Linien- und Streckenvorschläge

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30-Minuten-Takt auf dem gesamten RE1 (Magdeburg – Frankfurt(Oder))

Ich habe die Idee, Brandenburgs RE1, der Frankfurt(Oder), Berlin, Potsdam, Brandenburg(Havel) und Magdeburg miteinander verbindet, im Angebot zu erweitern. Dies umfasst zunächst einen 30-min-Takt zur HVZ auch bis nach Magdeburg. Dies ist derzeit nur zwischen Brandenburg und Frankfurt der Fall. Auf diesem, ich nenne ihn mal Hauptast, gibt es einen "langsamen" und einen "schnellen" Zug. Ersterer fährt meist als DesiroHC Vierteiler Doppeltraktion und hält auch an kleineren Stationen. Der schnelle hingegen fährt als DesiroHC Sechsteiler in Einfachtraktion, hält nur an den wichtigeren Halten und wird obendrein ab Brandenburg bis nach Magdeburg weitergeführt. Diesen Abschnitt Brandenburg-Magdeburg nenne ich mal Westast. Durch diese Verlängerung erhält jeder bediente Halt westlich Brandenburgs eine bereits recht gute stündliche Anbindung an Berlin samt Umland. Dass dieses System auch insgesamt recht gut an den Bedarf angepasst ist, zeigt auch, dass der Zug von Magdeburg aus kommend so gut wie immer ab Brandenburg sehr voll wird. Aber auch davor ist er meist sehr gut besucht und in den letzten Monaten ist selbst der RE1, den ich morgens auf dem Weg zur Arbeit nehme, um 5:54 Uhr bereits sehr gut besucht. Dieser spezifische Zug ist zwar ein Vierteiler in Doppeltraktion, der hintere Tz ist jedoch abgesperrt, da die Bahnsteige vor Brandenburg zu kurz sind. Somit wirkt er automatisch etwas voller. Vor einem Jahr jedoch war ich auf meiner Fahrt zur Arbeit jedoch im Wagen meist alleine, mittlerweile sind praktisch alle Sitzreihen meist von Einzelpersonen belegt.

Nun zum Vorschlag: der langsamere RE aus Frankfurt kommend wird in Brandenburg geteilt, der vordere Zugteil fährt weiter Richtung Magdeburg, der hintere Teil wartet auf den aus Magdeburg kommenden einzelnen Vierteiler und vereinigt sich mit diesem. Der schnelle RE fährt fast wie gehabt normal als Sechsteiler weiter. Zusätzlich werden die Halte angepasst: der neu dazukommende langsame RE hält an allen bestehenden RE-Westast-Halten und zusätzlich in Möser, Gerwisch, Biederitz und MD-Herrenkrug. Dafür werden beim schnellen RE1 die Halte Güsen, Wusterwitz und Kirchmöser gestrichen. Optional wäre bei genügendem Bedarf die Reaktivierung der Bahnhöfe Bergzow-Parchen und Kade/Kader Schleuse. Dies wären zwar keine sonderlich großen Vorteile für die Fahrgäste des langsamen RE, jedoch würden die dort lebenden Anwohner massiv profitieren, da für sie entsprechende Anreisen mit dem Bus zum nächstgelegenen Bahnhof entfallen würden. Der Wegfall der Halte Wusterwitz und Güsen spart in Richtung Magdeburg noch einmal mehr Zeit, da das frühzeitige Abbremsen für den Gleiswechsel entfällt.

Für eine einfachere Orientierung würde ich auch eine Differenzierung beider Linien im Namen vorschlagen: IRE1 und RE1 (schnell / langsam). Beide sind es würdig, den Namen RE zu tragen, da die Strecke von Magdeburg nach Frankfurt(Oder) mit über 230 km doch sehr beachtlich ist. Damit man aber als Fahrgast diese doch verschiedenen Züge schnell unterscheiden kann schlage ich die "Aufwertung" der Produktklasse des schnellen REs vor, auch wenn der IRE praktisch ausgestorben ist.

Ich freue mich auf Anmerkungen, Kommentare, Lob und Kritik.

InterCityNight Stuttgart – Frankfurt – Bonn – Köln – Berlin – Stralsund – Ostseebad Binz

Aktuell verkehrt in der Nacht zwischen Frankfurt und Berlin lediglich der ICE 100/ICE 101 über die SFS Rhein-Main und Köln, einen vollwertigen Nachtzug gibt es, bis auf den Nightjet Brüssel - Köln - Berlin, nicht, dieser wird allerdings bald eingestellt werden, aufgrund einer zu geringen Nachfrage. Ich schlage vor einen alternativen Nachtzug einzurichten, der unter der Marke "InterCityNight" zwischen Stuttgart und Berlin beziehungsweise Rügen verkehren würde.

Dieser neue Nachtzug soll einen möglichst großes Kundenkreis ansprechen und verfügt dementsprechend über ein Haltemuster, in welchem möglichst viele Haltestellen bedient werden. Auch in der Nacht werden alle Haltestellen bedient um auch kürzere Sitzwagenrelationen zu ermöglichen. Die Schlaf- und Liegewagen sollten bei Abteilen mit Mehrfachbelegung ausschließlich zwischen Magdeburg und Dortmund buchbar sein, um zumindest ein geringen Mindestmaß an Schlafzeit zu gewährleisten. Um weitere Fahrgäste zu generieren würde der Nachtzug von Beginn der Osterferien bis zum Ende der letzten Herbstferien nach Rügen verlängert. Somit entstehen auch attraktive Verbindungen nach MV. Um auch Fahrgäste im Sitzwagen anzusprechen wird dieser Nachtzug zwischen Köln und Berlin den ICE 100/ICE 101 ersetzen.

Ankunftszeit Abfahrtszeit Betriebsstelle Ankunftszeit Abfahrtszeit
  09:48 Stuttgart Hbf   19:44
09:30 09:32 Vaihingen (Enz) 19:59 20:00
09:08 09:10 Wiesloch-Walldorf 20:21 20:23
08:59 09:01 Heidelberg Hbf 20:30 20:32
08:47 08:49 Mannheim Hbf 20:42 20:44
07:56 08:08 Frankfurt (Main) Hbf 21:22 21:34
07:43 07:46 Frankfurt Flughafen Fernbahnhof 21:44 21:46
07:27 07:29 Mainz Hbf 22:00 22:02
07:10 07:12 Bingen (Rhein) Hbf 22:17 22:19
06:35 06:37 Koblenz Hbf 22:52 22:54
06:23 06:25 Andernach 23:04 23:06
06:11 06:13 Remagen 23:17 23:19
06:00 06:01 Bonn-Bad Godesberg 23:26 23:27
05:54 05:56 Bonn Hbf 23:30 23:32
05:30 05:35 Köln Hbf 23:51 23:56
05:25 05:27 Köln Messe/Deutz 23:58 00:00
05:04 05:06 Düsseldorf Hbf 00:19 00:21
04:57 04:59 Düsseldorf Flughafen 00:26 00:28
04:47 04:59 Duisburg Hbf 00:35 00:37
04:35 04:37 Essen Hbf 00:47 00:49
04:25 04:27 Bochum Hbf 00:57 00:59
04:13 04:15 Dortmund Hbf 01:09 01:14
03:57 03:59 Hamm (Westfalen) Pbf 01:28 01:30
03:30 03:32 Bielefeld Hbf Pbf 01:55 01:57
02:42 02:44 Hannover Hbf 02:43 02:45
02:08 02:10 Braunschweig Hbf 03:16 03:18
01:23 01:25 Magdeburg Hbf 04:01 04:03
00:44 00:46 Brandenburg Hbf 04:40 04:42
00:25 00:27 Potsdam Hbf 04:59 05:01
00:17 00:19 Berlin-Wannsee 05:07 05:09
00:05 00:07 Berlin Zoologischer Garten 05:19 05:21
23:56 00:01 Berlin Hauptbahnhof Stadtbahn 05:25 05:30
23:48 23:50 Berlin Ostbahnhof 05:37 05:39
22:59 23:01 Eberswalde Hbf 06:22 06:24
22:42 22:44 Angermünde 06:39 06:41
22:24 22:26 Prenzlau 07:03 07:05
22:08 22:10 Pasewalk 07:19 07:21
21:41 21:43 Anklam 07:46 07:48
21:29 21:31 Züssow 07:58 08:00
21:17 21:19 Greifswald 08:10 08:12
20:45 20:57 Stralsund Hbf 08:32 08:44
20:20 20:22 Bergen auf Rügen 09:07 09:09
20:00   Ostseebad Binz 09:28  

Hinweis: Dieser Fahrplan wurde mithilfe von trassenfinder.de erstellt und basiert auf einem lokbespannten Zug mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h

Diese neue Nachtzugverbindung könnte den Wiedereinstieg der Deutschen Bahn in den Nachtzugverkehr darstellen. Der Nachtzug könnte also durch die Deutsche Bahn betrieben werden. Als Wagenmaterial schlage ich vor Talgo-Garnituren, ähnlich des ICE L zu nutzen, so könnte auch eine gemeinsame Wartung stattfinden. Diese neuen Garnituren könnten ähnlich, wie die ehemaligen InterCityNight der Deutschen Bahn gestaltet werden. Also mit 2er-Schlafwagen Abteilen, 4er-Schlafwagen Abteilen, Einzelkabinen, ein Bordrestaurant und Sitzplätze der ersten und zweiten Klasse, wie im ICE L. Zudem sollten auch Fahrradstellplätze verbaut werden.

Neuer Bahnhof Wust

Heutzutage liegt in Wust ein großes Einkaufs- und Sportzentrum. Außerdem liegt direkt neben Wust die Bundesstraße 1, auf der tagtäglich viele Pendler unterwegs sind.

Hiermit möchte ich vorschlagen, einen Bahnhalt in Wust zu errichten um jenes Einkaufs- und Sportzentrum, den Ort Wust, und zahlreiche Buslinien zu erreichen. Ich könnte mir eine Linie vorstellen, die von hier aus Göllwitz und Wust mit Neuschmerzke, Schmerzke und Rietz verbindet und auf den Zug abgestimmt ist.

Hier würden alle RE1 ( Rb1) Züge halten, die auch in Götz und Groß Kreutz halten.

* Bahnhof an die Berliner Straße verschoben

Brandenburg: E über Brahmsstr. und Brielower Aue

Situation:

Buslinie E verkehrt als Nord-West-Tangente von Hohenstücken bis Kirchmöser, dabei zwischen Hohenstücken und Görden umwegig und weitgehend parallel zu zwei Straßenbahnlinien. Das sorgt für hohe Reisezeiten und unwirtschaftlichen Betrieb. Buslinie C bedient im Norden zwei Routen: über Upstallstr. im Berufsverkehr und ansonsten über Brielower Aue. Dadurch bestehen auf der wichtigeren Route über Brielower Aue dreistündige Lücken im Berufsverkehr.

Lösung:

1. E soll in Görden begradigt über Brahmsstr. fahren. So werden auch einige MFH und Kleingärten erschlossen, und die Rehaklinik erhält einen regelmäßigen Stundentakt.

2. Ab Hohenstücken soll E die Route über Brielower Aue von C übernehmen. Neues Ende ist Fontanestr.

3. Zwecks Beschleunigung werden die Halte Quenzbrücke und Bahnhof Görden ausgelassen, der Halt Hohenstücken Nord wird auf die Sophienstr. verlegt, am Beetzsee-Center hält E wie die Regionalbusse auf der Brielower Landstr. So genügen zwei Kurse für einen Stundentakt.

4. Die neue Route soll auch samstags bedient werden.

5. Die Fahrten vom zweiten E-Linienast nach Plaue Gartenstadt werden um 30min zum Hauptast versetzt.

6. C verkehrt dann nur noch im Berufsverkehr und immer über Upstallstr.

 

Fahrplan E:

Bhf Kirchmöser ab06 (RE1 aus Potsdam an02)

Am Stadion 30

Bhf Görden EKZ 35 (RB51 nach Brandenburg 39)

Hohenstücken Nord 39

Fontanestr. an58 ab02

Hohenstücken Nord 21

Bhf Görden EKZ 25 (RB51 aus Brandenburg 18)

Am Stadion 30

Bhf Kirchmöser an54 (RE1 nach Potsdam ab57)

 

Man kann aber auch den Stadtteilkurs nach Plaue Gartenstadt an RE1 ausrichten.

 

Liniennetz, Fahrpläne

Brandenburg neue Schleife Hohenstücken

Der Halt Hohenstücken Nord liegt ungünstig abseits der teilrückgebauten Siedlung. Die Schleife mit sechs(!) Aufstellgleisen ist für heutige Bedürfnisse völlig überdimensioniert, Linie 6 hat nur 4 Fahrten je Stunde. Früher wohnten in diesem Plattenbauviertel 20000 Menschen, heute noch ungefähr 7500.

Daher soll eine neue Wendeschleife an der Kreuzung Sophienstr./Gertraudenstr. gebaut werden. Der Halt liegt dann näher an Besiedlung und Industriegebiet. Die Bushaltestelle kann in die Sophienstr. verlegt werden. Der Umstiegsweg von Bus und Tram wird verkürzt, und beide fahren kürzere Strecken. Die alte Trasse kann abgebaut, das Gelände renaturiert werden.  

Brandenburg Innenstadtring

Hier soll der Stadtbus in Brandenburg/Havel auf eine gemeinsame Route reorganisiert werden. Die Äste nach Südwesten und Südosten werden mit einem neuen Innenstadtring verbunden. Die Busse verkehren dann im Schleifensystem, z.B. Wilhelmsburg - Hbf - Ring linksherum - Hbf - Gollwitz. So dass man aus den Vororten die ganze Innenstadt erreicht. Durch die etwas ausschweifende Route soll die Straßenbahn nicht kannibalisiert, sondern deren Bedienungslücken ausgefüllt werden.

Der Ring soll Mo-Fr 5-18 Uhr im 15'-Takt, samstags 9-18 Uhr 20' sonst 30' befahren werden. Involviert sind die Stadtbuslinien B, D, G, H, K, L, W. Eventuell können auch Regionalbuslinien einbezogen werden. Der Sammelanschluss in der Fontanestr. soll erhalten bleiben. Der Nachtverkehr bleibt unverändert.

Im dünner besiedelten Westen werden zwei verschiedene Routen alternierend befahren: Es geht entweder durch Walzwerk- und Klingenbergsiedlung, und auf der Schnellstraße (grau). Oder über Neuendorfer Str. und Bauhofstr. 

Der Ring macht das unübersichtliche Liniennetz durchschaubar. Das System bietet genug Flexibilität, um die Außenäste bedarfsgerecht zu bedienen, und Parallelverkehr zu Tram und Regionalbussen zu vermeiden. Die westlichen Stadtteile werden dichter und regelmäßig bedient, Fahrgastzuwachs ist erwartbar.

(Hinweis: Zur Zeit gibt es Bauarbeiten auf der Magdeburger Str.)

RE1 Frankfurt(Oder) – Berlin- Brandenburg bis Hannover verlängern

S-Bahnfahrer hat hier einen IRE Berlin-Hannover über Stendal und Wolfsburg vorgeschlagen. Die Grundidee einer Direktverbindung dieser beiden Städte im Regionalverkehr finde ich nicht schlecht, jedoch gefällt mir der Weg entlang der SFS nicht, da dort einerseits wenig Potential ist und andererseits das Expressprodukt eine gravierende Konkurrenz zum ohnehin schon schlechten Nahverkehrsangebot darstellt.

Als Alternative dazu möchte ich —angeregt durch diesen Kommentar— einen RE zwischen Berlin und Hannover über Potsdam, Magdeburg und Braunschweig vorschlagen. 
Um in Berlin die ohnehin überlastete Stadtbahn nicht mit zusätzlichen Zügen zu belasten, möchte ich den RE1-Takt verlängern, der (ab Dezember 2022) in Brandenburg (Havel) endet und bis Berlin ausschließlich in Werder (Havel) und Potsdam hält. 
Die Verlängerung dieser Linie ist auch der Grund, warum es noch weiter bis Frankfurt (Oder) geht. 
Die Haltepolitik zwischen Brandenburg (Havel) und Frankfurt (Oder) möchte ich dabei nicht verändern und übernehme daher das im D-Takt vorgesehene Haltemuster.

Braunschweig und Magdeburg haben bislang eine schlechte Anbindung im Fernverkehr: Nach Hannover fährt im 60 ein „Teppich-RE“ (a.k.a. IC2), in Richtung Berlin hat Braunschweig einen T60 mit vernünftigen ICE über Wolfsburg. 
Magdeburg hat als Anbindung nach Berlin bislang ausschließlich den RE1, laut D-Takt soll noch ein IC2 im T120 fahren. 
Da sich eigenwirtschaftlicher Fernverkehr folglich nur in begrenztem Maße lohnt, ist es Aufgabe des Regionalverkehrs, attraktive Verbindungen zu schaffen, daher fahren in Brandenburg ja schon jetzt sehr lange RE-Linien. 

Mit Ausnahme von Königslutter haben alle Bahnsteige die erforderliche Länge von 210m. 
Wie im D-Takt für den RE1-Express vorgesehen ist, soll diese Linie auch bis Hannover im T60 fahren. 
Zwischen Frankfurt (Oder) und Braunschweig ändert sich folglich nichts, im weiteren Verlauf bis Hannover stellt diese Linie ein zusätzliches Angebot dar.

Auf Anregung von Intertrain soll dieser RE zwischen Hannover und Braunschweig noch einen kleinen Umweg über Hildesheim fahren um mehr zusätzliches Potential abzugreifen und eine geringere Konkurrenz zum IC zwischen Magdeburg und Hannover darstellen. 

Nachtbus Rathenow – Brandenburg

Auf RE4 (Berlin - Rathenow) gibt es in Wochenendnächten eine fünfstündige Lücke. RE1 (Berlin - Brandenburg) fährt durch, aber RB51 (Brandenburg - Rathenow) verkehrt nicht nachts. Dabei pendeln mittlerweile auch Premnitzer und Havelseer fleißig nach Berlin und Potsdam.

Daher schlage ich eine Rufbus-Nachtlinie N51 vor. Sie verkehrt am Wochenende mit einem Fahrtenpaar auf der B102 zwischen Rathenow und Brandenburg. N51 wird von Havelbus mit einem Kleinbus aus dem Betriebshof Rathenow betrieben, wie sie auch im Rathenower Stadtverkehr eingesetzt werden. N51 hat Anschluss vom RE4 aus Berlin. Am Bahnhof Brandenburg besteht Anschluss vom RE1 aus Berlin, und von/zu den städtischen Nachtbussen.

Fahrplan:

Rathenow Bhf ab 2:00 (RE4 an 1:54)

Premnitz 2:17

BRB Bahnhof 2:48 (RE1 an 2:39, N2 an 2:40 ab 2:50, N1 an 2:43 ab 2:50) 

Premnitz 3:19

Rathenow Bhf an 3:36

Reorganisation Linie 660 Nauen – Brandenburg an der Havel

Bis auf eine frühmorgendliche Fahrt fährt die Buslinie 660 von Nauen nach  einen riesigen Umweg mit zwei Stichstrecken (Klein Behnitz sowie Niebede). Die Stichstrecke über Klein Behnitz kostet 19 Minuten Fahrtzeit, die Strecke über Niebede weitere 7 Minuten.

Die Linienführung ist offenbar historisch, da der Bahnhof in Groß Behnitz nicht mehr existiert. Ich schlage eine Reorganisation der Linien vor.

Der Streckenabschnitt 660 der Linie Nauen - Pawesin wird mit der 558 Pawesin - Brandenburg an der Havel zusammen gelegt und erhält die neue Nummer SB660. Saaringen und Roskow werden von einer neuen Linie 558 (Brandenburg an Havel - Ketzin Brückenkopf) bedient, der Segelflugplatz nur noch von der 552. Der Ort Klein Kreutz wird von der SB660 ohne Halt durchfahren. Die Haltestellen zwischen Brandenburg Schleuse und Weseram Dorf werden nur von der 558 bedient. 

Die alte Linie 660 wird neu geführt über Schwanebeck, Quermathen, Groß Behnitz, Klein Behnitz, Riewend nach Päwesin. Der Streckenabschnitt Päwesin - Riewend entfällt dafür bei der Linie 569.  Die Linie 666 fährt nicht mehr nach  Schwanebeck. Die Linie 658 wird bis Gohlitz Kirche verlängert und bekommt dafür eine neue Liniennummer 658A. Die alte 658 verkehrt dann direkt von Nauen bis Paritz über Ketzin ohne Stichstrecke über Tremmen. Eine Straßenverbindung zwischen Schwanebeck und Quermathen muss ertüchtigt werden.

 

Zusammenfassung:

SB660: Nauen - Brandenburg an der Havel über Quermathen, Gohlitz, Päwesin, Weseram (ohne Halt in Klein Kreutz)

660: Nauen - Päwesin über Schwanebeck, Quermathen, Groß Behnitz, Klein Behnitz, Bagow

658: Nauen - Paritz über Markee, Etzin, Ketzin

658A: Nauen - Gohlitz über Tremmen, Niebeck

558: Brandenburg an der Havel - Ketzin Brückenkopf über Klein Kreutz, Saaringen, Roskow

666: Stadtverkehr Nauen Ulmenweg - Luchcenter (keine Fahrten mehr nach Schwanebeck)

 

Straßenbahn Brandenburg Linie 2

Für die Stadt Brandenburg ist eine Auffrischung des Netzes und der Fahrzeuge dringend notwendig. Hierfür plane ich drei neue Linien die mehr Gebiete als vorher anbinden. Dabei bedient Linie 1 neu viel mehr des Stadteil Nord und den nord-östlichen Teil des Zentrumes. Linie 2 den südlichen teil des Zentrum und Linie 3 von Quenzenbrücke über den nördlichen Teil und als einzige dann im Ring über den HBF.

  • Besser Anbindung, mehrerer Stadteile
  • Überall besserer Takt

Linie 2

Linie 2 verkehrt vom Brandenburger Hbf die Bauhof- und Nicolaistraße sowie die TH und Görden bis zur Anton-Saefkow-Allee.

Die Linie fährt zur HVZ im 10 min Takt sowie zur NVZ+Samstag im 20 min Takt. Am Sonntag im 30 min Takt. Diese Linie verkehrt zur HVZ im 10 min Takt, ab TU fährt zur HVZ nur jeder zweite Zug weiter zur AS-Allee. Der andere endet am Bhf Altstadt. Im Nachtbetrieb(21-0 und 4-5) fährt die Linie zwischen Brandenburg Hbf-TH-Altstadt im 30 min Takt. Wer weiter Richtung Görden will, nimmt den stündlichen Nachtbus der am Bhf Altstadt startet und bis zum Bhf Görden fährt. Der restliche Abschnitt bis zur Anton... wird Nachts nicht bedient. Die gesamte Straßenbahn bekommt ausserdem neue Fahrzeuge. Die Linie ist am HBF möglichst angepasst an die Fahrzeiten der RE 1.

Straßenbahn Brandenburg Linie 1

Für die Stadt Brandenburg ist eine Auffrischung des Netzes und der Fahrzeuge dringend notwendig. Hierfür plane ich drei neue Linien die mehr Gebiete als vorher anbinden. Dabei bedient Linie 1 neu viel mehr des Stadteil Nord und den nord-östlichen Teil des Zentrumes. Linie 2 den südlichen teil des Zentrum und Linie 3 von Quenzenbrücke über den nördlichen Teil und als einzige dann im Ring über den HBF.

  • Besser Anbindung, mehrerer Stadteile
  • Überall besserer Takt

Linie 1

Linie 1 verkehrt von Hohenstücken Nord über den Betriebshof Nord bis August-Bebel-Straße. Ab hier wird neu über den Stadteil Nord gefahren. Der alte Abschnitt wird allein von der Linie 2 übernohmen. Ab hier dann über den Neustädtsichen Markt bis zum Hbf gefahren, wo dann gewendet wird.

Diese Linie verkehrt zur HVZ im 10 min Takt, sowie zur NVZ+Samstag wird im 20 min Takt gefahren. Im Nachtbetrieb(21-23:30 + 4-5:30) sowie am Sonntag wird im 30 min Takt gefahren. Die gesamte Straßenbahn bekommt ausserdem neue Fahrzeuge. Die Linie ist am HBF möglichst angepasst an die Fahrzeiten der RE 1.

S-Bahn Mittelelbe – S2

Grund:

Die S-Bahn Mittelelbe ist umstritten. Die Frage ob man eine Linie, welche teilweise nur alle 120 Minuten fährt als S-Bahn bezeichnen kann ist durchaus berechtigt. 

Deshalb eine zweite Linie. Sie verbindet Magdeburg mit den Städten Brandenburg, Halberstadt, Blankenburg und Thale und dient zusätzlich zur Taktverdichtung innerhalb Magdeburgs.

 

Takt:

Zwischen Halberstadt und Brandenburg herrscht grundsetzlich ein 30-Minuten-Takt. Bis Thale und Blankenburg wird dann immer im Wechsel alle 60 Minuten gefahren. An Schultagen zur HvZ wird auch bis Thale und Blankenburg alle 30 Minten gefahren mit Zugteilung in Halberstadt. Die Linien RE 11, RE 31 und RB 43 entfallen, die Linie RB 40 fährt nur noch zwischen Braunschweig und Magdeburg. die Strecke zwischen Blankenburg/Thale und Magdeburg müsste zudem elektrifiziert werden.

 

Liebe Grüße Tschaki

Brandenburg: Linie 3

Grund: Die Stadt Brandenburg ist mit 72.000 EW eine relativ kleine Straßenbahnstadt. Dennoch würden sich hier Ausbaumaßnahmen lohnen. Die Straßenbahn spielt in Brandenburg eine wichtige Rolle und ist aus dem Verkehr nicht mehr wegzudenken. Das Netz funktioniert zwar, allerdings könnte man dem noch etwas hinzufügen.

Der Stadtteil Massowburg stellt in Brandenburg zwar nicht den bevölkerungsreichsten Stadtteil dar, dennoch könnte man diesen erschließen und da durch den Streckenabschnitt auch noch der Betzsee Center als Einkaufszentrum und der Betzsee als touristisch interessanter Ort mit angebunden werden wird sich die Linie auf jeden Fall lohnen.  

Warum aber diese Streckenführung? Meiner Meinung nach ist der Center ein wichtiger Anlaufpunkt, außerdem könnte man so die Vorhandene Strecke weiter verdichten. 

 

Takt: Die Linie 3 verkehrt vom Hbf. nach Massowburg wie die Linie 6 im T15/30. An Schultagen kommen einzelne Verstärker hinzu.  

 

Liebe Grüße Tschaki

RB Berlin-Spandau – Brandenburg Hbf

Ich möchte hiermit vorschlagen, die alte westhavelländische Kreisbahn wieder reaktivieren und Züge bis nach Spandau durchzubinden. Die Bahn ist in den 60er stillgelegt worden. Zahlreiche Menschen in der Region sind mit dem Auto in Richtung Berlin unterwegs - das muss nicht so sein. Anzusprechen wäre noch, dass auf der Trasse größtenteils ein Radweg verläuft. Dieser wäre dann neben die Strecke zu legen. 

 

Ein RB einmal die Stunde sollte ausreichend sein, ist aber auch nötig. Hinsichtlich der Durchbindung nach Berlin weiß ich um die Problematik in Spandau. Trotzdem will ich mich davon nicht abschrecken lassen, hierfür muss eine Lösung gefunden werden. Notfalls könnten die Züge auch in Wustermark oder Elstal enden, aber das empfände ich als suboptimal. 

Fernverkehr Ost Berlin-Magdeburg-Hannover-Bremen-Emden-Norddeich

Da im Deutschlandtakt noch viele Schwachstellen zu finden sind, habe ich für die Region Ost selbst ein Liniennetz erarbeitet, wo mehr Stationen angebunden werden, die Züge mehr Ziele erreichen und auch deutlich mehr Knotenzeiten herstellen. IC 17 Berlin-Magdeburg-Hannover-Bremen-Emden-Norddeich Diese Linie verbindet zweistündlich schnell Berlin mit Magdeburg, bildet dort einen Halbknoten und führt weiter über Hannover und Bremen nach Emden. Im Abschnitt Magdeburg-Hannover verkehrt sie mit der Linie 16 und stellt somit eine stündliche Verbindung her. Zweistündlich: Berlin Ostbahnhof 0.55 - Berlin Hbf 1.05 - Berlin Wannsee 1.20 - Potsdam Hbf 1.30 - Brandenburg Hbf 1.50 - Magdeburg Hbf 2.34 - Helmstedt 3.01 - Braunschweig Hbf 3.22 - Hannover Hbf 4.02 - Nienburg 4.30 - Verden 4.49 - Bremen Hbf 5.11 - Delmenhorst 5.23 - Hude 5.32 - Oldenburg Hbf 5.44 - Bad Zwischenahn 5.55 - Westerstede Ocholt 6.02 - Augustfehn 6.10 - Leer 6. 19 - Emden Hbf 6.37 - Marienhafe 6.52 - Norden 7.02 - Norddeich 7.10 - Norddeich Mole 7.12 Zweistündlich: Norddeich Mole 0.48 - Norddeich 0.52 - Norden 1.00 - Marienhafe 1.08 - Emden Hbf 1.23 - Leer 1.43 - Augustfehn 1.51 - Westerstede Ocholt 1.58 - Bad Zwischenahn 2.04 - Oldenburg Hbf 2.15 - Hude 2.28 - Delmenhorst 2.37 - Bremen Hbf 2.49 - Verden 3.10 - Nienburg 3.29 - Hannover Hbf 4.08 - Braunschweig Hbf 4.40 - Helmstedt 5.01 - Magdeburg Hbf 5.32 - Brandenburg Hbf 6.11 - Potsdam Hbf 6.31 - Berlin Wannsee 6.40 - Berlin Hbf 6.57 - Berlin Ostbahnhof 7.05 + Potsdam erhält sinnvolleren Anschluss zum Drehkreuz Hannover und neu gebildeten IC-Knoten in Magdeburg, bessere Verbindung nach West, Nord + neuer Halbknoten in Magdeburg mit mehr Übergängen, auch im Fernverkehr IC 12 und IC 16 + Nullknoten in Helmstedt für mögliche Reaktivierungen + schnellere Übergänge in Hannover, da näher am Nullknoten

P/BRB: Verlängerung der S7 nach Brandenburg

Inspiriert durch diesen Forums-Thread für die Ausrüstung der Berliner S-Bahn mit Stromabnehmer sowie diesen Vorschlag für eine Zweisystembahn Potsdam-Brandenburg schlage ich hier eine Verlängerung der S7 bis Brandenburg (Havel) vor. Als Takt strebe ich einen T20 an, sodass die S7 immer im Wechsel nach Brandenburg und Golm verkehrt. Es würden neue Haltepunkte entstehen, sodass mehr Leute einen Bahnanschluss in der Nähe haben. Außerdem bekommen Orte wie Götz oder Groß Kreutz einen T20 anstelle des heutigen T60. Dadurch bekommen viele Leute einen besseren Bahnanschluss nach Potsdam, Brandenburg und Berlin, wobei ein Umstieg in Potsdam in den RE1 nach Berlin wohl schneller wäre. Nichtsdestotrotz ist ein T20 mit Umstieg attraktiver als ein T60. Durch diese höhere Attraktivität werden die Orte mit Bahnhof deutlich mehr Einwohner bekommen. Der RE1 soll ebenfalls attraktiver werden, da ich den Wegfall aller Zwischenhalte zwischen Brandenburg und Potsdam vorsehe. Die künftig geplante 3. stündliche Leistung des RE1 kann noch in Werder(Havel) halten. Wie auch schon in den beiden Links erwähnt, sollen neue S-Bahnen angeschafft werden, die (genau wie in Hamburg) nicht nur mit Stromschiene, sondern auch mit einem konventionellen Stromabnehmer ausgestattet sind. Darüberhinaus soll auch die Höchstgeschwindigkeit von derzeit 100km/h auf 130 oder 140km/h erhöht werden. Als Vorbild soll die Baureihe 490 dienen. In den Kommentaren bitte keine Grundsatzdiskussion bezüglich der Zweisystembahnen führen (dazu ist das Forum da), sondern lediglich über genau diese Strecke.

Berlin – Stettin: eine IC-Linie und eine EC-Linie

Dieser Vorschlag behandelt 2 Linien zwischen Stettin und Berlin. Zunächst der Grundgedanke: Zwischen Stettin und Berlin soll die Strecke ausgebaut werden. So soll eine durchgängige zweigleisige Strecke gebaut werden, die mit 160 km/h befahren werden kann. Jedoch stellt sich die Frage, wie wird diese Strecke bedient. Daher würde ich vorschlagen wollen, dass hier ein stündlicher RB bis Angermünde fährt und alle 2h jeweils ein IC und um 1h versetzt ein EC. Dadurch würde sich ein schneller 1h Takt nach Berlin ergeben, der bestenfalls auf eine Fahrzeit von ca. 1h kommt, da die Strecke rund 135/140 km zum HBF beträgt. Diese beiden Linien sollen auch im VBB Tarif enthalten sein, damit man mehr Fahrgäste ansprechen kann. Für den IC gilt das bis Hauptbahnhof und für den EC bis BER. Geplant wären nur 2 Zwischenhalte. Einmal in Angermünde, weil dort mehrere Regionalbahnlinien zusammen laufen und somit das östlichen Mecklenburg-Vorpommern gut zu erreichen ist. Angermünde selbst würde kein Halt rechtfertigen, was auch für Eberswalde gilt, weshalb dort auch nicht gehalten wird. Der Halt in Bernau kommt auch nur daher, dass von dort der Bezirk Pankow sehr gut angebunden wird und dort auch weit über 100.000 Menschen angeschlossen werden. Ein Zusatznutzen entsteht dann dadurch, dass so die Region Stettin auch besser in die Mitte Deutschlands angebunden wird und auch in Richtung Lausitz/Dresden eine verbesserte Anbindung erhält. Ich gehe jetzt aber mal auf beide Linien ein: IC Stettin - Kassel Die Verbindung von Stettin nach Kassel ergänzt das Angebot der geplanten IC Verbindung in Potsdam. So würde Potsdam 2 IC-Linien haben, die alle 2h fahren und zusammen dann einen stündlichen Takt ergeben. Eine Verbindung über Brandenburg an der Havel und Magdeburg erfolgt vor allem vor dem Hintergrund evtl. den RE 1 nur auf Brandenburg zu begrenzen. Sollte man das nicht machen, könnte man überlegen, ob man Brandenburg als Halt raus streicht. Eine Verbindung nach Braunschweig und Hildesheim macht deswegen Sinn, weil es aus Richtung Potsdam und Brandenburg keine gute Anbindung in die Region gibt. Von dort geht es weiter in die Region Kassel, die meiner Meinung nach etwas schwach an Berlin angebunden ist, weshalb ich das Zugangebot erhöhen möchte. Ob der Zug wirklich in Kassel endet oder ob man diesen noch weiter verlängert, müsste man sich anhand des Fahrplans angucken. Sollte es möglich sein, wäre eine Weiterführung nach Frankfurt denkbar und vlt. sogar zum Flughafen Frankfurt. Dann würde es wieder eine Alternative zum Zubringerflug von Berlin nach Frankfurt geben, was nicht verkehrt wäre. Sollte man dafür aber einen weiteren Zug benötigen, würde ich es fürs erste bei Kassel belassen. EC Stettin - Krakau Diese Linie ist weitaus interessanter und setzt auch Instratrukturmaßnahmen voraus. Die Strecke von Krakau bis Berlin beträgt ungefähr 760 km und von Katowice nach Berlin ungefähr 685 km. Zudem existiert hier bisher keine Direktverbindung. Daher wäre ein vollständiger Ausbau auf 2 Gleise und mind. 160 km/h für die gesamte Strecke eine Minimumvoraussetzung. Besser wäre jedoch ein Ausbau auf 200 km/h. Die Strecke auf der polnischen Seite könnte auch zu einer Hochgeschwindigkeitsstrecke ausgebaut werden, also 250-300 km/h. Dies hätte den doppelten Effekt, dass die Züge schneller in Richtung Berlin kommen, aber auch deutlich schneller in die Region Dresden/Leipzig. Auf dieser Route wäre dadurch auch ein ECE (Eurocityexpress) denkbar. Ziel wäre es, Krakau mit Berlin in unter 5h ánzubinden und noch besser wäre es, wenn Katowice in ca. 4h an Berlin angebunden wird. Damit macht man dem Flugzeug starke Konkurrenz. Zudem soll der Zug auch über den BER fahren, weshalb man direkt mit einem Großflughafen angebunden wäre. Damit man mal sieht, wie viele Menschen mit dem EC direkt angebunden wären, liste ich sie mal auf: Ballungsraum Stettin ca. 780.000 Angermünde ca. 14.000 Bernau ca. 40.000 Berlin ca. 3.670.000 Cottbus ca. 100.000 Görlitz/Zgorzelec ca. 86.000 Legnica ca. 100.000 Wroclaw ca. 642.000 Opole ca. 128.000 Metropolregion Katowice ca. 2.300.000 Krakau ca. 775.000 Insgesamt: ca. 8.635.000 Im Zuge des Ausbaus der Strecke, insbesondere in Polen, wären auch Begradigungen der Strecken denkbar. Variante B Aufgrund des mehrfach geäußerten Wunsches, in Eberswalde zu halten, habe ich mir nochmal Gedanken gemacht, wie das gehen könnte. Daher bin ich auf einen Kompromiss zu meiner bisher bevorzugten Variante gekommen (RE 3 und RB 24 wie bisher und neu RE 7 nach Schwedt). So würde ich den RE 3 stündlich nach Stralsund schicken, den RB 24 bis Schwedt im Stundentakt verlängern und somit den IC und EC in Eberswalde als Regionalverkehr halten lassen. Hier müsste der VBB Tarif dann jedoch genauso auf Hauptbahnhof und BER begrenzt werden. Damit wäre der IC/EC zwischen Berlin HBF und Stettin ein RE und würde dann nur weiter zu den vorgeschlagenen Zielen führen. Der Haken an der Variante ist die Fahrzeitverlängerung und auch eine Verringerung der Kapazität an schnellen Züge in Angermünde, da der RB Zwischenhalte zwischen Eberswalde und Bernau hat. Als Ausgleich könnte man den RB 24 die Halte zwischen Ebreswalde und Angermünde übernehmen lassen, sodass der RE 3 dann schneller wird. Zudem müsste dann zwischen IC/EC und RE 3 annähernd ein 30 min Takt geschaffen werden. Mir gefällt die Variante zwar nicht so gut, weil ich Stettin gerne schneller erreichen würde und somit Eberswalde streichen würde, aber das ist ein Kompromissvorschlag. Zudem wird durch den langen Linienlauf auch die Pünktlichkeit ein Problem, weshalb es durchaus zu verpassten Anschlüssen kommen kann und somit zu deutlich längeren Fahrzeiten.

Brandenburg: SL2 nach Quenzsiedlung

Die vor der Quenzbrücke endende Straßenbahntrasse soll um ein kurzes Stück nach Süden verlängert werden. Die Trasse wird nach der Haltestelle Am Stadion/Industriemuseum eingleisig am nördlichen Rand des Stadiongeländes geführt. Auf der Woltersdorfer Str. geht es zweigleisig straßenbündig weiter, um den Baumbestand nicht zu opfern. Die Schleife wird östlich des Riva-Parkplatzes auf einem Abrissgrundstück errichtet. Ein Zwischenhalt an der Altbensdorfer Str. kommt dazu, dafür entfällt der Halt Quenzbrücke. Der Umstieg zum Bus nach Plaue erfolgt bereits heute am Halt Am Stadion/Industriemuseum, da entstehen keine Nachteile. Die alte Trasse und Schleife nördlich der Magdeburger Landstr. kann abgebaut und das Gelände renaturiert werden.

So erschließt SL2 eine Wohnsiedlung, eine Schule mit über 900 Schülern, und ein Industriegebiet mit über 800 Beschäftigten. Letztere müssen z.Z. 1200 Meter zur nächsten Haltestelle laufen. Im Nahverkehrsplan (Seite 81) wird für diesen Bereich ein wesentliches Erschließungsdefizit angezeigt.

(Hinweis: Zur Zeit der Vorschlagserstellung, war SL2 wegen Bauarbeiten unterbrochen.)

FV: Linie 26 teilen, Part 1: Karlsruhe-Berlin

Hallo, hier ist ein Vorschlag für eine Änderung der ICE-Linie 26. Diesehat einen zweigeteilten Charakter: Südlich von Kassel verkehrt sie auf Strecken mit Höchstgeschwindigkeiten bis maximal 160 km/h und befährt dabei langsame Erschließungsstrecken abseits von (bzw. parallel zu) Schnellfahrstrecken, sowohl zwischen Kassel und Frankfurt, als auch zwischen Frankfurt und Karlsruhe geht es auf anderem Weg deutlich schneller. Dabei werden sehr, sehr viele Halte bedient. Nördlich von Kassel sieht es komplett anders aus: Ab hier befährt die Linie fast durchgängig Hochgeschwindigkeits- oder andere schnell befahrbare Strecken, bis Hannover im gleichen Halteabstand wie alle anderen, sehr hochwertigen ICEs (Linie 20, 22, 25) auch. Zwischen Hannover und Hamburg werden zwar 3 zusätzliche Halte bedient, dennoch ist hier die Linie kaum langsamer unterwegs. Ab Hamburg, nach Mecklenburg-Vorpommern wird die Linie schließlich sogar zum alleinigen Top-Produkt auf der befahrenen Verbindung.   Ich schlage vor diese Linie zu teilen: Der aus Karlsruhe kommende Linienast soll weiter in Richtung Berlin verkehren und dabei insbesondere Magdeburg besser an das Fernverkehrsnetz anbinden. Von dort aus kann dann Frankfurt umsteigefrei erreicht werden (Wenn auch nur über Marburg), der wichtige HGV-Knoten Kassel-Wilhelmshöhe kann direkt erreicht werden. Eingesetzt werden soll der IC2. Der aus Stralsund kommende Zug bleibt auch südlich von Kassel auf der Schnellfahrstrecke, und fährt ab Würzburg über Donauwörth und Augsburg nach München. Dort werden damit die weggefallenen Züge der ICE-Linie 25 kompensiert (Bis 2006 Stundentakt, bis 2011/12 2-Stundentakt). Eingesetzt wird weiterhin der ICE-T, er kann bis Würzburg und ab Donauwörth seine Geschwindigkeit ausfahren.

IC Berlin – Münster – Aachen

Dieser Vorschlag soll eine mehrere Funktionen erfüllen:
  1. Potsdam (170.000 Ew), Brandenburg (71.000 Ew) wieder an den Fernverkehr anbinden
  2. Osnabrück und insbesondere Münster besser nach Osten anbinden.
Momentan existiert nur eine zweistündliche IC-Verbindung für Osnabrück und Münster wird nur mit einer RE-Anschluss an den ICE via Hamm angebunden. Nicht gerade ein komfortabler Zustand für insgesamt fast 500.000 Einwohner. Infrastruktur : Voraussetzungen: Unterstützend: Führung in Berlin (siehe Zeichnung): Innerhalb Berlins ergeben sich mehrere mögliche Linienführung, welche abhängig von dem realisierten Zeitraum der Linie sind. Am vorteilhaftesten für eine schnelle und konfliktfreie Führung in das Berliner Zentrum wäre eine Nutzung der wiederaufgebauten der Potsdamer Stammbahn für die Fernbahn. Diese ist aktuell in Diskussion, steht jedoch in Konkurrenz zu einer Nutzung der Trasse als S-Bahn und/oder Radweg. Als bauliche Schwierigkeit ist vor allem die Einfädelung in die bestehende Fernbahnstrecke am Gleisdreieck zu sehen. Als bestehende Möglichkeit gibt es die Führung über Wannsee und Charlottenburg, wo ebenso noch Beschleunigungspotential vorhanden ist. Allerdings wäre eine Weiterführung auf die Stadtbahn, wie es aktuell durch den Regionalverkehr geschieht, durch eine Überlastung östlich von Charlottenburg wenig sinnvoll. Als Alternative ergibt sich daher eine Führung ab Grunewald auf den Innenring und weiter über Moabit Richtung Hbf und/oder Gesundbrunnen. Hier wären keine größeren Baumaßnahmen notwendig, außer ggf. ein paar schnellere Weichenverbindungen und bei reger Nutzung auch durch andere Verkehre ggf. einzelne Überwerfungsbauwerke. Fahrzeuge Es sollen 200 km/h-Fahrzeuge zum Einsatz kommen, da diese Geschwindigkeit auf weiten Teilen ausgefahren werden kann, höhere Geschwindigkeiten (250 km/h) wären nur zwischen Stendal und Wolfsburg möglich. Mit einer Zulassung der Bombardier Twindexx für min. 189 km/h wäre auch dieses Zugmaterial noch denkbar, wenn auch weniger optimal. Fahrzeiten
  • Berlin Hbf - Stendal: Etwa 1 h, abhängig von dem jeweiligen Ausbaugrad und der Linienführung in Berlin
  • Stendal - Hannover: Etwa 1 h mit Halt in Wolfsburg = Zwei Stunden Berlin - Hannover und damit ca. 20 min Stunde langsamer als die direkten ICE-Verkehre
  • Hannover - Duisburg: 2:40 h, ca. 25 min langsamer als ICE via Bielefeld - Dortmund
  • Duisburg - Aachen: 1:20 h
= 6 h Fahrzeit und damit etwa 0:30 länger als die aktuelle Fahrzeit mit Umstieg in Köln und 1 h länger als die aktuell theoretisch kürzeste Verbindung ohne Umsteigezeiten.

Neue RE 31: Zittau – Görlitz – Cottbus – Berlin – Magdeburg – Halberstadt – Blankenburg/Thale

Ich hatte mir mal so gedacht, hoffentlich wäre diese Linie nicht zu lange, sonst hätte ich aus sie 2 Linien draus gemacht. Sie hätten dann jeweils in Berlin geendet. Ich dachte ich probiere sie mal als eine gesamte Linie. Ich habe die Linie mal die verlängerte RE 31 benannt. Auch wenn von dieser schönen Linie nur der letzte Abschnitt wäre der vorhandenen Linie, die von Magdeburg nach Blankenburg führt. Jetzt zu dieser Linie: Eine durchgehende Linie die stündlich vom Zittauer Gebirge über Görlitz zur Ober- und Niederlausitz, sowie das Spreewald mit Berlin verbindet. Dann würde sie über Potsdam, Brandenburg und Burg nach Magdeburg verlaufen. Über Oschersleben nach Halberstadt. Ab dort gibt es eine Wagentrennung die noch in den Harz fahren könnten. Der Eine Teil nach Blankenburg und der Andere Teil über Quedlinburg nach Thale. So gäbe es eine Direktverbindung von Berlin wo man gut und günstig nach Zittau, sowie in den Harz kommt. Ich denke das gibt es noch nicht. Falls einer fragt was mit dem vorhandenen Linien passiert wie die RE1 nach Magdeburg und RE2 nach Cottbus, sie wären wahrscheinlich Verstärkungslinien. Für die RE 11 die von Magdeburg nach Thale geht, habe ich schon eine Idee, mit einem anderen Kurs. Aber die werde ich mir noch überlegen. Der Linienverlauf der RE31: ZITTAU - Görlitz - Weißwasser - Spremberg - Cottbus - Lübbenau - Lübben - Berlin - Potsdam - Brandenburg - Genthin - Magdeburg - Oschersleben - Halberstadt - ( - BLANKENBURG /  - Quedlinburg - THALE)

RB Brandenburg – Ziesar – Görzke

Angeregt durch diesen Vorschlag möchte ich den Wiederaufbau der Strecke Wusterwitz - Ziesar - Görzke (ca. 28 km) anregen. Im Gegensatz zum anderen Vorschlag wurde dadurch eine Regionalbahn eingerichtet werden können, die komplett in Brandenburg liegt, wodurch keine schwierigen Zuständigkeiten bei der Bestellung entstünden. Zudem ist die Trasse fast vollständig noch erhalten, lediglich in Rogäsen wäre die Strecke auf wenigen hundert Metern etwas weiter nördlich zu trassieren, da auf der alten Trasse ein Fabrikgebäude errichtet wurde. Die Linie soll der Steigerung der Attraktivität der durchfahrenen Region dienen und zum umweltfreundlichen Verkehr beitragen. Diesbezüglich ist es kaum hinnehmbar, dass Zieser zwar über einen Autobahnanschluss, aber über keinen Bahnhof (mehr) verfügt. Die Strecke nach Görzke blieb sogar noch länger befahrbar, wirde aber im Rahmen der Verbreiterung der A2 zugeschüttet. Dort müsste ein Brückenbauwerk für die Autobahn errichtet werden. Natürlich dürfen die Züge im Norden nicht in Wusterwitz enden, wo nichts los ist, sondern müssen mindesten bis Brandenburg an der Havel geführt werden, besser bis Potsdam, noch besser bis Berlin. Da will ich mich jetzt nicht festlegen.

Neue RB: Egeln – Magdeburg – Möckern – Loburg – Ziesar – Brandenburg

Von meinem vorigem Vorschlag (Bernburg bis Bad Blankenburg) Hatte ich den Gleisbogen nördlich von Egeln schon vorbereitet. Diese Linie stellt die Verbindung von Egeln nach Magdeburg her. Nomalerweise wäre die Linie dort ende. Aber da hatte ich mir gedacht das sie die eingestellte Bahnstrecke die über Möckern Loburg und Ziesar nach Bandenburg als Kombination wieder aufnehmen könnte. Sie könnte stündlich von Egeln nach Brandenburg fahren. So hoffe ich das die Kleinstädte durch die Bahn wieder attraktiver werden.
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