RE1 Frankfurt(Oder) – Berlin- Brandenburg bis Hannover verlängern

 

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Beschreibung des Vorschlags

S-Bahnfahrer hat hier einen IRE Berlin-Hannover über Stendal und Wolfsburg vorgeschlagen. Die Grundidee einer Direktverbindung dieser beiden Städte im Regionalverkehr finde ich nicht schlecht, jedoch gefällt mir der Weg entlang der SFS nicht, da dort einerseits wenig Potential ist und andererseits das Expressprodukt eine gravierende Konkurrenz zum ohnehin schon schlechten Nahverkehrsangebot darstellt.

Als Alternative dazu möchte ich —angeregt durch diesen Kommentar— einen RE zwischen Berlin und Hannover über Potsdam, Magdeburg und Braunschweig vorschlagen. 
Um in Berlin die ohnehin überlastete Stadtbahn nicht mit zusätzlichen Zügen zu belasten, möchte ich den RE1-Takt verlängern, der (ab Dezember 2022) in Brandenburg (Havel) endet und bis Berlin ausschließlich in Werder (Havel) und Potsdam hält. 
Die Verlängerung dieser Linie ist auch der Grund, warum es noch weiter bis Frankfurt (Oder) geht. 
Die Haltepolitik zwischen Brandenburg (Havel) und Frankfurt (Oder) möchte ich dabei nicht verändern und übernehme daher das im D-Takt vorgesehene Haltemuster.

Braunschweig und Magdeburg haben bislang eine schlechte Anbindung im Fernverkehr: Nach Hannover fährt im 60 ein „Teppich-RE“ (a.k.a. IC2), in Richtung Berlin hat Braunschweig einen T60 mit vernünftigen ICE über Wolfsburg. 
Magdeburg hat als Anbindung nach Berlin bislang ausschließlich den RE1, laut D-Takt soll noch ein IC2 im T120 fahren. 
Da sich eigenwirtschaftlicher Fernverkehr folglich nur in begrenztem Maße lohnt, ist es Aufgabe des Regionalverkehrs, attraktive Verbindungen zu schaffen, daher fahren in Brandenburg ja schon jetzt sehr lange RE-Linien. 

Mit Ausnahme von Königslutter haben alle Bahnsteige die erforderliche Länge von 210m. 
Wie im D-Takt für den RE1-Express vorgesehen ist, soll diese Linie auch bis Hannover im T60 fahren. 
Zwischen Frankfurt (Oder) und Braunschweig ändert sich folglich nichts, im weiteren Verlauf bis Hannover stellt diese Linie ein zusätzliches Angebot dar.

Auf Anregung von Intertrain soll dieser RE zwischen Hannover und Braunschweig noch einen kleinen Umweg über Hildesheim fahren um mehr zusätzliches Potential abzugreifen und eine geringere Konkurrenz zum IC zwischen Magdeburg und Hannover darstellen. 

Metadaten zu diesem Vorschlag

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14 Kommentare zu “RE1 Frankfurt(Oder) – Berlin- Brandenburg bis Hannover verlängern

  1. Ich finde diese Verlängerung sinnvoll, da sie viele Vorteile bringt (u.a. schnellere Verbindung Braunschweig – Magdeburg) und den Nahverkehr gut ergänzt. Auch Magdeburg würde so von einer höheren Taktung nach Berlin profitieren.

    Die Haltepolitik zwischen Brandenburg (Havel) und Frankfurt (Oder) möchte ich dabei nicht verändern und übernehme daher das im D-Takt vorgesehene Haltemuster.

    In Fangschleuse würde ich nur solange durchfahren, solange die Bahnsteigverlängerung noch nicht fertiggestellt ist (offiziell ist sie bereits im Gange). Außerdem ist dieser Halt vor allem für Tesla-Mitarbeiter interessant, sodass der RE1 hier besonders nachgefragt ist.

    Zwischen Frankfurt (Oder) und Braunschweig ändert sich folglich nichts, im weiteren Verlauf bis Hannover stellt diese Linie ein zusätzliches Angebot dar. Je nach genauer Fahrplanlage wäre auch eine Integration in den dortigen T30 der RE denkbar, allerdings müssten dann auch sämtliche Zwischenhalte ab Lehrte bedient werden.

    Der RE60/RE70 verkehrt zwischen Hannover und Braunschweig eher im T20/40, da ein richtiger T30 sonst mit Trassenkonflikten verbunden wäre.

    1. In Fangschleuse würde ich nur solange durchfahren, solange die Bahnsteigverlängerung noch nicht fertiggestellt ist

      Im D-Takt ist für diesen Zug kein Halt in Fangschleuse vorgesehen, daher hab ich auch keinen eingeplant.
      Da im D-Takt bereits der Regionalbahnsteig Köpenick eingeplant ist, ist die Länge in Fangschleuse nicht der Grund fürs Durchfahren.

      Der RE60/RE70

      Soll laut D-Takt nur noch bis Hannover fahren. Den weiteren Verlauf bis Braunschweig sollen die RE aus Bremen übernehmen, und es soll auch einen exakten T30 zwischen Braunschweig und Nienburg (6 Stationen vor Bremen) geben.

      Falls dieser RE die Fahrplanlage des RE aus Bremen einnimmt, wäre es schon fast eine Überlegung wert, diesen gleich bis Bremen durchzubinden. Eine Linie Bremen-Frankfurt(Oder) wäre mit 495km aber schon wirklich zu viel des Guten.

      Ich orientiere mich generell lieber am D-Takt als an den aktuellen Fahrplänen, da der D-Takt wohl schon umgesetzt wird, ehe unsere Vorschläge umgesetzt werden.

  2. Auch wenn ich der Gedanke ja aus meinem Kommentar entstand, sehe ich ein paar Schwierigkeiten, bzw. erachte ein paar Konsequenzen als ungünstig für diese Linie:

    1. Sie ist mit Frankfurt(O) – Magdeburg schon eigentlich schon bei der äußersten Grenze einer vertretbaren Länge für einen RE angelangt. Je länger desto verspätungsanfälliger, insbesondere wenn dort einige hoch-/überbelastete Streckenabschnitte vorhanden sind (Stadtbahn, Hannover – Magdeburg)
    2. Ich sehe ein Zugangebot zwischen IC und Regio kritisch, da er dem von dir genannten „Teppich-RE“ IC von unten das Wasser abgräbt. Ein FV Berlin – Magdeburg würde unter den Umständen wohl nicht mehr kommen und für die bestehenden ICs Hannover – Magdeburg stände das neue Angebot durchaus in größerer Konkurrenz. Das „schlechte Angebot im Fernverkehr“ behebt der Vorschlag jedenfalls nicht, ggf. verschlimmert er es sogar.

    Daher: Wenn du eh auf den D-Takt aufbaust, wäre eine Verlängerung des in Magdeburg aus Berlin endenden FV wohl die bessere Idee als eine Verlängerung des REs, welcher parallel zu eben diesem FV fährt – vor allem wenn hier eine NV-Freigabe käme. Solange dort kein FV fährt, wäre natürlich eine Verlängerung des RE1 sinnvoll, wobei es etwas ungünstig ist, zwei unterschiedlich schnelle REs der gleichen Linie nebeneinander zu haben.

    Eine weitere Überlegung wäre, die Linie via Hildesheim nach Hannover zu führen, da mit Hildesheim – Magdeburg eine neue Direktverbindung geschaffen würde und Hildesheim nach Hannover auch nur mäßig angebunden ist. Ich weiß zwar nicht, inwiefern die Linie dann aber langsamer als der direkte RE werden könnte, der Abstand zum IC würde jedenfalls vergrößert.

    1. Sie ist mit Frankfurt(O) – Magdeburg schon eigentlich schon bei der äußersten Grenze einer vertretbaren Länge für einen RE angelangt.

      Für Brandenburger Verhältnisse nicht wirklich:
      RE3 Stralsund-Elsterwerda: 380km
      RE2 Wismar-Cottbus: 362km
      RE5 Rostock-Elsterwerda: 342km

      Mit 374km ist eine solche Länge nicht außergewöhnlich.

      Ein FV Berlin – Magdeburg würde unter den Umständen wohl nicht mehr kommen

      Wobei ich mich frage, wie viele Fahrten pro Tag dieser IC überhaupt hätte, da er auf seinem Weg von Magdeburg bis Berlin Ostbahnhof ausschließlich in Brandenburg, Potsdam, Berlin Zoo und Berlin Hbf halten soll.
      Der RE1 hält zwischen Brandenburg und Berlin Ostbahnhof nur 6 Mal mehr und ist in Richtung Berlin dennoch exakt gleich schnell (58 Minuten), in die Gegenrichtung 5 Minuten langsamer. Wenn man bedenkt, dass der IC im T120 fährt, der RE1 jedoch zwischen Brandenburg und Berlin im T30, kann man durchaus davon ausgehen, dass ab Brandenburg die wenigsten den IC nehmen würden. Für Magdeburg ergibt sich immerhin ein Zeitvorteil von 15 Minuten in Richtung Berlin, 17 Minuten aus Berlin.

      Ob da überhaupt genügend Nachfrage vorhanden ist, möchte ich eher bezweifeln. Zudem darf man auch nicht vergessen, dass es zum Zeitpunkt der Veröffentlichtlichung des D-Taktes noch nicht einmal geplant war, das Deutschlandticket einzuführen, dieses wird dem IC ebenfalls noch ordentlich Fahrgäste rauben.

      Ich sehe zumindest kein Potential für einen FV, der über Einzelleistungen hinausgeht, daher ist es Aufgabe der Bundesländer, für vernünftige Verbindungen zu sorgen.

      Auf dem Abschnitt Magdeburg-Hannover sind die IC noch richtige Langläufer, sodass dieser Abschnitt wohl nicht allzu sehr ins Gewicht fällt.

      1. Mit 374km ist eine solche Länge nicht außergewöhnlich.“

        Das es einzelne, ähnlich lange RE-Linien gibt, heißt nicht, dass es in der Form wünschenswert ist. Das der RE1 jetzt schon zu einer der unpünktlichsten Linien gehört, zeigt sich im Qualitätsranking des VBB.

        Wobei ich mich frage, wie viele Fahrten pro Tag dieser IC überhaupt hätte, da er auf seinem Weg von Magdeburg bis Berlin Ostbahnhof ausschließlich in Brandenburg, Potsdam, Berlin Zoo und Berlin Hbf halten soll.“

        Ich verstehe nicht, was du damit sagen willst. Für die Anbindung der kleineren Zwischenhalte ist doch der RE da?  Der IC übernimmt dafür die Verbindungsfunktion der großen Städte. Nichtsdestotrotz hast du natürlich Recht, dass die Auslastung vermutlich eher grenzwertig niedrig sein wird. Aber ich halte es für den falschen Weg, auf eine attraktive Verbindung Magdeburg – Berlin zugunsten des REs komplett zu verzichten. Das es funktionieren kann zeigt die Verbindung von Berlin in das (wie Magdeburg) ähnliche große Rostock, wo auch (wieder) Fernverkehr fährt. Das man tariflich sich etwas überlegen sollte (auch schon vor dem 49-Euro-Ticket), sehe ich auch so, steht aber auf einem anderen Blatt Papier.

        Auf dem Abschnitt Magdeburg-Hannover sind die IC noch richtige Langläufer, sodass dieser Abschnitt wohl nicht allzu sehr ins Gewicht fällt.

        Na ja, momentan übernehmen diese die Hauptverbindung von Magdeburg nach Braunschweig und Hannover. Wenn man dann auf einmal einen RE hat, der auf dem Gesamtabschnitt gerade mal 4-5 mal mehr hält, also lediglich 10-15 min langsamer ist als der FV statt heute ca. 1 Stunde langsamer, dann wird das dem FV durchaus einige Fahrgäste abziehen. Zumal die IC-Linien 55/56 aufgrund des sehr langen Aufenthalts in Hannover eh nur bedingt als Langläufer taugen (Magdeburg – Rhein/Ruhr geht mit Umstieg in Hannover schneller als die Direktverbindung).

        Was hältst du denn jetzt von dem Schlenker über Hildesheim? Ich halte solche RE-Langläufer wie die eingangs von dir genannten nämlich vor allem da für sinnvoll, wo es eben keinen parallelen FV gibt.

        1. Ich verstehe nicht, was du damit sagen willst. Für die Anbindung der kleineren Zwischenhalte ist doch der RE da?

          Aber irgendwo müssen ja auch die Fahrgäste herkommen. Innerhalb Berlins wird ja niemand den Fernverkehr nehmen, es bleiben also nur noch Magdeburg, Potsdam und Brandenburg.
          Von Potsdam und Brandenburg ist der RE1 gleich schnell, sodass da auch kaum jemand den IC nutzen wird. Bleibt also nur noch Magdeburg um diesen Zug zu füllen.

          Aber ich halte es für den falschen Weg, auf eine attraktive Verbindung Magdeburg – Berlin zugunsten des REs komplett zu verzichten.

          Dieser RE stellt doch eine attraktive Verbindung dar. Außerhalb von Berlin hält dieser RE doch nur dreimal mehr als der im D-Takt vorgesehene IC.
          Im Prinzip handelt es sich also um eine NV-Integration, nur dass der IC komplett im RE aufgeht.

          Was hältst du denn jetzt von dem Schlenker über Hildesheim?

          Wäre auch eine gute Alternative, es sind ja „nur“ knapp 20km zusätzlich, bindet aber dafür noch mit Hildesheim eine weitere Großstadt an, über eine kurze Busfahrt in die Nachbarstadt auch noch zusätzlich Salzgitter.

          Ich werde diese Änderungen in Kürze einarbeiten.

  3. Die beiden Vorschläge haben die gleichen Start- und Endpunkte (naja fast), die Kundschaft ist völlig andere.

    Der IRE bindet die Städte entlang der Schnellfahrstrecke an. Es lässt sich nicht leugnen, dass z. B. Gardelegen eher schlecht als recht an Berlin angebunden ist. Ob sich da der Aufwand lohnt ist eine andere Frage. Außerdem soll eine schnelle Verbindung zwischen Ballungsräumen hergestellt werden. Also ähnlich wie zwischen Köln und Dortmund, München und Nürnberg oder geplant Stuttgart und Ulm. Es handelt sich also um Expressverkehr

    Dieser RE hingegen sucht Bündelungseffekte mit dem RE1 und dem RE6 und wird eher einem Regionalverkehr gerecht. Es gibt vielmehr Synergieeffekte (Magdeburg) und somit höheres Potential. Die Verbindung zwischen den großen Ballungsräumen ist allerdings außer für künftige 49€-Abo-Nutzer uninteressant. Also ähnlich wie zwischen Frankfurt und Limburg, Hannover und Hamburg oder Bielefeld und Braunschweig.

    Und: Die Berliner RE sind glaub ich deshalb so lang, weil halt die Pendler so weit draußen wohnen, das hat nicht smit fehlendem FV zu tun.

    Generell dürfte es schwer werden, dass 4 Bundesländer zusammenarbeiten sollen.

    1. Die Berliner RE sind glaub ich deshalb so lang, weil halt die Pendler so weit draußen wohnen, das hat nicht smit fehlendem FV zu tun.

      Die Zahl der Pendler, die länger als eine Stunde im Zug sitzen (und das ist ja nur die Strecke im Zug, nicht der komplette Arbeitsweg) ist vermutlich in Brandenburg nicht (viel) höher als in anderen Bundesländern.

      Generell dürfte es schwer werden, dass 4 Bundesländer zusammenarbeiten sollen.

      Ja, das ist halt leider so, ist allerdings nicht unmöglich.

  4. Ehrlich gesagt halte ich nicht wirklich viel von diesem Vorschlag. Aus allen Orten westlich von Braunschweig geht es mit Umstieg in den FV in Hannover, Wolfsburg oder Braunschweig schneller nach Berlin. Von Magdeburg aus nach Hannover und in Gegenrichtung gibt es mit den IC2 eine brauchbare Verbindung. Profitieren würden also Königslutter und Helmstedt durch das neue Expressangebot ohne Umstieg nach Berlin und Hannover (wobei Helmstedt ja auch zweistündlich von den IC2 bedient wird) und die Orte westlich von Magdeburg durch die Direktverbindung nach Hannover (wobei sich das Potential dieser Relation stark in Grenzen halten dürfte). Also nein, ich sehe hier wirklich nicht, woher der Bedarf für diese neue Linie kommen soll, wenn keine einzige der angebundenen Großstädte dadurch beschleunigte Verbindungen in benachbarte Großstädte erhält.

  5. Als Verlängerung des RE1 erscheint mir das überdimensioniert.

    Wie wäre es, die Taktverdichter des RE60 und RE70 in einem ersten Schritt über Braunschweig hinaus nach Magdeburg zu verlängern und auf Dauer über Burg, Brandenburg und Potsdam nach Berlin zu verlängern.

    1. Letztlich wäre dies kaum ein Unterschied zu meiner Linie.

      Mein Gedanke einer Verlängerung des RE1 fußt auf dem Gedanke, dass ich nicht noch einen weiteren Zug über die Berliner Stadtbahn schicken möchte, da ist eine Verlängerung eines bestehenden sinnvoll.

      Bevor ich auf Anregung von Intertrain den Umweg über Hildesheim eingearbeitet hatte, stand in der Beschreibung noch, dass je nach genauer Fahrplanlage eine Integration in die bestehenden RE Hannover-Braunschweig denkbar wäre.
      Da die Fahrplanlage jedoch durch den RE1 vorgegeben ist, gibt es kaum Spielraum um eine Integration in den RE70 zu ermöglichen. Entweder es passt, oder es passt nicht.
      Unter der Annahme, dass dies möglich ist, unterscheiden sich unsere beiden Ideen nur in dem zusätzlichen Angebot zwischen Braunschweig und Berlin bzw. der Verlängerung bis Frankfurt (Oder).

      In einem ersten Schritt wäre eine Verlängerung des RE70 bis Magdeburg definitiv ein guter Schritt.

        1. Da die Reaktivierung der Stammbahn beschlossen wurde, ist es in den Tiefbahnhof sogar kürzer und schneller als über die Stadtbahn.

          Allerdings bringt das nichts, da der Tiefbahnhof ebenfalls ein überlasteter Schienenweg ist.

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