Linien- und Streckenvorschläge

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S-Ringlinie Düsseldorf- Meerbusch- Moers- Oberhausen- Duisburg

Diese S-Bahn soll als Ringlinie Düsseldorf, Neuss, Meerbusch, Krefeld, Moers, Oberhausen und Duisburg miteinander verbinden. Außerdem wird die Ratinger Weststrecke wieder an den SPNV angeschlossen. Die 15 namentlich genannten Stationen sollen neu entstehen, wobei ich zwei Stationen mit einem Fragezeichen versehen habe: Bei diesen beiden Stationen bin ich mir eher unsicher, ob ein Halt sinnvoll ist. Die Linie soll in beide Richtungen im T30 befahren werden. An der Station Meerbusch Nord soll Umstieg zur U70, U74 und U76 bestehen, dazu soll die Haltestelle Meerbusch Görgesheide leicht nach Süden verschoben werden. Vorteile: Direktverbindung: Krefeld- Moers; Meerbusch- Moers; Meerbusch- Oberhausen; Meerbusch- Duisburg; Meerbusch- Düsseldorf Dlughafen; Neuss- Moers; Neuss- Oberhausen; Neuss- Duisburg; Düsseldorf- Moers; Anbindung der Ratinger Weststrecke an den SPNV. Die Strecke ist auf ganzer Länge bereits elektrifiziert, daher können Elektrotriebwagen ohne große Investitionen eingesetzt werden. Nachteile: Aufgrund des bereits teilweise dichten Takts von Personen-, bzw. Güterzügen könnte es Kapazitätsengpässe geben.

Köln: Umsteigepunkt Severinsbrücke

An der Severinsbrücke kreuzen die Linien 3, 4 höhengleich die unten verlaufende Linie 7. Im Gegensatz zur Linie 7 haben die Linien 3 und 4 jedoch keine Haltestelle an der Severinsbrücke. Da es jedoch durch aus praktisch sein kann, von den Linien 3, 4 in die Linie 7 und umgekehrt umsteigen zu können, z. B. um von Mülheim oder Holweide nach Poll oder Porz zu kommen, möchte ich für die Linien 3 und 4 die Haltestelle "Severinsbrücke" nachrüsten, damit eben diese Umsteigemöglichkeit geschaffen werden kann. Sie soll Seitenbahnsteige bekommen, welche mit Hilfe einer Lichtsignalanlage für Fußgänger erreicht werden. Warum hat Köln eigentlich nie an eine solche Umsteigehaltestelle dort gedacht?

Gleis 1&2 (HERNE) WANNE-EICKEL HBF

Frage: Wieso werden die Gleise 1&2 im Wanne-Eickeler Hauptbahnhof nicht benutzt? Die haben noch alte Bänke, keine Zuganzeiger, keine Aufzüge, also kein Indiz das da irgendwas noch benutzt wird. Weiß jemand wieso? Danke im Vorraus. Vorschlag: Der Bahnsteig für die Gleise 1&2 könnte ein reiner S-Bahn Bahnsteig werden, die Gleise 3&4 Regional-Express, und Fernverkehrs Gleise in Richtung Gelsenkirchen. Die Gleise 5&6 Regional-Express, und Fernverkehrs Gleise in Richtung Dortmund und Recklinghausen, und die Gleise 7&8 für die Regionalbahnen RB43 und RB46.

RE Bedburg-Köln- Gummersbach- Lüdenscheid

Diese Linie soll gleich 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen. Sowohl die RB38 von Bedburg nach Köln als auch die RB25 von Köln nach Lüdenscheid sollen durch jeweils eine S-Bahn ersetzt werden. Eine S-Bahn zeichnet sich durch seine vielen Zwischenhalte aus. Da die Strecken zwar elektrifiziert werden, sind die Züge zwar unterm Strich schneller, als mit den bisherigen Dieseltriebwagen, allerdings lässt sich mit weniger Zwischenhalten trotzdem noch ein schöner Fahrtzeitgewinn verbuchen. Dafür möchte ich hier diese RE-Linie vorschlagen. Die Linie soll im T60 fahren, zusätzlich soll mit den neuen S-Bahnen ein annähernder T20 entstehen. Halte: Bedburg: 25.000EW Bergheim: 63.000EW Kerpen (Bahnhof Horrem): 66.000EW Köln: 1 Mio EW Rösrath: 27.000EW Overath: 27.000EW Engelskirchen: 20.000EW Gummersbach: 53.000EW Marienheide: 13.000EW Meinerzhagen: 21.000EW Lüdenscheid: 79.000EW „Linkskölnisch“: 154.000EW „Rechtskölnisch“: 240.000EW

Stadtbahn Lüdenscheid-Halver

Ich schlage vor eine einzelne Zweisystemstadtbahnlinie zwischen den Schulzentren in Lüdenscheid und Halver einzurichten, um sowohl Halver über noch bestehende Schienen wieder an den Schienenverkehr anzubinden als auch Lüdenscheid ein Stadtbahnsystem zu ermöglichen, für welches die Stadt ansonsten zu klein wäre. An beiden Enden müssten dabei nur kurze normalspurige Straßenbahnstrecken eingerichtet werden, am befahrenen Teil der Bahnstrecke müssten niederflurige Haltestellen eingerichtet werden, an denen die Stadtbahn überholt werden kann. In Lüdenscheid kann man überlegen die Strecke bis zum Klinikum weiterzuführen, ich denke jedoch mal, dass bis zu den Schulen als Grundidee erstmal reicht, damit es nicht zu teuer wird.

S-Bahn Dortmund-Iserlohn (Ost)

Ich schlage vor die RB53 in eine S-Bahn zu verwandeln und die Zeit, die die RB53 sinnlos in Schwerte wartet stattdessen in neue Haltepunkte zu investieren ohne die Gesamtfahrzeit Dortmund Hbf-Iserlohn zu verlängern. Da die Strecke zwischen Dortmund und Schwerte mehr Züge aufnehmen kann als die Strecke zwischen Schwerte und Iserlohn, soll die S-Bahn 2 Linienäste haben, wobei einer gemäß dieses Vorschlages nach Hagen gehen kann: https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahnstrecke-von-hagen-nach-luenen/ Diese Ast beginnt absichtlich nicht in Lünen, da ich nicht denke, dass 3 oder mehr Querungen aller Bahngleise am Dortmunder Hbf innerhalb einer Stunde machbar sein. Das letzte Stück Iserlohn Ost ist optional, ich habe es mit in den Vorschlag aufgenommen, da eine Reaktivierung bis hier aufgrund des noch bestehenden Viaduktes relativ einfach ist und man hier extrem gute Park&Ride Möglichkeiten anbieten könnte. Zusätzliche Gleise im Süden des Iserlohner Bahnhofes könnten auch helfen die Kapazität der Strecke Schwerte-Iserlohn zu erhöhen, da die nicht verbundenen Gleise momentan ein echtes Hindernis sind.

RE Aachen-Bonn Mehlem

Es gibt derzeit keine Direktverbindung zwischen den Großstädten Aachen (250.000EW) und Bonn (330.000EW), obwohl die Distanz gerade einmal circa 70km Luftlinie beträgt. Auf dieser Plattform befinden sich vier Vorschläge für eine Direktverbindung, allerdings alle über Euskirchen anstatt Köln: von Bonnerchecker, Tramfreund94, Nanika und Dowe. Spixi hat eine Linie Düren-Bonn über Köln Ehrenfeld und Süd vorgeschlagen, Hbf und Deutz werden allerdings nicht bedient. In der Nähe des S-Bahnhaltepunkts K-Trimbornstraße habe ich eine kurze NBS in Brückenlage eingezeichnet, da der Umweg über Buchforst, Kalk und Gremberg etwas zu lang ist. Die Kurve ist mit circa 70km/h befahrbar. Außerdem habe ich einen neuen Halt K-Bonntor eingezeichnet. Ich habe mich gegen den Namen der Straßenbahnhaltestelle „Bonner Wall“ entschieden, da dies die Fahrgäste verwirren könnte, da der Zug ja Bonn fährt, der halt aber noch mitten in Köln ist. Der Name „Köln Bonntor“ ist diesbezüglich mMn weniger problematisch. Als Takt sollte ein T60 ausreichen. Zusammen mit RE1 und RE9 (künftig RRX1/RRX2) ergibt sich ein T20 zwischen Aachen und Köln, wenn man die Fahrpläne anpasst.

S-Bahn Aachen-Maastricht „Avantislinie“

Teil des S-Bahnnetzes Aachens. Die Bahnstrecke Aachen-Maastricht wurde im Jahre 1992 stillgelegt. Die Neutrassierung im Bereich Avantis ist hier nur grob eingezeichnet, siehe separater Vorschlag. Die Linie soll im T30 fahren. Zusätzlich fahren in der HVZ Verstärker, allerdings nicht über Bocholtz sondern über Avantis. Die zwei Stationen in Avantis sollen nur in der HVZ bedient werden, was bei einem Gewerbegebiet auch sinnvoll ist. Eine Elektrifizierung wäre sinnvoll, da sowohl die Abschnitte Aachen-Richterich als auch Maastricht-Ship on Geul bereits unter Fahrdraht sind. Für einen Bahnanschluss nach Avantis wurde meines Wissens nach bereits von beiden Staaten eine Absichtserklärung unterschrieben, ansonsten muss die Strecke nur zwischen Ac Richterich und Ac Vetschau neugebaut werden. Zwischen Vetschau und dem Westbahnhof ist auch noch eine andere Trassierung denkbar, der Halt in Richterich würde dann entfallen.

Neutrassierung Aachen-Maastricht „Avantislinie“

Die Bahnstrecke Aachen-Maastricht wurde im Jahre 1992 stillgelegt. Mittlerweile wurde das Gewerbegebiet Avantis gebaut, dieses Gewerbegebiet hat allerdings keinen Bahnanschluss. Sowohl auf deutscher als auch auf holländischer Seite ist eine solche Linie geplant, mehr als eine Absichtserklärung ist meines Wissens nach noch nicht geschehen. Die nördliche Kurve hat einen Radius von gut 500m, ist also mit circa 80km/h befahrbar. Fahrplankonzept siehe hier. Zwischen Vetschau und dem Westbahnhof ist auch noch eine andere Trassierung denkbar, der Halt in Richterich würde dann entfallen.

ANSCHLUSS DES FLUGHAFEN WEEZE ANS RUHRGEBIET VARAINTE 3: Campusbahn ab Duisburg

Aktuell wird überlegt die zwischen Moers und Duisburg pendelnden Züge der RB 31 bis Neukirchen-Vluyn weiter fahren zu lassen. In der aufgeführten Varaiante wird die aktuell geplante Variante bis zum Weezer Flughafen erweitert. Die vorhandene Strecke wird bis zum Oermter Berg reaktiviert. Anschließend wird diese über die nie vollendete Bahnstrecke Geldern - Meerbeck  an die Linksniederrheinische Strecke angebunden. Die 2-3 überbauten Flächen (1x Sportplatz, 1x Scheune?, 1x Segelflugplatz ?) würden leicht umfahren werden oder müssten auf eine andere Fläche ausweichen.  Hinter Kevelaer erfolgt der Anschluss an den Flughafen. Haltestellen: Duisburg [...] [...] Moers - Moers Berufskolleg / Moers Nord (?) [in Planung] - Moers-Hülsdonk [in Planung] - Neukirchen [in Planung] - Dickscheheide [in Planung] - Vluyn  [in Planung] - Neufeld - Schaephuysen - Rheurdt - Oermter Berg - Sevelen - Hartefeld - Geldern - Wetten - Kevelaer - Weeze Flughafen   Das potential ist relativ hoch, da  auf dem größten Teil die Infrastruktur relativ günstig wieder hergestellt werden kann (Die Gleise liegen mit einzelnen Unterbrechungen noch bis Oermten). Zudem wird auch der ländliche Teil für die Menschen vor Ort attraktiver und die Verbindung der beiden Städte (Moers u. Geldern)  könnte neue Potentiale schaffen, Desweiteren ist der Oermter Berg ein begehrtes Ausflugsziel in der Region und der Flughafen mit jährlich 1.500.000 Reisenden in Weeze ebenfalls von der Bevölkerung. Alternativ könnte man die Bahnlinie auch als Touristikbahn vermarkten, die durch Planbetrieb zusätzlich Touristen in die Region zieht, (Ähnlich, wie es auch die HSB im Harz schafft) oder eine Durchgangsverbindung schaffen, welche nur am Flughafen bei Wezze, in Geldern, (evtl. Rheurdt?), Neukirchen, (evtl. Vluyn ?) Moers und Duisburg hält und parallel den Bummelzug nur bis Geldern betreibt. Variante 1: https://extern.linieplus.de/proposal/anschluss-des-flughafen-weeze-variante-1-verlaengerung-der-rb-31-ab-xanten-via-uedem/ Varainte 2: https://extern.linieplus.de/proposal/anschluss-des-flughafen-weeze-ans-ruhrgebiet-varainte-2-re-5-ab-wesel-via-xanten-uedem/  

Anschluss des Flughafen Weeze ans Ruhrgebiet Varainte 2: RE 5 ab Wesel via Xanten- Uedem

Hier die Überlegung eines möglichen Anschlusses des Weezer Flughafens an das Ruhrgebiet.via Wesel,

Die Linie RE 5 endet derzeit in Wesel. Mit einer Verlängerung über Xanten- Uedem- Goch könnte dies den Flughafen deutlich aufwerten.

Dadurch würde der linke Niederrhein deutlich Näher an das Ruhrgebiet kommen, Zudem gäbe es eine Direktverbindung zu diversen Großstädten in NRW bis einschließlich  Koblenz.

Von Wesel aus führt die Strecke optional über die alte Rheinbrücke richtung Büderrich, auf den Weg zur Niederrheinstrecke nutz sie zwischen Büderich und Menzelen - West teilweise die alte Trassenführung, umfährt aber beide Dörfer. Kurz vor Burg Winnental mündet sie dann in die Bestandsstrecke richtung Xanten ein, welche ab diesem Punkt 2 Gleisig bis Xanten ausgebaut werden müsste..

Ab Xanten macht die Stecke eine linkskurve, durchteilt einen Campingplatz mit der Hauptstraße (Bremer), umfährt ein weiteres Wohnhaus im Waldgebiet und mündet dann auf die alte Trasse der Boxteler Bahn. In Uedem müsste zusätzlich eine neue Südumgehung um das Gewerbegebiet gebaut werden, da die Straße auf der Strecke liegt. Dabei mach es Durchaus Sinn die Straße komplett zu verlegen und den alten, relativ zentral gelegenen Bahnhof wieder zu reaktivieren.
Danach gehts neben der L77 weiter bis zum Gewerbegebiet in Goch. Kurz vor der Autobahn mündet die Strecke dann in die Bestandsstrecke richtung Weeze ein.

Haltestellen:

Koblenz […]

[…] Bonn […]

[….] Köln [...]

[...] Düsseldorf [...]

- Wesel

– Xanten

– Uedem

– Goch-Süd

- Weeze (umsteigemöglichkeit zum RE 10)

- Weeze Flughafen

  Variante 1: https://extern.linieplus.de/proposal/anschluss-des-flughafen-weeze-variante-1-verlaengerung-der-rb-31-ab-xanten-via-uedem/ Varainte 2: https://extern.linieplus.de/proposal/anschluss-des-flughafen-weeze-ans-ruhrgebiet-varainte-2-re-5-ab-wesel-via-xanten-uedem/ Variante 3: https://extern.linieplus.de/proposal/anschluss-des-flughafen-weeze-ans-ruhrgebiet-varainte-3-campusbahn-ab-duisburg/

Anschluss des Flughafen Weeze Variante 1: Verlängerung der RB 31 Ab Xanten via Uedem

Hier die Überlegung eines möglichen Anschlusses des Weezer Flughafens an das Ruhrgebiet. Zudem könnte die Verbindung auch interessant für Pendler zwischen den 3 indirket angeschlossenen Hochschulen in Kleve, Kamp- Lintfort und Duisburg, sowie dem neu entstehenden  Berufskolleg-Campus in Moers sein. Desweiteren spielt auch der Schülerverkehr eine gewisse Rolle in der Region, da auch die SPNV verbindungen relativ schlecht ausgebaut ist (In Menzelen halten pro Tag ca 6 Busse). Aus dem Grund sollten auf der Strecke u.a. die alten Haltepunkte als Bedarfshaltestellen in Menzelen-West und Birten reaktiviert bzw. neu geschaffen werden. Ab Xanten macht die Stecke eine linkskurve, durchteilt einen Campingplatz mit der Hauptstraße (Bremer), umfährt ein weiteres Wohnhaus im Waldgebiet und mündet dann auf die alte Trasse der Boxteler Bahn. In Uedem müsste zusätzlich eine neue Südumgehung um das Gewerbegebiet gebaut werden, da die Straße auf der Strecke liegt. Dabei mach es Durchaus Sinn die Straße komplett zu verlegen und den alten, relativ zentral gelegenen Bahnhof wieder zu reaktivieren. Danach gehts neben der L77 weiter bis zum Gewerbegebiet in Goch. Kurz vor der Autobahn mündet die Strecke dann in die Bestandsstrecke richtung Weeze ein. Alternativ wäre die Nordumfahrung von Goch mit der Einfädelung bei Pfalzdorf oder im Bahnhof Goch. Der Bahnhof am Flughafen liegt an der eingezeichneten Stelle, um einen westlichen Gleisanschluss über den Parkplatz P2 aus den Niederlanden zu ermöglichen. Die Bedarfshaltestellen würden im Idealfall mit einsatz der "Haltewunschtasten" und Haltewunschsignalen an den Bahnsteigen ausgestattet werden, sodass die Züge regulär an den Haltestellen durchfahren. Haltestellen: Duisburg [...] [...] Moers [...] [....] Alpen - Menzelen - West (Bedarfshaltepunkt) - Birten (Bedarfshaltepunkt) - Xanten - Labbeck (Bedarfshaltepunkt) -Uedemerbruch (Bedarfshaltepunkt) - Uedem - Goch-Süd / Goch (Nordeinfahrt) - Weeze -Weeze Flughafen [ggf. Anschluss richtung Nijmegen o.ä.] Variante 1: https://extern.linieplus.de/proposal/anschluss-des-flughafen-weeze-variante-1-verlaengerung-der-rb-31-ab-xanten-via-uedem/ Varainte 2: https://extern.linieplus.de/proposal/anschluss-des-flughafen-weeze-ans-ruhrgebiet-varainte-2-re-5-ab-wesel-via-xanten-uedem/ Variante 3: https://extern.linieplus.de/proposal/anschluss-des-flughafen-weeze-ans-ruhrgebiet-varainte-3-campusbahn-ab-duisburg/

Reaktivierung Iserlohn-Hemer-Menden

Ich schlage vor die Oesetalbahn zwischen Iserlohn und Menden zu reaktivieren, da Hemer eine Stadt mit 58.000 Einwohnern aktuell keinen Bahnanschluss hat und das in Zeiten der Vekehrswende nicht hinnehmbar ist. Anfangen würde ich dabei mit dem Abschnitt Hemer-Menden, dessen Reaktivierung im Zuge einer Gartenschau 2010 aus politischen Gründen und gegen den Willen der Stadt Menden und vieler Einwohner aus Hemer und Menden durch übereilten Radwegbau sabotiert wurde. Der Betrieb des ersten Bauabschnitts soll dann mit einem zweiteiligen RB54 von Dortmund über Unna und Fröndenberg mit Flügelung in Menden erfolgen. In einem zweiten Schritt soll dann auch der Abschnitt Iserlohn-Hemer reaktiviert werden, wobei der Bahnhof im Hemeraner Stadtteil Westig jedoch aufgrund zu starker Überbauung ausgelassen wird und stattdessen ein kurzer Tunnel gebaut werden soll. So müsst kein einziges Gebäude abgerissen werden und die Fahrzeit würde darüber hinaus beschleunigt. Das Betriebskonzept der kompletten Strecke hängt davon ab ob die Elektrifizierung der Ardeybahn bis dahin umgesetzt ist und ob eine Elektrifizierung der RB54 in Frage käme. Edit: Ich habe jetzt eine zweite Alternative eingezeichnet, die ohne Tunnel auskommt und sich an der alten Trasse orientiert. Auf Google Maps kann man sehen, dass die Schneise der Eisenbahnschleife noch frei von Gebäuden ist und der Rest bis Hemer Bahnhof höchstens von Straßen und Parkplätzen überbaut ist, hier könnte der Individualverkehr mal zurückstecken. Allerdings müsste man der Feuerwehr vorher eine neue Zufahrt bauen. Edit 2: Wie bereits von mir vermutet ist der Abschnitt Hemer-Menden immer noch gewidmete Eisenbahntrasse (mit Radweg nur gesichert) und darüber hinaus ist bereits ein Gutachten über Förderfähigkeit vorhanden, was meine Idee die Reaktivierung in 2 Schritte zu teilen unterstützt. Zwischen Hemer-Menden wäre somit eine schneller durchsetzbare Reaktivierung ohne viel rechtlichen Planungskram und ohne große Einspruchsmöglichkeiten möglich.

RE Lüttich- Aachen- Köln- Bergisch Gladbach

Die Verbindungen zwischen Deutschland und Belgien sind im Regionalverkehr ziemlich ?: Es gibt nur einen stündlichen RE von Aachen bis nach Spa. Wer von Köln nach Lüttich möchte, muss mit Regionalzügen zwei mal umsteigen: Einmal in Aachen, das andere mal in Welkenraedt oder Verviers. Als Direktverbindung gibt es nur den teuren ICE und Thalys. Mit dieser Verbindung möchte ich das ändern. Da Bergisch Gladbach mit 100.000 Einwohnern bisher nur einen S-Bahn-Anschluss hat, bietet sich eine Durchbindung an. Als Takt stelle ich mir einen Stundentakt vor, eingesetzt werden sollen mehrsystemfähige Dostos. Die derzeit schnellste RE-Verbindung zwischen Köln und Lüttich (mit Umstieg in Aachen und Verviers) braucht 2:54. Bei einer Direktverbindung fallen schonmal die 55 Minuten Umsteigezeit weg, die Fahrt von Köln nach Lüttich dauert also nur noch 1:59. Dadurch, dass 9 Zwischenhalte wegfallen, gehe ich mal von einer Reisezeit von ca. 1:30-1:40 zwischen Köln Hbf und Liège-Guillemins aus.

S-Bahnnetz Aachen

Sowohl ich als auch andere haben bereits viele Vorschläge für den Raum Aachen erstellt. Zusammen ergäbe sich ein richtiges Netz mit vielen Linien und einem großen Einzugsgebiet. Aus Gründen der Übersichtlichkeit zeichne ich nicht jede Linie einzeln ein, stattdessen habe ich alle Links angegeben.
Das Netz besteht aus 3 autonomen Linien:
1: Stolberg Breinig- Langerwehe
2: Herzogenrath - Alsdorf - Stolberg
3: Heinsberg/Neuss-Aachen Rothe Erde

Die Züge aus Monschau sowie aus Neuss/Heinsberg sollen Rothe Erde am Bahnsteig 3 ankommen (Danke an Meilensammler).

Zwei Verlängerungen bestehender Linien:
1: S8 Aachen West- Wuppertal Oberbarmen 
2: S13 Aachen-Au

Vier neuen Linien:
1:Reaktivierung Aachen West-Lüttich
2: Herzogenrath- Köln
3: Aachen-Kerkrade-Heerlen
4: Aachen-Maastricht

In Aachen Hüls soll ein neuer Haltepunkt entstehen (Danke an Spixi).
Außerdem sehe ich noch eine Ortsumgehung Richterich vor.

RB20 bis Köln verlängern

Teil des S-Bahnnetzes Aachens. Diese Idee geht auf einen Aprilscherz der Aachener Zeitung zurück: Aufgrund der Verspätungsanfälligkeit des RE1 und RE9 entstehe zwischen Aachen und Köln eine weitere stündliche Direktverbindung. Ich kann diesen Artikel nicht verlinken, da er mittlerweile gelöscht ist. Viele Pendler bedauerten allerdings, dass es sich bei dem Artikel nur um einen Scherz handelte, da die angesprochenen Probleme durchaus real sind. Mit dieser Verbindung möchte ich die Städteregion Aachen besser an Köln anbinden. Dieser Zug soll in Herzogenrath am neuen Bahnsteig beginnen und enden. Ich habe in Richterich den geplanten Haltepunkt hier mit aufgenommen, in Eschweiler wird der Halt Nothberg reaktiviert. Zwischen Düren und Köln Hbf habe ich keinen Halt hinzugefügt, da der Zug nicht die Anbindung Horrems und Ehrenfelds verbessern soll, sondern die Aachens. Die RB20 soll im T30 zwischen Herzogenrath und und Köln verkehren. Meine Idee für die Strecke Herzogenrath-Alsdorf-Stolberg und die Strecke Stolberg-Langerwehe sind separat zu finden. Der RE1 und RE9 sollen in Langerwehe und in Rothe Erde durchfahren, da diese Halte die Regionalexpresse zu stark ausbremsen. In Eschweiler und Stolberg soll jeweils der ein RE halten und der andere durchfahren. Möglicher Fahrplan: RE1: Aachen Hbf- Stolberg Hbf- Düren- Horrem- Ehrenfeld- Köln Hbf. RE9: Aachen Hbf- Eschweiler Hbf- Düren- Horrem- Ehrenfeld- Köln Hbf. Zwischen Aachen und Köln entsteht somit ein T15.

AC: Indetalbahn auf autonome Züge umstellen

Teil des S-Bahnnetzes Aachens. Ich möchte die Indetalbahn—also die Strecke Langerwehe- Stolberg Breinig— auf autonome Züge umstellen. Die Züge sollen zwar nicht bis nach Aachen fahren, dafür soll allerdings in Stolberg Anschluss an die Züge nach Aachen bestehen. Im Rahmen des Lokführermangels ist es sinnvoll, auf autarken Strecken autonome Züge einzusetzen, da Lokführer auf den wichtigeren Hauptstrecken eingesetzt werden können. Nebenbei kann man Erfahrungen sammeln, wie autonome Züge von den Fahrgästen angenommen werden. Anstatt des bisherigen T30 soll ein T15 gefahren werden. Die Strecke soll elektrifiziert werden-bereits geplant- und weitesgehend zweigleisig ausgebaut werden, es würde auch reichen, wenn nur die Haltepunkte zweigleisig ausgebaut werden. In Stolberg soll aus beiden Richtungen kommend Anschluss an die Züge nach Aachen bestehen (T15). Die Durchbindung nach Aachen ist derzeit durchaus mau, da die Zugteile aus Eschweiler und Stolberg im Stolberger Güterbahnhof vereinigt/ geflügelt wird. Der Zug braucht z.B. von Stolberg Hbf Gleis 27 nach Stolberg Hbf Gleis 1 insgesamt 10 Minuten braucht. Der Zugteil von Eschweiler West braucht bis Hbf Gleis 1 ebenfalls 10 Minuten. Man hat zwar heute eine Durchbindung, aber keine wirklich gute. Ich halte es für verträglich, dass man von Gleis 27 bis Gleis 1 laufen kann. Der T15 resultiert daraus, dass mit dem RE1, dem RE9 und der RB20 vier Züge pro Stunde zwischen Aachen und Stolberg verkehren.

Ringbahn Aachen auf autonome Züge umstellen

Teil des S-Bahnnetzes Aachens. Ich möchte die Ringbahn Aachen —also die Strecke Herzogenrath-Alsdorf-Stolberg— auf autonome Züge umstellen. Die Züge sollen zwar nicht bis nach Aachen fahren, dafür soll allerdings in Herzogenrath und Stolberg Anschluss an die Züge nach Aachen bestehen. Im Rahmen des Lokführermangels ist es sinnvoll, auf autarken Strecken autonome Züge einzusetzen, da Lokführer auf den wichtigeren Hauptstrecken eingesetzt werden können. Nebenbei kann man Erfahrungen sammeln, wie autonome Züge von den Fahrgästen angenommen werden. Momentan wird die Abschnitt Herzogenrath-Alsdorf Annapark im T30 bedient, bis Stolberg im T60. Ich stelle mir einen T15 bis Alsdorf und einen T30 bis Stolberg vor. Die Strecke soll elektrifiziert werden —bereits geplant— und, so weit wie möglich, zweigleisig ausgebaut werden, mindestens aber die meisten Haltepunkte sowie auf den Fahrplan ausgelegte Begegnungsabschnitte. Die Strecke ist völlig autark, da die Züge sowohl in Herzogenrath als auch in Stolberg an einem Stunpfgleis enden soll. An beiden Enden besteht Anschluss nach Aachen, da an beiden Stationen ein T15 bis Aachen besteht.

Dortmund: Stadtbahn nach Phönix-West und Berghofen

Es gibt bereits Gedanken für eine ähnliche Strecke seitens der Stadt Dortmund. Ich denke es wäre durchaus wichtig wenn man die Entwicklungsfläche Phönix-West mit der Stadtbahn erschließt, daher befürworte ich eine entsprechende Stadtbahnstrecke, welche aus der U49 abzweigen würde und dann über Phönix-West und Hörde nach Berghofen führt. Die Strecke erzielte einen KNF von 0,67. Allerdings wird die Trasse der Strecke weiterhin freigehalten, aufgrund der weiteren Entwicklungsmöglichkeiten im Gebiet Phönix-West. Ich denke der niedrige Wert beim Kosten-Nutzen-Faktor ist darauf zurückzuführen das die untersuchte Variante in Berghofen unterirdisch verlaufen sollte, aber eigentlich sollte auch eine oberirdische Führung möglich sein.

Dortmund: Linie U42 nach Lanstrop

Diese Variante hat einen KNF von 1,13 erreicht, aber wurde zurückgestellt weil sie nicht mit dem Dorfentwicklungsplan Grevel vereinbar ist. Ich halte das für einen Fehler und würde empfehlen diese Strecke möglichst schnell zu realisieren. Die Linie U42 würde dann alle 20 Minuten weiter bis Lanstrop fahren.

Witten/Bochum: Straßenbahn zur Ruhr-Universität

Hiermit möchte ich vorschlagen, die Straßenbahnlinien 309 und 310 zur Ruhr-Universität Bochum zu verlängern. Die Strecke würde von der Haltestelle "Heven Dorf", welche zweigleisig ausgebaut werden würde, über "Freizeitbad Heveney", und "Kalwes" zur Haltestelle "Königsbüscher Wäldchen" führen, ab wo zwei Varianten zur Wahl stehen würden. Die erste Variante würde zur Haltestelle "Hustadt" führen. Der Vorteil dieser Variante wäre neben den geringeren Baukosten auch ein direkter Umstieg zur U35, allerdings müsste dann umgestiegen werden, wenn man von Witten zur Universität fahren würde. Die zweite Variante würde durch den Campus führen, wobei die Strecke dort in einer großen Schleife verlaufen würde. Der Vorteil dieser Variante wäre eine bessere Anbindung der Universität, während als Nachteile die höheren Baukosten sowie die weiteren Entfernungen zur U35. Die Strecke wäre eingleisig mit Ausweichen, wobei bei der zweiten Variante ein kurzer Abschnitt bei der Haltestelle "Fachhochschule" zweigleisig wäre. Die Schleife selbst wäre eingleisig und würde entgegen den Uhrzeigersinn befahren werden. Die Strecke würde hauptsächlich Witten mit der Ruhr-Universität Bochum verbinden, um die Fahrtzeit für Pendler vom Süden aus zu verkürzen.

NRW: NBS Gummersbach-Olpe

Wer heutzutage von Köln nach Olpe möchte, hat eine durchaus komplizierte Route vor sich: Entweder man fährt mit dem RE9 bis Siegen und ab dort mit dem Schnellbus, oder man fährt mit der RB25 und zwei Rufbussen — oder man fährt mit dem Auto schön bequem die A4. Bergneustadt (20.000 EW) ist momentan noch gar nicht an den ÖPNV angebunden, Olpe (25.000 EW) hat zwar einen Bahnhof, die Züge fahren aber nur bis Finnentrop. Im Gegensatz zu diesem Vorschlag, habe ich nicht 1 zu 1 die historische Trasse reaktiviert, sondern auf die heutigen Bedürfnisse/ Möglichkeiten angepasst: 1: Gummersbach wird angebunden 2: Da heutige Triebwagen deutlich stärkere Steigungen bewältigen können, habe ich die ein oder andere Kurve begradigt. Diese Strecke soll zwar eingleisig, aber dennoch elektrifiziert werden, da die Strecke nach Köln auch elektrifiziert wird. Fahrplan: Anstatt die RB25/S15 (Zukunft) auf einen T20 zu verdichten, soll der bisherige T30 bestehen bleiben und durch diese Linie zwischen Köln und Gummersbach zu einem T15 ergänzt werden. Köln- Lüdenscheid: T30 Köln- Finnentrop: T30 Köln- Gummersbach: T15 Halte: Köln Hbf- Messe/Deutz- Rösrath- Overath- Engelskirchen- Dieringhausen- Gummersbach- Niederseßmar- Derschlag- Bergneustadt- Wiedenest- Hützemert- Drolshagen- Olpe- Eichhagen- Sondern- Attendorn Hohen Hagen- Listerscheid- Kraghammer- Attendorn- Heggen- Finnentrop

Stadtbahnverlängerung Bonn-Bad Godesberg nach Meckenheim

Die Stadtbahntrasse von Bad Godesberg Stadthalle nach Meckenheim Bf stellt eine komplett neue Verbindung dar. Es gibt bisher (meiner Kenntnis nach) keine politischen Bestrebungen diese zu verwirklichen. Auch hier bei Linieplus habe ich keinen Eintag gefunden. Diese Verbindung ist gedacht als Erweiterung der bestehenden Trasse von Bonn HBF nach Bad Godesberg. Zur Zeit wird diese Strecke durch die Linien 16/63 und 67 bedient: 16: Köln-Niehl, HBF, Godorf--Wesseling--Bonn- Tannenbusch, HBF, Bad Godesberg und umgekehrt 63: Selbe Strecke ab/nach Tannenbusch 67: Siegburg-Bonn HBF, Bad Godesberg. nur je zwei Fahrten morgens Mo-Fr In Meckenheim verkeht die S23. Bonn HBF-Euskirchen(-Bad Münstereifel) Die Stadtbahn ermöglicht den Umstieg Richtung Bad Godesberg. Zurzeit besteht von Bad Godesberg nach Meckenheim lediglich eine Zuganbindung über Bonn HBF (Umstieg nötig; min. 28 Fahrtzeit) und der Buslinien 855 (Fahrtzeit ab Bad Godesberg Bf. 44min) und 857 (61min). Die Fahrt mit dem Auto über die L158 dauert etwa 20min (13km) . Weitere Vorteile sind: Entlastung der S23 Erstmalige Erschließung der Ortsteile Pech, Villip, Villiprott (alle Wachtberg) durch Schienen. Anbindung des Meckenheimer Stadtteils Merl, sowie Meckenheim Zentrum - der Bahnhof liegt peripher. Weitere verkürzte Verbindungen (z.B Meckenheim-Remagen, Bad Godesberg-Rheinbach/Euskirchen, Meckenheim/Wachtberg-Bundesviertel) Anbindung der Orte Berkum, Ließem, Gimmersdorf, Niederbachem (alle Wachtberg)  über Buslinien an neue Stadtbahn. Streckenführung: Denkbar wäre z.B die Linie 67 von nach Siegburg ganztägig fahren zu lassen und ab Bad Godesberg unter folgender Streckenführung: Bad Godesberg - Stadthalle (U) - Quellenstraße (U) - Marienforst (U) Wachtberg - Pech Huppenberg - Pech Seibachstraße - Villip Meckenheim - Merl Mittelstraße (U) - Merl Uhlgasse (U) - Godesberger Straße (U) - Rathaus (U) - Schulzentrum (U) - Johannesstraße (U) - Passage (U) - Bahnhof (U) Fahrtzeit: ca. 25-30 min Freue mich über Feedback. Insbesondere würde mich interessieren, ob ihr auch die Stadtbahnerweiterung für am sinnvollsten haltet, oder doch Schnellbusse oder DB-Schienen (meiner Meinung nach nicht realisierbar).
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