Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Vilshofen – Aidenbach
Nach Inspiration durch Zeruplals Vorschlag zu einer RB-Linie Passau - Vilshofen - Ortenburg kam mir der Gedanke, auch diese Linie auf vorhandener Trasse zu reaktivieren, sowie ihr in Aidenbach eine neue Trasse ins Ortszentrum zu suchen. Zeruplals Züge sollten dann in Vilshofen geflügelt und ihr vorderer Teil nach Aidenbach geführt werden.
Aidenbach und Aldersbach haben zusammen etwa 7200 Einwohner und sind damit durchaus mit der Gemeinde Ortenburg (7100 EW) vergleichbar. Mit Aunkirchen wird zudem ein 1500 Einwohner zählender Stadtteil von Vilshofen bedient. Neubaugebiete in Aidenbach und Aldersbach, die in der Nähe der Strecke liegen, lassen eine Steigerung des Potenzials erwarten.
Wenn es gelingt nicht nur den Schülerverkehr, sondern auch einen Teil des Berufsverkehrs nach Passau auf diese Strecke zu bringen und ca. jeder fünfzehnte Einwohner für den täglichen Weg zu Schule, Ausbildung oder Arbeit den Zug nimmt, z. B. um sich die lästige Parkplatzsuche oder Parkgebühren in Passau zu sparen, wären tausend Fahrgäste täglich (pro Richtung 500), die wohl als erforderlich für eine Reaktivierung gelten, durchaus erreichbar. Gelegenheitsverkehre zum Einkaufen oder für Ausflüge ins schöne Vilstal kämen noch hinzu.
TÜ: Herrlesbg. – Lustnau – City – HBF – Derendingen
Nachdem ich nun zusätzlich zu den Linien der geplanten Regionalstadtbahn Neckar-Alb eine Straßenbahnlinie vom Kreuzberg zum Französischen Viertel vorgeschlagen habe, schlage ich hiermit eine zweite Verbindung vor, die eigentlich aus zwei Linien besteht, die sich aber größtenteils überlagern.
Mit Pfeilen deute ich die Fortsetzung des Netzes entsprechend den aktuellen Planungen zur Regi0nalstadtbahn Neckar-Alb an.
TÜ: Kreuzberg – Zentrum – HBF – Franz. Viertel
Um auf der Strecke vom Westbahnhof durch die Stadt nicht zu wenig Züge fahren zu lassen, der Takt der Ammertalbahn wäre für den Stadtverkehr zu wenig, soll dort noch eine weitere Linie fahren. Diese soll wie dargestellt an beiden Enden über die Stadtbahnstrecke, die nach Karlsruher Vorbild als S-Bahn bezeichnet werden könnte, hinaus, als reine Straßenbahn geführt werden.
Eine weitere Linie soll von Lustnau nach Derendingen führen.
Mit Pfeilen deute ich die Fortsetzung des Netzes entsprechend den aktuellen Planungen zur Regi0nalstadtbahn Neckar-Alb an.
TÜ: Ammertalbahn – Westbf. – Zentrum – HBF
Nachdem ich gerade eine Darstellung der Planungen für die Stadtbahn in Tübingen sah, bemerkte ich, dass der Westbahnhof nicht angebunden wäre. Um auch den Zügen aus Richtung Herrenberg eine schnelle Führung in die Altstadt zu ermöglichen, führe ich sie direkt von dort in die City, nicht erst über den HBF, was einen großen Umweg erfordern würde.
Da das ganze Verkehrskonzept als Regionalstadtbahn Neckar-Alb nach Karlsruher Vorbild vermarktet wird, erscheint mir das S-Bahnsystem in Analogie zur Karlsruher S-Bahn sinnvoll. Sicher könnte man aber auch das Straßenbahnmotiv wählen, doch soll die Strecke über die Ammertalbahn bis Herrnberg durchgebunden werden. Das ist dann keine Straßenbahn mehr.
Mit den Haltestellen habe ich mich weitgehend am Regionalstadtbahn Neckar-Alb gehalten, wobei ich aber eine zusätzliche Station an der Karl- Ecke Poststraße einführen würde.
Stadtbahnring Hannover
Eine mögliche Ringlinie um Hannover könnte in verschiedenen Abschnitten gebaut werden:
1. Sollte die Linie 2 nach Norden bis zur Langenforther Straße verlängert werden, um das zukünftige Wohngebiet auf der ehemaligen Kaserne anzubinden.
2. Ein wichtiger Abschnitt ist Alte Heide-Noltemeyerbrücke, um die Ringlinie mit einem wichtigen Umsteigepunkt zu verbinden. Die kontrovers diskutierte Herrichtung einses besonderen Gleiskörpers in der Sutelstraße wäre für die dichtere Fahrtenfrequenz sicher von Vorteil. An der Noltemeyerbrücke sehe ich ein Wendegleis vor.
3. Als nächstes fahren die Bahnen über den Straßenzug Langenforther, Bothfelder, Godshorner und Langenhagener Straße nach Godshorn, dabei kann die weitestgehend vierspurige Hauptstraße auf zwei Spuren reduziert werden, um höhere Trassierungskosten zu vermeiden. Auf einem Teil der Strecke verläuft die Linie zusammen mit der Linie 1. Darüber hinaus kann am Bahnhof Langenhagen Mitte auch umgestiegen werden zu den Regional- und S-Bahnen. Im weiteren Verlauf schließt die Linie die nördlich gelegenen Gewerbegebiete und südlich gelegenen Wohngebiete von Godshorn an.
4. Nun wird die A352 mit einer Unterführung gekreuzt und Schulenburg südlich tangiert. Über das freie Feld geht es weiter an der Schwarzen Heide vorbei nach Berenbostel, wo neben dem Einkaufszentrum auch der Maschinenbaucampus angeschlossen wird. Auf der Horst trifft die Strecke dann auf die Stadtbahnlinie 4.
5. Ein letzter möglicher Abschnitt führt straßenbündig durch Letter und Ahlem-Nord mit einem Schlenker zum Lindener Stichkanal, sodass auch die Wasserstadt angebunden wird. An der Brunnenstraße mündet die Linie in die Stadtbahnlinie 10. Da auf der D-Innenstadtstrecke nur noch begrenzte Kapazitäten frei sind, sollte über die Errichtung der Spange Blumenauer Straße nachgedacht werden.
Um die Kosten zu senken, könnte die Strecke zumindest auf den Überlandabschnitten eingeleisig verlaufen und weitestgehend die in Hannover eher als zweite Option gewählten Mittelbahnsteige haben.
Regionetz Passau: Pocking – Simbach (Inn)
Im Bahnknoten Passau schlummert eine Menge Potenzial: eine ganze Menge ehemaliger oder stillgelegter Regionalbahnstrecken warten hier auf eine Reaktivierung. Ich möchte hier ein paar Ideen vorstellen, um Passau als zentrales Drehkreuz im Dreiländereck Bayern - Österreich - Tschechien aufzuwerten. Im Detail sind dies vier Regionalbahnsterecken, die entweder touristisch oder strukturell relevant wären. Das ganze könnte als Pilotprojekt vermarktet werden, wie ein Wiederaufbau vernünftiger Regionalnetze um einen Bahnknoten aussehen könnte.
Diese neuen Verbindungen werden in Passaus bestehnde Regionalverbindungen nach Wels/Linz, Plattling/Landshut/München und Neumarkt/Mühldorf integriert. Durch die neuen Zulaufstrecken wird Passau so auf für den Fernverkehr wieder interessanter.
Zum Abschluss im Politischer-Aschermittwoch-Land noch eine Neubaustrecke. Hiermit soll eine Direktverbindung zwischen Passau und Simbach (Inn) geschaffen werden, die bis Pocking die Bestandstrecke mitnutzt. Ganz unaufwendig wäre der Bau nicht: es sind mehrere Unterführungen notwendig, die indirekte Linienführung ist Absicht, um zum Beispiel den Kurort Bad Füssing anzuschließen. Das doppelte Kreuzen der Landstraße bei Bad Füssing ist leider notwendig, da "Am Tennispark" eine direktere Linienführung in der Kurve wohl zu eng wäre. Entsprechend der Schwierigkeiten auch das Schicksal neuer Nebenstrecken, meistens recht weit außen an Orten halten zu mpssen. Auch muss man auf die A94 (ein leidiges Ewigkeitsprojekt) Rücksicht nehmen, die sich irgendwann einmal durch die Gegend fressen soll. Aber besser eine RB für eine bisher nicht erschlossene Gegend.
Update: Auf Feedback neue Trassenführung.
Auch hier schlage ich einen stündlichen Betrieb vor. Sinnvoll wäre es, die RB in Simbach mit direktem Anschluss zur RB Simbach-Mühldorf ankommen zu lassen.
Regionetz Passau: Ortenburg / Aidenbach
Im Bahnknoten Passau schlummert eine Menge Potenzial: eine ganze Menge ehemaliger oder stillgelegter Regionalbahnstrecken warten hier auf eine Reaktivierung. Ich möchte hier ein paar Ideen vorstellen, um Passau als zentrales Drehkreuz im Dreiländereck Bayern - Österreich - Tschechien aufzuwerten. Im Detail sind dies vier Regionalbahnsterecken, die entweder touristisch oder strukturell relevant wären. Das ganze könnte als Pilotprojekt vermarktet werden, wie ein Wiederaufbau vernünftiger Regionalnetze um einen Bahnknoten aussehen könnte.
- Untere Waldbahn: Passau - Kalteneck - Eging am See / Waldkirchen - Freyung (mit Option: Passau - Waldkirchen -Budweis )
- Kräutelsteinbrücke: Passau - Erlau - Hauzenberg / Obernzell
- Wolfachtalbahn: Passau - Vilshofen - Ortenburg / Aidenbach
- Niederbayrische Innbahn: Passau - Pocking - Simbach oder Ulrich Conrads Alternative
Regionetz Passau: Hauzenberg / Obernzell
Im Bahnknoten Passau schlummert eine Menge Potenzial: eine ganze Menge ehemaliger oder stillgelegter Regionalbahnstrecken warten hier auf eine Reaktivierung. Ich möchte mit dieser Sammlung ein paar Ideen vorstellen, um Passau als zentrales Drehkreuz im Dreiländereck Bayern - Österreich - Tschechien aufzuwerten. Im Detail sind dies vier Regionalbahnsterecken, die entweder touristisch oder strukturell relevant wären. Das Ganze könnte als Pilotprojekt vermarktet werden, wie ein Wiederaufbau vernünftiger Regionalnetze um einen Bahnknoten aussähe.
- Untere Waldbahn: Passau - Kalteneck - Eging am See / Waldkirchen - Freyung (mit Option: Passau - Waldkirchen -Budweis )
- Kräutelsteinbrücke: Passau - Erlau - Hauzenberg / Obernzell
- Wolfachtalbahn: Passau - Vilshofen - Ortenburg / Aidenbach
- Niederbayrische Innbahn: Passau - Pocking - Simbach oder Ulrich Conrads Alternative
Regionetz Passau: Freyung / Eging am See
Im Bahnknoten Passau schlummert eine Menge Potenzial: eine Reihe ehemaliger oder stillgelegter Regionalbahnstrecken warten dort auf eine Reaktivierung. Ich möchte hier ein paar Ideen vorstellen, um Passau als zentrales Drehkreuz im Dreiländereck Bayern - Österreich - Tschechien aufzuwerten. Im Detail sind dies vier Regionalbahnstrecken, die entweder touristisch oder strukturell relevant wären. Das Ganze könnte als Pilotprojekt vermarktet werden, wie ein Wiederaufbau vernünftiger Regionalnetze um einen Bahnknoten aussehen könnte.
- Untere Waldbahn: Passau - Kalteneck - Eging am See / Waldkirchen - Freyung (mit Option: Passau - Waldkirchen -Budweis )
- Kräutelsteinbrücke: Passau - Erlau - Hauzenberg / Obernzell
- Wolfachtalbahn: Passau - Vilshofen - Ortenburg / Aidenbach
- Niederbayrische Innbahn: Passau - Pocking - Simbach oder Ulrich Conrads Alternative
GI: HBF – Klinikum – Uni – Markt
Mit dieser Strecke könnten die Linien nach Krofdorf und Kinzenbach auch über den Markt und das Uni-Hauptgebäude zum HBF geführt werden. Es ergäbe sich zwar ein Umweg, was aber auch den Vorteil einer Erschließung weiterer Stadtgebiete mit sich brächte.
Am HBF ist eine Brücke über den südlichen Bahnhofsteil vorgesehen.
Am HBF wäre dann Übergang beider Linien auf jeweils eine der Linien in Richtung Friedhof, Wieseck, Uderborn oder Fasanenweg erforderlich.
GI: HBF – Mkt. – Rodhmr. Str. – Heuchelhm. – Kinzenbach
Nach Inspiration durch den Vorschlag von Thorben B. habe ich auch ein Straßenbahnnetz für Gießen entworfen. Die Stadt ist zwar mit nur 84.000 Einwohnern eigentlich etwas zu klein, für ein Straßenbahnnetz, zusammen mit Heuchelheim und Wettelberg kommt man aber auf knapp über 100.000 Einwohner, und die Tatsache, dass Gießen Universitätsstadt ist, könnte den Betrieb dann doch rechtfertigen.
Mit dieser Linie sollte nun eine Verbindung vom Bahnhof, durch das Stadtzentrum und die Neustadt zur Rodheimer Straße, und weiter nach Heuchelhof und Kinzenbach geschaffen werden. Auf einem kurzen Abschnitt kann eine alte Bahntrasse genutzt werden, die teilweise allerdings nur Platz für eine eingleisige Strecke bietet. Da das nur ein kurzer Abschnitt wäre, erscheint das vertretbar.
An der Krofdorfer Straße sollte eine Linie nach Krofdorf abzweigen.
Am HBF ist eine Brücke über den südlichen Bahnhofsteil vorgesehen, um auch die Linien, welche die südlichen Stadtteile Unterhof und Kleinlinden bedienen, mit dem Bahnhof zu verknüpfen. In einer Blockumfahrung am Klinikum kann diese Linie enden.
Als alternative Linienführung wäre auch eine Strecke von der Neustadt über den Markt, den Ludwigsplatz, am Uni-Hauptgebäude vorbei, durch die Ludwigstraße zum Klinikum und zum HBF denkbar, wobei dann ein Übergang auf eine der Linien in Richtung Friedhof, Wieseck, Uderborn oder Fasanenweg erforderlich wäre.
GI: HBF – Markt – Rodhmr. Str. – Krofdorf
Nach Inspiration durch den Vorschlag von Thorben B. habe ich auch ein Straßenbahnnetz für Gießen entworfen. Die Stadt ist zwar mit nur 84.000 Einwohnern eigentlich etwas zu klein, für ein Straßenbahnnetz, zusammen mit Heuchelheim und Wettelberg kommt man aber auf knapp über 100.000 Einwohner, und die Tatsache, dass Gießen Universitätsstadt ist, könnte den Betrieb dann doch rechtfertigen.
Mit dieser Linie sollte nun eine Verbindung vom Bahnhof, durch das Stadtzentrum und die Neustadt zur Rodheimer Straße, und weiter über die Krofdofer Straße mit ihren Hochhaussiedlungen bis nach Gleiberg und Krofdorf geschaffen werden.
An der Rodheimer Straße sollte eine Linie nach Kinzenbach abzweigen.
Am HBF ist eine Brücke über den südlichen Bahnhofsteil vorgesehen, um auch die Linien, welche die südlichen Stadtteile Unterhof und Kleinlinden bedienen, mit dem Bahnhof zu verknüpfen. In einer Blockumfahrung am Klinikum kann diese Linie enden.
Als alternative Linienführung wäre auch eine Strecke von der Neustadt über den Markt, den Ludwigsplatz, am Uni-Hauptgebäude vorbei, durch die Ludwigstraße zum Klinikum und zum HBF denkbar, wobei dann ein Übergang auf eine der Linien in Richtung Friedhof, Wieseck, Uderborn oder Fasanenweg erforderlich wäre.
GI: Markt – HBF – Klein-Linden
Nach Inspiration durch den Vorschlag von Thorben B. habe ich auch ein Straßenbahnnetz für Gießen entworfen. Die Stadt ist zwar mit nur 84.000 Einwohnern eigentlich etwas zu klein, für ein Straßenbahnnetz, zusammen mit Heuchelheim und Wettelberg kommt man aber auf knapp über 100.000 Einwohner, und die Tatsache, dass Gießen Universitätsstadt ist, könnte den Betrieb dann doch rechtfertigen.
Mit dieser Linie sollte nun eine Verbindung aus der Innenstadt über den HBF hinaus, an der Uniklinik vorbei nach Kleinlinden hergestellt werden. An der Friedrichstraße soll eine Strecke nach Unterhof abzweigen.
Am HBF ist eine Brücke über den südlichen Bahnhofsteil vorgesehen.
Eine Fortsetzung dieser Linie über den Markt zum Friedhof, nach Wieseck, zum Uderborn oder zum Fasanenweg wäre möglich.
GI: Markt – HBF – Uniklinik – Unterhof
Nach Inspiration durch den Vorschlag von Thorben B. habe ich auch ein Straßenbahnnetz für Gießen entworfen. Die Stadt ist zwar mit nur 84.000 Einwohnern eigentlich etwas zu klein, für ein Straßenbahnnetz, zusammen mit Heuchelheim und Wettelberg kommt man aber auf knapp über 100.000 Einwohner, und die Tatsache, dass Gießen Universitätsstadt ist, könnte den Betrieb dann doch rechtfertigen.
Mit dieser Linie sollte nun eine Verbindung aus der Innenstadt über den HBF hinaus, an der Uniklinik vorbei nach Unterhof hergestellt werden. An der Frankfurter Straße soll eine Strecke nach Kleinlinden abzweigen.
Am HBF ist eine Brücke über den südlichen Bahnhofsteil vorgesehen.
Eine Fortsetzung dieser Linie über den Markt zum Friedhof, nach Wieseck, zum Uderborn oder zum Fasanenweg wäre möglich.
GI: HBF – Markt – Ludwigs- pl. – Eichendorffring
Nach Inspiration durch den Vorschlag von Thorben B. habe ich auch ein Straßenbahnnetz für Gießen entworfen. Die Stadt ist zwar mit nur 84.000 Einwohnern eigentlich etwas zu klein, für ein Straßenbahnnetz, zusammen mit Heuchelheim und Wettelberg kommt man aber auf knapp über 100.000 Einwohner, und die Tatsache, dass Gießen Universitätsstadt ist, könnte den Betrieb dann doch rechtfertigen.
Mit dieser Linie sollte nun eine Verbindung vom HBF über den Markt und den Ludwigsplatz zu verschiedenen Unistandorten und Wohngebieten hergestellt werden. Für die Kreuzung mit der Eisenbahnstreckle nach Fulda ist eine Unterführung anzulegen
An der Licher Straße soll eine Strecke in Richtung Uderborn abzweigen.
Am HBF ist eine Brücke über den südlichen Bahnhofsteil vorgesehen, über welche auch die südlichen Stadtteile mit dem Bahnhof verknüpft werden sollen. Eine Fortsetzung dieser Linie nach Unterhof oder Kleinlinden wäre möglich.
GI: HBF – Markt – Ludwigspl. – Uderborn
Nach Inspiration durch den Vorschlag von Thorben B. habe ich auch ein Straßenbahnnetz für Gießen entworfen. Die Stadt ist zwar mit nur 84.000 Einwohnern eigentlich etwas zu klein, für ein Straßenbahnnetz, zusammen mit Heuchelheim und Wettelberg kommt man aber auf knapp über 100.000 Einwohner, und die Tatsache, dass Gießen Universitätsstadt ist, könnte den Betrieb dann doch rechtfertigen.
Mit dieser Linie sollte nun eine Verbindung vom HBF über den Markt und den Ludwigsplatz nach Uderborn hergestellt werden. An der Licher Straße soll eine Strecke zur Uni und zum Fasanenweg abzweigen.
Am HBF ist eine Brücke über den südlichen Bahnhofsteil vorgesehen, über welche auch die südlichen Stadtteile mit dem Bahnhof verknüpft werden sollen. Eine Fortsetzung dieser Linie nach Unterhof oder Kleinlinden wäre möglich.
GI: HBF – Markt – Wieseck
Nach Inspiration durch den Vorschlag von Thorben B. habe ich auch ein Straßenbahnnetz für Gießen entworfen. Die Stadt ist zwar mit nur 84.000 Einwohnern eigentlich etwas zu klein, für ein Straßenbahnnetz, zusammen mit Heuchelheim und Wettelberg kommt man aber auf knapp über 100.000 Einwohner, und die Tatsache, dass Gießen Universitätsstadt ist, könnte den Betrieb dann doch rechtfertigen.
Mit dieser Linie sollte nun eine Verbindung vom HBF über den Markt nach Wieseck hergestellt werden. Ein Abzweig zum Friedhof erscheint sinnvoll, um gegenüber des zentraleren Teils dieser Linie, nach Wieseck hin den Takt ausdünnen zu können.
Am HBF ist eine Brücke über den südlichen Bahnhofsteil vorgesehen, über welche auch die südlichen Stadtteile mit dem Bahnhof verknüpft werden sollen. Eine Fortsetzung dieser Linie nach Unterhof oder Kleinlinden wäre möglich.
GI: HBF – Markt – Friedhof
Nach Inspiration durch den Vorschlag von Thorben B. habe ich auch ein Straßenbahnnetz für Gießen entworfen. Die Stadt ist zwar mit nur 84.000 Einwohnern eigentlich etwas zu klein, für ein Straßenbahnnetz, zusammen mit Heuchelheim und Wettelberg kommt man aber auf knapp über 100.000 Einwohner, und die Tatsache, dass Gießen Universitätsstadt ist, könnte den Betrieb dann doch rechtfertigen.
Mit dieser Linie sollte nun eine Verbindung vom HBF über den Markt zum Friedhof hergestellt werden, als Abzweig von der Strecke nach Wieseck.
Am HBF ist eine Brücke über den südlichen Bahnhofsteil vorgesehen, über welche auch die südlichen Stadtteile mit dem Bahnhof verknüpft werden sollen. Eine Fortsetzung dieser Linie nach Unterhof oder Kleinlinden wäre möglich.
RT: HBF – Burgholz
In Reutlingen fuhr bis 1974 bereits eine Straßenbahn. Die Stilllegung des alten Netzes kann heute durchaus als Fehler betrachtet werden, den es zu beheben gilt, insbesondere da die Stadt mit über 114.000 Einwohnern eine Großstadt ist, die einen Straßenbahnbetrieb rechtfertigt. Da nach Eningen (11.000 EW) und Pfullingen (18.000 EW) noch weitere Menschen im Einzugsbereich hinzu kämen, lohnt es sich über eine Wiederherstellung des alten Netzes mit zeitgemäßen Erweiterungen nachzudenken.
Folgende Linien schlage ich vor:
1. Eningen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Betzingen - Gomaringen
2. Pfullingen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Betzingen
3. Lichtenstein - Pfullingen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Römerschanze - Rommelsbach - Altenburg
4. Markwasen - Albtorplatz - HBF - Römerschanze - Orschel - Hagen
5. Markwasen - Albtorplatz - HBF - Carl-Diem-Str. - Sondelfingen
6. Hohbuch - Stadthalle - HBF - Carl-Diem-Str. - Sondelfingen
7. Hohbuch - Stadthalle - HBF - Burgholz
Diese Linie soll nun den HBF und die Innenstadt, mit Burgholz verbinden.
Am HBF ist in beiden Richtungen direkt zum Empfangsgebäude zu fahren, wodurch in Richtung Burgholz die Schleife einmal komplett durch durchfahren wäre, ähnlich wie es in Würzburg gemacht wird. Über den HBF geht es dann nach Norden, Westen oder Süden weiter. Da es noch weitere Linien in diese Richtungen geben soll, möchte ich mich hier nicht auf eine feste Verknüpfung von Endpunkten festlegen und zeichne daher als Andeutung einer Weiterführung über den HBF hinaus nur Pfeile.
RT: HBF – Stadthalle – Alteburgstr. – Hohbuch
In Reutlingen fuhr bis 1974 bereits eine Straßenbahn. Die Stilllegung des alten Netzes kann heute durchaus als Fehler betrachtet werden, den es zu beheben gilt, insbesondere da die Stadt mit über 114.000 Einwohnern eine Großstadt ist, die einen Straßenbahnbetrieb rechtfertigt. Da nach Eningen (11.000 EW) und Pfullingen (18.000 EW) noch weitere Menschen im Einzugsbereich hinzu kämen, lohnt es sich über eine Wiederherstellung des alten Netzes mit zeitgemäßen Erweiterungen nachzudenken.
Folgende Linien schlage ich vor:
1. Eningen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Betzingen - Gomaringen
2. Pfullingen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Betzingen
3. Lichtenstein - Pfullingen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Römerschanze - Rommelsbach - Altenburg
4. Markwasen - Albtorplatz - HBF - Römerschanze - Orschel - Hagen
5. Markwasen - Albtorplatz - HBF - Carl-Diem-Str. - Sondelfingen
6. Hohbuch - Stadthalle - HBF - Carl-Diem-Str. - Sondelfingen
7. Hohbuch - Stadthalle - HBF - Burgholz
Diese Linie soll nun den HBF, den ZOB, die Stadthalle und die Innenstadt, mit Ringelbach und Hohbuch verbinden.
Am HBF ist eine Schleife direkt zum Empfangsgebäude zu durchfahren, bevor die Linie weiter in Richtung Norden oder Osten fortgesetzt wird. Da es noch weitere Linien in diese Richtungen geben soll, für die sich eine Fortsetzung in Richtung Norden oder Westen anbietet, möchte ich mich hier nicht auf eine feste Verknüpfung von Endpunkten festlegen und zeichne daher als Andeutung einer Weiterführung über den HBF hinaus nur Pfeile.
Entlang der Alteburgstraße werden der Volkspark, die Handwerlskammer und ein Gymnasium erreicht, entlang der Pestalozzistraße ein Hochschulstandort und eine Hochhaussiedlung.
RT: HBF – Albtorpl. – Klinik am Steinbg. – Markwasen
In Reutlingen fuhr bis 1974 bereits eine Straßenbahn. Die Stilllegung des alten Netzes kann heute durchaus als Fehler betrachtet werden, den es zu beheben gilt, insbesondere da die Stadt mit über 114.000 Einwohnern eine Großstadt ist, die einen Straßenbahnbetrieb rechtfertigt. Da nach Eningen (11.000 EW) und Pfullingen (18.000 EW) noch weitere Menschen im Einzugsbereich hinzu kämen, lohnt es sich über eine Wiederherstellung des alten Netzes mit zeitgemäßen Erweiterungen nachzudenken.
Folgende Linien schlage ich vor:
1. Eningen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Betzingen - Gomaringen
2. Pfullingen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Betzingen
3. Lichtenstein - Pfullingen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Römerschanze - Rommelsbach - Altenburg
4. Markwasen - Albtorplatz - HBF - Römerschanze - Orschel - Hagen
5. Markwasen - Albtorplatz - HBF - Carl-Diem-Str. - Sondelfingen
6. Hohbuch - Stadthalle - HBF - Carl-Diem-Str. - Sondelfingen
7. Hohbuch - Stadthalle - HBF - Burgholz
Diese Linie soll nun den HBF mit der Innenstadt, dem Klinikum am Steinberg, der Gegend um die Werastraße und weitere Gebiete bis zum Markwasen verbinden. Der Abzweig von der Albstraße ist etwas schwierig, aber möglich. Nur so können die engsten Kurven auf dem Weg zum Klinikum am Steinberg gemieden werden. Bis zur Albstraße könnte die Linie von weiteren Linie nach Pfullingen bzw. Eningen begleitet werden. Weiter ginge es durch verkehrsarme Straßen nach Katzensteg und Ringelbach.
Am HBF ist eine Schleife direkt zum Empfangsgebäude zu durchfahren, bevor die Linie weiter in Richtung Norden oder Westen fortgesetzt wird. Da es noch weitere Linien in Richtung Süden und Osten geben soll, für die sich eine Fortsetzung in Richtung Norden oder Westen anbietet, möchte ich mich hier nicht auf eine feste Verknüpfung von Endpunkten festlegen und zeichne daher als Andeutung einer Weiterführung über den HBF hinaus nur einen Pfeil.
Die alte Führung durch die Wilhelmstraße wäre wieder zu bevorzugen, da sie die Altstadt und die Fußgängerzone optimal bedient. Da sie jedoch immer nur eingleisig war und für eine zweigleisige Strecke nicht genügend Platz ist, empfehle ich die andere Richtung durch die parallele Metzgerstraße zu führen. Am Albtorplatz vereinen sich beide Gleise und führen straßenbündig durch die Albstraße, was gut machbar ist, weil die parallele B313 den meisten Fahrzeugverkehr aufnimmt.
RT: HBF – Sondelfingen
In Reutlingen fuhr bis 1974 eine Straßenbahn. Die Stilllegung des alten Netzes kann heute durchaus als Fehler betrachtet werden, den es zu beheben gilt, insbesondere da die Stadt mit über 114.000 Einwohnern eine Großstadt ist, die einen Straßenbahnbetrieb rechtfertigt. Da mit Eningen (11.000 EW) und Pfullingen (18.000 EW) noch weitere Menschen im Einzugsbereich hinzu kämen, lohnt es sich über eine Wiederherstellung des alten Netzes mit zeitgemäßen Erweiterungen nachzudenken.
Folgende Linien schlage ich vor:
1. Eningen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Betzingen - Gomaringen
2. Pfullingen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Betzingen
3. Lichtenstein - Pfullingen - Südbahnhof - Albtorplatz - HBF - Römerschanze - Rommelsbach - Altenburg
4. Markwasen - Albtorplatz - HBF - Römerschanze - Orschel - Hagen
5. Markwasen - Albtorplatz - HBF - Carl-Diem-Str. - Sondelfingen
6. Hohbuch - Stadthalle - HBF - Carl-Diem-Str. - Sondelfingen
7. Hohbuch - Stadthalle - HBF - Burgholz
Als eine solche Erweiterung soll diese Linie soll nun die Innenstadt und den HBF mit Sondelfingen verbinden.
Am HBF ist eine Schleife direkt zum Empfangsgebäude zu durchfahren, bevor die Linie weiter in Richtung Osten oder Süden fortgesetzt wird. Da es noch weitere Linien in Richtung Westen und Norden geben soll, für die sich eine Fortsetzung in Richtung Osten oder Süden anbietet, möchte ich mich hier nicht auf eine feste Verknüpfung von Endpunkten festlegen und zeichne daher als Andeutung einer Weiterführung über den HBF hinaus nur einen Pfeil.
Die alte Führung durch die Wilhelmstraße wäre wieder zu bevorzugen, da sie die Altstadt und die Fußgängerzone optimal bedient. Da sie jedoch immer nur eingleisig war und für eine zweigleisige Strecke nicht genügend Platz ist, empfehle ich die andere Richtung durch die parallele Metzgerstraße zu führen. Am Albtorplatz vereinen sich beide Gleise.
Durch die Führung entlang der Carl-Diem-Straße, eines Grünstreifens und durch den Grünen Weg können Konflikte mit dem Individualverkehr weitgehend gemieden werden, da keine Hauptverkehrsstraßen befahren werden. Zudem wäre es möglich auf möglichst weiter Strecke die gleiche Route zu befahren, wie die Linien nach Orschel-Hagen und Altenburg.
In Sondelfingen selbst wird der Reutlinger und der Reichenbachstraße bis zum Stadtrand gefolgt, um den Stadtteil optimal zu bedienen, aber auch weil vorher kaum eine Wendeschleife unter zu bringen wäre.
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