Linien- und Streckenvorschläge

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Hennef – Buisdorf – Siegburg

Hennef und Siegburg sind nur rudimentär ins Bahnnetz angeschlossen, Buisdorf und andere Viertel gar nicht. In Ergänzung an Benjis Vorschlag für eine Niederflurbahn Bonn - Pützchen - Hennef auf der alten Kleinbahn möchte ich eine zweite Linie vorstellen, die Siegburg, Buisdorf und Hennef verbindet. Analog würde sie nach den Parametern und als Teil des Bonner Niederflurnetzes gebaut werden, wobei es für den Betrieb sicher sinnvoll ist, Siegburg dafür in die SWB zu integrieren. Eine Verknüpfung in die Kölner Netze könnte aufgrund der fehlenden Kompatibilität also erst in Troisdorf erfolgen, wie z.b. hier von Ulrich Conrad vorgeschlagen. In Buisdorf und Hennef wird dem verlinkten Vorschlag gefolgt, in Hennef noch bis zum Ortsrand verlängert. In Siegburg könnte eine Verknüpfung nach Troisdorf, wie in diesem Vorschlag, bestehen.

S: Plieningen – Flughafen

Ich hatte gerade darauf hingewiesen, dass eine Anbindung des Flughafens mit der Stadtbahn besser über Plieningen, als über Scharnhausen, wie von Amadeo vorgeschlagen, erfolgen würde, da der Weg zur Innenstadt erheblich kürzer wäre. In Ergänzung mit einer Verbindungskurve in Möhringen wäre so auch eine direkte Verbindung möglich. Für diese Kurve ist auch genügend Platz vorhanden. Hinter dem Kaufland wurde extra Platz gelassen, deshalb hat man ihn so rund gebaut. Bei Plieningen müsste eine gut 15 m hohe Brücke über das Körschtal errichtet werden. Am Flughafen scheint mir neben dem S-Bahnhof noch Platz unter der Straße zu sein. Falls der zur Verfügung stünde, würde ich hier eine unterirdische Führung emfehlen, falls dieser Platz genutzt wird, notfalls auch eine oberirdische oder eine Führung entlang der Flughafenstraße. Der Betrieb könnte durch die U5 erfolgen, die dann nicht mehr nach Leinfelden, sondern zum Flughafen fahren würde. Nach Leinfelden könnte die U8 fahren, während die Verbindung Möhringen - Vaihingen noch durch die U3 erhalten bliebe. Die fehlende Verbindung der U8 zur Innenstadt könnte in Leinfelden verschmerzt werden, da dort die S-Bahn als schnelle Verbindung ins Stadtzentrum zur Verfügung steht. Die U3 müsste erhalten bleiben, um die Verbindung nach Vaihingen auch weiterhin zu bieten und die Haltestelle Plieningen zu bedienen. Eine Verlängerung dieser Linie zur Universität Hohenheim wäre erstrebenswert.

HA: Bushaltestellen am Bahnhof Hagen-Dahl

Einrichtung einer neuen Haltestelle Dahl Bahnhof zwischen dem Bahnhof Dahl und der Parkstraße in Hagen-Dahl, um die Verknüpfung zwischen Bus und Bahn zu verbessern, da die vorhandene Haltestelle Dahl Bahnhof (Umbennenung dieser in Dahl Bahnhof Westseite) nur mit einem Taxibus und ganz selten von der Linie 510 bedient wird.

Auf diese Weise sollen viel häufigere Umsteigemöglichkeiten zur Linie 510 und vor allem eine neue zur Linie 523 hergestellt werden.

Weil der Bahnsteig allerdings auf der falschen Seite zur Bushaltestelle liegt, sollte ein kleiner höhengleicher Bahnsteigzugang (Fußgänger BÜ) zwischen dem Bahnhof Dahl und der neuen Haltestelle "Dahl Bahnhof" errichter werden oder der Bahnsteig des Dahler Bahnhofs auf die andere Gleisseite verlegt werden.

 

Die Zentralhaltestelle Dahl des Stadtteils Dahl habe ich übrigens hier Dahl Braugasse genannt, wobei sie auch Dahl Mitte heißen kann. Der Neue Name dient zur besseren Differenzierung von Dahl Bahnhof.

Regiotram Hagen: RT52/53-Strecke nach Halver und Lüdenscheid

Mein Vorschlag für ein Regionalstadtbahnnetz Hagens. Dieses Regionalstadtbahnnetz soll Eisenbahnstrecke um Hagen herum für den schienengebundenen ÖSPV benutzen, und stets das Umland umsteigefrei mit der Hagener City verbinden. Es soll vier Linien geben: Hier die Außenstrecke in den Märkischen Kreis, welche die RB52 von Hagen nach Lüdenscheid ersetzt - diese heißt dann RT52. Im Bereich des Bahnhofs Priorei zweigt die Neubaustrecke nach Breckerfeld und Halver ab.

Wiederaufbau: Grafing – Glonn

Die 1971 stillgelegte und heute fast vergessene Stichstrecke von Grafing nach Glonn bietet sich für einen vergleichsweise kostengünstigen Ausbau des Regionetzes München an. Glonn ist mit seinen gut 5000 Einwohnen zwar schon die mit Abstand größte Gemeinde an der Strecke, doch durch den starken Bevölkerungswachstum in Oberbayern und gerade im Großraum München (im betreffenden Landkreis Ebersberg um 17 % in den nächsten 20 Jahren, bayernweit an Nummer 2) wird es auch interessant, mit dem SPNV wieder in die weiter ländlichen Regionen vorzudringen - Zuziehende achten auf Verkehrsanbindungen, und da können neue Möglichkeiten geschaffen werden. Der Wohnungsmarkt ist im engeren Großraum schon jetzt massiv angespannt. Die Strecke ist weitestgehend frei, der Bahndamm teilweise noch erhalten. Dieser lässt zwar nur ein Gleis zu, da hier ein 30min-Takt aber auch da absolut maximale der Gefühle ist, stellt das auch kein Problem dar. In Taglaching und Moosach muss teilweise von der Alttrasse abgewichen werden, um einige Überbauungen zu umgehen. In Glonn wird bewusst ein neuer Weg gewählt, um näher ans Gemeindezentrum zu kommen. In Grafing wird ein neues Überwerfungsbauwerk gebaut, um nicht genau an einer Kreuzung einen Bahnübergang bauen zu müssen. Der Name "Doblbach" statt Moosach soll Verwechslungen mit dem Bahnhof München-Moosach vermeiden, da sich die Strecke im Tarifgebiet des MVV befinden würde. Fahren soll auf der Strecke eine RB, die mit der aus Wasserburg kommenden RB 27 in Grafing Bahnhof verknüpft und bis München HBF durchgebunden wird. Alle aus Wasserburg kommenden RBs fahren dann bis München durch, nicht nur in der HVZ. Gefahren wird dann durchgehend im Stundentakt.   Warum Flügelung, und keine eigene RB? Eine neue RB-Linie müsste die Ferngleise auf der Strecke München - Rosenheim nutzen - schon jetzt gut ausgelastet, mit dem Brennerbasistunnel wirds noch voller werden. Eigentliches Nadelöhr ist aber der Münchner Südring, der kaum noch neue Züge aufnehmen kann. Eine S-Bahn würde diese Problematik umgehen, der Münchner 20er-Grundtakt der S-Bahn ist hier aber nicht zu rechtfertigen. Da zudem Grafing Bahnhof (fünfgleisig) die Kapazität hat, zwei RBs die Zeit zum Koppeln zu geben, ist eine Flügellinie hier die sinnvollste Lösung.    

Regiotram Hagen: RT51 Strecke nach Schwerte

Mein Vorschlag für ein Regionalstadtbahnnetz Hagens. Dieses Regionalstadtbahnnetz soll Eisenbahnstrecke um Hagen herum für den schienengebundenen ÖSPV benutzen, und stets das Umland umsteigefrei mit der Hagener City verbinden. Es soll vier Linien geben:

Hier zunächst die Strecke nach Hohenlimburg und Iserlohn, welche über die Fernuniversität führt und damit vor allem im Studentenverkehr interessant ist. Im weiteren Verlauf führt die Strecke nach Haldern und dann über die Ruhr-Sieg-Strecke nach Iserlohn, wo sie über den Stadtbahnhof hinaus in die Innenstadt geführt wird.

Regiotram Hagen: RT50-Strecke nach Iserlohn, Hemer und Menden (Sauerland)

Mein Vorschlag für ein Regionalstadtbahnnetz Hagens. Dieses Regionalstadtbahnnetz soll Eisenbahnstrecke um Hagen herum für den schienengebundenen ÖSPV benutzen, und stets das Umland umsteigefrei mit der Hagener City verbinden. Es soll vier Linien geben:

Hier zunächst die Strecke nach Hohenlimburg und Iserlohn, welche über die Fernuniversität führt und damit vor allem im Studentenverkehr interessant ist. Im weiteren Verlauf führt die Strecke nach Halden (ich habe zwei Varienten eingezeichnet, wobei ich aus Gründen der Fahrzeit, die über die Industriestraße bevorzugen würde) und dann über die Ruhr-Sieg-Strecke nach Iserlohn, wo sie über den Stadtbahnhof hinaus in die Innenstadt geführt wird.

Die Regiotramlinie nach Hohenlimburg soll keinen Ersatz für eine kommunale Straßenbahnlinie nach Hohenlimburg parallel zur A46 darstellen, da ich die Regiotram nicht östlich der Lenne durch Reh und über Lennebad führen möchte. Immerhin heißt das Produkt Regionalstadtbahn und da sitzen Leute drin, die von Hagen nach Iserlohn wollen.

Einen Vorschlag für eine Überlandstraßenbahn von Lethmathe über Iserlohn und Hemer nach Menden gibt es zwar auch schon, jedoch böte die Regionalstadtbahn kürzere Fahrzeiten von Menden nach Hagen als die Überlandstraßenbahn.

Regiotram Hagen: Innenstadt-Stammstrecke

Mein Vorschlag für ein Regionalstadtbahnnetz Hagens. Dieses Regionalstadtbahnnetz soll Eisenbahnstrecke um Hagen herum für den schienengebundenen ÖSPV benutzen, und stets das Umland umsteigefrei mit der Hagener City verbinden. Es soll vier Linien geben:   Hier das Herzstück: Die Innenstadt-Stammstrecke, welche von allen Linien bedient wird. Sie enthält die drei oberirdischen Haltestellen Hagen Hbf, Volkspark und Hagen Stadtmitte. Die Haltestelle Hagen Hbf befindet sich in Nachbarschaft zum ZOB auf dem Bahnhofsvorplatz bzw. leicht südwestlich davon (je eine Haltestelle mit Mittelbahnsteig auf einer Zulaufstrecke) und ist in beiden Fällen Teil der Zulaufstrecken in die Eisenbahnstrecken.

Regiotram Hagen: RT50/51-Strecke nach Gevelsberg und Ennepetal

Mein Vorschlag für ein Regionalstadtbahnnetz Hagens. Dieses Regionalstadtbahnnetz soll Eisenbahnstrecke um Hagen herum für den schienengebundenen ÖSPV benutzen, und stets das Umland umsteigefrei mit der Hagener City verbinden. Es soll vier Linien geben: Hier zunächst die Strecke nach Gevelsberg und Ennepetal, wobei die Regiotram der Ennepetalbahn folgt, welche für den Stadtbahnbetrieb entsprechend ausgebaut wird. Es soll Ergänzungsstrecken nach Wehringhausen und Haspe geben, sowie zum Gevelsberger Hauptbahnhof, wobei der Endpunkt auf der Eisenbahnstrecke liegt und dort am Hauptbahnhof ein Abstellgleis gebaut werden soll, wodurch der Gevelsberger Hauptbahnhof auch wieder aus EBO-Sicht ein Bahnhof wäre und kein Haltepunkt. Der Bahnhof Ennepetal-Milspe befindet sich am Ennepetaler Busbahnhof. Westlich von Ennepetal-Kluterthöhle soll die Bahn weiter nach Ennepetal-Voerde geführt werden. So werden die beiden großen Stadtteile Ennepetals durch die Bahn erschlossen.

VRR/KR/VIE: Umbenennung Bahnhof Krefeld-Forsthaus

Zur besseren Orientierung, soll der Bahnhof Forsthaus in Krefeld in Krefeld-Forstwald/St. Tönis umbenannt werden. Derzeit ist er nach einem Forsthaus benannt und trägt noch nicht mal einen Stadtnamen, obgleich ein Forsthaus in jeder x-beliebigen Gemeinde liegen kann.

Die beiden Bushaltestellen Laschenhütte und Feldburgweg sollen ebenfalls umbenannt werden, und zwar:

  • Laschenhütte in Forstwald/St. Tönis Bahnhof, da sie in unmittelbarer Bahnhofsnähe liegt
  • Feldburgweg in Laschenhütte, da sie im Gegensatz zur alten Haltestelle Laschenhütte im Tönisvorster Stadtteil Laschenhütte liegt

Außerdem würde ich die Endstelle der Linien 062 und 068 vom "Holunderpfad" zum Bahnhof Forsthaus verlegen, da eine Endstelle genau eine Haltestelle vor oder nach einem Umsteigepunkt zur Eisenbahn unvorteilhaft ist. Ggfs. muss ein Fahrer-WC verlegt werden.

Bahnhof Hagen-Delstern

Reaktivierung der ehemaligen Bahnstation in Delstern. Dies erlaubt eine bessere Erschließung des Hagener Südens durch die Regionalbahnlinie RB52.

Busansteuerung Bahnhof Hagen-Eilpe

Hier die Busansteuerung zu meinem Vorschlag einer neuen Bahnstation Hagen-Eilpe. Ich habe zwei Varianten im Sinn:
  • Bei Variante 1 sollen die Busse am Einkaufszentrum Eilpe vorbeigeführt werden und einen Busbahnhof in nördlicher Nachbarschaft zum LIDL bedienen, wofür die Volme dort kanalasiert werden muss.
  • Bei Variante 2 sollen die Busse über die Hasselstraße den Bahnhof ansteuern, wobei unterhalb der B54 ein großer Wendekreisel entsteht
Bei beiden Varianten gilt, dass das Bahnsteigende der RB52 in Nachbarschaft oder sehr kurzer Distanz zur Bushaltestelle liegt.

Bahnhof Hagen-Eilpe

Zusätzlicher Halt für die RB52 in Hagen-Eilpe, um Eilpe und Eilperfeld ans Eisenbahnnetz anzuschließen. Aufgrund der Bevölkerungsmenge dort, dürfte sich das rechnen. Wie er angesteuert werden soll, wird hier erklärt.

SFS Berlin–Flughafen–Posen und SFS Posen–Pruszków

Dies ist ein Vorschlag für zwei neue Schnellfahrstrecken: von Berlin-Flughafen in den Norden Posens und von Posen-Krzesinki über Łódź nach Pruszków. So entsteht eine Schnellfahrachse Berlin–Posen–Łódź –Warschau, welche die größte Stadt Deutschlands sowie die fünft-, dritt- und größte Stadt Polens aneinander anschließt. Während das westeuropäische Eisenbahnnetz immer weiter zusammenwächst und verschnellert wird, bleiben die osteuropäischen Länder zurück. Besonders Polen, welches heute mehr nach Westeuropa als nach Russland ausgerichtet ist, dürfte eine solche Strecke extrem nützen. Heute existiert gerade einmal ein „Bummel-EC“ Berlin–Warschau. Mit dieser Strecke wäre ein Integration in das deutsche Netz viel einfacher, zum Beispiel mit zwei zweistündlichen ICE-Linien:
  • Warschau–Łódź –Posen–Berlin–Wolfsburg–Hannover–Bielefeld–Dortmund–Bochum–Düsseldorf–Köln–Bonn
  • Warschau–Łódź –Posen–Berlin–Halle–Erfurt–Fulda–Frankfurt–Mannheim–Stuttgart
Auch Linien in die Niederlande, nach Belgien und Frankreich sollten eingerichtet werden. Nachts dienen die Strecken als Güterumgehungsbahnen für die an den Altstrecken gelegenen Ortschaften, also z.B. Frankfurt, Reppen oder Fürstenwalde. Die Strecken sollen für 250 bis 300 Stundenkilometer ausgelegt sein. Die Strecken verlaufen weitestgehend parallel zur A 12 bzw. A2, was insbesondere Naturschützer und Landwirte freut, die Bauarbeiten vereinfacht und die Strecken günstiger macht.

Regiotram Cuxhaven

Dies ist ein Vorschlag für eine neue normalspurige Straßenbahnstrecke vom Cuxhavener Bahnhof nach Döse und Duhnen, größtenteils in Deichnähe. Im Bahnhof besteht Anschluss an das DB-Netz. Die heutigen RB-Linien werden zu RT-Linien und fahren so bis zur Kugelbake oder zum Ahoi-Bad durch. Im nächsten Schritt könnte ein Anschluss an das geplante Bremerhavener Straßenbahnnetz entstehen.

Umbau des Bahnhof Wittenberge

Dies ist ein Vorschlag für einen Umbau des Bahnhofs Wittenberge, um die Verspätungsgefahr der Bahnstrecke Berlin–Hamburg zu verringern. Die Bauarbeiten sind außer einer neuen Überführung größtenteils nur Aus- und Einbau von Weichen und kurzen Gleisen. Die Bahnsteige bleiben in ihrer Form unverändert, es müssen höchstens Beschriftungen verändert werden. Dabei bekommen folgende Gleise folgende Funktionen:
  1. Gleis 1 (Richtung Süden) ist für Nah- und Fernverkehrszüge in Richtung Salzwedel und Magdeburg sowie Berlin.
  2. Gleis 2 (Richtung Süden) ist für Fernverkehrszüge in Richtung Berlin. Hier überholen auch durchfahrende ICE und Güterzüge.
  3. Gleis 3 (Richtung Norden) ist für Fernverkehrszüge in Richtung Hamburg. Hier überholen auch durchfahrende ICE und Güterzüge.
  4. Gleis 4 (Richtung Norden) ist für Nah- und Fernverkehrszüge in Richtung Wittstock sowie Hamburg.
  5. Gleis 5 (beide Richtungen) ist für Nahverkehrszüge in Richtung Wittstock sowie Salzwedel und Magdeburg.

Filderquerbahn Stuttgart Flughafen – Esslingen

Dient der Verbindung des Großraum Esslingen mit den Fildern und speziell dem Bereich um den Flughafen. Esslingen - Nellingen ist ja bereits als mögliche Verlängerung der U7 in Diskussion. Mögliche Linien:
  • U7: Wie bekannt: Möhringen - Stuttgart - Nellingen (10")
  • U8: Vaihingen - Degerloch - Nellingen - Esslingen (20")
  • U85: Flughafen - Scharnhausen - Nellingen - Esslingen (20")
  • U15: Stuttgart - Ruhbank - Heumaden - Scharnhausen - Flughafen (20")
Somit auf allen Strecken durch Taktüberlagerung alle 10 Minuten ein Zug, und alle 20 Minuten eine Direktverbindung. Problematisch werden sicherlich die Ortsdurchfahrten, aber eigentlich sollte sich immer eine Lösung finden lassen 🙂 Was meint ihr?

BS – Tram für den Ring

Die Tram für den Ring ersetzt die stark belasteten Ringbususlinien 419 und 429. Gefahren wird im 10- oder 15-Min.-Takt. Start- und Endpunkt ist am Hbf im Idealfall viergleisig für Wartezeiten der Ringbahn.

BN/SU: Straßenbahn nach Niederpleis und Hennef

Nachdem es ja hier und hier schon sinnvolle Vorschläge zur Einbindung der alten Bröltalbahn ins Bonner Straßenbahnnetz gab, möchte auch ich noch ein Szenario dazu veröffentlichen. Wie es im zweiten verlinkten Vorschlag schon von Zeruplal gesagt wurde, gibt es neben einer Verlängerung über die Bestandsstrecke nach St. Augustin/Siegburg oder eine Verlängerung nach Heidbergen und Kohlkaul auch die Variante, die Strecke entsprechend des Streckneverlaufs bis etwa 1960 nach Hennef zu verlängern (Quelle) . Aktuell wird die Verbindung Bonn - Hennef von der Buslinie 529 zwar nur im aktuell auch ausreichenden 30-Minuten-Takt bedient, jedoch ist die Anzahl der potentiellen Nutzer recht hoch (Die Anbindung nach Bonn würde ja nicht nur für die direkten Anrainerorte der Strecke, sondern vor allem auch für die Einwohner des südöstlichen Rhein-Sieg-Kreises und des südlichen Oberbergischen Kreises verbessert) die Attraktivität des ÖPNV in der Region Hennef würde deutlich gesteigert. Ein weiterer Vorteil ist, dass man durch diese Strecke etwas Druck von der überlasteten Stadtbahnlinie 66 nehmen würde. Mein Vorschlag folgt bis Hangelar B56 der existierenden Strecke, hier müssten lediglich eine Oberleitung und einige Ausweichstellen entstehen. Ab Hangelar fährt man ein ganzes Stück neben bestehenden Straßen (erst der B56, später der Alten Heersstraße, da es möglich wäre, die Strecke eingleisig mit zweigleisigen Haltepunkten zu errichten, sollten keine Platzprobleme entstehen. Auch in Niederpleis wäre zwischen der Bahnstraße und der Hennefer Straße genügend Platz für eine Bahnstrecke. Das einzige Platzproblem befindet sich im Niederpleiser Zentrum auf der Höhe Jakob-Fußhöller-Platz / Pleistalstraße. Da die Trasse hier mit Privatgrundstücken überbaut ist, müsste man diese entweder abkaufen (es müsste m.E. reichen, wenn man einige Gärten "opfert", Hausabrisse dürften unnötig sein) oder die Strecke für ein paar Meter im Straßenraum verkehren lässt. Nachdem man diese Engstelle passiert hat, würde es hinter den Häusern entlang gehen. Am Niederpleiser Ortsausgang erreicht man wieder die Straße und es geht weiter entlang dieser. Das funktioniert auch in Buisdorf und Stoßdorf, erst nachdem man in Hennef-Geistingen angelangt ist, müsste man wieder in den Straßenraum wechseln. Hier bleibt man dann mit einer kleinen, der Vermeidung scharfer Kurven geschuldeten Ausnahme im Bereich Beethovenstraße/Mozartstraße bis zum Ziel am Hennefer Bahnhof. Hier besteht Anschluss zum S-Bahn und RE-Verkehr nach Eitorf, Windeck, Siegburg, Köln und Troisdorf sowie zum Busverkehr in die Hennefer Ortsteile sowie nach Neunkirchen, Ruppichteroth, Waldbröl, Asbach und Altenkirchen. Langfristig ist es natürlich vorstellbar, in Hennef weitere (Überland-)Straßenbahnen zu realisieren, beispielsweise über Seligenthal und Kaldauen nach Siegburg (als Erweiterung dieses Vorschlages von Ulrich Conrad) oder analog der historischen Bröltalbahn nach Waldbröl. Ich freue mich auf konstruktive Kritik und wünsche allerseits ein frohes Weihnachtsfest!

[BM] S-Bahn Köln: S12 nach Elsdorf

Im Zielnetz der S-Bahn Köln wird eine Elektrifizierung der Erftbahn (momentan durch RB38 bedient) bis Bedburg sowie eine anschließende Bedienung durch die bisher in Horrem bzw. Köln-Ehrenfeld endende S12 angestrebt. Endpunkt soll Bedburg sein, da die Strecke nur bis dort elektrisch betrieben werden soll. Nach Düsseldorf soll künftig die RB37 fahren, und zwar weiterhin mit Diesel-Triebzügen. Bisher gibt es auf der Strecke montags bis freitags weitgehend einen 30-Minuten-Takt zwischen Bedburg und Horrem. Da ich nicht weiß, ob ein 20-Minuten-Takt auf der S12, nach Bedburg geplant oder von der Nachfrage her gerechtfertigt ist, könnte man darüber nachdenken, auch Elsdorf durch eine Neubaustrecke als möglichen Endpunkt wieder an das Schienennetz anzubinden. Das hätte eine gute Verbindung nach Bergheim und Köln zur Folge. Die Strecke zweigt von Bergheim aus in Zieverich ab und führt bis Elsdorf möglichst an bestehenden Straßen entlang, in Elsdorf auch einen Teil der stillgelegten Trasse. Bis auf Elsdorf gibt es keine neuen Haltepunkte. Problematisch könnten sowohl die Streckenführung des Neubauteils, als auch die weitgehende Eingleisigkeit der Erftbahn und damit die geringe Streckenkapazität sein. Das genaue Linienkonzept wird dadurch erschwert, dass ab Ende 2017 die bisherige Linie RB38 in Bedburg geteilt wird. Bei einem 20-Minuten-Takt der S12 nach Elsdorf könnte stattdessen die RB37 (RB38 Nord ab 2017) von Bedburg nach Bergheim oder sogar nach Horrem durchgebunden werden, um die Lücke zu schließen. Bedburg, Glesch und Paffendorf würden damit aber ihre Direktverbindung nach Köln verlieren. Denkbar wäre auch ein 20/40-Takt nach Elsdorf, um Bedburg weiterhin jede Stunde direkt mit Köln zu verbinden, zum Halbstundentakt ergänzt durch die RB37. Eine Anbindung von Elsdorf vom Norden her ist zwar auch denkbar, aber ich glaube nicht, dass die Linie attraktiv wäre.

BN: Beuel – Pützchen – Holzlar – Kohlkaul / Heidebergen

Diese Strecke sollte an das Bonner Niederflurstraßenbahnnetz angeschlossen werden, was durch Anschluss an die SL 62 oder 65 ebenso denkbar wäre, wie über eine neue Straßenbahnlinie. Da ich Zweifel daran habe, dass in der "Tunneldurchfahrt" durch das ehemalige Werk „A.W. Andernach“ die Einrichtung einer Oberleitung möglich ist und ohnehin eine Querung der Eisenbahnstrecke erforderlich ist, habe ich zur Umgehung dieser Problemstelle eine Trasse gewählt, die auch gleich den nördlichen Rand von Limperich bedient. Kurz darauf wird die Trasse der stadteigenen Güterbahnstrecke nach Hangelar genutzt, von der bei Berchlinghofen in Richtung Holzlar, Kohlkaul und Heidebergen abgezweigt wird. Die dargestellten Endpunkte könnten alternierend genutzt werden, es wäre aber auch eine Beschränkung auf nur einen der beiden Endpunkte denkbar. Da lege ich mich nicht fest. Natürlich müsste das Autobusnetz angepasst werden. Auch die Bedienung einer Endstation am Heideweg wäre möglich. Die Strecke hätte überall einen eigenen Bahnkörper. Da die Güterbahn nur eingleisig ist, müssten zweigleisige Abschnitte eingefügt werden, falls kein durchgehender zweigleisiger Ausbau möglich wäre. Als Inspiration diente mir dieser Vorschlag von "Baleno 1903".

Denkbar wäre auch eine Weiterführung nach Sankt Augustin und Siegburg.

Straßenbahn Freiburg: Merzhausen

Merzhausen (5.000 Einwohner) ist bisher schlecht an das Nahverkehrsnetz angebunden. Durch die Nähe zu Freiburg und freie Flächen wird die Gemeinde in Zukunft wachsen. Hier sollte man eine interkommunale Zusammenarbeit anstreben. Die Straßenbahn erhält eine zusätzliche Haltestelle an der Unterführung unter der Höllentalbahn, wo ein Haltepunkt Freiburg-Lorettoberg anzustreben ist. Außerdem wird eine neue Haltestelle Wiesentalstraße gebaut. Hinter der Abzweigung der Linie 3 am Paula-Modersohn-Platz werden drei Haltestellen in Merzhausen errichtet. An der Wendeschleife in Merzhausen müsste man den Raum städtebaulich umbauen.  Die Buslinie 12 Vauban-Au wird dann eingestellt. Eine neue Buslinie Merzhausen Mitte-Au-Wittnau-Sölden-Bollschweil-Ehrenkirchen-Bad Krozingen sollte auf den Straßenbahnanschluss in Merzhausen abgestimmt werden.

neue Straßenbahn Bonn Beuel – Sankt Augustin via Pützchen

In meinem Vorschlag, wird eine neue Straßenbahn von Beuel Bahnhof. Hierzu warden die Schienen, der alten Kleinbahn benutzt, die bis Hangelar reichen. Hier muss jeweils nur ein Gleis dran gebaut werden. Ich würde diese Bahnlinie bis Sankt Augustin Zentrum weiterführen und diese dort enden lassen.
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