Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!AC:Busansteuerung Bahnhof Baesweiler
Bremen – Bassum – Rahden – Herford – Bielefeld – PB
Darmstadt-Worms
NRW/AC: Euregiobahn RB20 nach Würselen und Aachen Mitte
Ausbau der Euregiobahn
- Ausbau der nördlichen Rurtalbahn zur Euregiobahn: Verlängerung von Herzogenrath nach Lindern und Heinsberg und von Düren nach Jülich, Linnich und Lindern
- Verlängerung von Stolberg nach Belgien und Monschau
- Verlängerung der Euregiobahn von Alsdorf nach Baesweiler
- Neubaustrecke nach Würselen und Aachen Bushof
- Eigenes Gleispaar Langerwehe - Düren (Zweck neue Halte und Flügelungskonzept in Düren)
Diese Erweiterungsstrecke hier soll Würselen mit seinen etwa 39000 Einwohnern als großen einwohnerreichen Vorort an Aachen anschließen und gleichzeitig die Euregiobahn nach dem Tram-Train-Prinzip (auch Karlsruher Modell genannt) als Regionalstadtbahn in die Aachener Innenstadt führen. In Anlehnung an die vergleichbaren Karlsruher Modell, Chemnitzer Modell oder auch Zwickauer Modell kann man hier vom Aachener Modell oder Öcher Modell sprechen - Öcher heißt Aachener im Stadtdialekt. Die Strecken Aachen-Eilendorf - Aachen-Ludwigforum, sowie Eschweiler-St. Jöris - Würselen - Aachen-Ludwigforum werden dabei als Eisenbahn, die Strecken Aachen-Ludwigforum - Aachen Hbf, sowie zwischen Aachen Bushof - Aachen Westbahnhof als Straßenbahn trassiert. Die Aachener Bahnhöfe liegen ja nicht direkt im Stadtzentrum Aachens, sondern ein gutes Stück von diesen entfernt, und weil die Euregiobahn die Funktion einer Vorortbahn in der Städteregion Aachen übernimmt, bietet eine Strecke durch die Aachener Innenstadt sicherlich einen sehr großem Vorteil. Die Verbindung Aachen-Westbahnhof - Aachen-Bushof - Elisenbrunnen - Aachen Hbf würde ich deswegen als erste realisieren, ehe ich die Zulaufstrecken aus Würselen/Alsdorf oder Eilendorf realisiere. Für die Innenstadtstrecke habe ich drei mögliche Wege eingezeichnet. Einer führt über den Wall, der andere über die Pontstraße/Seilgraben/ Kurhausstraße, der dritte führt über die Schinkelstraße zum Haupteingang der Technischen Hochschulde und dann über den Seilgraben und die Kurhausstraße zum Bushof.
Zur Eisenbahnstrecke durch Würselen sei gesagt, dass ich im Bereich des Willy-Brandt-Rings ein Eisenbahnviadukt vorschlage, weil sonst sehr viele Bahnübergänge an vielen großen Kreuzungen folgen würden. Diese Eisenbahnviadukt kann in westlicher Richtung bis zu meinem Zentralbahnhof Würselen am Würselener Markt fortgesetzt werden. Kostengünstiger als der Bau eines Eisenbahnviaduktes dort, dürfte aber ein Neubau der Friedrichstraße als östliche Verlängerung der Mittelstraße bis zur Straße Am Güterbahnhof zusammen mit einem Neubau der Krauseneichgasse zwischen dem Westrand des Schwimmbad-Parkplatzes und des Willy-Brand-Rings sein.
Spätestens mit dieser Innenstadtstrecke benötigt die Euregiobahn wahrscheinlich zwei Liniennummern und man muss sich ein Betriebskonzept für die verschiedenen Äste überlegen, e. g.:
- Erste Linie: Lindern - Linnich - Jülich - Düren - Eschweiler Talbahnhof - Stolberg Hbf - AC-Eilendorf - Aachen Hbf - Aachen-Zentrum - Würselen - Alsdorf-Mariendorf - Baesweiler/Herzogenrath
- Zweite Linie: Monschau/Verviers - Zusammenführung in Raeren - Stolberg-Breinig - Stolberg-Altstadt - Stolberg Hbf - EW-Merzbrück - Würselen - Aachen-Zentrum - Flügelung am Bushof nach Aachen Hbf und Aachen-West - Herzogenrath - Geilenkirchen - Lindern - Heinsberg
Im Aachener Hauptbahnhof habe ich zwei Varianten zur Einfädelung der Straßenbahntrasse in die Eisenbahntrasse eingezeichnet. Eine führt über die Burtscheider Brücke und eine über die Zollamtstraße. Bei der Führung über die Burtscheider Brücke musst der Bahnsteig der Gleise 2 und 3 gekürzt werden, damit das Verbindungsgleis zwischen 2 und 3 weiter existieren kann. Sonst würde die Entfernung zwischen dem oberen Rampenende an der Burtscheider Brücke und dem unteren Rampenende an den Gleisen 1 und 2 nur 65 m betragen, was bei einem Höhenunterschied von über 7 m einer Längsneigung von mehr als 10 % (100 %o) entspricht. Maximale Längsentfernung unter der Rampe wären bei Eingleisigkeit übrigens 120 m und bei Zweigleisigkeit 140 m, sodass im zweiten Fall 5 % (50 %o) Steigung erreicht würden. Allerdings ist die Gleisverbindung zwischen den Gleisen 2 und 3 westlich des Hauptbahnhofs nicht zwingend notwendig, weil die Gleise 1 und 2 eh nur von der Euregiobahn bedient werden.
Eine alternative Strecke zwischen Bushof und Hauptbahnhof kann hier angesehen werden. Jene dient jedoch hauptsächlich der Führung zwischen Aachen West- und Hauptbahnhof über das Aachener Stadtzentrum, nicht jedoch unbedingt der Bahn aus Würselen vom ehemaligen Nordbahnhof über Bushof zum Hauptbahnhof.
Güterumgehung Bottrop
Neu- und Ausbau Korridor Dortmund – Münster / Hamm
Update Januar 2025!
Grundlagen
Zur Stärkung des Bahnverkehrs im Ruhrgebiet kommt den Knoten Dortmund mit seinen östlichen Zuläufen eine besondere Rolle zu: Hier werden die Strecken aus Richtung Münster, Bielefeld und Paderborn zusammengeführt, sodass zum einen eine sehr hohe Taktdichte im Nah- und Fernverkehr besteht, zum anderen aber auch vielfältige Umsteigebeziehungen möglich sind. Der Vorschlag baut auf der Idee eines viergleisigen Ausbaus zwischen Hamm und Dortmund auf, modifiziert diesen aber dahingehend, dass zwischen Kamen und Drensteinfurt eine Neubaustrecke errichtet wird, und daher auch die Fernzüge Münster - Dortmund eingefädelt werden können, was wiederum die bestehende eingleisige Strecke Münster - Dortmund deutlich entlastet. Darüber hinaus ist die Einbindung einer Neubaustrecke Unna - Dortmund mit dargestellt, sodass z.B. die Züge aus Paderborn durch den Entfall des Fahrtrichtungswechsel in Hamm beschleunigt werden können. Hierdurch ergeben sich auch Anpassungen am Linienkonzept des Deutschlandtaktes.
Unabhängig davon sind im Vorschlag auch kleinere Ausbauten im Knotenpunkt Dortmund und Münster dargestellt, um die Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Diese werden ebenso beschrieben.
Viergleisiger Ausbau Dortmund - Kamen
Die bestehende Strecke zwischen Dortmund und Kamen wird viergleisig im Richtungsbetrieb ausgebaut, wobei zumindest die Außengleise mit min. 230 km/h befahren werden können. Die innenliegenden Gleise bekommen Mittelbahnsteige an bestehenden Halten, sodass hier vorwiegend der haltende Nahverkehr abgewickelt werden kann. Einzelne Halte (Scharnhorst, Kamen) bekommen Bahnsteige an allen Gleisen, bei den übrigen Halten scheinen die räumlichen Verhältnisse zu begrenzt zu sein. Am Betriebswerk Dortmund schlage ich eine Unterführung der Richtungsgleise Kamen - Dortmund unter der Zu- und Ausfahrt vor, sodass die Fahrten ins Betriebswerk ohne Querung der Gegengleise erfolgen können.
Östlich des Bahnhofs Kamen erfolgt die Ausfädelung der Neubaustrecke nach Drensteinfurt, außerdem ist in Mittellage ein Wendegleis vorgesehen, um z.B. Taktverdichtungen im Nahverkehr bis Kamen auf den Mittelgleisen zu ermöglichen. Die weitere Strecke bis Hamm ist nur zweigleisig, da hier nur wenige Nahverkehre in Nordbögge halten werden und somit eine gute Harmonisierung der Streckengeschwindigkeit (160 km/h) im Nah- und Fernverkehr erreicht werden kann. Bahnübergänge müssen auf dem gesamten Abschnitt entfallen.
Neubaustrecke Dortmund - Unna
Der dargestellte Entwurf ist eine Fortschreibung meines separaten Entwurfs. Gegenüber diesem bündele ich die Trasse länger mit der Bundesstraße und kann dadurch eine Zerschneidung von Freiraum reduzieren. Außerdem ist der Detaillierungsgrad erhöht worden und die Strecke mit Bahnsteigen dargestellt. Befahren wird die Strecke mindestens halbstündlich von der RB 59 Soest - Dortmund, welche in Dortmund weiter Richtung Gelsenkirchen - Duisburg durchgebunden werden sollte. Außerdem wird die Linie RRX 2 / FR 36 aus dem Deutschlandtaktkonzept auf dieser Route beschleunigt.
Ausbauten Knotenpunkt Dortmund
Durch die Überwerfung der Strecke aus Richtung Lünen zu den Gleisen der S-Bahn (1/2) werden die nördlichen Bahnsteiggleise entlastet. Hierdurch kann ein weiterer Fernbahnsteig errichtet werden, sodass für den Fern- und Regionalverkehr im Richtungsbetrieb künftig 8 Bahnsteiggleise zur Verfügung stehen. Darüber hinaus ist der Betriebswerk niveaufrei erreichbar. In der Ausfahrt nach Westen kann durch die Überwerfung eine Ausfädelung der Fahrten nach Bochum und Gelsenkirchen höhenfrei erfolgen. In der Engstelle bis zum Bahnhof Dortmund Dorstfeld wird die Fernbahn nach Bochum / Hagen viergleisig geführt und dafür die S-Bahngleise der S1/2 mit der Bahnstrecke aus Witten bzw. Dortmund-Herde dreigleisig zusammengeführt. Dies erscheint machbar, da im Netzentwurf Deutschlandtakt versetzte Abfahrten vorgesehen sind.
Ausbauten Knotenpunkt Münster
Da durch die Neubaustrecke Drensteinfurt - Kamen künftig mehr Züge in Richtung Hamm verkehren, wird zum einen der Bahnsteig von Gleis 4/8 verlängert und an die Strecke nach Hamm angebunden - ebenso ist Gleis 9 teilweise erreichbar. Die Züge aus Dortmund können über eine neue Verbindungskurve im Süden der Stadt auf die östliche Bahnhofsseite wechseln. Hierdurch ist eine flexiblere Betriebsführung möglich und unnötige Fahrstraßenkreuzungen werden vermieden.
Angebotskonzept
Grundsätzlich soll weiterhin das Angebot des Deutschlandtaktes im Nah- und Fernverkehr gefahren werden. Einzelne Anpassungen sind jedoch auf Grund der veränderten Fahrwege und vergleichbaren Fahrzeiten zwischen Münster und Dortmund denkbar.
- FR 9 / FR 90: Fährt im Entwurf zwischen Münster und Essen über Gelsenkirchen & Recklingshausen (alternierende Halte). Diese Linie wird zweistündlich neu über Dortmund und Bochum geführt, dafür fährt die Linie FV 1/17 nun stündlich von Dortmund über Wuppertal nach Köln.
- Zwischen Dortmund und Hamm wird ein Halbstundentakt durch die RRX-Linien 4 und 6 angeboten (Halt in Kamen) und durch verlängerte Linien RRX 1 und RRX 3 auf 4 Fahrten pro Stunde verstärkt. Die Linie E4 (Wuppertal - Dortmund) wird verlängert und fährt zwischen Dortmund und Kamen mit Halt an allen Bahnhöfen. Sie wird durch eine verlängerte S8 (zwischen Witten und Dortmund ohne Halt über die Fernbahn) auf einen 30min-Takt verstärkt. Beide Linien enden in Hamm und werden in der HVZ auf einen 15min-Takt zwischen Dortmund und Kamen verstärkt.
- Die Linie RB 59 Soest - Dortmund wird über die Neubaustrecke von Osten nach Dortmund geführt und auf die Linie RB 32 durchgebunden, welche über Gelsenkirchen nach Duisburg verkehrt.
- Auf der Strecke Dortmund - Lünen - Münster wird der Nahverkehr durch den Wegfall des Fernverkehrs neu geordnet. Grundsätzlich wäre ein Halbstundentakt auf den Linien Dortmund - Münster und Dortmund - Coesfeld anzustreben, welche sich bis Lünen zu einem Viertelstundentakt überlagern. Durch die Überwerfung östlich von Dortmund Hbf. von der Strecke aus Lünen auf die südlichen Gleise sind weitere Durchbindungen in Dortmund möglich, welche eine effektivere Auslastung der Gleise ermöglichen. Vorschlag wäre, z.B. die N51 mit der N53 zu verbinden (BEMU) und die S5 auf die Regionalverkehrslinie (heutige RB 50) nach Münster durchzubinden (im Halbstundentakt, welcher wiederum den Wegfall der S8 auf den S-Bahngleisen kompensiert). Die S1/S2 würde dann in der Wendeanlage östlich des Hauptbahnhofs oder in einem der Stumpfgleise westlich des Hauptbahnhofs wenden (hier fällt ja die RB 59 durch die Verlagerung weg).
BN: Eisenbahnbrücke über den Rhein (Variante in Bonn)
Neuer Linienweg der Linie 550 – Bonn
Sulingen – Steinfeld (Oldenburg)
Harzer Busnetz: Seesen–Hasselfelde
Harzer Busnetz: Wernigerode–Herzberg
- Ausgangssituation: Die Buslinie 450 verkehrt jede Stunde von Herzberg über Scharzfeld, Barbis und Bad Lauterberg-Aue nach Bad Lauterberg-Odertal; alle zwei Stunden weiter nach St. Andreasberg.
- Ausgangssituation:Die Buslinie 471 verkehrt von Bad Sachsa über Barbis und Bad Lauterberg-Aue nach Bad Lauterberg-Postplatz.
- Neues Sytem: Die Fahrten, die nicht nach Sankt Andreasberg führen, werden durch die in der Karte eingezeichnete neue Linie ersetzt. Um wertvolle Zeit einzusparen, werden dadurch Barbis und die Aue nicht bedient. Durch die Linie 471 wird jedoch ein Anschluss dieser Stadtteile an die Züge Northeim–Herzberg–Nordhausen sichergestellt und wenn man doch in genau dieser Stunde von der Lauterberger Aue nach Scharzfeld möchte, muss man das kurze Stück von Barbis-Oderfeld (Linie 471) nach Barbis-Zoll (Harzer Busnetz) zurücklegen. Der umsteigefreie Weg bleibt, wie gesagt, alle zwei Stunden erhalten.
Darmstadt: Verlängerung 9 nach Riedstadt-Wolfskehlen
S: Zacke – Degerloch – Hoffeld
Stadtbahnlinie: Stuttgart Vaihingen – Hoffeld
- Universität
- Pfaffenwaldring
- Schranne
- Johannesgraben
- Alter Friedhof
- Kreuzstraße
- Vaihingen Mitte
- Vaihingen Bahnhof
- Jurastraße
- Wallgraben
- SSB-Zentrum
- Vaihinger Straße
- Möhringen Bahnhof
- Riedsee
- Sonnenberg
- Peregrinastraße
- Degerloch-Albstraße
- Degerloch-Albplatz
- Wurmlinger Straße
- Leinfeldener Straße
- Waldenbucher Platz
- Reutlinger Straße
- Zur Anhöhe
- Hoffeld
Essen/GE: Verlängerung der Linie 348 in Essen-Katernberg
Essen: Verlängerung Linie 140: Stoppenberg – Zollverein – Katernberg
SFS Osnabrück-Bremen
SFS Münster-Osnabrück
SFS Münster-Dortmund
NRW:Verbindung Schnellfahrstrecke Aachen-Köln und Hauptstrecke Neuss-Bedburg für Hochgeschwindigkeitszüge
NRW/AC: Euregiobahn RB20 nach Baesweiler
- Ausbau der nördlichen Rurtalbahn zur Euregiobahn: Verlängerung von Herzogenrath nach Lindern und Heinsberg und von Düren nach Jülich, Linnich und Lindern
- Verlängerung von Stolberg nach Belgien und Monschau
- Verlängerung der Euregiobahn von Alsdorf nach Baesweiler
- Neubaustrecke nach Würselen und Aachen Bushof
- Eigenes Gleispaar Langerwehe - Düren (Zweck neue Halte und Flügelungskonzept in Düren)
Mainz – Kastel – Trebur – Griesheim – Darmstadt
NRW/AC: RB20: Euregiobahn nach Monschau, Eupen (B) und Verviers (B)
- Ausbau der nördlichen Rurtalbahn zur Euregiobahn: Verlängerung von Herzogenrath nach Lindern und Heinsberg und von Düren nach Jülich, Linnich und Lindern
- Verlängerung von Stolberg nach Belgien und Monschau
- Verlängerung der Euregiobahn von Alsdorf nach Baesweiler
- Neubaustrecke nach Würselen und Aachen Bushof
- Eigenes Gleispaar Langerwehe - Düren (Zweck neue Halte und Flügelungskonzept in Düren)
Ich habe die Euregiobahn übrigens als S-Bahn eingezeichnet, da diese Regionalbahnlinie hauptsächlich Aachen mit der Städteregion Aachen verbindet und dabei sehr kurze Stationsdistanzen aufweist und daher eine Art S-Bahn Aachen ist.
Uicons by Flaticon
