Linien- und Streckenvorschläge

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Wuppertal: O-Bus-Linie 620 Katernberg-Eckbusch – Elberfeld – Ronsdorf

Mein Vorschlag für eine weitere Wuppertaler O-Bus-Linie. Diese verbindet Wuppertal-Katernberg und Wuppertal-Ronsdorf, zwei Ortsteile mit vielen Einwohnern. Der Oberleitungsbus bietet im bewegten Gelände gegenüber dem Dieselbus deutliche Vorteile wie eine bessere Beschleunigung und vor allem eine bessere Energieeffizienz. Daher soll die Buslinie 620 zwischen Wuppertal-Kuckelsberg und Wuppertal-Ronsdorf auf den O-Bus-Betrieb umgestellt werden und vom Kuckelsberg zum Wohngebiet Eckbusch in Karternberg verlängert werden. Allerdings nimmt die neue O-Bus-Linie 620 vom Eckbusch den direktesten Weg nach Elberfeld und auch von Elberfeld den direktesten Weg nach Ronsdorf. Vom Hauptbahnhof nach Mirke soll künftig die Linie 619 rollen.

Zusammen mit den O-Buslinien 603615, 635, 640 und 684 bildet sie das O-Bus-Netz Wuppertals.

 

Wuppertal: O-Bus-Linie Wuppertal-Am Bredtchen – Hauptbahnhof

Mein Vorschlag für eine weitere Wuppertaler O-Bus-Linie. Diese verbindet Wuppertal und Remscheid. Der Oberleitungsbus bietet im bewegten Gelände gegenüber dem Dieselbus deutliche Vorteile wie eine bessere Beschleunigung und vor allem eine bessere Energieeffizienz. Daher soll die Buslinie 603 innerhalb Elberfelds durch eine neue O-Bus-Linie ersetzt werden. Zwischen Wuppertal Hbf und Campus Freudenberg würde ich ihre Leistungen gerne durch meinen vorgeschlagenen Campus-Bus 603/645 bzw. die U61 ersetzen.

Zusammen mit den O-Buslinien 615, 620, 635640 und 684 bildet sie das O-Bus-Netz Wuppertals. Dabei kann sie als Nordast für eine der Radiallinien 615 oder 684 aus südlichen Richtungen dienen.

 

Wuppertal: Buslinie 635 elektrifizieren

Mein Vorschlag für eine weitere Wuppertaler O-Bus-Linie. Diese verbindet Wuppertal und Remscheid. Der Oberleitungsbus bietet im bewegten Gelände gegenüber dem Dieselbus deutliche Vorteile wie eine bessere Beschleunigung und vor allem eine bessere Energieeffizienz. Daher soll die Buslinie 635 zwischen Wuppertal-Markland und Wuppertal-Cronenfeld, Mastweg auf den O-Bus-Betrieb umgestellt werden. Die Linie 635 ist fahrgaststark und daher gut für einen elektrischen Betrieb geeignet. Allerdings sollte in Erwägung gezogen werden, insbesondere, weil die Korridore Elberfeld-Uellendahl und Elberfeld-Küllenhahn einen sehr dichten Busverkehr aufweisen, ob man nicht besser die Linie 635 durch eine Straßenbahnlinie (Uellendahl-Elberfeld-Cronenfeld) ersetzt.

Zusammen mit den O-Buslinien 603615, 620, 625, 640 und 684 bildet sie das O-Bus-Netz Wuppertals.

 

W/RS: O-Bus-Linie Wuppertal – Remscheid

Mein Vorschlag für eine weitere Wuppertaler O-Bus-Linie. Diese verbindet Wuppertal und Remscheid. Der Oberleitungsbus bietet im bewegten Gelände gegenüber dem Dieselbus deutliche Vorteile wie eine bessere Beschleunigung und vor allem eine bessere Energieeffizienz. Daher soll die Buslinie 615 zwischen Wuppertal und Remscheid auf den O-Bus-Betrieb umgestellt werden. Die O-Bus-Linie sollte dabei zwischen Hauptbahnhof und Hahnerberg nicht über den Grifflenberg (Universität) verkehren, weil die Achse Hauptbahnhof - Grifflenberg (Universität) - Hahnerberg aufgrund ihrer hohen Auslastung eher eine Straßenbahn benötigt, als einen Oberleitungsbus. Zusammen mit den O-Buslinien 620, 625, 635, 640 und 684 bildet sie das O-Bus-Netz Wuppertals.

Wuppertal:Campuslinie 603/645

Als Vorlaufbetrieb zur U61 sowie als Ergänzung dieser im Bereich der Universität und im Zuge meiner Vorschläge für ein O-Bus-Netz Wuppertals, schlage ich einen Inselbetrieb der Buslinien im Bereich der Universität vor, welche ausschließlich vom Hauptbahnhof zur Universität und nach Küllenhahn verkehren. Die Linie 603/645 kann eine Ringlinie sein, von denen eine in und die andere gegen den Uhrzeigersinn verkehrt, jedoch können sie auch zwei einzelne Linien sein, welche den heutigen Linienweg ihrer Pendants bedienen. Diese Busse fahren mit Gelenkbussen bei U61-Inbetriebnahme mit Solobussen. Die Gaußsstraße soll für den Betrieb künftig in beide Richtungen geöffnet werden. Eine Busbrücke über die L418 zwischen Campus Freudenberg und Technologiepark muss neu errichtet werden. Als Ersatz für die Linie 603 zwischen Hauptbahnhof und Am Bredtchen und Eckbusch verkehren diese O-Bus-Linie und die Linie 607. Als Ersatz für die Linie 645 fährt die Linie 628 zwischen Hauptbahnhof und Raukamp Schleife über den heutigen Linienweg der Linie 645.

Innsbruck: S-Bahn zur S-Bahn machen

In Innsbruck gibt es derzeit nur 5 Bahnhaltestellen und Bahnhöfe. Zwei sind gerade in der Planungs-/Bauphase. Es sollte aber noch mehr Haltestellen geben, um die S-Bahn wirklich als S-Bahn vermarkten zu können. Mit diesem Konzept hätte die Landeshauptstadt 11 Haltestellen. Da aber auch die umliegenden Gemeinden profitieren sollen, muss es dort auch neue Haltepunkte geben: Bergisel (S3, S4) --> 1, 6 Mentlberg (S1, S2) --> C, M, 4xxx Sieglanger (S1, S2) --> C Völs Ost (S1, S2) --> 4xxx Messe (S1, S2, S3) --> 1, H, R (bereits geplant) Mühlau (S1, S2, S3) --> 502, 504, 4xxx Arzl (S1, S2, S3) --> 502 Thaur (S1, S2, S3) --> 504, 4xxx (bereits geplant) Mils (S1, S2) Mils Gewerbepark (S1, S2)

W / SG: Oberleitungsbus Wuppertal – Solingen

Mein Vorschlag für eine erste Wuppertaler O-Bus-Linie. Diese verbindet Wuppertal und Solingen. Der Oberleitungsbus bietet (gerade) im bewegten Gelände gegenüber dem Dieselbus deutliche Vorteile wie eine bessere Beschleunigung und vor allem eine bessere Energieeffizient. Aus diesem Grund hat er sich auch in der bergischen Großstadt Solingen so gut durchgesetzt. Das benachbarte Wuppertal ist topographisch genau so anspruchsvoll wie Solingen, und die größte und bevölkerungsreichste Stadt im Bergischen Städtedreieck, setzt jedoch nur auf den Dieselbus. Daher soll diese erste vorgeschlagene O-Buslinie Wuppertals die Solinger Linie 684 als Ersatz für den CE64 nach Wuppertal verlängern. Als Ersatz für die O-Bus-Linie 684 verkehrt dann die O-Bus-Linie 685 zur Hasselstraße. So können auch die Vorteile des O-Busses im Bewegten Gelände auch in Wuppertal ausgenutzt werden. Wie die heutige O-Bus-Linie 684 beginnt diese O-Bus-Linie in Widdert, wobei sie über Widdert nach Rüden verlängert werden kann.  

Zusammen mit den O-Buslinien 603615620, 625, 635 und 640 bildet sie das O-Bus-Netz Wuppertals.

 

Detmold, Verlängerung der Linie 706

Die hier vorgeschlagene Änderung wäre kostengünstig umzusetzen, da man lediglich ein paar neue Haltestellen und einen zusätzlichen Bus benötigt. Sie hätte aber den großen Vorteil den gesamten Detmolder Westen (Fachhochschule, dicht besiedeltes Gebiet am Kreishaus, Heidenoldendorf und Pivitsheide) wesentlich besser Richtung Bielefeld anzubinden. Zur Zeit müssen Fahrgäste zB. von Pivitsheide aus immer erste mit dem Bus - in die eigentlich falsche Richtung - zum Detmolder Bahnhof (inkl. morgendlichem Innnenstadtstau), wenn sie nach Bielefeld wollen. Würde man die Linie 706, welche zur Zeit stündlich fährt, über Oerlinghausen zum Bahnhof in Asemissen verlängern, könnte man in Oerlinghausen zahlreiche Busanschlüsse und in Asemissen den Zug nach Bielefeld sowie weitere Buslinien, zB. nach Leopoldshöhe erreichen. Natürlich müsste man die Fahrzeiten etwas ändern, damit in Asemissen ohne zuviel Wartezeit die Züge erreicht werden. Auch eine Nachtbuslinie von Bielefeld aus, die ab Oerlinghausen diesem Streckenverlauf folgt wäre wünschenswert, um auch nach Mitternacht noch von Bielefeld nach Detmold zu kommen.

VRR: S-Bahn-Verbindung Oberhausen – Bottrop – Gladbeck über Rheinische Bahn

Mein Vorschlag einer S-Bahn-Linie von Oberhausen Hbf nach Bottrop Mitte über die Rheinische Bahn als S-Bahn-Alternative zu meiner Regiotram. Die S-Bahn soll auch weiter nach Gladbeck fahren. Für den Tunnel im Bottroper Stadtzentrum habe ich zwei Varianten eingezeichnet. In beiden Fällen wäre die Gesamtstrecke Oberhausen-Bottrop etwa 8,0 km lang. In Bottrop Mitte schließt sie an die S9-Neubaustrecken (S-Bahn Tunnel Bottrop) an, über die es auch weiter nach Gladbeck geht. Zwei Vorteile gegenüber einen Anschluss an den S-Bahn-Tunnel Bottrop in Bottrop-Vonderort aus der bestehenden RB44 (ab 2019: RB35) bestehen in einer besseren Erschließung der größeren Wohngebiete Osterfelds, sowie kürzerer Tunnelstrecken. Diese S-Bahn-Linie soll übrigens nicht am Oberhausener Hauptbahnhof enden, sondern kann und soll viel mehr ab Oberhausen Hbf die RB35 nach Mönchengladbach oder die RB36 nach Duisburg-Ruhrort ersetzen. Zwischen Osterfeld-Nord und Oberhausen Hbf habe ich zwei mögliche Trassen eingezeichnet. Eine führt über den Gasometer nahe der Neuen Mitte und wird mittels eines Tunnels unter dem Max-Planck-Ring zum Hauptbahnhof geführt werden. Die andere führt über den OLGA-Park und den Kaisergarten und benötigt lediglich eine Verbindungskurve als Neubaustrecke.   Zum Bahnhof Osterfeld-Nord: Der Bahnhof Osterfeld-Nord wird leicht westlich seiner ursprünglichen Postition reaktiviert, wobei der Zugang Gildenstraße dabei wieder in Betrieb genommen wird. Die Station soll auch einen Ausgang zur Vestischen Straße besitzen, um mit allen Buslinien an der Kreuzung Rheinische/Vestische Straße verknüpft werden zu können.

[Moers:] Ausfädelung nach Kamp-Lintfort

Mein Vorschlag für eine mit hohen Geschwindigkeiten befahrbare Verbindung von der RB31-Moers-Xanten auf die Strecke nach Kamp-Lintfort. Eventuell muss die AS Moers-Nord der A42 umgebaut werden. Darüber hinaus bevorzuge ich eine Neutrassierung der Eisenbahnstrecke, welcher durchaus gerader ist, als die Altbaustrecke.

Umbau Bahnhof Moers (Variante 1)

Hier mein Vorschlag zum Umbau des Bahnhofs Moers. Dieser soll eine eingleisige Tunnelverbindung zu der Strecke nach Neukirchen-Vluyn erhalten. Oberirdisch mit einem Überwerfungsbauwerk ist nicht mehr möglich, da die Stadt Moers dort ein Gebäude bauen ließ. Für die Rampe der Tunnelverbindung stehen etwa 500 m Länge zur Verfügung. Die unterführende Bahntrasse muss mindestens 7,50 m tiefer liegen als die Bahntrasse Moers-Xanten. Deswegen hätte die Rampe rechnerisch eine Neigung von 15 %o. Normalerweise sollte eine Hauptbahn nicht steiler als 12,5 %o geplant werden, jedoch gibt es durchaus auch Außnahmen davon, z. B. S9 bei Kupferdreh mit 35 %o. Alternativ kann für den Güterbahnhof ein neuer Standort gesucht werden, sodass dann die Gleisverbindung durch den heutigen Güterbahnhof gebaut wird. So kann der stündliche Kurs der RB31, der derzeit in Moers endet, von Moers nach Neukirchen-Vluyn (bzw. geflügelt nach Neukirchen-Vluyn und Kamp-Lintfort) verlängert werden.   Weitere Möglichkeiten den Bahnhof Moers umzubauen, habe ich hier aufgelistet:

[VRR:] Regiotram: (Neukirchen-Vluyn -) Moers – Duisburg-Homberg – Duisburg-Meiderich – Oberhausen – Bottrop

Mein Vorschlag einer Regionalstadtbahnlinie von Moers nach Bottrop. Sie ersetzt die RB36 und reaktiviert die alte Rheinische Bahn. Da die Bahn auf Normalspur fährt, muss die ÖPNV-Trasse Oberhausen zwischen Feuerwache und Gasometer 3-Schienengleise bekommen. Eventuell kann sie ab Moers auch auf die Eisenbahnstrecke nach Vluyn fahren, wobei ich diese Strecke lieber mit der RB31 oder S1 bedienen würde, wobei ein Streckenausbau auch zwei Züge pro Stunde erlaubte

Linz: Mühlkreis-Eferdingerbecken-Bahn

Für diese Linie wäre der Bau einer Strecke von Ottensheim nach Aschach an der Donau erfoderlich. Das Gelände ist eben und problemlos zu erschließen. Mit einem Anschluss nach Linz würde nicht nur auf der Mühlkreisbahn eine weitere Linie einen Vorortbahnverkehr bieten können und so die vorhandene Infrastruktur besser auslasten, es würde zudem auch eine Gleisverbindung vom ÖBB-Netz zur Mühlkreisbahn entstehen, die seit dem Abbruch der Linzer Eisenbahnbrücke nicht mehr existiert. Die Fortsetzung dieser Linie auf der vorhandenen Strecke ab Aschach bis Eferding, wo Anschluss zur Linzer Lokalbahn bestünde, bietet sich geradezu an. In Puchenau habe ich durch zusätzliche Hp. eine bessere Erschließung vorgesehen. Durch eine weitere Fortsetzung bis Wels kann auch von dort aus ein Vorortverkehr angeboten werden, der sich zwischen Eferding und Aschach mit dem Vorortverkehr aus Linz überlappt, wodurch auch dort ein ausreichendes Verkehrsaufkommen zu erwarten sein dürfte.

U9-Ausbau Berlin

Die U9 soll vorerst nur bis zum U Heinersdorf Kirche erweitert werden dazu muss die M2 und M17 erweitert werden siehe Links. Dann kann man die U-Bahn nach Blankenburger Tor erweitern wenn die Wohnsiedlung errichtet werden soll damit der Verkehrkollaps verhindert wird. Somit hat das in Zukunft gebaute Gelände Blankenburg Süd mit 6000 Wohnungen einen zusätzlichen U-Bahn Anschluss.   Ergänzene Links: http://extern.linieplus.de/proposal/m2-ausbau-berlin/ http://extern.linieplus.de/proposal/m2-ausbau-berlin-2/

München – Prag

Zunächst zur Klarstellung, die Strecke soll keine Hochgeschwindigkeitsstrecke werden, das wäre hier zu aufwändig. Sie soll aber nach Hauptbahnstandards, also mindestens 300 m Radius, natürlich möglichst mehr, 12,5 Promille Steigungen, zweigleisig und elektrifziert werden. Der Regentalbahn kann dementsprechend nur annähernd gefolgt werden. Auch eine RE-Linie wäre sinnvoll, weshalb ich ein paar Halte in kleineren Orten eingefügt habe. Die Strecke Gotteszell - Teisnach könnte durch diese ersetzt werden, in Teisnach würde dann die Strecke nach Viechtach ihren Ausgangspunkt haben. Die Strecke Cham - Lam würde ihren Endpunkt in Lam verlieren, und an einem neuen Bahnhof in Lam enden. Mit dieser Strecke sollte es möglich werden, die Metropolen München und Prag auf deutlich kürzerer und kurvenärmerer Strecke als bisher miteinander zu verbinden. Einige engere Kurven sind zwar unvermeidbar, aber zwischendurch könnten immer wieder attraktivere Geschwindigkeiten erreicht werden. Die extrem kurvenreiche und gewundene Strecke durch den Bayerischen Wald wird so deutlich gestreckter und schneller durchfahrbar. P.S.: Ich habe auch noch einen Anschluss von Ruhmannsfelden an die Strecke nach Zwiesel vorgesehen. Diese müsste mit einer Steigung von 20 Promille zwar etwas steiler sein, als es den üblichen Werten für Hauptbahnen entspricht, aber das dürfte noch akzeptabel sein. Dadurch könnte die deutlich längere Strecke mit den Kehrschleifen bei Deggendorf entfallen.

Bottrop: Ergänzung veränderter Linienverlauf 261/262 Variante 1

Dieser Vorschlag ist einer der drei Ergänzenden Vorschläge zum veränderten Verlauf der Linie 261/262. Eingezeichnet ist die veränderte Linienführung der Linie 264 und eine zusätzliche TB Linie für die drei dann ansonsten entfallenden Halte und zusätzlich die Industriegebiete bei Bedarf besser anzubinden. Beide wären dann sowohl am Eigen Markt als auch an der etwas verschobenen Haltestelle Fischedickstraße mit der Ringlinie verbunden. Explizit eingetragen sind nur veränderte bzw. neue Haltetsellen. Die TB Linie verläuft etwas abseits der Straße, um diese von der Linie 264 unterscheiden zu können. Tatort spezifiziert ~ J-C

Verlängerung RB44 nach Moers, änderung des nördlichen Astes

Moers wird aktuell nur von einer RB Linie bedient. Dies ist im Vergleich zu anderen ähnlich großen Städten eine ziemlich schlechte Bahnhanbindung. Die Gleise auf dem Abschnitt Oberhausen-Moers existieren bereits. Von Bottrop aus kommt man in östlicher Richtung mit der Bahn aktuell nicht weiter. Der Ersatz dafür heißt aktuell SB29 und fährt über die A42 von Bottrop ZOB mit nur zwei Zwischenhalten bis Gelsenkirchen Hbf. In der Praxis steht dieser allerdings häufig auf der A42 im Stau oder schlängelt sich wegen Stau auf der A42 quer durch Gelsenkirchen und Bottrop, was im Berufsverkehr häufig auch nicht wirklich schnell ist. Die Gleise zwischen Bottrop und Gelsenkirchen Zoo wurden vor einiger Zeit abgebaut, die Trasse ist aber noch frei. Bis auf den Bahnhof Duisburg-Ruhrort würde die vorgeschlagene Linie alle Halte der aktuellen mini RB36 anfahren, die dann vermutlich ganz entfallen oder auf die Hauptverkehrszeiten beschränkt werden könnte. In Duisburg Beeck bestünde Anschluss an die 901 nach Ruhrort. Der Halt DU Baerl mittem im nirgenwo wäre auf eine vernünftige Busanbindung an die Stadtteile Baerl und Homberg und in Richtung Moers angewiesen. Alternativ kann dieser Halt auch entfallen und stattdessen die Anbindung von DU Beeck und DU Beeckerwerth aus erfolgen. Hinter Bottrop hbf müssten auf der alten Gleistrasse neue Gleise verlegt werden. Diese könnten aber außerdem auch genutzt werden, um die Linien in Richtung Haltern und Dorsten in Gladbeck nicht mehr über den eher abseits gelegenen Bahnhof Gladbeck West, sondern über den deutlich zentraler gelegenen Bahnhof Gladbeck Ost zu leiten. Die Linie RB43 könnte dann am Gelsenkirchen Zoo ohne den Umweg über Wanne Eickel direkt nach Herne geleitet werden. Alternativ könnte die Strecke am Bottroper Hauptbahnhof vorbei führen. Vom Südeingang zum neu einzurichtenden Halte punkt Bottrop Süd wären es aktuell etwa 500m. Mit einem passenden Weg dürften es etwa 300m sein. Der Vorteil bei dieser Variante wäre, dass keine neuen Gleise auf der alten Bahntrasse verlegt werden müssten und die Fahrtzeit von Oberhausen Vonderort nach Wanne-Eickel vermutlich kürzer wäre. Der Nachteil wäre dafür, dass ein Umstieg in Bottrop hbf/Süd wegen des relativ weiten Weges kaum möglich wäre. Eine weitere Option in beiden Fällen wäre eine Linienführung zwischen Oberhausen und Bottrop südlich des Kanals über Essen Dellwig, Oberhausen neue Mitte und Oberhausen Kaisergarten. Dazu müsste allerdings bei der ersten Variante eine Verbindung bei Dellwig zum Gleis von Bottrop nach Essen geschaffen werden und das Gleis bis mindestens zu diesem Anschlus zweigleisig ausgebaut werden. Ein noch größeres Problem dieser Option, welches bei beiden eingezeichneten Varianten bestünde ist der Anschluss der Güterstrecke vom Centro an den Oberhausener Hauptbahnhof.

U-Bahnhof Leipzig Hauptbahnhof (Stadtbahn Leipzig)

Der viergleisige U-Bahnhof unter dem Leipziger Hauptbahnhof ist Hauptknotenpunkt im Leipziger Stadtbahnnetz. So soll dieser Hauptknotenpunkt aussehen. Er hat zwei Richtungsbahnsteige, hinter denen sich die Strecken jeweils verzweigen, wobei zwischen den Bahnsteigen und den Verzweigungen Weichenverbindungen bestehen.

Neuer Haltepunkt Herford Süd

Mit diesem zentral gelegenen Haltepunkt könnte der Herforder Süden inklusive 4 Buslinien direkt an die Schiene angeschlossen werden. Den Haltepunkt kann man an einem unbebauten Grünstreifen an der Karlstraße einfach realisieren. Die Station wäre insbesondere geeignet für Pendler, man hat in Herford zahlreiche Anschlüsse, vor allem nach Bielefeld (Dauer von Herford Bahnhof: 7-11 Min.), aber auch nach Detmold käme man so sehr schnell. Einziges Problem wäre, dass die RB 72 dadurch noch weniger Puffer in Herford hätte. Zur Zeit kommt sie um :27 an und fährt um :33 wieder los. Aus eigener Erfahrung kann ich jedoch sagen, dass es häufig später wird, sodass man oft seinen Anschluss in Herford verpasst. Mit der hier vorgeschlagenen Durchbindung nach Osnabrück wäre dieser Haltepunkt schon eher realistisch.

IC2 München-Passau

Dies soll den bisherigen Donau-Isar-Express von München nach Passau ersetzen. Dann gehts etwas schneller von München nach Plattling und Passau, da einige Halte wegfallen. Dafür soll die aktuelle Regionalbahn München-Freising-Landshut wieder bis Plattling fahren. Den Abschnitt Plattling-Passau sollte für den Regionalverkehr dann die Agilis aus Richtung Regensburg bedienen, die aktuell nur bis Plattling fährt.

Verbesserung der Fernbusverbindung nach Potsdam

Auf dem Weg nach Berlin fahren sämtliche Fernbusse einfach an der brandenburgischen Landeshauptstadt vorbei. Durch den Neubau eines ZOBs an der in der Karte gekennzeichneten Stelle besteht eine kürzere Verbindnug nach Potsdam. Dafür müssten ausgewählte Busse nur einmal kurz die Autobahn verlassen und dort halten. Über P&R-Plätze und Nahverkehrseinrichtungen wie z. B. Busse der Linien 601 und 694 könnten die Nutzer der Fernbusse einfach nach Potsdam gelangen. Die Reisezeiten würden sich so um rund 45 bis 60 Minuten verkürzen, auch für Fahrgäste nach Teltow, Stahnsdorf oder Kleinmachnow. Im Anschluss fährt der Bus weiter nach Berlin ZOB. Die fahrt dorthin würde bei in Potsdam-Ost ZOB haltenden Bussen rund 5-10 Minuten länger dauern. Möglich wäre auch, mit einer Straßenbahntrasse den neuen ZOB anzuschließen (siehe http://extern.linieplus.de/proposal/die-neue-achse-tram-in-potsdam-westteil/ - Linie 94: Kohlhasenbrücker Straße).

NRW / HER Neue Linie

Für diese Linie müssten 9 Haltestellen neu eingerichtet werden (Teilweise auch nur in einer richtung) Die Linie soll erst einmal im halb Stunden takt verkehren. Durch diese Linie wird Holsterhausen besser erschloßen sowie der Stadtteil Horsthausen bis nach Sodingen. In Sodingen bestehen dann anschlüsse nach BO-Gerthe, Castrop-Rauxel, HER-Börnig und HER-Holthausen.

Stadtbahn Stuttgart: Verlängerung der Stadtbahn nach Schmieden/Oeffingen

Die Stadt Fellbach (45 500 Einwohner Stand 2015 ) besitzt momentan einen Stadtbahnanschluss durch die Linie U1 und in naher Zukunft einen weiteren durch die Linie U16. Des Weiteren halten die S-Bahn Linien S2 und S3 in Fellbach. Die Fellbacher Stadtteile Schmieden und Oeffingen sind bisher nur durch eine Buslinie mit dem Bahnhof verbunden. Dies soll sich durch meine vorgeschlagene Verlängerung ändern. Als alternative hat die SSB vorgeschlagen in Zukunft die Linie U19 von Neugereut nach Schmieden zu verlängern, allerdings wird so der Fellbacher Bahnhof nicht angebunden. Bauabschnitt 1: Fellbach - Schmieden Die neue Linie U16 wird dann in Zukunft vor der Haltestelle Esslinger-Straße von der Bestandsstrecke abzweigen und der Stuttgarter-Straße bis zum Stuttgarter-Platz folgen. Dort wird sie in die Bahnhofstraße abbiegen. Um den für die DT 8 benötigten Kurvenradien von 50 Metern zu ermöglichen, muss das Eckhaus abgerissen werden. In diesem befindet sich momentan eine Pizzeria. Danach folgt die Strecke der Bahnhofstraße, bis sie den Bahnhof erreicht. Dort werden die Vorhandenen Brücken neu errichtet, sodass ein Bahnsteig für die Stadtbahn neben die Straße passt. Dieser wird mit Aufzügen und Treppen direkt mit den S-Bahnsteigen verbunden. Danach folgt die Strecke der Fellbacher-Straße, bis sie Schmieden erreicht. Dort endet der erste Bauabschnitt. Je nach Wirtschaftlichkeit könnte die Linie von dort aus nach Oeffingen verlängert werden. ( Siehe Karte ) Die Streckenführung zum Bahnhof Fellbach ist noch nicht sicher, daher habe ich zwei mögliche Streckenführungen eingezeichnet. Die Erste habe ich bereits erwähnt. Durch sie wird das "Stadtzentrum" besser erreicht. Für Variante zwei müsste nur ein rostiges, altes Dach am Bahnhof Fellbach entfernt werden und sie bedient größere Wohnanlagen. Bauabschnitt 2: Schmieden - Oeffingen In Schmieden gibt es einen kurzen eingleisigen Abschnitt, da der Ortskern ansonsten zu eng wäre. Danach folgt die Strecke der Oeffinger-Straße, der Hauptstraße und der Remser-Straße, bis sie ihren Endpunkt in Oeffingen erreicht hat. Dieser liegt etwas ausserhalb des Ortskerns, da dort einige neue Häuser gebaut werden. Nutzung der Strecke: Die Strecke soll, wie bereits erwähnt von der Linie U16 genutzt werden. Die U1 wird weiterhin zur Luther-Kirche fahren, da sie in Zukunft auf 80-Meter Langzüge umgestellt werden soll und diese für die Strecke nach Oeffingen etwas überdimensioniert wären. Des Weiteren ist diese Strecke eigentlich nicht dazu gedacht, die Passagiere direkt nach Stuttgart zu befördern, sondern dient eher als Zubringer zur S-Bahn. Trotzdem ist dies mit einem Umstieg in die U1, U2, U6, U7, U12, U14 oder U15 möglich.
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