Linien- und Streckenvorschläge

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Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

Umstrukturierung Bahn Rendsburg

Die Hochbrücke in Rendsburg ist nicht mehr zeitgemäß und behindert den Zugverkehr um Rendsburg. Daher sollte das Bahnnetz um Rendsburg grundlegend umstrukturiert werden, wenn ein neuer Tunnel unter dem Nord-Ostseekanal gebaut wird. In Büdelsdorf wird ein neuer Bahnhof an der Hollerstraße errichtet, dazu wird die Strecke nach Husum reaktiviert, weshalb die Bahnstrecke Jübek-Husum stillgelegt werden kann. Im Zuge dessen entstehen vier Haltestellen in Fockbeck und dem Rendsburger Norden. Zentraler Knoten ist der Hauptbahnhof Rendsburg zur Minute 30 für die RE und zur Minute 00 für die RB und den zweistündlichen IC. Südlich davon beginnt die Einfahrt in den Tunnel, der den Nord-Ostseekanal unterquert. Der Tunnel endet am Kreuz Rendsburg, wo die Strecke nach Kiel sich von derjenigen nach Neumünster trennt. Zugangebot: IC Hamburg-Aarhus RE Husum-Kiel RE Hamburg-Flensburg RB Fockbek-Kiel RB Flensburg-Rendsburg  

M: SL 27 Schwabing – Ostbhf. – Giesing

Insbesondere nach der hier dargestellten Verlängerung der SL 27 erscheint mir doch ein erheblicher Parallelverkehr zur U2 von Am Hart bis Sendlinger Tor gegeben. Das kann nicht optimal sein. Ich schlage daher vor den Abschnitt zwischen Hohenzollernstraße und Sendlinger Tor der Linie 28, verstärkt durch eine weitere Linie aus dem münchner Norden, zu überlassen, während die 27 einen Weg, quer durch die Maxvorstadt, über Lehel und Steinhausen zum Ostbahnhof erhält. Von dort kann sie weiter in Richtung Giesing geführt werden und am St.-Martins-Platz oder am Wettersteinplatz enden. Auch eine Führung über vorhandene Straßenbahnstrecken zum Sendlinger Tor wäre denkbar, wodurch die Buslinie 62 weitgehend ersetzt werden könnte. Von der Schleißheimer Ecke Thersienstraße bietet sich wegen der Nähe zur Dachauer Straße eine zusätzliche Strecke an, die durch weitere Linien bedient werden könnte, z. B. zur Hochschule München. Denkbar wären aber auch Linien aus dem Münchner Norden über Barer Straße - Theresienstraße - Dachauer Straße zum Hauptbahnhof oder auch vom Nordbad über Schleißheimer und Maßmannstraße, sowie Dachauer Straße zum Hauptbahnhof und weiter. Die Buslinien 100 und 153 könnten dann verschwinden, der 154er könnte ab Luisenstraße zum Hauptbahnhof fahren und dort den 100er ersetzen. Ich möchte mit dieser Linie aber auch eine Alternative zum innerstädtischen Abschnitt dieses Vorschlags von Fabi anbieten.

M: SL 13: Münchner Freiheit – Neuherbergstr.

Mit dieser Linie möchte ich das geplante Netz im münchner Norden noch um eine weitere Linie ergänzen. Gezeichnet habe ich sie zwar ab Scheidplatz, doch möchte ich sie lieber zur Münchner Freiheit führen, um auch einen Anschluss zur U6 zu ermöglichen, während ich empfehlen würde, dann die SL 23 zum Scheidplatz zu führen, um ihr einen Anschluss zur u2 zu bieten. Das wäre sinnvoll, weil die hier vorgeschlagene Linie näher zur U2 verläuft, als zur U6, umgekehrt die SL 23 aber näher an der U6 liegt, als an der U2, insbesondere dann, wenn sie zum Kieferngarten verlängert wird. Die U3 wird ja in jedem Fall von beiden Linien erreicht. Ich sehe den Nutzen dieser Linie vor allem in der Erschließung der Bebauung beiderseits der Ingolstädter Straße, wo von Wohngebieten über Gewerbegebiete bis hin zur Sanitätsakademie der Bundeswehr sllerhand zu finden ist. Die weiteren hier dargestellten Strecken, unterstütze ich ebenfalls, werde mir aber nicht die Mühe machen, sie einzuzeichnen. Das sind offizielle Planungen, die hoffentlich bald verwirklicht werden.

M: SL 16 ab Max-Weber- Platz zum Zamilapark

Mit diesem Vorschlag würde die SL 16 ab Max-Weber-Platz nicht mehr zum Effnerplatz und nach St. Emmeram geführt werden. Diese Aufgaben müsste dann die SL 25 und bei Bedarf auch die 15 übernehmen. Der Fortfall der Verbindung von der Ismaninger Straße zur Innenstadt könnte dadurch zu verschmerzen sein, dass die weitgehend parallele SL 18 weiterhin in die Innenstadt fährt. Auch ohne Netzerweiterung empfehle ich die 16 nach Steinhausen zu führen, um eine bessere Erreichbarkeit der Innenstadt herzustellen. Durch eine Verlängerung zum Zamilapark könnten jedoch weitere, dicht besiedelte Wohngebiete nördlich der Eggenfeldener Straße, sowie zahlreiche Arbeitsplätze südlich der A94 erreicht werden. P.S.: In einer weiteren Ausbaustufe könnte die Strecke auch bis zur Messestadt erweitert werden, wo dann auch Anschluss zur Linie nach Kirchheim bestehen könnte. So wären auch die Rennbahn und Daglfing besser erreichbar und mit der S-Bahn in Riem und der U2 an der Messestadt verbunden.

M: SL 19 verl.: St.-Veit-Str. – Neutrudering

Mit dieser Linie wird der Einzugsbereich der SL 19 im Osten der Stadt deutlich vergrößert. Ein durchgehender Grünzug, der jedoch nur teilweise als Parkanlage angelegt ist, würde sich für eine sehr kostengünstige, aber auch geradlinige Trassierung anbieten. Mit Rasengleisen müsste die Strecke unauffällig in das Gelände zu integrieren sein. Gleichzeitig könnte die Schaffung eines Parks entlang der gesamten Strecke das Wohngebiet noch attraktiver machen.

M: Zentrum-Neuperlach

Diese Linie soll durch ziemlich einwohnereiches gebiet durchfahren. An der Strecke stehen fast nur Wohnblöcke. Auf dem letzten Stück in Perlach wirkt es so, dass diese Linie der U5 Kokurenz leistet. Das ist aber nicht so, da dort das südliche Wohngebiet, sowie die Uni der Bundeswehr erreicht werden sollen. Bezüglich des Ringes um die Altstadt herum bin ich völlig offen. Ich würde ihn gerne bauen, aber wenn ihr meint, dass das bei dieser Linie keine so gute Idee ist, dann würde ich einfach dem Verlauf der 16 zu der Wendeschleife folgen und den Ring mit einer anderen Linie befahren.    

M: SL 17 verl.: Schwansee- str. – Fasangarten

Mit dieser Verlängerung wird die SL 17 endlich durch die anschließeden Wohngebiete zum S-Bahnhof Fasangarten verlängert.

M: 27 verl: Hbf. – Goethe- pl. – Silberh’str. – Ostbhf.

Mit diesem Vorschlag wird die Linie 27 zwar vom Sendlinger Tor weggenommen, aber dort fährt ja auch noch die 28 hin. Dafür bietet diese Linie aus dem Bereich Barer Straße eine direkte Verbindung zum Hauptbahnhof, die bisher weder durch die linie 27 noch durch die Linie 28 geboten wird. Ferner wird der südliche Teil der 1983 stillgelegten Linie 17 wieder reaktiviert, wodurch sich eine sinnvolle Tangentialverbindung in der südwestlichen Innenstadt ergibt. Durch deren Fortsetzung in Richtung Ostbahnhof, wird sogar eine Art Südring gebildet, über den zahlreiche Stadtteile miteinander direkt verbunden werden. Der Endpunkt erfolgt am Betriebshof, da dort gewendet werden kann. Denkbar wäre aber auch eine kürzere Führung, nur über den westlichen Teil dieser Strecke bis zur Silberhornstraße, und anschließend weiter, wie einst die 17 zum Wettersteinplatz, wo dann die Schleife reaktiviert werden sollte. Derzeit befindet sich diort nur ein Wendedreieck. Dieser Bereich wird aber heute auch recht gut von der U-Bahn abgedeckt, sodass es mir sinnvoller erscheint in Richtung Ostbahnhof zu streben, wo weniger Konkurrenz durch andere Linien besteht. Als Neubaustrecken wären nur die Abschnitte Holzkirchner Bahnhof - Silberhornstraße und Welfenstraße - Ostbahnhof erforderlich. Die anderen Strecken sind bereits vorhanden, wobei die Strecke vom Haidenauplatz zum Betriebshof für eine reine Betriebsstrecke eigentlich zu schade ist und deshalb auch planmäßig bedient werden sollte.

M: SL 12: Engl. Garten – Daglfing

Mit dieser Linie soll nicht nur die schon lange offiziell geplante Strecke durch den Englischen Garten endlich realisiert werden, sondern auch noch eine östliche Erweiterung zum S-Bahnhof Daglfing. Es würde das Krankenhaus Bogenhausen, die U4 an der Richard-Strauss-Straße, der Arabellapark (Südseite) und weitere dicht bebaute Wohngebiete erschlossen werden. Weitere Neubaustrecken im Nordosten Münchens sind hier (s. S. 16) vorgestellt. Diesen Vorschlägen zu einer U4 nach Englschalking und einer SL 17 nach Johanneskirchen möchte ich mich auch noch anschließen. Da es sich dabei aber um offizielle Planungen handelt, erspare ich mir das Zeichnen.

M. Verlängung 17 nach Aubing

In diesem Vorschlag wird ein recht junges Wohngebiet erschlossen und mit den S-Bahnstationen verknüpft.

M: Verlängerung SL20 nach Untermenzig

Mein zweiter Vorschlag ist eine Verlängerung der SL20 von Moosach nach Untermenzig. In Moosach wird die bisherige Endstelle aufgegeben. Möglich wäre auch hinter der Endstelle eine relativ kostspielige Unterführung unter der Bahn. Die Luxus-Variante wäre die komplett unterirdische Verlängerung der U3  

M: Verlängerung U3 nach Neuried

Zurzeit sind hier einige Vorschläge zu Verlängerungen in München zu sehen. Ich würde gerne die U3 nach Neuried verlängern. Dazu sollte sie erst mal nach der Wendeanlage die Strecke unter die Straße verschwenkt werden. Weiter geht es dann im Tunnel zum Rathaus von Neuried.  

Rügentakt

Rügen ist eine sehr dünn besiedelte, doch für den Tourismus wichtige Insel in Mecklenburg-Vorpommern. Der SPNV dort sollte leicht überarbeitet werden. Der Abschnitt Bergen auf Rügen-Lauterbach Mole wird elektrifiziert. Es wird ein ITF eingeführt, wie es ihn heute schon fast dort gibt: 00-Knoten Stralsund, Sassnitz, Ostseebad Binz, Göhren(Rügen) 30-Knoten Bergen auf Rügen, Sellin Rügen(West) 20/40-Knoten Putbus, Lietzow Die Linien sind: RE9 (Rostock-)Stralsund-Bergen auf Rügen-Sassnitz/-Ostseebad Binz (~50min Fahrtzeit zwischen Stralsund und Sassnitz/Ostseebad Binz) RB26 Sassnitz-/Ostseebad Binz-Putbus-Lauterbach Mole (~40min Fahrzeit zwischen Sassnitz/Ostseebad Binz) RB32 Rasender Roland Putbus-Binz LB-Sellin Rügen(West)-Göhren(Rügen) (~75min Fahrtzeit zwischen Putbus und Göhren(Rügen)) Der Stundentakt wird im Sommer auf allen Linien angeboten. Im Winter verkehrt der Rasende Roland nur im Zweistundentakt. Im Sommer wird der  SPNV auf der Relation Stralsund-Binz vom Fernverkehr verstärkt.    

M: SL 18 verlängert: Gondrellpl. – Blumenau

Mit dieser Verlängerung soll auch das Neubaugebiet Blumenau an das Straßenbahnnetz angeschlossen werden.

S-Bahn-Ring München

Bisher gibt es nur in Berlin einen richtigen S-Bahn-Ring. München bietet sich wegen des Nord- und Südrings auch dafür an. Die Bahnen sollten im 10-Minutentakt verkehren. Es bestehen viele Verknüpfungspunkte mit U-Bahn und Straßenbahn sowie den anderen S-Bahn-Linien. Die Stammstrecke und der Hauptbahnhof könnten hiermit entlastet werden.

M: SL 19 Verlängerung Pasing – Neuaubing West

Nachdem mein bisher einziger Vorschlag zu München bisher ganz ohne Kommentare geblieben ist, wage ich jetzt doch wieder einen Vorstoß in diese Richtung. Mit dem vorliegenden Vorschlag könnten die im Münchner Westen liegenden Neubaugebiete von Neuaubung optimal an den Schienenverkehr angebunden werden. Die S-Bahnen können das in diesem Bereich nicht so gut, weil sie dafür zu peripher verlaufen. Natürlich würde die Neubaustrecke auch als Zubringer zu S- und U-Bahn dienen, doch gehe ich davon aus, dass ein Bedarf vorhanden ist, der eine Straßenbahn rechtfertigt. Was haltet ihr davon? P.S.: Auf Anregung von Fabi habe ich den Vorschlag noch durch eine Erweiterung bis zum S-Bahnhof Aubing ergänzt, wobei ich zwei Varianten zur Auswahl stelle..

Merzenich-Jülich Forschungszentrum

Der User Spixi hat uns gebeten diesen Vorschlag für ihn zu veröffentlichen: Ich habe einen Vorschlag zur Verbesserung des Busnetzes im Bereich Niederzier. Prinzipiell geht es hierbei darum, die Gemeinde Niederzier besser an den S-Bahnhof Merzenich und das Forschungszentrum Jülich anzubinden. Der Süden der Gemeinde Niederzier liegt direkt an der Bahnstrecke Linnich - Düren. Eine solche Anbindung fehlt den nördlichen Ortsteilen. Die Verbindung in Richtung Aachen ist mit der Buslinie 238 und Umstieg in Düren sehr gut, es gibt aber deutliche Mängel für Pendler in Richtung Köln. Der Pendlerparkplatz in Merzenich trotz der Bildung von Fahrgemeinschaften ist immer sehr gut gefüllt. Es fährt zwar die Linie 236 Düren - Birkesdorf - Huchem-Stammelen - Oberzier - Niederzier - Ellen - Merzenich, doch diese nimmt einen großen Umweg, da sie mehrere Erschließungsfunktionen auf einmal übernimmt: Stadtverkehr Birkesdorf - Düren, Anbindung von Oberzier und Huchem-Stammelen an den Bahnhof Huchem-Stammelen und Schülerverkehr (Huchem-Stammelen - Oberzier - Niederzier - Ellen - Merzenich) und hält außerdem nicht direkt am Bahnhof, sondern etwas abseits an der Haltestelle Merzenich Heide L264. In die andere Richtung (Jülich) fährt zwar die Linie 238, aber auch hier muss man einen größeren Umweg in Kauf nehmen, um zum Forschungszentrum Jülich zu gelangen. Daher schlage ich eine neue Midibus-Linie 248 vor, die auf die Belange von Berufspendlern ausgelegt ist. Bei dieser Linie können diejenigen, die keine Zutrittsbescheinigung für das FZJ haben, nur bis Hambach Sägewerk fahren. In Niederzier habe ich zudem eine neue Haltestelle an der Mühlenstraße, zur Anbindung des Einkaufszentrums und des Wohngebiets Neue Mitte, eingerichtet. Die Fahrtzeit von Oberzier Dorfplatz nach Merzenich S-Bahn verringert sich auf 14 Minuten, die Fahrtzeit von Niederzier Apotheke bis Forschungzentrum Seekasino auf 17 Minuten.

Hürth: Abzweig der Linie 18

Am Wochenende war ich in Hürth unterwegs. Von da habe ich euch einen Vorschlag mitgebracht. Die Linie 18 der KVB fährt von Köln nach Bonn. Dabei gibt es bis zum Klettenbergpark einen 5 Minutentakt, bis Brühl Mitte fährt man alle 10 Minuten und alle 20 Minuten wird Bonn erreicht. Meine Idee ist nun die Fahrten, die in Brühl enden schon vorher ab Hürth Hermülheim (eigener Bahnsteig!) über eine Güterzugstrecke in das Zentrum von Hürth reinzuführen. Dabei hat man sogar am Hürther Bogen einen fußläufigen Anschluss zum bekannten Einkaufszentrum Hürth Park. Diese Fahrten enden dann an der Mühlenstraße. UPDATE: Ich habe jetzt noch die geplante Strecke über den Hürther Bogen zum EKZ eingezeichnet und sie noch kräftig erweitert. Zum einen wäre das eine Strecke zum Otto-Maigler See bei Gleuel. Andererseits könnte man die Blockbebauung in Hürth besser erreichbar machen. Welche der drei Strecken realisiert werden soll, weiß ich gerade nicht. Was meint ihr?

S-Bahn Münsterland: Münster Gütersloh

Zurzeit gibt es den Trend S-Bahnnetze im ländlichen Raum aufzubauen. Beispiele sind Ortenau, Bodensee oder Breisgau. Auch in Flensburg wird so etwas geplant. Daher hatte ich mir gedacht, als ich bei  Drehscheibe-Online einen Artikel über neue Haltepunkte in Münster gelesen habe, dass das Münsterland auch so ein Konzept gebrauchen könnte. So wachsen die kleineren Städte und Dörfer  besser mit den Großstädten Münster, Osnabrück und Rheine zusammen. Auch ins Umland fährt die S-Bahn. Natürlich ist so ein Netz nicht mit Netzen, wie Rhein-Ruhr zu vergleichen. Dort wird ja ein 20 Minutentakt gefahren. Ich denke, dass das auf vier von acht Strecken realisierbar wäre. Der Rest bekommt einen Halbstundentakt, was eine Verbesserung zu dem vorherigen Stundentakt ist.

Außerdem gibt es auch einige neue Halte. Man sollte sich hierbei vor allem auf die Verbindung der Zentren mit den Stadteilen konzentrieren. Zum Beispiel möchte ich in Münsters Süden zwei neue Halte einrichten. Die RB´s nach Bottrop/Coesfeld heute halten erst in den Randbezirken Albachten und Roxel. Dann ist man schon aus Münster raus.

Das Netz sollte in das nordrhein-westfälische S-Bahnsystem eingegliedert werden. Vorstellbar wären 30er-Nummern. Das Münsterlandnetz berührt in Bottrop übrigens die S9 und in Minden die S1, der S-Bahn Hannover, wodurch auch gute Umsteigebeziehungen entstehen.

Folgende acht Linen gibt es in meinem Münstländer Netz:

Hengelo-Osnabrück/Lengerich

Münster-Bottrop

Münster-Ennigerloh

Münster-Spelle (über Rheine)

Münster-Coesfeld

Münster-Gütersloh

Osnabrück-Minden

Osnabrück-Bielefeld

Diese Linie ist die letzte, die den Knoten Münster erreicht. Von hier kann man nach Bottrp, Ennigerloh, Coesfeld und Rheine fahren.

Ich habe das hier mal so eingezeichnet, dass sie bis Gütersloh fährt. Den Rest stelle ich zur Diskussion. Ist Verl oder Bielefeld das bessere Ziel?? Ich beabsichtige nicht diese Linie in Gütersloh enden zu lassen.

Auch hier sollte ein 30-Minutentakt reichen und die RB67 ersetzt werden. Der weitere Verlauf der RB67 kann von anderen Linien übernommen werden.

Straßenbahn Cottbus: Linie 6

Linie 1 mit Links zu allen Linien und zusätzlicher Beschreibung Los geht es am Bahnhaltepunkt Cottbus-Sandow. Durch die Innenstadt  geht es über die "Oststrecke" zum Hauptbahnhof. Dann geht es in die Leipziger Straße und über eine große Schleife am Klinikum vorbei zurück zur Thiemstraße. Fahrtrichtung immer gegen den Uhrzeigersinn.

Straßenbahn Cottbus: Linie 5

Linie 1 mit Links zu allen Linien und zusätzlicher Beschreibung Über die schon erwähnte Schmellwitzer Spange geht es zur Haltestelle "Schmellwitz Anger". Nun geht es jedoch weiter Richtung Innenstadt über den Berliner Platz. Auf die Haltestelle "Görlitzer Straße" wird erst wieder an der Thiemstraße/Hauptbahnhof gehalten. Weiter führt die Linie über die alte Strecke, bis an der Zielona-Gora-Straße nach rechts abgebogen wird. Nach einer Brücke über die Autobahn hält die Straßenbahn am Lausitz Park und endet schließlich an der Wendeschleife Groß Gaglow.

S-Bahn Münsterland: Osnabrück-Bielefeld

Zurzeit gibt es den Trend S-Bahnnetze im ländlichen Raum aufzubauen. Beispiele sind Ortenau, Bodensee oder Breisgau. Auch in Flensburg wird so etwas geplant. Daher hatte ich mir gedacht, als ich bei  Drehscheibe-Online einen Artikel über neue Haltepunkte in Münster gelesen habe, dass das Münsterland auch so ein Konzept gebrauchen könnte. So wachsen die kleineren Städte und Dörfer  besser mit den Großstädten Münster, Osnabrück und Rheine zusammen. Auch ins Umland fährt die S-Bahn. Natürlich ist so ein Netz nicht mit Netzen, wie Rhein-Ruhr zu vergleichen. Dort wird ja ein 20 Minutentakt gefahren. Ich denke, dass das auf vier von acht Strecken realisierbar wäre. Der Rest bekommt einen Halbstundentakt, was eine Verbesserung zu dem vorherigen Stundentakt ist.

Außerdem gibt es auch einige neue Halte. Man sollte sich hierbei vor allem auf die Verbindung der Zentren mit den Stadteilen konzentrieren. Zum Beispiel möchte ich in Münsters Süden zwei neue Halte einrichten. Die RB´s nach Bottrop/Coesfeld heute halten erst in den Randbezirken Albachten und Roxel. Dann ist man schon aus Münster raus.

Das Netz sollte in das nordrhein-westfälische S-Bahnsystem eingegliedert werden. Vorstellbar wären 30er-Nummern. Das Münsterlandnetz berührt in Bottrop übrigens die S9 und in Minden die S1, der S-Bahn Hannover, wodurch auch gute Umsteigebeziehungen entstehen.

Folgende acht Linen gibt es in meinem Münstländer Netz:

Hengelo-Osnabrück/Lengerich

Münster-Bottrop

Münster-Ennigerloh

Münster-Spelle (über Rheine)

Münster-Coesfeld

Münster-Gütersloh

Osnabrück-Minden

Osnabrück-Bielefeld

Diese Linie ist die dritte im Bunde, die in Osnabrück startet. Sie startet auf einer anderen Ebene als die Bahnen nach Hengelo (NL) und Minden. Ich könnte mir vorstellen sie nach Belm zu verlängern, um Osnabrück besser zu erschließen. Dazu würde ich gerne eure Meinung hören.

Bei dieser Strecke reicht auch ein 30-Minutentakt aus. Die RB75 wird natürlich durch diese Linie ersetzt. Bei Veranstaltungen im Gerry-Weber Stadion in Halle  würde ich einen 10-Minuten Pendelverkehr nach Bielefeld  anbieten.

S-Bahn Münsterland: Osnabrück-Minden

Zurzeit gibt es den Trend S-Bahnnetze im ländlichen Raum aufzubauen. Beispiele sind Ortenau, Bodensee oder Breisgau. Auch in Flensburg wird so etwas geplant. Daher hatte ich mir gedacht, als ich bei  Drehscheibe-Online einen Artikel über neue Haltepunkte in Münster gelesen habe, dass das Münsterland auch so ein Konzept gebrauchen könnte. So wachsen die kleineren Städte und Dörfer  besser mit den Großstädten Münster, Osnabrück und Rheine zusammen. Auch ins Umland fährt die S-Bahn. Natürlich ist so ein Netz nicht mit Netzen, wie Rhein-Ruhr zu vergleichen. Dort wird ja ein 20 Minutentakt gefahren. Ich denke, dass das auf vier von acht Strecken realisierbar wäre. Der Rest bekommt einen Halbstundentakt, was eine Verbesserung zu dem vorherigen Stundentakt ist.

Außerdem gibt es auch einige neue Halte. Man sollte sich hierbei vor allem auf die Verbindung der Zentren mit den Stadteilen konzentrieren. Zum Beispiel möchte ich in Münsters Süden zwei neue Halte einrichten. Die RB´s nach Bottrop/Coesfeld heute halten erst in den Randbezirken Albachten und Roxel. Dann ist man schon aus Münster raus.

Das Netz sollte in das nordrhein-westfälische S-Bahnsystem eingegliedert werden. Vorstellbar wären 30er-Nummern. Das Münsterlandnetz berührt in Bottrop übrigens die S9 und in Minden die S1, der S-Bahn Hannover, wodurch auch gute Umsteigebeziehungen entstehen.

Folgende acht Linen gibt es in meinem Münstländer Netz:

Hengelo-Osnabrück/Lengerich

Münster-Bottrop

Münster-Ennigerloh

Münster-Spelle (über Rheine)

Münster-Coesfeld

Münster-Gütersloh

Osnabrück-Minden

Osnabrück-Bielefeld

Diese Linie startet in dem kleinen Knoten Osnabrück, wo Linien nach Hengelo (NL) und nach Bielefeld zum Umstieg bereitstehen. Ich könnte mir auch eine Durchbindung nach Hengelo vorstellen. Oder aufgrund der extremen Länge der Linie könnte man Osnabrück besser erschließen und nach Wersen fahren. Was meint ihr?

Diese Linie erreicht in Minden auch den westlichen Endpunkt der Hannoveraner S-Bahnlinie 1. Dort könnte ich mir für eine verbesserte  Anbindung des Ballungsraumes eine Verlängerung der S1 nach Bünde vorstellen.

Als Takt fände ich einen 20min-Takt angemessen. Dabei würde dann die RB77 zwischen Löhne und Bünde ersetzt werden. Die RB61 bleibt bestehen, da sie Bielefeld zum Ziel hat.

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