Linien- und Streckenvorschläge

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Essen: U15 Steele Kaiser-Otto-Platz – Wasserturm – Essen Hbf – Berliner Platz – Thyssen-Krupp – Frohnhausen Breilsort

Die Verkehrssituation ähnelt in der Rushhour-Zeit einer Katastrophe. Stau verursacht sehr hohe Verspätungen auf den Tram-Linien 103 und 109! Hier mein Vorschlag einer U-Bahnlinie (U15) um den Bereich des Staus ein wenig zu verkürzen. Außerdem fährt die U15 im Vergleich zur 109 den Essen Hbf an. Kaiser-Otto-Platz - Steele S - Knappschafts Krankenhaus - Parkfriedhof <- Unterirdische Stationen Schwanenbuschstraße - Wörthstraße - Wasserturm <- Oberirdische Stationen Hohenburgstraße - Essen Hbf - Hirschlandplatz - Berliner Platz - Hans-Böckler-Straße - thyssenkrupp <- Unterirdische Stationen Alfred-Krupp-Schule - Gervinusstraße - Onckenstraße - Kieler Straße - Frohnhausen Breilsort <- Oberirdische Stationen    

Essen: U12 Ausbau der 107/108 auf 1435 mm

Es besteht ja das Problem, dass bei Messe zu hoher Andrang ist, um die Züge auf zweier Traktion fahren zu lassen! Doch bald muss die Ruhrbahn die Stationen barrierefrei ausbauen und die Hochflur Trams werden ausgemustert! So müsste die Ruhrbahn die Bahnsteige halb absenken, da ein Vorschlag die Strecke der 107, 108 auf 1435 umzuspuren von der Stadt Essen auf Grund von Platzmangel abgelehnt wurde! Mein Vorschlag -> Verlegung auf die Alfredstraße!

Leipzig: Stadtbahnlinie 8

Stadtbahnlinie 8: Die Linie 8 verläuft von Grünau bis Neulindenau ganz normal, dann zum Bahnhof Plagwitz die Linie 14 ersetzend und über den Markt und den Hbf zur Eisenbahnstraße. Dann mit der Linie 7 zusammen in einen Tunnel, der die vielen Kurven in Sellerhausen vermeidet. Und dann wieder ganz normal  bis Paunsdorf Nord.

Leipzig: Stadtbahnlinie 7

Die Stadtbahnlinie 7: Von Burghausen auf der alten, stillgelegten Strecke entlang und dann zur Leipzigerstraße. Weiter verläuft die Linie bis zum Waldplatz normal, dann als U-Stadtbahn über die Höfe am Brühl und den Markt zum Johannisplatz. Da die Linien 6 und 7 im Osten vertauscht sind, verläuft die Linie über die Pragerstraße bis nach Meusdorf. Dann in Liebertwolkwitz am Bahnhof vorbei in ein Wohngebiet.

Leipzig: Stadtbahnlinie 6

Die Stadtbahnlinie 6: Bei dieser Linie fand ich die Idee von @Boharri ganz gut und habe diese übernommen. Sie unterstützt die Linie 16 und übernimmt die alte Strecke der Linie 14 in Eutritzsch und den der Linie 9 in der Südvorstadt. Allerdings würde ich die jetzige Wendeschleife am Bahnhof Connewitz zu einem Bahnhofsplatz umgestalten und die Brücke, die zu den Bahnsteigen führt verlängern, um dort einen Zugang zu den Gleisen zu schaffen. Für eine neue Wendeschleife wäre der Rembrandtplatz geeignet und wäre eine zusätzliche Station dort. So wie die Station Grünau Süd.

Leipzig: Stadtbahnlinie 5

Die Stadtbahnlinie 5: Ich würde vorschlagen, die Linie 15 in Linie 5 umzubenennen. Außerdem (grob) im Osten die Trassen der Linie 7 und der Linie 5 (15) zu tauschen. Dann hätte man eine südwest-nordost (5) und eine nordwest-südost (7) Linie. Bis zum Waldplatz bleibt alles gleich, dann als U-Stadtbahn über die Höfe am Brühl und den Markt zum Johannisplatz. Die Dresdenerstraße entlang und über den Torgauerplatz, in einen Tunnel, der der Linie 5 und der Linie 8 viele Kurven ersparen und direkten Anschluss an den Regionalverkehr bringen, würde. Dann immer gerade aus bis zur Dreieckssiedlung und nach Panitzsch. Über Paunsdorf Nord würden, dann die Linie 8 und die Linie 17 (weiter richtung Heiterblick) fahren.

SFS Forst–Karlsruhe

Dies ist ein Vorschlag für eine Schnellfahrstrecke von Forst nach Karlsruhe mit Anbindung der SFS Mannheim–Stuttgart nördlich von Forst sowie der Rheinbahn und der SFS Waghäusel Saalbach–Graben-Neudorf südlich von Graben-Neudorf. Sie soll den schnellen vom langsamen Verkehr trennen und so dem Güterverkehr auf Rheintal- und Rheinbahn mehr Trassen zur Verfügung stellen und gleichzeitig die transkontinentalen Reisezeiten verkürzen. Eine Alternative wäre eine reine Güterstrecke. Sie könnte etwas umweltfreundlicher trassiert werden und würde den Lärm aus den Orten herausbringen. Dafür müsste sich der schnelle Fernverkehr die Gleise weiterhin mit dem Nahverkehr teilen.

Köln: Chorweiler – Longerich – Nippes – Hbf (Hochflur)

Umbau der Stadtbahnlinie 15 zwischen Chorweiler und Ebertplatz von Niederflur- auf Hochflurtechnik. Die Tunnelstationen besitzen dafür bereits Bauvorleistungen. Die oberirdischen Haltestellen sollen, wenn mit hochflurigen Seitenbahnsteigen, wenn dies nicht möglich, dann mit hochflurigen Mittelbahnsteigen ausgerüstet werden. Außerdem kann zur besseren Betriebsqualität der Tunnel durch Weidenpesch bis zur Wilhelm-Sollmann-Straße verlängert werden. Die restliche Strecke verläuft ja bereits auf besonderen Bahnkörper. Bis auf die Haltestelle am Longericher Park, die die beiden recht nah beieinanderliegenden Haltestellen "Meerfeldstraße" und "Herforder Straße" zusammenlegt, habe ich an den Haltestellen gegenüber der Ist-Situation nichts verändert. Auch der Abzweig der Linie 12 nach Niehl, den Fordwerken und Merkenich soll auf Hochflur umgebaut werden, wobei er dann auch durch eine Verlängerung der Linie 16 ab Niehl-Sebastianstraße (vgl. hier, hier oder hier) bedient werden soll, aber nicht mehr durch eine Stadtbahnlinie aus Nippes. Mit dem Systemwechsel werden die Stadtbahnlinien 12 und 15 am Ebertplatz geteilt, wobei ihre niederflurigen Überbleibsel weiterhin die Achsen Ebertplatz - Ringe - Barbarossaplatz - Zollstock/Ubierring bedienen, die hochflurigen Überbleibsel jedoch die Achsen Ebertplatz - Nippes - Longerich - Chorweiler und Ebertplatz - Niehl - Fordwerke - Merkenich. Weil diese beiden zuletzt genannten Achsen dann hochflurig sind, werden sie vom Ebertplatz aus nicht mehr auf die Ringe dafür aber zum Hauptbahnhof und über diesen weiter in die Kölner City durchgebunden, wodurch die nördlicheren Stadtteile Kölns, gerade Nippes, eine bessere Anbindung an den Hauptbahnhof und an die Innenstadt erhalten.   Ab Köln Hbf kann es gerne weiter bis zur Arnoldshöhe gehen, sodass Köln eine echte Nord-Süd-Linie bekommt. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die geplante rechtsrheinische Kölner Stadtbahnlinie 17 nach Bonn (Entspricht einer Verlängerung der heutigen Linie 17 nach Süden) mit Hilfe dieser Strecke über den Hauptbahnhof nach Norden zu verlängern. So bekommt die geplante Linie 17 auch einen Nordast und kann so eine Durchmesserlinie werden.

Köln: U-Bahn-Tunnel Niehl

Mit dieser Tunnelstrecke wird die Lücke im Kölner Stadtbahnnetz in Niehl geschlossen und Niehl auch gleichzeitig optimal erschlossen. Die Linie 16 soll dabei auch die Linie 12 zwischen Niehl Nord und Merkenich ersetzen, wofür die derzeitige Stadtbahnstrecke Niehl - Fordwerke - Merkenich von Niederflur auf Hochflur umgebaut wird. Durch die Linie 16 werden so Merkenich, die Fordwerke und Niehl an den Hauptbahnhof und die eigentliche Innenstadt (Appelhofplatz und Neumarkt) angeschlossen, statt wie zuvor an Nippes und die Ringe. Der Hauptbahnhof bietet auch im Gegensatz zum S-Bahnhof Hansaring Anschluss an den Regionalverkehr, die Regionalexpresszüge und den Fernverkehr. So können gerade Berufspendler von weiter draußen die Fordwerke besser erreichen.

S-Bahnhof Köln-Bocklemünd

Der Bahnhof Köln-Bocklemünd existierte als Personenhalt an der Strecke Köln-Mönchengladbach. Seit den 1970er/1980er Jahren ist er stillgelegt. Weil der Stadtteil Bocklemünd jedoch durch zwei Stadtbahnlinien erschlossen wird und über dichte Bebauung verfügt, schlage ich eine Reaktivierung des Haltes Köln-Bocklemünd vor. Jene wird sogar vom NVR im Zuge des Ersatzes der RB27 durch eine S-Bahn angestrebt.

Den Haltepunkt schlage ich am Freimersdorfer Weg vor, da er so prima einen Umsteigepunkt zu einer Verlängerung der Linie 4 zum WDR und nach Widdersdorf werden könnte.

Köln Hauptbahnhof: Fernbahnhof Deutz und Dombahnhof

Der Kölner Hauptbahnhof und die Hohenzollernbrücke leiden unter chronischer Überlastung, sowohl im Regional- als auch im Fernverkehr. Zudem lassen sie sich schwer ausbauen, weil in direkter Nachbarschaft zum Kölner Hauptbahnhof das Wahrzeichen der Stadt steht: der Kölner Dom. Rechtsrheinisch besitzt Köln mit dem Deutzer Bahnhof (Bahnhof Köln Messe/Deutz) einen zweiten Bahnhof in der Größe des Kölner Hauptbahnhofs, der zudem wie der Kölner Hauptbahnhof von allen Regionalverkehrszügen und S-Bahnen in Köln bedient wird. Der Deutzer Bahnhof stellt jedoch mit dem Betriebsbahnhof Deutzer Feld Abstellmöglichkeiten bereit, welche der Hauptbahnhof nicht besitzt und kann im Gegensatz zum linksrheinischen Hauptbahnhof noch vergrößert werden. Außerdem ist der Deutzer Bahnhof dank des Fernbahnhofs Köln Messe/Deutz (tief) inzwischen ein Turmbahnhof, der rechtsrheinischen Fernzügen die Durchfahrt von Wuppertal oder Düsseldorf auf die SFS Köln-Frankfurt und umgekehrt ohne Stichfahrt über den linksrheinischen Hauptbahnhof erlaubt: Die Züge halten einfach Köln Messe/Deutz (tief). Züge, die im linksrheinischen Kölner Hauptbahnhof halten, halten dagegen nicht Köln Messe/Deutz (hoch). Mein Vorschlag soll den Knoten Köln auf mit der einfachsten Lösung entlasten. Diese besteht darin, dass der linksrheinische Hauptbahnhof nur noch dem Regionalverkehr dient und dafür der Bahnhof Köln Messe/Deutz der neue große Fernverkehrsknoten in Köln und Umsteigebahnhof zwischen allen Nah- und Fernverkehrszügen in Köln wird. Weil der linksrheinische Kölner Hauptbahnhof dann nur noch Regionalbahn- und S-Bahn-Halt ist, der Bahnhof Köln Messe/Deutz jedoch der wichtigste Bahnhof Kölns wird, soll der linksrheinische Hauptbahnhof in Köln Dombahnhof umbenannt werden und dafür der Bahnhof Köln Messe/Deutz als Köln Hauptbahnhof bezeichnet werden.

S-Bahnhöfe Köln West

Mit dem Kölner S-Bahn-Westring wird es einen neuen Halt Köln Aachener Straße geben und gleichzeitig würde der vorhandene Bahnhof Köln West reiner S-Bahnhof. Weil der S-Bahnhof Aachener Straße jedoch an der Ost-West-Stadtbahn liegt und zugleich auch wirklich im Westen der City (Heumarkt, Neumarkt) liegt, im Gegensatz zum vorhandenen Westbahnhof schlage ich vor den Westbahnhof in Köln Hans-Böckler-Platz umzubenennen - der Name ergibt sich aus dem Namen des zum Bahnhof zugehörigen U-Bahnhof Bf West/Hans-Böckler-Platz - und dafür den neuen Halt Köln Aachener Straße als Bahnhof Köln West zu bezeichnen.

Leipzig: Stadtbahnlinie 4

Stadtbahnlinie 4: Ich würde die Linie 4 von Gohlis bis nach Breitenfeld und von Stötteritz nach Baalsdorf verlängern. Vom Möckernschen Weg aus Fährt die 4 bis zum Rosenthal die alte Strecke. Dort würde ich vorschlagen die Linie zu untertunneln, dass schafft Platz auf der Waldstraße. Dann vom Waldplatz über die Höfe am Brühl und den Markt zum Johannisplatz. Ab da würde ich vorschlagen, die Linie 4 auf der Pragerstraße fahren zu lassen (viel schneller) und die Linie 2 durch Reudnitz (als Unterstützungs -und 'Einsammellinie'). Von Stötteritz aus die Holzhausenerstraße, zum Kärnerweg und dann südlich von Mölkau entlang. Um aber schnell auf die Zweinaundorferstraße zu gelangen, würde ich die Linie 4 untertunneln (inklusive einer Tunnelstation). Ab dort noch drei weitere Stationen bis zum Ende der Zweinaundorferstraße (inklusive Anschluss zum Regionalverkehr).

Regiotram Kassel: Hann. Münden–Ihringshausen–Friedrichsplatz–Hauptbahnhof–Niederzwehren–Bergshausen

Dies ist ein Vorschlag für eine Möglichkeit zur Einbindung Hannoversch Mündens ins Kasseler Straßenbahn- und Regiotamsystem. Er beinhaltet den Bau zweier kurzer Neubaustrecken nach BoStrab in Hann. Münden sowie Fuldatal, den neuen Haltestellen/Haltepunkten August-Natermann-Platz, Schlesierplatz und Fasanenweg in Hann. Münden, Bonaforth und Wahnhausen (plus Brücke) an der Hannoverschen Südbahn, Bahnhof und Fontanestraße in Ihringshausen, Tannenstraße und Berliner Platz an der Main-Weser-Bahn, Buchenaukampfbahn und Messe an der zu elektrifizierenden Lossetalbahn sowie Waldau, Industriepark Nord, Industriepark Mitte und Industriepark Süd/Bergshausen an der zu elektrifizierenden Industriestammbahn. Die Linie verkehrt dann erst über die Hann. Mündener Straßenbahnstrecke, weiter über die Hannoversche Südbahn bis Ihringshausen, ab dort über das Kasseler Straßenbahnnetz durch das Zentrum und wie alle Regiotrams unter dem Hauptbahnhof hindurch zum Fernbahnhof Wilhelmshöhe und dann über Lossetalbahn und Industriestammgleis ins Gewerbe- und Industriezentrum Kassels. Es werden nicht alle vorhandenen Haltestellen bedient, um die Fahrt nicht unnötig zu verlängern. Ein Umstieg in die Göttinger Regiotram in Hann. Münden wäre natürlich wünschenswert, ist jedoch deutlich schwerer umzusetzen.

Regiotram Kassel: Wilhelmshöhe–Scheidemannplatz–Ihringshausen–Hann. Münden

Dies ist ein Vorschlag für eine Möglichkeit zur Einbindung Hannoversch Mündens ins Kasseler Straßenbahn- und Regiotamsystem. Er beinhaltet den Bau zweier kurzer Neubaustrecken nach BoStrab in Hann. Münden sowie Fuldatal, den neuen Haltestellen/Haltepunkten August-Natermann-Platz, Schlesierplatz und Fasanenweg in Hann. Münden, Bonaforth und Wahnhausen (plus Brücke) an der Hannoverschen Südbahn sowie Bahnhof und Fontanestraße in Ihringshausen. Die Linie verkehrt dann erst über die Hann. Mündener Straßenbahnstrecke, weiter über die Hannoversche Südbahn bis Ihringshausen, ab dort über das Kasseler Straßenbahnnetz über den Scheidemannplatz zwischen Zentrum und Hauptbahnhof weiter an Linie 4 entlang zum Fernbahnhof Wilhelmshöhe und schlussendlich zu den Naherholungs- und Tourismusdestinationen Kurhessen-Therme und Bergpark mit Schloss Wilhelmshöhe. Es werden nicht alle vorhandenen Haltestellen bedient, um die Fahrt nicht unnötig zu verlängern. Ein Umstieg in die Göttinger Regiotram in Hann. Münden wäre natürlich wünschenswert, ist jedoch deutlich schwerer umzusetzen.

Leipzig: Stadtbahnlinie 3

Stadtbahnlinie 3: Diese Linie verläuft fast überall wie vorher. Nur in Großzschocher,  unter dem Zentrum Südwest würde ich einen Tunnel vorschlagen. Das würde die Fahrtzeit der Linie beschleunigen und man könnte gut in den Bus umsteigen. Außerdem in der Innenstadt vom Waldplatz über den Dorotheenplatz zum Hauptbahnhof.

Leipzig: Stadtbahnlinie 2

Stadtbahnlinie 2: Wäre eher eine 'Halbstadtbahn' und wie vorher auch eine Unterstützungslinie. Von Lausen/Grünau Süd bis zum Markt, wie die Linie 1 und ab da über Augustusplatz und über Reudnitz wieder zur Pragerstraße und dann über die schon in Erwägung gezogene Trasse B6 zum HELIOS Park-Klinikum-Leipzig. Über den Augustusplatz, weil es weniger kosten würde als ein Tunnel nur für die Linie 2 zum Bayerischen Bahnhof. Damit die Linie 4 von Lindenthal nicht so durch Reudnitz kurven muss und schnell über die Pragerstraße nach Stötteritz fahren kann, würde ich vorschlagen, dass die Linie 2 das übernimmt und in Probstheida könnten dann Linie 2 und Linie 12 zum Park Klinikum fahren.

Ausbauten am Güternordring München

Der Münchner Nordring fungiert in Personalunion als Güterumgehung und Zugang zur Industrie (BMW, Krauss-Maffei, Knorr-Bremse etc.) in und um Milbertshofen. Leider ist der derzeitige Zustand ein etwas verstümmelter, was allesamt relativ einfach behoben werden kann. Angeregt ist der Vorschlag auch von InterregioSBahn,  vor den Hintergrund des stärker werdendens (Gotthard!) Güterverkehr in den Allgäu. Zudem werden so der Südring und der Westkopf von Pasing Bf. entlastet, kapazitätstechnisch zwei der neuralgischen Punkte in München. Ich schlage im einzelnen drei Schritte vor: A: Wiederaufbau der Westverlängerung Olching - Eichenau Der Güterverkehr aus Buchloe muss zum Münchner Nordring eine Stadtrundfahrt über Pasing, Sendlinger Spange, Südring, Ostbahnhof und Johanneskirchen zurücklegen. Eine so absurde wie trassenfressende Situation, die durch den Wiederaufbau einer bis nach dem 2. Weltkrieg bestehenden Verbindung sofort gelöst wird. Die Trasse ist frei, Kreuzungsfreiheit natürlich Pflicht. B: Verbindungsgleis Feldmoching - Rbf Milbertshofen (Östliche Gegenkurve) Eine ähnliche Stadtrundfahrt-Situation wie bei A. Eigentlich sogar noch sinnfreier: der GV aus Regensburg kann nicht  von Feldmoching nach Milbertshofen direkt verkehren, weil 1oom Gleis fehlen. Kostet fast nix, aber der Vorteil ist gewaltig. C: Wiederaufbau der Feldkirchner Tangente (Abzw München-Nordost - Feldkirchen Bf) Hier sollte vor allem der Güterverkehr ins Bayrische Chemiedreieck von profitieren. Auch hier wird der Südring entrümpelt, da es in Berg am Laim keine Verbindung von der Ismaninger auf die Mühldorfer Strecke gibt.

Leipzig: Stadtbahnlinie 1

Das wäre meine Linie 1, meines Stadtbahnnetzes: Von Lausen bis zur Holbeinstraße verläuft die Linie wie vorher und ab da auf einer neuen Brücke mit Haltestation parrallel zur Ferdinand-Lassalle-Straße. Dort würde die 'Stadtbahn' schneller fahren können und der Tunneleingang hätte mehr Platz als auf der Marschnerstraße. Dann als U-Bahn weiter bis zum Friedrich-List-Platz und in Schönefeld über die Schönefelder Allee und die Friedrichshafenerstraße. Das verkürzt die Fahrt und über die Gorkistraße könnte noch eine andere Linie fahren, die dann zur Torgauerstraße weiterfährt. Und schließlich in Mockau Nord über die schon geplante Trasse Mockauer Straße/Tauchaer Straße.

Leipzig: moderne Stadtbahn

Um die Innenstadt dynamisch zu vernetzen und Platz für Fußgänger und Radfahrer zu schaffen, ist eine unterirdische Stadtbahn immer gut. In Leipzig wäre, dann auch die Altstadt besser angebunden (vorallem der Marktplatz). Dafür müsste man die Staßenbahnlinien ein wenig umstrukturieren damit es nicht zu viele unnötige Tunnel gibt. Und schwierig wäre auch die Frage ob Hoch- oder Niederflur? Und ob es nur rechts oder auch links Türen gibt. Ich wäre für Niederflur Untergrungstationen und an manchen Stationen auch für Mittelbahnsteige. Neue Linien: 1: Lausen-Grünau-Adler-Könneritzstraße-Clara Zetkin Park-Markt-Hbf-Eisenbahnstraße-Schönefeld-Mockau-Thekla 2: Lausen-Grünau-Adler-Könneritzstraße-Clara Zetkin Park-Markt-Johannisplatz-Dresdenerstraße-Riebeckstraße- Pragerstraße-Herzzentrum Probstheida 3: Knautkleeberg-Großzschocher-Kleinzschocher-Adler-Elster Passage-Felsenkeller-Angerbrücke-Waldplatz-Stadthafen/Westplatz-Markt-Hbf-Eisenbahnstraße-Torgauerstraße-Taucha 4: Lindenthal Ost-Wiederitzsch West-Gohlis-Waldstraße-Waldplatz-Leibnizstraße-Markt-Johannisplatz-Pragerstraße-Stötteritz-Holzhausen West-Mölkau Süd-Baalsdorf 5: Miltitz-Grünau-Lindenau-Westplatz-Leibnizstraße-Markt-Dresdenerstraße-Paunsdorf-Sommerfeld-Engelsdorf-Panitzsch 6: Rembrandtplatz-Wiedebachplatz-Arthur Hoffmann Straße-Bayerischer Bahnhof-Burgplatz-Markt-Hbf-Wittenbergerstraße-Delitzscherstraße-Podelwitzerstraße-Wiederritzsch Nord 7: Gundorf-Georg Schwartze Straße-Lindenau-Waldplatz-Leibnizstraße-Markt-Johannisplatz-Pragerstraße-Meusdorf-Liebertwolkwitz 8: Grünau Nord-Neulindenau-S Bahnhof Plagwitz-Karl Heine Straße-Clara Zetkin Park-Markt-Hbf-Eisenbahnstraße-Paunsdorf-Paunsdorf Nord 9: Cospudener See-Koburgerstraße-Connewitz Kreuz-Karl Liebknecht Straße-Burgplatz-Markt-Hbf-Berlinerstraße-Mockau-Thekla 10: Lößnig-Marienbrunn-Connewitz Kreuz-Karl Heine Straße-Burgplatz-Markt-Zoo-Kirchplatz-Wahren-Lindenthal West 11: Markkleberger See-Dölitz-S Bahnhof Connewitz-Connewitz Kreuz-Karl Heine Straße-Burgplatz-Markt-Hbf-Chausseehaus-Wahren-Lützschena-Schkeuditz 12: Wölkauerweg-Delitzscherstraße-Virchowstraße-S Bahnhof Gohlis-Kirchplatz-Zoo-Markt-Burgplatz-Bayerischer Bahnhof-Deutsche Nationalbibliothek-Pragerstraße-Meusdorf/Herzzentrum Probstheida 15: Miltitz-S Bahnhof Miltitzer Allee-Lausen Süd-Göhrenz-Seebenisch-Lützen 16: Lößnig-Marienbrunn-Deutsche Nationalbibliothek-Bayerischer Bahnhof-Burgplatz-Markt-Hbf-Chausseehaus-Eutritzsch-Delitzscherstraße-Bahnhof Messe-Messegelände-BMW Werk 17: Leutzsch-Rathenaustraße-Georg Schwartze Straße-Lindenau-Waldplatz-Stadthafen/Westplatz-Markt-Hbf-Eisenbahnstraße-Gorkistraße-Kamenzerstraße-Torgauerstraße-Portitzer Allee-Paunsdorf Nord-Sommerfeld

Durchfahrt Graben-Neudorf

Um die Kapazität im Knoten Graben-Neudorf zu erhöhen, wird die Rheinbahn zwischen dem Abzweig Philippsburg Molzau der SFS Mannheim-Stuttgart und der südlichen Ausfahrt vom Bahnhof Graben-Neudorf viergleisig ausgebaut. Daran schließt sich der Ausbau Graben-Neudorf-Karlsruhe an. Die beiden westlichen Gleise werden vorrangig mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200km/h von dem Fernverkehr benutzt. Für den Regional- und Güterverkehr wird deshalb ein zusätzliches östliches Gleis errichtet.  

U-Bahn Oberhausen: Dinslaken – Schmachtendorf – Sterkrade – Centro – HBF – Mülheim

Als ich kleiner war, hatte ich schon so die eine oder andere Idee für eine U-Bahn in meiner Heimatstadt Oberhausen. Ich fand U-Bahnen früher vor allem aus dem Grund besonders toll, weil sie direktere Wege erlauben als andere ÖPNV-Verkehrsmittel und manchmal Punkte erschließen können, die andere Verkehrsmittel nicht erreichen können. Eine von meinen U-Bahn-Ideen für Oberhausen möchte ich gerne vorstellen. Sie soll vom Norden der Stadt in den Süden der Stadt verkehren und dabei auch Dinslaken und Mülheim erreichen. Ich weiß, dass Oberhausen momentan nicht über die finanziellen Mittel für die U-Bahn verfügt, sodass dies eher ein Vorschlag für (sehr) lange Sicht, sagen wir 2040+ oder 2050+ ist.  

Technische Hinweise:

  • Die U-Bahn benutzt nicht die ÖPNV-Trasse, sondern einen Tunnel zwei Etagen darunter, allerdings könnte mittels Dreischienengleis auch die ÖPNV-Trasse mitbenutzt werden.
  • Im Falle des Tunnels unter der ÖPNV-Trasse entsteht der U-Bahnhof John-Lennon-Platz unter dem gleichnamigen Platz, der den Namen des Beatles-Gitarristen trägt. Dieser U-Bahnhof soll das Viertel drum herum besser erschließen und es mit wesentlich kürzeren Fahrzeiten, als sie die Buslinien 956 und 966 derzeit fahren, in Richtung Oberhausen Hbf oder OB-Sterkrade anbinden.
  • Die Straßenbahnlinie 112 wird aufgrund der neuen Voll-U-Bahn-Linie eingestellt. Die Straßenbahnlinien 103 und 105 übernehmen stattdessen die Meterspurbedienung der ÖPNV-Trasse, wobei die Linie zum Hbf auch die Linie 112 bis Mülheim-Sültenfuß ersetzt.
  • Die U-Bahnhöfe Marktstraße und Sterkrade Mitte/Neumarkt besitzen jeweils einen West- und einen Ostausgang. Beim U-Bahnhof Markstraße erreicht der Westausgang den Altmark, beim U-Bahnhof Sterkrade Mitte/Neumarkt erreicht der Westausgang die Bushaltestelle Neumarkt direkt vorm Clemens-Hospital. Die Ostausgänge erreichen jeweils die Fußgängerzonen Marktstraße in Richtung der oberen Marktstraße bzw. in Sterkrade die Steinbrinkstraße
  • Der U-Bahnhof Hagelkreuz/Mathildestraße befindet sich unter dem Gymnasialpark, der U-Bahnhof Alsfeldstraße unter dem Luchs-Center und der U-Bahnhof Schmachtendorf Mitte unter dem Schmachtendorfer Markt
  • Die U-Bahn verläuft hauptsächlich unterirdisch. Einen längeren oberirdischen Abschnitt besitzt sie zwischen OB Mattensfeld und Hiesfeld Hühnerheide

Anbindung von Bleicherode an die Halle-Kasseler Eisenbahn

Dies ist ein Vorschlag für eine eingleisige, elektrifizierte Reaktivierung der Bahnstrecke Herzberg–Bleicherode von Bleicherode Ost bis Bleicherode Stadt sowie eine eine eingleisige, elektrifizierte Verbindungskurve von der Bahnstrecke Halle–Hann. Münden aus Richtung Hann. Münden zur reaktivierten Bahnstrecke Herzberg–Bleicherode in Richtung Bleicherode Stadt. Zweck des Ganzen soll eine Anbindung Bleicherodes nach dem Eschweger Modell sein. Bleicherode Ost soll dafür haltlos durchfahren werden. Auf der Hauptstrecke sollen dann bei Gelegenheit der Güterverkehr sowie potenziell irgendwann in ferner Zukunft mal ICs überholen können. Aus Richtung Osten sollen die RBs Nordhausen–Heiligenstadt in den geraden und die REs Sangerhausen–Leinefelde in den ungeraden Stunden halten. Dabei besteht in Sangerhausen jeweils Übergang aus den REs von Bitterfeld und Halle. In Leinefelde gibt es dann jeweils Anschluss an die REs nach Göttingen sowie Kassel. Aus Richtung Westen entsprechend die RBs Heiligenstadt–Nordhausen in den ungeraden und die REs Leinefelde–Sangerhausen in den geraden Stunden. So besteht dann in Leinefelde jeweils Übergang aus den REs von Göttingen sowie Kassel sowie in Sangerhausen Anschluss an den RE Richtung Halle. Wenn der Fahrzeitverlust irgendwann durch andere Maßnahmen ausgeglichen werden kann, sollen am besten auch die REs Bitterfeld–Kassel hier kopfmachen.
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