Linien- und Streckenvorschläge

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Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

IC/IRE Berlin – Breslau

Angeregt durch den RE-Vorschlag von Breslau nach Leipzig von fabi, kam mir die Idee einer Reaktivierung einer durchgehenden Bahnfernverbindung zwischen Berlin und Breslau. In den 30er Jahren verkehrten die schnellsten Züge der Reichsbahn in Form von dieselbetriebenen Schnelltriebwagen zwischen den beiden Städten. Seit dem zweiten Weltkrieg ging es mit der Verbindung steil bergab, einige Streckenabschnitte der ehemaligen Hauptbahn wurden sogar stillgelegt, andere sind sehr heruntergekommen und weder elektrifiziert noch in anderer Hinsicht ausgebaut. Der letzte einmal täglich verkehrende EC wurde vor einigen Jahren eingestellt und durch IC-Busse ersetzt. Grund waren unter anderem die sehr langen Fahrzeiten, die vor allem aus dem mangelnden Streckenausbauten zwischen Cottbus und Legenica resultierten, die niedrige Geschwindigkeiten und Lokwechsel erforderten. Allerdings hat sich in den letzten Jahren einiges geändert, die ebenfalls in den Dornröschenschlaf gefallende Strecke Knappenroda - Horka/Grenze wird ausgebaut und elektrifiziert. Zusammen mit der zwar nicht elektrifizierten aber immerhin mit 120 km/h befahrbaren Strecke Cottbus - Horka werden wieder schnelle Verbindungen möglich, ohne dass der Umweg allzu groß wird. Die fehlende Elektrifizierung sollte danke modernen Antriebstechniken auch kein Problem mehr darstellen, sofern sie nicht in absehbarer Zeit eh nachgerüstet wird. Als Fahrzeuge wäre daher so etwas wie mehrsystemfähige bzw. bimodale FLIRTs oder auch lokbespannte IC2-Züge denkbar (je nach Streckenführung, s.u.). Eine Vmax von 160 km/h ist ausreichend. Produkt: Die Linie ist als beschleunigter Expresszug oberhalb des Nahverkehrs gedacht, dies ist entweder als als eigenwirtschaftlicher IC oder IRE möglich oder mit Unterstützung der Länder bzw. Woiwodschaften subventioniertes Produkt mit Nahverkehrsticketfreigabe. Alternative Fahrmöglichkeiten: Solange eine Elektrifizierung zwischen Cottbus und Horka noch nicht vorhanden ist, wäre auch eine Führung über Senftenberg und Hoyerswerda möglich. Dies würde aber keine Anbindung von Cottbus an das Fernverkehrsnetz ermöglichen und wäre aufgrund der Anbindung entsprechend kleinerer Städte eher in Form einer einer Integration in einen RE Berlin - Hoyerswerda denkbar. Zudem wäre der Umweg noch ein wenig größer. In Berlin sind auch diverse andere Streckenführung möglich, z.B. via BER von Süden in den Nord-Süd-Tunnel oder via Ostkreuz nach Lichtenberg oder zum Ostbahnhof. Die jetzige Führung ist vor allem für eine reine On-Top-Lösung vorteilhaft, da sie weder die überlastete Stadtbahn noch den Nord-Süd-Tunnel befahren würde, aber dennoch weite Teile des Stadtgebiets und wichtige Verknüpfungspunkte erreicht.

F: Straßenbahnverlängerung Bockenheim – Rödelheim

Dieser Vorschlag beinhaltet eine Verlängerung einer Straßenbahnlinie über die momentan nur als Betriebsstrecke genutzt Straßenbahnstrecke zwischen Adalbert-/Schlossstraße und Industriehof, von dort soll eine NBS Richtung Westen auf der Trakehner und Lötzener Straße errichtet werden, um Wohngebiete und Gewerbestandorte besser zu erschließen. Anschließend führt die NBS über die Ludwig-Landmann-Straße (B44) und die Rödelheimer Landstraße bis ins östliche Rödelheim. Optional kann der Westbahnhof angeschlossen werden, wobei für die Fahrtrichtung Norden noch zusätzliche Weichen und evt. ein zweites Gleis (nicht zwingend erforderlich) eingebaut werden müssten. Mögliche Betriebskonzepte:
  1. Verlängerung einer Nordtangente, wie hier vorgeschlagen
  2. Neue Linie mit Führung via Hbf bis Zoo. Hätte den zusätzlichen Effekt eine Direktverbindung in die südwestliche Innenstadt anzubieten, da die SL 16 und 17 ja südlich des Hbf weiter nach Sachsenhausen fahren. Interessant auch für Umsteiger im Industriehof (U-Bahn) und F-West (S-Bahn).

[Köln] Busnetz Plus – Linie 130 | 132/732

Zur Entlastung des Stadtbahnnetzes werden diverse Busleistungen erweitert, um alternative Fahrtmöglichkeiten sowie neue Erschließungen anzubieten.

Buslinie 130

  • Abschnitt Universität <> Goltsteinstr./Gürtel
    • Das Angebot wird durch Überlagerung mit der Linie 132 verdoppelt.
  • Abschnitt Goltsteinstr./Gürtel <> Sürth
    • Die Linie wird wie geplant durch das Neubaugebiet Sürther Feld geführt.
    • Entfallende Fahrten via Weiß werden durch die Linie 131 zwischen Sürth und Rodenkirchen ersetzt.
 

Buslinie 132/732

  • Abschnitt Breslauer Platz/Hbf bis Arnoldshöhe
    • Der Abschnitt entfällt mit Inbetriebnahme der NSS (Ersatz durch Linie 5).
  •  Abschnitt Universität <> Arnoldshöhe
    • Die Linie fährt im 20-Minuten-Takt und ergänzt sich mit der Linie 130 zum 10-Minuten-Takt.
  •  Abschnitt Arnoldshöhe <> Meschenich Frankenstr.
    • Der Abschnitt wird im 10-Minuten-Takt bedient.
  •  Abschnitt Meschenich <> Brühl Mitte
    • Die Linie ersetzt die Buslinien 935 (Meschenich - Brühl) sowie komplett 703.
    • Zur HVZ wird der Abschnitt im 20-Minuten-Takt, sonst im 30-Minuten-Takt bedient.
    • Zwischen Meschenich Kirche und Brühl Mitte verkehren die Busse als Linie 732.
  • Taktung und Fahrzeugeinsatz
    • Es werden ausschließlich Gelenkbusse eingesetzt.
    • Jeder 3. Kurs wird durch die Stadtwerke Brühl / RVK bestückt.
    • In Meschenich Kirche sowie Arnoldshöhe besteht ein Aufenthalt von 2 Minuten zwecks Fahrplanstabilität.

Die Anpassung dieser Linie ist gemeinsam mit den Anpassungen der Linien 106|127|130|131|133|135|136|138|142|145|146|149|150|160|161|162|192|193|196|709|930|935|960 zu betrachten.

[KÖLN] BUSNETZ PLUS – LINIE 133

Zur Entlastung des Stadtbahnnetzes werden diverse Busleistungen erweitert, um alternative Fahrtmöglichkeiten sowie neue Erschließungen anzubieten.

Buslinie 133 - Umsetzung nach Inbetriebnahme der NSS

  • Abschnitt Breslauer Platz/Hbf <> Bonner Wall
    • Der Abschnitt wird neu durch die Linie 142 bedient.
  • Abschnitt Bonner Wall <> Südbahnhof
    • Zwischen Bonner Wall und Pohligstraße ergänzen sich die Linien 133|142 zu einem 10-Minuten-Takt.
    • Die Linie 142 wird zwischen Pohligstraße und Weißhausstraße direkt geführt und somit beschleunigt.
    • Stattdessen übernimmt die Linie 133 den Abschnitt zum Südbahnhof.
  • Abschnitt Bonner Wall <> Zollstock Südfriedhof
    • Der Abschnitt wird analog zum jetzigen Abschnitt bedient.
  • Abschnitt Zollstock Südfriedhof <> Godorf
    • Die Linie ersetzt im genannten Abschnitt die Linien 135|138|192.
  • Taktung und Fahrzeugeinsatz
    • Aufgrund des starken Parallelverkehrs im Innenstadtbereich wird die Linie auf Solobusse umgestellt.
    • Zwischen Südbahnhof <> Südfriedhof besteht ein durchgehender 20-Minuten-Takt.
    • Morgens/Nachmittags finden Verstärkerfahrten je Lastrichtung statt.
    • Zwischen Südfriedhof und Meschenich Kirche besteht zwischen 10-13 Uhr nur ein Stundentakt statt,                      zwischen Meschenich Kirche und Godorf in dieser Zeit ein 30-Minuten-Takt.

Die Anpassung dieser Linie ist gemeinsam mit den Anpassungen der Linien 106|127|130|131|132|135|136|142|145|146|149|150|160|161|162|192|193|196|703|709|930|935|960 zu betrachten.

Berlin-Hennigsdorf | Neue Linie | Frohnau-Heiligensee-Hennigsdorf

Linie ???:  
  • Hennigsdorf Bhf
  • \/ Poststr.
  • Neuendorfstr.
  • Hauptstr.
  • Neubrück
  • Stolpe-Süd
  • S Heiligensee
  • Ziegenorter Pfad
  • Kiefheider Weg
  • Regenwalder Weg
  • Karmeliterweg
  • Pilgersdorfer Weg
  • Wilsbergzeile
  • Maximiliankorso/Sigismundkorso
  • Hainbuchenstr.
  • Alemannenstr./Maximiliankorso
  • Im Amseltal
  • S Frohnau
  • Zeltinger Platz/S Frohnau
  • \/ Zeltinger Platz
  • Markgrafenstr.
  • Konzer Pl.
  • Am Pilz
  • Bundschuhweg
  • Edelhofdamm
  • Lindenstr.
  • Fürstendamm
  • Veltheimstr.
  • Hermsdorfer Damm/Berliner Str.
  • Hohefeldstr.
  • S Hermsdorf
 

Frankfurt: U-Bahn Fechenheim

Einführung zur Frankfurter U-Bahn und Verlinkung weiterer Vorschläge in diesem Beitrag Ich habe hier 2 Varianten für eine U-Bahn-Verlängerung nach Fechenheim, kann mich aber noch nicht entscheiden, welche besser ist. Die fertige Beschreibung folgt, wenn ich mich auf eine festgelegt habe. Ihr könnt eure Meinung gerne kommentieren 😉 Bei beiden Varianten müssten viele Privatflächen in Anspruch genommen werden, oft aber nur günstige minderwertige Industrieflächen. Die westliche wäre in dem Punkt allerdings noch etwas einfacher, denke ich. Die östliche würde den Bahnhof Mainkur erschließen, der allerdings bald nach Westen in die Nähe der westlichen Strecke verlegt wird. Außerdem erschließt jene Route das historische Zentrum besser, die andere Variante allerdings die Bevölkerungs- und Arbeitsplatzschwerpunkte. Man könnte den Takt zwischen Bockenheimer Warte und Zoo auf 2,5min in der HVZ und weiter bis zur Schäfflestr. auf 2,5/5min verdichten.

[Köln] Busnetz Plus – Linie 106

Zur Entlastung des Stadtbahnnetzes werden diverse Busleistungen erweitert, um alternative Fahrtmöglichkeiten sowie neue Erschließungen anzubieten. Buslinie 106
  • Abschnitt Heumarkt <> Chlodwigplatz
    • Nach Inbetriebnahme der NSS wird dieser Abschnitt eingestellt, das Wenden der Busse erfolgt am Ubierring.
  • Abschnitt Chlodwigplatz <> Marienburg Südpark
    • Im Bereich des Nahversorgungszentrums Bayenthal wird die neue (H)Krohstraße eingerichtet.
  • Abschnitt Marienburg Südpark <> TÜV-Akademie
    • Nach Inbetriebnahme der NSS besteht an der (H)Arnoldshöhe ein Übergang zur Stadtbahnlinie 5.
    • Es wird eine neue (H)Von-Groote-Straße zur Erschließung weiterer Gebiete eingerichtet.
    • An der (H)Poll Salmstr. besteht Übergang zur Stadtbahnlinie 7 sowie zum Bus 159.
    • An der (H)TÜV-Akademie besteht Übergang zur neugeführten Linie 150.
    • Ein weiter Übergang zum Bus 159, sowie zur S-Bahn besteht an der (H)Walter-Pauli-Ring.
  • Taktung und Fahrzeugeinsatz
    • Bis zur Inbetriebnahme der NSS findet lediglich die Verlängerung ab Südpark bis Odysseum statt, mit Umstellung auf Gelenkbusse im jetzigen Takt (sonntags nur Solobusse).
    • Nach Inbetriebnahme der NSS besteht ein 10-Min-Takt zwischen Arnoldshöhe <> Odysseum.
    • Der Abschnitt Arnoldshöhe <> Goltsteinstr./Gürtel wird durch die neugeführte Linie  132 verdichtet.
    • Im Abschnitt Arnoldshöhe <> Ubierring wird nur jede 2. Fahrt durchgeführt.
  • E-Mobilität
    • Ladestellen könnten in Ubierring | Arnoldshöhe | Odysseum eingerichtet werden.
Die Anpassung dieser Linie ist gemeinsam mit den Anpassungen der Linien 127|130|131|132|133|135|136|138|142|145|146|149|150|160|161|162|192|193|196|703|709|930|935|960 zu betrachten.

Frankfurt: Nordtangente

Dieser Vorschlag entspricht zu einem großen Teil diesem Vorschlag von Intertrain, weicht jedoch in einigen Punkten davon ab. So wird der Palmengarten besser erschlossen, die U-Bahn-A-Strecke dort gekreuzt, wo auch eine Station ist und die kritische Führung durch den Holzhausenpark und die Fürstenbergerstraße vermieden. Auch biete ich bessere Umsteigemöglichkeiten zur U5 in Richtung Süden. Naturgemäß sind Tangentiallinien nie so bedeutend wie Radialen, doch in bestimmten Fällen können auch sie genügend Fahrgastaufkommen generieren, um eine Straßenbahn zu rechtfertigen. Als Beispiel möge hier die Frankfurter Linie 12 dienen, die im Bereich Bornheim ganz selbstverständlich ein tangentiales Angebot bietet. Im mittleren Abschnitt dieser Linie wäre die Buslinie 36 zu ersetzen, die an Wochentagen im 10-min-Takt fährt, einem Takt, der eine Umstellung auf Straßenbahn durchaus gerechtfertigt scheinen lässt. Im weiteren Verlauf würde an der Bockenheimer Warte an die vorhandenen Straßenbahngleise zum Westbahnhof angeschlossen werden. Gerade der Anschluss des Westbahnhofs mit seinen vier S-Bahnlinien würde es ermöglichen schnelle Anschlüsse aus dem nördlichen und westlichen Umland in die nördlichen Innenstadtbereiche zu bieten. Zur Realisierung wäre eine neue Schleife an der Eissporthalle, sowie eine Verbindung von der Rohrbach- in die  Glauburgstraße erforderlich. In der Glauburgstraße könnte die bestehende Betriebsstrecke zur U5 genutzt werden. Von der Glauburg- bis zur Holzhausenstraße könnten die Gleise der U5 mitgenutzt werden, was wegen des Fehlens einer Haltestelle dieser Tangentiallinie im betreffenden Bereich keine Probleme wegen Hoch- und Niederflur bereiten würde. Ein Umsteigen zur U5 wäre dennoch möglich, wenn statt dessen Haltestellen in der Glauburg- und der Holzhausenstraße entstünden. Um an der Holzhausenstraße Platz für Bahnsteige zu schaffen zu können, müsste die Humboldtstraße zur Sackgasse werden. Von der Holzhausenstraße bis zur Bockenheimer Warte wäre ein Neubau erforderlich, während der Rest wieder auf vorhandenen Gleisen realisiert werden könnte, mit einer Schleifenfahrt am Westbahnhof. So würde auch die vorhandene Strecke zum Westbahnhof wieder Personenverkehr erhalten. Im Osten wäre auch eine Anbindung nach Offenbach möglich. Einen ähnlichen Vorschlag, aber mit ganz anderem Ende im Westen, hatte ich bereits hier schon gemacht.

Berlin: N47 U Mehringdamm S Hackescher Markt

Nachtbus N47

Um den Kreuzbergern im Einzugsgebiet der Linie 140 auch Nachts eine alternative zum M29er, M41er und dem N65er zu bieten(was schon unrealistisch ist da es ja noch den N1, und den N8 gibt wenn die U-Bahn nicht fährt) zeige ich euch einen eher unrealistischen Vorschlag eines Nachtbusses der Linie N47 von U Mehringdamm über S Ostbahnhof(mit Umstieg zum N40er){in beide Richtungen zuerst Stralauer Platz und dann Ostbahnhof} zum S Hackescher Markt!

MG: Bahnhof Bettrath-Hoven

Zwischen Viersen Bahnhof und Mönchengladbach Hbf liegen 8 km Eisenbahnstrecke ohne Zwischenhalt, die zwei Hauptbahnhöfe ohne Zwischenhalt verbinden. Weil jedoch einiges an Siedlungsgebiet dazwischen liegt, möchte ich vorschlagen einen Zwischenhalt für die RB33 und RB35 zu errichten. Dazu schlage ich vor, einen neuen Haltepunkt in MG-Bettrath-Hoven zu errichten. Er soll zwei Außenbahnsteige erhalten.

Im Vergleich zum alten Bahnhof Viersen-Helenabrunn ist er von mehr Siedlung umgeben.

Regiotram Essen – Heiligenhaus – Velbert

Hier ein Vorschlag für eine Regionalstadtbahnlinie für Essen. Sie soll die Niederbergbahn reaktivieren und gleichzeitig die S6-Strecke bedienen. Zwischen Essen-Moltkeplatz und Essen-Berliner Platz nutzt sie die Gleise der Stadtbahn Essen, wozu zwischen Essen Hbf und Essen Kronprinzenstraße Abzweig die Meterspurgleise durch Dreischienengleise ersetzt werden. Der Vorteil des Tram-Train-Prinzips. In Velbert kann die Bahn ohne teuren S-Bahn-Tunnel den ZOB erreichen und in Essen kann die Bahn durch Benutzung der Stadtbahntunnel die Innenstadt besser erreichen. Zu der Lage einiger anders liegender Stationen auf der S6-Strecke, siehe die Vorschläge:  

Graz: Libenau Bf – Liebenau – Neudorf – Murfeld

Und eine weitere Möglichkeit das Grazer Straßenbahnnetz auszubauen. Hier soll die Tram vom S-Bahnhof Liebenau Murpark über den Stadtteil Liebenau und den Stadtteil Neudorf bis nach Murfeld verlängert werden. So werden mehr Einwohner an das Straßenbahnnetz angeschlossen und können umsteigefrei die Innenstadt erreichen. Einen Abzweig zum P+R Thondorf habe ich auch vorgeschlagen, damit auf diese Weise auch die Thondorfer mit ihrem Auto an die Tram heran kommen.   Derzeit enden zwei Straßenbahnlinien am Bahnhof Liebenau (4 und 13), welche so bis Neudorf verlängert werden, wobei die 4 Murfeld (Schleife Dorfstraße) erreichen kann und die 13 den P+R Thondorf. Weil die 13 jedoch eher eine Verstärkerlinie ist, könnte man dafür auch eine neue Straßenbahnlinie 2 eingerichtet werden. Die Liniennummer 2 ist bei der Grazer Tram derzeit vakant und meine bisher vorgeschlagenen Straßenbahnlinie 2 verläuft radial vom Jakominplatz gen Westen.

Graz – Webling – Seiersberg-Pirka

Hier ein Vorschlag für eine neue Straßenbahnneubaustrecke in Graz. Sie soll am zentralen Jakominiplatz beginnen und der Ausfallstraße über Bahnhof Don Bosco nach Webling und weiter über Straßgang nach Seiersberg und Pirka führen. In Seiersberg-Pirka nutzt sie meine für die Linie-5-Verlängerung vorgeschlagene Strecke mit. Man könnte gut beide Straßenbahnstrecken vergleichen, zumal ein Bau der Linie 5 günstiger ist, da er weniger Streckenneubau mit sich bringt.

Graz: Verlängerung in Andritz

Die Grazer Straßenbahnlinien 4 und 5 enden derzeit in Andritz. Nördlich von Andritz ist jedoch noch einiges an Siedlungsgebiet, was bislang nur durch Busse erschlossen wird, die in Andritz Anschluss an die Straßenbahn haben. Auf der eine Seite liegen die Andritz AG und St. Veit und auf der anderen Seite die Siedlungen bis zum Neustift. Zur Verbesserung des ÖPNVs schlage ich vor, die Straßenbahn über ihren bisherigen Endpunkt in Andritz zu verlängern und zwar weil es zwei Linien sind in beide Richtungen. So kann der Norden Graz' besser mit der Tram erschlossen werden und so mehr Grazer umsteigefrei ins Stadtzentrum gelangen.

Ⓤ-Bahn-Linie 2 Graz

Österreich besitzt mit der Wiener U-Bahn nur ein einziges U-Bahn-Netz. Jenes befindet sich in der Bundeshauptstadt Wien, welche zugleich auch die bevölkerungsreichste Stadt ist. Daneben gibt es noch die Dorfbahn Serfaus, welche eine unterirdische Luftkissenschwebebahn ist, aber technisch gesehen eine Standseilbahn ist.

Deswegen schlage ich für Österreichs zweitbevölkerungsreichste Stadt auch ein richtiges U-Bahn-Netz vor. Jene zweitbevölkerungsreichste Stadt ist Graz. Dort verbindet diese die erste U-Bahn-Linie die Stadtteile Jakomini (bevölkerungsreichster Stadtteil und Sitz von Messe und TU), die Innenstadt, sowie den Arbeiterstadtteil Eggenberg in Ost-West-Richtung. Hier schlage ich die U2 in Nord-Süd-Richtung vor. Sie soll Andritz über die Innenstadt mit Liebenau und dem Airport verbinden.

 

VIE: Reaktivierung Bahnhof Helenabrunn

Zwischen Viersen Bahnhof und Mönchengladbach Hbf liegen 8 km Eisenbahnstrecke ohne Zwischenhalt, die zwei Hauptbahnhöfe ohne Zwischenhalt verbinden. Weil jedoch einiges an Siedlungsgebiet dazwischen liegt, möchte ich vorschlagen einen Zwischenhalt für die RB33 und RB35 zu errichten. Dazu schlage ich vor, den alten Bahnhof Viersen-Helenabrunn zu reaktivieren. Er soll einen Mittelbahnsteig bekommen, sowie einen Außenbahnsteig, sodass dann alle Gleise dort einen Bahnsteig besitzen.

Zweigleisiger Ausbau Lindau-Bregenz (zwischen Lochau und Bregenz Hafen)

Update: das mit dem Tieferlegen ist vielleicht doch nicht die gute Idee... Zwischen Bregenz Hafen und Lochau-Hörbranz befindet sich ein eingleisiges Nadelöhr, was intensiveren Verkehr als aktuell erschwert. Um die Kapazität zu erhöhen, wäre ein zweigleisiger Ausbau nötig. Nachdem mir aufgrund der eher Enge zunächst eine Tunnellösung vorschwebte, habe ich mir - angeregt durch die Kommentare - angeschaut, wie das gänzlich oberirdisch zu bewerkstelligen wäre. An sich ist das tatsächlich möglich, es wird jedoch hier und da nötig sein, ein wenig Land zu gewinnen und entsprechend am Uferbereich aufzuschütten. Mein Grund, wieso ich zunächst unterirdisch es haben wollte, war, dass die Schiene doch eine Barriere ist - größer sogar als eine Straße womöglich. Andererseits wäre eine unterirdische Lösung in Nähe des Sees doch eher unpraktikabel und auch teuer. Um jedoch die Barrierewirkung der Schiene abzumildern, werden einige Fußgängerbrücken notwendig.   Wobei es vielleicht in der Nähe zur Küste auch schlauer sein könnte, die Bahn auf Stelzen zu stellen (und die Geschichte möglichst nicht so hässlich wie in Wien zu machen), wodurch unten der Platz bleibt und man sich die Landgewinnung spart.   In jedem Fall sollte diese Küstenline ästhetisch wirken und keine industrielle Tristesse versprühen, wie ich finde. Bei ebenerdiger Führung könnte eine Abgrenzung des Bahnbereichs durch Hecken erfolgen, die Oberleitungsmasten könnten dann auch etwas kreativer gestaltet sein ?

Berlin: Flügelung Linie M82 zum U Alt-Mariendorf

Flügelung der Linie M82

zum Umsteigefreien Fahren zw. U Alt-Mariendorf & S+U Rathaus Steglitz

M82 S+U Rathaus Steglitz <> Marienfelde, Waldsassener Str (oder U Alt-Mariendorf)

Ich finde das der M82er sich für diese Leistung(Rathaus Steglitz <> Alt-Mariendorf) am besten anbietet da die Linie generell sehr kurz ist und so die Linie das Umsteigefreien Fahren in Richtung Alt-Mariendorf ermöglicht! Man könnte aber auch den 181er in Richtung S+U Rathaus Steglitz flügeln(aber der M82 fährt die wichtigere Strecke und spricht mehr Fahrgäste an).... hauptsächlich geht es mir nur darum das diese Lücke zw. Rathaus Steglitz & U Alt-Mariendorf endlich geschlossen werden muss!

Straßenbahn Münster | Linie 1

Grundentwurf Linie 1 der Straßenbahn Münster.

Herzstück Budapest

In den Kommentaren zu Julians Vorschlag "Citytunnel für den FV in Budapest mit neuem Hbf" kam ja schon als Kritikpunkt die enorme länge der Tunnel. Außerdem würde Kelenföld vom FV abgehängt. In diesem ersten Alternativvorschlag habe ich mich noch nicht vom Citytunnel verabschiedet, denn dieser ist in den Grundzügen weiter enthalten, entgegen Julians Vorschlag habe ich folgende Punkte eingearbeitet:
  • Verkürzung der Tunnelstrecke (westlicher Tunnelmund erst zwischen Deli und Kelenföld)
  • Daher auch Einbeziehung der Nahverkehrszüge (quasi als S-Bahn neu in Durchmesserlinien)
  • Halt am zentralen ÖPNV-Knoten Deak-Ferenc-Ter
  • Einbindung der HEV-Strecken H5, H8 und H9 (hier müsste jedoch das Stromsystem gewechselt werden oder Zweisystemzüge verwendet werden). Dadurch auch neue Tunnelstrecke nach Norden.
  • Auflassung von "Deli" ist denkbar, aber dann könnte man die Trasse teilweise für eine verlängerte M2 bis nach Kelenföld nutzen, wodurch man auch "Szell Kalman Ter" weiterhin gut erreicht
  • "Nyugati" könnte man wahrscheinlich dann auch außer Betrieb nehmen, denn die Züge erreichen ja problemlos den Citytunnel über den Ring.
Als großen Vorteil sehe ich zum einen die kürzere Tunnelstrecken und die Miteinbeziehung der Nahverkehre in das Konzept, welche durch den zentralen Halt deutlich verbessert werden. Natürlich ist der FV nicht ganz so schnell wie in Julians Vorschlag, aber dafür hat er deutlich mehr Berührungspunkte mit den regionalen und lokalen NV. Prinzipiell sind alle Strecken zweigleisig und für Zugfolgezeiten von 2-2,5 Minuten auszurüsten. Spannend wird eigentlich nur die Rampe westlich der Donau, da hier schon auf kurzer Strecke relativ abgetaucht werden muss, aber da keine Güterzüge auf der Strecke verkehren, sollte das auch problemlos möglich sein. Im Betriebskonzept sollten die Achsen "Bathyany - Örs Vers Tere" alle 10 Minuten und "Kelenföld - Keleti - Norden" alle 5 Minuten bedient werden (ist ja dann quasi S-Bahn), und dann eben noch die einzelnen RJ und IC je nach Fahrplanlage dazwischen. Dadurch ist zwar die Auslastung der Strecke schon wieder recht hoch, aber das macht eben ein Projekt irgendwie auch wirtschaftlich. Was denkt ihr so darüber?

Köln: Elektrobuskonzept

In diesem Vorschlag möchte ich ein Konzept für ein Elektrobusliniennetz in Köln vorstellen. Und bevor die Aussage kommt: Ja, ich habe genau gezeichnet. Leider werden die Punkte beim Speichern und wieder Öffnen immer weniger, sodass aus schönen Kreisverkehren nachher dreieckige Kurven werden. Da kann ich aber leider nichts dafür.

Buslinien

Linie 133 Breslauer Platz/Hbf – Heumarkt – Rheinauhafen – Zollstock Südfriedhof Die Linie 133 bereits fährt bereits seit 2016 elektrisch. Auch nach Ausbau der Nord-Süd-Stadtbahn sehe ich diese Linie weiterhin als erforderliche Ergänzung an. Der Streckenabschnitt zwischen Breslauer Platz und Heumarkt durch den Rheinufertunnel ist insbesondere wichtig, da dies angenehmer ist, als am Heumarkt bis ganz runter zur Linie 5 zu laufen. Linie 138 Zollstock Südfriedhof – Güterverkehrszentrum – Hürth-Kalscheuren Bahnhof Die bestehende Linie 138 wird betrieblich mit der 133 verbunden und bis Hürth-Kalscheuren Bahnhof verlängert. Während der Pause des Fahrers am Südfriedhof kann das Fahrzeug teilgeladen werden. Am Bahnhof Hürth-Kalscheuren wird eine Wendeschleife und eine weitere Ladestation errichtet. Zudem wird die frühere Haltestelle Güterverkehrszentrum am Gate der Firma Cargoline wiederbelegt und die bestehende Haltestelle an der SVG in „Güterverkehrszentrum/Autohof“ umbenannt. Linie 192 Meschenich Kirche – Hürth-Kalscheuren Bahnhof Die Linie 192 stellt insofern eine Besonderheit dar, dass sie durch einen Midibus gefahren wird. An dessen Stelle ist ein elektrischer Midibus zu beschaffen, der kompatibel mit dem zu der zu errichtenden Ladestation in Hürth-Kalscheuren ist. Aufgrund des kurzen Linienweges ist keine weitere Ladestation für diese Linie erforderlich. Linie 158 Ostheim – Merheim – Kochwiesenstraße Die Linie 157 wird auf den Streckenabschnitt Aelten-Dünnwald-Str. – Hopfenstr. verkürzt und bedient zusätzlich die Haltestellen Kochwiesenstraße (Stichfahrt), Klinikum Merheim und LVR-Klinik (Stichfahrt) sowie Walnussweg (Wendeschleife) und fährt dann ohne einen zweiten Halt an der LVR-Klinik wieder zurück. Sie wird jedoch weiterhin mit Dieselfahrzeugen gefahren. Im Gegenzug wird eine neue elektrische Linie 158 geschaffen, die von und über den alten Streckenabschnitt der Linie 157 durch Neubrück und Merheim und die L286 bis zur Haltestelle Kochwiesenstraße verlängert. In Ostheim und an der Kochwiesenstraße werden Ladestationen errichtet. Linie 191 Ostheim – Alter Deutzer Postweg – Bertha-Benz-Karree Die Linie 191 wird ebenfalls als E-Linie eingerichtet betrieblich mit der neuen 158 verknüpft, die Anmerkungen der Linie 138 gelten entsprechend. Linie 159 Poll – Humboldt/Gremberg – Kalk – Buchforst – Mülheim – Buchheim – Kochwiesenstraße Die 159 wird komplett mit E-Bussen befahren. Es werden die zusätzliche Ladestationen „Buchheim Heerler Str.“ (mit Schnellladeschleife!) und Poll (Schüttewerk) eingerichtet. Im Gegenzug wird eine neue elektrische Linie 158 geschaffen, die von und über den alten Streckenabschnitt der Linie 157 durch Neubrück und Merheim und die L286 bis zur Haltestelle Kochwiesenstraße verlängert. In Ostheim und an der Kochwiesenstraße werden Ladestationen errichtet. Linie 196 Breslauer Platz/Hbf – Heumarkt – TÜV-Akademie – Allerseelenstraße – Poll Schüttewerk Die Linie 196 wird völlig neu als E-Buslinie konzipiert und ersetzt die bestehende Linie 196.

Ladestationen

Die bestehenden Ladestationen „Breslauer Platz/Hbf“ (am Kommerz-Hotel) und „Zollstock Südfriedhof“ werden beibehalten. Zusätzlich werden in Hürth-Kalscheuren Bahnhof, in Ostheim, in Buchheim, an der Kochwiesenstraße und in Poll weitere Ladestation eingerichtet. Die Ladestationen sind als Bushaltestellen eingezeichnet.

IRE Wiesbaden-Stuttgart

Auf allen wichtigen Verkehrsachsen in Baden-Württemberg kommen die IRE zum Einsatz - außer auf der Relation Stuttgart - Rhein/Neckar. Um im schnellen Regionalverkehr eine Verbindung zwischen diesen Ballungsräumen zu schaffen, und um den Osten des Rhein/Main-Raums (namentlich Wiesbaden und Mainz) besser Rhein/Neckar und Stuttgart zu verbinden, schlage ich diese IRE-Linie vor. Sie soll im 2-Stunden-Takt verkehren.

Frankfurt: U-Bahn Bockenheim

Einführung zur Frankfurter U-Bahn und Verlinkung weiterer Vorschläge in diesem Beitrag Der Westbahnhof ist heute sehr schlecht von der U-Bahn oder Straßenbahn angebunden, obwohl Gleise in der Adalbert- und Schlossstr. liegen und sogar eine Wendeschleife existiert. Früher fuhren mehrere Straßenbahnlinien zum Westbahnhof und in den ursprünglichen U-Bahn-Planungen war auch eine Führung über den Westbahnhof, also die Schlosstraße vorgesehen. Allerdings hat man die Strecke durch die Leipziger Str. errichtet. Daher sollte man entweder die U6 oder die U7 über diese Strecke fahren lassen, wozu insbesondere an der Bockenheimer Warte eine Rampe und die Einfädelung in den U-Bahnhof notwendig ist. Eine deutlich teurere Lösung wäre es, den Westbahnhof zu unterfahren und an die Rebstockstrecke anzuschließen, um die Straßenbahnlinie 17 zu ersetzen.
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