Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!RE200 Nürnberg-Wiesbaden #2 – SFS via Bad Windsheim
Ausbau Leinefelde–Halle (Saale)
- Bernterode (Bahnhofseinfahrt) – Niedergebra
- Bleicherode Ost (Bahnhofsausfahrt) – Wolkramshausen (Bahnhofseinfahrt)
- Nordhausen (Bahnhofsausfahrt) – Sangerhausen (Bahnhofseinfahrt)
- Lutherstadt Eisleben (Bahnhofsausfahrt) – Halle-Silberhöhe
- Flurgrenze Gernrode/Gerterode – Bernterode (Bahnhofseinfahrt)
- Niedergebra – Bleicherode, Johann-Sebastian-Bach-Straße
- Halle-Silberhöhe – Halle Abzw Kasseler Bahn
- Hausen, Hausener Straße – Flurgrenze Gernrode/Gerterode
- Halle Abzw Kasseler Bahn – Halle (Saale) Hbf
- Blankenheim (Einfahrt) – Flurgrenze Blankenheim/Wimmelburg
- Leinefelde–Nordhausen: 0,6km/(65km/h)+2,7km/(130km/h)+3,7km/(140km/h)+0,4km/(115km/h)+0,6km/(90km/h)+9,5km/(160km/h)+0,5km/(130km/h)+0,8km/(100km/h)+0,4km/(120km/h)+1,3km/(140km/h)+9,7km/(160km/h)+2,7km/(140km/h)+5,1km/(120km/h)+2,9km/(100km/h)+0,4km/(50km/h) = 18,589 min
- Nordhausen–Sangerhausen: 0,9km/(80km/h)+35,3km/(160km/h)+0,9km/(80km/h) = 14,5875 min
- Eisleben–Sangerhausen: 0,3km/(45km/h)+3,5km/90km/h+12,2km/(100km/h)+4,4km/(120km/h)+0,5km/(60km/h) = 12,753 min
- Eisleben–Halle: 0,5km/(60km/h)+2,5km/(120km/h)+32,8km/(160km/h)+0,9km/(80km/h) = 14,725 min
- Stunde 1: IRE Kassel-Wilhelmshöhe–Hann. Münden–Heilbad Heiligenstadt–Leinefelde–Nordhausen–Sangerhausen–Lutherstadt Eisleben–Halle (Saale)–Leipzig
- Stunde 1: RE Göttingen–Heilbad Heiligenstadt–Leinefelde–Mühlhausen–Bad Langensalza–Gotha–Neudietendorf–Erfurt(–…)
- Stunde 2: RE Kassel-Wilhelmshöhe–Hann. Münden–Witzenhausen–Eichenberg–Arenshausen–Uder–Heilbad Heiligenstadt–Leinefelde–Mühlhausen–Bad Langensalza–Gotha–Neudietendorf–Erfurt
- Stunde 2: RE Leinefelde–Bleicherode Ost–Nordhausen–Berga-Kelbra–Sangerhausen–Lutherstadt Eisleben–Röblingen am See–Halle (Saale)
- Stunde 1 & Stunde 2: RB Kassel Hbf–(alle Zwischenhalte)–Eichenberg–(alle Zwischenhalte)–Göttingen
- Stunde 1: RB Eichenberg–Hohengandern–(alle Zwischenhalte)–Sangerhausen
- Stunde 2: RB Heilbad Heiligenstadt–(alle Zwischenhalte)–Sangerhausen
- Stunde 1 & Stunde 2: S Sangerhausen–(alle Zwischenhalte)–Eilenburg (tw. halbstündlich)
[K] Verlängerung der Linie 9 nach Bachem über Gleuel und Stotzheim
RB Braunschweig–Salzgitter-Ringelheim
- Abfahrt RE10 nach Hannover in Salzgitter-Ringelheim: XX:16 Uhr
- Ankunft RE10 aus Hannover in Salzgitter-Ringelheim: XX:40 Uhr
- [XX:35–XX:40] Braunschweig Hbf – (25 Minuten mit Zwischenhalten) – [XX:00–XX:05] Salzgitter-Bad – [XX:05–XX:10] Ringelheim
- [XX:46–XX:51] Ringelheim – [XX:51–XX:56] Salzgitter-Bad – (25 Minuten mit Zwischenhalten) – [XX:16–XX:21] Braunschweig Hbf
- RB48: XX:51 Braunschweig Hbf – XX:59 Thiede
- RB45: XX:57 Braunschweig Hbf – YY:07 Wolfenbüttel
- RB46: YY:05 Braunschweig Hbf – YY:21 Salzgitter-Bad – YY:26 Ringelheim
- RB44: YY:19 Braunschweig Hbf – YY:27 Thiede
- RB42: YY:24 Braunschweig Hbf – YY:33 Wolfenbüttel
- RB42: XX:26 Wolfenbüttel – XX:36 Braunschweig Hbf
- RB44: XX:30 Thiede – YY:40 Brauschweig Hbf
- RB46: XX:29 Ringelheim – XX:33 Salzgitter-Bad – XX:51 Braunschweig Hbf
- RB45: XX:52 Wolfenbüttel – YY:03 Braunschweig Hbf
- RB48: YY:01 Thiede – YY:09 Braunschweig Hbf
- Der eingleisige Abschnitt Salzgitter-Bad–Ringelheim ist von XX:21 bis XX:33 belegt.
- Der eingleisige Abschnitt Drütte–Salzgitter-Bad ist (mit ein bisschen Puffer) in etwa von XX:11 bis XX:21 sowie von XX:33 bis XX:43 belegt.
- Die Sperrzeiten für die eingleisige Strecke Ringelheim–Salzgitter-Bad werden von beiden oben genannten Wunschtrassen weit verfehlt.
- Die zweite Sperrzeit für die eingleisige Strecke Drütte–Salzgitter-Bad wird von der Wunschtrasse für den Zug von Braunschweig nach Ringelheim knapp verfehlt, hier ist tendenziell die spätere Fahrzeit zu wählen.
- Die erste Sperrzeit für die eingleisige Strecke Drütte–Salzgitter-Bad wird von der Wunschtrasse für den Zug von Ringelheim nach Braunschweig knapp verfehlt, hier ist tendenziell die frühere Fahrzeit zu wählen.
- Die Abfahrt in Braunschweig Richtung Süden nach der Wunschtrasse (XX:35–XX:40) kollidiert mit keiner der bestehenden Regionalbahntrassen. Die neue Linie würde im Abstand von elf bis sechzehn Minuten hinter der RB42/RB43 und vor der RB48 rollen.
- Die Ankunft in Braunschweig nach der Wunschtrasse (XX:16–XX:21) kollidiert mit keiner der bestehenden Regionalbahntrassen. Die neue Linie würde im Abstand von sieben bis zwölf Minuten auf die RB48 folgen und im Abstand von fünfzehn bis zwanzig Minuten vor der RB42/RB43 fahren.
- Die Befahrung der höhengleichen Kreuzung in Leiferde durch die nach Wolfenbüttel fahrenden RB42/RB43 und RB45 würden grob überschlagen gegen XX:03 sowie XX:28 erfolgen, was selbst mit Sicherheitspuffer nicht mit der neuen Linie (zwischen XX:08 und XX:16) kollidieren würde.
- einen Fuß-/Radweg von „Vor den Rotten“ in Leinde zum neuen Haltepunkt Leinde/Adersheim,
- einen Fuß-/Radweg vom Radweg an der L 495 zum neuen Haltepunkt Leinde/Adersheim,
- einen Fuß-/Radweg vom Radweg an der K 50 neuen Haltepunkt Barum,
- einen Radweg von Flachstöckheim nach Beinum und
- einen Fuß-/Radweg vom „Driernweg“ in Beinum zum neuen Haltepunkt Beinum.
Rom: Einbindung Lokalbahn nach Centocelle ins Straßenbahnnetz
ICE’s über Lichtenfels
Dorsten – Coesfeld: Neutrassierung Maria Veen – Wulfen
Straßenbahn Laibach/Ljubljana: Nord-Süd-Linie
Essen: Neuer S-Bahnhof Überruhr
Essen: oberirdische Straßenbahnstrecke als Ersatz für den Tunnel
[Köln] Ost-West-U-Bahn
- U1 zwischen Weiden West <> Bensberg
- alle 5 Minuten zwischen Weiden West <> Brück Mauspfad
- U2 zwischen Königsforst <> Frechen-Benzelrath
- alle 10 Minuten zwischen Königsforst <> Haus Vorst
- U3 zwischen Brück Mauspfad <> Weißhausstraße via Neubrück, Ostheim, Deutz, Neumarkt, Universität
- alle 10 Minuten im gesamten Abschnitt
Kleinbus Langwies
Lausanne: Verknüpfung M1 und LEB mit dem HB(f)
Stadtbahn Winterthur – Pfungen – Bülach/Dättlikon
Die schweizerische Stadt Winterthur (112000 Einwohner) besaß bis 1951 mal eine Straßenbahn (schweizerdeutsche Schreibweise: Strassenbahn). Hier möchte ich das Verkehrsmittel in Form der Stadtbahn Winterthur wieder einführen. Dieses Mal soll es jedoch keine reine Straßenbahn sein, sondern eher eine Mischung aus Straßenbahn und Regionalstadtbahn. Die kommunale neue Straßenbahn soll dabei den Oberleitungsbus (oder schweizerdeutsch: Trolleybus) ersetzen. Laut seiner eigenen Webseite plant Winterthur auf den Höchstleistungsachsen seines Stadtbusnetzes – das sind gerade die Achsen, die der Trolleybus fährt – den Ausbau jener Achsen sowie die Anschaffung gar von Doppelgelenkomnibussen. Und Doppelgelenkbusse gerade mit Oberleitung sind nur minimal von richtigen Straßenbahnfahrzeugen entfernt. Andererseits sollen über diese neue Zweisystembahn auch Orte, die etwas weiter außerhalb liegen besser mit der Stadt verbunden werden, weil Züge nun auch die Eisenbahnstrecken verlassen können und dann durch die Stadtstraßen verkehren können. Bei jedem Systemwechsel Eisenbahn/Straßenbahn muss ein Gleiswechsel durchgeführt werden, weil die SBB im Linksverkehr verkehren, die Straßenbahnen jedoch wie der übrige Straßenverkehr im Rechtsverkehr verkehren müssen.
Hier stelle ich für meine Stadtbahn Winterthur die Strecke nach Dättlikon vor. Sie zweigt von der Stammstrecke nahe dem Hauptbahnhof ab und folgt der Buslinie 7 (Dieselgelenkbus) bis zur Klinik Schlosstal. Dort mündet die Strecke dann auf die Eisenbahnstrecke nach Bülach und verlässt diese in Pfungen. Dort fährt sie dann als Straßenbahn weiter bis Dättlikon. Eine weitere Linie bedient die Stadtbahnstrecke Winterthur HB - Pfungen bis Pfungen, folgt dann jedoch der Eisenbahnstrecke bis nach Bülach, wo sie dann ihren Endpunkt findet.
Diese Linie 7 zählt zu den Höchstleistungsachsen im Winterthurer Busnetz, sodass eine Umstellung auf Straßenbahnbetrieb da durchaus angebracht wäre.
Seilbahn Sunnenrüti
Stadtbahn Winterthur – Töss – Dättnau
Die schweizerische Stadt Winterthur (112000 Einwohner) besaß bis 1951 mal eine Straßenbahn (schweizerdeutsche Schreibweise: Strassenbahn). Hier möchte ich das Verkehrsmittel in Form der Stadtbahn Winterthur wieder einführen. Dieses Mal soll es jedoch keine reine Straßenbahn sein, sondern eher eine Mischung aus Straßenbahn und Regionalstadtbahn. Die kommunale neue Straßenbahn soll dabei den Oberleitungsbus Oberleitungsbus (oder schweizerdeutsch: Trolleybus) ersetzen. Laut seiner eigenen Webseite plant Winterthur auf den Höchstleistungsachsen seines Stadtbusnetzes – das sind gerade die Achsen, die der Trolleybus fährt – den Ausbau jener Achsen sowie die Anschaffung gar von Doppelgelenkomnibussen. Und Doppelgelenkbusse gerade mit Oberleitung sind nur minimal von richtigen Straßenbahnfahrzeugen entfernt. Andererseits sollen über diese neue Zweisystembahn auch Orte, die etwas weiter außerhalb liegen besser mit der Stadt verbunden werden, weil Züge nun auch die Eisenbahnstrecken verlassen können und dann durch die Stadtstraßen verkehren können. Bei jedem Systemwechsel Eisenbahn/Straßenbahn muss ein Gleiswechsel durchgeführt werden, weil die SBB im Linksverkehr verkehren, die Straßenbahnen jedoch wie der übrige Straßenverkehr im Rechtsverkehr verkehren müssen.
Hier stelle ich für meine Stadtbahn Winterthur die Strecke nach Töss vor. Sie zweigt von der Stammstrecke nahe dem Hauptbahnhof ab und folgt den Buslinien 1 (O-Bus) und 5 (Dieselgelenkbus) bis nach Dättnau. Diese Achse zählt zu den Höchstleistungsachsen im Winterthurer Busnetz, sodass eine Umstellung auf Straßenbahnbetrieb da durchaus angebracht wäre.
Ausbau Sangerhausen-Halle
Stadtbahn Winterthur – Grüze – Seen – Tösstal
Stadtbahn Winterthur – Mattenbach – Seen – Tösstal
Stadtbahn Winterthur – Neftenbach
Die schweizerische Stadt Winterthur (112000 Einwohner) besaß bis 1951 mal eine Straßenbahn (schweizerdeutsche Schreibweise: Strassenbahn). Hier möchte ich das Verkehrsmittel in Form der Stadtbahn Winterthur wieder einführen. Dieses Mal soll es jedoch keine reine Straßenbahn sein, sondern eher eine Mischung aus Straßenbahn und Regionalstadtbahn. Die kommunale neue Straßenbahn soll dabei den Oberleitungsbus (oder schweizerdeutsch: Trolleybus) ersetzen. Laut seiner eigenen Webseite plant Winterthur auf den Höchstleistungsachsen seines Stadtbusnetzes – das sind gerade die Achsen, die der Trolleybus fährt – den Ausbau jener Achsen sowie die Anschaffung gar von Doppelgelenkomnibussen. Und Doppelgelenkbusse gerade mit Oberleitung sind nur minimal von richtigen Straßenbahnfahrzeugen entfernt. Andererseits sollen über diese neue Zweisystembahn auch Orte, die etwas weiter außerhalb liegen besser mit der Stadt verbunden werden, weil Züge nun auch die Eisenbahnstrecken verlassen können und dann durch die Stadtstraßen verkehren können. Bei jedem Systemwechsel Eisenbahn/Straßenbahn muss ein Gleiswechsel durchgeführt werden, weil die SBB im Linksverkehr verkehren, die Straßenbahnen jedoch wie der übrige Straßenverkehr im Rechtsverkehr verkehren müssen.
Hier stelle ich für meine Stadtbahn Winterthur die Strecke nach Oberwinterthur vor. Sie zweigt von der Stammstrecke nahe dem Hauptbahnhof und erreicht den Ortsteil Wülflingen und den Nachbarort Neftenbach. Dabei wird die O-Bus-Linie 2 optimal ersetzt.
Schnellbus Lennestadt-Winterberg
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