Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Güter- und Fernverkehrstrecke Mönchengladbach-Roermond
Wegberg – Brüggen – Kaldenkirchen
München: U6 nach Martinsried und Gräfelfing
Die Münchener U6 endet derzeit am Klinikum Großhadern und zeigt mit ihrem Endpunkt verdächtigt auf Martinsried. Hier schlage ich eine Verlängerung von Großhadern über Martinsried nach Gräfelfing vor, wo eine Verknüpfung mit der S-Bahn erreicht wird. In Martinsried verläuft die U-Bahn in Hochlage aufgeständert und in Gräfelfing unterirdisch im Tunnel. Die Verlängerung erreicht den Campus Martinsried der Ludwigs-Maximilians-Universität, die Max-Planck-Institute, den Stadtteil Martinsried und das Industriegebiet Steinkirchen.
Straßenbahnquerverbindung Eichenau – Germering – Planegg
Schnellbusnetz für den Oberbergischen Kreis
- Wuppertal - Lennep - Radevormwald - Wipperfürth - Marienheide
- Remscheid - Lennep - Radevormwald - Halver - Lüdenscheid
- Remscheid - Lennep - Radevormwald - Halver - Hagen
- Lüdenscheid - Halver - Wipperfürth - Kürten - Köln
- Engelskirchen - Windeck
- Diringhausen - Wissen
- Gummersbach - Bergneustadt - Olpe
180: Essen-Kettwig – Werden – Hespertal – Kupferdreh – Burgaltendorf – Bochum-Dahlhausen Bf
- Verlängerung nach Essen-Kettwig und Begradigung in Werden-Heidhausen
- Verlängerung nach Bochum-Dahlhausen
Castrop-Rauxel: Erschließung Bladenhorst
BO/HER: Herne Bf – Bochum-Hiltrop – Nordbad – Ruhepark – Werne – Langendreer (Zusammenlegung Linien 366 und 367)
Bahnknoten Niederaußem – schlanke Version
Regionalverbindung Montabaur-Koblenz
NBS Basel-Milano
Zentraler Bahnhof in Niederaußem
Regionalbahn Jülich–Wesseling
D-Tunnel Leipzig
C-Tunnel Leipzig
B-Tunnel Leipzig
A-Tunnel Leipzig
Halle: Straßenbahn nach Heide-Nord
PL: Straßenbahn Bromberg – Thorn
Ausbau Prag-Breclav
|
Relation |
Aktuelle Fahrtzeit in h |
Geschätzte neue Fahrtzeit in h |
Fahrtzeitgewinn in h |
|
Prag-Wien |
04:00 |
02:30 |
01:30 |
|
Prag-Bratislava |
04:00 |
02:15 |
01:45 |
|
Prag-Budapest |
07:00 |
03:30 |
03:30 |
|
Berlin-Wien |
07:45 |
05:00 |
02:45 |
|
Berlin-Bratislava |
08:30 |
04:45 |
03:45 |
|
Berlin-Budapest |
11:00 |
07:00 |
04:00 |
Daran sieht man schon, dass Fahrzeitverkürzungen bis zur vier Stunden möglich sind! Natürlich sind diese Fahrtzeiten nicht allein durch meine Ausbaustrecke realisierbar. Die Züge sollen, wenn sie meine Strecke verlassen haben auf dieser und dieser Strecke von Thorben weiterfahren.
Folgendermaßen könnte das Angebot aussehen: RJ: Villach-Wien-Prag (-Berlin) alle 60 Minuten und alle 120 Minuten bis Berlin IC: (Budapest)-Bratislava-Prag (-Berlin) alle 60 Minuten Bratislava-Prag und alle 120 Minuten die Gesamtstrecke Also hat man einen Halbstundentakt zwischen Prag und Breclav, zwischen Berlin und Breclav einen Stundentakt, und auf den übrigen Relationen kann man alle zwei Stunden fahren. Alternativ kann man auch ein Flügelzugkonzept anwenden. Das würde bedeuten, dass der Zug in Breclav geteilt wird und dann nach Bratislava und Budapest und der andere Zugteil nach Villach fährt. Da es dann nur einen Stundentakt gibt, müssten eventuell Verdichter zwischen Bratislava/Wien und Prag gefahren werden. Wie schon erwähnt, habe ich mich für eine Führung nahe der Bestandsstrecke entschieden. Das erste Mal weicht sie bei Uvaly ab. Dort muss ein Tunnel unter Uvaly gebaut werden. Weiter geht es nun entlang der Straße 12 nach Kolin. Dort gibt es einen Halt. Bis zum nächsten Halt in Pardubice werden zwei weitere kurvige Abschnitte abgekürzt. Im weiteren Streckenverlauf werden einige Kurven aufgeweitet, um sie mit 200 kmh befahren zu können. Der nächste Halt ist Ceska Trebova, wo die Strecke über Olmütz, Ostrau und Kattowitz nach Krakau abzweigt. Dort sollten zwei Mal stündlich Züge des Fernverkehrs abzweigen, so dass es zwischen Prag und Ceska Trebova einen Viertelstundentakt gibt. Nun folgt eine sehr kurvige Strecke, die in mehreren Tunnels abgekürzt wird. Hinter Brünn ist die Strecke bis Breclav sehr gut ausgebaut. Dort kann man dann weiter Richtung Wien und Bratislava fahren.Umbau München-Pasing | B: Fernbahn
- neuer Bahnsteig 11/12 zur Entlastung der Augsburg-Gleise, im Richtungsbetrieb
- Verlegung des Verbindungsgleises von den Buchloer auf die Augsburger Ferngleise, für den FV aus dem Allgäu
- Trennung der bisher gemeinsam den Bahnsteig 2/3 nutzenden Garmischer und Buchloer Ferngleise
- Ausbau des bisherigen Bahnsteiges 2 mit einer 2. Bahnsteigkante für Garmisch
- Güter- und Abstellbahn erhalten am Nordende gemeinsame Gleise
- neue höhengleiche Verbindung von Gleis 4 auf die neuen Garmischer Ferngleise
- Anpassung des Verbindungsgleises Westkreuz - Güterbahn
- viergleisiger Ausbau der Strecke nach Buchloe für Regional- und Fernverkehr
- 1: Regionalverkehr aus Garmisch, stadteinwärts
- 2: Regionalverkehr aus Buchloe, stadteinwärts
- 3: Regionalverkehr nach Buchloe/Garmisch, stadtauswärts
- 9/10: RV/FV aus Augsburg & sonstiger FV, stadteinwärts
- 11/12: RV/FV nach Augsburg & sonstiger FV, stadtauswärts
Umbau München-Pasing | A: S – Bahn
- höhenfreie Einfädelung für S6 & S8 Bf. Westkreuz mit dritter Bahnsteigkante (in kleinerem Rahmen offiziele Planung für 2. Stammstrecke)
- Verlängerung der LZB-Führung vom Ostkopf des Bahnhofs nach Westen, beginnend an den Haltepunkten Lochhausen, Aubing, Neuaubing und Lochham
- Umwandlung Gleis 4 für die S-Bahn, Erhöhung auf 96cm
- Neue Überwerfungen Pasing -> Leienfelsstraße, Entmischung von Regionalgleisen
- zweigleisiger Ausbau Sendlinger Spange mit Kopfbahnsteig 1a in Pasing
- 4: S4 aus Geltendorf, stadteinwärts
- 5: S3 aus Mammendorf, stadteinwärts
- 6: S6 & S8 aus Tutzing/Herrsching, stadteinwärts
- 7: S6/S8 stadtauswärts
- 8: S3/S4 stadtauswärts
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