Linien- und Streckenvorschläge

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SFS Arnheim–Hengelo

Vorweg: Dieser Vorschlag ist Teil einer Vorschlagsreihe, an deren Ende eine Fahrzeit von viereinhalb Stunden zwischen den Hauptbahnhöfen der niederländischen und der deutschen Hauptstadt steht. Mehr Infos dazu im Beitrag „Schneller von Amsterdam nach Berlin“. Dies ist ein Vorschlag für einen Ausbau der Bahnstrecken (Zwolle–)Zütphen–Arnheim und Zütphen–Hengelo(–Enschede) für den (internationalen) Hochgeschwindigkeitsverkehr. Das ist vergleichsweise einfach zu erreichen, da fast keine Kunstbauten erforderlich sind und dank vorhandener Trassen kaum Grundstückserwerb notwendig ist. Mit dieser Strecke könnte die Fahrzeit zwischen Berlin, Hamburg, Hannover, Osnabrück und Enschede auf der einen Seite und Rotterdam, Den Haag und Amsterdam auf der anderen Seite gesenkt und zugleich Arnheim und die dazugehörige Agglomeration auf dieser Relation neu angebunden werden. Bauliche Maßnahmen & Geschwindigkeiten In Arnheim kann die Ausfahrt beschleunigt werden – momentan sind laut OpenRailwayMap bis Velp nur 60 bis 100 Kilometer pro Stunde erlaubt, möglich wären 120 bis 140 km/h. Von Velp bis vor Zütphen sind 200 km/h möglich. Zütphen muss mit 180 km/h durchfahren werden, hinter Eeefde sind wieder 200 km/h machbar. Dadurch lässt sich eine Kantenzeit von 28 Minuten zwischen den etwa 70 Kilometer voneinander entfernten Städten Hengelo und Arnheim gut machbar. Ein zweigleisiger Ausbau, wo nicht vorhanden, gehört auch dazu. Mögliches Zugangebot
  • zweistündlich ICE-Sprinter Amsterdam–Utrecht–Arnheim–Hengelo–Enschede–Osnabrück–Hannover–Berlin
  • vierstündlich ICE Den Haag–Gouda–Utrecht–Arnheim–Hengelo–Enschede–Osnabrück–Bad Oeynhausen–Minden–Hannover–Wolfsburg–Stendal–Berlin-Spandau–Berlin
  • vierstündlich ICE Rotterdam–Gouda–Utrecht–Arnheim–Hengelo–Enschede–Osnabrück–Bad Oeynhausen–Minden–Hannover–Wolfsburg–Stendal–Berlin-Spandau–Berlin
  • (Anschluss) stündlich IC Amsterdam–Hilversum–Amersfoot–Apeldoorn–Deventer–Almelo–Hengelo–Oldenzaal–Bad Bentheim–Schüttorf–Rheine
  • (nationaler Verkehr wie bisher)

SFS Enschede–Osnabrück

Dies ist ein Vorschlag für eine Schnellfahrstrecke von Enschede über Gronau, Neuenkirchen und Ibbenbüren nach Osnabrück. Mit dieser Strecke könnte die Fahrzeit zwischen Berlin, Hamburg, Hannover und Osnabrück auf der einen Seite und den Niederlanden auf der anderen Seite gesenkt und zugleich Enschede auf dieser Relation neu angebunden werden. Durch das weitgehend ebene Gelände ist das äußerst günstig (im Vergleich zu anderen Schnellfahrstrecken) umsetzbar. Bauliche Maßnahmen & Geschwindigkeiten Von Enschede bis hinter Gronau wird die Altstrecke zweigleisig und ab der Brücke Noord Esmarkerrondweg für 230 km/h ausgebaut. Hinter dem Naturschutzgebiet Goorbach-Fürstentannen folgt die Ausfädelung einer Neubaustrecke – wobei die Weichen die Altstrecke zum abzweigenden Strang machen sollen, damit man durchgehend mit 230 km/h auf die NBS fahren kann; auf dieser kann man dann noch im Verspätungsfall auf 250 km/h hochbeschleunigen. Hinter Ochtrup folgt dann noch eine Verbindungskurve von der querenden Altstrecke nach Münster auf die Neubaustrecke, damit nicht nur Schnellzüge profitieren, sondern auch die „Betroffenen“ vor Ort mit eine Regionalverkehrsverbindung von Gronau über Ochtrup nach Rheine (also ein bisschen einst auf der heute überbauten Strecke). Dazu folgt auch eine Verbindungskurve vor der Emsauenbrücke hinunter nach Rheine. Über den fast einen Kilometer langen Emsauenviadukt (oder -tunnel? – Kommentare dazu erwünscht) geht es der Bahnstrecke Rheine–Löhne entgegen. An dieser endet die Strecke vor dem Bahnhof Rodde. Die anschließende Strecke wird bis zur Brücke der Landesstraße 598 für 250 km/h und bis zur Querung der Bundesautobahn 1 für 230 km/h ausgebaut – das umfasst die Beseitigung aller höhengleichen Bahnübergänge, die Einrichtung von Seitengleisen für alle Bahnsteige und die Ausrüstung mit ETCS Level 2, außerdem noch die Aufweitung bzw. Beseitigung der Kurven bei Laggenbeck und zwischen Velpe und Lotte. Begründung & weitere mögliche Maßnahmen Mit diesem Vorschlag ist mit Puffer eine Fahrzeit von unter 25 Minuten von Hengelo bis Osnabrück möglich. Das ist mehr als eine Halbierung der heutigen Fahrzeit. Von der Großstadt Enschede nach Nord-, Zentral- und Ostdeutschland ist die Fahrzeitsenkung nochmals stärker. Eine mögliche westliche Fortsetzung ist die Schnellfahrstrecke Arnheim–Hengelo, eine mögliche östliche Fortsetzung ist die Schnellfahrstrecke Osnabrück–Minden. Mögliches Zugangebot
  • zweistündlich ICE Sprinter Amsterdam–Utrecht–Arnheim–Hengelo–Enschede–Osnabrück–Hannover–Berlin
  • vierstündlich ICE Den Haag–Gouda–Utrecht–Arnheim–Hengelo–Enschede–Osnabrück–Bad Oeynhausen–Minden–Hannover–Wolfsburg–Stendal–Berlin-Spandau–Berlin
  • vierstündlich ICE Rotterdam–Gouda–Utrecht–Arnheim–Hengelo–Enschede–Osnabrück–Bad Oeynhausen–Minden–Hannover–Wolfsburg–Stendal–Berlin-Spandau–Berlin
  • (Anschluss) stündlich IC Amsterdam–Hilversum–Amersfoot–Apeldoorn–Deventer–Almelo–Hengelo–Oldenzaal–Bad Bentheim–Schüttorf–Rheine
  • stündlich RB Enschede–Gronau West–Gronau (Westf) Hbf–Gronau Ost–Ochtrup–(alle Zwischenhalte)–Münster
  • stündlich S Hengelo–Enschede–(alle Zwischenhalte)–Gronau
  • stündlich RB Gronau (Westf) Hbf–Gronau Ost–Ochtrup–Langenhorst–Welbergen–Wettringen–Neuenkirchen/Sankt Arnold–Rheine
  • zweistündlich RE Rheine–Hörstel–Ibbenbüren–Osnabrück-Altstadt–Osnabrück Hbf–Melle–Bünde–Löhne–(weiter wie heutiger RE60)
  • zweistündlich RE Rheine–Hörstel–Ibbenbüren–Osnabrück-Altstadt–Osnabrück Hbf–Melle–Bünde–Kirchlengern–Herford–Lage–Detmold–Altenbeken–Paderborn
  • stündlich RB Hengelo–(alle Zwischenhalte, ggf. auch neue)–Bad Bentheim–(alle Zwischenhalte, ggf. auch neue)–Löhne

SFS Osnabrück–Minden

Dies ist ein Vorschlag für eine Schnellfahrstrecke von Osnabrück-Lüstringen nach Minden. Mithilfe dieses Vorschlags kann die Fahrzeit Osnabrück–Minden auf 25 Minuten inkl. Puffer gedrückt werden. Bauliche Maßnahmen & Geschwindigkeiten Alle höhengleichen Bahnübergänge mit den gekennzeichneten Gleisen müssen entfernt werden. Alle Eratzmaßnahmen sind durch die neuen Bahnquerungen angedeutet. Vom Umspannwerk Lüstringen bis zur Bahnhofsausfahrt Melle sehe ich 200 km/h Höchstgeschwindigkeit vor, mehr ist aufgrund des Kurvenradius in der Kurve in Melle nicht möglich, eine Aufweitung kaum umsetzbar. Das hat aber den Vorteil, dass die Bahnsteige in Melle sowie ggf. in Lüstringen sehr einfach ohne eigene Seitengleise ausgeführt werden können. Theoretisch würde dies auch für die weiteren Zwischenstationen gelten, dennoch sehe ich dort Seitengleise aus, damit man in der Fahrplangestaltung sowie im Störungsfall flexibler ist. (Ein Experte erzählte mir einst, dass die Demontation von Ausweichgleisen der größte Fehler der deutschen Bahnpolitik war und ein Vorteil der Schweiz und anderer Länder mit hoher Pünktlichkeit ist.) Von der Bahnhofsausfahrt Melle bis Porta Westfalica, auf Höhe Fähranger, sehe ich 230 km/h vor. In Bünde muss dafür die Kurve aufgeweitet werden, glücklicherweise steht dazu das alte Güterbahnhofsgelände zur Verfügung. Die aktuell drei Überhol-/Rangier-/Abstellgleise werden dabei durch zwei neue südlich und zwei nördlich der neuen durchgehenden Gleise ersetzt. Der Bahnhof Löhne stellt die größte Baustelle dar. Nachfolgend die Gleisfunktionen von Nord nach Süd auf Höhe der Bahnsteige:
  1. Güterzüge in Richtung Herford und Bünde (Vmax = 120 km/h)
  2. Güterzüge in Richtung Minden und Hameln (Vmax = 120 km/h)
  3. Bahnsteigwende von endenden bzw. Zügen aus/in Richtung Hameln
  4. Haltende Personenzüge in Richtung Bünde
  5. Haltende Personenzüge in Richtung Herford
  6. Durchfahrende Personenzüge in Richtung Herford und Bünde (Vmax = 220 km/h)
  7. Durchfahrende Personenzüge in Richtung Minden und Hameln (Vmax = 220 km/h)
  8. Haltende Personenzüge in Richtung Minden und Hameln
  9. Haltende Personenzüge in Richtung Minden und Hameln
Die Ein- bzw. Ausfädelung der Strecke nach Herford in Löhne soll dabei mit je einer Schnellfahrweiche für eine Geschwindigkeit von 220 km/h abzweigend erfolgen – von solchen gibt es im Ausland schon einige Beispiele. Obwohl es mehr Verkehr von/nach Herford als von/nach Bünde gibt, soll dieser trotzdem der langsamere sein, da die Kurve bei Löhne-Falscheide ohnehin keine 230 km/h zulässt. Einen Ausbau nach Herford und weiter ist zwar nicht Teil dieses Vorschlags, sollte jedoch ebenfalls erfolgen und ist auch noch einfacher, da es dort bereits keine Bahnübergänge mehr gibt. Auch der aktuelle Haltepunkt Bad Oeynhausen soll wieder ein Bahnhof werden. Von Porta Westfalica Fähranger bis zur Bahnhofseinfahrt Minden sehe ich wieder nur 200 km/h vor. Dies hat damit zu tun, dass zum einen die Kurve bei Porta Westfalica nur 200 bis 220 km/h zulässt und zum anderen ein Ausbau des Haltespunktes Porta Westfalica zum Bahnhof fast bis ans Weserufer ginge. Mögliches Zugangebot
  • zweistündlich ICE-Sprinter Amsterdam–Utrecht–Arnheim–Hengelo–Enschede–Osnabrück–Hannover–Berlin-Spandau–Berlin
  • zweistündlich ICE Den Haag–Rotterdam–Gouda–Utrecht–Arnheim–Hengelo–Enschede–Osnabrück–Bad Oeynhausen–Minden–Hannover–Wolfsburg–Stendal–Berlin-Spandau–Berlin
  • zweistündlich ICE-Sprinter Brüssel–Lüttich–Aachen–Köln–Wuppertal–Hagen–Hannover–Berlin-Spandau–Berlin
  • zweistündlich ICE-Sprinter Bonn–Köln–Wuppertal–Hagen–Hannover–Berlin-Spandau–Berlin
  • stündlich ICE Köln–Düsseldorf–Duisburg–Essen–Dortmund–Hamm–Bielefeld–Hannover–Wolfsburg–Berlin-Spandau–Berlin
  • zweistündlich RE Bielefeld–Herford–Löhne–Bad Oeynhausen–Porta Westfalica–Minden–(weiter wie heutiger RE70)
  • zweistündlich RE Rheine–Hörstel–Ibbenbüren–Osnabrück-Altstadt–Osnabrück Hbf–Melle–Bünde–Löhne–Bad Oeynhausen–Porta Westfalica–Minden–(weiter wie heutiger RE60)
  • zweistündlich RE Rheine–Hörstel–Ibbenbüren–Osnabrück-Altstadt–Osnabrück Hbf–Melle–Bünde–Kirchlengern–Herford–Lage–Detmold–Altenbeken–Paderborn
  • stündlich RB Hengelo–(alle Zwischenhalte, ggf. auch neue)–Bad Bentheim–(alle Zwischenhalte, ggf. auch neue)–Löhne
  • (sonstiger Regionalverkehr Bielefeld–Minden wie heute)
Gesamteinordnung: Beschleunigung Utrecht–Hannover Dieser Vorschlag ist Teil einer Vorschlagsreihe, an deren Ende eine Fahrzeit von viereinhalb Stunden zwischen den Hauptbahnhöfen von Amsterdam und Berlin steht. Dazu gehören (in Klammern die Fahrzeiten ohne Zwischenhalt)

S: Verlängerung S1 nach Weilheim an der Teck

Die Stuttgarter S1 endet derzeit in Kirccheim unter Teck. Allerdings gibt es weiter an der Teck noch durchgehend Besiedlung und eine ehemalige Bahntrasse. Warum sollte man diese also nicht reaktivieren? Dazu wird ab Kirccheim paralel zur Strecke der RB81 eine zweite Strecke gebaut und elektrifiert. Im Bahnhof Kirchheim Süd erhält diese Strecke einen neuen 200 Meter Bahnsteig. Dann zweigt die S1 auf die erstmal eingleisige Strecke ab und erreicht kurz darauf den Haltepunkt Kirchheim Tannenbergstraße. Hier wird im Trog unter der Straße ein Bahnsteig errichtet. Der Trog muss wegen der Unterführung der Straße sein. Sehr kurz darauf, aber mit einem ganz anderen Einzugsgebiet wird der Bahnhof Kirchheim Ost erreicht, welcher in der Nähe des Stadions und einer Schule liegt. Weiter geht es nun über den Haltepunkt Kirchheim-Jesingen zum Bahnhof Holzmaden. Bis hierhin ist die Strecke noch vorhanden. Ab hier muss sie neugebaut werden und zur Stabilisierung des Betriebs passiert das zweigleisig. Bald wird dann auch schon die Endstation Weilheim an der Teck erreicht. Dort endet die S1 dann in einem zweigleisigen Bahnhof. In der Hauptverkehrszeit wird jede S1 von Kirchheim nach Weilheim verlängert. Für die 15 Kilometer lange Strecke plane ich bei 100 km/h eine Fahrtzeit von etwa 10 Minuten. Das bedeutet, dass man ein weiteres Fahrzeug benötigt, welches dann in Weilheim 15 Minuten Wendezeit hat, was im Gegensatz zur heutigen Wendezeit in Kirchheim eine Verbesserung wäre und das Problem von Teilausfällen verringert. In der Schwachverkehrszeit wird vorerst jede zweite S-Bahn verlängert, die dann etwa 35 Minuten in Weilheim stehen würde. Auch hier ist ein weiteres Fahrzeug von Nöten.

SG: O-Bus-Verlängerung Hästen – Pfaffenberg

Der Solinger Stadtteil Hästen wird nur im Norden durch den ÖPNV erschlossen und zwar durch die gleichnamige Endstelle des O-Bus. Das südlich von Hästen gelegene Pfaffenberg besitzt keinen ÖPNV-Anschluss. Hier schlage ich vor diese beiden Erschließungsdefizite durch eine Verlängerung der O-Bus-Linie 681 zu beseitigen. Die beiden in Hästen eingezeichneten Haltestellen Hästen Nord (heutige O-Bus-Endstelle Hästen) Hästen Süd haben laut Google Maps einen Abstand von etwa 545 m, egal ob man den O-Bus über die Straße Hästen oder über den Pfaffenberger Weg führt. Die beiden in Pfaffenberg eingezeichneten Haltestellen Pfaffenberg Mitte und Pfaffenberg Naturfreundehaus haben laut Google Maps etwa 300 bis 400 m Abstand. Nur am Parkplatz gegenüber dem Naturfreundehaus fand sich genug Platz für eine Wendeschleife.

Wilhelmshaven: Mit der Bahn an den Strand

Hiermit möchte ich eine Regionalbahn von Wilhelmshaven nach Hooksiel Mole vorschlagen. Die Strecke hat neben dem Anschluss der Einwohner von Hooksiel vor allem touristische Bedeutung, da der ortsnahe Strand einer der südlichsten und damit am schnellsten zu erreichenden Strände in Ostfriesland sind. Zudem wird eine Verbindung zu den Fährschiffen nach Helgoland geschaffen. Die NBS ist auch vergleichsweise kurz (kürzer als z.B. Esens - Bensersiel) und daher eine gute Möglichkeit endlich eine SPNV-Anbindung von Bremen und Oldenburg an den Strand zu bieten. Nötig dafür ist eine NBS abzweigend von dem Anschlussgleis der Vynova nach Hooksiel Ort und anschließend weiter zur Mole. Ansonsten werden weitestgehend bestehende Gleise genutzt, die ggf. leicht ertüchtigt werden müssen (eine Vmax 80 wäre ganz nett). Zusätzliche Halte wären bei Voslapp, Accum und Wilhelmshaven West in Erwägung zu ziehen. Weiterhin halte ich es für zielführend eine Verbindungskurve von der offiziell geplanten "Bahnumgehung Sande" Richtung Wilhelmshaven (Update 2023: Mittlerweile in Betrieb genommen) zu errichten (siehe Zeichnung), sodass der Umweg und das Kopfmachen in Sande entfallen würde, wovon auch die Linie nach Esens sehr profitieren würde. Ich schlage einen angenäherten Stundentakt im Sommer und einen Zweistundentakt im Winter vor. Dabei ist auf eine Abstimmung der Anschlüsse zu den Schiffen nach Helgoland und zu den Zügen nach Oldenburg Rücksicht zu nehmen. Ich habe hier die NBS-Abschnitte gezeichnet, auf eine Linie, nach Wilhelmshaven wurde der Übersicht halber zunächst verzichtet.

S-Bahn Schusterbahn (Stuttgart)

Über die Schusterbahn sollte eine S-Bahn-Linie von Kornwestheim nach Obertürkheim verlaufen. Diese würde auch die Innenstadtlinien entlasten. Viele Umsteiger, die den Fahrgastwechsel auf der Strecke am Hauptbahnhof verlängern, könnten diese direkte Verbindung nutzen. Der Haltepunkt Stuttgart-Münster sollte um einige Meter Richtung Brücke Löwentorstraße verlegt werden, um ein Umsteigen zur Stadtbahnhaltestelle Bottropper Straße zu ermöglichen.

RB 48: Bahnhof Solingen-Landwehr

Zur Verbesserung der Anbindung von Solingen-Wiescheid und Solingen-Holzkamp wird ein Bahnhof für die RB48 geschaffen. Dort können zudem Bahnen warten, wenn der Solinger Hbf noch besetzt ist. Außerdem können dort Überholungen stattfinden.

Solingen: Elektrifizierung Linie 694 und Integration in 685/686.

Die Linie 694 wird elektrifiziert und in die Linie 685/686 integriert. Zusammen mit meinem Vorschlag Solingen: Linie 684 bis Leichlingen Bushof ergeben sich damit zwei Obus-Linien von Solingen nach Leichlingen. An der Haltestelle Landwehr habe ich darüber hinaus einen Bahnhof vorgeschlagen.

Solingen: Linie 684 bis Leichlingen Bushof (Integration von Linie 254)

Mit der Verlängerung der Linie 684 bis zum Bushof Leichlingen sowie zur Haltestelle „Auf der Höhe“ (abwechselnd) wird eine zusätzliche Verbindung von Leichlingen nach Solingen geschaffen, die weitere Gebiete erfasst, die bisher nur über Umwege zu erreichen sind, darüberhinaus kann im Zusammenhang mit meinem anderen Vorschlag die Linie 254 (Leichlingen Bushof – Solingen Gosse – Leichlingen Unterschmitte) [nicht zu verwechseln mit der 254 in Langenfeld] entfallen.

Leichlingen: Verbesserung der Anbindung des Bahnhofs

Derzeit fährt die Linie 250 als „Schnellbus“ ohne Halt am Bahnhof direkt von Leichlingen Bushof bis Horn. Ein zusätzlicher Halt am Bahnhof kann die Anbindung verbessern, ohne dass die Linie ihren Schnellbuscharakter einstellen muss. Ein weiterer Vorteil wäre, dass man dann eine umsteigefreie Verbindung von Stoss bis zum Bahnhof hätte. Derzeit ist es so, dass die 255 entweder über Stoss oder über Bahnhof fährt. Zudem sollte das Betriebskonzept der Linie 257 überarbeitet werden, sodass Parallelfahrten zwischen Bahnhof und Bushof mit der Linie 255 verringert werden und der Anschluss von Langenfeld-Hardt (ara-Schuhfabrik) bis zum Bahnhof Leichlingen verbessert wird, der derzeit nur über eine doppelte Schleife durch die Leichlinger Innenstadt möglich ist.

Durchbindung Buslinien 7689 (Göppingen) und 4 (Schwäbisch Gmünd)

Die Buslinien 7689 im Landkreis Göppingen sowie 4 im Ostalbkreis enden beide in Wißgoldingen. Bereits heute gibt Verbindungen mit nur wenigen Minuten Umsteigezeit in Wißgoldingen, so dass eine Fahrt von Süßen oder Donzdorf nach Schwäbisch Gmünd möglich ist. Da der Ostalbkreis und der Landkreis Göppingen verschiedene Tarifsysteme führen, taucht diese Fahrtöglichkeit in keinen Veröffentlichungen auf. Außerdem müssen zum heutigen Stand zwei Fahrkarten gelöst werden. Mit einer Durchbindung dieser Linie sowie einem gemeinsamen Tarif (z.B. Integration in den VVS) kann die Attraktivität auf dieser Strecke deutlich erhöht werden.

Durchbindung Buslinien 13 (Göppingen) und 5 (Schwäbisch Gmünd)

Seit einigen Jahren gibt es keine direkten Fahrten mehr von Hohenstaufen nach Schwäbisch Gmünd mit der Buslinie 13. Allerdings gibt es auch heute noch Verbindungen mit nur wenigen Minuten Umsteigezeit in Maitis. Da der Ostalbkreis und der Landkreis Göppingen verschiedene Tarifsysteme führen, taucht diese Möglichkeit in keinen Veröffentlichungen auf. Außerdem müssen zum heutigen Stand zwei Fahrkarten gelöst werden. Mit einer Durchbindung dieser Linie sowie einem gemeinsamen Tarif (z.B. Integration in den VVS) kann die Attraktivität auf dieser Strecke deutlich erhöht werden.

Urlaubs IC (Westerland-Hamburg-Hannover-Nürnberg-München-Garmisch-Partenkirchen

Mit diesem Vorschlag will ich einen Urlaubs IC vom Norden in den Süden Deutschlands vorstellen. Die Zugverbindung soll mit einem Zugpaar Samstags bedient werden. Es handelt sich also um einen klassichen Urlaubs-IC zum Bettenwechsel. Am frühen Vormittags startet der Zug jeweils an den Endpunkten und kommt am späten Nachmittag nach einer Fahrt durch ganz Deutschland am jeweils anderen Endpunkt an. Damit der Zug auf der Strecke Hamburg-München mit den ICE-Fahrzeiten einigermaßen mithalten kann, soll der IC nur in Augsburg, Nürnberg und Hannover halten. Die Fahrt über Augsburg ergibt sich aus den fehlenden druckdichten IC-Wagen für Nürnberg-Ingolstadt. Durch die wenigen Halte und dem damit verbundenen seltenen Fahrgastwechseln ist der Zug gerade für Durchreisende interessant. Hauptzielgruppe des Zuges sollen Urlauber sein. Durch die Anbindung von touristisch interessanten Gebieten an beiden Enden der Strecke können im gleichen Zug sowohl Alpenurlauber aus Hamburg und Nordseeurlauber aus Bayern befördert werden. Zusätzlich werden die 2. und 3. Größten Städte Deutschlands verbunden. Für den Zug kann z.B. die Garnitur eines Wochenendverstärkers genommen werden, der Freitag und Sonntag eine andere Verbindung fährt. Diese Verbindungen müssen aber evtl. am Vorabend bereits nach Garmisch-Partenkirchen und Westerland durchgebunden werden. Hauptproblem für den Zug dürfte die Engstellen Nürnberg-Würzburg (evtl. Gegentaktlage von der Linie 91, dann aber zeitgleich zum ICE nach Hamburg-München) und Hannover-Hamburg un der volle Hamburger Hbf sein. Samstags könnten sich aber noch freie Trassen durch weniger Nahverkehrszüge finden lassen. NACHTRÄGLICHE ERGÄNZUNG: Verlängerung nach Mittwenwald (Vielen Dank an Zerupial). Zusätzlich könnte auch eine Weiterführung nach Innsbruck in Erwägung gezogen werden.

Tangentiale Buslinie Landkreis Göppingen: Kirchheim (Teck)-Ohmden-Zell-Gammelshausen-Süßen

Im Landkreis Göppingen sind die meisten Buslinien sternförmig auf die Kreisstadt Göppingen ausgerichtet. Für viele Verbindungen zwischen Nachbarorten ist es notwendig mit Umstieg über Göppingen zu fahren, was die Busfahrt unattraktiv macht. Viele Orte haben jedoch Gewerbegebiete mit Arbeitsplätzen für die auch tangentiale Verbindungen in Frage kommen. Eine dieser Verbindungen ist von Kirchheim (Teck) über Jesingen, Holzmaden, Ohmden, Zell, Boll, Dürnau, Gammelshausen, Heiningen, Eschenbach nach Süßen. Auch für Schüler der weiterführenden Schulen in Kirchheim und Süßen bietet sich diese Verbindung an.

Tangentiale Buslinie Landkreis Göppingen: Kirchheim (Teck)-Hattenhofen-Süßen

Im Landkreis Göppingen sind die meisten Buslinien sternförmig auf die Kreisstadt Göppingen ausgerichtet. Für viele Verbindungen zwischen Nachbarorten ist es notwendig mit Umstieg über Göppingen zu fahren, was die Busfahrt unattraktiv macht. Viele Orte haben jedoch Gewerbegebiete mit Arbeitsplätzen für die auch tangentiale Verbindungen in Frage kommen. Eine dieser Verbindungen ist von Kirchheim (Teck) über Schlierbach, Hattenhofen, Bezgenriet, Heiningen, Eschenbach nach Süßen. Auch für Schüler der weiterführenden Schulen in Kirchheim und Süßen bietet sich diese Verbindung an.

RegioTram Uhingen-Kirchheim

Kirchheim/Teck dient als Mittelzentrum auch als Einkaufs- und Arbeitsort für viele Menschen aus dem Filstal. Ebenso ist das Schlossgymnasium in Kirchheim Schulort für viele Schüler aus den Orten Uhingen, Albershausen und Schlierbach. Die geringen Höhenunterschiede auf dieser Strecke bieten eine gute Möglichkeit für eine Schienenerschließung. Idealerweise ist hier eine RegioTram, die an den Endpunkten in Uhingen und Kirchheim auf den DB-Gleisen verkehrt und durch Albershausen und Schlierbach wie eine Straßenbahn verkehrt. Außer in der Ortsdurchfahrt von Albershausen kann das auf gesondertem Gleiskörper parallel zur B297 erfolgen. Lediglich für ein kurzes Stück in Albershausen ist eine Streckenführung in Straßenlage notwendig. In Kirchheim kann ein Abschnitt der ehemaligen Bahnstrecke Weilheim-Kirchheim verwendet werden. Durch diese Route ist auch eine direkte Erschließung des Kirchheimer Schlossgymnasiums ermöglicht.

ICE-Linie 26: Halt in Kassel Hbf

Die IC-Linie 26 braucht zwischen Kassel-Wilhelmshöhe und Hannover Hbf 6 Minuten länger als die z.T. auf der ICE-Linie 25 eingesetzten ICE-T. Nun wird aber ab Dezember die Linie 26 auch auf ICE-T umgestellt. Dadurch ließen sich diese 6 Minuten reinholen. Auch auf der Main-Weser-Bahn dürften die ICE-T etwas zügiger unterwegs sein dank Neigetechnik und besserer Beschleunigung. Insgesamt sollten sich ca. 10 Minuten einsparen lassen. Jedoch ist die Linie in den großen Knoten sowie auf den Anschließenden Strecken Hannover-Hamburg und Frankfurt-Heidelberg fest in den Taktzeiten gebunden. Ich schlage daher vor, die Zeit für einen Halt in Kassel Hbf zu nutzen, und diesen so wieder an den Fernverkehr anzubinden. Der Kasseler Hbf liegt im Gegensatz zum Bahnhof Wilhelmshöhe direkt in der Innenstadt, Wilhelmshöhe liegt 3 km entfernt davon.

S5 Hagen – Witten – Dortmund – Lünen

Eine Weiterführung der S5 nach Lünen, halte ich für sinnvoll, da so der Dortmunder Norden und Lünen besser an den Regionalverkehr angebunden sein sollten. Außerdem ist die S5 mit ihrer bisherigen Strecke doch etwas kurz. Mit der Erweiterung nach Lünen könnten ebenfalls alle Extra-Fahrten der RB50 & RB51 zwischen Lünen und Dortmund komplett durch die S5 ersetzt werden. Außerdem werde einige neue Haltepunkte, wie Hagen-Altenhagen, Witten-Crengeldanz (Übergang zur 309/310!) , Witten-Krankenhaus, Dortmund-West (Übergang zur S4!), Dortmund-Brügmannplatz, Dortmund-Nord, Dortmund-Westfalenhütte (nur nötig, wenn die Westfalenhütte revitalisiert wird), sowie Lünen-Schwansbell ergänzt.

Überlandstraßenbahn Offenbach – Hanau

  Dies ist ein Vorschlag, den ich schon seit längerem im Kopf hatte und ihn nun auch endlich "zu Papier" bringen will. Der Grundgedanke dieses Vorschlags besteht darin die dichtbesiedelte Verbandsgemeinde Maintal besser an ihre Bahnhöfe sowie in die Innenstadt Offenbachs und Hanaus anzubinden. Ich bin mir durchaus über die enorme Länge der Strecke bewusst, aber auf Grund der fast kontinuierlich dichten Besiedlung halten ich den Kosten-Nutzen-Faktor für diese Strecke sehr hoch. In Offenbach sollte die Strecke natürlich mit dem Netz der Frankfurter Straßenbahn verbunden werden und in Hnau sowie Offenbach könnte man noch weitere Linien realisieren, doch darum soll es in diesem Vorschlag ausdrücklich nicht gehen. Die wichtigsten Fakten zu der Strecke in Kürze: Wie viele Einwohner werden angebunden? - In Offenbach (123.000 Einw.) und Hanau (92.000 Einw.) werden die beiden Innenstädte erschlossen und an ihren Hbf angebunden. - Offenbach-Bürgel mit seinen 10.000 Einw. wird durch die Straßenbahn komplett erschlossen. Niemand läuft dort länger als 10 Minuten zur Haltestelle - Auch in Rumpenheim kann die Bahn den Ortsteil mit 5.300 Einw. vollständig erschließen, sogar der nahegelegene Ortsteil Biebernsee ist fußläufig erreichbar. - In Bischofsheim würden von den knapp 15.000 Einw. schätzungsweise zwei Drittel direkt fußläufig von der Straßenbahn profitieren - Hochstadt wird mit seinen knapp 6.000 Einw. komplett und sehr zentral erschlossen - In Dörnigheim kann auch jeder der gut 16.000 Einw. die Straßenbahn in unter 10 Minuten erreichen. - Auch die Einwohner des Hanauer Stadtteils Kesselstadt profitieren von der Überlandbahn - die meisten der 11.000 Einwohner laufen nicht weiter als 800m zur nächsten Haltestelle   Allein in den Kleinstädten auf der Strecke zwischen Of. und Hanau würden also ca. 53.000 Einwohner profitieren - hinzu kämen dann  noch die erschlossenen Gebiete in Offenbach und Hanau !   Was ist der Nutzen? Verbindung von Maintal und Offenbach Ein wesentlicher Pfeiler dieses Vorschlags ist die in meinen Augen längst fällige Mainbrücke bei Rumpenheim. Durch sie soll nicht nur im Autoverkehr große Umwege und Wartezeiten vermieden werden, auch soll die Stadtbahn diese Brücke nutzen können und so die Stadt Maintal schnell nach Offenbach verbinden können. Aktuell benötigt man 28 Minuten von Maintal West (Bischofsheim) nach Offenbach Marktplatz. Allerdings nur im 30 min. Takt und mit 2 mal Umsteigen. Da braucht man mit dem Auto nur halb so lang. Diese Überlandbahn wäre eine wesentliche Verbesserung der Verbindung zwischen Maintal und Offenbach. Durch die direkte Umsteigemöglichkeit in Offenbach Ost wäre man zudem auch schnell in Mühlheim / Dietzenbach / Obertshausen etc.   Zubringer zu den Bahnhöfen Die nordmainische Regionalbahn ist ziemlich schnell unterwegs. Nur 10 Minuten sind es beispielsweise von Maintal Ost (Dörnigheim) bis zum Frankfurter Ostbahnhof. Das Auto kann hier wirklich nicht mithalten, denn Richtung Osten hin gibt es von Frankfurt aus keine schnelle Autobahn, die mit der Bahn konkurriert. Schade nur, dass die Bahnhöfe im Maintal recht weit außerhalb der Stadtzentren liegen und der Zeitvorteil schnell wieder verloren geht. Die Busverbindungen in Maintal sind jetzt auch nicht gerade überragend, eine Bahn mit hohem Takt, welche einen Großteil der Verbandsgemeinde erschließt, würde sicherlich großen Anklang finden.   Erschließungsfunktion der Vororte In Bürgel, Rumpenheim und Kesselstadt würde die Bahn vermutlich hauptsächlich als reine Straßenbahn funktionieren und die dicht besiedelten Vororte mit ihrer nahen "Großstadt" verbinden.   Verbindung von Hbf und Innenstadt In Hanau würde diese Strecke die Innenstadt mit den weit entfernten Hbf verbinden, wer nach Frankfurt oder nach Maintal will, kann von der City direkt zum Westbahnhof fahren. In Offenbach würde endlich eine direkte Schienenverbindung vom Hbf zum S-Bahn Halt Marktplatz existieren, das wäre insbesondere für Reisende aus Richtung Wächtersbach / Fulda sehr praktisch. Durch den Halt dieser Linie in Offenbach Ost entstehen zudem kurze Umstiegszeiten für tangential Reisende (z.B. Bürgel - Heusenstamm)    

Dortmund: 428 Wickede

Diese Erweiterung der Linie 428 soll die Bewohner der Meylantstraße (+Nebenstraßen) und der Gudrunstraße an den öffentlichen Nahverkehr anbinden. Hierbei biegt der 428 (Richtung: Baedekerstraße) nach der Haltestelle Meylantstraße rechts in die Meylantstraße ab und fährt diese bis zum Ende durch. Darauf biegt dieser links auf den Dollersweg ab und befährt diesen bis zur Kreuzung Gudrunstraße/Dollersweg. Danach biegt dieser erneut links auf die Gudrunstraße ab und fährt diese weiter bis sie wieder auf die jetztige Haltestelle Baedekerstraße trifft. Diesen Weg soll der 428 nur in die  eben beschriebene Fahrtrichtung fahren. Der Busfahrer wird weiterhin seine Pause an der Haltestelle Baedekerstraße halten können, da diese als Enthaltestelle erhalten bleibt. Ich bin der Meinung, dass diese Erweiterung nötig  ist, da der Wickeder Nordosten nur schlecht in das Bus- & Bahn-Netz der DSW21 integriert ist. Viele Bewohner müssen dort die Buslinie R51 des VKUs nehmen oder mehrere 100 Meter laufen um zum 428 zu gelangen. Der 428 bringt diese Personen dann direkt an den Wickeder Hellweg und zum S-Bahn Haltepunkt Dortmund Wickede-West S.

RE: Xanten – Mönchengladbach – Aachen – Lüttich

Die Ziele dieses Regionalexpresses (RE) sind: - Bessere Anbindung von Mönchengladbach an den Niederrhein - Schnellere Verbindung Krefeld-Mönchengladbach unter Einbeziehung von Willich - Ostumgehung Aachen unter Einbeziehung von Alsdorf - Entlastung des RE4 zwischen Mönchengladbach und Aachen sowie Verbindung dieser Strecke nach Belgien (Lüttich)   Dafür notwendig wären: - Abzweigung zwischen Übach-Palenberg und Alsdorf - Abzweigung Alsdorf und Aachen-Rothe Erde - Wiederaufnahme der Strecke zwischen Krefeld und Mönchengladbach über Willich (neue Ortsumgehung) und MG-Neuwerk (Dort Anbindung an die Strecke Mönchengladbach-Viersen über eine Brücke, einen Tunnel oder Umsiedlung der inzwischen gebauten Fabriken) - Züge, die sowohl in Deutschland als auch in Belgien fahren können   Wie bei meinen anderen Vorschlägen möchte ich auch hier zwischen Mönchengladbach HBF und Rheydt HBF einen neuen Haltepunkt MG-Hermges / Hochschule einrichten.

RE: Ringlinie von Düren über Mönchengladbach, Düsseldorf und Köln

Dieser Regionalexpress (RE) hat mehrere Ziele: - Lückenschluss zwischen Erkelenz und Jülich (Neubaustrecke erforderlich) - Direktverbindung von Mönchengladbach und dem Umland an den Düsseldorfer Flughafen (Neubaustrecke zwischen Meerbusch-Osterath und Düsseldorf-Flughafen entlang der A44 erforderlich inkl. Tunnel unter dem Flughafen bis zum Anschluss an die Haltestelle D-Flughafen / Terminal) - Direktverbindung von Mönchengladbach an die rechtsrheinische Strecke zwischen Köln und Düsseldorf - Entlastung des RE1 zwischen Köln und Düsseldorf   Wie bei meinen anderen Vorschlägen möchte ich auch hier zwischen Mönchengladbach HBF und Rheydt HBF einen neuen Haltepunkt MG-Hermges / Hochschule einrichten.
Neuen Namen setzen

 

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