Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Altmarktangente Mahlwinkel – Genthin
München-Stuttgart-Express
Umbau Bahnhof Mering
Berlin-Hamburg-Express im 2-Stunden-Takt
Bahnhof Schwerte-Westhofen
Westhofen ist ein durch den Verkehrsfunk (A1/A45 Westhofener Kreuz) bekannter Stadtteil Schwertes mit 6000 Einwohnern. Er wird ausschließlich durch die Buslinie 594 erschlossen, welche jedoch überwiegend nur alle 90 Minuten fährt (zumindest am Wochenende) - unter der Woche ist ein Stundentakt dagegen erlaubt. Das Angebot auf der Buslinie finde ich so gesehen sehr schlecht.
Durch Westhofen verläuft aber auch die Eisenbahnstrecke von Hagen nach Schwerte und besaß dort sogar mal einen Bahnhof, den ich auf der Karte mal als Alten Bahnhof eingezeichnet habe. Jene liegt wie man gut erkennen kann, eher ungünstig abseits. Ein Regionalbahnhof im Bereich der Straße "Am Ostfeld" liegt aber zentral genug, um für alle Westhofenern fußläufig gut erreichbar zu sein. Eine Bedienung im Regionalverkehr würde neben einem dichteren Takt gegenüber der Linie 594 auch kürzere Reisezeiten nach Hagen und Schwerte, aber auch über beide Orte hinaus bedeuten. Die Frage ist, ob die enggestreckten Fahrpläne der RE-Züge dort überhaupt den Halt rechtfertigen, zumal zwischen Hagen und Schwerte nur RE-Züge verkehren und diese dann einen Ort mit 6000 Einwohnern als Zwischenhalt aufgesetzt bekommen. Für meinen Regiotramvorschlag von Hagen nach Schwerte wäre der Halt Westhofen natürlich definitiv einzurichten.
Frankfurt: U-Bahn Ostend
Tram-Train Wien–Bratislava
„Rennsteiger Modell“: Mit dem Shuttle nach Schmiedefeld
Stuttgart – Singen (- Zürich)
Stadtbahn Karlsruhe: Östliche Anbindung ans Tramnetz
Euregiobahn Siersdorf Zubringerverkehr (Linie 91)
Langenfeld: Anpassung 257
- Die Fahrten mit Fahrtziel Hardt Gladbacher Str. sind für Berufspendler interessant, die z. B. an der ara-Schuhfabrik aussteigen. Leider bedienen diese nicht den Bahnhof. Vorschlag: Vom Bushof kommend die Haltestellen "Poststraße" und "Bahnhof" (an der Einbahnstraße) bedienen, dann über die Hochstraße weiter, die Haltestelle "Unterschmitte", "Further Weg" bedienen und von dort den bekannten Linienweg. Der Weg wäre nur 400 m länger, der Erschließungseffekt jedoch deutlich besser.
- Parallelfahrten vermeiden. Derzeit fährt die Linie 255 zur Minute 31 und die Linie 257 zur Minute 32 ebenfalls vom Bushof zum Bahnhof. Entweder tauscht man bei der Linie 255 die Fahrten über Stoss mit denen über Bahnhof oder man lässt die Fahrten der 257 entfallen, da diese nach Beachtung von Punkt a. zu einem anderen Zeitpunkt zwischen Bushof und Bahnhof verkehrt. Im letzteren Fall können sogar Fahrtkilometer eingespart werden. Den wenigen Fahrgäste, die von der Vogelwarte zum Bahnhof möchten, kann ein Umstieg zugemutet werden.
Leichlingen Bushof – Langenfeld S-Bahn
Bonn: Linie 606/607 in Beuel
Lüdenscheid: Verlängerung 51 zum Vogelberg und Änderung 53
BusZug: Holland-Winterberg-Express
Bonn: Stadtbahn nach Plittersdorf
Mit dieser Ergänzung des Bonner Stadtbahnnetzes soll eine bessere Anbindung der Arbeitsplatzschwerpunkte und Tagungskapazitäten im ehemaligen Regierungsviertel (Postzentrale, Deutsche Welle, World Conference Center Bonn, Verwaltungen/Ministerien im Hochkreuz, …) sowie des Rheinauenparks und der Stadtteile Hochkreuz und Plittersdorf erreicht werden.
Grundgedanke des Vorschlags: Möglichst kostengünstige Realisierung (d.h. möglichst wenige Sonderbauwerke, wenig Tunnel) unter bestmöglicher Nutzung des zur Verfügung stehenden Raumes auf eigenem Bahnkörper, damit eine attraktive ÖPNV-Anbindung als Alternative zur Autonutzung gerade im Berufsverkehr entsteht. Aber auch die Stadtteile Hochkreuz und Plittersdorf würden von einer besseren Anbindung an die Bonner Innenstadt profitieren.
Zum Vorschlag:
- Bau eines Abzweigs von der bestehenden Stammstrecke der Stadtbahn Bonn - Bad Godesberg hinter der Haltestelle Gronau Heussalle/ Museumsmeile auf die Franz-Josef-Strauß-Allee. Hierzu wird als Anschluss das Gleis genutzt, das jetzt als Reststück der alten Bahnführung unterirdisch vor dem Trajektkreisel, der die Marie-Kahle-Allee/ Franz-Josef-Strauß-Allee überführt, endet. Hierzu muss ein kurzer Tunnel errichtet werden, der dann die Gleise auf die Franz-Josef-Strauß-Allee führt (möglicherweise kann der Anschluss nur eingleisig erfolgen, das kann ich auf den Karten nicht genau genug erkennen). Wenn die Bahn aus dem neuen Tunnel auf die Straße kommt, muss der Individualverkehr für die kurze Zeit des Bahnverkehrs durch Ampelschaltung angehalten werden.
- Auf der Franz-Josef-Strauß-Allee wird dann unter der Brücke des Sträßchensweges eine Haltestelle errichtet, hier auf jeden Fall zweigleisig. Falls der Platz nicht reichen sollte, müsste die je Fahrtrichtung zweispurige Franz-Josef-Strauß-Allee an dieser Stelle auf eine Spur zurückgebaut werden.
- Weiterführung der Stadtbahn auf eigenem Bahnkörper in der Straßenmitte entlang der Petra-Kelly-Allee.
- Errichtung eines Haltepunktes vor der Fußgängerüberführung über die Petra-Kelly-Allee und vor der Südbrücke/ A562.
- Unterquerung der Südbrücke und Weiterführung auf der Ludwig-Erhard-Allee in der Straßenmitte.
- Einrichtung einer Haltestelle in Höhe der Heinemannstraße/ Eingang zum Rheinauenpark.
- Weiterführung der Trasse auf der Ludwig-Erhard-Allee bis zur Kreuzung mit der Kennedyallee. Hier wird die Trassenführung geteilt:
- Ein Abzweig nach Plittersdorf folgt der Kennedyallee Richtung Rhein. Unmittelbar hinter dem Abzweig von der Ludwig-Erhard-Allee wird eine Haltestelle eingerichtet. Es gibt genug Platz, so dass die Streckenführung auf eigenem Bahnkörper zweigleisig erfolgen kann. Die Endhaltestelle wird dort errichtet, wo die Kennedyallee auf die Turmstraße trifft.
- Der andere Abzweig folgt nach Querung der Kennedyallee der Mittelstraße. Im Verlauf der Mittelstraße wird ein weiterer Haltepunkt eingerichtet. Die Endhaltestelle befindet sich in Höhe der Wurzerstraße, da dort ein wenig mehr Platz für eine zweigleisig Haltestelle ist. Ob dieses Teilstück entlang der Mittelstraße ebenfalls zweigleisig auf eigenem Bahnkörper ausgeführt werden kann ist aufgrund der Platzverhältnisse für mich unsicher. Im Zweifelsfall sollte die Trasse dann eingleisig auf eigenem Bahnkörper ausgeführt werden, zwei Gleise nur an den Haltstellen.
Tram-Train Karlsruhe–Strasbourg
B: Reaktivierung Stammbahn
Ruhrgebiet: 15-Min-Takt Köln-Mindener-Bahn
- RE3: Düsseldorf Hbf - Duisburg - Oberhausen - Gelsenkirchen - Wanne-Eickel - Herne - Castrop-Rauxel - Dortmund Hbf - Hamm
- RB32: Duisburg Hbf - Oberhausen - Gelsenkirchen - Wanne-Eickel - Herne - Castrop-Rauxel - Dortmund Hbf
- Sie ist nicht zu verwechseln mit der heutigen RB32 zwischen Wesel und Bocholt, welche künftig Flügelzug des RE19 wird, und sie soll die stündliche S2 von Dortmund nach Duisburg ersetzen, jedoch ohne Bedienung der S-Bahn-Strecke Dortmund-Mengede - Dortmund Hbf. Im Prinzip ist sie ein zweiter RE3 zwischen Duisburg und Dortmund, der sich durch die drei zusätzlichen Halte in Essen-Dellwig, Essen-Bergeborbeck und Essen-Zollverein Nord vom RE3 unterscheidet.
S-Bahn Nürnberg: Ausbau und Elektrifizierung Hartmannshof – Amberg
BN: Verlängerung Linie 66 bis Lohmar
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