Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung![HH – Tram] C: Veddel – Harburg / Kirchdorf
[HH – Tram] B: Iserbrook – Rathaus – Tiefstack
- Anbindung des neuen Fernbahnhofs Diebsteich an den innerstädtischen Feinverkehr
- zusätzliche Schienenachse im Westen als Zusatz zur S1
- Abkürzung Hauptbahnhof HafenCity - Hauptbahnhof
- Anbindung Elbe-Einkaufszentrum
- neue ÖPNV-Innenstadttrasse als Entlastung der Mönckebergstraße
- Schienifizierung der Bustrasse nach Wilhelmsburg
- Umwandlung der Steinstraße in Fußgängerzone samt ÖPNV-Streifen
- Brückenbauwerke Richtung Rothenburgsort
- Abriss einer Tankstelle Abzweig Leverkusenstraße
- Verkehrsberuhigung (Anwohnerstraße) Leverkusenstraße
- Ausweitung Unterführung Diebsteich
[Hh – Tram] A: HafenCity – Grindellinie – Niendorf
Verbindungskurve Schalkau
Aachen: Optimierung Linie 16 in Laurensberg
- Die Fahrten mit dem Ziel „Siedlung Schönau“ bekommen ab „Laurensberg“ einen Linienwechsler auf die Linie 7.
- Alle sonstigen Fahrten verkehren immer bis Rahe im Ring (Verlängerung um 900 m bzw. 3 Fahrtminuten)
- Die Haltestelle „Laurensberg Rahe“ wird aufgehoben.
DU Tramknoten Ruhrort
Bahnhof Kirchlinteln
Werra-Solz-Netz Teil 2 – Bahnstrecke Bad Salzungen – Vacha – Gerstungen
Dies ist Teil 2 des Werra-Solz-Netzes. Abschnitt Bad Salzungen-Heimboldshausen-Gerstungen
Das Werra-Solz-Netz ist ein Regionalbahnnetz, das aus 2 Linien besteht, die sich im Bahnhof Heimboldshausen treffen.(RB72 Gerstungen <> Heimboldshausen <> Bad Salzungen & RB71 Bad Hersfeld <> Schenklengsfeld <> Heimboldshausen) In Heimboldshausen würde ein Taktknoten eingerichtet, wodurch man von der RB71 in beide Richtungen der RB72 umsteigen kann und umgekehrt. Der Name Werra-Solz-Netz entsteht aus dem Solztal, in welchem die RB71 zur Hälfte fährt und dem Werratal in welchem die RB72 fährt.
Für dieses Netz müssten Bahnstrecken teilweise reaktiviert, instandgesetzt oder neu gebaut werden. Ein großer Teil wird noch von Güterzügen genutzt, wodurch die Gleisanlagen noch in Betrieb sind.
Die Strecke von Gerstungen bis Heimboldshausen wird noch von Güterzügen von und zu den K+S Werken genutzt. Man müsste nur die Bahnhöfe und Haltepunkte errichten. Außerdem könnte man die Strecke stellenweise ausbauen, sodass Geschwindigkeiten über 50 km/h möglich wäre, man könnte dadurch etwas Fahrzeit einsparen. Ich habe noch einige Haltepunkte mehr eingezeichnet, als es früher dort gab, um die Orte besser anzubinden. Allerdings ist der Hp Berka/Werra und der Bahnhof Heringen (Werra) sehr weit vom jeweiligen Ortskern entfernt.
Zwischen Heimboldshausen und Bad Salzungen müsste ab Hattorf eine neue Strecke errichtet werden, da die ursprüngliche Trasse mittlerweile in Phillipsthal überbaut wurde. Hinter Phillipsthal kann wieder der alte Streckenverlauf genutzt werden und ab Vacha liegen die Gleise noch. Die Strecke Vacha-Bad Salzungen müsste Grundlegend saniert werden, damit dort auch wieder etwas höhere Geschwindigkeiten gefahren werden können.
In Röhrigshof habe ich einen zusätzlichen Haltepunkt eingerichtet, damit der Ort besser angeschlossen ist, da die Bahnlinie die Buslinie 100/300 ersetzen wird, welche in der Ortsmitte hält. In Phillpsthal ist der Haltepunkt auf Grund der neuen Streckenführung auch etwas verlegt. Die Haltepunkte in Merkers und Dorndorf habe ich näher in die Ortsmitte verlegt. Für Härmbach finde ich einen Bedarfshalt ausreichend, weil das Dorf sehr klein ist und etwas entfernt ist. Tiefenort ist aber auch nicht sehr weit entfernt. Er könnte sich deshalb durchaus lohnen.
Als Fahrzeugmaterial könnten zum Beispiel Stadler Regioshuttle RS1 oder Lint's zum Einsatz kommen. Angedacht ist ein Stundentakt.Werra-Solz-Netz Teil 1 – Reaktivierung Hersfelder Kreisbahn
Neue RB und RE-Läufe Aschaffenburg-Lohr
Werksbus Dormagen-Chempark
Essen: Tram 108 (Neu) / Stadtbahn U16
Stadtbahn Duisburg Nordwest (Kasslerfeld, Ruhrort)
Stilllegung der Station Lübeck-Flughafen
Verlängerung der Stadtbahn Essen nach „Essen 51“
U-Stadtbahn Ausbau: Essen
Essen: S-Bahn auf der Rheinischen Bahntrasse
Hamburg-Paris, Verbindung Thalys+Sprinter
Weitere Variante der U5 in Hamburg-Mitte
Köln: Schnellbus: Weiden-West – Hürth-Kalscheuren Bf.
Köln Linie 12 bis Monheim
K/LEV: Schnellbus: Ringlinie Dünnwald, Stammheim, Leverkusen, Schlebusch
[HH] S-Bahn: Bergedorf – Geesthacht
- Reaktivierung der Strecke nach Geesthacht für den Personenverkehr
- Umsteigemöglichkeit aus RV/FV nach Geesthacht im Bf Bergedorf
- Ausbau der Fernbahnkapazitäten im Bf Bergedorf
- Tieferlegung der S-Bahngleise im Bf Bergedorf mit drei unterirdischen Bahnsteigkanten. Da der Bahnhof in Dammlage liegt, muss die westlich Rampe bereits vor dem Sander Damm angelegt werden.
- Nutzung der freiwerden Fläche im Bahnhof für zwei neue Ferngleise mit Mittelbahnsteig (aus Gründen der Übersichtlichkeit in der Zeichnung nicht dargestellt)
- Tunnel vom S-Bahnhof Bergedorf unter der Innenstadt bis zur Rampe vor Curslack, Tunnelbahnhof Mohnhof
- Elektrifizierung (15 kV~ Oberleitung) der Strecke Abzw Nettelnburg - Geesthacht
- zweigleisiger Ausbau mit Entmischungen der Bestandstrecke
- sehr großer baulicher Aufwand in Bergedorf samt vgl. geringer Erschließung
- Abstellgleise der S-Bahn in Bergedorf nicht mehr nutzbar
- aufwendige Umbauten, vor allem in Geesthacht
- Brückenhaltestelle Curslack
- enge, spitzwinklige Einfädelung Bergedorf
- Möglichkeit für eine Verlängerung der U2 Mümmelmannsberg - Bergedorf wird offen gelassen
- Zentrum von Bergedorf wird angebunden
- übersichtlicher Umstieg in Bergedorf Bf, alle S-Bahnen halten an den gleichen Gleisen
- mehr Kapazität durch zusätzlichen Fernbahnsteig in Bergedorf
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