Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Essen: SL 101/106 zum Bahnhof Borbeck und ins Quartier 51 (Betriebskonzept)
Essen: SL 101/106 ins Quartier 51 (Infrastrukturvorschlag)
Neue U-Bahn (Kreuzberg, Neukölln, Alt-Treptow)
Bahnhof Weimar-Webicht
Hiermit schlage ich einen Regionalbahnhof für den Weimarer Stadtteil Webicht an der Jenaer Straße vor. Der Haltepunkt soll von der EB21 (Erfurt - Gera) angefahren werden und somit Umsteigezeiten am Hauptbahnhof Richtung Erfurt (Fernverkehr), Jena (Regionales Zentrum, in Göschwitz Umstieg nach Saalfeld möglich) und Gera (Anschlüsse nach Sachsen und Bayern) Webichts Busanschluss an den Hauptbahnhof lässt zu Wünschen übrig, die Linie 2 hält bloß an der Meyerstraße, während die Linie 9 den Hbf gänzlich umfährt. Momentan dauert eine Reise von Webicht, Jeaner Str., zum Erfurter Hbf ca. 40 Minuten. Bei einer Luftlinie von ca. 22 Kilometern. Mit der EB21 könnte die Reisezeite halbiert werden. Nach Jena (Luftlinie ca. 18 km) könnte die Reisezeit zum Westbahnhof ebenfalls um gut 20 bis 25 Minuten auf eine Viertelstunde verkürzt werden. Weimar hat ca. 63.500 Einwohner und wächst weiter. Im Jahr 2030 sind bereits 64.310, 2025 soll es zum Höhepunkt von 64.820 kommen. Der Stadtteil Webicht wird da wohl nicht ganz wachstumsfrei bleiben. Abfahrt Richtung Jena: Minute 24 oder 25 Abfahrt Richtung Erfurt: Minute 23 oder 24 Entfernung zum Hbf über Bahntrasse: ca. 1.9 km
2. MDV
- Durchbindung an starke Endbahnhöfe sowohl im Westen als auch im Osten
- Kassel als Drehkreuz der Ost-West-Verbindungen (Bsp: Stunde 1 treffen MDV 1(IC) und RE nach Halle sowie nach Gießen (-Frankfurt) aufeinander/ Stunde 2 treffen sich MDV 2 (IC) mit dem RE nach Aachen/Düsseldorf und dem RE nach Eisenach (-Erfurt), so entstehen umsteigerfreundliche Verbindungen in der Fläche und die Strecken werden optimal ausgenutzt) .
- Für Umsteiger aus Frankfurt muss in Gießen und/oder Kassel gute Umsteigezeiten herrschen um Pendler locken zu können.
- Eine Verbindung (im Takt!) in der Fläche herstellen, die durch attraktive Umsteigeziele trotzdem möglichst viele Reisende anzieht, was vorherige Verbindungen durch ihre Leistungsschwäche nicht gekonnt haben.
- Reisende abholen, die bisher von der VDE 8 gering bis gar nicht profitiert haben.
- Stundentakt Gießen-Kassel (gerade für Studenten in Gießen interessant, da unklar ob ihr Ticket im zukünftigen ICE gilt).
- Reisen Südwesten<->Nordosten vereinfachen im IRE Stil.
- Wirtschaftlichkeit der "Stammstrecke MDV 2"muss sich über die Jahre beweisen.
- Sinn eines solchen Ausbaus muss gegeben sein (FV könnte ein Grund sein die bisher abgelehnten Streckenausbauten nach Koblenz doch vorzunehmen).
- Klärung der Bahnhofssituation in Limburg (Anschluss an KRM).
- einzelne Streckenbeschleunigungen.
- Ausbau Main-Weser-Bahn und Kassel als Hauptlastenträger.
- mehre wichtige Nord-Süd Strecken kreuzen die Trasse, optimale Umstiegsmöglichkeit und einfachere Verteilung der Passagiere im Netz (Koblenz/Limburg/Kassel/Halle).
- ein übersichtlicher Takt der Zugpaare im Bereich Gießen-Sangershausen mit Durchbindungen durchs ganze Hinterland (Bsp: Berlin/Dresden/Rostock im Osten und Köln/Hamm/Luxemburg im Westen).
- neue Direktverbindungen quer durch Deutschland ohne dabei in Städten umsteigen zu müssen, die viel zu weit nördlich oder südlich des Ziels liegen. (Frankfurt/Hannover).
- flächendeckender Fernverkehr in Deutschland mit einer Art "Kreuzsystem" um Kassel und neuen attraktiven FV-Halten für viele Städte entlang der Strecke,die zum Teil abgehängt wurden(Magdeburg/Trier).
- Entlastung Frankfurt als einzige ernst zunehmende Umstiegsmöglichkeit
Kassel Hbf neu: Straßenbahnlinie 9
Kassel Hbf neu: Straßenbahnlinie 3 neuer Laufweg
Kassel Hbf neu: Straßenbahnlinie 7B
Kassel Hbf neu: Straßenbahnlinie 7A
Neuer Kasseler Hauptbahnhof
[B] Verbindungen Alexanderplatz – Potsdamer Platz
Aktuell wird ja die Tramverlängerung Alex-Potsdamer Platz über die Leipziger Straße geplant. Was dann rauskommt, ist eine U-Bahn, welche die Strecke in rund 12 Minuten relativ gemütlich mit vielen Schlenkern befährt, und eine Tram, die für die Gesamtstrecke ebenso rund 10-15 Minuten unterwegs ist und dessen Haltestellen überwiegend auch im Einzugsbereich der U-Bahn liegen. Somit haben wir folgende Probleme (weiterhin):
- Langsame U-Bahn auf einer der wichtigsten Verbindungen im Netz (Alexanderplatz - Potsdamer Platz)
- Tramverkehr auf der jetzt schon stark befahrenen Leipziger Straße auf der langen M4 wird auch nicht unbedingt flüssig laufen.
Vorausgesetzt, man will da wirklich was ändern, schlage ich folgende (kostenspielige) Maßnahme vor:
- Neubau einer U-Bahntunnels Rosa-Luxemburg-Platz - Alexanderplatz - Fischerinsel - Spittelmarkt - Stadtmitte - Potsdamer Platz. Dieser nutzt am Alex die beiden außenliegenden Gleise (prima Umstieg zur U8 und U5) und befährt Alex-Potsdamer Platz in neu 7 Minuten, also eine Beschleunigung auf fast die Hälfte der jetzigen Fahrzeit.
- Die Tram hingegen fährt über den Werderschen Markt, Hausvogteiplatz, Mohrenstraße zum Potsdamer Platz und übernimmt einen Teil der U-Bahn. Fahrzeit wird vsl. so 12-14 Minuten betragen.
Eingezeichnet habe ich beide verläufe (jeweils auch mit TRAM oder U2 markiert), außerdem mögliche Stichstrecken zum Halleschen Tor über Spittelmarkt und vom Rathaus zur Jannowitzbrücke (auch denkbar weiter um Ostbahnhof), um die Gegend um die Klosterstraße weiterhin an die Tram anzuschließen. Tramlinien (Idee)
- M4 Falkenberg - Alex - Potsdamer Platz und weiter
- M2 Heinersdorf - Alex - Spittelmarkt - Hallesches Tor (neue Verbindungskurve am Alex)
- M1 Pankow - Hackescher Markt - Jannowitzbrücke - Ostbahnhof
- uvm.
Für den wegfallenden Halt würde ich zum einen Vorschlagen, alle Busse bis zur neuen Verknüpfung "Fischerinsel" zu verlängern, und vllt. auch den Tunnel unter dem Kanal auszubauen und als Radweg zur Verfügung zu stellen bzw. auch einfach einen Shuttleverkehr Alex - Klosterstraße - Märkisches Museum mit automatischen Fahrbetrieb - Da gibt es viele Optionen. Am Alexanderplatz würde ich auch die Tram aus der Gontardstraße rausnehmen und geradewegs zum Rathaus führen, und dort erst zum Hackeschen Markt abzweigen. Somit hat man nur noch 1 enge Kurve anstatt aktuell 3. Die Gleise in der Spandauer Straße können bleiben als Umfahrungsstrecke. Von der Haltestelle Dircksenstraße der M2 gibts dann auch eine neue Kurve in Richtung Süden zur NBS, um die M2 durchbinden zu können. Letztendlich würde aber ganz Berlin profitieren, da die wichtige Ost-West-Achse U2 deutlich beschleunigt wird, und die Tram auch in Mitte für eine bessere Naherschließung sorgt. Außerdem verbessern sich die Umsteigesituationen zur U5 und U8 am Alex deutlich (gleicher Bahnsteig bzw. kurzer Weg) und in Stadtmitte liegt der neue Bahnsteig auch direkt unter der U6. Änderungen im Busverkehr
- M48 wird natürlich eingestellt, da überflüssig
- 265 neu von Stadtmitte bis Potsdamer Platz verlängert
- 165 von Märkischen Museum über Fischerinsel ggf. auch einmal durch die Stadt auf der Route des 147 zum Hauptbahnhof
- 248 kann dann auch eingestellt werden, wenn die Tram zum Halleschen Tor kommt.
Was denkt ihr? So völlig verkehrt ist die Idee doch nicht!
HD: SL 22 nach Speyer
U4 Vorschlag zur Norderweiterung bis Hbf bei Bau der Tram über die Leipziger Straße
U4-Erweiterung über den Potsdamer Platz zum Alexanderplatz
Überland-Straßenbahn Mannheim – Speyer
OB-Sterkrade: Buswendemöglichkeit am Hirsch-Center
- SB97 von Alt-Oberhausen, Lirich und Buschhausen
- 908 von Duisburg-Hamborn
- 935 von Alt-Oberhausen und Duisburg-Hamborn
- 954 von Hirschkamp, Holten und Biefang
- 967 vom Gewerbegebiet Waldteich
Berlin-Spandau U Bahn U75 und U76
RB-Kreuz Güsten
Kapartentunnel Oradea – Cluj-Napoca
Bahnhof Güsten: (Wieder-) Ausbau zum Regionalknoten
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