Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Regional-Express Nürnberg-Schweinfurt-Erfurt/Fulda
Oberwerrn - Ebenhausen (Niedrige Priorität),
Mellrichstadt - Grimmenthal (Mittlere Priorität),
Zella-Mehlis - Suhl (Mittlere Priorität),
Oberhof - Gräfenroda (Hohe Priorität),
Arnstadt - Bischleben (Hohe Priorität),
Bad Kissingen - Fulda (Hohe Priorität)
Über diese Strecke könnten auch Intercityzüge fahren wie beispielsweise ein Intercity zwischen Stuttgart - Berlin: https://extern.linieplus.de/proposal/ic-stuttgart-berlin/
Für die Zugart schlage ich den neuen Talent 3 (möglicherweise die 200 km/h Variante) vor. Dafür müsste allerdings die Strecke elektrifiziert werden.
Beide Strecken würden mit der Autobahn konkurrieren und die Strecke Würzburg - Fulda entlasten. Momentan dauert die Fahrt von Schweinfurt nach Erfurt 1:51 Stunden. Durch einen Ausbau könnten Reiseverkürzungen von 25 Minuten möglich sein, weil Mann momentan noch durch den Thüringer Wald "Schleicht". Am besten würde es für Bad Kissingen aussehen. Momentan muss man einen Umweg über Würzburg fahren, um nach Fulda zu kommen. Durch eine Neubaustrecke, die unter der Stadt durchläuft und nach Fulda verläuft, könnte man Fulda von Bad Kissingen in ca. 45 Minuten erreichen.
S Moha/Huy-Central – Liège – Eupen/Aachen
Schnellbus Trier – Neubrücke (Nahe)
E: Überarbeitung Linie 166 – Übersicht
- 166: Oberhausen - Essen-Dellwig - Essen-Bergeborbeck - Essen Hbf - Versorgungsamt - Knappschaftskrankenhaus
- 146: Essen-Heisingen - Stadtwald - Essen Hbf - Rathaus Essen - Frillendorfer Platz - Kray Ostschule - Wackenberg
- 165: Essen-Steele S - Essen-Überruhr - Essen-Burgaltendorf - Niederwenigern - Hattingen Mitte
E/BO: 365 WAT-Real-Markt – Essen-Kray
E: Ringlinie Steele – Kray – Leithe
S-Bahn – Bad Homburg – Bad Vilbel – Frankfurt Ost
Reaktivierung Kassel-Eschwege
- Fahrtzeit für RE verkürzt sich aufgrund des Aus - und Neubaus um mindestens 20 Minuten von damals 75 auf deutlich unter eine Stunde (halte ich aufgrund der Umfahrung Kaufungens, massive Ertüchtigung mit eigenem Gleis der bisherigen Strecke und besserem Rollmaterial für tatsächlich realistisch) (Zum Vergleich: über Eichenberg dauert es 69 Minuten)
- Fahrtzeit nach Kassel muss mit der Bahn schneller/ gleich schnell wie per Auto sein/ attraktive Umsteigemöglichkeiten in Bettenhausen um direkt in die Innenstadt zu gelangen
- Neue zusätzliche Fahrzeuge für die RegioTram (halte ich aufgrund der Ausbaupläne nach Baunatal und über die Lossetalbahn für unumgänglich)
- attraktiver Takt: mindestens Halbstundentakt zwischen Kassel und Kaufungen
- direkter Umstieg in Eschwege zur RB7 (Bsp: zwei Züge halten gleichzeitig im Bhf) um auch die Pendler im Raum Schwalm-Eder/ Werra-Meißner/ und Hersfeld-Rotenburg gut mit Fulda und Göttingen zu verknüpfen. So profitiert die ganze Region
- Neufahrzeuge für RE, um zügige Fahrtzeiten zu gewährleisten, also z.B mindestens die 642 der KHB oder die Flirt von Cantus.
- Taktlücken müssen genutzt werden um auch die RT möglichst schnell nach Kassel zu bringen, um das tatsächlich enorme Pendlerpotential (Stichwort Pendlerparkplätze) auszunutzen
- weitere Nutzung des Abschnitts Wilhelmshöhe - Bettenhausen/Waldau um Pendlerströme effektiv und langfristig abzuschöpfen und die Investitionen besser zu amortisieren
B: neue IC’s für Berlin
E: SL 101/106 Germaniaplatz – Bahnhof Borbeck
E: Straßenbahnwendemöglichkeit Bahnhof Borbeck
Bahnhof Klostermansfeld: (Wieder-) Ausbau zum Kreuzungsbahnhof
Kassel: Straßenbahn – Westtangente
Kassel hat ja aktuell noch zwei Haltepunkte: Den Fernbahnhof und Umsteigeknoten "Wilhelmshöhe" und den stadtnahen ehemaligen "Hauptbahnhof", an welchen noch 4 Regionallinien enden und die Regiotram durchgefährt. Der Bahnhof Wilhelmshöhe ist durch den Halt von 4 Straßenbahnlinien, mehreren Buslinien und der Regiotram sehr gut in den ÖPNV eingebunden. Wie bereits in anderen Entwürfen erwähnt, gibt es einzig das Problem, dass man aktuell von den nordwestlichen Ästen der RT1 und RT4 nur mit doppelten Umsteigen zum Bahnhof Wilhelmshöhe kommt.
Ziel dieses Entwurfes ist es daher, eine Möglichkeit zu schaffen, die Linien RT1 und RT4 auch am Bahnhof Wilhelmshöhe halten zu lassen. Außerdem werden neue Fahrwege geschaffen, sodass flexiblere Linienführungen für die Straßenbahn und Regiotram möglich werden und z.B. im Störungsfall alternative Fahrwege genutzt werden können.
Umwidmung Harleshäuser Kurve
Die komplette Harleshäuser Kurve wird nach BOStrab umgewidmet und ist daher auch für Straßenbahnfahrzeuge befahrbar. Die Idee hierzu stammt unter anderem aus einem Kommentar von Ulrich Conrad. Am nördlichen Ende wird auch eine Verknüpfung zur Straßenbahn 1 in Vellmar bzw. zur Holländischen Straße gebaut. Durch die Umwidmung der kompletten Strecke vom Hauptbahnhof aus kann man eine Straßenbahnlinie hier entlang führen und z.B. auch, wie angedeutet, in das Ortsgebiet von Harleshausen weiterführen. Dies ist v.a. kostengünstiger als eine komplette Neubaustrecke (wie hier z.B. vorgeschlagen). Entlang der Strecke können neue Haltestellen entstehen. Die Systemwechselstellen habe ich gekennzeichnet. Bei der Umsetzung könnte man den "alten Hauptbahnhof" komplett vom Regionalverkehr befreien (wenn in Kassel-Wilhelmshöhe ausreichend Kapazität geschaffen wird) oder ihn auf notwendige 3-4 Bahnsteiggleise für die Regio aus Göttingen, Bad Wildungen und Frankfurt verkleinern. Im Kontext des Deutschlandtakt für den Bereich Hessen sollen neben der Regiotram insgesamt 6 Linien den Bahnhof Kassel Hbf. anfahren. Auf Grund der zu erwartenden Verkehrsströme spricht auch nichts dagegen, die bestehenden Gleisanlagen teilweise zurück zu bauen und somit ein zentrales Neubauquartier zu schaffen, welches ideal an den ÖPNV angebunden ist und somit zu einem Leuchtturmprojekt der Mobilitätswende werden kann.
Neubaustrecke Kirchditmold - Wilhelmshöhe
Im Gegensatz zum Vorschlag von Intertrain verläuft die Strecke in weiten Radien und weitestgehend unabhängig vom Straßenverkehr. Im Bereich der Heßbachstraße wird die Trasse auf Straßenniveau geführt, wo ggfs. Optimierungen des Querschnitts notwendig werden (z.B. Stützwände zur Bahnseite hin). Über die Bremenbachstraße wird dann auf direkten Wege der Bahnhofvorplatz von Wilhelmshöhe erreicht. Die Fahrzeit zwischen Harleshausen und Kassel-Wilhelmshöhe inkl. der beiden Zwischenhalte beträgt rund 6 min. Im Bereich des heutigen Fernbusbahnhofs entsteht eine neue Wendeschleife, wobei auch weiterhin ein Halt durch den Fernbusverkehr möglich ist.
Linienkonzept
- RT1 und RT4 fahren im gemeinsamen 15-Minuten-Takt über die NBS zum Bahnhof Wilhelmshöhe und dann weiter über die Wilhelmshöher Allee in die Innenstadt. Im Vergleich zum Ist-Zustand verlängert sich die Fahrzeit um ca. 5 Minuten, dafür wird der Fernverkehrsknoten Wilhelmshöhe erreicht (Referenz für Fahrzeit ist die Fußgängerzone in der Innenstadt). In der HVZ können zusätzliche Verstärkerzüge auch direkt über Kassel Hbf. geführt werden.
- Die Linie 3 verkehrt ab Wilhelmshöhe stadtauswärts über die Westtangente und fädelt an der Hessenallee auf die Strecke der Linie 1 nach Vellmar aus. Somit wird auch Vellmar schnell und direkt an Wilhelmshöhe angebunden. Zusammen mit den RT-Linien wird der 7,5-min-Takt auf der Westtangente sichergestellt.
- Den Abschnitt Mattenberg - Wilhelmshöhe der Linie 3 (s.o.) übernimmt eine neue Linie 9, welche an Wilhelmshöhe vorbei auf die Westtangente fährt und anschließend über den Halt Tannenstraße und Kassel Hbf. die Innenstadt erreicht.
- Eine neue Linie 2 kann aus Harleshausen (Stichstrecke) direkt zum Kasseler Hbf verkehren und ist hier definitiv schneller als der MIV und Busverkehr.
- Die Linie 5 wird vom Endpunkt Holländische Straße auf die Westtangente verlängert und endet in Kassel Wilhelmshöhe.
Redundanzen im Störungsfall:
- Die Linie 1 kann von Vellmar kommend über die Westtangente in die Innenstadt fahren, falls es z.B. im Bereich der Holländischen Straße zu Störungen kommt.
- Bei einer Störung zwischen Wilhelmshöhe und Innenstadt können die Linien entweder über die Westtangente zum Hbf fahren oder an der neuen Wendeanlagen temporär enden
- Theoretisch kann auch die RegioTram aus Richtung Obervellmar auch über die Holländische Straße die Innenstadt erreichen.
Effekte
- Wilhelmshöhe wird als zentraler Verkehrsknoten in Kassel aus allen Richtung mit Bus und Bahn (inkl. RegioTram) erreichbar
- Hauptbahnhof und Vorfeld wird durch gezielten Rückbau zu einem attraktiven Wohngebiet in Innenstadtlage mit idealer ÖPNV-Anbindung (als Modellprojekt zur Mobilitätswende). Das im Rahmen des Deutschlandtakt geplante Angebot kann weiterhin den Hauptbahnhof erreichen.
- Alle Fahrtbeziehungen werden erhalten, sprich es kommt für niemand zu einer unakzeptablen Verschlechterung des Angebots, da auch vom Bahnhof Wilhelmshöhe ein sehr dichtes Angebot in die Innenstadt besteht und die Fahrzeiten konkurrenzfähig sind.
Die Ideen kamen jetzt v.a. durch das fleißige Kommentieren und Mitverfolgen von anderen Vorschlägen, falls ich daher jemand vergessen habe zu erwähnen, einfach bescheid geben. Auf jeden Fall sehe ich aber mit diesem Vorschlag fast alle Probleme bezüglich der doppelten "Hauptbahnhöfe" in Kassel gelöst, und zwar auch deutlich kostengünstiger als ein kompletter Neubau und unter Ausnutzung der bestehenden Infrastrukturen.
Rostock,: neue Verbindung nach Gehlsdorf
Kassel: Straßenbahn Kirchdithmold/Harleshausen – Wilhelmshöhe
- RT Espenau-Mönchehof - Obervellmar - Kirchdithmold - Wilhelmshöhe
- STR Harleshausen - Wilhelmshöhe (weitestgehender Ersatz der Buslinien 11 und 14)
- STR Harleshausen - Zentrum
Köln: Bus (Chempark – )Stammheim – Höhenhaus – Dellbrück – Refrath – Rath( – Grengel/Flughafen)
- Stammheim-Höhenhaus ohne riesigen Umweg
- Höhenhaus-Dellbrück
- Dellbrück-Refrath
- Refrath-Rath
- Rath-Grengel/Flughafen
- Am Flachsrosterweg
- Heidestr./Gewerbegebiet Moorsledestr.
- Bensberger Marktweg an der Stadtgrenze zu Bergisch Gladbach
- Gut Leidenhausen
- Oderweg
- Moorsledestr.
- Hagedorn
- Grafenmühlenweg
- Hardthofstr.
- Bensberger Marktweg
- Bethanien
- Gut Leidenhausen
ICE International Berlin-Paris
Berlin: S26 nach Ostkreuz (statt Waidmannslust)
AC: Eschweiler/Würselen: EW6 bis Broich
Alsdorf (Rheinland): Bessere Erschließung des Haltepunkts Poststraße
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