Linien- und Streckenvorschläge

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Halle (Saale): Linie 10 > Hufeisensee

Realistische Verlängerungsoptionen bezüglich STADTBAHN Halle (neben Heide-Nord und Industriestraße):

In diesem Fall: Verlängerung der Linie 10 zum Hufeisensee.

Die Strecke schließt das Wohngebiet Franz-Maye-Straße deutlich besser an als die bisherige der Linie 7. Die Linie 10 soll dorthin verkehren, allerdings die Linie 10 nach der Liniennetzreform (Weitere Informationen und die Verlinkung aller Stadtbahn-Ausbauvorschläge gibt es im Forum.).

Halle (Saale): Linie 5,7 > Dölau-Ost/Heide-Nord/P&R Lettin

Realistische Verlängerungsoptionen bezüglich STADTBAHN Halle (neben Heide-Nord und Industriestraße):

In diesem Fall: Verlängerung in Richtung Dölau/Heide-Nord

Nach neuestem Stand gehört die Trasse bis nach Lettin mit zum Stadtbahnprogramm. Der genaue Endpunkt steht noch nicht fest, in meinem Vorschlag soll er südlich der Schiepziger Straße an der Stadtgrenze liegen. Dort könnte ein P&R-Platz entstehen. Zudem wäre der Uni-Standort, welcher erweitert werden muss, endlich an den Nahverkehr angebunden. Des Weiteren sollte eine Trasse in Blumenau in Richtung Dölau abzweigen. Dort könnte der neue Endpunkt der Linie 21 entstehen, und Dölau wäre tangential an die Tram angebunden. Perspektivisch sollte dazu noch eine Verlängerung in Richtung Salzmünder Straße erwogen werden. Weitere Informationen und die Verlinkung aller Stadtbahn-Ausbauvorschläge gibt es im Forum.

Halle (Saale): Linie 6,11 > Weststraße

Realistische Verlängerungsoptionen bezüglich STADTBAHN Halle (neben Heide-Nord und Industriestraße):

In diesem Fall: Verlängerung von Göttinger Bogen nach Weststraße

Dort entsteht wie am Friedhof Neustadt ein P&R-Platz. In dem Fall günstig für Reisende aus Richtung Zscherben und Teutschenthal. Zudem werden die Versorgungsgebiete südlich der B80 an die Straßenbahn angebunden. Der entscheidende Aspekt ist allerdings die bessere Verknüpfung zur Linie 36. Aktuell braucht diese für ihre Schleifenfahrt 4 zusätzliche Minuten. Diese Schleifenfahrt würde durch die Verlängerung und Schaffung einer Umsteigemöglichkeit an der Haltestelle Weststraße komplett entfallen. Weitere Informationen und die Verlinkung aller Stadtbahn-Ausbauvorschläge gibt es im Forum.

Halle (Saale): Linie 9 > P&R Friedhof Neustadt

Realistische Verlängerungsoptionen bezüglich STADTBAHN Halle (neben Heide-Nord und Industriestraße):

In diesem Fall: Verlängerung ab Mindener Straße zum P&R Friedhof Neustadt

Im Bereich südlich von Granau/westlich Soltauer Straße Schleife plant die Stadt ein neues Wohngebiet. Dafür sollte die aktuell im Nichts endende Strecke von der Soltauer Straße (Haltestelle entfällt) über die Haltestelle Granau zum neuen P&R Friedhof Neustadt verlängert werden. Dort kann man ganz einfach als Reisender von B80 und A143 sein Auto parken und ist in 20 Minuten am Marktplatz. Der Buslinienverkehr soll selbstverständlich beibehalten bleiben. Auch der Friedhof erhält eine bessere Anbindung an die Stadt. Weitere Informationen und die Verlinkung aller Stadtbahn-Ausbauvorschläge gibt es im Forum.

N: U1 bis Knotenpunkt Nürnberg Süd

Dies soll eine Ergänzung dieses Vorschlages sein. Hier schlage ich die Verlängerung der U1 zum Knotenpunkt Nürnberg Süd vor. Dieser soll den Nürnberger Süden mit den S-Bahnen und Regionalbahnen sowie die S- und Regionalbahnlinien mit dem Nürnberger Süden verbinden. Die Strecke kann hauptsächlich oberirdisch verlaufen und somit relativ billig werden. Einen ähnlichen gibt es hier bereits. Allerdings führt dieser zum Bahnhof Fischbach.

FÜ: HBF – Poppenreuth – Stadeln

Mit dieser Linie möchte ich ein künftiges Fürther Straßenbahnnetz, das sowohl über Leyh, als auch über Schniedling mit Nürnberg verbunden sein könnte, vervollständigen. Sie könnte einerseits nach Stadeln führen und dort enden oder weiter nach Vach führen, sie könnte aber auch noch einen Abzweig nach Sack bekommen. Die wenigen Wihnhäuser in Bislohe rechtfertigen jedoch keine Straßenbahn. Denkbar wäre natürlich auch eine Fortsetzung über Bislohe, entlang der Wiesbadener Straße nach Großgründlach, doch damit würde wieder Nürnberger Stadtgebiet erreicht werden, und ich denke es wäre der Stadt nicht zumutbar eine Straßenbahn mitzufinanzieren, welche die Wirtschaftskraft der Anwohner nach Fürth leitet. Zwischen Fürth HBF und der Poppenreuther Straße könnte diese Linie gemeinsam mit einer Linie nach Schniedling und weiter nach Nürnberg verlaufen. Am Schnittpunkt mit der Eisenbahnstrecke nach Bamberg sollte natürlich auch ein Halt für die S-Bahn entstehen. Eine weitere Fürther Linie könnte in den Süden und weiter nach Röthenbach führen.

FÜ: Zentrum – Fürth Süd – Röthenbach

Mit dieser Linie möchte ich ein künftiges Fürther Straßenbahnnetz, das sowohl über Leyh, als auch über Schniedling mit Nürnberg verbunden sein könnte, vervollständigen, wobei eine Fortsetzung in den Nordosten von Fürth, etwa nach Bislohe oder Stadeln (-Vach)möglich wäre. Zwischen Fürth HBF und Flößaustraße könnte die Linie gemeinsam mit einer Linie in Richtung Leyh fahren. In Rötenbach würde die U2 erreicht werden, in Fürth Süd möglicherweise bald die U3. Außerdem wäre eine Verknüpfung mit weiteren Straßenbahnlinien nach Stein, Deutenbach, Eibach und Katzwang denkbar.

N: SL über Leyh nach Fürth

Diese Strecke soll nicht nur der besseren Anbindung der Nürnberger Stadtteile Gaismannshof und Leyh dienen, sondern darüber hinaus einen Grundstock für ein künftiges Fürther Straßenbahnnetz bilden. Fürth ist mit über 126.000 Einwohner eine Großstadt, fast genauso groß wie Würzburg, sodass die eine einzige U-Bahnlinie aus Nürnberg nicht in ausreichendem Maße den wesentlichen in Fürth anfallenden ÖPNV abdecken kann. Zwischen Fronmüller- Ecke Schwabacher Straße und Fürth HBF könnte die Linie gemeinsam mit einer Linie aus Röthenbach fahren. Weitere Strecken könnten in Richtung Poppenreuth (-Schniegling), Fürth Süd (- Röthenbach), Bislohe oder Stadeln (-Vach) folgen. Die hier vorgeschlagene Strecke könnte darüber hinaus einen Anschluss zur U1 an der Maximilianstraße herstellen, sowie an einen möglichen S-Bahnhalt an der Jansenbrücke. Eine Weiterführung in die Altstadt von Nürnberg mittels dieser oder dieser Strecke wäre ebenfalls denkbar.

N: SL6 über Schniegling nach Fürth

Diese Strecke soll nicht nur der besseren Anbindung der Nürnberger Stadtteile Wetzendorf und Schniegling dienen, sondern darüber hinaus einen Grundstock für ein künftiges Fürther Straßenbahnnetz bilden. Fürth ist mit über 126.000 Einwohner eine Großstadt, fast genauso groß wie Würzburg, sodass die eine einzige U-Bahnlinie aus Nürnberg nicht in ausreichendem Maße den wesentlichen in Fürth anfallenden ÖPNV abdecken kann. Weitere Strecken könnten in Richtung Fürth Süd (- Röthenbach), Südstadt (- Leyh), Bislohe oder Stadeln (-Vach) folgen. Nur mit der Anbindung an die bestehende Linie 6 bin ich mir nicht ganz sicher. Einesteils wäre eine Fortsetzung ab dem Westfriedhof möglich, aber auch etwas umwegig. Andererseits wäre eine Abzweigung an der Schnieglinger Straße denkbar, was kürzere Fahrzeiten ermöglichen, aber eine etwas längere Neubaustrecke erzwingen würde. Da aber ohnehin auch auf der Linie 6 langfristig ein 5-min-Takt angestrebt wird, könnte man dann die bestehden Endstelle weiterhin alle zehn Minuten bedienen, während die neue Strecke ebenfalls im 10-min-Takt zu befahren wäre. Nach Fürth sollte das wohl auch genügen, ansonsten wäre gegen weitere Fahrplanverdichtungen natürlich nichts einzuwenden. Eine Weiterführung in die Altstadt von Nürnberg mittels dieser oder dieser Strecke wäre ebenfalls denkbar.

Halle (Saale): Linie 8 > S Wohnstadt Nord

Realistische Verlängerungsoptionen bezüglich STADTBAHN Halle (neben Heide-Nord und Industriestraße):

In diesem Fall: Verlängerung zum S-Bahnhof Wohnstadt Nord.

Die Tramtrasse zum S-Bahnhof Wohnstadt Nord ist die günstige Alternative zur Verlängerung zum S-Bahnhof Trotha. Vorteile liegen auf der Hand: Reisende aus Richtung Norden müssen mit dem Zug erst zum Hauptbahnhof fahren, um in die Innenstadt zu gelangen, da alle anderen Bahnhöfe selten bedient werden oder der Umsteigeweg zu lang ist. Durch die Trasse zum S-Bahnhof Wohnstadt Nord entstünde eine Tür-zu-Tür-Verknüpfung, und mit der Linie 8 ist man im Nu in der Altstadt. Weitere Informationen und die Verlinkung aller Stadtbahn-Ausbauvorschläge gibt es im Forum.

Halle (Saale): Linie 1 > Südtangente/Betriebshof Rosengarten

Realistische Verlängerungsoptionen bezüglich STADTBAHN Halle (neben Heide-Nord und Industriestraße):

In diesem Fall: Südtangente

Die Linie 1 soll ab Wörmlitz über die neue Südtangente bis zum Betriebshof Rosengarten geleitet werden. Dafür wird eine neue Trasse gebaut, welche auch Neubauviertel sowie die noch nicht von der Tram erschlossenen Bereiche der Silberhöhe abdeckt. Der Vorteil ist die Reisezeitverkürzung für tangential Reisende im Süden sowie von Böllberg aus. Am Anhalter Platz sollte zudem ein Wendegleis mit eingeplant werden, um nicht alle Fahrten nach Beesen führen zu müssen. Weitere Informationen und die Verlinkung aller Stadtbahn-Ausbauvorschläge gibt es im Forum.

B + BB: Weitere Anbindung von S Schönefeld nach BER Eröffnung

Derzeit sieht es so aus, als würden alle Regionalbahnverbindungen vom S Schönefeld gestrichen werden, sobald der BER eröffnet wurde und die Dresdener Bahn fertig ist. Das empfinde ich als falsch. Daher schlage ich vor, dass man mind. eine, aber eher 2 Linien die am Ostkreuz enden sollen verlängert. Sollte man 2 Linien verlängern, würde der Abschnitt Schöneweide-Ostkreuz durch 4 Linien bedient werden (derzeit geplant RB 24 und 32). Ich würde den RB 12 verlängern, da dieser mit dem RB 32 zusammen schon einen 30 min Takt zwischen Oranienburg und Ostkreuz darstellen soll. Somit wäre also eine Verlängerung dieses Taktes bis Schöneweide gegeben. Zudem würde ich den RB 25 aufgrund seiner derzeitigen Länge verlängern wollen. Denkbar wäre aber auch der RB 26 oder auch eine andere Linie aus Richtung Hennigsdorf/Oranienburg/Bernau kommend. https://www.berlin.de/senuvk/verkehr/politik_planung/oepnv/nahverkehrsplan/download/nvp2019-2023/NVP_2019-2023_Entwurf_Stand31Juli2018.pdf Seite 277 Eine Verlängerung in die westliche Richtung erachte ich aber als schwierig, da hier schon ein sehr dichter Regionalverkehr existieren wird, sodass dies nur zu Konflikten führen wird. Auch ist die Anbindung an Berlin wesentlich wichtiger, als an die Umlandgemeinden. Daher würde ich die Strecke nur als Ausweichroute für den BER oder Überführungsfahrten bestehen lassen, aber ohne regulären Verkehr.

Regionalbahnhof Nürnberg-Fischbach

Hallo! Ich schlage einen Regionalbahnhof in Nürnberg-Fischbach vor! Nachdem ich hier schon einmal in einem Kommentar auf einen solchen Bahnhof eingegangen bin, hat mich jetzt ganz konkret diese Idee zum Verfassen eines eigenen Vorschlags gebracht. Warum macht ein Regionalbahnhof im Nürnberger Süden Sinn? Vor und nach Feucht treffen insgesamt 3 Strecken (Altdorf, Ingolstadt/München und Neumarkt/Regensburg) aufeinander, die dann gemeinsam zum Nürnberger Hbf führen. Bei einem Umstieg von der S-Bahn in einen Regionalzug muss man beispielsweise unnötig nach Nürnberg Hbf fahren. Zu den 11min S-Bahnfahrzeit kommt dann auch noch die zusätzliche Fahrzeit im Regionalzug dazu. Mit dem vorgeschlagenen Regionalbahnhof könnte man dann in vielen Fällen erst einen S-Bahntakt später losfahren. Auch bei einem Umstieg zwischen den Regionalzüge aus Regensburg und Ingolstadt (Zugegebernermaßen macht das nur auf wenigen Relationen Sinn) kann eventuell ordentlich Zeit gespart werden. (Näheres dazu beim Fahrplanangebot). Außerdem können damit dann auch die S-Bahnen im vollsten Abschnitt kurz vor dem Hbf entlastet werden, weil schon einige Fahrgäste in Fischbach umsteigen können. Neben der Funktion als Bahnhof für die großen Züge, kann an diesem Bahnhof auch ein städtischer Nahverkehrsknoten geschaffen werden. Neben verschiedenen möglichen Straßenbahnvarianten (z.B. hier) wurde hier auch schon eine U-Bahn vorgeschlagen. Außerdem kann ein Busknoten geschaffen werden. Bauliche Maßnahmen: Mit etwas gutem Willen sollten die folgenden baulichen Maßnahmen möglich sein, größtes Hindernis dürften meiner Einschätzung nach die Kleingärtenanlage nördlich des Fischbacher Stellwerks sein. Fixpunkt für meine Pläne ist die Beibehaltung des heutigen Stellwerkgebäudes (das Gebäude mit den komischen Ecken relativ nördlich). Da hier die Unterzentrale für die Strecke bis Ingolstadt ist, war mir ein Abriss dieses Gebäudes zu heikel, auch wenn deutliche Änderungen an der Stellwerkstechnik sowieso nötig sind. Um dieses Gebäude nicht abzureißen, habe ich die S-Bahngleise auf die Nord-Ostseite verlegt, wo hauptsächlich ein Waldgebiet betroffen ist. Auf der Süd-Westseite ist damit Platz für zusätzliche Regionalbahnsteige. Für zusätzlichen Platz sehe ich den Abriss des ungenutzen großen Gebäudes neben dem heutigen Park-Ride-Parkplatz vor. Trotzdem wird es für den oben eingezeichneten Plan wahrscheinlich sehr eng, ob wirklich zwei Bahnsteige möglich sein werden, muss noch eine genauere Untersuchung zeigen. Wenn der Platz reicht, sehe ich folgende Gleisfolge vor: Gütergleis-Regionalgleis-Bahnsteig-Ferngleis-Ferngleis-Bahnsteig-Regionalgleis-Gütergleis Eine platzsparende Alternative wäre: Gütergleis-Ferngleis-Regionalgleis-Bahnsteig-Regionalgleis-Ferngleis-Gütergleis. Bei der Lösung mit den zwei Bahnsteigen, würde jeweils die Seite zu den Ferngleisen mit Bahnsteiggittern gesichert, um Durchfahrten mit 200 zu ermöglichen. Durch den Abriss des alten Gebäudes entsteht Platz, der zum Teil auch für einen Ausgleich der Park-Ride-Parkplätze genutzt werden soll, da ja durch die S-Bahn da Plätze weggenommen werden. Die Zufahrt muss dann auch direkt von der Löwenberger Straße erfolgen. Bei den nötigen Umbauten würde ich die Unterführung auch direkt fit für eine Straßenbahnhaltestelle machen. Fahrplanangebot: Der zukünftige Regionalbahnhof erhält einen 10min S-Bahntakt nach Nürnberg durch eine Überlagerung der heutigen Linien S2 und S3 (Altdorf und Neumarkt). Zusätzlich verkehrt auch die geplante S-Bahn nach Allersberg auf den S-Bahngleisen, hierfür ist noch dieses Vorschlag nötig. Zusätzlich halten jeweils stündlich Regionalexpresszüge nach Ingolstadt(-München) und Regensburg. Hier sehe ich also eine Taktverdichtung, die vor allem nach Ingolstadt auch gerechtfertigt sein dürfte. Interessant ist noch die Frage, ob sich die Züge nach Regensburg ungefähr um 6-8min verschieben lassen. Warum: Ein Regensburger Zug fährt aktuell um :36 in Nürnberg ab. Ungefähr um 41-42 dürfte er am neuen Regionalbahnhof sein. Gleichzeitig kommt der aus Zug Ingolstadt um ungefähr 44-46 durch (Abfahrt Allersberg auch :36). Somit wird mit dem aktuellen Fahrplan der Übereckanschluss aus Allersberg und Kinding zu den Regionalhalten nach Neumarkt knapp verpasst. Die gleiche Situation ergibt sich um ungefähr :15 in die entgegengesetzte Richtung. Allerdings macht eine solche Verschiebung nur bei keinen anderen Verschlechterungen Sinn, die Bedeutung dürfte durch die Strecke Regensburg-Ingolstadt aber sowieso gering sein. Neben dem aktuellen Angebot, gab es hier auch schon einige andere Vorschläge in der Gegend, die natürlich auch an diesem Bahnhof einen Halt einlegen sollten: Ohne Anspruch auf Vollständigkeit: 1, 2, vielleicht auch 3 Ich freue mich auf konstruktive Kommentare! P.S. Prinzipiell ist mein Vorschlag als Reaktion auf diesen Beitrag entstanden. Unter den aktuellen Vorraussetzungen würde ich meinen Vorschlag wahrscheinlich als bessere Alternative empfinden, aber ich sehe auch einige Vorteile eines solchen südlicheren Knotenpunktes.

Berlin: M29 über Potsdamer Platz

Vorschlag: Die Buslinie M29 soll nicht mehr über Anhalter Bahnhof, sondern über Potsdamer Platz fahren.

Potsdamer Platz und Mall of Berlin bieten viel Zielverkehr für die mit Geschäften unterversorgten Kreuzberger. Die Linie wird etwas entlastet, weil nicht mehr so viele Fahrgäste bis zur Tauentzien fahren. Neue Umsteigebeziehungen zum Regionalverkehr und zur Buslinie 200 entstehen, wobei alle bisherigen fortbestehen. Die Umsteigewege zu M48 und M85 werden verkürzt. Touristen erreichen das Kreuzberger Zentrum besser.

zusätzliche Regiotram Haltestellen Melsungen

Hier ein Vorschlag für die Haltestellen in Melsungen. Melsungen, Melsungen-Bartenwetzerbrücke und Melsungen-Röhrenfurth gibt es schon allerdings fordern die Schwarzenberger schon lange den Bau einer Regiotram Haltestelle, welche ab 2020 gebaut werden soll. Allerdings wäre es sehr sinnvoll in den Pfieffewiesen, wo der Sitz der B.Braun Melsungen AG, der EDEKA Hessenring und weiterer Firmen ist und viele tausend Menschen arbeiten, viele wohnen auch nördlich von Melsungen und oft in Kassel, weswegen es sich sicherlich lohnen würde, das Industriegebiet mit der Regiotram an den Schienenverkehr anzubinden. Außerdem ist hier noch die Haltestelle Melsungen-Süd eingetragen, welche nicht unbedingt benötigt wird allerdings vor allem für die Obermelsunger nützlich ist. Melsungen-Süd soll übrigens auch gebaut werden wenn das Geld beim NVV da ist, Planungen gibt es bereits. Ich werde demnächst auch andere Regiotram Strecken einzeichnen um das ganze RT Netz Kassel mit den von mir vorgeschlagenen Verbesserungen hier abzubilden.

Halle (Saale): Linie 8 > Trassenverlegung Pfälzer Vorstadt

Realistische Verlängerungsoptionen bezüglich STADTBAHN Halle (neben Heide-Nord und Industriestraße): In diesem Fall: Trassenverlegung der Linie 8: Die Meiner Meinung nach wichtigste Neubaustrecke. Die Linie 8 wird aus dem Mühlweg herausgenommen, die Strecke im Mühlweg, welche sowieso hinderlich ist, eingestellt. Dafür verkehrt sie neu über Am Kirchtor (am Roten Ochsen vorbei) und Fleischerstraße (stadteinwärts) bzw. Berite Straße (stadtauswärts). Die Trennung ist aufgrund der engen Straßenverhältnisse und der versetzen Haltestellenlage Moritzburgring notwendig. Damit wird nicht nur ein neues Stadtviertel an die Tram angebunden, sondern auch der Botanische Garten der Universität sowie der Rote Ochse. Zusätzlich lässt sich die Reisegeschwindigkeit auch im Abschnitt der Linien 3 und 7 (Reileck <> Herrmannstraße) erhöhen, da dort die Weichen entfernt werden und die Bahnen theoretisch mit bis zu 70 km/h verkehren könnten (eigener Gleiskörper). Weitere Informationen und die Verlinkung aller Stadtbahn-Ausbauvorschläge gibt es im Forum.

Halle (Saale): Linie 12 > S Heizwerk Dieselstraße

Realistische Verlängerungsoptionen bezüglich STADTBAHN Halle (neben Heide-Nord und Industriestraße): In diesem Fall: Verlängerung der Linie 12 zum neuen S-Bahnhof Heizwerk Dieselstraße (ebenfalls Vorschlag) Eine Verlängerung bis Bruckdorf scheint momentan noch nicht notwendig, allerdings wäre bis zur Bahnbrücke eine Option, sofern dort ein neuer S-Bahnhof entsteht. Dieser würde die Tram auch von Süden aus schon eher anschließen lassen. Außerdem eröffnet dort der neue Globus-Markt, welcher auch hohe Einkaufszahlen zu verzeichnen hat. An der Buslinienführung sollte sich nichts ändern, bis darauf dass die Haltestelle Ottostraße entfällt. Dafür sollten die Linien mit die Tram an einem Bahnsteig halten, um den Umstieg zu verbessern. Für eine spätere Verlängerung nach Bruckdorf sollte gleich mitgeplant werden.

Halle (Saale): Linie 3 (& 12) > P&R Magdeburger Chaussee

Realistische Verlängerungsoptionen bezüglich STADTBAHN Halle (neben Heide-Nord und Industriestraße): In diesem Fall: Verlängerung zum P&R-Platz Magdeburger Chaussee Im Bereich der Trothaer Straße lässt sich nach wie vor ein Stauproblem ausmachen, in welches auch die Straßenbahn eingebunden ist. Um dem Abhilfe zu schaffen, sollte man die Autofahrer an der Stadtgrenze zum Umsteigen bewegen. Dazu sollte die Linie 3 zum neuen P&R Platz Magdeburger Allee verlängert werden. Die am meisten nachgefragte Linie Halles verbindet alle wichtigen Ziele mit dem neuen P&R-Platz. Zusätzlich könne die Linie 12 in der Hauptverkehrszeit eine Verbindung zum Hauptbahnhof herstellen. Da Halle als Gewerbestandort am boomen ist, lässt dich das auch für den Bereich Magdeburger Chaussee erwarten. Darum ist eine Verlängerung nicht allzu abwegig. Für die Verlängerung muss allerdings die Saalebahn auf eine Brücke gelegt werden, da ebenerdige Kreuzungen nach BOStrab nicht mehr erlaubt sind. Diese ist allerdings ohnehin schon in Planung. Weitere Informationen und die Verlinkung aller Stadtbahn-Ausbauvorschläge gibt es im Forum.

[HH] [U3] Linienkreuz Barmbek / Verlängerung nach Bramfeld

Vorschlag: Die U3 (Ostring) wird über Otto, Bramfelder Dorfplatz (U5) und Karlshöhe bis Oldenfelde (U1) verlängert; der Abschnitt Barmbek–Habichtstraße–Wandsbek-Gartenstadt wird durch die U3 (Nordring) übernommen. Ziel: Der Stadtteil Bramfeld wird an das Schnellbahnnetz angebunden und das Busnetz wird entlastet (Linien 8, 17, 166, 172, 173, 177). Mit U5 und U3 entsteht zwischen Oldenfelde und Sengelmannstraße eine attraktive* Tangentiale im Schnellbahnnetz. BaumaßnahmenU3-Nordring – Wandsbek-Gartenstadt Zwischen Saarlandstraße und Wandsbek-Gartenstadt wird die Strecke in einen Tunnel verlegt. (Ich bin mir ziemlich sicher, dass das heftige Probleme mit der Anbindung der Werkstatt in Barmbek nach sich ziehen wird! Plan B wäre es, die U-Bahn oberirdisch entlang der S-Bahn-Trasse zum Osterbekkanal zu führen und dann wie die Wuppertaler Schwebebahn oberhalb des Kanals verkehren zu lassen. Allerdings müssten dafür etliche Gebäude entlang der Bahnstrecke weichen oder die Gleise in zwei Etagen geführt werden.) In Dulsberg wird eine neue Station "Elsässer Straße" eingerichtet, auch wenn das Gebiet durch Barmbek und Alter Teichweg bereits gut erschlossen ist. Der Bahnhof Barmbek wird durch einen viergleisigen Neubau mit zwei Richtungsbahnsteigen unterhalb der Pestalozzistraße ersetzt. Die neue Lage bietet den Vorteil, die Strecken weitgehend in offener Bauweise anlegen zu können. Alternativ wäre es auch möglich, unter dem bestehenden Bahnhof eine neue unterirdische Station anzulegen, dies wäre aber beim Bau mit höherem Aufwand und entsprechenden Kosten verbunden. BaumaßnahmenU3-Ostring – Bramfeld – Oldenfelde Zwischen Hamburger Straße und Oldenfelde wird die Strecke in einen Tunnel verlegt. Die Bahnhöfe Barmbek (s.o.) und Dehnhaide werden durch neue unterirdische Anlagen ersetzt. Möglicherweise muss südlich von Dehnhaide die Wohldorfer Straße für die Tunnelrampe unterbrochen werden. Neue Stationen: Habichtstraße, Harmsweg, Werner-Otto-Straße, Steilshooper Allee, Bramfelder Dorfplatz, Bramfeld Friedhof, Fahrenkrön, Kienholt, Karlshöhe, Farmsen Nord. Bramfelder Dorfplatz wird als unterirdischer Turmbahnhof mit Übergang zur U5 errichtet. Eine parallele Bauweise mit Richtungsbahnsteigen wäre zwar wünschenswert, um die Umsteigebeziehungen auf der entstehenden Nordtangente zu minimieren, aber baulich schwierig. Oldenfelde wird ähnlich wie Wandsbek-Gartenstadt mit zwei Richtungsbahnsteigen gebaut. Die Strecken sind so angelegt, dass sie größtenteils in offener Bauweise unter Straßen errichtet werden können, nur vereinzelt wird bergmännische Bauweise nötig. Nachteile: Der Umstiegsbahnhof Barmbek wird zerrissen, da der westliche Ausgang der U-Bahn-Station nur noch am östlichen Ausgang der S-Bahn-Station liegt und die Wege sich auch von der U-Bahn zum Bus verlängern, schlimmstenfalls muss auch die Straße überquert werden. Die U-Bahn-Werkstatt Barmbek muss entweder über komplizierte oberirdische Sägefahrten an die Strecke angebunden oder komplett umgebaut werden. Den U-Bahn-Ring wird es als solchen nicht mehr geben, Fahrten von Dehnhaide nach Saarlandstraße sind nicht mehr möglich. Die neue Strecke kann aufgrund der Anbindung an den alten U-Bahn-Ring nur mit Sechswagenzügen befahren werden, was für die generierte Nachfrage (Bramfeld: ~55k Einwohner, Otto: ~4500 Arbeitsplätze) nicht ausreichen dürfte. Möglicherweise wäre es eine Option, die Züge in Barmbek oder am Berliner Tor zu schwächen und zu stärken.

Stadtbahn Schweinfurt

Zeru hat mal bei seinem/ihrem Vorschlag zur Stationsnachrüstung Schweinfurt - Bamberg erwähnt, dass Schweinfurt drei Bahnhöfe in der Stadt hat: Hauptbahnhof, Mitte und Stadt, wobei der Stadtbahnhof eher ein Ostbahnhof ist. Außerdem will Schweinfurt eine ICE-SFS nach Bamberg. Aber wenn Schweinfurt doch so Schienenaffin ist, warum nicht mal über innerstädtischen Schienenverkehr nachdenken? In Form einer Straßenbahn wäre das möglich, jedoch ist Schweinfurt mit 53000 Einwohnern bloß eine halbe Großstadt. Wenn man nun ungenützte Eisenbahngleise, wie die nach Gochsheim für eine Stadtbahn nach dem Karlsruher Modell nutzt und zudem die Innenstadt durch eine Neubaustrecke anbindet könnte es klappen.

N: S-Bahn Freystadt-Allersberg-Wendelstein

Dieser Vorschlag sieht vor, die zukünftige S4 nach Allersberg über Feucht (West), Wendelstein, Wendelstein Ost, Großschwarzenlohe, Schwanstetten, Schwand, Allersberg (Rothsee), Allersberg, Allersberg Ost und Ebenried nach Freystadt weiterzuleiten, da ich es als nicht sinvoll erachte, dass eine S-Bahn ohne Halt zum Hauptbahnhof fährt. Die Strecke beginnt in Freystadt wo ein Park&Ride entstehen kann. In Wendelstein wird ein Gymnasium erschlossen. Der Haltepunkt Feucht bzw. Feucht West ermöglicht eine Umsteigemöglichkeit zum Feuchter Bahnhof. Bevor die Strecke aus Regensburg auf die Strecke aus Ingolstadt aufeinander treffen mündet auch diese Stecker in die S-Bahnstrecke Strecke nach Nürnberg. Hinter der Zusammenführen könnte die S-Bahnstrecke an diesen Bahnhof halten. Aktualisiert am 3.11.2019

Volkach: Verlängerung der Eisenbahnlinie ins Stadtzentrum

In Volkach endet die Bahnlinie in Astheim. Hier möchte ich eine kleine Verlängerung übers Wasser rüber ins Stadtzentrum vorschlagen. So soll die Bahn dann am alten Bahnhof in Nachbarschaft zum ZOB und zur Altstadt finden, wodurch auch die Innenstadt Volkachs wieder direkt an Würzburg angebunden ist.

Schneller RE Erfurt-Leipzig

Dieser schnelle RE hat folgende Aufgaben: - schnelle Verbindung Weimar-Leipzig - Anbindung der Strecke Buttstädt-Sömmerda in Richtung Leipzig (per Umstieg) - Erschließung des neuen SFS-Bahnhofs Bad Lauchstädt (Begründung dort) - Anbindung des Flughafen-Bahnhofs Halle/Leipzig nach Thüringen   Und das ist eigentlich auch schon die Begründung. Wie? Mit dieser Strecke und 189 km/h schnellen RE-Wagen (Bayern machts vor). Alle 2 Stunden.
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