Linien- und Streckenvorschläge

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Seilbahn nach Andorra

Andorra ist der einzige Staat Europas, der nie eine Eisenbahn hatte und keine Insel ist. (San Marinos Eisenbahn wurde im 2. WK zerstört, Monaco und Vatikan haben Eisenbahn)   Durch das schwierige Terrain wäre eine Eisenbahn mit Kunstbauten verbunden, die sich angesichts der kleinen Einwohnerzahl nur schwer rechtfertigen lassen. Eine kurvige Nebenbahn-artige Trassierung mag landschaftlich und vielleicht sogar touristisch reizvoll sein, aber Andorra-Touristen sind eher nicht die Klientel dafür. Deshalb in diesem Land, das berühmt ist für seine Skigebiete eine Seilbahn als Anbindung zum nächsten Bahnhof in Frankreich. Sollte man sich in Spanien (Katalonien) entschließen, la Seu de Urgell per Bahn anzubinden, wäre eine Verlängerung hierher natürlich auch wünschenswert.

Rodalies Halt Girona Flughafen

Ich bin durch Zufall auf den Fakt gestoßen, dass die NBS Barcelona-Figueres quasi "vor der Haustür" vom Flughafen Girona vorbei führt. Warum es dort keinen Halt gibt, weiß ich nicht. Aus eigener Erfahrung (2017) weiß ich, dass es zwar vom Hbf. Girona Busse und Taxis zum Flughafen gibt, aber eben keine Bahn. Auch nicht von sonstwoher.   Ja natürlich würde es dadurch ein Problem mit der Spurweite (NBS 1435 mm, Altnetz 1668 mm) geben, wobei es ja gerade TALGO (eine spanische Firma) ist, die etliches an umspurbaren - teilweise sogar bei Fahrt jenseits der Schrittgeschwindigkeit - Material im Programm hat. Dann würde sich unter Umständen noch die Frage nach der Trassenverfügbarkeit stellen, die ich hier nicht beantworten kann, wenn da jemand mehr weiß, gerne. Aber die Kosten für einen Bahnhof entlang einer vorhandenen Strecke können wohl kaum mehr sein als der Neubau inklusive Tunnel und Elektrifizierung, die man sich für den Dresdner Flughafen geleistet hat, welcher sogar weniger Passagiere im Jahr 2017 hatte. Übrigens, ich habe die Wegstrecke nachgemessen: Laut Google Maps sind es 650 Meter von der markierten Strecke auf der NBS zum Terminal. Das kann man durchaus laufen.

F: Verlängerung der U9 bis Bad Vilbel

Zur Neuanbindung von Massenheim, Nieder-Erlenbach und des nördlichen Harheim wäre eine Verlängerung der U9 sinnvoll. Zudem würde der Uni-Campus und das Neubaugebiet Riedberg an die Main-Weser-Bahn angeschlossen werden, was aktuell nur über einen recht unkomfortablen - weil mit längerem Fußweg verbundenem - Umstieg in Eschersheim/Weißer Stein oder Bussen funktioniert. Die aktuelle Endhaltestelle Nieder-Eschbach würde für die U9 entfallen. Mit einer Taktverdichtung der U2, welche in absehbarer Zeit aufgrund der Verlängerung der U2 zum Bad Homburger Bahnhof stattfinden wird, wäre dies aber wieder ausgeglichen. Die Trassierung verläuft weitestgehend parallel zu Straßen, in den ländlichen Bereichen auch auf unabhängiger Trasse durchs Feld. Einzig und allein in Massenheim ist die Führung etwas enger gewählt, sodass eventuell an wenigen Stellen auf den Straßenraum ausgewichen werden müsste. Ich denke, dass aber überall mindestens auch eine eingleisige Trasse unter Wegfall von Parkplätzen möglich wäre.

Wiederaufbau Bahnanbindung Fehrbellin

Fehrbellin als eine der größten Gemeinden im Landkreis Ostprignitz-Ruppin hat eine hohe Zahl an Pendlern nach Berlin. Durch die fehlende Bahnanbindung nutzen die meisten Pendler das private Auto. Die noch vorhandene Bahntrasse könnte für eine Regionalbahn nach Berlin wiederaufgebaut werden. Auch der Flugplatz Fehrbellin hat am Wochenende viele Gäste, z.B. für Fallschirmsprünge.

Berlin: Ringbahn Spandau (Siemensbahn+Bötzowbahn)

Verbindung der Siemensbahn mit der Bötzowbahn. Von Gartenfelde aus könnte es ebenerdig oder als Hochbahn weitergehen bis zum Havelufer. Die Havel könnte unter Nutzung der Insel "Großer Wall" in einer Brücke überquert werden. Die Mertensstraße müsste untertunnelt werden, anschließend würde die alte Gleislage der Stichstrecke der Bötzowbahn parallel zur Wichernstraße genutzt. Von dort an auf der alten Bötzowbahn mit den Bahnhöfen Johannesstift, Radelandstr., Falkenseer Chausee und Spektewg. An den beiden Enden sollte die Strecke an bestehende Linien durchgebunden werden, z.B. S46 von Westend aus Richtung Siemensstadt und in Spandau an die Stadtbahnlinien. Die Wohngebiete in der Wasserstadt, Hakenfelde und Falkenhagener Feld können so besser angebunden werden. Auch das etwas abgelegene Johannesstift erhält dadurch eine deutlich bessere Anbindung als es derzeit mit dem M45 gegeben ist.

Berlin Siemensbahn anschluss ans S Bahnnordring

Berlin Siemensbahn anschluss ans S Bahnnordring Die zwei eingleisige Bauwerke werden zwichen den S Bahnhof und Brücke über die Lise - Meitner - Straße entstehen. Für den wiederaufgebaute zweigleisige Siemensbahntrasse entsteht ein neuer Mittelbahnbahn S Jungfernheide , wo die S Bahnzüge von/nach  S Hakenfelde Tunnel über S Daumweg Tunnel , S Gartenfeld Tunnel, S Siemensstadt , S Wernerwerk fahren werden. Und  von/nach S Gesundbrunnen und S Hauptbahnhof Tunnel. Ee wurde schon ein ähnliches Zeichnung von Daniel Nieveling 27.10.2018 Umbau Jungfernheide bei Siemensbahn dagestellt, aber man kann ja einfacher Darstellen wie man die Siemensbahn ans S Bahnnordring anschliesst.

Bus Bad Windsheim – Markt Erlbach

Dieser Vorschlag kann als "Vorlaufbetrieb" hierzu betrachtet werden, entfaltet aber auch unabhängig davon eine gewisse verkehrliche Wirkung. Als Bedienkonzept würde ich (mindestens) in Bad Windsheim kurz nach Ankunft der Züge abfahren und in Markt Erlbach kurz vor Abfahrt der Züge ankommen und umgekehrt. Anschlüsse sollten so irgend möglich wechselseitig abgewartet werden.   So, die Trasse ist jetzt auch wieder auf die Haltestellen verschoben.   Wie bei einem Bus üblich hält er natürlich nur, wenn jemand an der Haltestelle ein- oder aussteigen will.

Regionalbahn Markt Erlbach – Bad Windsheim

Die Stadt Bad Windsheim mit ihrem Freilandmuseum ist touristisch interessant und hat Pendlerströme nach Nürnberg. Zwar gibt es eine Bahnanbindung, jedoch erfordert die Fahrt ins Zentrum der Metropolregion mehrmaliges Umsteigen. Gleichzeitig gibt es von Markt Erlbach überhaupt keine direkte Fahrmöglichkeit nach Bad Windsheim, auch nicht per Bus. Mein Vorschlag würde beidem abhelfen und sowohl für Touristen als auch für Pendler interessante Direktverbindungen bis mindestens Fürth Hbf ermöglichen.   Anders als so mancher Vorschlag, geht es hier nicht darum, eine eingleisige nicht-elektrifizierte Nebenbahn zur S-Bahn hochzujazzen und die Trasse sollte auch für Stadler Regio Shuttle, Talent 1 oder was auch immer zur Zeit auf der Zenngrundbahn rum fährt ausgelegt werden. Ausweichen sollten soweit errichtet werden, dass ein Stundentakt fahrplanstabil möglich ist.   Mindestens einige Verbindungen sollten auch bis Rothenburg ob der Tauber durchgebunden werden, jedoch sind hier bewusst nur die Infrastrukturmaßnahmen aufgezeigt und nicht alle Direktverbindungen, die solch eine Strecke erlauben würde, da das der Besteller oder die Landkreise kurzfristig ermöglichen könnten.

[B] X22 Ostkreuz – Oberschöneweide

Oberschöneweide ist aktuell zwar recht gut vom Tramlinien erschlossen, aber der Umstieg in Schöneweide bzw. Karlshorst aktuell noch nicht so optimal, für mobilitätseingeschränkte Personen auf keinen Fall. Daher soll diese Linie X22 temporär eine neue, schnelle Direkverbindung zwischen Ostkreuz (Hauptstraße) und Oberschöneweide bieten. Durch die Schleifenfahrt werden auch neue Gebiete an den ÖV angeschlossen. Die Fahrtzeit beträgt pro Richtung ca. 13 Minuten (Ostkreuz - Oberschöneweide HTW) und ist somit schneller als die Verbindung mit Umstieg in Schöneweide (sicherer / stabiler sowieso). In Ostkreuz besteht ja (barrierefrei dank Aufzügen) Anschluss zu den Linien der Stadtbahn, Ringbahn und auch den Regios, was durchaus nicht unattraktiv ist. Mit Beendigung der Bauarbeiten in Schöneweide und Karlshorst kann ggf. dann auch wieder auf diese Linie verzichtet werden. Als Fahrzeuge würden 12-Meter-Eindecker ausreichen, Grundtakt wäre alle 20 Minuten, ggf. zur HVZ auch dichter und mit 1-2 weiteren Zwischenhalten (z.B. Blockdammweg, S Rummelsburg, je nach Bedarf). Die Wendezeit würde vollständig in Ostkreuz abgestanden werden (in der Persiusstraße beispielsweise)

F: Stadtbahn-Station Seckbach Süd

Der Abschnitt der U4 zwischen Seckbacher Landstraße und Schäfflestraße wurde eigentlich nur als Betriebsstrecke zur Anbindung des Betriebshofs Ost errichtet aber seit 2008 planmäßig von nach Enkheim verlängerten Zügen der U4 befahren. Der zunächst Probetrieb eingeführte Betrieb entwickelte sich als Erfolg, sodass dieser Abschnitt aller Voraussicht nach auch mittelfristig noch befahren wird. Allerdings fährt die U4 in diesem Abschnitt bisher ohne Halt, dabei wäre insbesondere zur Anbindung Seckbachs eine Haltestelle an dessen südlichen Randgebiet sinnvoll, da der Fußweg oder der Umstieg in den Bus von der Haltestelle Seckbacher Landstraße doch etwas aufwendiger ist. Auch wenn langfristig eine Anbindung Seckbachs mit einer verlängerten U-Bahn, Straßenbahn oder gar S-Bahn sinnvoll wäre, sehe ich diese Investition auch mittelfristig schon als lohnenswert an. Bei einer Reaktivierung der Straßenbahnstrecke nach Bergen (ggf. auch als U-Bahn), die den Ostteil von Seckbach anschließt, wäre diese Haltestelle auch langfristig eine sinnvolle Kombination zur Anbindung Seckbachs.

Tram-Train Herzogenaurach-Fürth in Anbindung an Stadt-Umland Bahn

Dieser Vorschlag hat nur einen Sinn wenn die Stadt-Umland Bahn umgesetzt wird und kann erst umgesetzt werden wenn selbige existiert.   Die Idee ist von Herzogenaurach nach Süden einige Dörfer anzubinden, dann auf die R12 einzuschwenken und schließlich nach einigen neuen Halten auf der Bestandstrasse am Fürther Hauptbahnhof zu enden. Das Projekt ließe sich natürlich verknüpfen mit einer Durchbindung der Gräfenbergbahn oder anderen "Fürther Tram" Vorhaben.

F: RTW als Tangentialring

Da ich den Beginn der aktuell geplanten RTW in Bad Homburg und den Endpunkt in Neu-Isenburg für nicht optimal halte, möchte ich hier mal zeigen, wie ein geschlossener S-Bahn-Ring in Frankfurt aussehen könnte. Dieser Vorschlag verbindet meine beiden Ideen einer Tangential-S-Bahn für Frankfurt zu einem geschlossenen Ring. Vorschlag 1 : RTW als S-Bahn Vorschlag 2: S-Bahn für den Frankfurter Osten   Ein Großteil des Verkehrs der sehr stark frequentierten Bahnhöfe wie Eschborn Süd, Frankfurt-Höchst oder Frankfurt-Flughafen müsste nicht mehr über den Hbf abgewickelt werden, was diesen stark entlasten würde. Aber ein solcher Ring hätte viele weitere Vorteile als nur die Abwicklung des Tangentialverkehrs. Viele neue Halte binden die Ortschaften dort überhaupt erst ans Bahnnetz an und schaffen mit der Anfahrt des Südbahnhofs eine attraktive Citynähe. Durch den Halt am Lerchesberg könnte zum Beispiel die dort fahrende Buslinie 35 komplett entfallen. Auf dem Ring soll in der HVZ ein 15-min.-Takt, sonst ein 30 Minuten Takt gefahren werden.   Anmerkungen zur Streckenführung bitte auf den jeweiligen separaten Vorschlägen (oben verlinkt).

S-Bahn Nürnberg: S7 Cadolzburg-Gräfenberg

Dies ist die S7 des verbessertem S-Bahnnetzes Nürnberg

Man könnte das Gefühl haben derer Ausbau der S-Bahn Nürnberg ist auf halbem Wege verhungert, es gibt keine richtige Stammstrecke und auf einigen Strecken fahren noch keine S-Bahnen, obwohl diese dort durchaus Sinn machen würden. In dieser Vorschlag Serie möchte ich deshalb diese Probleme beseitigen Die neue S7 der S-Bahn Nürnberg soll die Gräfenbergbahn über den Nürnberger Nordring und den Fürther Hauptbahnhof mit der Rangaubahn verbinden. Sie ist außerdem die einzige Linie die den Nürnberger Hauptbahnhof umfährt und damit eine Tangentiallinie vom Norden Nürnbergs nach Fürth schafft.

Die Linie soll in der HVZ auf der gesamten Strecke in einem 30 Minutentakt verkehren.

Maßnahmen:
-Ausbau der Bahnhöfe
 ~Bahnsteige auf 76cm
 ~Bahnsteiglänge 145m für Doppeltraktionen vermutlich reichen aber auch 75 m für Einzeltraktionen 
-Ausreichen Park and Ride und FahrradParkplätze
-Ein Abgestimmte und häufiger fahrende  Busse
-Elektrifizierung auf gesamter Länge
-Ausbau für einen T30
 ~Ausweichgleis Weiherhof
 ~Ausweichgleis Nürnberg Nordost (Neue Brücke über die Aüßere Bayreuther Straße)
 ~Verschiebung des Ausweichgleis Heroldsberg nach Heroldsberg Nord
 ~Verschiebung des Ausweichgleis Eschenau nach Forth
 ~Ausbau Fürth-Nbg Nordost auf 15min
-Erhöhung der Geschwindigkeit

Zugbegegnungen werden dementsprechend in Weiherhof, Fürth HBF, Nürnberg Nordost, Heroldsberg Nord und Forth stattfinden. Die verkürzten Fahrzeiten sollte durch eine erhöhte Bescgleunigung durch E-Antrieb sowie eine allgemein erhöhte Geschwindigkeit

Neue Haltepunkte:

  • Buchenbühl
  • Ziegelstein
  • Nürnberg-Nord
  • Nürnberg-Thon
  • Nürnberg-Nordwest


Die neuen Haltepunkte sollen das Stadtgebiet Nürnberg um einige Stationen reicher machen und damit viele Nürnberger Bürger direkt an das Schienennetz anschließen und außerdem Verknüpfung zu anderen Nahverkehrslinien schaffen.

Die Anzahl der Bahnübergange könnte von heute insgesamt ca. 52 auf etwa 8 sinken 19 könnten vermutlich durch Brücken/Tunnel ersetzt werden und schätzungsweise 32 v.a Feldwege könnten entfallen.
 
Umsteigemöglichkeiten bestehen zu folgenden Linien: (folgt)

komplett neugemacht 22.April 2021

S4 Nürnberg: Herzogenaurach-Freystadt

Dies ist die S4 des S-Bahnnetzes Nürnberg. Hier schlage ich die Verbindung der zukünftigen S5 mit einer S-Bahn nach Herzogenaurach vor. Die zukünftige S5 soll ohne Halt als S-Bahn nach Nürnberg fahren, deshalb schlage ich vor, die S4 von einer neuen Trasse von Freystadt, Ebenried, Allersberg Süd, den heutigen Bahnhof Allersberg, Schwand, Schwanstetten, Großschwarzenlohe und Wendelstein auf die S-Bahngleise kurz hinter Feucht Einmünden zu lassen. Kurz darauf sollte sie am Knotenpunkt Nürnberg Süd halten. Danach hält sie an allen Stationen. So erhöht sich zwar die Reisezeit, allerdings gibt es dann im Stadtgebiet einen deutlich besseren Takt. Nach dem Nürnberger Hauptbahnhof folgt die S4 einer zweigleisigen reinen S-Bahnstrecke bis zum Fürther Hauptbahnhof. Ab dort führt sie auf dieser SFS Nürnberg-Würzburg-Nürnberg bis Herzogenaurach. Auch dort bin ich dieser Strecke gefolgt. Ich  würde auf der ganzen Strecke einen 20/40 Minutentakt fahren.   Überarbeitet am 27.11.2018

Regional Tram von Oberhausen Hbf nach Neukirchen-Vluyn

Bessere Anbindung von Neukirchen-Vluyn Moers und Duisburg Ruhrort an das Nördliche Ruhrgebiet Die bahn soll von Oberhausen bis Moers im 15 minuten takt verkehren Nach Neukirchen sollte ein 30 minutentakt reichen im Abschnitt Neukirchen bis Moers und Ruhrort bis  Oberhausen unter 15 kV Ac Dazwischen mit 750 V Dc, Alternativ könnten auch 1 spannungsfahrzeuge und Akkus genutzt werden

U-Bahn Fürth Maximalnetz Nordast

Bis Kieselbühl würde ich der teilweise vielleicht sogar für diesen Zweck (damals noch als Tram geplant) freigehaltenen Trasse folgen, allerdings die Haltestelle etwas östlicher zu liegen kommen lassen, da das Wohngebiet mehr Aufkommen erwarten lässt als der Obi Markt und eine Ansiedlung von Gewerbe nicht zu erwarten ist. Dann würde ich in offener Bauweise nach Norden weitermachen, bis kurz vor der Kanalquerung eine weitere Haltestelle erreicht wird. In Burgfarrnbach würde ich wiederum in offener Bauweise der Hinteren Straße folgen und dann nach Süden abknicken um den R-Bahn Halt anzuknüpfen.   Burgfarrnbach ist nicht sehr viel einwohnerärmer als der derzeit geplante Endpunkt der U3 Gebersdorf und anders als Gebersdorf gibt es in Burgfarrnbach einen R-Bahn Halt, den man Zwecks besserer Verknüpfung anbinden könnte. Trotzdem gehe ich nicht von einer zügigen Realisierung aus, da sich Fürth gegen den U-Bahn Bau mehr und mehr sträubt.   Bis etwa Höhe Max Planck Straße nutzt dieser Vorschlag die Trasse vom Südast des Maximalnetzes mit. Dadurch werden Kosten gespart, allerdings muss man die Ausfädelung als Bauvorleistung vorbereiten. Da man ohnehin verzweigt und es im Grunde genommen egal ist wo, sehe ich vom betrieblichen Gesichtspunkt keinen Nachteil dieser "mitgenutzten" Strecke.

U-Bahn Fürth Maximalnetz Südast

Dies ist der Südast eines absoluten Maximalnetzes der U-Bahn auf Fürther Stadtgebiet. Die U-Bahn würde bei der Hardhöhe aus der existierenden Strecke ausfädeln und dann bei Unterfürberg als Umstieg zur Regionalbahn (Bestandsbahnhof muss dafür u.U. um einige Meter versetzt werden) ihren ersten Halt erreichen. Dann steigt sie auf zur Hochbahn, überquert den Kanal und erreicht schließlich bei Oberfürberg ihre Endstation.   Gegenüber dem Nordast ist diese Trasse vermutlich erstmal die weniger wichtige, aber Nachverdichtung könnte das durchaus noch ändern. Sollte Unterfürberg dichter besiedelt werden, ließe sich über eine zusätzliche Station nachdenken.   Hinweis: In einer früheren Version habe ich versucht, der bestehenden Straße zu folgen, was sich aber mit der Mitnutzung der Gleise der heutigen Wendeanlage "beißt". Um bei Benutzung der Wendeanlagengleise auf eine vernünftige Trassenführung zu kommen, kommt man um die bergmännische Bauweise nicht drum herum. Auch kommt der U-Bahnhof Unterfürberg leicht anders zu liegen, leider auch etwas mehr außerhalb der Bebauung.

Tram Nürnberg Am Wegfeld – Fürth

Die Stilllegung der Fürther Tram im Zuge des U-Bahn Baus war ein Riesenfehler, der sich unter anderem in schlechten Fahrgastzahlen in Fürth außerhalb der U-Bahn Strecke, einer immer mehr aussterbenden Innenstadt und hohen Betriebskosten niederschlägt. Lange Zeit war ein Problem einer möglichen Verlängerung, dass es nicht wirklich eine Linie gibt, an die man "anknüpfen" könnte. Ich denke, mit der Wegfeld-Tram, an welche auch bald die StUB nach Erlangen anknüpft ist solch eine Linie nun gegeben. Womöglich lässt sich mit einigen behutsamen Neubauten auch die Strecke gegenüber dem gegewärtigen 33er Bus verkürzen. https://extern.linieplus.de/proposal/flughafentram-nuernberg/ Meine Idee für eine Flughafentram  ließe sich natürlich mit diesem Vorschlag kombinieren

Flughafentram Nürnberg

Von der bestehenden Haltestelle am Wegfeld gibt es heute zwei Busverbindungen zum Flughafen (Linie 30 und Linie 33). Beide sind derzeit mit recht hoher Frequenz nach Nürnberg bzw. Erlangen durchgebunden. Beim Bau der Stadt-Umland Bahn verlöre Erlangen seine direkte Anbindung an den Flughafen wieder, deswegen hier ein Vorschlag zu einer Tram zum Flughafen. Eine Verlängerung der U-Bahn zum Wegfeld wurde seinerzeit im VEP 2025 durchgerechnet und ist recht deutlich durchgefallen, ich denke eine Verlängerung der Tram zum Flughafen wäre realistischer. Ich habe die Irrhainstraße gewählt in der Hoffnung, dass es da nicht so eng ist wie in den Dörfern, durch die der Bus zur Zeit fährt.   Das Projekt wäre m.E. besonders interessant in Verbindung mit einem Ast vom Wegfeld (oder leicht nördlich davon) nach Westen. https://extern.linieplus.de/proposal/tram-nuernberg-am-wegfeld-fuerth/ Wie hier vorgeschlagen.   Nebenbei, Altenthann hatte etwas Ähnliches auch schon vorgeschlagen

U-Bahn Fürth Maximalnetz

Das ist keinesfalls ein Netz welches ich in absehbarer Zeit für realitisch halte, aber es ist das, was Fürth bauen könnte wenn mal der Geldsegen ausbricht. Zunächst die Verbindung raus nach Kieselbühl, die derzeit ins Nirvana verschoben wurde, weil die dort geplanten Bauprojekte wohl nicht kommen, dann weiter bis Burgfarrnbach. Gleichzeitig eine Abzweigung nach Süden um den R-Bahn Halt "Unterfürberg" anzubinden. Da es in Fürth keinerlei Vorleistungen gibt und eine neue Hauptlinie bei einer Stadt mit kaum mehr als 100 000 Einwohner wenig absehbar ist, halte ich das für so ziemlich das Maximum was in Fürth baubar wäre. Es sei denn natürlich, die U3 käme irgendwann mal auf Stadtgebiet, aber auch danach sieht es nicht aus. Daraus folgt für mich recht deutlich, dass sich bei neuen Linien für Fürth nach dem Bau dieses "Maximalnetzes" die Frage stellt "Tram oder gar nicht", denn die U-Bahn ist dann wirklich endgültig ausgereizt.   Bezüglich der Bauausführung würde ich da wo irgend möglich in offener Bauweise bauen und ansonsten im Tunnel. Für die Kanalquerung erscheint mir eine Brücke günstiger, ist die existierende Brücke in der Lage noch eine U-Bahn aufzunehmen, oder wäre ein Neubau ohnehin in absehbarer Zeit nötig? Wenn weder das eine noch das andere möglich ist, sollte man schauen ob ein Tunnel nicht billiger wäre.   Als letzt Verlängerung würde ich nach dem Halt "Unterfürberg" auftauchen um dann in die +1 Ebene zu kommen und das ganze als Hochbahn über den Kanal Richtung Oberfürberg zu führen, wo dann der absolute läge. Da das ganze vermutlich erst gebaut wird wenn die Automatisierung der U1 unter Dach und Fach wäre hier eine stumpfe Endstelle nicht so tragisch und ich denke man kann auch einen recht langen eingleisigen Abschnitt eventuell mit einer strategisch geplanten Ausweiche akzeptieren, wenn das signifikant Kosten spart.   Eventuell müsste auch der R-Bahn Halt entlang der Gleise etwas verlegt werden, oder man müsste die U-Bahn nach Westen etwas verlängern / verlegen   Nordast   Südast

Metro Amsterdam – Amstelveen – Uithoorn – Mijdrecht

Uithoorn und Mijdrecht in südlicher Nähe von Amsterdam haben zusammen etwa 46000 Einwohner, von denen etwa 30000 Einwohner auf Uithoorn und etwa 16000 auf Mijdrecht entfallen. Jedoch haben beide Gemeinden keinen Anschluss an den Schienenverkehr. Das nördlich an Uithoorn angrenzende Amstelveen ist jedoch Endpunkt der Metro Amsterdam. Hier möchte ich vorschlage, diese nach Uithoorn und Mijdrecht weiterzubauen, sodass die Uithoorner und Mijdrechter eine Direktverbindung nach Amsterdam bekommen. Die Verlängerung bis zum Busbahnhof Uithoorn beträgt etwa 4,2 km bis zum Dorpcentrum (eine Haltestelle weiter) sind es etwa 5 km. Laut dieser niederländischen Seite ist die Verlängerung der Linie bis Uithoorn bereits in Planung. Nach Mijdrecht habe ich sie weitergedacht. Ich habe die Strecke übrigens als Stadtbahn eingezeichnet, da die Metro-Linie 51, die derzeit in Amstelveen, endet als Sneltram (Schnellstraßenbahn) und nicht als Metrolinie bezeichnet wird und außerdem die Niederländer die Route auf Straßenbahn umbauen wollen.

S-Bahn Nürnberg: S3 Parsberg-Crailsheim

Hier möchte ich die S3 und die S4 verbinden sowie verlängern. Er ist Teil dieses Nürnberger S-Bahnnetzes. Die heutige S3 soll hierfür bis nach Parsberg verlängert werden. Ab Neumarkt werden bis Feucht die selben Stationen angefahren wie heute. Nach Feucht sollte die S3 dann am Knotenpunkt Nürnberg Süd halten, ab dort wird dann anders als heute jede Station angefahren. Ab dem Hauptbahnhof folgt man dann dem Linienverlauf der heutigen S4 wobei sie dann über über ein zweigleisiges Überwerfungsbauwerk in Nürnberg Steinbühl führt. Danach folgt die S3 der heutigen S4 bis nach Dombühl. Hinter Dombühl führt die S-Bahn dann nach Crailsheim, wo sie endet. Die S3 soll im 20/40 Minutentakt fahren Es gab bereits Planungen für eine S-Bahn nach Crailsheim, sowie nach Parsberg, die jedoch beide abgelehnt wurden. Ich denke man sollte es nochmal prüfen und es sich überlegen, da die Verlängerungen eigentlich gute Ergebnisse erzielt haben. Außerdem soll die S3 am Knotenpunkt Nürnberg Süd halten.

S-Bahn Rhein Main, Darmstadt-(Flughafen-Hoechst-Bad Homburg-Friedberg

Hallo, ich bin neu in Eurer Gemeinschaft der Eisenbahn-Enthusiasten und moechte Euch gerne mal eine von meinen Lieblingsideen praesentieren. Eine S-Bahn-Linie, die 1. den ueberlasteten Hauptbahnhof Ffm umfaehrt 2. die Regionaltangente West in der Erschliessung des westlichen Hinterlandes Frankfurts ersetzt 3. die nur mit EBO unterwegs ist 4. die den Bahnhof Hoechst aufwertet (immerhin potentiell 10 Bahnsteigkanten) 5. die den Suedhessen, insbesondere Darmstadt, den direkten Zug zum Flughafen gibt 6. den Vordertaunus einen schnellen Anschluss zum Flughafen gibt. 7. Die eine Verbindung des Regionalknoten Hoechst zum Flughafen in 7 Minunten ermoeglicht Die Idee ist eine neue S-Bahn-Linie von Friedberg ueber Bad Homburg, Roedelheim, Hoechst, Flughafen-Regional, Stadion bis Darmstadt. Die Strecke von Friedberg nach Friedrichsdorf muesste elektrifiziert werden. Die RB wuerde ersatzlos entfallen. Am Rebstock kommt die erste grosse Baumassnahme: Wiederaufbau der alten Kaiserkurve der Baederbahn, die die Fahrt Richtung Hoechst ermoeglicht. Dieser Anschluss muesste tief im gedeckelten Trog erfolgen, unter der Autobahn hindurch und dann tief unter der Waldschulstrasse (nr 154-184). Die 13 Anlieger werden nicht begeistert sein. Diese Strecke sind etwa 900 m, davon die Haelfte im Tunnel. Die Einfaedelung in die Taunusbahn sollte idealerweise hoehenfrei sein. In Hoechst soll die Strecke ueber den Industrieanschluss des Industrieparks Hoechst fuehren, ueber die zu ertuechtigende (oder eventuell sogar neu zu bauenede) Main-Westbruecke und dann ueber eine neu zu bauende Spange bis zur bestehenden Flughafenschleife. Diese Spange wuerde dem Schwanheimer Knoten und der B40 folgen. Diese Strecke vom Bahnhof Hoechst-Farbwerke bis zur Einfaedelung in die Flughafenschleife ist ca 6 km lang, von denen etwa die (suedliche) Haelfte komplett neu trassiert werden muesste. Von hier geht der Weg weiter wie bei der geplanten EBO-StraBo-RTW ueber Stadion, Main-Neckar-Bahn und dann, anders als die RTW, bis Darmstadt. Hinsichtlich der Main-Querung: Die Westbruecke ist ebenso wie das Industriegleis im privaten Eigentum des Industrieparkes Hoechst. Aber ich denke, hier ist eine Einigung mit dem Eigentuemer leicht zu erzielen, da die Bruecke ohnehin bereits alt ist, und, das ist das wichtigste, kein Anlieger so sehr von der neuen Strecke profitieren wuerde wie der der Industriepark. Hier liegen also m.E gleichgerichtete Interessen vor. Ich denke, diese Strecke waere viel schneller als die geplante RTW und haette damit erheblich mehr Verkehrsaufkommen. Die Fahrzeiten von Sueden bis zum Flughafen waeren nicht viel schneller als mit der RTW, aber durchaus ein paar Minuten. Vom Flughafen nach Hoechst maximal 8 Minuten statt minimal 22 mit Bus z.Zt. Die Fahrzeit von Bad Homburg nach Hoechst ca 17 Minuten statt 37. Auch die Fahrt von Friedberg nach Bad Homburg waere schneller, da sie nun elektrisch waere. Nachteilig gegenueber dem geplanten RTW waere allenfalls die geringere Kapillarerschliessung einiger Stadtviertel. Die Investitionskosten waeren sicherlich deutlich geringer als die anvisierten 550 Mln Eur fuer den RTW. Ich denke auch, dass diese Strecke sich gut ergaenzt mit andere Vorschlaegen, die ich hier im Forum gelesen hatte. Etwa der Strassenbahnverlaengerung Linie 11 oder der Verlaengerung der S1 ueber Wallau nach Wiesbaden (beide von jonas.borg). Auch die Wallauer Spange (Vorschlag johannes, S-Bahn WI-Flughafen) laesst sich gut mit meinem Vorschlag verbinden, da der ja mit dem Fernbahnhof verbinden wuerde. Ich moechte noch eine Karte erstellen, muss mich aber erst noch mit dem Instrument vertraut machen. Was denkt Ihr?
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