Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Huglfing: zweiter Bahnhof für den Ort
Peißenberg – Huglfing – Penzberg
Sprinterumgehungsbahn Bremen
S-Bahn-Verlängerung Altomünster-Aichach
S-Bahn von Rostock Überseehafen zum Rostock Airport
HB: Regiotram Linie 3 Schwanewede – Bremen City
Rostock Zweite Expressbuslinie X42 (Nordwesten)
HB: Regiotram Linie 2 Neuenkirchen – Bremen City
HB: Regiotram Linie 1 Ritterhude – Kirchweyhe
Berlin: Tram-Verbindung Lichtenberg – Friedrichsfelde
Reaktivierung/Neubau Königs Wusterhausen – Mittenwalde – Zossen
AT: O-Bus Kapfenberg – Bruck/Mur
B: M21 Alternative Führung nach U-Bahn-Verlängerung
Bus-Querverbindung südlich Würzburg – Giebelstadt-Kitzingen( -Dettelbach)
[U-Bahn Nürnberg] U12 zum Stadion+Beschleunigung U1
Das Nürnberger Frankenstadion und die Arena Nürnberger Versicherung sind derzeit nur über den S2 bzw. an Spieltagen des 1. FC Nürnberg auch mit der S3. Trotz des Sonderbahnsteigs wird der S-Bahnsteig immer wieder wegen Überfüllung geschlossen. An den Stadtverkehr sie nur schlecht über den weit entfernten U-Bahnhof "Messe" angeschlossen. Deshalb schlage ich vor, nach der Station Bauernfeindstraße eine Abzweigung in Richtung des Stadions zu bauen.
Die Stationen Bauernfeindstraße und Messe werden unter die Erde verlegt. Dadurch wird die kleinste Kurve im Nürnberger U-Bahnnetz aufgeweitet und für höhere Geschwindigkeiten ertüchtigt. Außerdem wird vor allem dir Station Messe deutlich zeitgemäßer an die modernen Messehallen angepasst. Zur U4Die erste Station ist "Messe Ost". Hier befindet sich, wie der Name schon sagt, der Osteingang der Nürnberger Messe sowie einige Parkplätze. Dann wird die Strecke in offener Bauweise bis zum Stadion weitergebaut. Dort entsteht die Station "Max-Morlock- bzw. Frankestadion". Die Strecke wird dann noch bis zum S-Bahnhof "Frankenstadion" weitergeführt. Dort entsteht der letzte U-Bahnhof. Dahinter wird noch eine Abstellanlage für 4 Langzüge gebaut. Vor bzw. nach dem U-Bahnhof Frankenstadion werden Gleiswechsel gebaut, um auch den Abtransport der Fahrgäste von beiden Bahnsteigen Richtung Hauptbahnhof zu ermöglichen.
Warum? Das Frankenstadion, in dem übrigens teilweise auch andere Veranstaltungen stattfinden, ist nur schlecht an den Stadtverkehr hat. Auch die S3 hält nur bei Fußballspielen (das sollte man übrigens ändern),trotzdem lässt sich dadurch kein schneller Abtransport der Fahrgäste ermöglich. In der Arena Nürnberger Versicherung finden viele Veranstaltungen statt, allerdings hält dabei die S3 nicht. Außerdem fährt die S2 am Abend, wenn viele Veranstaltungen enden, nur im 40-Minutentakt. Dies ist kein attraktives Angebot. Eine Straßenbahn wird dort schwer zu realisieren sein, da die vielen Fans wohl die Gleißen blockieren würden und außerdem der Zufahrtsweg wegen der DTM am Norisring -die hier auch noch als zusätzliche Fahrgäste an einem Wochenende im Jahr dazukommen- dort wohl keine Gleißen verlegt werden können.A: BRT-Trassen für Linz Mitte
Potsdam – STADTBAHN 2035+ 1) Campus Jungfernsee – Krampnitz – Fahrland
Potsdam – STADTBAHN 2035+ 2) Bornstedt – Bornim
Potsdam – STADTBAHN 2035+ 3) Charlottenhof – Eiche (- Golm)
Potsdam – STADTBAHN 2035+ 4) 2. Nord-Süd-Verbindung Campus Fachhochschule – Sanssouci – Luisenplatz
[...] Am Luisenplatz verlässt die 2. Nord-Süd-Verbindung die bestehende Strecke. Weiter geht es straßenbündig am Brandenburger Tor vorbei. Hier bedarf es einer gut funktionierenden Ampelsteuerung, da die Grünflächen der Verbreiterung der Straße garantiert nicht weichen dürften. Die Haltestelle „Friedenskirche“ entsteht in Mittellage an der Position der heutigen Haltestelle. Anschließend geht es Straßenbündig weiter bis südlich der Kreuzung Schopenhauerstr./Reiterweg. Dort schwenkt die Bahn nach Osten ab, um dort auf besonderem Bahnkörper die Haltestelle „Schloss Sanssouci“ zu bedienen. Denkmalschützer und Gegner der Trasse werden nun argumentieren, das eine Straßenbahn das historische Sichtfeld zerstöre. Das stimmt aber nur bedingt, da die Tram in Höhe der Schopenhauerstraße nur straßenbündig geplant werden kann, wo nicht mehr Sichtbehinderungen als beim heutigen Autoverkehr bestehen. Außerdem muss man sich auf der Reise zu Potsdams Wahrzeichen nicht mehr in volle Busse pfropfen – auch ein Vorteil. Staugefahr dürfte nicht bestehen, soweit es ein sinnvolles Nahverkehrsangebot gibt.
Vom Schloss Sanssouci geht es auf Rasengleis weiter bis zur Schlegelstraße, wo die Trasse links abbiegt und direkt die Haltestelle „Brentanoweg“ entsteht. Weiter geht es nun bis zur Pappelallee, südlich dieser entsteht die Haltestelle Schlegelstraße/Pappelallee. Anschließend führt die Trasse durch die Georg-Hermann-Allee zum „Campus Fachhochschule“. Diese Haltestelle entsteht südlich der Kreuzung neu.
Durch die neue Strecke würden nicht nur neue Stadtteile und Sehenswürdigkeiten besser erreichbar werden, sondern auch neue Direktverbindungen (z. B. Krampnitz – Brandenburger Tor/Innenstadt West) möglich werden. Außerdem ist es nun möglich, die Takte im Norden dichter zu gestalten, da nicht mehr alle Bahnen über die Friedrich-Ebert-Straße rollen. Zusätzlich kann zwischen Hauptbahnhof und Schloss Sanssouci auf die Buslinie 695 verzichtet werden. Die Linie 692 könnte neu ab Jägertor über Nauener Tor, Hebbelstraße und Klinikum zum Platz der Einheit verkehren, wodurch beide Tramstrecken über das Nauener Tor, Jägertor und den Ruinenberg besser miteinander verbunden würden. (Vgl. Vorheriger Vorschlag 2. Nord-Süd-Verbindung von mir, der Vorschlag wurde komplett überarbeitet, weshalb ich ihn neu erstellt habe)
Die Strecke soll hauptsächlich die Stammstrecke entlasten. Es empfiehlt sich eine Bedienung im 10-Minuten-Takt in der HVZ, sonst im 20-Minuten-Takt. Straßenquerschnitte: - Schopenhauerstraße (Engstelle Luisenplatz, geringste Straßenbreite) - Luftbild - Schopenhauerstraße (Engstelle Luisenplatz, geringste Straßenbreite) - Bestand - Schopenhauerstraße (Engstelle Luisenplatz, geringste Straßenbreite) - Variante 1 - Dreispurig mit Radweg auf Bürgersteig Ri. Süd - Schopenhauerstraße (Engstelle Luisenplatz, geringste Straßenbreite) - Variante 2 - Dreispurig mit Schutzstreifen Ri. Süd - Schopenhauerstraße (Engstelle Luisenplatz, geringste Straßenbreite) - Variante 3 - Vierspurig mit Fahrradstraße (Teilweise können Regelbreiten nicht eingehalten werden) - Schopenhauerstraße (Engstelle Luisenplatz, geringste Straßenbreite) - Variante 4 - Zweispurig mit Schutzstreifen in beiden Richtungen - Dreikönigstor, Haltestelle Friedenskirche - Luftbild - Dreikönigstor, Haltestelle Friedenskirche - Bestand - Dreikönigstor, Haltestelle Friedenskirche - Variante 1 - Haltestellenkap (selbstverständlich barrierefrei) stadteinwärts, Haltebucht stadtauswärts - Dreikönigstor, Haltestelle Friedenskirche - Variante 2 - Haltestelle im Straßenverkehr stadteinwärts, unabhängige Haltestelle stadtauswärts - Schopenhauerstraße (Kreuzung zum Voltaireweg, Abschnitt Bildergalerie) - Luftbild - Schopenhauerstraße (Kreuzung zum Voltaireweg, Abschnitt Bildergalerie) - Bestand - Schopenhauerstraße (Kreuzung zum Voltaireweg, Abschnitt Bildergalerie) - Variante 1 - Gesonderter Fahrstreifen für Straßenbahn Richtung Kreuzung, getrennte Fuß- und Radwege - Schopenhauerstraße (Kreuzung zum Voltaireweg, Abschnitt Bildergalerie) - Variante 2 - Gesonderter Fahrstreifen für Straßenbahn Richtung Kreuzung, gemeinsamer Fuß- und Radweg in Richtung Stadt - Voltaireweg - Luftbild - Voltaireweg - Bestand - Voltaireweg, Haltestelle Schloss Sanssouci (neu) - Variante 1 - Straßenbahn auf Nordseite - Voltaireweg, Haltestelle Schloss Sanssouci (neu) - Variante 2 - Straßenbahn auf Südseite - Georg-Hermann-Allee - Luftbild - Georg-Hermann-Allee - Bestand - Georg-Hermann-Allee - Variante 1 - Straßenbahn unabhängig vom Individualverkehr, Verzicht auf mittlere Baumreihe - Georg-Hermann-Allee - Variante 2 - Straßenbahn unabhängig vom Individualverkehr, enger Fuß- und Radweg auf dem Bürgersteig - Georg-Hermann-Allee - Variante 3 - Straßenbahn auf der Fahrbahn, mittlere Baumreihe und Radstreifen bleiben erhalten - Georg-Hermann-Allee, Kreuzung Kiepenheuerallee, Südseite - Luftbild - Georg-Hermann-Allee, Kreuzung Kiepenheuerallee, Südseite - Bestand - Georg-Hermann-Allee, Kreuzung Kiepenheuerallee, Südseite, Neue Haltestelle Campus Fachhochschule - Variante 1 - Haltestelle in Mittellage in beiden Richtungen, Verzicht auf Baumreihen im Kreuzungsbereich - Georg-Hermann-Allee, Kreuzung Kiepenheuerallee, Südseite, Neue Haltestelle Campus Fachhochschule - Variante 2 - Haltestellenkap in Richtung Norden, Beibehaltung der Parkplätze und der linken Baumreihe nahe der Kreuzung - Georg-Hermann-Allee, Kreuzung Kiepenheuerallee, Südseite, Neue Haltestelle Campus Fachhochschule - Variante 3 - altestellenkap in Richtung Norden, Beibehaltung der mittleren Baumreihe Tool: streetmix.net Weitere Infos zu meiner Idee STADTBAHN Potsdam 2035+ siehe hier. 2019 hat dieser Vorschlag erfolgreich an den Auswahlrunden des Potsdamer Bürgerhaushalts teilgenommen und wurde von Seiten der Stadtverwaltung thematisiert. Eine schnelle Umsetzung bis 2035 erscheint aufgrund der anderen Straßenbahnprojekte Krampnitz, Bornim, Golm und Babelsberg-Süd nicht möglich, dennoch ist es wünschenswert, die Idee weiterhin zu verfolgen.Potsdam – STADTBAHN 2035+ 5) Hauptbahnhof – Babelsberg – Medienstadt – Betriebshof ViP
Das wohl komplexeste Vorhaben ist der Tram-Ausbau in Babelsberg. Durch die Strecke durch Friedrich-Engels-, Großbeeren- und Wetzlarer Straße ist der Stadtteil Babelsberg in allen Richtungen an das Tramnetz angebunden. Am Rathaus Babelsberg besteht zudem eine Verbindung zwischen beiden Babelsberger Trassen, auf welcher die Trams beliebig wechseln können. Die Wetzlarer Straße muss ein wenig nach Osten verrückt werden.
In der Großbeerenstraße wird aufgrund der geringen Breite nur eine Trassierung auf der Fahrbahn möglich sein. Zwischen am Findling und Heinrich-George-Straße kann ein eigener Bahnkörper überprüft werden. Vor dem Filmpark-Gelände hingegen ist ein besonderer Bahnkörper möglich. Die Versetzung der Haltestellen am S-Bahnhof Babelsberg ist mit der Lage der Stationen Lutherplatz und Rathaus Babelsberg zu begründen, bzw. so gewählt, dass an den jeweiligen Kreuzungen gut umgestiegen werden kann. Zudem kann die 616 dann im Uhrzeigersinn, und die 693 gegen den Uhrzeigersinn am Bahnhof Babelsberg wenden.
Straßenquerschnitte:
- Friedrich-Engels-Straße, zwischen Hauptbahnhof und Friedhofsgasse, Bestand
- Friedrich-Engels-Straße, zwischen Hauptbahnhof und Friedhofsgasse, mit Straßenbahn - Friedrich-Engels-Straße, Haltestelle Schlaatzstraße
- Friedrich-Engels-Straße, Haltestelle Angergrund
- Friedrich-Engels-Straße, Engstelle an der Bahnstrecke/Schnellstraßenbrücke
- Lutherplatz mit Haltestelle (selbstverständlich als Haltestellenkap angedacht)
- Großbeerenstraße, Nordabschnitt zwischen Lutherplatz und Willy-Frohwein-Platz
Tool: Streetmix Weitere Infos zu meiner Idee STADTBAHN Potsdam 2035+ siehe hier.
RB25 Potsdam – Werneuchen
Nach der tangentialen RB Potsdam - Eberswalde über den Nordring hier noch ein weiteres Gegenstück über den Südring. Mit dieser Linie wird die RB26 (Werneuchen - Ostkreuz) über den Südring und die Stammbahn nach Potsdam durchgebunden. Dadurch wird Potsdam besser an Berlin angeschlossen, da nun auch die südlichen Bezirke (Tempelhof, Neukölln) und der Osten (Marzahn, Lichtenberg) eine bessere Anbindung bekommt, was wiederum den RE1 entlastet. In einem Zielkonzept könnten die Linien nach Eberswalde (über Nordring), Werneuchen (über Südring) und der RE1 (Stadtbahn) jeweils in einem 30-Minuten-Takt verkehren, wodurch deutlich mehr Fahrgäste profitieren würden als 5 Züge pro Stunde auf der Stadtbahn, wo auch noch die S7 verkehrt. Notwendige Infrastrukturmaßnahmen
- Elektrifizierung der gesamten Strecke, insbesondere Werneuchen - Lichtenberg, Stammbahn, Südring
- Zweigleisiger Ausbau Ahrensfelde-Friedhof bis Blumberg-Rehhahn
- Begegnungsabschnitte bzw. 2-gleisiger Bahnhof in Zehlendorf und Neukölln
- Für den Wiederaufbau der Stammbahn gibt es ja offizielle Planungen und auch hier schon Entwürfe (jedoch alle auf den Nord-Süd-Tunnel durchgebunden), weswegen ich darauf nicht gesondert eingehen möchte. Prinzipiell kann der Abschnitt Südkreuz - Zehlendorf eingleisig bleiben, um das geforderte Konzept in einem 30-Minuten-Takt fahren zu können, für eine weitere Verdichtung wären aber Begegnungsabschnitte sinnvoll.
- Für den Wiederaufbau des Südrings gibt es auch diesen Vorschlag, welcher auch die Verlängerung von Werneuchen aufgreift!
- In Wannsee wäre ein viergleisiger Ausbau der Bahnhofsanlagen notwendig (z.B. hier dargestellt bzw. Skizze)
Vorteilhaft wäre, dass man die Stammbahn nicht krampfhaft in den Nord-Süd-Tunnel einfädeln müsste, und trotzdem neue Gebiete erreichen kann. Außerdem kann durch die Beschleunigung Potsdam - Südkreuz eine bessere Anbindung an die Nord-Süd-ICEs erfolgen. Selbiges gilt auch für Blumberg, Marzahn, Ahrensfelde und Werneuchen, die ebenfalls in Südkreuz direkt an den FV angeschlossen werden. Als Fahrzeuge sollten 5 teilige Triebwagen ausreichend sein, ggf. in der HVZ abschnittsweise verstärkt.
Berlin – ein Tram-Trio für das Märkische Viertel
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