Linien- und Streckenvorschläge

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Leipzig – Anbindung RedBull Arena

Hinweis: Idee stammt nicht von mir und wurde im Rahmen eines möglichen Stadion-Ausbaus diskutiert. Ein genauer Verlauf wurde noch nicht genannt, nur das der bisherige Abzweig in der Feuerbachstraße bis zum Stadionsvorplatz verlängert werden soll. Weiterhin wurde als Ziel genannt, dass eine Wendestelle gleichzeitig auch als Abstellplatz für mehrere Bahnen vor Ende der Veranstaltungen genutzt werden soll, was die Nutzung des öffentlichen Straßenraums einschränkt. Offen ist: – Verlauf der Trasse – Offenlegung / Brücke des parallel zur Friedrich-Ebert-Str. verlaufen Wasserarms der Elster (aktuell: verrohrt) – Erneuerung des Abzweige von der Waldstraße – Notwendigkeit der Abzweige von Norden (nur sinnvoll, wenn als Zubringer nutzbar)   Presse: http://www.sportbuzzer.de/artikel/prufung-der-stadion-bauplane-von-rb-leipzig-in-der-heissen-phase/

NRW: Verbindung von RB48 und RB30

Da zahlreiche von der Ahrtalbahn nach Bonn durchgebundenen Züge aus Rheintalbahnkapazitätsgründen vor dem aus stehen, schlage ich hier eine Verbindung der Regionalbahnen 30 und 48 vor. Die Ahrtalbahn würde dadurch nicht nur ihre getaktete Anbindung an Bonn behalten, sondern auch an den Knotenpunkt Köln und an Wuppertal angeschlossen werden. Dafür wäre allerdings die Elektrifizierung der Ahrtalbahn vonnöten.

Sulzbach-Schwalbach

Der ÖPNV zwischen Sulzbach und Schwalbach ist miserabel. Es gibt zwar eine Bahnverbindung, allerdings ist man schneller wenn man gleich zur jeweils anderen Stadt läuft, als zum erst zum Bf.

Verlängerung RB 78 nach Merseburg-Elisabethhöhe

Die Strecke zwischen Schafstädt und Merseburg ist eine von 6 Strecken, welche von der Burgenlandbahn in den letzten 15 Jahren eingestellt wurden.
RB 73 Klostermansfeld – Mansfeld (Südharz) – Vatterode – Wippra 337 12. April 2015 Landesbus 460
RB 79 Merseburg – Bad Lauchstädt – Schafstädt 588 13. Dezember 2014 Landesbus 728
RB 77 Berga-Kelbra – Rottleberode – Stolberg (Harz) 592 10. Dezember 2011 Landesbus 450
RB 94 Naumburg (Saale) Ost – Teuchern – Zeitz 551 11. Dezember 2010 Landesbus 820
RB 95 Wangen (Unstrut) – Roßleben – Artern 551 9. Dezember 2006 Bus
RB Querfurt – Esperstedt – Schraplau – Röblingen 587 13. Dezember 2003 Landesbus 705
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Burgenlandbahn_(Sachsen-Anhalt) Trotz schwindender Hoffnung, dass diese irgendwann mal wieder reaktiviert werden, sollte man die bestehende Infrastruktur auch bedienen! Daher schlage ich vor, die Linie RB 78 von Merseburg bis nach Merseburg-Elisabethhöhe zu verlängern. Dort könnte man evtl. ein drittes Gleis am Bahnhof als Wendegleis ausbauen. Die Fahrzeit würde sich um ca. 8 Minuten verlängern, wodurch mind. 5 Minuten Wendezeit in Merseburg-Elisabethhöhe beständen.

Verbindungsspange Lübeck – Hamburg (Nord)

Da der Fehrman Belt kurz davor steht in den nächsten Jahren zu einem schnellen FV und Güterkorridor Hamburg -  Kopenhagen/Skandinavien ausgebaut zu werden, schlage ich vor nördlich von Hamburg eine eingleisige Verbindungsspange in Richtung Ulzburg zu bauen. Diese soll ausschließlich vom FV genutzt werden. Im groben Verlauf folgt die Strecke der ehemaligen Strecke zwischen Bad Oldesloe und Ulzburg. Erläuterung: Kommt der ICE aus Kopenhagen im Moment im Hauptbahnhof an, tut er dies im Moment aus dem Süden kommend. Da wir alle wissen, dass der Hamburger Hbf hoffnungslos überlastet ist, wäre das ein Totschlagargument um die meisten ICEs in Richtung Süden Kopf machen zu lassen. MMn lohnt der Ausbau aber erst richtig, wenn man eine Reihe innerdeutscher Verbindungen in die Nachbarhauptstädte weiterführt, wie das in Richtung Österreich/Schweiz/Niederlande und Frankreich bereits heute Alltag ist. Maßnahmen:
  • Schallschutz entlang der teilweise dicht besiedelten Strecke.
  • Elektrifizierung und teilweise noch zu erledigender 2-gleisiger Ausbau der AKN wo möglich.
  • eingleisige NBS ab Ulzburg-Süd bis westlich von Bad Oldesloe.
  • sinnvolle Einfädelung in Bad Oldesloe.
  • in Bad Oldesloe kann die Strecke auch südlicher erfolgen, abgesehen vom Untergrund und der Besiedlung gibt es kaum geographische Probleme
Vorteile:
  • Altona und Dammtor werden angeschlossen
  • ICE - Verbindungen können dauerhaft reibungslos(er) durch den Hbf geführt werden und müssen für eine Weiterfahrt nicht Kopf machen/ Züge aus Rostock könnten hier langfristig auch entlang geführt werden.
  • Beispielhaft könnten viele der Verbindungen aus Frankfurt/München/Berlin/NRW ohne Aufwand weitergeführt werden, die eh bis Altona (neu) fahren würden
Nachteile/Alternativen:
  • enge Bebauung (Lärm) und nur geringe Geschwindigkeiten ab Ulzburg
  • Umweg der das Kopf machen wieder zeitlich negiert (dafür nicht im Hbf)
  • Schienenanbindung Fuhlsbüttel in welcher Form auch immer könnte mit einer solchen FV - Verbindung sicherlich attraktiver gestaltet werden.
   

Leipzig – Anbindung Belantis

Um es vorweg zu nehmen: Hier soll es um eine theoretische touristische Anbindung des Neuseenlands gehen. Ob die Kosten den Nutzen überhaupt nahe kommen, wird bewusst außen vor gelassen.   Variante 1 : Parallelführung zur A38 - neues Brückenbauwerk über weiße Elster - Baugrund ist Bergbaugelände (zum Teil beim Autobahnbau verfestigt) - Verbreiterung der Autobahnüberführungen oder Bahntrasse in Ständerbauweise - direkter Anschluss an Belantis - direkter Halt zwischen dem Zwenkauer See (Nordufer) und Cospudener See (Südufer) inkl Brückenbauwerk über Gewässerverbindung (schiffbar) - Brückenbauwerk über zweite Gewässerverbindung (nur Bach) - Möglicher Alternativstreckenführung nach Gera: aktuell EB imDieseltriebwagenbetrieb, künftig S-Bahn mit Wasserstoff-Fahrzeugen durch Citytunnel   Variante 2: entlang des Elsterstausees - neues Brückenbauwerk über weiße Elster - unsichere Bodenverhältnisse im ehem. Elsterstausee (aktuell ausgetrocknet, undicht) - direkter Anschluss an Belantis - zusätzlicher Halt in Hartmansdorf - touristischer Halt an der Bistumshöhe mit Anbindung an Fähre auf Cospudener See

ICE Kopenhagen – Berlin/Hannover (Fehmarntunnel)

Mit dem neuen Tunnel nach Dänemark werden ICE-Direktverbindungen nach Kopenhagen für weitere Städte als Hamburg interessant. Doch der Bahnknoten Hamburg ist am Platzen und im Hbf ist nur ein einziges Gleis für Fahrten von Hannover nach Lübeck geeignet. Daher sind doch Direktverbindungen an Hamburg vorbei interessant? Dafür müsste die Bahnstrecke Lübeck-Lüneburg elektrifiziert werden. Ein ICE (4-stdl? 2-stdl? k.A. ...) kommt aus Kopenhagen, fährt über eine Ausbaustrecke, die ja kommen soll (wie auch immer sie aussieht) nach Lübeck, weiter nach Büchen, dort Zugteilung. Ein Zugteil fährt nach Berlin, der andere nach Hannover.

ICE München – Halle/Leipzig

Vorstellung einer Verbindung die 3 Zugpaare pro Tag über eine alternative Route von bzw. nach München und Leipzig/Halle schickt. Dabei sollten jeweils einteilige ICE T Garnituren jeweils 2 mal Leipzig mit München und einmal mit Halle verbinden. Die Verbindung zielt nicht darauf ab Geschwindigkeitsrekorde zu brechen, sondern
  • den FV-Korridor Augsburg - Würzburg über Treuchtlingen weitere Verbindungen zu schenken.
  • gleichzeitig genau diese Städte insbesondere Würzburg direkt an den Osten anzuschließen (und logischerweise andersherum genau so).
  • der SFS Fulda - Würzburg zusätzliche Verbindungen aufzutragen.
 

Verlegung Bf. Otting-Weilheim

Der Bahnhof Otting-Weilheim liegt ziemlich im Nirgendwo und dürfte wohl kaum in erster Linie für die beiden namensgebenden Dörfer existieren, sondern für die Kleinstädte Wemding und Monheim. Daher wäre es meiner Meinung nach sinnvoll, der Bahnhalt wäre auch an der (ortdurchfahrtfreien) Straße zwischen diesen beiden Städten, so dass er von beiden besser erreichbar ist (gerade von Monheim aus ist der heutige Bahnhof sehr schlecht erreichbar, und die Stadt hat mit der Stilllegung der Stichstrecke Fünfstetten-Monheim eh schon stark gelitten). Dazu kann an eingezeichneter Stelle ein Haltepunkt gebaut werden. Der heutige Bahnhof kann als 3-gleisiger Betriebsbahnhof erhalten bleiben, wird dann aber im Personenverkehr nicht mehr bedient.

Elektr. Soltau-Buchholz + neues Fahrkonzept

Der Verkehr auf der sog. Heidebahn sieht momentan so aus: Eine Stündliche RB fährt dieselgetrieben von Hannover bis Buchholz und hat dort Anschluss zur RB (wichtig: nicht zum RE) nach Hamburg. Wenn man die Strecke zwischen Soltau und Buchholz elektrifiziert, ergäbe sich eine gute Möglichkeit, das Angebot im Zulauf auf die Metropolen zu verbessern. Dazu wird die RB in Soltau gebrochen, der südliche Teil (Hannover-Soltau) wird wie gehabt mit Dieselwagen betrieben, der nördlicher Teil mit einem 2-teiligen Dosto-Triebzug, der in Buchholz mit einem 6-teiligen Dosto-Triebzug aus Bremen vereinigt wird, und gemeinsam mit diesem als RB nach Hamburg fährt (Die RB Bremen-Hamburg muss also auf Triebzüge umgestellt werden). So wird die Nordhälfte der Heidebahn deutlich Fahrgastattraktiver, da die Züge nach Hamburg durchgebunden sind.

ICE München – Wolfsburg

Wer die Fernbahnsteige in Göttingen kennt, dem wird vielleicht aufgefallen sein, dass dort oft überraschend viel los ist, besonders bei Halten der ICE-Linien 12, 13 und 25. Das liegt daran, dass die Reisenden von Bayern nach Hildesheim, Braunschweig, Salzgitter und Wolfsburg hier umsteigen. Der Umstieg wäre theoretisch auch in Kassel und Fulda möglich, die Reiseauskunft gibt aber immer einen Umstieg in Göttingen vor. Ich bin der Meinung, man sollte diesen vielen Umsteigern eine Direktverbindung bieten, mindestens alle 2 Stunden. In Lengede ist ein Halt für die Großstadt Salzgitter. Ingolstadt und Göttingen werden zur Zeitersparniss ohne Halt durchfahren.

Leipzig – Verlängerung Linie 14

Die Verlängerung der Linie 14 wäre möglicherweise die Daseinsberechtigung für den Fortbestand der Linie selbst. Eine Erweiterung würde in der ersten Phase bei gleichbleibenden Takt betrieben werden. Zweck der Erweiterung: - direkte Verbindung des Wirtschaftsstandortes Plagwitz an die Bahnlinien (8 und 15) nach Grünau Nord, welches bisher nur teilweise durch die Linie 60 sichergestellt ist oder über Umwege mit der Linie (1 und 2) erreicht werden kann - gleichzeitig wird der Schulstandort Demmeringstraße / Saalfelder Str. angebunden - Einkürzung der Linie 60 zurück bis Busbahnhof - Anbindung an Gewerbestandort Merseburger Str. / Hupfeld-Str. - Abzweig der Linien 8 und 15 auf temp. Endstelle am Bahnhof Plagwitz bei Bauarbeiten (früher diente dazu der ehem. Straßenbahnhof Plagwitz, jetzt Busbahnhof) - kostengünstige Einrichtung eines Park+Ride-Platzes an neuer Endstelle mit Anschluss an B181 und Autobahn A9; bei Großveranstaltungen wäre eine Sonderlinie von neuer Endstelle über Angerbrücke bis Sportforum Ost (vor Stadion) denkbar. - bei einer möglichen Wiedereröffnung des ehem. S-Bahn-Haltes nördlich der neuen Endstelle, ist ein fußläufiger Übergang (< 500m) denkbar Notwendige Baumaßnahmen: - Vertiefung der Brückendurchfahrt unterhalb S-Bahn am Bahnhof Plagwitz - (optionaler) Abzweig von Norden auf bisherige Endstelle am Bahnhof Plagwitz - (optionale) Abzweige von Trasse der Linie 8/15 aus stadtwärtiger Sicht auf neue Trasse - größtenteils gemeinsame Nutzung des Straßenraums mit MIV (bisher wenig Verkehr) - separater Bahnkörper zw. Demmeringstr. und Gröpplerstr., sowie ab Bienerstr. bis zur neuen Endstelle - Grundstückserwerb ab Bienerstr. (größtenteils Kleingärten, Brachland und Gewerbe)

Ringbahn Frankfurt

Mein Vorschlag wäre es, eine Ringbahn in beide Richtungen laufen zu lassen. Dann würden keine anderen Linien mehr durch den Tunnel geführt werden. Alle anderen Linien würden direkt über Frankfurt Süd, bzw. Neu-Isenburg geleitet werden und dann ihren gewohnten Verlauf fortsetzen. Dies würde Verspätungen vorbeugen, da die Ringbahn einen Takt von z. B. 5 min hat und bei einer Verspätung gleich die nächste Bahn kommt. Darüber hinaus würden keine anderen Linien von einer Störung im Tunnel betroffen sein, Personenschaden hört man hier ja immer wieder.   Dieser Vorschlag kann mit weitgehend bestehender Infrastruktur umgesetzt werden, lediglich an der Führung vor dem Hauptbahnhof müsste gearbeitet werden.

Stadtbahn Münster – Linie 1 Nord

Münster ist eine Stadt mit 300.000 Einwohnern. Bis 2050 wird die Einwohnerzahl vermutlich noch auf 350.000 ansteigen, bevor sie aufgrund des demografischen Wandels stagnieren soll. Münster ist als Fahrradstadt bekannt, trotzdem ist die Stadt von vielen Staus geplagt. Auch wenn das Busnetz in Münster immer wieder Bestnoten im ÖPNV-Kundenbarometer erhält, könnte der ÖPNV in Münster noch von deutlich mehr Menschen genutzt werden. Um dies zu erreichen muss der ÖPNV in Münster attraktiver gestaltet werden, was sich durch eine Stadtbahn erreichen lassen könnte.

Deshalb schlage ich ein Niederflur-Stadtbahnnetz für Münster mit vier Durchmesserlinien vor, ähnlich wie in Bielefeld. In der Altstadt sollen die Stadtbahnen unterirdisch verlaufen, außerhalb der Innenstadt als Straßenbahn im Verkehr mitfahren, ähnlich wie bei der Ost-West-Linie in Dortmund. Jeweils zwei der vier Linien bilden in der Innenstadt eine Stammstrecke, zentraler Verknüpfungspunkt soll die Unterirdische Haltestelle Klemensstraße sein. Jede Linie soll im 10-Minuten-Takt fahren, sodass auf den Stammstrecken ein 5-Minuten-Takt entsteht.

Die zwei Linien mit ungeraden Zahlen verlaufen in Nord-Süd-Richtung, die Linien mit geraden Zahlen in Ost-West-Richtung. Der Einfachheit halber schneide ich alle Linien in Acht Radiallinien, sodass man die Verläufe jeweils einzeln betrachten kann.

Linie 2 West, Hauptbahnhof – Gievenbeck

Der wichtigste Abschnitt, mit dem das Netz starten könnte, hier ist aktuell das Busnetz am stärksten ausgelastet.

Weitere Abschnitte:

Linie 1 Nord, Innenstadt – Kinderhaus -> dieser Vorschlag

Linie 1 Süd, Innenstadt – Hiltrup (folgt noch)

Linie 2 Ost, Hauptbahnhof – Mauritz (folgt noch)

Linie 3 Nord, Innenstadt – Coerde

Linie 3 Süd, Innenstadt - Mecklenbeck

Linie 4 West, Coesfelder-Kreuz – Hauptbahnhof (folgt noch)

Linie 4 Ost, Hauptbahnhof – Danziger Freiheit (folgt noch)

Das gesamte Netz kann man sich bereits hier ansehen: Karte auf Google MyMaps

Die anderen Abschnitte folgen noch, ich werde sie nach und nach verlinken.

Ich habe gesehen, dass es schon einige Vorschläge zu Stadtbahnnetzen in Münster gibt, jedoch empfand ich alle als eine Ecke zu groß gedacht. Bei der Größe die Münster hat ist es ohnehin Fragwürdig, ob Tunnelstrecken Volkswirtschaftlich sinnvoll sind. Andererseits könnte ich mir vorstellen, dass eine komplett oberirdische Straßenbahn durch die Altstadt viele Proteste hervorrufen könnten. Außerdem sind die Busse heute im Altstadt- und Bahnhofsbereich mit Abstand am langsamsten unterwegs, weshalb hier eine unterirdische Führung den größten Effekt erzielen könnte. Meine Vorschläge enthalten deshalb insgesamt sieben unterirdische Haltestellen, das sind genauso viele wie in Bielefeld. Die Stadtbahn fährt mit Ausnahme des Bahnhofsviertels nur unter der Altstadt unterirdisch.

Zur Linie 2 West

2 Unterirdische Haltestellen, 18 Oberirdische Haltestellen, Streckenlänge

Stadtbahn Münster – Linie 3 Süd

Münster ist eine Stadt mit 300.000 Einwohnern. Bis 2050 wird die Einwohnerzahl vermutlich noch auf 350.000 ansteigen, bevor sie aufgrund des demografischen Wandels stagnieren soll. Münster ist als Fahrradstadt bekannt, trotzdem ist die Stadt von vielen Staus geplagt. Auch wenn das Busnetz in Münster immer wieder Bestnoten im ÖPNV-Kundenbarometer erhält, könnte der ÖPNV in Münster noch von deutlich mehr Menschen genutzt werden. Um dies zu erreichen muss der ÖPNV in Münster attraktiver gestaltet werden, was sich durch eine Stadtbahn erreichen lassen könnte.

Deshalb schlage ich ein Niederflur-Stadtbahnnetz für Münster mit vier Durchmesserlinien vor, ähnlich wie in Bielefeld. In der Altstadt sollen die Stadtbahnen unterirdisch verlaufen, außerhalb der Innenstadt als Straßenbahn im Verkehr mitfahren, ähnlich wie bei der Ost-West-Linie in Dortmund. Jeweils zwei der vier Linien bilden in der Innenstadt eine Stammstrecke, zentraler Verknüpfungspunkt soll die Unterirdische Haltestelle Klemensstraße sein. Jede Linie soll im 10-Minuten-Takt fahren, sodass auf den Stammstrecken ein 5-Minuten-Takt entsteht.

Die zwei Linien mit ungeraden Zahlen verlaufen in Nord-Süd-Richtung, die Linien mit geraden Zahlen in Ost-West-Richtung. Der Einfachheit halber schneide ich alle Linien in Acht Radiallinien, sodass man die Verläufe jeweils einzeln betrachten kann.

Linie 2 West, Hauptbahnhof – Gievenbeck

Der wichtigste Abschnitt, mit dem das Netz starten könnte, hier ist aktuell das Busnetz am stärksten ausgelastet.

Weitere Abschnitte:

Linie 1 Nord, Innenstadt – Kinderhaus

Linie 1 Süd, Innenstadt – Hiltrup (folgt noch)

Linie 2 Ost, Hauptbahnhof – Mauritz (folgt noch)

Linie 3 Nord, Innenstadt – Coerde

Linie 3 Süd, Innenstadt Mecklenbeck -> dieser Vorschlag

Linie 4 West, Coesfelder-Kreuz – Hauptbahnhof (folgt noch)

Linie 4 Ost, Hauptbahnhof – Danziger Freiheit (folgt noch)

Das gesamte Netz kann man sich bereits hier ansehen: Karte auf Google MyMaps

Die anderen Abschnitte folgen noch, ich werde sie nach und nach verlinken.

Ich habe gesehen, dass es schon einige Vorschläge zu Stadtbahnnetzen in Münster gibt, jedoch empfand ich alle als eine Ecke zu groß gedacht. Bei der Größe die Münster hat ist es ohnehin Fragwürdig, ob Tunnelstrecken Volkswirtschaftlich sinnvoll sind. Andererseits könnte ich mir vorstellen dass eine komplett oberirdische Straßenbahn durch die Altstadt viele Proteste hervorrufen könnten. Außerdem sind die Busse heute im Altstadt- und Bahnhofsbereich mit Abstand am langsamsten unterwegs, weshalb hier eine unterirdische Führung den größten Effekt erzielen könnte. Meine Vorschläge enthalten deshalb insgesamt sieben unterirdische Haltestellen, das sind genauso viele wie in Bielefeld. Die Stadtbahn fährt mit Ausnahme des Bahnhofsviertels nur unter der Altstadt unterirdisch.

Zur Linie 3 Süd

2 Unterirdische Haltestellen, 14 Oberirdische Haltestellen, Streckenlänge

Stadtbahn Münster – Linie 3 Nord

Münster ist eine Stadt mit 300.000 Einwohnern. Bis 2050 wird die Einwohnerzahl vermutlich noch auf 350.000 ansteigen, bevor sie aufgrund des demografischen Wandels stagnieren soll. Münster ist als Fahrradstadt bekannt, trotzdem ist die Stadt von vielen Staus geplagt. Auch wenn das Busnetz in Münster immer wieder Bestnoten im ÖPNV-Kundenbarometer erhält, könnte der ÖPNV in Münster noch von deutlich mehr Menschen genutzt werden. Um dies zu erreichen muss der ÖPNV in Münster attraktiver gestaltet werden, was sich durch eine Stadtbahn erreichen lassen könnte.

Deshalb schlage ich ein Niederflur-Stadtbahnnetz für Münster mit vier Durchmesserlinien vor, ähnlich wie in Bielefeld. In der Altstadt sollen die Stadtbahnen unterirdisch verlaufen, außerhalb der Innenstadt als Straßenbahn im Verkehr mitfahren, ähnlich wie bei der Ost-West-Linie in Dortmund. Jeweils zwei der vier Linien bilden in der Innenstadt eine Stammstrecke, zentraler Verknüpfungspunkt soll die Unterirdische Haltestelle Klemensstraße sein. Jede Linie soll im 10-Minuten-Takt fahren, sodass auf den Stammstrecken ein 5-Minuten-Takt entsteht.

Die zwei Linien mit ungeraden Zahlen verlaufen in Nord-Süd-Richtung, die Linien mit geraden Zahlen in Ost-West-Richtung. Der Einfachheit halber schneide ich alle Linien in Acht Radiallinien, sodass man die Verläufe jeweils einzeln betrachten kann.

Linie 2 West, Hauptbahnhof - Gievenbeck

Der wichtigste Abschnitt, mit dem das Netz starten könnte, hier ist aktuell das Busnetz am stärksten ausgelastet.

Weitere Abschnitte:

Linie 1 Nord, Innenstadt – Kinderhaus

Linie 1 Süd, Innenstadt – Hiltrup (folgt noch)

Linie 2 Ost, Hauptbahnhof – Mauritz (folgt noch)

Linie 3 Nord, Innenstadt – Coerde -> dieser Vorschlag

Linie 3 Süd, Innenstadt - Mecklenbeck

Linie 4 West, Coesfelder-Kreuz – Hauptbahnhof (folgt noch)

Linie 4 Ost, Hauptbahnhof – Danziger Freiheit (folgt noch)

Das gesamte Netz kann man sich bereits hier ansehen: Karte auf Google MyMaps Die anderen Abschnitte folgen noch, ich werde sie nach und nach verlinken.

Ich habe gesehen, dass es schon einige Vorschläge zu Stadtbahnnetzen in Münster gibt, jedoch empfand ich alle als eine Ecke zu groß gedacht. Bei der Größe die Münster hat ist es ohnehin Fragwürdig, ob Tunnelstrecken Volkswirtschaftlich sinnvoll sind. Andererseits könnte ich mir vorstellen dass eine komplett oberirdische Straßenbahn durch die Altstadt viele Proteste hervorrufen könnten. Außerdem sind die Busse heute im Altstadt- und Bahnhofsbereich mit Abstand am langsamsten unterwegs, weshalb hier eine unterirdische Führung den größten Effekt erzielen könnte. Meine Vorschläge enthalten deshalb insgesamt sieben unterirdische Haltestellen, das sind genauso viele wie in Bielefeld. Die Stadtbahn fährt mit Ausnahme des Bahnhofsviertels nur unter der Altstadt unterirdisch.

Zur Linie 1 Nord 2 Unterirdische Haltestellen, 17 Oberirdische Haltestellen, Streckenlänge 6,94 km  

Stadtbahn Münster – Linie 2 West

Münster ist eine Stadt mit 300.000 Einwohnern. Bis 2050 wird die Einwohnerzahl vermutlich noch auf 350.000 ansteigen, bevor sie aufgrund des demografischen Wandels stagnieren soll. Münster ist als Fahrradstadt bekannt, trotzdem ist die Stadt von vielen Staus geplagt. Auch wenn das Busnetz in Münster immer wieder Bestnoten im ÖPNV-Kundenbarometer erhält, könnte der ÖPNV in Münster noch von deutlich mehr Menschen genutzt werden. Um dies zu erreichen muss der ÖPNV in Münster attraktiver gestaltet werden, was sich durch eine Stadtbahn erreichen lassen könnte.

Deshalb schlage ich ein Niederflur-Stadtbahnnetz für Münster mit vier Durchmesserlinien vor, ähnlich wie in Bielefeld. In der Altstadt sollen die Stadtbahnen unterirdisch verlaufen, außerhalb der Innenstadt als Straßenbahn im Verkehr mitfahren, ähnlich wie bei der Ost-West-Linie in Dortmund. Jeweils zwei der vier Linien bilden in der Innenstadt eine Stammstrecke, zentraler Verknüpfungspunkt soll die Unterirdische Haltestelle Klemensstraße sein. Jede Linie soll im 10-Minuten-Takt fahren, sodass auf den Stammstrecken ein 5-Minuten-Takt entsteht.

Die zwei Linien mit ungeraden Zahlen verlaufen in Nord-Süd-Richtung, die Linien mit geraden Zahlen in Ost-West-Richtung. Der Einfachheit halber schneide ich alle Linien in Acht Radiallinien, sodass man die Verläufe jeweils einzeln betrachten kann.

Linie 2 West, Hauptbahnhof - Gievenbeck -> dieser Vorschlag

Der wichtigste Abschnitt, mit dem das Netz starten könnte, hier ist aktuell das Busnetz am stärksten ausgelastet.

Weitere Abschnitte:

Linie 1 Nord, Innenstadt – Kinderhaus

Linie 1 Süd, Innenstadt – Hiltrup (folgt noch)

Linie 2 Ost, Hauptbahnhof – Mauritz (folgt noch)

Linie 3 Nord, Innenstadt – Coerde

Linie 3 Süd, Innenstadt Mecklenbeck

Linie 4 West, Coesfelder-Kreuz – Hauptbahnhof (folgt noch)

Linie 4 Ost, Hauptbahnhof – Danziger Freiheit (folgt noch)

Das gesamte Netz kann man sich bereits hier ansehen: Karte auf Google MyMaps Die anderen Abschnitte folgen noch, ich werde sie nach und nach verlinken.

Ich habe gesehen, dass es schon einige Vorschläge zu Stadtbahnnetzen in Münster gibt, jedoch empfand ich alle als eine Ecke zu groß gedacht. Bei der Größe die Münster hat ist es ohnehin Fragwürdig, ob Tunnelstrecken Volkswirtschaftlich sinnvoll sind. Andererseits könnte ich mir vorstellen dass eine komplett oberirdische Straßenbahn durch die Altstadt viele Proteste hervorrufen könnten. Außerdem sind die Busse heute im Altstadt- und Bahnhofsbereich mit Abstand am langsamsten unterwegs, weshalb hier eine unterirdische Führung den größten Effekt erzielen könnte. Meine Vorschläge enthalten deshalb insgesamt sieben unterirdische Haltestellen, das sind genauso viele wie in Bielefeld. Die Stadtbahn fährt mit Ausnahme des Bahnhofsviertels nur unter der Altstadt unterirdisch.

Zur Linie 2 West 4 Unterirdische Haltestellen, 16 Oberirdische Haltestellen, Streckenlänge 8,77 km  

M: S-Bahn Flughafen – Laim – Deisenhofen

Idee: Dieser Vorschlag soll eine neue S-Bahn-Linie zwischen München Flughafen und dem westlichen Stadtbereich vorstellen. Eine Direktverbindung würde die jetztige S1 zwischen Flughafen und Laim verstärken und den südlichen Teilen München eine Direktverbindung zum Flughafen ermöglichen. Die Einführung einer S-Bahn-Linie zwischen Laim und Deisenhofen ermöglicht auf der Strecke Solln - Deisenhofen neue Haltepunkte und eine Beschleunigung der Regionalzüge, die an allen aktuellen Stationen halten müssen. Im Vergleich zu teuren innerstädtischen Tunnelstrecken und eher langsamen Straßenbahnstrecken könnte man schnell attraktive Verbindungen schaffen. Die Auslastung und damit der Takt ist sicher nicht so hoch wie eine der Radiallinien, doch als eine der größten deutschen Städte, ist so eine das Stadtgebiet nur tangierende Linie sicher durchaus ausreichend nachgefragt. Im Norden wäre eine Weiterführung nach Erding oder sogar weiter bis Mühldorf denkbar. Dies habe ich jetzt jedoch nur optional vorgesehen. Positiv wäre auch hervorzuheben, dass die Strecke nicht die Stammstrecke belastet, bzw. unabhängig von einer Inbetriebnahme der zweiten Stammstrecke ist. Neue Haltepunkte:
  • Menzing Ost: Anbindung bisher kaum angeschlossener Wohngebiete, Übergang zur Straßenbahn mit kleinem Fußweg (ggf. Verlängerung)
  • Großhesseloher Brücke: Übergang zu Straßenbahn, Anbindung bisher nicht an den schnellen SPNV angeschlossene Wohngebiete
  • Oberhaching Nord: Anbindung bisher kaum angeschlossener Arbeits- und Wohngebiete
Infrastruktur:
  • Neues Verbindungsgleis Personenbahnhof Laim Nordseite - Gütergleise in/aus Richtung Heimeranplatz
  • 3-4-gleisiger Ausbau Mittersending - Solln, ggf. auch ein weiteres Gleis darüber hinaus.

M: Neupasinger Verbindungskurve

Dieser Vorschlag soll eine Verbindungskurve zwischen Obermenzing und Pasing vorstellen. Diese wäre nötig für S-Bahn-Verkehr zwischen (Nordring -) Obermenzing - Pasing wie z.B. in Form dieser S-Bahn-Linie, aber auf für andere Verkehre. Ausführung: Es haben sich zwei Varianten haben sich herauskristallisiert, gerne können aber auch noch weitere Vorschläge einfließen. Problematisch sind die zahlreichen Überwerfungen, die sich sowohl im Bereich im nördlichen, als auch im östlichen Bereich befinden. Dies erfordert entweder eine unterirdische Lösung (+2-Ebene ist eher unrealistisch) oder sehr enge Radien. Die unterirdische Lösung ließe sich mit größeren Radien realisieren, erfordert aber eine höhengleiche Ausfädelung zwischen dem Gleis S-Bahn Pasing - Moosach und Regionalzuggleis Moosach - Laim. Kleiner Gleisverschiebungen sind sowohl im Bereich der nördlichen als auch der südlichen Ein-/Ausfädelung nötig. Der große Vorteile dieser Lösung wäre ein unterirdischer Haltepunkt im Bereich Neupasing, wo aktuell ein neues Büro-/Wohnviertel geplant bzw. in Bau ist. Ein Einbezug dieser S-Bahn in die aktuellen Planungen wäre daher so früh wie möglich anzustreben, nicht zuletzt um eine kostengünstigere offene Bauweise zu ermöglichen. Die oberirdische Lösung liegt weiter südöstlich und lässt nur einen engen Radius zu. Sie wäre vermutlich deutlich günstiger wäre aber nur recht langsam befahrbar und ließe keine Anbindung des Stadtteils Neupasing zu. Im Süden lässt sich recht einfach eine höhenfreie Ausfädelung konstruieren, im Norden sollte eine Mitbenutzung der Überwerfung des Gütergleises ebenso eine höhenfreie Ausfädelung ermöglichen.

DB-Haltepunkt Moers-Schwafheim

Moers-Schwafheim hat laut Wikipedia 7360 Einwohner und fordern ebenfalls laut Wikipedia einen eigenen DB-Haltepunkt für die RB31. Ich habe mal überlegt, wo man ihn gut unterbringen könnte. Er soll über Rampen erschlossen werden und an die Bahntrasse am Bahndamm angeschlossen werden.

Ein Problem hierbei ist, dass die Linie RB31, die diesen Halt bedienen soll, heute schon nicht in Rheinhausen Ost und Duisburg-Hochfeld nicht hält, da es umlauftechnisch bei ihr nicht passt. Entsprechend wäre die Errichtung eines neuen Haltes ebenfalls umlauftechnisch gesehen problematisch. Die RB31 Duisburg-Xanten ist jedoch Elektrifizierungskandidat, da die Linie von Duisburg bis Millingen komplett unter Fahrdraht verläuft, sodass nur noch Millingen-Xanten elektrifiziert werden muss. Wenn dann jedoch statt Dieselzügen elektrische Bahnen verkehren, die ja bekanntlich spurtstärker sind, können weitere Stationen eingerichtet werden.

DB-Haltepunkt Moers-Asberg

Der Moerser Stadtteil Asberg hat laut Wikipedia fast 12000 Einwohner. Außerdem befindet sich dort das Logistikzentrum von Edeka, wo sich viele Arbeitsplätze befinden. Beides zusammen bedeutet ein großes Fahrgast-Potenzial. Praktischrweise verläuft direkt durch Asberg und direkt am Edeka-Logistikzentrum eine Eisenbahnlinie mit Personenverkehr vorbei. Hier möchte ich vorschlagen einen neuen Haltepunkt Moers-Asberg zu bauen, welcher die genannten Orte erschließt.

Ein Problem hierbei ist, dass die Linie RB31, die diesen Halt bedienen soll, heute schon nicht in Rheinhausen Ost und Duisburg-Hochfeld nicht hält, da es umlauftechnisch bei ihr nicht passt. Entsprechend wäre die Errichtung eines neuen Haltes ebenfalls umlauftechnisch gesehen problematisch. Die RB31 Duisburg-Xanten ist jedoch Elektrifizierungskandidat, da die Linie von Duisburg bis Millingen komplett unter Fahrdraht verläuft, sodass nur noch Millingen-Xanten elektrifiziert werden muss. Wenn dann jedoch statt Dieselzügen elektrische Bahnen verkehren, die ja bekanntlich spurtstärker sind, können weitere Stationen eingerichtet werden.

 

EC München – Prag (aber über Passau) [überarbeitet: 23.10.2018]

Mein Konzept würde einen langen Zuglauf zwischen München und Prag vorsehen und die Relation München - Regensburg - Schwandorf - Furth im Wald - Prag ergänzen und würde keine Alternative darstellen. Damit würden vor allem die Umgebung und Mühldorf, Burghausen, das Rottal, Passau, der bayrische Wald und Böhmen, sowie Budweis profitieren. Im Konzept enthalten wäre einerseits der zweigleisige Ausbau zwischen München und Mühldorf sowie der Neubau einer direkten Verbindung zwischen Braunau/Inn und Schärding, um auf dieser Strecke auch besseren Nahverkehr anbieten zu können - außerdem müsste das inzwischen abgerissene Teilstück zwischen Waldkirchen und Nove Udoli wieder aufgebaut werden, um wieder grenzüberschreitenden Verkehr auf der Schiene möglich zu machen. Außerdem müssten einige Bahnhöfe und Strecken ausgebaut werden, um den reibungslosen Verkehr zu gewährleisten. Zum Beispiel die Ilztalbahn zwischen Passau und Waldkirchen beschleunigen. Marktl und Waldkirchen müssten für Zugkreuzungen auf 4 Gleise mit Bahnsteigen ergänzt werden. Ich habe einmal einen provisorischen Fahrplan erstellt, der sich an den Fahrzeiten, der momentanen Verbindungen orientiert. Für die tschechische Seite könnte der EX, der zu genau der Zeit fährt ersetzt werden. Zwar ist die Relation weniger Leistungsstark, wie die über Furth im Wald (und braucht auch deutlich länger), die unter anderem Regensburg und Züge aus Nürnberg bündelt, aber ich sehe hier auch großes Potential für den Nahverkehr sowie einen Anreiz zum Ausbau der Strecke nach Böhmen, die momentan nur zur Hauptsaison im Sommer an Wochenenden von der Ilztalbahn in Kombination mit einem Bustransfer hergestellt wird. Vor allem ein direkterer Anschluss(als über Linz) Passaus mit Budweis finde ich für sehr interessant. Ich sehe hier auch großes potential, dass neben dem Donau-Isar-Express eine schnellere gehobene Wagenklasse für die Relation München - Passau hergestellt werden könnte. (=> auch wenn schlussendlich diese Verbindung niemand von München bis Prag durchhält, sehe ich bis und von Passau Chancen). Die Fahrzeit wäre außerdem sehr interessant für einen Nachtzug, der spät abends startet (durch den Wald torkelt) und früh morgens in Prag ankommt. In diesem Fahrplan geht's mir hauptsächlich um den Fernverkehr: Wenngleich der Nahverkehr zwischen Simbach - Passau und Passau - Waldkirchen (Südböhmen) auch sehr interessant wäre! Meiner Meinung nach wär es auch ein Vorteil bei dieser Verbindung,  dass anders wie über Regensburg keine Wende stattfinden muss. EC1 (MUC-PRAHA)           EC3-Night (MUC-PRAHA) München Hbf                 07:29                                      21:35 München-Ost                 07:39 - 07:40                        - Markt Schwaben            07:54 - 07:56                        - Dorfen Bahnhof             08:18 - 08:20                        - Mühldorf (Oby)             08:42 - 08:44                        22:42 - 22:46 Marktl                              09:00 - 09:02                       23:04 - 23:08 Simbach/Inn                   09:10 - 09:11 (09:10 - 09:13)  23:16 - 23:19 Braunau/Inn                   09:14 - 09:15 (-)                    - Schärding                         09:54 - 09:56                         - Passau                               10:10 - 10:12                          00:13 - 00:15 Waldkirchen (Nby)         10:59 - 11:05                         (01:02 - 01:05) Cerny Kriz                          11:44 - 11:46                          - Ceske Krumlov                  13:12 - 13:16                          - Ceske Budejovice              13:58 - 14:00                        03:56 - 04:00 Tabor                                   14:38 - 14:40                        04:38 - 04:42 Praha hl.n.                         15:57                                       05:59 Fahrtzeit:                           8h 27 min                               8h 25 min   EC2 (PRAHA-MUC)             EC4-Night (PRAHA-MUC)

Praha hl.n.                         06:16                                        22:14 Tabor                                   07:33 - 07:35                         23:31 - 23:35 Ceske Budejovice              08:18 - 08:20                        24:18 - 24:22 Ceske Krumlov                  08:59 - 09:00                         - Cerny Kriz                           10:18 - 10:20                           - Waldkirchen (Nby)           11:00 - 11:02                          (03:00 - 03:02) Passau                                    11:49 - 11:51                          03:49 - 03:51 Schärding                            12:05 - 12:07                          - Braunau/Inn                        13:08 - 13:10 (-)                   - Simbach/Inn                          13:13 - 13:15 (13:11 - 13:13)   05:10 - 05:13 Marktl                                   13:24 - 13:26                         05:23 - 05:25 Mühldorf (Oby)                     13:42 - 13:44                      05:40 - 05:44 Dorfen Bahnhof                    14:06 - 14:08                       - Markt Schwaben                    14:28 - 14:30                      - München-Ost                           14:44 - 14:45                     - München Hbf                           14:55                                  06:50

Fahrtzeit:                                   8h 39 min                         8h 36 min Meine Vorstellung eines neuen Bahnsteigs in Marktl: (unter Berücksichtigung der Inbetriebnahme meiner Idee einer neuen Querverbindung für Ostbayern)

-------------------------------------------- --------------------------------------------3 -----------BAHNSTEIG/BAHNSTEIG3a BAHNSTEIG/BAHNSTEIG-----------2a --------------------------------------------2 --------------------------------------------1 BAHNSTEIG/BAHNSTEIG/BAHNSTEI

    FÜR EC1 Anschlüsse Mühldorf aus  RB Freilassing 08:14 aus  RB München Hbf 08:18 aus  RB Burghausen  08:19 aus  RB Passau Hbf  08:21 aus  RB SimbachINN  08:22 aus  RB Traunreut   08:23 aus  RB LandshutHBF 08:25 aus  RB Rosenheim   08:25 EC 1 (MUC-PRAHA) 08:42 - 08:44 => Anschlüsse keine Anschlüsse Marktl aus  RB MühldorfOBB 08:56 Gleis 2 aus  LB Burghausen  08:53 Gleis 2a EC 1 (MUC-PRAHA) 09:00 - 09:02 Gleis 3 [=>  RB MühldorfOBB 09:01   Gleis 1] [=>  RB SimbachINN  09:0(3) Gleis 2] Anschlüsse Simbach aus - EC 1 (MUC-PRAHA) 09:10 - 09:13 =>   RB Linz Hbf    09:18 (über Braunau) Anschlüsse Schärding es bestehen keine Anschlüsse Anschlüsse Passau (=> Deutschlandtakt!) aus RB Freyung     09:49 aus RE München Hbf 09:36 aus RB MühldorfOBB 09:54 aus ICE Frankfurt  09:59 EC 1 (MUC-PRAHA) 10:10 - 10:12 =>  Anschlüsse keine Anschlüsse Waldkirchen aus RB Freyung     10:57 EC 1 (MUC-PRAHA 10:59 - 11:05 =>  RB Passau      11:00 =>  RB Freyung     11:00

Duisburg – Moers – Baerl – Orsoy – Rheinberg

Von Moers nach Rheinberg führt neben der Niederrheinstrecke noch die Kreisbahnstrecke. Sie führt über Baerl (4992 Einwohner), Orsoy (4177 Einwohner) und Rheinberg-Budberg (4775 Einwohner) und ist sogar noch komplett vorhanden. Diese Orte haben zusammengerechnet 13944, also fast 14000 Einwohner. In Anbetracht der Tatsache, dass die Eisenbahnstrecke dort komplett vorhanden ist und es möglich wäre eine Dieselinie oder Wasserstoff-Brennzellen-Triebfahrzeug-Linie darüber fahren zu lassen, ist der Aufwand für die Herstellung dieser SPNV-Linie sehr gering, denn es bedarf lediglich der notwendigen Fahrzeuge, deren Anzahl bei 1 (max. 2) landen könnte, wobei die Strecke im 30-Minuten-Takt gefahren werden sollte. Und natürlich bedarf es dem Bau von Haltepunkten. Zum Infrastrukturausbau gehört außerdem auch ein Abstellgleis in Rheinberg, da die dort endende Bahn nicht das einzige Durchfahrgleis während ihrer Pause blockieren darf. Der Vorteil für Baerl, Orsoy und Budberg liegt darin, dass sie eine schnelle und attraktive Verbindung nach Duisburg bekommen und für ca. 14000 Einwohner zwei Triebwagen fahren zu lassen, dürfte sich wirtschaftlich auch lohnen, oder?

Weitere 19360 Einwohner lassen sich durch die zusätzlichen Haltepunkte Moers-Schwafheim und Moers-Asberg erreichen.

In Rheinberg-Mitte spendiere ich einen weiteren Halt an der Moerser Straße. Dieser soll das nahegelegene Rheinberger Krankenhaus erschließen.

Einziger Nachteil dürfte das tarifliche Problem sein, dass von Duisburg und Rheinhausen nach Moers und Rheinberg Preisstufe B gefahren wird, jedoch von Duisburg und Rheinhausen nach Baerl die günstigere Preisstufe A gilt, da Baerl wie Rheinhausen ein Stadtteil Duisburgs ist. Ein ähnliches Problem ergäbe sich ja schon bei einer Verbindung von Duisburg Hbf auf die Walsumbahn in den vom Eisenbahnverkehr überwiegend abgehängten Duisburger Norden, da innerhalb Duisburgs Preisstufe A gilt, jedoch der Oberhausener Hauptbahnhof von Duisburgs Stadtgrenzen so weit entfernt liegt, dass er tariflich erst mit der teureren Preisstufe B erreichbar ist.

Ich habe übrigens vor, eine separate Eisenbahnlinie über diese Strecke zu führen, da eine Umleitung der Linie RB31 über diese Strecke doch die Fahrzeit von Xanten nach Duisburg um einiges ausdehnt.

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