Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!STADTBAHN LOHMEN – Dresden
S-/Regional Bahn Netz für Kassel
Straßenbahn Royan – [1]
Straßenbahn Royan – [2]
S-tog Kopenhagen: Nærumbanen neu
Berlin – Seilbahn TXL
Privater Hamburg-München-Express
Alternative für FR 10
IC Lindau/Oberstdorf – Passau
RB Schaffhausen – Singen nach Rielasingen-Worblingen verlängern
Castrop ZOB Altstadt Bahnhof
Berlin: U5 Hbf – Turmstr – Flughafen Tegel (U5 ersetzt TXL)
Berlin: S-Bahn Linie TXL
Berlin: 264 S Grünau – Schönefeld – U Rudow
Eine neue Linie 264 ersetzt Teile von 163 und 744. Das Angebot bleibt ansonsten gleich. 264 verbindet die Schönefelder Ortsteile Dorf und Seegraben. Der heutige Umsteigezwang macht den ÖPNV unattraktiv.
744 endet dann am U Rudow, 163 am S Grünau. Aus 271 und 371 wird eine neue Linie, die dann auch die Schönefelder Str. bedient. Auch 171 endet am U Rudow, weil sie zu lang und unzuverlässig ist für eine Flughafenlinie. Die südliche Waltersdorfer Chaussee bedient weiterhin Linie 260, die laut Nahverkehrsplan zur Metrolinie M60 aufgewertet werden soll. Zum Flughafen fahren weiterhin X7 und X71, diese sollen dann auch an Lieselotte-Berger-Str. halten, damit man zu 264 und 260/M60 umsteigen kann.
DRESDEN: Verlängerung der Linie 3 nach Moritzburg
Plauen: Verlängerung bis Adolph-Kolping-Schule
Ausbau Friedberg – Gießen
- Mittelrhein Zielnetz I: Sieht u.a. Blockverdichtungen Siegen - Hagen/Köln und Wetzlar - Friedberg vor, d.h. es wird zwar die Kapazität der Bestandsgleise aber auch die der Zulaufstrecken erhöht -> Erhöhtes Aufkommen aus Köln/Hagen
- NBS/ABS Fulda - Hanau: Ermöglicht eine Entlastung der Main-Weser-Bahn -> Sinkendens Aufkommen aus Richtung Kassel
- Viergleisiger Ausbau Frankfurt - Friedberg und NBS Frankfurt - Mannheim -> Erhöhtes Aufkommen aus/in Richtung Süden
[A] Strassenbahn Wels, Laahener Achse

[A] Strassenbahn Wels, Nordsüd-Achse

[A]Strassenbahn Wels, Ostwest-Achse
Tarifvorstellungen
Es soll grundsätzlich der normale OÖVV-Tarif gelten, um so keine Bevorteilung/-nachteilung anderer Verkehrsmittel zu schaffen. In Wels wird ein Kernzonenaufpreis eingerichtet. Weiters werden Kurzstreckentarife über jeweils 4 Stationen pro Fahrschein zum halben Preis geschaffen.IC (Salzburg/Linz -) Nürnberg – Erfurt – Hannover (- Bremerhaven)
Hintergrund:
Nach mehreren Kommentaren zu diesem Vorschlag eines ICEs München - Erfurt - Hannover - Oldenburg/Hamburg, die sich für mehr Halte eingesetzt haben, soll dieser Vorschlag eine längerfristige Alternative darstellen. Er baut auf dem Szenarios des Deutschlandtakts auf, in dem die Verbindung Nürnberg - Göttingen deutlich länger dauert als via Würzburg.
Da eine Verlängerung des FR 10 nach Nordwesten vergleichsweise viele Zwischenhalte zwischen Nürnberg und Erfurt bedeuten würde (wie ursprünglich vorgeschlagen), ist eine zusätzliche Linie sinnvoller. Im Gegenzug soll die Linie FR 10 nicht zweistündlich nach Erfurt verlängert werden. Eine Vmax von 160 wäre für diese Linie weiterhin ausreichend.
Edit: Nach mehreren Überarbeitungen entspricht der Vorschlag in einigen Punkten diesem Vorschlag eines ICs Wilhelmshaven - Erfurt - München.
Infrastruktur:
Eine Elektrifizierung der Strecke Gotha - Leinefelde, wie es im BVWP im Vordringlichen Bedarf vorgesehen ist, gilt als Voraussetzung.
Möglich ist ein Halt an der SFS zwischen Coburg und Erfurt im als Verkehrshalt auszubauenden Betriebsbahnhof Ilmenau-Wolfsberg oder sogar eine Ausschleifung ins Ilmenauer Zentrum (gestrichelt dargestellt).
Ein Ausbau der Strecke Erfurt - Göttingen könnte die Linie stark beschleunigen und würde das 1-2 malige Kopfmachen in Erfurt (und Gotha, nur bei Halt) entfallen lassen. Ggf. wäre auch nur der Teil zwischen Erfurt und Bad Langensalza dafür ausreichend. Dies ist aber nicht als Voraussetzung für diesen Vorschlag zu sehen und wird daher im Folgenden nicht weiter berücksichtigt.
Fahrplankonzept:
Laut D-Takt verkehren die REs Erfurt - Göttingen (E 1 TH) stündlich. Dabei fahren sie in der ungeraden Stunde via Gotha Hbf und in der geraden Stunde via Verbindungkurve und Halt in Gotha Ost. Eine zusätzliche Linie, welche ein ähnliches Haltemuster wie der RE aufweist, erscheint wenig sinnvoll. Möglich wäre ein 1:1-Ersatz einer der RE-Zugläufe, wenn eine Ankunft des hier vorgeschlagenen ICs zu den durch den RE erreichten Taktknoten passt. Andernfalls wäre folgendes Konzept denkbar:
- Der RE 1 (E 1 TH) über Gotha Hbf hält zwischen Gotha und Leinefelde an allen Unterwegshalten und ersetzt damit die RB N 14 TH und die RB Gotha - Bad Langensalza. Er endet in Leinefelde.
- In Leinefelde besteht Übergang von dem "ausgebremsten" RE zum IC nach Göttingen. Vorteil: Keine (zu bezuschussenden und Kapazität in Anspruch nehmenden) Zusatzleistungen, keine wegfallenden Direktverbindungen. Nachteil: Zweistündlich vom Anschlussknoten Erfurt nach Leinefelde bis zu 30 min langsamer.
Für weitere Optionen bin ich gerne offen. Allgemein steht insbesondere das Kapitel Fahrzeit natürlich unter Vorbehalt des aktuellen Planungsstands des Deutschlandtakts, auf den dieser Vorschlag aufbaut. Zwischen Göttingen und Hannover ist ein Halt in Northeim in Erwägung zu ziehen. Nördlich von Hannover ist eine Weiterführung nach Bremen angedacht, aber nicht unbedingt erforderlich. Da Hamburg von/nach Erfurt bereits ausreichend angebunden ist besteht hier weniger Bedarf und gleichzeitig ist die Strecke stark ausgelastet. Einzelne Züge könnten weiter bis Bremerhaven (oder sogar Cuxhaven) verkehren, abhängig von Saison und Tagesrandlage. Halte ich für sinnvoller als die im D-Takt angedachte Durchbindung von ICEs der Linie 25. Südlich von Nürnberg ist eine Weiterführung nach Regensburg oder sogar weiter nach Linz oder Salzburg via M-Flughafen angedacht. Von dort gibt es aktuell (und auch im D-Takt) keine regelmäßigen Verbindungen nach Norddeutschland. Aber auch hier gibt es andere Möglichkeiten. Falls es zu Auslastungs-/Rentabilitätsschwierigkeiten insbesondere im südlichen Teil kommt, ist eine Integration in den RE-Verkehr, insbesondere in den FR 10 zu prüfen.
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