Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Erweiterungsbau Deutschherrenbrücke und Gleisneuordnung
M: Südring Light
- ICE/FC München Hbf-München Ost-Rom (2-stündlich)
- EC München Hbf-München Ost-Venedig (2-stündlich)
- IC Karlsruhe-München Pasing-München Ost-Salzburg (2-stündlich)
- IC München Hbf-München Ost-Zagreb (2-stündlich)
- RJX München Hbf-MÜnchen Ost-Budapes/Bratislava (2-stündlich)
- RE München Hbf-München Poccistraße-München Ost-Salzburg (1-stündlich)
- RE München Hbf-München Poccistraße-München Ost-Simbach (1-stündlich)
- RB München Hbf-München Poccistraße-München Ost-Kufstein (1-stündlich)
- RB München Hbf- München Poccistraße-München Ost-Mühldorf (1-stündlich)
- RB München Hbf- München Poccistraße-München Ost-Wasserburg (1-stündlich)
- RE München Hbf-München Poccistraße-München Ost-Traunstein (zur HVZ)
- S5 München Pasing-München Laim-München Heimeranplatz-München Poccistraße-München Kolumbusplatz-München Ost-München Leuchtenbergring (10 Minuten Takt)
- GV (mindestens 20-minütig)
- S-Bahnverkehr im Störfall (Kapazität für bis 2-3 zusätzliche Züge in 20 Minuten (würden alle Halte bedienen)
Verlängerung RB49 bis zum Frankfurter Ostbahnhof
Neue Bahnsteige für Büchen
Bahnhof Frankfurt Eschersheim
Durchgehende Verbindung RB 15 und 16 nach Frankfurt Höchst (-Wiesbaden)
ABS/NBS Lüneburg – Geesthacht – Bergedorf
Rundum-Sorglos-Paket für Hamburg (-Berlin) Teil 3
- Die grösste Stadt Deutschlands
- Die zweitgrösste Stadt Deutschlands und setze beide ziemlich bahnfreundlich nebeneinander in eine recht flache Ebene
- verliert einen Krieg und…
- baut eine Mauer dazwischen…
- reisst sie wieder ab
- und hat wegen Sparausbauten und Stadtteilung sowie der Mauer Probleme in dem Schienennetz der beiden Städte.
- Weiters nehme man eine ziemlich langsame Strecke und baut sie nach ewigem Rumgezanke ein wenig aus.
- …und lässt sich zu guter Letzt noch von ein paar Bürgerinitiativen diktieren, dass man eine NBS nicht bauen darf
Rundum-Sorglos-Paket für Hamburg (-Berlin) Teil 2
- Die grösste Stadt Deutschlands
- Die zweitgrösste Stadt Deutschlands und setze beide ziemlich bahnfreundlich nebeneinander in eine recht flache Ebene
- verliert einen Krieg und...
- baut eine Mauer dazwischen...
- reisst sie wieder ab
- und hat wegen Sparausbauten und Stadtteilung sowie der Mauer Probleme in dem Schienennetz der beiden Städte.
- Weiters nehme man eine ziemlich langsame Strecke und baut sie nach ewigem Rumgezanke ein wenig aus.
- ...und lässt sich zu guter Letzt noch von ein paar Bürgerinitiativen diktieren, dass man eine NBS nicht bauen darf
- Ergebnis: Berlin-Hamburg samt Engpässen und langsamer Strecke
Rundum-Sorglos-Paket für Hamburg (-Berlin) Teil 1
- Die grösste Stadt Deutschlands
- Die zweitgrösste Stadt Deutschlands und setze beide ziemlich bahnfreundlich nebeneinander in eine recht flache Ebene
- verliert einen Krieg und...
- baut eine Mauer dazwischen...
- reisst sie wieder ab
- und hat wegen Sparausbauten und Stadtteilung sowie der Mauer Probleme in dem Schienennetz der beiden Städte.
- Weiters nehme man eine ziemlich langsame Strecke und baut sie nach ewigem Rumgezanke ein wenig aus.
- ...und lässt sich zu guter Letzt noch von ein paar Bürgerinitiativen diktieren, dass man eine NBS nicht bauen darf
- Ergebnis: Berlin-Hamburg samt Engpässen und langsamer Strecke
NBS/ABS Hamburg – Berlin mit Fahrzeitverkürzungen nach Hannover V2
Allgemeine Begründung und Beschreibung unveränderter Streckenabschnitte: (entnommen und angepasst von der Version 1):
Hauptmerkmal ist die Bündelung nicht nur mit vorhandenen Verkehrswegen sondern auch mit anderen Verkehrsströmen. So wird nicht nur die Achse Berlin - Hamburg beschleunigt sondern ebenso Hamburg - Hannover und Berlin - Hannover.
Einen Vorschlag, der auf einen ähnlichen Prinzip beruht, aber eine andere Streckenführung nimmt, hatte Nordexpress schon mal erstellt.
Ziel ist eine durchgehende Geschwindigkeit von 300 km/h* zwischen Hannover und Berlin.
Der Abschnitt Berlin - Stendal wird auf 300 km/h ausgebaut, wovon ebenso die Züge nach Hannover profitieren. Falls einige Radien keine 300 km/h zulassen, müssten diese geringfügig aufgeweitet werden. Und falls im Bereich des NSG "Havelländisches Luch" weiterhin Bedenken gegen hohe Geschwindigkeiten bestehen, könnte man die damals zum Schutz der Großtrappen errichteten Wälle überdeckeln.
Im Bereich westlich von Stendal ist eine eigenständige Trasse ggf. in Parallellage zu bestehenden Gleise vorgesehen. Von diesen löst er sich endgültig im Bereich von Salzwedel und führt nördlich an Uelzen bis zum Abzweig Drögennindorf südwestlich von Lüneburg, wo die Strecke auf die NBS Winsen - Unterlüß trifft, welche die Relation Hamburg - Hannover beschleunigt.
Der ABS-Abschnitt zwischen Klein Süstedt und Hannover sollte weitestgehend auf 250 km/h* ausgelegt werden.
Der überlastete Knoten Spandau sollte auf der Südseite für den Regionalverkehr erweitert werden. Hier besteht noch Platz für ein Paar zusätzliche Gleise mit Bahnsteig.
Spezielle Begründung zur Version 2
Dieser Vorschlag stellt eine gegenüber der Version 1 eine veränderte Führung zwischen Radbruch und Billwerder dar, in der eine Einbindung von/nach Hamburg via Tiefstack vorgesehen ist. Dies stellt nicht nur eine Verbesserung gegenüber der Version 1 dar, sondern ermöglicht zusätzlich auch den Zügen aus/in Richtung Hannover die schwächer ausgelastete und schneller befahrbare Einfahrt auf die Ostseite des Hamburger Hbf. Um dennoch eine gleichmäßige Auslastung zu erreichen und die Ostseite wiederum nicht zu überlasten, wäre ein Ausbau der momentan vor allem im Güterverkehr genutzten Gleise von Tiefstack zum Hamburger Hbf sinnvoll bzw. erforderlich. Dies würde gleichzeitig eine noch weitere Beschleunigung bis kurz vor die Bahnsteige ermöglichen.
Die neue Trasse zwischen Radbruch und Billwerder ist unabhängig trassiert und versucht sich in einer einer möglichst landschaftsschonenden Streckenführung. Aufgrund der zahlreichen weit verstreuten Häuser und Höfe sowie verschiedener Schutzgebiete und Wasserläufe ist eine konfliktfreie Trassierung jedoch nicht immer möglich. Mit der dargestellten Trassierung wurde versucht, das beste herauszuholen.
Die in der Version 1 vorgestellte Alternativtrasse zur Umgehung des Naturparks (nicht Naturschutzgebiet!) Lüneburger Heide ist in der Variante 2 auf Kosten der Fahrzeitverkürzung Hamburg - Hannover zur Vorzugsstrasse geworden, um weitergehende Bündelungseffekte zu erreichen. Da in dem Bereich die Bestandsstrecke nicht mehr weit ist, resultiert dies weitestgehend in Ortsumgehungen von Lüneburg und Uelzen. Um größere Fahrzeitgewinne in Richtung Hannover zu erreichen ist aber auch eine Trasse möglich, welche zu einem größeren Teil eigenständig verläuft (gestrichelte Linie).
Teilweise sind Tunnelanlagen in sensiblen Bereichen (Siedlungsnähe, Wälder, naturnahe Flussläufe) vorgesehen, die nicht zwingend erforderlich sind. Deren Erfordernis ist im Einzelfall zu prüfen.
___________________________________________________________________
*nachträglich ergänzte Anmerkungen zur Höchstgeschwindigkeit:
Nachteilig an der Bündelung mit den SFS von Hannover nach Berlin bzw. Hamburg sind die Verzweigungen auf freier Strecke, welche immer nur im geraden Strang mit Höchstgeschwindigkeit befahren werden können. Die höchste aktuell existierende Abzweiggeschwindigkeit liegt bei 220 km/h und erfordert sehr groß dimensionierte Weichen (siehe auch hier). Hier müsste eine langfristige Prüfung erfolgen, welche Relation bezüglich der Fahrzeiten, Zugzahlen und Fahrzeugeinsätze abzweigend und welche im Geraden Strang liegen sollte.
NBS Hagenow – Hamburg
- den kompletten Nahverkehr nach Lübeck über dieselbe Trasse bis zum AK Hamburg Ost und anschließend auf die Hochleistungsstrecke nach Lübeck (s.u.) führen (da die Bedienung innerhalb Hamburgs die S4 übernimmt -> würde den Ausbau der S-Bahn stark vereinfachen) >> Tunnelbauwerk in Hamburg wird deutlich einfacher (gezeichnet)
- In Hamburg selbst fädelt die Strecke zwischen Berliner Tor und Landwehr aus der Lübecker Strecke aus, indem das Streckengleis Hamburg - Lübeck in einen neuen Tunnel verlegt wird, im Bereich welchen sich der Abzweig der Neubaustrecke befindet. Die vier Gleise der Lübecker Strecke bieten noch ausreichend Kapazitäten, da zukünftig ja durch die S4 die meisten Regionalzüge wegfallen.
- Ausfädelung über Rothenburgsort und dann entlang der A1 zur A24 (wie bei der Hochleistungstrasse)
- uvm.
- Bei Hagenow aus Richtung Schwerin nach Hamburg
- Nördlich Büchen aus Richtung Ludwigslust nach Lübeck
- Auf Höhe des Kreuzes Hamburg Ost mit der Hochleistungstrasse Maschen - Lübeck
- Bei HH-Horn zur Güterumgehungsbahn (ggf. auch in Richtung Süden)
- ICE Berlin - Hamburg alle 30min
- ICE/IC Rostock - Schwerin - Hamburg alle 60min
- möglich: ICE Berlin - Lübeck über Abzweig Büchen (schneller als über Schwerin, jedoch müsste die Verbindung Schwerin - Berlin kompensiert werden)
HB: Gröpelingen – Schwarzer Weg
S-Bahnstrecke von Hagen nach Lünen
Rhein-Main Tangente (Bingen – Selingenstadt/Großkotzenburg)
RMV S6 Verlängerung der Verstäkerzüge von Bad Vilbel nach Nidderau
Verlängerung U6 Frankfurt am Main
Straßenbahnring Frankfurt (Westbahnhof – Ostbahnhof)
IRE Karlsruhe – Stuttgart – Aalen – Donauwörth
Fahrzeiten nach Trassenfinder inkl. 5% Regelzuschlag & Pufferzeiten an gewählten Kreuzungshalten.
Die Wendezeit der Garnituren beträgt dann in Donauwörth 14min, was zwar auch knapp ist, aber eine gute Auslastung der Zuggarnituren ermöglicht. Zugbegegnungen der IRE untereinander sind fahrplanmäßig nicht nötig, die Fahrplanlagen (und Kreuzungshalte) der Regionalbahn sind fast unverändert. RB und IRE kreuzen in Lauchheim und Möttingen, ein zusätzlicher Infrastrukturbedarf ist grundsätzlich nicht notwendig, die Signalisierung an den Kreuzungshalten sollte ggf. noch auf Optimierungspotential geprüft werden. (schnelle Ein- und Ausfahrten, Lage der Durchrutschwege, etc.)
Da die Wendezeit der RB in Aalen von 9min auf 6min schrumpft, könnte man diese auch auf die RB13 nach Stuttgart durchbinden, wobei dann zwischen Stuttgart und Aalen immer zwei Zugteile verkehren würden, wovon einer nach Donauwörth, der andere nach Ellwangen durchgebunden wird.
In Donauwörth ist der IRE1 in den Nullknoten eingebunden, wodurch kurze Umsteigezeiten RE nach München über Augsburg bzw. nach Treuchtlingen und zur Donautalbahn entstehen. Die Reisezeit auf der Strecke Aalen - Donauwörth mit dortigem Umstieg verkürzt sich somit um fast 30min. Stuttgart - Donauwörth würde dann auch im Taktverkehr mit einer Fahrzeit von 1:45h bedient werden, was deutlich schneller als alle jetzigen Umstiegsverbindungen ist.
Der Vollständigkeit halber noch ähnliche Vorschläge:
IC Stuttgart - München über Aalen
- https://extern.linieplus.de/proposal/ic-tuebingen-stuttgart-donauwoerth-muenchen-salzburg-berchtesgaden/
- https://extern.linieplus.de/proposal/ic-stuttgart-aalen-muenchen/
ABS Uelzen-Stendal (Amerikalinie) 300km/h
RMV – Verlängerung und Umleitung der S4 über Dreieich nach Rödermark Ober Roden
Buslinie 30 als O- und E-Bus – Frankfurt am Main
Stadtbahn Bremen: HB-Nord – Bremen – Stuhr – Weyhe
- Rosenhügel - Tannenhügel (Falls mal ein richtiges Autobahndreieck Bremen-Nord gebaut werden sollte, dann beginnt der Tunnel bereits in Kurtelbeck oder die Stadtbahn quert die A27 und A270 in Hochlage und die A27 und A270 werden unterirdisch miteinander verbunden)
- Ihletaltunnel 1 (Tannenhügel - Wohnpark Ihletal)
- Ihletaltunnel 2 (Wohnpark Ihletal - Burgdamm)
- U Dithmarscher Freiheit - U Leibnitzplatz
- U Flughafen - Gröllender See
- Rolandcenter Süd - U Haßkamp
- Marßeler Feld
- Kurtelbeck
- Rosenhügel
- Tannenhügel
- Wohnpark Ihltal
- Burgdamm
- Bahnhof Burg
- Burg-Grambke
- Smidts-Park
- Grambker Dorfstraße
- Sonnenweg
- Bahnhof Oslebshausen (Anschluss an Straßenbahnlinien 3 und 10)
- Ernst-Waldau-Straße
- Schwarzer Weg (Anschluss an Straßenbahn)
- Marienwerder Straße
- Waller Straße Nord
- Fleetstraße
- U Dithmarscher Freiheit
- U Augsburger Straße
- U Findorff
- U Messe
- U Hauptbahnhof
- U Herdentor
- U Rathaus/Domsheide
- U Theater am Leibnitzplatz
- Gastfeldstraße
- Schleiermacher Straße
- BSAG-Zentrum
- Neuenlander Kämpe
- U Flughafen
- Gröllender See
- Roland-Center Süd
- Haßkamp
- Heinrich-Plett-Allee
- Moordeich Bahnhof
- Moordeich Allensteiner Straße
- Bahnhof Stuhr
- Stuhrbaum
- Brinkum
- Bassumer Straße
- Erichshof
- Leeste
- Weyhe-Kirchweyhe Bahnhof
Uicons by Flaticon
