5 Kommentare zu “Stadtbahn Bremen: HB-Nord – Bremen – Stuhr – Weyhe

  1. Ich wollts nur schon mal gesagt haben, bevor du dir evtl unnötig Mühe machst: Wie du an der URL sehen kannst, ist das der dritte Vorschlag mit exakt diesem Titel. Dementsprechend gibt es Vorschläge zu dem Thema schon. Die bisherige Beschreibung klingt nicht danach, als wäre dir das im Bewusstsein.

  2. Naja in der Innenstadt sehe ich da keine sinnvolle Möglichkeit, da ne zusätzliche Tunnelstrecke zu errichten. Bremen hat ja schon ein dichtes Tramnetz. Sinnvoll finde ich jedoch neuzubauenden Abschnitte (konkret: Bürgerpark-Ditmarscher Freiheit, ein Ausbau der Strecke vom Roland-Center nach Weyhe ist in einer frühen Phase der Umsetzung), allerdings überirdisch. Da wäre dann eine Möglichkeit, hier ggf einen Systemwechsel einzubringen und Tramtrains in Richtung B-Vegesack/Ritterhude einzurichten. Auch fände ich es überlegenswert, die Linie 1 von B-Roman Center (bzw später: Mittelshuchting) weiter in Richtung Delmenhorst zu führen. Dies würde ich jedoch als Strassenbahn empfehlen um hier wegen eines recht kurzen Abschnittes nicht so sehr auf den Tramtrains festgenagelt zu sein. In Delmenhorst müsste die Strassenbahn ja dann sowieso wieder durch die Stadt fahren um sinnvoll erschliessen zu können.

    Das wären meine Gedanken dazu.

  3. Die Strecke nach Weyhe soll ja an die Straßenbahn zum Roland-Center angebunden werden. Das ist auch deutlich sinnvoller, als noch einen teuren Tunnel unter dem Flughafen hindurch zu graben, nur um noch einen See zu erschließen. Der Flughafen selbst wird ja bereits mit der Straßenbahn gut bedient.

    Dass nach deiner Plnung die Straßenbahn über die Wilhelm-Kaisen-Brücke und von der Domsheide zum HBF offensichtlich stillgegelgt werden würde, fände ich gar nicht gut. Die Innenstadt wäre deutlich schlechter bedient, aber beide Strecken, oberirdisch unter unterirdisch, wären wirtschaflich wohl kaum vertretbar. Eigentlich ist der Tunnel sowieso nicht wirtschaftlich vertretbar, aber mit oberirdischer Strecke noch weniger, als ohne.

    Eine Strecke vom Bürgerpark nach Findorff und gerne auch zur Dithmarscher Freiheit, würde ich durchaus begrüßen, aber oberirdisch! Besser würde Findorff aber so bedient werden.

    Im weiteren Verlauf nach Norden ist nicht einzusehen, wozu du Zweisystemwagen haben willst, wenn du die Eisenbahnstrecke ohnehin mit zwei weiteren Gleisen ergänzen willst. Das könnte man dann nämlich auch mit Straßenbahngleisen machen. 😉

    Leider wird der Bereich Gröpelingen – Oslebshausen – Burg nur sehr peripher bedient. Besser wäre daher eine Verlängerung der Straßenbahn, wie ich sie hier dargestellt habe.

    Dein unabhängiger Bahnkörper nördlich von Burg wird sich so gar nicht machen lassen. Du hast leider keine Rücksicht auf die Ihle genommen, deren Wasser sich wohl, dank deiner Tunneleinfahrt, in diesen Tunnel ergießen wird.

  4. Insgesamt sehr viele Tunnel für, vermutlich, viel zu kleinem Nutzen. Gerade innerstädtisch würde ich auf den Tunnel verzichten und die oberirdischen (vorhandenen!) Gleise nutzen, die auch eine bessere Erreichbarkeit der Ziele ermöglichen. (Keine Tunnelaufgänge / Aufzüge notwendig für Barrierefreiheit)

    Zumal das Tunnelportal am Leibnitzplatz definitiv am fehlenden Straßenraum scheitern wird. Oder soll der Straßenbahnbetrieb (Linie 6) dort vollkommen eingestellt werden?

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