Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Flughafen Express 1
Alternativvorschlag: U-Bahn nach Weißensee
Bruchsaler Y
Potsdam: Veränderung der Buslinie 697 (Alternative zur X6)
FV Bremen – Frankfurt – München
Zur Nordhälfte des Vorschlags:
Es gibt auf Linie Plus zwei Vorschläge für eine ICE-Linie zwischen Frankfurt und Bremen, diesen und diesen. Beide sind extrem ähnlich, und beide finde ich nicht ganz optimal: Beide haben ihren Endpunkt am Flughafen Frankfurt, der sich mit nur 4 Bahnsteiggleisen und einer hohen Frequenz an Fernzügen aber zum Ein-/Aussetzen von Zügen überhaupt nicht eignet. Darüber hinaus erreicht der erste den Frankfurter Hauptbahnhof überhaupt nicht, der zweite hat eine Verlängerung bis Wilhelmshaven, wobei ich stark bezweifele, dass sich dorthin ein Takt-ICE lohnt.
Und: Meiner persönlichen Meinung nach ist eine Direktverbindung von Bremen über Kassel nach Frankfurt sicher wünschenswert, und mit der neuen Schnellfahrstrecke Hanau-Fulda gibt es dafür auch wieder etwas mehr Platz, aber: Das gab es, so ähnlich wie es beide Vorschläge anregen, schon mal, hieß Linie 21, und wurde schlussendlich eingestellt. Daher möchte ich anregen, zwar wieder eine Direktverbindung Frankfurt-Bremen einzurichten, jedoch nicht als Oberbahnhofsvorsteher-ICE, sondern als etwas „gemäßigterer“ Fernverkehr, mit etwas mehr Halten, um noch etwas mehr Reisende anzusprechen, und mit einer Höchstgeschwindigkeit von 220-230 km/h. Die schnellste Verbindung zwischen Frankfurt und Bremen sollte man damit trotzdem noch haben, und vor allem die einzige Umsteigefreie, weshalb man die Reisenden zwischen diesen beiden Städten dennoch zum allergrößten Teil an Bord haben sollte.
Zur Südhälfte des Vorschlags:
Mit der Anbindung von Mannheim und Stuttgart an diese Linie sollen insbesondere für Bremen noch weitere Direktverbindungen und somit Argumente für diese Linie geschaffen werden, und auch eine zusätzliche Verbindung von Stuttgart nach Kassel und Hannover, zusätzlich zur nur zweistündlichen Linie 22, halte ich für überaus sinnvoll.
Außerdem soll hiermit, zusätzlich zur Linie 62, eine zweite „langsame“ Linie zwischen München, Stuttgart und Frankfurt geschaffen werden. Anders als diese fährt sie nicht über Heidelberg und Darmstadt, sondern über Mannheim. Hierbei werden – gegenüber den bereits vorhandenen ICEs – zusätzliche Halte bedient: Zunächst sollte anstatt dem Stuttgarter Flughafen, wo die Linie 62 halten soll, Plochingen bedient werden, wo bisher die Züge der Linie 60 alle zwei Stunden, und andere FV-Linien vereinzelt, halten. Mit dem Bau der SFS wird voraussichtlich jede FV-Verbindung dort wegfallen. Anschließend Vaihingen (Enz), wo es bisher bis auf ein Zugpaar und den Flixtrain keine Verbindungen nach Frankfurt gibt, obwohl es sich hier mit Umstiegen nach Mühlacker, Pforzheim, Bietigheim-Bissingen und Ludwigsburg um eine regional wichtigen Knotenpunkt mit direktem SFS-Zugang handelt. Zum anderen Bürstadt, wo es neben den 16.000 Einwohnern auch Anschlüsse nach Worms und nach Bensheim gibt. Zudem soll als Kompromiss zwischen dem Kopfmachen am stark ausgelasteten Flughafen-Fernbahnhof und einer Vorbeifahrt am größten Flughafen Deutschlands der neue Bahnhof am Terminal 3 bedient werden.
Die Neubaustrecke Rhein/Main – Rhein/Neckar soll nicht befahren werden.
Allgemein:
Mittelfristig sollte die Linie im Optimalfall in einem 120-Minuten-Takt fahren, denn ich bin relativ zuversichtlich, dass sie ein fester Bestandteil des Fernverkehr-Netzes werden könnte. Aber auch ein Konzept mit einem 2-Stunden-Takt, der in der nachfrageschwächsten Zeit eine 4-stündige Taktlücke aufweist, wie etwa beim EC 27 praktiziert, ist vorstellbar. Auch könnte man, ähnlich wie bei der MDV nach Gera oder dem Sprinter München-Berlin, zunächst mit 3 täglichen Zugpaaren im 6-Stunden-Takt starten, den man dann nach und nach und nach verdichtet.
Wie bereits erwähnt, sollte die Linie für 220-230 km/h vorgesehen werden. Dabei gibt es ein umfangreiches Portfolio an Fahrzeugen, die zum Einsatz kommen können – von ICE T-Halbzügen über Ex-Metropolitan-Garnituren und bereits zichfach abgeschrieben ICE 2-Halbzügen bis hin zu modernen Zügen wie dem ECx oder etwas bis dahin völlig neuem. Falls man für diese Linie also keine einheitliche Flotte bereitstellen kann, ist immer noch ein kunterbunter Mix möglich.
Fahrzeitenübersicht, mit fiktiver Abfahrt um 10 Uhr, kann auf alle tatsächlich denkbaren Abfahrtszeiten übertragen werden.
|
Bahnhof |
an |
ab |
|
Bremen Hbf |
10:00 |
|
|
Verden (Aller) |
10:18 |
10:20 |
|
Nienburg (Weser) |
10:36 |
10:38 |
|
Hannover Hbf |
11:05 |
11:08 |
|
Göttingen |
11:44 |
11:46 |
|
Kassel-Wilhelmshöhe |
12:06 |
12:08 |
|
Fulda |
12:42 |
12:44 |
|
Hanau Hbf |
13:08 |
13:10 |
|
Frankfurt (Main) Hbf |
13:23 |
13:29 |
|
Frankfurt (M) Flughafen Terminal 3 |
13:39 |
13:41 |
|
Bürstadt |
14:01 |
14:03 |
|
Mannheim Hbf |
14:13 |
14:15 |
|
Vaihingen (Enz) |
14:43 |
14:45 |
|
Stuttgart Hbf |
15:01 |
15:04 |
|
Plochingen |
15:16 |
15:18 |
|
Ulm Hbf |
15:47 |
15:39 |
|
Günzburg |
16:03 |
16:05 |
|
Augsburg Hbf |
16:34 |
16:36 |
|
München-Pasing |
16:57 |
16:59 |
|
München Hbf |
17:05 |
Wiederbelebung der Bahnstrecke Annaberg-Buchholz bis Schwarzenberg
B: Neue Linie 14, bei Abschaffung M4 durch eine U-Bahn
Hamburg: H-Bahnstrecke zwischen den Hauptbahnhof und Burgwedel
Busnetz Hohen Neuendorf/Birkenwerder/Borgsdorf/Bergfelde – Linie 820
Diese Linie erschließt quasi alle Ecken der Stadt Birkenwerder und verkehrt anschließend bis zum S-Bahnhof Hohen Neuendorf. Die Anschlüsse zur S-Bahn sollten oberste Priorität haben, und die Fußwege zu den Haltestellen sind äußerst gering. Ist also die Stadtbuslinie Birkenwerder Nummer 1.
Busnetz Hohen Neuendorf/Birkenwerder/Borgsdorf/Bergfelde – Linie 822
Die Linie 822, bisher einzige existierende Stadtbuslinie der Region, wird nach Bergfelde verlängert. Das Dorf Bergfelde wird endlich angebunden. Am Wochenende, wenn die 826 nicht verkehrt, wird jede zweite Fahrt zum Heideplan geführt. Mo-Fr besteht mit Überlagerung der Linien 809 und 826 auf weiten Teilen der Linie auch ein 20-Minuten-Takt.
Busnetz Hohen Neuendorf/Birkenwerder/Borgsdorf/Bergfelde – Linie X25
Für die schnelle Verbindung neben der S-Bahn mit Anschluss der Wohngebiete sollte die X25 geprüft werden. Sie verbindet Frohnau schnellstwegig mit Oranienburg, der TURM-Erlebniscity, und dem Zentrum der Gemeinden Borgsdorf, Birkenwerder und Hohen Neuendorf, und verkürzt die Fußwege, welche zur S-Bahn nötig wären.
Busnetz Hohen Neuendorf/Birkenwerder/Borgsdorf/Bergfelde – Linie 825
Diese Linie bedient den Norden von Birkenwerder mit geplanten Wohngebieten und verkehrt anschließend parallel zur X25 entlang der Hauptstraße bis zur Invalidensiedlung mit Anschluss an die 125. Es ist quasi die schnelle Direktverbindung zwischen den Stadtteilen.
Busnetz Hohen Neuendorf/Birkenwerder/Borgsdorf/Bergfelde – Linie 826
Wenn man sich die Landstriche im Norden von Berlin anschaut, fällt einem besonders die Stadt Birkenwerder auf. Und das aus einem eigentlich ziemlich traurigen Grund. Es gibt keinen ÖPNV in der Stadt, nicht mal eine Buslinie. Auch die Verbindungen in die direkt anschließenden Nachbarstädte Borgsdorf, Hohen Neuendorf und Bergfelde existieren, wenn überhaupt, nur mit der S-Bahn und sehr sehr langen Fußwegen. Mit diesem Vorschlag möchte ich die Region zu einem Vorzeigebeispiel in Sachen ÖPNV machen.
Linie 826: Hohen Neuendorf, Havelstraße <> Hohen Neuendorf, Friedhof <> Birkenwerder, Rathaus <> S Birkenwerder <> Bergfelde, Heideplan <> S Bergfelde (60/--/--)
Zur Anbindung der weniger dicht besiedelten Bereiche und der weniger stark nachgefragten Verbindungen wird die 826 eingerichtet, welche Montag-Freitag die Relationen Hohen Neuendorf West - Birkenwerder und Birkenwerder - Bergfelde bedient. Mit einzelnen Fahrten könnte auch das Klinikum mit Bergfelde verbunden werden. Am Wochenende wird der Bergfelde-Ast zweistündlich von der 822 bedient.
Potsdam: Neue Buslinie X6
2. Groß-Gerauer Kurve
Zwischen Mainz und Mannheim fährt derzeit die IC-Linie 30 im Zwei-Stunden-Takt, die IC-Linie 32, ebenfalls im Zwei-Stunden-Takt, jedoch mit einer Taktlücke, sowie die ICE-Linie 45 mit einem täglichen Zugpaar. Zwischenhalte werden hierbei i.d.R. nicht bedient. Im 2. Gutachterentwurf zum Deutschlandtakt entfällt bemerkenswerterweise die IC-Linie 30, dafür fährt jedoch die ICE-Linie 45 im Zwei-Stunden-Takt (Ich hielte das für eine zweifelhafte Entwicklung). Man kann also mit Fug und Recht davon ausgehen, dass man hier auch langfristig mit einem Fernzugpaar je Stunde rechnen darf.
Befahren wird heute, und den Fahrzeiten nach zu urteilen auch im Deutschlandtakt-Konzept, die Strecke über Worms. Doch theoretisch gäbe es eine Strecke, welche eine 5-6 Minuten kürzere Fahrzeit erlaubt: Über Groß-Gerau und Biblis. Das diese heute nicht benutzt wird ist logisch, denn diese muss – zu großen Teilen auf Grund des vielen ICE-Verkehrs zwischen Frankfurt und Mannheim – bereits eine unglaublich hohe Betriebsleitung erbringen und hat ihre Kapazitätsgrenze schon längst erreicht. Doch mit dem Bau der Neubaustrecke Frankfurt-Mannheim wird sich das ändern – und dann wäre es durchaus eine Überlegung wert, die Riedbahn für den Fernverkehr zwischen Mainz und Mannheim zu nutzen.
Denkbar wäre auch ein Weg über die Neubaustrecke und die wohl ohnehin geplante Einfädelung auf diese, was wohl trotz des damit längeren Weges zumindest für ICE-Züge noch etwas schneller ginge, jedoch gehe ich eher vom heutigen Zugangebot aus, als von dem im Deutschlandtakt hinterlegten, und die IC-Züge wären wohl auf der vsl. sehr dicht und schnell befahrenen Neubaustrecke eher im Weg, und sind auf der Riedbahn besser aufgehoben. Jedoch bleibt – zumindest in Fahrtrichtung Mainz – eine neuralgische Stelle bestehen: Die nur höhengleich ausgeführte Verbindungskurve in Groß-Gerau, wo zuerst ein Richtungsgleis der (dann sicherlich immer noch nicht schwach befahrenen) Riedbahn, und dann ein Richtungsgleis der im Güterverkehr bedeutsamen Rhein-Main-Bahn gequert werden muss.Daher möchte ich anregen, hier eine zweite Kurve einzubauen, welche dieses Hindernis umgeht. Auf diese Weise sollte es möglich sein, den Fernverkehr Mainz-Mannheim über die Riedbahn zu führen, ohne große Kapazitätsengpässe zu erwarten, und somit die Fahrzeit um ca. 5-6 Minuten zu verkürzen. Für eine solche Fahrzeitverkürzung erachte ich dies als eine eher kleine Baumaßnahme.
HB: Bahnhof Bremen-Überseestadt
In der Überseestadt ist mit dem Weserquartier ein neues modernes Viertel der kurzen Wege, was in Bremen auf einem ehemaligen Güterbahnhof, dem Weserbahnhof, entsteht. Innerhalb der Überseestadt kommt man zu Fuß innerhalb kürzester Zeit vom Wesertower zum GOP Theater.
Das Quartier Überseestadt zu bauen, war die richtige Entscheidung und sie wächst und gedeiht sehr gut. Im ÖPNV wird sie durch zwei Straßenbahnlinien erschlossen. Darüber hinaus führt eine Eisenbahnstrecke mit Linienverkehr an ihr vorbei. Da die kurzen Wege in der Überseestadt problemlos bis an die Bahnstrecke heranreichen, möchte ich zur besseren Erschließung der Überseestadt einen neuen Bahnhof vorschlagen. Ideal dort, wo sich Straßenbahn und Eisenbahn kreuzen. Den Halt soll die Regio-S-Bahn bedienen. Im Prinzip ist das die Reaktivierung des ehemaligen Weserbahnhofs als S-Bahnhof.
In fußläufiger Distanz zum S-Bahnhof befindet sich auch das Technische Bildungszentrum Bremen-Mitte und der DoventorsCampus. Auch dieser wird durch diese Station besser erschlossen.
Nachtzug Berlin – Paris / Amsterdam / Brüssel
Zwischen Paris und Meubeuge passt sich der Zug in den TER-Taktvekehr ein, sodass hier zusätzliche Sitzwagen mitgeführt werden können, geöffnet für Reisende bis Charleroi Sud oder Namur. Zwischen Amsterdam und Namur ebenso. Die Sitzwagen verbleiben in Namur und gehen direkt auf den Gegenzug über. Die notwendigen Rangierarbeiten können mit der in Namur verbleibenden Lok erledigt werden.
Zwischen Aachen und Hannover ist die Fahrzeit von 3:30h mit einer Höchstgeschwindigkeit von 120-130 km/h zu schaffen, also ideal um in Güterverkehr mitzuschwimmen, im Verspätungsfall kann aber hier durch 200 km/h auch bis zu 30min aufgeholt werden, was den Betrieb verlässlich macht.
In Berlin kann entweder über die Stadtbahn oder dem Tiefbahnhof gefahren werden, darauf möchte ich mich nicht festlegen. In Hannover sollte es abgestimmte Zubringerverkehre aus Richtung Hamburg geben (idealerweise mit zukünftigen Belttunnel-Zügen aus Kopenhagen, wodurch Paris - Kopenhagen mit nur 1 Umstieg über Nacht möglich wäre).
Produktionskonzept
- Paris - Namur - Paris und Amsterdam - Namur - Amsterdam jeweils durch 1 Lokführer mit Pause in der Nacht, oder (wenn gestellt durch SNCF und SNCB) durch Einbindung in andere auf den Strecken.
- Namur - Berlin ggf. mit 2 Lokführern, welche sich in der Nacht abwechseln, oder 1 Personalwechsel mitten in der Nacht (z.B. Hagen, Bielefeld).
- Tägliche Bedienung wäre sinnvoll, ggf. aber auch Standtage an Schwachlasttagen (Dienstag, Mittwoch)
Vorteile gegenüber anderen Varianten
Theoretisch wäre auch ein Zugteilung nachts in Minden denkbar, wobei der Amsterdamer Zugteil dann über Amsterdam nach Brüssel fahren würde. Problem hierbei ist aber, dass die Zugteilung recht früh in der Nacht geschieht, und z.B. die Lok nicht auf den Gegenzug übergehen könnte, wobei für das Bei- und Abstellen von Kurswagen ja weiterhin zusätzliche verlängerte Halte notwendig sind. Dies kann hier sinnvoll alles zusammen in Namur passieren.
Außerdem ist 10:30h zwar deutlich länger als eine Direktverbindung Berlin - Amsterdam, dennoch ist es weder möglich, nach 21:00 Uhr noch vor 08:00 Uhr sinnvoll die Strecke mit Tagesrandzügen zu befahren, wodurch der Nachtzug sich gut außerhalb des Tagzugangebot eingliedert.
Potentielle Probleme
- Bahnsteiglängen (z.B. in Brüssel)
- Reisezeit teilweise zu lange? Flixbus fährt aber im Nachtverkehr die Strecke auch in 11 Stunden (B-AMS)
- Streckenauslastung (gerade Amsterdam - Brüssel im Berufsverkehr)
- Produktionskonzept: Streckenkunde der Lokführer, Ablösepunkte, Betreiber (wichtig für Integration in den TER & IC Verkehr)
Straßenbahn statt Buslinie 60 – Frankfurt
SFS Dortmund-Kassel
Berlin: Ersatz der Buslinie 100 durch eine Erweiterung der Straßenbahnlinie M2
Straßenbahn 17 Verlängerung Frankfurt
[AT] Mödling-Laxenburg
- Tunnel Mödling - Laxenburg
- Schleife Lanzendorf
- Ausbau der Südbahn bis Mödling, mindestens dreigleisig
- zweigleisiger Ausbau und Eliktrifizierung der inneren Aspangbahn
- S-Bahn viertelstündlich (Wien -) Mödling - Traiskirchen, jeder zweite Zug weiter nach Felixdorf
- S-Bahn halbstündlich (Wien -) Mödling - Himberg - Gramatneusiedl - Ebenfurth
Frankfurt – Regionaltangente Ost (Bad Homburg – Offenbach/Hanau)
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