Linien- und Streckenvorschläge

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DO: Stadtbahnast nach Kirchlinde mit Regiotram Option

Ich schlage vor einen Stadtbahnast nach Kirchlinde zu bauen indem man die Betriebsstrecke und 2 ungenutzte Gleise entlang der S2 Strecke und einen Teil der RB43 Strecke nutzt. Dieser Vorschlag baut auf meinem anderen Vorschlag die U49 nach Dorstfeld zu verlängern auf und stellt quasi die zweite Ausbaustufe dar: https://extern.linieplus.de/proposal/dortmund-u49-nach-dorstfeld-ueber-betriebsstrecke/ Dann könnten sowohl die U49 als auch die U43 per Durchfahrt durch den Betriebshof auf den neuen Ast geführt werden wobei es am sinnvollsten wäre Kirchlinde niederflurig mit der U43 zu bedienen. Zudem ergibt sich eine Regiotram Option nach Castrop-Rauxel und darüber hinaus, sobald man von dieser Gebrauch macht würde ein Teil der U49 Fahrten ab Arminiusstraße umgebogen und lediglich die Fahrten weiter nach Dortstfeld geführt, die dem Fahrplan der RB43 in die Quere kämen. Es müssten nur 2 Verbindungskurven, die Haltestellen und das Stück nach Kirchlinde gebaut werden, wobei ich da entweder sofort oder später bis zum Krankenhaus verlängern würde. Mir ist bewusst, dass die U49 hochflurig und die U43 niederflurig ist, die Haltestellen , Dorstfeld Betriebshof, Wischlingen, Rahmer Straße und Dortmund Rahm sollen ausdrücklich beide Bahnsteighöhen bekommen. Da die RB43 Strecke keine Oberleitung hat wäre es kein Problem sie auf dem Teilstück mit Stadtbahnstrom zu elektrifizieren. Ein späterer Lückenschluss zur U44 bietet sich ebenfalls an, da einige Fahrten der U43 vermutlich wegen dem Fahrplan der RB43 nicht über die Bahnstrecke geführt werden können.

O-Bus Bamberg Linie 3

Der Oberleitungsbus soll ein neues hochwertiges Verkehrsmittel in der beliebten, viel von Touristen besuchten Stadt mit 77.000 Einwohnern bilden. Das O-Busnetz soll aus anfangs 3 Linien bestehen. Die Fahrzeuge sollten einen Akku haben um gewisse Sichtachsen wie z.B. den Domplatz nicht zu stören. Linie 1 Linie 2 Linie 3 Linie 4 Die Linie 3 beginnt im Südosten Bambergs und führt vorbei an mehreren Schulen zum Bamberger Bahnhof. Zwischen Bamberg Bahnhof Und ZOB wird die Strecke mit den drei anderen Linien geteilt. Im weiteren Verlauf wird die Fußgängerzone durchquert. Danach wird größtenteils dem Main-Donau-Kanal bis nach Bischberg gefolgt.

O-Bus Bamberg Linie 2

Der Oberleitungsbus soll ein neues hochwertiges Verkehrsmittel in der beliebten, viel von Touristen besuchten Stadt mit 77.000 Einwohnern bilden. Das O-Busnetz soll aus anfangs 4 Linien bestehen. Die Fahrzeuge sollten einen Akku haben um gewisse Sichtachsen wie z.B. den Domplatz nicht zu stören. Linie 1 Linie 2 Linie 3 Linie 4 Die Linie 2 beginnt in der Nachbargemeinde Memmelsdorf und verbindet diese mit Bamberg. In Bamberg wird der Stadtteil Gartenstadt, sowie ein Teil der Uni erreicht. Am Bahnhof Bamberg besteht eine Umsteigemöglichkeit zu den Linien 1, 3 und 4. Zwischen Kloster-Banz-Straße und Bahnhof wird die Oberleitung mit der Linie 4 geteilt, zwischen Bahnhof und ZOB mit allen drei anderen Linien geteilt und zwischen ZOB und Schranne mit der Linie 1. Im weiteren Verlauf werden wichtige Ziele wie der Domplatz erreicht. Am Ende der Strecke liegt das Klinikum Michelsberg.

O-Bus Bamberg Linie 1

Der Oberleitungsbus soll ein neues hochwertiges Verkehrsmittel in der beliebten, viel von Touristen besuchten Stadt mit 77.000 Einwohnern bilden. Das O-Busnetz soll aus anfangs 3 Linien bestehen. Die Fahrzeuge sollten einen Akku haben um gewisse Sichtachsen wie z.B. den Domplatz nicht zu stören. Linie 1 Linie 2 Linie 3 Linie 4 Die Linie 1 beginnt ebenso wie die Linie 4 in Hallstadt. Die Busse gehen dort von der einen auf die jeweils andere Linie über. Von dort geht es vorbei an Bamberger Hafen zum Bahnhof. Zwischen Bahnhof und ZOB wird die Oberleitung mit den drei anderen Linien geteilt und zwischen ZOB und Schranne mit der Linie 2. Am Ende dieser Linie liegt dann das Klinikum Bamberg.

Verbindungsstrecke Ostritz – Bogatynia – Frydlant

Bogatynia hat 25.ooo Einwohner und befindet sich in einer polnischen Halbinsel, schlecht erreichbar und für mich gefühlt von der Außenwelt halb abgeschnitten. Von den Vorschlägen führten Ideen meist ringsherum um Bogatynia vorbei. Damals führte die Kleinbahn ab Zittau über Bogatynia wahrscheinlich nach Frydtlant. Wenn es mit meiner Streckenführung nicht so übereinstimmt. Könnte sein. Aber ich habe es zumindest versucht. Zwar wäre diese ein 2 grenzüberschreitende Linie, weil es auch nicht anders geht. Aber ich denke es ist nicht schlimm. Die Verbindungsstrecke fängt zwischen Hirschfeld und Ostritz an. Dort wäre die Möglichkeit die Linie entweder nach Görlitz. Oder durch eine neue Verbindungskurve nach Zittau zu führen. Ab führt nun die ehemalige Bahnstrecke nach Bogatynia. Dann würde sie über Hermanice, Detrichov und Kunratice nach Fydtlant über die ehemalige Kleinbahnstrecke fahren. Die noch ausgebaut werden müsste. Für eine Neue RB (als 3-Länder-Bahn) könnte sie entweder in Görlitz oder in Zittau anfangen. Mit halten in allen Unterwegs Bahnhöfen. Nördlich von Hirschfeld verzweigt sich die Linie und fährt über Bogatynia und Detrichov nach Frydtland. Dort wäre der Umsteigepunkt nach Liberec. Dann wäre die Möglichkeit diese Linie über Raspenava und Hejnice nach Bily Potok fahren zu lassen. durchaus könnte sie erstmals mit 2-Stundentakt probiert werden. Weil ich sie nicht nach Liberec führe, deswegen weil in einem Vorschlag schon die Linie Görlitz - Frydtlant - Liberec schon gibt. Sonst wäre es doppelt. Und die Verbindung wäre deutlich schneller als meine. Die Linie wäre so gehen: Görlitz - Ostritz -                                                                                                                                                                                                                                     - Bogatynia - Hermanice - Detrichov - Kunratice - Frydtland - Raspenava - Hejnice - Bili Potok          Zittau - Hirschfeld -

Bahnhof Hagen-Bathey

Die Ruhr-Sieg-Strecke führt in einem Drei-Viertel-Ring vom Hauptbahnhof im Westen Hagens über den Norden und Osten der Stadt zum Bahnhof Hohenlimburg im Südosten der Stadt. Eine Route, die gerade zu ideal ist, um Hagen einmal komplett mit der Bahn zu erschließen. Zwischenhalte zwischen Hagen Hbf und Hohenlimburg sind jedoch Fehlanzeige. Der Stadtbezirk Hagen-Nord hat mit fast 37000 Einwohnern so viel Einwohner wie der Verkehrsknotenpunkt Leer (Ostfriesland) und nach ist nach dem Bezirk Hagen-Mitte (75000 Einwohner) der zweitgrößte Stadtbezirk Hagens. Er besteht aus den beiden Stadtteilen Vorhalle mit 10000 Einwohnern und Boele mit etwa 27000 Einwohner. Obwohl in Hagen-Boele drei Viertel der 37000 Einwohner Hagen-Nords wohnen, wird Hagen-Boele im Gegensatz zu Hagen-Vorhalle nicht durch die vielen durch den Stadtbezirk fahrenden Züge erschlossen, sondern kann nur über den mehrere Kilometer entfernten Hauptbahnhof oder Bahnhof Vorhalle erreicht werden. So ist der Großteil des Stadtbezirks nur mit größeren Reisezeiten angeschlossen. Boele hat mit 27000 Einwohnern übrigens mehr Einwohner als das eigentliche Hagen-Hohenlimburg (24600 Einwohner, zusammen mit Lennetal wären es ca. 29000 Einwohner) und Hagen-Hohenlimburg ist mit seiner vergleichbaren Größe an den Eisenbahnverkehr angeschlossen. Auch Hagen-Vorhalle, was fast dreimal kleiner als Boele ist, ist wie schon gesagt durch den SPNV erschlossen.

Deswegen tut man den 37000 Einwohner in Hagen-Nord (besser gesagt den 27000 Einwohnern Boeles) sicherlich was Gutes, wenn man ihnen einen neuen Zugang zur Bahn spendiert. In Hagen-Bathey verzweigen sich die Ruhr-Sieg-Strecke und die Bahnstrecke Hagen - Schwerte - Hamm. Ein Halt dort würde eine Erreichbarkeit des Hagener Nordens daher sowohl aus Hamm, Unna und Schwerte als auch von Iserlohn und Siegen aus ermöglichen. Er soll als Keilbahnhof gebaut werden. Laut NRW-Bahn-Archiv hat es an dieser Stelle schon einmal den Haltepunkt Hohensyburg gegeben.

Der freie Platz im Keil der Bahnstrecken böte nur Platz für Bahnsteige mit maximal 115 m Länge. Diese wären für viele Züge oft zu kurz. Deswegen möchte ich vorschlagen, die CS Germany (Batheyer Straße 119-121) neben Sinn-Leffers zu verlegen. Auf dem ehemaligen Standort von CS Germany entstehen ein P+R-Platz und eine Buswendeschleife.

Der Bahnhof soll Halt der RB91 und optional auch Halt der Linie RE16 werden. Richtung Schwerte würde er Halt für RE7, RE13 und RE17 werden.

Hagen: Bahnhof Kabel reaktivieren

Die Ruhr-Sieg-Strecke führt in einem Drei-Viertel-Ring vom Hauptbahnhof im Westen Hagens über den Norden und Osten der Stadt zum Bahnhof Hohenlimburg im Südosten der Stadt. Eine Route, die gerade zu ideal ist, um Hagen einmal komplett mit der Bahn zu erschließen. Zwischenhalte zwischen Hagen Hbf und Hohenlimburg sind jedoch Fehlanzeige. Der Stadtbezirk Hagen-Nord hat mit fast 37000 Einwohnern so viel Einwohner wie der Verkehrsknotenpunkt Leer (Ostfriesland) und nach ist nach dem Bezirk Hagen-Mitte (75000 Einwohner) der zweitgrößte Stadtbezirk Hagens. Er besteht aus den beiden Stadtteilen Vorhalle mit 10000 Einwohnern und Boele mit etwa 27000 Einwohner. Obwohl in Hagen-Boele drei Viertel der 37000 Einwohner Hagen-Nords wohnen, wird Hagen-Boele im Gegensatz zu Hagen-Vorhalle nicht durch die vielen durch den Stadtbezirk fahrenden Züge erschlossen, sondern kann nur über den mehrere Kilometer entfernten Hauptbahnhof oder Bahnhof Vorhalle erreicht werden, ist der Großteil des Stadtbezirks nur mit größeren Reisezeiten angeschlossen. Boele hat mit 27000 Einwohnern übrigens mehr Einwohner als das eigentliche Hagen-Hohenlimburg (24600 Einwohner, zusammen mit Lennetal wären es ca. 29000 Einwohner) und Hagen-Hohenlimburg ist mit seiner vergleichbaren Größe an den Eisenbahnverkehr angeschlossen. Auch Hagen-Vorhalle, was fast dreimal kleiner als Boele ist, ist wie schon gesagt durch den SPNV erschlossen. Deswegen tut man den 37000 Einwohner in Hagen-Nord (besser gesagt den 27000 Einwohnern Boeles) sicherlich was Gutes, wenn man ihnen einen neuen Zugang zur Bahn spendiert. An der Ruhr-Sieg-Strecke hatte es mal einen Bahnhof Hagen-Kabel im Boeler Ortsteil Kabel gegeben und von dem sind sogar noch die Bahnsteigreste und die Treppen zu diesen erhalten. Wahrscheinlich hat der Zahn der Zeit diese inzwischen alle morsch gefressen, sodass natürlich in deren Neubau investiert werden müsste, aber sicherlich schafft man so einen guten Bahnhof, mit dem Boele gut erschlossen wird. Auf den 30 m zwischen dem Empfangsgebäude und dem Helster Bach möchte ich einen Buswendeplatz mit P+R-Platz in der Mitte unterbringen. Der Buswendeplatz ersetzt dabei die Haltestelle "Kabel Bf" auf der Schwerter Straße und würde auch die Buswendeschleife "Kabel" ersetzen, sodass am neuen Bahnhof eine Fahrertoilette eingerichtet würde. Der Bahnhof soll Halt der RB91 und optional auch Halt der Linie RE16 werden.

HA: Bahnhof Hohenlimburg verlegen

Ich bin ja, das dürften viele gemerkt haben, ein Freund von innenstadtnahen und verkehrsgünstigen Bahnhöfen. Der Hohnenlimburger Bahnhof, der übrigens nicht der Bahnhof der knapp 30.000-Einwohnerreichen Stadt Hohenlimburg bei Hagen, sondern der Bahnhof des knapp 30.000-Einwohnerreichen Hagener Stadtbezirks Hohenlimburg ist, wird schon von allen Bussen dort angesteuert, hat aber den Nachteil, dass er doch noch ein Stück von der Innenstadt entfernt liegt, denn diese wird durch die Haltestelle Hohenlimburg Mitte erschlossen. Deswegen möchte ich ihn dorthin verlegen. Aufgrund der Felswand auf der Südseite der Gleise und etwa 9,70 m zur Straße habe ich mich für einen Mittelbahnsteig entschieden. Dieser soll über die Grünfläche erschlossen werden. Auch die nach dem Mathematik-Genie, das seinen Lehrer bei der Aufgabe "Was ist die Summe aller Zahlen von 1 bis 100?" in die Tasche steckte, benannte Gaußstraße bekommt einen Bahnsteigzugang. Übrigens habe ich nicht vor, den neuen Bahnhof schlicht nur Hohenlimburg zu taufen. Im benachbarten Iserlohn wurde nach 40 Jahren der Eingemeindung Letmathes endlich der Bahnhof Letmathe in Iserlohn-Letmathe umbenannt. Wenn man in Hohenlimburg schon den Bahnhof zu einer Zeit neu baut, als Hohenlimburg ein Stadtbezirk Hagens ist, kann man den Bahnhof auch zeitgemäß Hagen-Hohenlimburg nennen.

Nürnberg-Fürth Straßenbahn Fürth Hbf – Fürth Süd – Schloss Stein – Röthenbach

Vorschlag für eine Straßenbahnverbindung von Fürth Hbf nach Nürnberg Röthenbach. Einen Alternativvorschlag gibt es hier. Disclaimer: Ich bin kein ÖPNV-Experte. Kommentare und Verbesserungsvorschläge sind willkommen! Voraussetzungen:
  • Anschluss des Fürther Hbf an das Straßenbahnnetz.
  • Ausbau der U3 bis Fürth Süd
Streckenbeschreibung:
  • Abschnitt 1 (Fürth Hbf- Fürth Süd): Bindet die Fürther Südstadt und das Gewerbegebiet Weikersdorf an das Netz der UBahnen (U1 & U3) an.
  • Abschnitt 2 (Fürth Süd - Gebersdorf): Bindet das Gewerbegebiet Gutenstetter Straße und Gebersdorf an die UBahn Linie U3 an.
  • Abschnitt 3a (Gebersdorf-Nürnberg-Stein): Querverbindung für das Geweregebiet Südwestpark. Fahrten auf dieser Strecke könnten sich an Pendlerzeiten und den Ankunftszeiten der SBahn orientieren.
  • Abschnitt 3b (Gebersdorf-Röthenbach): Über Schloss Stein verläuft die Strecke nach Röthenbach zum Endhaltepunkt der U2. Bei einem Ausbau der U2 bis Stein könnte die Strecke auch in Stein-Schloss enden bzw. nach Eibach verlängert werden.
Vorteile:
  •  Bindet stark verkehrsbelastete Gebiete besser in das ÖPNV-Netz ein.
  •  Führung entlang der Bibertbahn würde insbesondere für die Gewerbegebiete Südwestpark und Gutenstetter Straße schnelle Querverbindungen zwischen UBahn (U3) und SBahn (S4) schaffen.
  • Auf weiten Teilen der Strecke könnten die Gleise auf dem Mittelstreifen verlaufen.
  • Kann in verschieden Stufen umgesetzt werden.
  •  Verbindet wichtige Verkehrsknoten im Südwesten Nürnbergs.
   

Nürnberg Straßenbahn Schloss Stein – Bahnhof Eibach – Finkenbrunn

Dieser Vorschlag stellt eine potentielle Verlängerung dieser Straßenbahnlinie da. Eine Alternative zu diesem Streckenverlauf gibt es hier. Disclaimer: Da ich kein ÖPNV-Experte bin sind Kommentare/Verbesserungsvorschläge willkommen! Voraussetzungen:
  •  Verlängerung der U2 bis Stein
Streckenbeschreibung: Die Strecke erschließt den Stadtteil Eibach hin zur (potentiellen) UBahn Station U2 und das Gewerbegebiet/Industriegebiet Hafen an die Linie 5. Vorteile:
  • Die Strecke ließe sich abgesehen von dem Teilstück entlang des Faber Parks auf gesonderten Gleiskörpern führen.
  • Aufgrund der Straßenbreite wäre eine integration in die Straße auf separierten Gleiskörpern möglich.
  • Anschluss des Nürnberger Südens an das Bestandsnetz.
Für den Bereich Bahnhof Eibach - Finkenbrunn könnte wegen der starken Verkehrsbelastung auch eine Trassierung auf Stelzen diskutiert werden.   

Nürnberg-Fürth Straßenbahn Fürth Hbf – Fürth Süd – Schloss Stein – Röthenbach (Alternativstrecke)

Alternativvorschlag für eine Straßenbahnverbindung von Fürth Hbf nach Nürnberg Röthenbach. Eine weiter  Alternative gibt es hier. Disclaimer: Ich bin kein ÖPNV-Experte. Kommentare und Verbesserungsvorschläge sind willkommen! Voraussetzungen:
  • Anschluss des Fürther Hbf an das Straßenbahnnetz.
  • Ausbau der U3 bis Fürth Süd
Streckenbeschreibung:
  • Abschnitt 1 (Fürth Hbf- Fürth Süd): Bindet die Fürther Südstadt und das Gewerbegebiet Weikersdorf an das Netz der UBahnen (U1 & U3) an. In der Fürther Südstadt ist wegen des Platzmangels vorgesehen jeweils eingleisig durch verschiedene Straßen zu fahren.
  • Abschnitt 2 (Fürth Süd - Gebersdorf): Bindet das Gewerbegebiet Gutenstetter Straße und Gebersdorf an die UBahn Linie U3 an.
  • Abschnitt 3  Verbindet den Endhaltepunkt der Linie U3 mit dem Busknoten Röthenbach via S-Bahnhof Nürnberg Stein und dem potentielle U2-Stopp Stein Schloss. Der Bahnhof Nürnberg Stein müsste auf diesem Trassenverlauf untertunnelt werden.
Vorteile:
  • Bindet stark verkehrsbelastete Gebiete besser in das ÖPNV-Netz ein.
  • Führung entlang der Bibertbahn würde insbesondere für die Gewerbegebiete Südwestpark und Gutenstetter Straße schnelle Querverbindungen zwischen UBahn (U3) und SBahn (S4) schaffen.
  • Kann in verschieden Stufen umgesetzt werden.
  • Verbindet wichtige Verkehrsknoten im Südwesten Nürnbergs.
Probleme:  
  • Verkehrsführung in der Fürther Südstadt könnte Probleme mit den Anwohnern verursachen.
  • Der Kosten-Nutzen-Faktor der Untertunnelung ist nicht offensichtlich >0.
   

Südlicher S-Bahn Ast Hagen

Ich schlagen einen südlichen S-Bahnast für Hagen vor, damit der 1 Stunden Takt zumindest auf dem bereits zweigleisigen Teil sinnvoll verdichtet werden kann. Dabei könnte die Strecke bis Hagen Delstern einschließlich des Abschnitts durch den Goldbergtunnel elektrifiziert werden. An welche Linie man das anschließt lasse ich mal offen ich könnte mir das sowohl als Verlängerung der S5 mit Verlängerung der S8 nach Iserlohn als auch Verlängerung dieses Vorschlages vorstellen: https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahnstrecke-von-hagen-nach-luenen/ Die Einbeziehung bestehender Vorschläge für neue Tunnel möchte ich ausdrücklich vermeiden, das dafür notwendige Geld sollte Hagen lieber in eine Straßenbahn durch die Innenstadt stecken: Edit: Elektrifiziert man nicht könnte man sowohl Flirt 3 Akku als auch über eine Diesel S-Bahn entweder über Schwerte nach Lünen oder über die Ruhrtalbahn nach Hattingen, Dahlhausen und Essen Steele nachdenken.

EN: Haltestelle Wetter Bahnhof Westseite

Wer von den meisten Stadtteilen westlich der Ruhr den Bahnhof Wetter nutzen möchte, steigt bereits zwei Haltestellen vor dem Bahnhof aus dem Bus an der Haltestelle Ruhrstraße aus, da man von dieser aus zu Fuß schneller am Bahnhof ist als mit dem Bus zum Bahnhofsvorplatz, da dieser erst einmal straßenbaubedingt einen größeren Umweg fahren muss. Hier möchte ich zur Verbesserung vorschlagen, die Bushaltestelle Ruhrstraße (auch wenn es zum Teil von den Straßenverhältnissen etwas schwierig ist und die Umsteigewege um 80 m gekürzt würden) zur Unterführung hin zu verlegen, über die man zum Bahnhof gelangt. Darüber hinaus soll die Haltestelle Ruhrstraße im Zuge dessen in "Wetter Bahnhof Westseite" umbenannt werden.

Witten Hbf versetzen

Mir ist bekannt, dass der ZOB am Wittener Hauptbahnhof noch nicht so alt ist. Und mir ist auch bekannt, dass ein Neubau eines Hauptbahnhofs bezogen auf die Weichen auch aufwendig ist, aber: Wenn man den Wittener Hauptbahnhof um 200 m nach Norden verlegt, könnte die Haltestelle "Bahnhofstraße" in "Witten Hauptbahnhof" umbenannt werden, der Hauptbahnhof läge direkt zum Stadtzentrum an der Fußgängerzone und Busse müssten keine Stichfahrten mehr zum Hauptbahnhof an der Bergstraße machen. Allerdings müsste, um ein Wenden zu ermöglichen eine Blockschleife um Bahnhofstraße 73 eingerichtet werden.

Hagen Ost-Fernbahnhof an der Ruhr-Sieg-Strecke

Das Kopfmachen im Hagener Hauptbahnhof kostet den RE16 viel Zeit und auch möglichen ICEs, die deswegen an Hagen ohne Halt vorbeifahren. Was für ein Nachteil für eine Großstadt im Norden des Sauerlands. Um den Fahrzeitenverlust durch das Kopfmachen zu umgehen, möchte ich einen neuen Fernbahnhof für Hagen an der Dolomitstraße vorschlagen. Ich habe mich genau für diese Stelle entschieden, da beidseitig der Strecke 50 m Platz bis zur nächten Bebauung ist und damit genug Platz um einen achtgleisigen Bahnhof an der Ruhr-Sieg-Strecke unterzubringen. Er könnte auch gleich der neue Hauptbahnhof werden, aber dann müssten alle übrigen Zuglinien (RE7, RE13, RB40, RB52, S5 und S8) dann in ihm Kopf machen, was dann wieder zu unnötigen Reisezeitenverlüsten führt. Deswegen sollen in diesem Ostbahnhof nur RE16 und RB91, sowie neue Fernzüge Dortmund - Hagen Ost - Siegen - Gießen halten. Die direkte Linie vom Bahnhofsvorplatz zur City of Hagen soll eine neu zu errichtende Shuttle-Seil oder H-Bahn sein.

DO/WIT: 446/449 – Salingen – Annen – Witten

Inspiriert durch diesen Vorschlag von rit, fiel mir ein, dass ich schon vor Jahren die Idee hatte die Linie 449 über die Stadtgrenze nach Witten zu verlängern. Ich müsste nur mal nachgucken wie. Die Idee von Dortmund-Salingen den Bus weiter nach Witten zu fahren ist sehr gut, denn hier enden die Busse mal wieder nur, weil da eine Stadtgrenze ist, obgleich dahinter die Straße weiter geht. In meinem Vorschlag verlängere ich die Linie 449, weil mir die Idee von rit auch gefällt, ich jedoch auf Wittener Stadtgebiet einen anderen Korridor erreichen möchte, nämlich den über Annen-Mitte. Falls jedoch Dortmund und Witten beide Ideen gut finden, dann wäre es natürlich nur möglich beide umzusetzen, indem man beide Linien ab Salingen verlängert. Bei mir fährt der Bus ins Zentrum Annens und dann an der Siedlung Ost vorbei nach Witten-Zentrum und folgt dabei dem Linienweg der Linie 320.  

BO: RB40 nach Langendreer

Wie bereits in meinem Vorschlag für einen Regionalbahnhof Bochum-Langendreer wäre ein Halt der RB40 in Langendreer das mindesteste, denn der Bahnhof Langendreer liegt zwar an zwei Bahnstrecken mit Personenverkehr, wird jedoch nur über eine von dieser angesteuert, sodass man von Langendreer nur nach Dortmund, nicht aber nach Witten und Hagen fahren kann. Im Zuge des RRX-Neubaus würde aber die RB40 neben der S1-Trasse zum jetzigen Bahnhof Langendreer fahren und dieses Malheur beseitigen.

Bochum-Langendreer hat 25.000 EW, das nördlich an den Bahnhof anschließende Bochum-Werne hat 15.000 EW und das ebenfalls nicht weitentfernte Dortmund-Lütgendortmund hat 22.600 EW, die man noch gut mit Bus- oder Straßenbahnlinien (Werne und Ruhrpark; Lütgendortmund) an den Bahnhof Langendreer anschließen kann. Auch das Einkaufs- und Freizeitzentrum Ruhrpark kann aus Richtung Osten besser mit einem Umstieg in Langendreer als mit einem Umstieg am Hauptbahnhof erreicht werden. Bei dem Umweg, und dem 20-Minuten-Takt, den momentan die Linie 368 fährt, ist der Ruhrpark sogar auch aus westlichen Richtungen besser über Langendreer erreichbar. 

Im Süden Langendreers befindet sich das Knappschafts-Krankenhaus, welches auch Lehrkrankenhaus der Ruhr-Uni ist, in fußläufiger Distanz zur Eisenbahnstrecke und drum herum Wohnbebauung. Deswegen möchte ich dort einen zusätzlichen Haltepunkt Bochum-Langendreer Süd für die RB40 einrichten.

NYC: Metro bis Staten Island und Perth Amboy

Die Weltstadt New York City ist mit 8,4 Millionen Einwohner die bevölkerungsreichste Stadt der USA. Das Hauptverkehrsmittel New Yorks ist die New York Subway, welche große Teile New York Citys abdeckt. Im Stadtbezirk Staten Island fährt nur eine U-Bahn-Linie und diese U-Bahn-Linie fährt auch nur in/auf Staten Island. Sie ist an dem einen Ende mit einer Fähre nach Manhattan verknüpft und mit Ausnahme dieser Fähre ist diese Metro-Linie nur mit Buslinien verknüpft. Verknüpfung zu anderen Schienenverkehrsmitteln ist hier Fehlanzeige. Über die Brücke zwischen Staten Island und Brooklyn verläuft aber ein sehr dichter Busverkehr und dieser verbindet das U-Bahn-Ende in Brooklyn auch mit der U-Bahn-Linie auf Staten Island. Hier möchte ich vorschlagen, die U-Bahn-Linie R von Brooklyn rüber nach Staten Island zu verlängern und sie dort entlang der U-Bahn-Linie Staten Islands entlang zu führen. So würden Brooklyn und Staten Island aber auch Staten Island und Manhatten besser mit einander verbunden. Da es zudem vom U-Bahn-Endpunkt Tottenville auf Staten Island es nicht besonders weit ist, bis zum Bahnhof in Perth Amboy möchte ich dorthin ebenfalls die U-Bahn-Trasse verlängern. So wird Staten Island besser an den Eisenbahnverkehr im Ballungsraum New York City angebunden. Laut dem Wikipedia-Artikel war die Tunnelverlängerung bereits geplant und man hat vor fast 100 Jahren zwar begonnen, schon einen Tunnel zu graben. Aber man gab dann nach wenigen Metern auf und hat dann nicht mehr weiter gemacht. Aber man sollte es wie ich hier im Vorschlag erwähnt habe, ruhig den Tunnel vollenden, da er wie gesagt dafür sorgen würde, Staten Island besser mit dem Rest New York Citys zu verbinden.

Stuttgart Innenstadtbuslinien: Die neue Linie 43

Auch auf der Linie 43 ändert sich eher weniger, nur der Abschnitt Rathaus - Charlottenplatz - Olgaeck entfällt. Die Busse fahren künftig direkt vom Wilhelmsbau über den Wilhelmsplatz zur Wilhelm-/Olgastraße. Der Takt wird auch hier verdichtet, jedoch verkehren die "Verstärker" nur zwischen Killesberg bzw. Doggenburg und Marienplatz. Außerdem wird die Haltestelle Rosenberg-/Seidenstraße zukünftig in beide Richtungen bedient. Verlauf:
  • Pragsattel (Mercedes-Benz-Bank)
  • Höhenfreibad
  • Oskar-Schlemmer-Straße (Killesbergpark)
  • Killesberg
  • Feuerbacher Weg
  • Am Bismarckturm
  • Doggenburg
  • Viktor-Köchl-Weg
  • Schottstraße
  • Ehrenhalde
  • Dillmannstraße
  • Hölderlinstraße
  • Linden-Museum (Olgahospital)
  • Rosenberg-/Seidenstraße (Diakonie-Klinikum)
  • Berliner Platz
  • Rotebühlplatz
  • Wilhelmsbau
  • Wilhelmsplatz
  • Wilhelm-/Olgastraße
  • Falbenhennenstraße
  • Zellerstraße
  • Markuskirche
  • Lehenstraße
  • Marienplatz
  • Mörikestraße
  • Marien-/Silberburgstraße
  • Feuersee
Takt: Mo-Fr: 3-5 Uhr: alle 15 Minuten 5-6.30 Uhr: alle 10 Minuten 6.30-9 Uhr: alle 5 Minuten (Verstärker bis Killesberg) 9-12 Uhr: alle 10 Minuten 12-20 Uhr: alle 5 Minuten (Verstärker bis Doggenburg) 20-0 Uhr: alle 10 Minuten Sa: 3-6 Uhr: alle 15 Minuten 6-0 Uhr: alle 10 Minuten So, Feiertage: 4-7 Uhr: alle 15 Minuten 7-0 Uhr: alle 10 Minuten

Bremen: Amphibienbuslinie Gröpelingen – Rablinghausen

Diese neue Amphibienbuslinie 70 (Waterfront - Überseestadt Nord - Rablinghausen, Stromer Str.) ersetzt die örtliche Fähre. Dazu müssen nur Rampen in die Weser gebaut werden und teilweise Straßen mit ÖPNV-Berechtigung. Sie bietet eine schnelle Verbindung der nördlichen und westlichen Stadtteile. Man muss dann nicht mehr den Umweg über die Innenstadt nehmen, oder umständlich zur Fähre umsteigen. Für die Fähre muss man sogar extra zahlen. Die Waterfront Mall bietet viel Zielverkehr aus Rablinghausen und dem neuen Stadtquartier Überseestadt. Diese Gebiete sind bisher nur in Richtung Südost angebunden.

Die Buslinien 61 und 62 enden dann Stromer Str., 24 bleibt unverändert. Für einen 30'-Takt reicht ein Fahrzeug, bei 20'-Takt zwei.

Bei entsprechender Nachfrage, kann man AL70 nördlich nach Gröpelingen oder Lindenhofstr. verlängern, oder südlich die OL24 auf Amphibienbusbetrieb umstellen. Da ich weitere Amphibienbuslinien für Bremen plane, ist die Anschaffung eines neuen Fahrzeugtyps gerechtfertigt.

Stuttgart Innenstadtbuslinien: Die neue Linie 42

Die Linie 42 gilt im Netz der SSB als eine der wichtigsten Verkehrsadern. Nicht nur in der Hauptverkehrszeit platzen die Busse aus allen Nähten. Dieser Vorschlag soll die Situation deutlich entspannen. Der Verlauf im Osten wird angepasst und durch mehrere andere Linien (40, 45, 47, 48) ergänzt. Außerdem wird der Takt angepasst: Die Busse sollen im 5-Minuten-Grundtakt auf der Linie verkehren. Nun zum geänderten Verlauf im Osten Stuttgarts: Die Linie biegt nun nicht mehr am Ostendplatz rechts ab, sondern folgt der U4 bis zur Wangener-/Landhausstraße, wo die Busse in die Steinbruchstraße einbiegen. Dieser folgen die Busse wiederum bis zur Drackensteinstraße und jener bis zum Endhaltepunkt auf dem Plettenberg. Der Abschnitt Wangener-/Landhausstraße - Plettenberg wird vorraussichtlich allerdings nur im 10-Minuten-Takt bedient werden können, die engen Straßen lassen dies allerdings nur kaum zu. Deshalb enden sämtliche 5-Minuten-Takt-Verstärker bereits an der Wangener-/Landhausstraße. Von einem Parallelverkehr zwischen Ostendplatz und Wangener-/Landhausstraße kann man allerdings nicht sprechen, da die 42 die Verbindung in Richtung Hauptbahnhof und die U4 die Verbindung in Richtung Charlottenplatz aufrecht erhält. Verlauf:
  • Erwin-Schoettle-Platz (Marienhospital)
  • Schickardschule
  • Schwab-/Reinsburgstraße
  • Schwabstraße
  • Bismarckplatz
  • Schwab-/Bebelstraße
  • Rosenbergplatz
  • Rosenberg-/Johannesstraße
  • Rosenberg-/Seidenstraße (Diakonie-Kinikum)
  • Linden-Museum (Olgahospital)
  • Katharinenhospital
  • Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz)
  • Staatsgalerie
  • Friedensstraße
  • Urachstraße
  • Schwarenbergstraße
  • Ostendplatz
  • Ostheim Leo-Vetter-Bad
  • Gaisburg
  • Wangener-/Landhausstraße
  • Schlüsselwiesen
  • Seeburger Straße
  • Plettenberg
Takt: Mo-Fr: 3-4.30 Uhr: alle 15 Minuten 4.30-5.30 Uhr: alle 10 Minuten 5.30-22.30 Uhr: alle 5 Minuten 22.30-0 Uhr: alle 10 Minuten Sa: 3-5.30 Uhr: alle 15 Minuten 5.30-6.30 Uhr: alle 10 Minuten 6.30-21.30 Uhr: alle 5 Minuten 21.30-0 Uhr: alle 10 Minuten So, Feiertage: 4-6 Uhr: alle 15 Minuten 6-9 Uhr: alle 10 Minuten 9-17 Uhr: alle 5 Minuten 17-22.30 Uhr: alle 10 Minuten 22.30-0 Uhr: alle 15 Minuten  

Odenwald: Neuordnung des Zugangebotes Teil B

Das Zugangebot auf der Odenwaldbahn ist derzeit noch nicht so attraktiv, da die Züge nicht vertaktet sind. Vier der fünf Linien fahren auch nur in einem unattraktiven Zweistundentakt. Hier mal eine Übersicht, wie das aktuelle Bedienungskonzept aussieht:
Linie Strecke Taktfrequenz
RE 85 Frankfurt – Hanau – Groß-Umstadt Wiebelsbach (– Erbach) Zweistundentakt
RB 86 Hanau – Groß-Umstadt Wiebelsbach stündlich (Mo–Sa und So nachmittags), zweistündlich (So vormittags)
RE 80 Darmstadt – Reinheim – Groß-Umstadt Wiebelsbach – Erbach Zweistundentakt (Mo–Fr)
RB 81 Darmstadt – Reinheim – Groß-Umstadt Wiebelsbach – Erbach (– Eberbach) Zweistundentakt
RB 82 Frankfurt – Darmstadt Nord – Reinheim – Groß-Umstadt Wiebelsbach – Erbach (– Eberbach) Zweistundentakt
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Odenwaldbahn_(Hessen)  (letzter Zugriff: 23.12.2019) Man sieht, dass in das Oberzentrum Frankfurt die meiste Zeit nur alle zwei Stunden eine Direktverbindung besteht und das auch nur mit einer RB. Ich habe mir daher viele Gedanken gemacht, wie man das Betriebskonzept verbessern könnte und bin zu folgendem Ergebnis gelangt:

Linie

Strecke

Taktfrequenz

RE 80

Eberbach – Erbach - Groß Umstadt Wiebelsbach - Frankfurt Hbf/Darmstadt Hbf

Stundentakt

RB 81

Erbach - Groß Umstadt Wiebelsbach - Hanau Hbf/Frankfurt Hbf

Stundentakt

RB 82

Erbach / Pfungstadt - Darmstadt – Reinheim – Groß-Umstadt Mitte – Aschaffenburg Hbf – Aschaffenburg Süd

Stundentakt

eigene Darstellung im Wikipedia Style Hiermit würde als stündliches Grundangebot ein Regionalexpress existieren, der zwischen Eberbach und Erbach überall hält und dann an den bekannten RE-Halten hält. In Groß-Umstadt Wiebelsbach wird der RE geteilt und fährt weiter nach Frankfurt und Darmstadt. Das gleiche geschieht mit der RB81. Diese fährt dann über Reinheim und Darmstadt Nord nach Frankfurt. Weiter habe ich mir noch eine dritte Linie überlegt, die allerdings als optional anzusehen ist. Diese startet in Pfungstadt und fährt über Darmstadt und Reinheim. Dann nutzt sie eine neue Verbindungskurve, die ich mir überlegt habe, da ich gesehen habe, dass Groß-Umstadt gar keine Direktverbindung in das wichtige Zentrum Darmstadt hat. Außerdem habe ich festgestellt, dass Aschaffenburg ganz in der Nähe, des Odenwaldes ist, aber ebenfalls keine Direktverbindung hat. Diese Linie soll dann über Babenhausen dort hin fahren. Am Besten fährt man bis Aschaffenburg Süd, um die Hochschule anzubinden. Dadurch entsteht also zwischen Babenhausen, Darmstadt Nord und Erbach ein Halbstundentakt aus den Regionalbahnlinien. Um dieses Betriebsprogramm umsetzen zu können, muss auch etwas in die Infrastruktur investiert werden. Neu errichtet werden die Halte Darmstadt-Flotowstraße, Groß-Umstadt Richen, Etzen-Gesäß und Ebersbach für die Regionalbahnen. Für den Halt in Etzen-Gesäß muss eine Straße verschwenkt werden. Dort, wo mehr als stündlich gefahren wird, sollten die Haltepunkte alle zu zweigleisigen Bahnhöfen werden, um einen störungsfreien Betrieb zu gewährleisten. Außerdem muss die bereits erwähnte Verbindungskurve gebaut werden. Außerdem muss für den Stundentakt der Halt Beerfelden Hetschbach zum Bahnhof ausgebaut werden. Zum Einsatz könnten hier Akkufahrzeuge kommen, da ein nicht geringer Teil unter der Oberleitung gefahren wird. Neue Ladestationen entstehen in Erbach und Groß-Umstadt Wiebelsbach. V Ich könnte mir vorstellen, dass dieses Konzept die Verbindungen im Odenwald verbessert. Voll genug sind die Züge auf jeden Fall (Spitzname Sardino) Hier geht es zu Teil A mit den Ästen nach Hanau und Aschaffenburg

NRW: RE13 nach Warendorf

WIRD DEMNÄCHST ÜBERARBEITET


Um eine neue Verbindung von Hamm in Richtung Warendorf zu schaffen, sollte der RE13 über Hamm hinaus verlängert werden. Die neue Strecke beginnt kurz hinter Neubeckum. Bis auf Höhe des Riecksweg in Ennigerloh wird die Bestandstrasse genutzt. Dann beginnt ein an die ehemalige Trasse angelehnter Neubauabschnitt, in dem Westkirchen und Freckenhorst angebunden werden, bevor die Linie in einem Bogen Warendorf erreicht. Dortmsollte nach Möglichkeit (notfalls auf dem Gelände des aktuellen Parkplatzes) ein eigenes Gleis für den RE13 gebaut werden. Die Bahnhöfe sind so gelegen, dass sie einfach von Bussen angesteuert werden können. Ennigerloh, Westkirchen und Freckenhorst erreichen gemeinsam rund 30.000 Einwohner und bieten damit gemeinsam mit Warendorf ein hohes Fahrgastpotenzial, zumal in unter zwei Stunden Düsseldorf und in rund einer halben Stunde Hamm (geschätzte Fahrtzeit Hamm - Warendorf) erreicht werden.

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