Linien- und Streckenvorschläge

Suchoptionen Suchen:

Filtern:

Sortierphasenstatus:

Sortieren: Anzahl:

Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

Chemnitz: Umbau Hauptbahnhof und Südbahnhof

Aufgrund des mit der Vollendung des Chemnitzer Modelles bis voraussichtlich zum Ende der 2020er Jahre wird ein Umbau der beiden Bahnhöfe Chemnitz Hauptbahnhof und Chemnitz Süd. Die Änderungen sollen Chemnitz zudem Attraktiver und Leistungsfähiger für Fernverkehrsverbindungen machen. Der Umbau soll trotz dem bereits geschehenen Umbau vor 2 Jahren erfolgten, in welchem die 4 Straßenbahn-Gleise gelegt wurden welche heute für die Straßenbahnen 3 und 4 sowie die ChemnitzBahn-Linien C11, C13, C14 und C15 genutzt werden. Zudem finde ich das die jetzigen Planungen für den Chemnitzer Bahnbogen nicht weit genug gehen um Chemnitz wirklich Fernverkehrstauglich zu machen. Der Umbau wird aufgrund folgender Änderungen im Nahverkehr notwendig: Hauptbahnhof:
  • Entfall des RB nach Aue da ab sofort Bedienung über die C-Linien welche bis jetzt bis zum Technopark fahren
  • Entfall RB nach Annaberg da künftig Führung als C-Linie über Omnibusbahnhof
  • Kapazitätserweiterung nach Olbernhau
  • Durchbindung C-Linie nach Olbernhau bis in die Innenstadt (bis jetzt Kopfbahnlinie)
  • Vorbereitung für Fernverkehrslinien
Südbahnhof:
  • Entfall RB nach Aue (s.O.)
  • Vorbereitung für Durchgangsverkehr (Fernverkehr und Regionalverkehr)
Teilprojekt A Hauptbahnhof Aufgrund des Denkmalschutzes werde ich beim Hauptbahnhof keine großen Baulichen Änderungen sondern nur Zuodnungsänderungen sowie Gleisvorfeldänderungen vorschlagen. Dabei sollte das Vorfeld auf einen 4-Gleisigen Ausbau der Strecke Chemnitz Hbf <-> Chemnitz Süd ausgerichtet werden. Diese wird Notwendig um den RE und IC/ICE Betrieb Richtung Glauchau (ohne Halt in Chemnitz Süd) mit dem RB-Betrieb mit halt in Chemnitz Süd zu vereinen. Zudem entstehen dadurch zusätzliche Kapazitäten für den Güterverkehr welche ab Chemnitz Süd sogar aufgrund des Entfalls des RB nach Aue auf eigenen Trassen zum Güterbahnhof verkehren kann. Die Gleise 1 und 2 werden für die Straßenbahnen 3,4 sowie die C11 reserviert. Wobei hier die Erweiterung um zusätzliche Linien einfach möglich ist. Die Gleise 3 und 4 werden wie heute für die ChemnitzBahnen genutzt wobei hier die Kapazität um das Gleis 5 erweitert wird wo Züge enden können welche nicht bis in die Stadt verkehren sollen Auf Gleis 6-9 können Züge nach Leipzig und Elsterwerda halten. Diese können zudem für den Fernverkehr in Richtung Dresden/Leipzig genutzt werden wenn diese Züge in Chemnitz enden sollen. Gleis 10 und 14 sind für den RE3 und RB30 Richtung Zwickau/Hof und Dresden reserviert. Die Gleise 11-13 sollen IR/IC/ICE-Gleise sein welche mit Durchgangsverkehr zwischen Dresden oder Leipzig nach Hof über Zwickau oder Erfurt über Glauchau belegt werden können. Durch die Umbauten hat Chemnitz einen  besser strukturierten Anschlussknoten welcher durch vorhandene Gleiskapazitäten noch um weitere Anschlüsse einfach erweitert werden kann.   Teilprojekt B Südbahnhof (Hp. Chemnitz-Süd) Der Südbahnhof ist der große Verlierer des Projektes und der ChemnitzBahn. Er verliert den Anschluss an den RB nach Aue zudem wird er zu einem Haltpunkt zurück gebaut (das ist die aktuelle Planung). Der Bahnhof bekommt 2 Durchgangsgleise auf der Bahnstrecke Dresden <-> Werdau sowie einen Halt in jede Richtung für den RB 30. Die Bahnsteige für den RB nach Aue werden entfernt und der Platz wird  für einen 2-Gleisigen Durchfahrtsverkehr für Güter genutzt. Der Restliche Platz wird voraussichtlich für die Erweiterung an der Strecke Dresden <-> Werdau verwendet werden.   Teilprojekt C Chemnitzer Bahnbogen Der Chemnitzer Bahnbogen wird zwischen Chemnitz-Süd und dem Hauptbahnhof auf 4 Gleise ausgebaut. Dies dient der besseren Trennung des schnellen RE bzw. geplanten IC/IR/ICE und dem langsamen RB. Die Strecke dient zudem der Schaffung von Kapazitäten für den Güterverkehr zum Güterbahnhof Chemnitz bzw. zum Volkswagen Motorenwerk.    

Harz: Linie 442 als PlusBus in Kombination mit Taktverdichtung der Selketalbahn.

Die Verbindung zwischen Sangerhausen und Ostharz ist unzureichend, aufgrund langer Wartezeiten und mehrerer notwendiger Fahrscheine. So muss man nach aktuellem Plan die VGS-Linie 460 bis Wippra nutzen und nach 18 bzw. 24 Minuten Wartezeit die 242 der Verkehrsbetriebe Ostharz. Herauszuheben ist der bestehende 2-Stunden-Takt. Situation: Die Linie 460 gehört zu den VGS und ist eine PlusBus-Linie des Landes Sachsen-Anhalt, welche die stillgelegte bzw. nur noch touristisch bediente Bahnstrecke Klostermansfeld-Wippra erschließt. Sie verkehrt im 2-Stunden-Takt. Die Linie 242 gehört den Harzer Verkehrsbetrieben und verkehrt zwischen Quedlinburg und Wippra und bietet eine Querverbindung durch den Harz. Auffällig ist der Bruch in der Linienmitte, in Harzgerode wechseln sehr viele Fahrgäste die Linie bzw. haben dort ihr Ziel erreicht. Die Linie verkehrt im 2-Stunden-Takt, wochentags im Abschnitt Quedlinburg-Harzgerode jede Stunde. Weiterhin zu kritisieren ist der Parallelverkehr zwischen Quedlinburg und Harzgerode zur Seketalbahn. Insgesamt benötigt man von Sangerhausen nach Quedlinburg 2 Stunden und 20 Minuten, mit dem Auto ist man mit 60 Minuten um einiges schneller. Idee: Die Bahnstrecke Klostermansfeld - Wippra wird reaktiviert und wichtiger Bestandteil des gut vertakteten Netzes im Ostharz. Sie verkehrt alle 2 Stunden mit Anschluss zur RE 10 nach Magdeburg. Die Linien 460 und 242 werden zu einer VGS-Linie "442" zusammengeführt, welche zwischen Sangerhausen und Harzgerode verkehrt (alle 2 Stunden). Dort besteht direkter Anschluss zur HSB. Die Fahrt dauert ca. eine Stunde. Einzelne Fahrten verkehren bis Alexisbad, falls die HSB zu diesem Zeitpunkt Harzgerode auslässt, weil sie den weiteren Abschnitt Richtung Stiege bedient. Beschriebene Fahrten können dann über Mägdesprung zurückgeführt nach Harzgerode werden. Die Selketalbahn wird im Abschnitt Quedlinburg - Harzgerode stark verdichtet und ersetzt den Busverkehr. Die Schienen werden saniert, sodass die Reisezeit auf 58 Minuten reduziert werden kann. Fahrplanentwurf: HSB (nur ausgewählte Halte):

MONTAG-FREITAG

 

 

 

 

 

 

 

Zug von Magdeburg an

6:23

7:23

8:23

9:23

10:23

 

12:23

Quedlinburg

6:29

7:29

8:29

9:29

10:29

 

12:29

Alexisbad

7:19

8:19

9:19

10:19

11:19

 

13:19

Bus nach Sangerhausen ab

 

 

9:27

 

 

 

 

Harzgerode

7:26

8:26

 

10:26

11:26

12:06

13:26

Bus nach Sangerhausen ab

7:34

 

9:34

 

11:34

 

13:34

Alexisbad

 

 

 

 

 

12:19

 

Stiege

 

 

9:57

 

 

12:57

 

Hasselfelde

 

 

10:14

 

 

13:13

 

Stiege

 

 

10:27

 

 

13:26

 

Eisfelder Talmühle

 

 

10:50

 

 

13:48

 

 

 

 

 

 

 

Nord-

hausen

 

 

MONTAG-FREITAG

 

 

 

 

 

 

 

Zug von Magdeburg an

13:23

 

14:23

15:23

16:23

17:23

18:23

Quedlinburg

13:29

13:59

14:29

15:29

16:29

17:29

18:29

Alexisbad

14:19

14:57

15:19

16:19

17:19

18:19

19:19

Bus nach Sangerhausen ab

 

 

 

 

 

 

 

Harzgerode

14:26

 

15:26

16:26

17:26

18:26

19:26

Bus nach Sangerhausen ab

 

 

15:34

 

17:34

 

 

Alexisbad

 

 

 

16:40

 

18:57

 

Stiege

 

15:46

 

17:34

 

 

 

Hasselfelde

 

16:00

 

17:49

 

 

 

Stiege

 

16:24

 

18:12

 

19:44

 

Eisfelder Talmühle

 

16:44

 

18:32

 

20:07

 

 

 

 

 

Nord-

hausen

 

Nord-hausen

 

Fahrtzeiten können im Minutenbereich angepasst werden. Evtl müssten zusätzliche Ausweichen geschaffen werden.

 

MONTAG-FREITAG

 

 

 

 

 

 

Nord-hausen

 

 

 

 

Eisfelder Talmühle

 

 

 

9:34

11:01

 

Stiege

 

 

 

9:55

 

 

Hasselfelde

 

 

 

10:18

 

 

Stiege

 

 

 

10:31

11:22

 

Alexisbad

 

 

 

11:18

 

 

Bus von Sangerhausen an

 

8:26

10:26

 

12:26

 

Harzgerode

7:30

8:30

10:30

11:30

 

13:30

Bus von Sangerhausen an

 

 

 

 

12:33

 

Alexisbad

7:37

8:37

10:37

11:37

12:37

13:37

Quedlinburg

8:27

9:27

11:27

12:27

13:27

14:27

Zug von Magdeburg an

8:33

9:33

11:33

12:33

13:33

14:33

MONTAG-FREITAG

Nord-hausen

 

Nord-

hausen

 

 

 

 

 

 

 

Eisfelder Talmühle

13:01

 

13:55

 

 

 

17:01

 

Stiege

 

 

14:15

 

 

 

17:21

 

Hasselfelde

 

 

14:33

 

 

 

17:38

 

Stiege

13:21

 

14:46

 

 

 

17:51

 

Alexisbad

 

 

15:36

 

 

 

 

 

Bus von Sangerhausen an

 

14:26

 

 

16:26

 

18:26

 

Harzgerode

 

14:30

15:43

15:30

16:30

17:30

 

19:30

Bus von Sangerhausen an

 

 

 

 

 

 

18:33

 

Alexisbad

14:17

14:37

 

15:37

16:37

17:37

18:37

19:37

Quedlinburg

15:07

15:27

 

16:27

17:27

18:27

19:27

20:27

Zug nach Magdeburg ab

 

15:33

 

16:33

17:33

18:33

19:33

20:33

Depots:

Rot – Gernrode > Nordhausen, Gelb – Nordhausen > Gernrode

Beige – Nordhausen > Nordhausen (als Dampfzug im Sommer)

Grün – Gernrode > Gernrode

Pink – Gernrode > Nordhausen, Blau – Nordhausen > Gernrode

Änderungen möglich, dient nur zur Veranschaulichung dass der Fahrplan logistisch möglich ist.

SAMSTAG+

SONNTAG

 

 

 

 

 

 

Zug von Magdeburg an

6:23

8:23

9:23

10:23

 

12:23

Quedlinburg

6:29

8:29

9:29

10:29

 

12:29

Alexisbad

7:19

9:19

10:19

11:19

 

13:19

Bus nach Sangerhausen ab

 

9:27

 

 

 

 

Harzgerode

7:26

 

10:26

11:26

12:06

13:26

Bus nach Sangerhausen ab

7:34

9:34

 

11:34

 

13:34

Alexisbad

 

 

 

 

12:19

 

Stiege

 

9:57

 

 

12:57

 

Hasselfelde

 

10:14

 

 

13:13

 

Stiege

 

10:27

 

 

13:26

 

Eisfelder Talmühle

 

10:50

 

 

13:48

 

 

 

 

 

 

Nord-

hausen

 

 

SAMSTAG+

SONNTAG

 

 

 

 

 

 

Zug von Magdeburg an

 

14:23

15:23

16:23

 

18:23

Quedlinburg

13:59

14:29

15:29

16:29

 

18:29

Alexisbad

14:57

15:19

16:19

17:19

 

19:19

Bus nach Sangerhausen ab

 

 

 

 

 

 

Harzgerode

 

15:26

16:26

17:26

18:26

19:26

Bus nach Sangerhausen ab

 

15:34

 

17:34

 

 

Alexisbad

 

 

16:40

 

18:57

 

Stiege

15:46

 

17:34

 

 

 

Hasselfelde

16:00

 

17:49

 

 

 

Stiege

16:24

 

18:12

 

19:44

 

Eisfelder Talmühle

16:44

 

18:32

 

20:07

 

 

 

 

Nord-

hausen

 

Nord-hausen

 

Fahrtzeiten können im Minutenbereich angepasst werden. Evtl müssten zusätzliche Ausweichen geschaffen werden.

 

SAMSTAG+

SONNTAG

 

 

 

Nord-hausen

 

Eisfelder Talmühle

 

 

9:34

11:01

Stiege

 

 

9:55

 

Hasselfelde

 

 

10:18

 

Stiege

 

 

10:31

11:22

Alexisbad

 

 

11:18

 

Bus von Sangerhausen an

8:26

10:26

 

12:26

Harzgerode

8:30

10:30

11:30

 

Bus von Sangerhausen an

 

 

 

12:33

Alexisbad

8:37

10:37

11:37

12:37

Quedlinburg

9:27

11:27

12:27

13:27

Zug von Magdeburg an

9:33

11:33

12:33

13:33

SAMSTAG+

SONNTAG

Nord-hausen

 

Nord-

hausen

 

 

 

 

 

Eisfelder Talmühle

13:01

 

13:55

 

 

17:01

 

Stiege

 

 

14:15

 

 

17:21

 

Hasselfelde

 

 

14:33

 

 

17:38

 

Stiege

13:21

 

14:46

 

 

17:51

 

Alexisbad

 

 

15:36

 

 

 

 

Bus von Sangerhausen an

 

14:26

 

16:26

 

18:26

 

Harzgerode

 

14:30

15:43

16:30

17:30

 

19:30

Bus von Sangerhausen an

 

 

 

 

 

18:33

 

Alexisbad

14:17

14:37

 

16:37

17:37

18:37

19:37

Quedlinburg

15:07

15:27

 

17:27

 

19:27

20:27

Zug nach Magdeburg ab

 

15:33

 

17:33

Nur bis

Gern-

rode

19:33

20:33

Depots:

Rot – Gernrode > Nordhausen, Grau – Nordhausen > Gernrode

Grün – Gernrode > Gernrode

Braun – Nordhausen > Nordhausen

Lila – Gernrode > Nordhausen, Blau – Nordhausen > Gernrode

 

Änderungen möglich, dient nur zur Veranschaulichung dass der Fahrplan logistisch möglich ist.

  PLUSBUS-Linie 442 (nur ausgewählte Halte):

Zug aus Erfurt

 

7:20

9:09

11:09

13:09

15:09

17:09

19:09

Zug aus Halle

 

7:23

8:48

10:48

12:48

14:48

16:48

18:48

Zug aus Nordhausen

5:00

7:05

9:11

11:11

13:11

15:11

17:11

19:11

Sangerhausen Bahnhof ab

5:24

7:24

9:24

11:24

13:24

15:24

17:24

19:24

Gonna

5:34

7:34

9:34

11:34

13:34

15:34

17:34

19:34

Pölsfeld

5:40

7:40

9:40

11:40

13:40

15:40

17:40

19:40

Grillenberg

5:47

7:47

9:47

11:47

13:47

15:47

17:47

19:47

Zug von Magdeburg in Klostermansfeld

 

7:18

9:18

11:18

13:18

15:18

17:18

19:18

Zug Klostermansfeld ab

5:22

7:22

9:22

11:22

13:22

15:22

17:22

19:22

Zug Wippra an

5:55

7:55

9:55

11:55

13:55

15:55

17:55

19:55

Wippra

6:00

8:00

10:00

12:00

14:00

16:00

18:00

20:00

Zug Wippra ab

6:05

8:05

10:05

12:05

14:05

16:05

18:05

20:05

Zug Klostermansfeld an

6:40

8:40

10:40

12:40

14:40

16:40

18:40

20:40

Zug von Klostermansfeld nach Magdeburg

6:46

8:46

10:46

12:46

14:46

16:46

18:46

20:46

Braunschwende

8:09

10:09

12:09

14:09

16:09

18:09

Königerode

8:16

10:16

12:16

14:16

16:16

18:16

 

Harzgerode

 

8:26

10:26

12:26

14:26

16:26

18:26

 

Zug nach Quedlinburg ab

 

8:30

10:30

 

14:30

16:30

 

 

Alexisbad

 

 

 

12:33

 

 

18:33

 

Zug nach Quedlinburg ab

 

 

 

12:37

 

 

18:37

 

Nur Fahrten im PlusBus-Takt dargestellt

Zug von Quedlinburg an

 

 

9:19

 

 

 

 

 

Alexisbad

 

 

9:27

 

 

 

 

 

Zug von Quedlinburg an

 

7:26

 

11:26

13:26

15:26

17:26

 

Harzgerode

 

7:34

9:34

11:34

13:34

15:34

17:34

 

Königerode

7:44

9:44

11:44

13:44

15:44

17:44

Braunschwende

7:51

9:51

11:51

13:51

15:51

17:51

Zug Wippra an

5:55

7:55

9:55

11:55

13:55

15:55

17:55

19:55

Wippra

6:02

8:00

10:00

12:00

14:00

16:00

18:00

20:07

Zug Wippra ab

6:05

8:05

10:05

12:05

14:05

16:05

18:05

20:05

Grillenberg

6:15

8:13

10:13

12:13

14:13

16:13

18:13

20:20

Pölsfeld

6:22

8:20

10:20

12:20

14:20

16:20

18:20

20:27

Gonna

6:28

8:26

10:26

12:26

14:26

16:26

18:26

20:33

Sangerhausen Bahnhof ab

6:38

8:36

10:36

12:36

14:36

16:36

18:36

20:43

Zug nach Halle

9:12

11:12

13:12

15:12

17:12

19:12

 

Zug nach Erfurt

8:52

10:52

12:52

14:52

16:52

18:52

20:51

Zug nach Nordhausen

8:49

10:49

12:49

14:49

16:49

18:49

20:49

Nur Fahrten im PlusBus-Takt dargestellt

DO: U42 nach Löttringhausen

Ich schlage vor einen Abzweig der U42 Richtung Löttringhausen einzurichten, da dies erheblich weniger Aufwand wäre als eine 2 Systembahn über die RB52 Strecke. Die jetzige Haltestelle Grotenbachstraße bleibt vorhanden um nicht jede Bahn nach Löttringhausen fahren lassen zu müssen und als Option um evtl mit einer weiteren Haltestelle nach Menglinghausen zu verlängern. Parallel dazu soll der RB52 Haltepunkte Löttringhausen etwas weiter nach Norden verlegt und dabei zu einer 2 Gleisigen Ausweichmöglichkeit werden um einen 30 oder gar 20 Minutentakt innerhalb des Dortmunder Stadtgebiets zur besseren Erschließung Brünnunghausen und Kirchhördes zu ermöglichen. Dass die Endhaltestelle nur knapp nördlich des Rheinischen Esels liegt ist ebenfalls ein Vorteil sollte in Witten irgendwas mit der U35 gebaut werden.

Ausbau Pyhrnbahn

Aktuell ist die Pyhrnbahn eine der langsamsten Fernstrecken Österreichs, obwohl sie die zweitgrößte mit der drittgrößten Stadt verbindet. Dementsprechend minimal fällt momentan auch das Fernverkehrsangebot aus. Im aktuellen Fahrplan wird die Verbindung Linz-Graz nämlich nur von zwei ICs am Tag bedient. Das soll sich durch den Ausbau ändern. Dadurch soll in erster Linie eine konkurrenzfähige Fahrzeit erreicht werden, die an beiden Endpunkten attraktive Anschlüsse ermöglicht. Außerdem wird die Kapazität erhöht, was sich positiv auf die Fahrplanstabilität, das Angebot im Nahverkehr und die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene auswirkt.   Ausführung Zwischen Linz und Traun soll die Strecke dreigleisig ausgebaut und begradigt werden. Dadurch könnte dieser Abschnitt mit 160 km/h befahren und die Fahrzeit zwischen den genannten Städten auf sechs Minuten reduziert werden. Weiter südlich soll eine zweigleisige ABS mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h entstehen. Dabei sind insbesondere in Nettingsdorf, Neuhofen, Kematen und Kremsmünster größere Linienverlegungen notwendig. Dies wäre in Nettingsdorf, Neuhofen und Kematen mit Gebäudeabrissen sowie einem Bahnhofsneubau verbunden. In Kremsmünster könnte dies vermieden werden, aber dafür wäre ein Tunnel von Nöten. Ab Wartberg wird dann der bestehenden Trassierung gefolgt und lediglich der letzte Abschnitt vor Kirchdorf wird zweigleisig ausgebaut. Selbiges soll zwischen Kirchdorf und Micheldorf passieren, so dass in diesem Bereich nicht mehr nur am Bahnhof Zugkreuzungen möglich sind. Das ermöglicht in Kirchdorf einen stabileren ITF-Knoten für die S4 sowie eine Verlängerung dieser Linie nach Micheldorf. Danach wird bis Klaus weitestgehend bestandsnah trassiert. Lediglich direkt südlich von Micheldorf sowie bei Schön sind größere Linienverlegungen vorgesehen. Auch auf einen zweigleisigen Ausbau soll hier weitestgehend verzichtet werden. So soll bei Micheldorf die bestehende, eingleisige Strecke zusätzlich zum neuen, ebenfalls eingleisigen Abschnitt in Betrieb bleiben. Diese würde dann allerdings ausschließlich von Güterzügen befahren. Die Linienverlegung bei Schön soll zweigleisig und mit einem Haltepunkt ausgeführt werden. Der restliche Abschnitt bis Klaus ist dann wieder eingleisig und für 100 km/h trassiert. Hier schließt dann ein längerer, weitestgehend neu trassierter Abschnitt an. Dieser ist bis Steyrling für 200 km/h ausgelegt und danach für 230 km/h. Dabei sollen hier die Bahnhöfe St. Pankraz und Hinterstoder neu errichtet werden. Selbstverständlich ist auch die weiter südlich anschließende Strecke bis Selzthal auszubauen, was mit einem Neubau des Bosrucktunnels verbunden ist. Dabei soll bei Edelbach an der Bundesstraße entlang trassiert werden und bis Spital wieder bestandsnah. Dort soll dann der neue Bosrucktunnel beginnen.   Bedienkonzept Der dreigleisige Ausbau zwischen Linz und Traun soll genutzt werden, um einen S-Bahn-Viertelstundentakt zu ermöglichen. Zusätzlich zur dann halbstündlich verkehrenden S4 soll nämlich noch eine neue Linie im Halbstundentakt von Linz über Traun nach Wels geführt werden. Außerdem soll der REX nach Selzthal im Stundentakt fahren und südlich von Kirchdorf alle Stationen bedienen. Im Fernverkehr wird das Angebot massiv ausgeweitet, so dass sich zunächst ein Zweistundentakt mit Verdichtungen ergibt. Später könnte dies zu einem durchgehenden Stundentakt erweitert werden. Das wird vor dadurch ermöglicht, dass der schienengebundene Fernverkehr konkurrenzfähiger wird und sich die Anschlusssituation verbessert. So sollen die Fahrzeiten auf der Pyhrnbahn nach dem Ausbau folgendermaßen aussehen:
  • Linz - Traun: 6 Minuten
  • Traun - Kirchdorf: 17 Minuten
  • Kirchdorf - Windischgarsten: 17 Minuten
  • Windischgarsten - Selzthal: 10 Minuten
Dadurch ergäbe sich zwischen Linz und Leoben eine Fahrzeit von knapp unter 1:45. Von Linz nach Graz bräuchte man knapp unter 2:30 bzw. 2:15, wenn der Abschnitt von Bruck in die Landeshauptstadt ausgebaut wird. Das erachte ich vor allem auch wegen des Semmering-Basistunnels und der KAB als sinnvoll. Dazu werde ich dann noch einen separaten Vorschlag erstellen. Als grober Überblick sollen auf der Pyhrnbahn folgende Linien verkehren:
  • S8 (Linz Hbf - alle Stationen - Traun - weiter nach Wels), T30
  • S4 (Linz Hbf - alle Stationen - Micheldorf), zur HVZ bis Spital/Pyhrn, T30
  • REX (Linz Hbf - Traun - Neuhofen - Rohr/Bad Hall - Kremsmünster - Wartberg - Kirchdorf - alle Stationen - Selzthal), zur HVZ bis Liezen, T60
  • ICE (Frankfurt/Main Hbf - Würzburg Hbf - Nürnberg Hbf - Regensburg Hbf - Straubing - Passau Hbf - Linz Hbf - Traun - Kirchdorf - Windischgarsten - Selzthal - Leoben - Graz Hbf), T120
  • RJ (Linz Hbf - Traun - Kirchdorf - Windischgarsten - Selzthal - Leoben - Graz Hbf), zweimal täglich nach Salzburg Hbf, T120

Bremen: Amphibienbuslinie Berne – Farge

Diese neue Amphibienbuslinie 71 verbessert die Verbindung vom Bremer Norden zum westlichen und nordwestlichen Umland. Sie soll, stündlich verkehrend, auf den Fahrplan der Bahn Hude - Blexen abgestimmt werden.

Heidstr. ab 03

S Bremen-Farge 13

Berne Bahnhof 28 (RS4 aus Nordenham 19, nach Nordenham 36)

S Bremen-Farge 43

Heidstr. an 53 

So erhält man eine attraktive Verbindung von Bremen-Nord nach Elsfleth, Brake und Nordenham. Bisher muss man zwischen Farge und Berne entweder einen Umweg über Bremen Hbf. fahren, oder kilometerweit zu den Fährstationen laufen. Außerdem werden die RS-Bahnen in Bremen-Zentrum etwas entlastet. Damit der Amphibienbus nicht 35 Minuten am Bahnhof Bremen-Farge rumsteht, übernimmt er von Buslinie 90 ein paar Fahrten nach Neuenkirchen.

Diese Buslinie kann auch mit Standardbussen auf der Autofähre verkehren, allerdings muss der Fährbetreiber zustimmen und dem Bus Vorrang gegenüber dem MIV gewähren.

HSB: Rappbodetalbahn (Lückenschluss Hasselfelde – Blankenburg)

Entwurf einer Verbindung zwischen Hasselfelde und Blankenburg mit Anbindung der Rappbodetalsperre. Zusätzlich würde die Selketalbahn Zeit einsparen, weil sie Hasselfelde auslassen könnte. Sinnvoll wären täglich 5 Zugpaare, 3 davon bis Stiege (mit Anschluss auf jeden Fall Richtung Nordhausen, möglichst auch nach Alexisbad), 2 davon weiter bis Alexisbad/Harzgerode. Bei einer weiteren Trasse Stiege - Stollberg (Harz) hätte man eine völlig neue Querungsmöglichkeit des Mittelgebirges. Die Verbindung durch den Harz würde verbessert und die Anbindung der Rappbodetalsperre mit der HSB wäre ein zusätzlicher Touristenmagnet im Netz der Schmalspurbahnen. Ich würde mich sehr über Hinweise bezüglich der Steigungen und gleichzeitig Verbesserungsvorschläge freuen, sodass eine bestmögliche Trasse bei herumkommt.  

Chemnitz : Tram über Zschopauer Straße nach Gablenz

Als eine bessere Verbindung nach Chemnitz- Südost schlage ich diese Straßenbahnlinie vom Hauptbahnhof über die Zschopauer Straße, am Südring vorbei bis nach Gablenz. Aufgrund der Einwohnerzahl entlang der Strecke könnte die Straßenbahn im normalen Wochentakt in einem 15-bis-20-min.-Takt fahren.

HAM: RB89-Halte zwischen Hamm Hbf und Welver

Die Großstadt Hamm mit 180000 Einwohnern ist ein Eisenbahnknotenpunkt im Übergang von Ruhrgebiet zu Westfalen. Der Bahnhof in der Innenstadt, der eigentlich schon immer die Bezeichnung "Hauptbahnhof" offiziell verdient hätte, wird seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 auch offiziell als "Hamm (Westf) Hauptbahnhof" bezeichnet. Neben dem Hauptbahnhof gibt es in Hamm noch zwei weitere Bahnstationen: Bockum-Hövel und Heessen und beide liegen nördlich des Hauptbahnhofs. Im Süden gibt es keine, dabei führt die Bahnstrecke Hamm-Paderborn noch ein gutes Stück durch Hamm durch. Der nächste Bahnhof ist aber für alle Züge Welver. Jedoch liegen noch einige Ortsteile mit viel Wohnbebauung in fußläufiger Distanz zur Eisenbahn. Deswegen möchte ich vorschlagen, dass die RB89 neue Haltepunkte auf Hammer Stadtgebiet bekommt. Und zwar eine am Grünen Weg und eine in Westtünen. Die in Westtünen habe ich die Bahnsteige versetzt angelegt, da aufgrund der Gärten auf einer Seite kein Platz für den Bahnsteig ist. Die Parkplatzufahrt bietet genug Platz, müsste aber für den Bau des Bahnsteiges verlegt werden.

Dresden: Neue Haltestelle: Kraftwerk Mitte

Das Kulturzentrum Kraftwerk Mitte in Dresden liegt fast mittig zwischen den Haltestellen Bahnhof Mitte und S-Bahnhof Freiberger Straße. Gerade dort ist ja neuerdings die Staatsoperette sowie das Theater der jungen Generation rein gezogen. Es wäre schon sinnvoll eine neue Haltestelle für die Linie 10 und 20 dort einzuplanen. Weil von den Haltestellen ist schon ein Stück zu laufen. Die neue Haltestelle Kraftwerk Mitte würde genau zwischen Parkplatz und dem Eingang liegen um bequem auch dort ein und auszusteigen

U-Bahnhof Münster Hauptbahnhof

Für das westfälische Münster mit 311000 Einwohnern habe ich ein Stadtbahnnetz vorgeschlagen, dessen Herzstück ein Innenstadttunnel nach dem Vorbild des Stadtbahntunnels in Düsseldorf ist (zwei Röhren übereinander), den alle 7 Linien benutzen werden. Wichtigster Umsteigepunkt im gesamten Netz wird der Hauptbahnhof sein. Dessen U-Bahnhof ist natürlich von entsprechender Bedeutung für das ganze Netz. Im Hauptbahnhof sollen die Stadtbahnen auch enden und wenden können. Außerdem werden die Bahnen östlich des Hauptbahnhofs wieder an die Oberfläche geführt. Dieses komplexe Werk möchte ich hier noch einmal genauer unter die Lupe nehmen. Der U-Bahnhof soll zwei Mittelbahnsteige haben, die über Rolltreppen und Aufzüge erreichbar sind. Unter dem Wohn- und Hotelkomplex entsteht dabei die Kehranlage, welche ganz in der Mitte ist. Die nächsten Gleise außerhalb der Kehranlage liegen da schon auf einer Rampe, während die äußersten Gleise ganz flach liegen. So kann das Tunnelportal am Bremer Platz komplett höhenfrei gestaltet werden. Ich hoffe das Hotel hat keinen zu tiefen Keller, denn sonst kann die Rampe nur in Richtung Norden gebaut werden, da sie nur so lang genug ist.

Regionalbahn Hamm-Osterfelder Bahn

Ich schlage vor eine Regionalbahn über die komplette Länge der Hamm-Osterfelder Bahn zu führen. Insbesondere die Städte Bergkamen, Datteln und Waltrop sollten einen Schienenanschluss erhalten nicht nur Herten und Herten-Westerholt. Da der Hauptbahnhof von Recklinghausen und Lünen knapp verfehlt wird schlage ich vor stattdessen Turmbahnhöfe einzurichten um einen entsprechenden Umstieg zu bieten. Vom Design her schlage ich vor zu versuchen möglichst viele Bahnhöfe bzw Haltepunkte auf 2 außen liegenden Gleisen mit Durchfahrtsmöglichkeit für die Güterzüge in der Mitte zu errichten und möglichst viele Bahnübergänge mit wichtigen Straßen zu Unterführungen umzubauen. So könnte sich die Güterzugkapazität trotz stündlichem Personenzug auf dem östlichen Teil vielleicht sogar noch erhöhen lassen. Nachtrag: Dortmund von diesem Vorschlag zwar knapp verfehlt, im Gesamtkonzept mit einer von mir Verlängerung der U41 nach Waltrop oder aber der von Waltrop offiziell überlegten H-Bahn nach Mengede könnte das aber trotzdem funktionieren: https://linieplus.de/proposal/do-u41-nach-waltrop/

Die Neue Bus-Linie 53 Von Milse bis nach Oldinghausen | RegioBus Bielefeld

Die kleine Stadt Oldinghausen in Stadtteil Enger brauche ein unbedingt ein Busverbindung und die seit langzeit nichts komm von Herford/Enger Stadt auch Bielefeld Ost nicht deswegen hab mir diese Verschlag eingegangen und zwar will eine Neue Linie die bringen in in Milse (Stadtbahn) schon da halten um umzusteigen über die Stadtbahn oder P+R mit Auto zufahren in Innerstadt oder außer. ich will wünschen von mobiel/Bielefeld mit Stadt Enger das die weiterer zusammenarbeiten einen schönen Neue ÖPNV-Ausbau der nach möglich Von Milse nach Oldinghausen mit Neue Busverbindung zuschaffen hoff ich aber will wahrscheinlich nicht kommen ;(! Die Neue Bus-Linie 53 fährt (Milse Stadtbahn) über links kurzfahrt den Milser Straße rein und weiter nach Herford Straße danach linkskurve Hüchtenbrink und gleich danach Links in die DB-Brücke rein Hollinder Weg weiter und gleich danach in die rechtskurve weiteren und danach rechts in die Haltstelle Höner zusammen mit Linie 101 da kurz fährt in die geradeaus Seite und wir fährt links weiter und fährt geradeaus wo Eickumer Straße langen da auch Haltstelle ist und fahren weiter und danach links ab und gleich in die Kreisverkehr die zweite Ausfahrt mit zusammen mit Linie 353/S1 kurz fährt auch Kreisverkehr aber auch die erst die fahren geradeaus weg wir fahre nach links über Oldinghauser Straße fährt an unsere Ziel Oldinghausen Marktplatz obwohl der Namen sollst eigentlich nur Oldinghausen aber weil Straße Marktstraße muss so nennen werden:D! Fahrplan-Takt - (Montag-Freitag 6 Uhr bis 20 Uhr jeden 30 Minuten-Takt) (Abend 20 Uhr bis 0 Uhr nur noch jeden 1 Stunde-Takt) (Samstag nur jeden 1 Stunde-Takt auch Abend gleiche) (Sonntag-Feiertag nur jeden 2 Stunden-Takt das nur bis 22 Uhr gehen) Neue Bus-Linie 53 : Milse (Stadtbahn) - Milser Krug - Welscher - Stedefreund Friedhof - Oertmann - Hollinder Weg - Höner - Im Siederdissen(NEU) - Strangweg(NEU) - Meyer zu Bentrup - Beckmann - Brandhofstraße - Oldinghausen Marktplatz

Chemnitz : Straßenbahn Altchemnitz bis Schlossberg und Borna

Ich schlage diese Linie durch Altchemnitz und dem Schlossberg vor, da dadurch eine noch bessere, Umsteigefreie Verbindung zur Zentralhaltestelle, vor allem auf dem Schlossberg entsteht.

RE/OER: S-Bahn nach Oer Erkenschwick

Ich schlage eine S-Bahn nach Oer Erkenschwick vor, weil diese Stadt aktuell überhaupt keinen Bahnanschluss hat. Dabei nehme ich jedoch anders als in anderen Vorschlägen den südlichen Weg, da man hier noch Stadtteile von Recklinghausen, Castrop-Rauxel und Datteln mit anbinden kann und daher eine höhere Wahrscheinlichkeit auf einen positiven Kosten Nutzen Faktor besteht. Bei Google Maps sieht man ganz gut, dass die Trasse nicht überbaut ist und sogar die nötigen Brücken noch stehen aus Kostengründen schlage ich dabei eine eingleisige Strecke vor. Damit der Güterverkehr nicht zu sehr aufgehalten wird habe ich bis auf Recklinghausen Suderwich Bf auf Stationen auf der Hamm-Osterfelder Bahn verzichtet, da ich mir hier noch eine RB von Lünen über Herten, Oberhausen bis Duisburg-Ruhrort vorstelle.

Reaktivierung Kleve-Nimwegen/ Erweiterung Weeze Flughafen

Reaktivierung der Strecke Nimwegen-Kleve auf der alten, zum Großteil noch vorhandenen Trassenführung. Dazu Errichtung des neuen Bahnhofes "Hochschule Rhein Waal Kleve" und "Flughafen Weeze". Reaktivierung der Bahnhöfe in Goesbeek, Kranenburg, Nütterden, Donsbrüggen und Pfalzdorf. Aufgrund der verhältnismäßig hohen Bahnhofsdichte würde sich die Einrichtung einer neuen RB anbieten. Das Nutzenpotenzial sehe ich vor allem in der Verbindung der Universität in Nimwegen mit der Klever Hochschule, sowie der besseren Anbindung des Flughafens in Weeze an den unteren Niederrhein und die niederländische Großstadt. Dazu ist das Grenzgebiet kaum infrastrukturell durch Bahnverkehr erschlossen, sodass hier eine Grundlage für besseren ÖPNV geschaffen wird.

Reaktivierung Kleve-Xanten

Es soll die alte Streckenführung der bis Ende der 1980er Jahre genutzten Bahnstrecke genutzt werden. Ich denke, dass aufgrund der neuen Bedingungen (Hochschule in Kleve, steigende Mobilitätsansprüche der Bevölkerung, Umwelt-Bewusstsein, etc.) eine Reaktivierung des Personenverkehrs auf diesem Streckenabschnitt sinnvoll ist. Der reaktivierte Teil könnte von der RB31 (Duisburg HBF - Xanten) fortgeführt werden über Marienbaum und Kalkar bis nach Kleve.

KVB Köln Auslastung des Neumarkttunnels?

Ich bin leider nicht mit den (bau-)technischen Bedingungen vertraut und stelle mir die Frage, inwieweit der aktuell bestehende Neumarkt-Tunnel ausgelastet ist bzw. in der Zukunft erweitert werden kann. Aus meiner Sicht wäre langfristig optimal ein viergleisiger Ausbau des Tunnels bzw. 2 zweigleisige Neumarkt-Tunnel nebeneinander oder untereinander. Dies schlage ich hiermit vor. Eine mögliche Erweiterung des Neumarkt-Tunnels müsste doch auch unbedingt bei der aktuell im Raum stehenden Ost-West-U-Bahn berücksichtigt werden? Aktuell verkehren die Stadtbahnlinien 3,4,16 und 18 durch den zweigleisigen Neumarkt-Tunnel. In beiden Richtungen verkehren somit jeweils bis zu 30 Stadtbahnen pro Stunde, hinzu kommen ggf. noch Entlastungszüge. Die Frage ist, wann die Kapazitätsgrenze erreicht ist? Nach Vollendung des neuen Nord-Süd-U-Bahntunnels (d.h. nach Vollendung des noch nicht fertig gestellten Abschnitts "Heumarkt-Severinstr.") entfällt vermutlich die aktuelle Linie 17 und die Linie 16 verkehrt nicht mehr über Ubierring, Barbarossaplatz, Neumarkt, sondern wie die Linie 17 von Rodenkirchen aus bis Severinstr und dann weiter über Heumarkt, Rathaus, Breslauer Platz / Hbf Richtung Niehl. Somit entfallen die Fahrten der Linie 16 im Neumarkt-Tunnel, es verkehren dort dann 6 Fahrten weniger pro Stunde, also nur noch 24 Fahrten. Auf der anderen Seite könnte es gemäß aktueller Überlegungen zukünftig eine neue Stadtbahnlinie geben, die von Flittard über Stammheim, Mülheim-Süd, Deutz wie die Linien 3 und 4 in den Neumarkt-Tunnel fahren würde. Ich gebe dieser Linie einmal die Nummer "2", die zwar ursprünglich mal eine Ost-West-Linie dargestellt hat, aber für eine neue Ost-West-Linie stünde noch die Nummer "8" zur Verfügung und die Linie 2 passt sehr gut zu den bestehenden Linien 3, 4 und auch 5. Auch könnte es Überlegungen geben, die Linie 18 im Innenstadtbereich zu verstärken. Schließlich wäre es dann die einzige Linie, die von Barbarossaplatz über Neumarkt zum Hbf verkehrt (nach Wegfall der Linie 16, siehe oben). Diese Linie könnte im Innenstadtbereich ggf. alle 3-4 Minuten verkehren. Mögliche zukünftige Stadtbahnlinien im Neumarkt-Tunnel: Linie 2:   Longerich - Butzweiler Hof - Ossendorf - Neuehrenfeld - Friesenplatz - Neumarkt - Severinstr - Deutz/Messe - Mülheimer Hafen - Mülheim Wiener Platz - Stammheim - Flittard Linie 3:   Mengenich - Bocklemünd - Bickendorf - Ehrenfeld - Friesenplatz - Neumarkt - Severinstr. - Deutz/Messe - Stegerwaldsiedlung - Buchforst - Buchheim - Holweide - Dellbrück - Thielenbruch Linie 4: Widdersdorf - Bocklemünd - Bickendorf - Ehrenfeld - Friesenplatz - Neumarkt - Severinstr. - Deutz/Messe - Stegerwaldsiedlung - Mülheim Wiener Platz - Höhenhaus - Dünnwald - Schlebusch/Schildgen Linie 5 (keine Neumarkt-Linie): Esch/Auweiler - Pesch - Mengenich - Bocklemünd - Bickendorf - Ehrenfeld - Friesenplatz - Dom/Hbf - Heumarkt - Severinstr. - Chlodwigplatz - Raderthal - Rondorf - Meschenisch - Hürth Fischenich Bahnhof Linie 18: wie bisher Im Zuge von Kapazitätserweiterungen könnten Linien 2, 3, 4, 5 montags-freitags tagsüber alle 7-8 Minuten verkehren, Linie 18 alle 3/4/4/4 Minuten (2 x 7/8 Minuten-Takt). Somit würden etwa 40 Bahnen pro Stunde (alle 90 Sekunden eine Bahn) durch den Neumarkt-Tunnel verkehren - der dann an seine Kapazitätsgrenzen stösst?! Eine Erweiterung von Kapazitäten kann aber auch durch Dreifachtraktionen und Bahnsteigverlängerungen erfolgen. Im Zuge dieser Überlegungen muss natürlich auch mit überlegt werden, dass die U-Bahn von Poststr. über Barbarossaplatz und Bf. Süd bis zur Weißhausstr. verlängert wird (Linie 18).    

Chemnitz Bus 83 : Rottluff — Kalkstr. – RabensteinCenter – DRK Rabenstein — Rabenstein, Tierpark

Die Buslinie sorgt dafür, dass man schneller von Rottluff zum DRK Krankenhaus und zum Tierpark Rabenstein gelangt. Sie kann in einem 30-min.-Takt über die Kalkstraße verkehren.

Chemnitz : Straßenbahnverlängerung Linie 4/5 bis Markersdorf

Die Straßenbahnlinien 4 und 5 könnten gut mit der derzeitigen Wendeschleife Chemnitzer Straße angebunden werden. Sie würden an der Wolgograder Allee gemeinsam mit der Linie 52 bis zum Kaufland im 10-min.-Takt (Montags bis Freitags) verkehren. Hinzu könnten die zwei neuen Haltestellen Wolgograder Allee und Kaufland kommen. Um zur Haltestelle Kaufland zu kommen kann ein Gleisabschnitt am Rand des naheliegenden Waldes gebaut werden.

Tram für Chemnitz nach Norden

Chemnitz braucht definitiv noch eine Bahn, welche Richtung Norden führt. Darum schlage ich als Route dafür diese Linie vor. Sie könnte die Linie 22 ersetzen und aufgrund der Einwohnerzahl in den nördlichen Stadtteilen in einem 15 bis 20-Minuten Takt verkehren. Dabei könnte man den Brühl für die Straßenbahn ausbauen. In der Woche und Samstags könnte sie ganz normal bis zum Wittgensdorfer Nordplatz fahren. Ab 19 Uhr könnte sie bis Wittgensdorf, Chemnitztal und ab 21 Uhr bis Glösa verkehren. Zudem ist die Linie mit der Innenstadt und dem Annenplatz angeknüpft. Am Sonntag könnte sie auf ein Betriebsgleis bei Wittgensdorf, Kornweg fahren. Auf dem Weg dorthin hält sie noch beim Bf Wittgensdorf. Ab 19 Uhr könnte sie dann ebenfalls bis Wittgensdorf, Chemnitztal oder bis Glösa verkehren.

Standseilbahn für Pirna

Diese Idee hat was mit meiner vorigen Idee zu tun. Die Straßenbahn die von Dresden nach Pirna fährt endet ja am Tischerplatz. Um auch günstig nach Sonnenstein hoch zu gelangen. Könnte ich mir vorstellen. Weil ja zum Sonnenstein keine Tram hochfahren kann, durch die Steile. Um auch den Verkehr sowie den Stau zu umgehen würde es vielleicht praktisch sein an der Endstelle der Line 12 eine Art Standseilbahn ohne Hängebahn nach Sonnenstein hoch zu kommen. Sie würde ein guten Anschluß zur Bahn erhalten. Am Tischerplatz könnte sie anfangen und hoch zum ersten Halt direkt am Schloß. Dann zur Klinikum von Sonnenstein fahren und schließlich in Sonnenstein Süd enden.

Regiotram Langenweddingen–Loburg

Dies ist ein Vorschlag für eine Regiotram-Linie von Langenweddingen über Osterweddingen, Beyendorf, Magdeburg, Heyenrothsberge, Woltersdorf, Möckern, Zeppernick nach Loburg. Dabei fährt sie innerhalb Langenweddingens sowie vom Magdeburger Klostererbegarten bis zum Heyrothsberger Baggerloch als Straßenbahn, wohingegen auf den anderen Abschnitten bestehende oder zu reaktivierende Bahnstrecken (Magdeburg–Thale, Wolfsfelde–Bauckau Rbf, Buckau–Biedritz und Biederitz–Loburg) genutzt werden. Folgende Strab-Haltestellen bzw. Eisenbahn-Betriebsstellen werden bedient:
  • Hst Langenweddingen Sülldorfer Weg (neu)
  • Hst Langenweddingen Hohe Straße (neu)
  • Hst Langenweddingen Möbelhaus (neu)
  • Wechsel BOStrab/EBO
  • Abzw Langenweddingen (kein Halt, neu)
  • (Hp Langenweddingen wird durchfahren)
  • Hp Osterweddingen
  • Bf Dodendorf
  • Hp Beyendorf
  • Abzw Wolfsfelde (kein Halt, zu reaktivieren)
  • Hp Magdeburg-Lüttgen-Salbke (neu, Nähe Hp Magdeburg-Salbke)
  • Hp Magdeburg-Fermersleben (neu, an der Friedrich-List-Straße)
  • Bft Magdeburg SKET-Industriepark Ost (neu, Nähe bestehender Bft)
  • Bft Magdeburg-Buckau Pbf (neuer Bstg)
  • Wechsel EBO/BOStrab
  • Hst AMO/Steubenallee
  • Hst Planckstraße
  • Hst Hasselbachplatz
  • Hst Haeckstraße/Museum
  • Hst Verkehrsbetriebe
  • Hst Hauptbahnhof
  • Hst City-Carré
  • Hst Allee-Center
  • Hst Zollhaus (aktuell im Bau)
  • Hst Heumarkt (aktuell im Bau)
  • Hst Magdeburg Arenen (neu; die bisherige Hst Arenen wird in Biederitzer Weg umbenannt)
  • Hst Magdeburg-Hammelberg (neu)
  • Hst Magdeburg-Steinwiese (neu)
  • Hst Magdeburg-Friedensweiler (neu, letzte in Magdeburg)
  • Hst Heyrothsberge Institut (neu)
  • Hst Heyrothsberge-Baggerloch (neu)
  • Wechsel BOStrab/EBO
  • Abzw Hp Biederitz Bundesstraße (neu)
  • Hp Woltersdorf
  • Bf Büden
  • Hp Ziepel
  • Hp Möckern
  • Hp Zeppernick
  • Hp Loburg-Fuchsberg (neu)
  • Bft Loburg Sportplatz (neu)
  • (bisheriger Bf Loburg wird nur für Abstellung oder Sonderfahrten genutzt, damit die Benutzung des Bahnübergangs gespart werden kann)
Das Taktsystem:
  • Langenweddingen–Buckau grundsätzlich 30-Minuten-Takt
  • Buckau–Heyrothsberge 15-Minuten-Takt
  • Heyrothsberge–Loburg 60-Minuten-Takt
  • Gleisverschiebung und Bahnsteigverlegung in Roßla

    Dies ist ein Vorschlag für eine Verschiebung der Gleise und eine Verlgung der Bahnsteige in Roßla in der Goldenen Aue. Die Gleise sollen zwischen dem Empfangsgebäude und dem Bahnübergang Breitunger Straße um etwa zwei bis drei Meter Richtung Norden verschoben werden. Dies schafft Platz für einen Bahnsteig südlich davon. Der Bahnübergang Hallesche Straße wird mitverschoben und erneuert. Auch die Weichenverbindung wird verschoben, damit auch weiterhin Züge hier wenden können. Welchen Sinn hat das?
    • Wirtschaftlichkeit: Aktuell wird der Übergang für Reisende zum bestehenden Bahnsteig an Gleis (Züge Richtung Halle) von einer Bahnhofsaufsicht gesichert, die damit eingespart werden kann.
    • Streckenkapazität: Solange ein Zug auf Gleis 3 für den Faahrgastwechsel hält, darf kein Zug der Gegenrichtung den Bahnhof passieren. Dies kann mit der Abschaffung des Übergangs vermieden werden.
    • Pünktlichkeit: Die haltenden Personenzüge müssen von Nordhausen kommend nun nicht mehr zeitraubend auf das Nebengleis mit geringerer Geschwindigkeit abbiegen, sondern können direkt auf den Bahnsteig zubremsen.
    • Sicherheit: Aktuell fahren die haltenden Personenzüge auf den geöffneten Bahnübergang mit verkürztem Durchrutschweg zu. Er wird erst geschlossen, wenn der Fahrgastwechsel stattfindet, und das auch noch von Hand. Mit einem Halt hinter dem Bahnübergang kann der Autoverkehr trotzdem fließen, während der Zug hält.
    • Kundenfreundlichkeit: Der Weg vom alten Ortskern zu den Zügen Richtung Halle wird um 330 Meter verkürzt, während er sich vom Kuxstein lediglich um wenige Meter verlängert. Wenn man den Bahnsteig an Gleis 1 während der Umbauarbeiten gleich bis zum Bahnübergang verlängert bzw. verschiebt, lassen sich auch hier die Wege zu den Zügen Richtung Nordhausen entsprechend verkürzen.
    Alle Maßnahmen können im Rahmen eines Umbaus zur DSTW-Technik geschehen – aktuell sind die Stellwerke des Bahnhofs noch mechanisch.
    Neuen Namen setzen

     

    Vorschlag in die Karte einpassen

    Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

    Uicons by Flaticon



    NEUESTE KOMMENTARE