Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!NBS Langenhagen – Rotenburg
Ähnliche Vorschläge
- https://de.wikipedia.org/wiki/Y-Trasse_Hamburg/Bremen%E2%80%93Hannover: Hiervon ist v.a. der südliche Abschnitt übernommen bis Walsrode. Durch den Abzweig nach Bremen ist die Strecke prinzpiell auch eine Y-Trasse, aber nicht eine offizielle Variante.
- https://linieplus.de/proposal/ice-hochgeschwindigkeitsstrecken-im-norden/: Ähnliches Konzept mit der Führung einer SFS westlich anstatt östlich (zur Bündelung mit Bremen - Hannover / Hamburg)
- https://linieplus.de/proposal/nbs-hannover-hamburg/: diese Strecke ist eine mit der A7 gebündelte NBS zwischen Hamburg und Hannover, eine Variante aus Y-Trassen-Variantendiskussion
- https://linieplus.de/proposal/ausbau-heidebahn-zur-entlastung-hamburg-hannover/: Bestandsnaher Ausbau in der Heide mit Querspange nach Verden (als NBS)
- https://linieplus.de/proposal/y-trasse-hamburgbremen-hannover-2/: A7-Trasse mit Querspange nach Bremen / Verden
- alle Varianten, welche an die Alpha-E-Strecke angelehnt, bzw. einen bestandsnahen Ausbau der Strecke 1720 beinhalten, sind zwar eine Alternative auf dem Korridor Hamburg - Hannover, aber nicht für eine Strecke explizit über Walsrode.
Hinweise zur Darstellung
- Freie Strecke i.d.R. zweigleisig, jedoch nur als eine Linie dargestellt. Abzweigungen, Bahnhöfe, etc. sind detailliert dargestellt. Überleitungen, etc. sind auch nicht dargestellt und sollten aus eisenbahnbetriebswissenschaftlicher Sicht optimiert geplant werden --> kann aktuell nicht bewertet werden.
- Güterzug-Spange nach Lehrte wie in Y-Trassen-Entwurf, daher nicht detailliert dargestellt. Kann prinzipiell aus dem Y-Konzept übernommen werden, alternativ ginge auch die Variante mit 2 Gegenkurzen nach Burgwedel und Burgdorf der Bündelung von Bestandsstrecken
- Bei der Autobahnparallelen Führung liegt die Strecke immer auf gleichem Niveau wie die Autobahn, dementsprechend sind die Kunstbauwerke (Brücken) genauso gestaltet.
Ergänzende Vorschläge und Ausbauten
- https://linieplus.de/proposal/hannover-hamburg-y-trasse/: Zwischen Tostedt und Hamburg Hbf als westliche Einführung der Neubaustrecke in den Hbf. Alles dort vorgeschlagenen Linienführung sind übernommen.
- 4gleisiger Ausbau der Strecke Rotenburg - Tostedt mit 2gleisigen SFS innenliegend (Vmax = 250 km/h) und außenliegenden Nahverkehrsgleisen mit Bahnsteigen. Güterverkehr kann flexibel die Strecken an Überleitungen wechseln. Somit Richtungsbetrieb.
- Elektrifizierung des Heidekreuz (inbes. Walsrode - Soltau und Kirchlinten - Verden)
Konzept Nach dem Scheitern des eigentlichen Alpha-E-Konzeptes und der Widerstand gegenüber Anpassungen (wie abschnittsweise Neubaustrecken auf längeren Abschnitten) wurde wieder eine A7-nahe Führung wie bei der Y-Trassen-Ursprungsdiskussion in den Raum geworfen. Da diese aber bereits in der damaligen Variantendiskussion rausgeflogen ist, und auch deutlich die Lüneburger Heide durchschneiden würde sowie durch die Bündelung mit der kurvenreichen A7 eher nicht so hohe Geschwindigkeiten ermöglichen würde, soll dieser Entwurf diese Bündelung mit der A7 im nördlichen Abschnitt durch eine Bündelung mit der A27 und einer Anbindung in Rotenburg (Wümme) darstellen. Darüberhinaus sind mehrere Regionalbahnhöfe vorgesehen, um auch die Gebiete um Walsrode und Kirchlinteln schnell an die Landeshauptstadt anzubinden und somit die Akzeptanz und Wirtschaftlichkeit zu steigern. Durch den Ausbau zwischen Rotenburg und Tostedt und der anschließenden Neubaustrecke nach Altona profitiert auch die Relationen Bremen - Hamburg, außerdem ist eine Fahrzeit von 45min zwischen Hannover und Bremen möglich. Fakten
- Differenz der Streckenlänge ggü. Y-Trassen-Vorzugsvariante: +10 km / + 3 min
- Bündelung mit anderen Verkehrsträgern- und Relationen: >95 %
- Fahrzeit Hamburg - Hannover: <60 min
Infrastruktur und Zugangspunkte Abzweig zw. Langenhagen und Isernhagen
- Höhenfreie Ausfädelung des Fernverkehrs
- S-Bahn-Verbindung Celle - Hannover ist möglich
Abzweig Walsrode / Bahnhof
- Für Zugfahrten Hannover - Soltau ist eine zweigleisge Ausfädelung vorgesehen, aktuell niveaugleich da sich fahrplantechnisch die Regionalzüge dort begegnen würden und keine parallelen Zugfahrten auf der NBS möglich wären.
- Die beiden Bahnsteige (unten für Heidebahn, oben für NBS) liegen übereinander und sind mit Aufzügen verbunden.
- P+R-Plätze wären sinnvoll, um die intermodale Verknüpfung zu verbessern
Kirchlinten
- Zwei Außenbahnsteige auf der NBS mit einer Länge von rund 200 m für den schnellen Regionalverkehr
- Zweigleisige Verbindungskurve auf die Strecke Soltau - Bremen (die müsste im Restabschnitt bis Langwedel elektrifiziert werden)
- Zur Verknüpfung mit dem Regionalverkehr Bremen - Soltau - Uelzen ist ein weiterer Bahnsteig auf der Strecke vorgesehen.
Rotenburg
- Einfädelung der NBS in die Strecke Hamburg - Bremen
- Schnellfahrweichen für den FV Bremen - Hamburg (200 km/h)
- Bahnsteiglose Durchfahrtsgleise
- Güterverkehrsanlagen und weitere Nebenstrecken sind in der untenstehenden Grafik nicht dargestellt.
- Hausbahnsteig für endende Regionalverkehr aus Verden und Hannover
- Eine S-Bahn Bremen - Rotenburg bekommt eine Wende- und Abstellanlage östlich in Mittellage
Mögliche Erweiterungen
- Rotenburg - Bremervörde - Bremerhafen als Güterzugtrasse
Betriebskonzept
- Hannover - Hamburg: 2 stündliche Trassen als Grundtakt (in Knoten Hannover und Hamburg eingebunden)
- Hamburg - Bremen: 2 stündliche Trassen als Grundtakt (in Knoten Bremen und Hamburg eingebunden)
- Hannover - Bremen: stündliche Trasse möglich, jedoch außerhalb des Hannover Knotens. Sinnvoll ist aber auch eine Führung über die Bestandsstrecke (Nienburg, Verden) wegen der Kantenzeit von 75min.
- Verstärkertrassen sind möglich (Hannover - Hamburg) jeweils 2 stündliche Trassen 4-5 Minuten vor Stammtrasse, ggfs. auch weitere, mit geringere Höchstgeschwindigkeit
- Für die Durchbindungen in Hamburg siehe das verlinkte Konzept zum Elbtunnel
Regionalverkehr
- Jeweils Stundentakt Hannover - Rotenburg und Hannover - Walsrode - Soltau
- In Rotenburg ist der Regionalverkehr in den Nullknoten eingebunden (Kantenzeit nach Hannover beträgt 60min)
- Zwischen Hannover und Soltau sinkt die Kantenzeit von 70 auf ca. 50 Minuten, sodass sowohl der Knoten Soltau als auch der Knoten Hannover bedient werden. Die bestehende Regionalbahn auf der Bestandsstrecke kann bestehen und sollte halbstündlich versetzt fahren.
- Fahrzeugmaterial: 200km/h schnelle Triebwagen, z.B. Flirt200 wie in Norwegen, DesiroHC oder KISS.
- Fahrzeitverkürzungen: Walsrode - Hannover ca. 20-25 Minuten, Rotenburg - Hannover ca. 45min (jeweils im Regionalverkehr)
Durch die P+R-Plätze sollen vor allem MIV-Pendler in den ÖPNV verlagert werden. Fahrzeiten von 25min zwischen Walsrode und Hannover sind mit dem Auto auf der Autobahn nicht möglich, und selbst von Orten ohne ÖPNV-Anbindung sollte die Fahrzeit mit einem Umstieg in den Regionalverkehr in Walsrode Süd schneller sein als die direkte Fahrt mit dem Auto nach Hannover. Güterverkehr
- Durch die Überholmöglichkeiten bestehen auch tagsüber 1-2 Trassen pro Stunde und Richtung. Der Fokus liegt aber auf der Entlastung der Bestandsstrecken in der Nacht.
- Die Eingleisigkeit Verden - Rotenburg wird halbiert durch die Einfädelung in die Neubaustrecke, ein komplett zweigleisiger Ausbau ist somit recht einfach möglich.
Zusammenfassung
- Kantenzeit von 60min Hamburg - Hannover wird erreicht
- Bündelung mit Autobahn und bestehenden Trassen ggü. Y-Trassen-Vorzugsvariante deutlich größer, daher geringe Umweltauswirkungen
- Fahrzeitverkürzungen zwischen Bremen und Hannover / Hamburg inklusive (Hamburg - Bremen 10-30min, Hannover - Bremen 15min)
- Güterverkehr sowohl tagsüber als auch nachts möglich
- Regionalverkehre auf der NBS verbessern die Anbindung der Heide und dem nördlichen Niedersachsen deutlich, die Fahrzeiten halbieren sich auf den wichtigsten Relationen
Somit soll der Beitrag eine Alternative zur wieder aufgekommenen A7-Trasse darstellen, wobei die Bündelung mit bestehenden Verkehrswegen eine deutlich geringere Zerschneidung als bei der Y-Trasse-Vorzugsvariante erreicht wird, was die Akzeptanz in der betroffenen Bevölkerung steigern sollte. Außerdem ist in das Gesamtkonzept auch ein Regionalverkehr vorgesehen, wodurch auch die Anwohner der NBS profitieren. Der Gesamtnutzen des Projektes steigt somit auch deutlich gegenüber einer simplen, nur für den FV und GV nutzbaren Neubaustrecke.
Apeldoorn: Noord-Zuid-Lijn
ZI: Busverbindung Zittau-Frydlant
(Oberlausitzer +Bus) Sebnitz – Lipova – Sohland – Beiersdorf – Löbau
Oberlausitz: Busverbindung Sohland-Sluknov-Ebersbach
Schmalspurbahn: Decín – Jílové – Libouchec – Tisá
Bratislava: unterirdische Straßenbahnhaltestelle „Hrad/Zámocká“
Charleroi: Anderlues – Thuin
RB – Bischofswerda – Wilthen – Sluknov – Rumburk
Belgien/Charleroi: Verlängerung der Linie M1 nach Binche
Innsbruck / komplette Linie R als Straßenbahn
Schnellbus Venlo – Gel- dern – Wesel
Westkurve Bratislava
Südbahnhof für Bratislava
Belgien/Charleroi: Fertigstellung der Metro nach Châtelet
Straßenbahn Aachen: Herzogenrath—Siegel
Bratislava: Straßenbahnstrecke zum Bahnhof Bratislava-Petržalka
Innsbruck: Schienen in den Hafen
Innsbruck: Linie 5 nach Rum
Innsbruck: 6 nach Igls Mitte
Verlängerte U28: Decin – Bad Schandau – Rumburk – Varnsdorf – Zittau
Neue RE: Görlitz – Rumburk – Ustí
U Bahn Innsbruck / Zweite Ost West Verbindung
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