Linien- und Streckenvorschläge

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(Güter-)zugtrasse München Nord – Grafing Süd

Streckenverlauf bis Vaterstetten Ost: Vom Nordring raus über ne Brücke (alternativ falls Stadt und Anwohner anders wollen und zahlen: Tunnel). Am Ostkopf Beginn einer Lärmschutztrasse, da vorbei an nem Kieswerk und Dornach. Kurz darauf Unterquerung der Bahnstrecke München-Markt Schwaben, samt eingleisiger Verbindungskurve aus München Riem Ubf (MRIU) und der Strecke aus Richtung München Ost. Nach Verlassen des Tunnels weiter im Einschnitt an Ottendichl vorbei und unter der A99 beim Rastplatz Vaterstetten durch. Ab hier gibts zwei Möglichkeiten: Südtrasse in paar Kurven an Vaterstetten vorbei und Nordtrasse direkt durch den Ebensberger Forst. Südtrasse In ner Kurve nach Süden an Lärmschutztrassen an Vaterstetten und Baldham vorbei und zwischen Baldham und Zorneding durch, dort Wechsel in nen Einschnitt (der kann meinetwegen aber schon bei Vaterstetten beginnen) und um Zorneding rum nach Südosten. Unterquerung der B304 in nem Kurztunnel oder ner einfachen Überbrückung der Bahnstrecke (je nach Belieben) . Im Einschnitt vorbei an Buch, ehe es wieder halbwegs auf Höhe 0 geht und Lärmschutztrassen aufgestellt werden. Vorbei an Fürmoosen dreht sich die Strecke leicht Richtung Süden, ehe bei Taglaching die Nordrampe zum Umfahrungstunnel Grafing erreicht ist. Dieser führt bis ca. Oberelkofen (oder dorthin von wo Viergleisigkeit besteht). Nordtrasse Sprung zurück nach Vaterstetten Nord. An Lärmschutztrassen vorbei geht es nach wenigen Kilometern in den Unterfahrungstunnel Baldham Dorf nach dessen Verlassen die Strecke weiterhin im Einschnitt verläuft und Wolfesing in einem weiteren Tunnel unterquert. Weiter geht es dann mehrere Kilometer durch den Ebersberger Forst, wo ggf. Trassenschutzmassnahmen nötig werden könnten (elektrischer Natozaun?). Alternativ kann hier natürlich - sofern von Umweltaktivisten finanzierbar - ein Tunnel gegraben werden. Fichten sind meines Wissens eh nur Flachwurzler und bei ner Monokultur wie dem Ebersberger Forst sollten Wurzeln damit eh kein Problem darstellen. Den Borkenkäfer freuts auch. Am Südostende der Strecke verläuft die Trasse an Forstseeon vorbei. Hier müsste wahrscheinlich eine Lärmschutztrasse errichtet werden. Im Anschluss läuft die Trasse in einen Einschnitt , unterquert zwei Strassen und verläuft dann im Tunnel unter Grafing weiter auf die (dann) viergleisige Strecke. Begründung Hauptsächlich der Entlastung des Brennernordzulaufs gedacht ermöglicht diese Strecke primär dem Güterverkehr eine bessere Routenführung ab MN (München Nord Rbf.) bzw. MRIU (München Riem Ubf.). Auch bekommt man so mehr Kapazitäten auf der Bestandsstrecke und kann weiters auch gewisse Personenzüge über diese Strecke führen. Bedienung Hauptsächlich durch GV, jedoch eventuell auch durch die Meridians, oder - falls schneller als über Bestand - die ECs (jeweils über Riemer Kurve). Specs 160-200 km/h mit ETCS L2/L3 und Indusi als fallback level falls zum Umsetzungszeitpunkt noch üblich. Strippe sollte logisch sein, 15kV bei 16⅔ Hz (oder was halt bis dahin Standard is). Bei der Südtrasse würden wahrscheinlich 160 reichen, da kein Fahrzeitvorteil bei Personenzügen mehr erwartet werden kann. ...sollte so grob fertig sein.

München: Tram 18 Verlängerung über Blumenau bis Hadern

Schon 2016 hatte Ulrich Conrad die Idee, Blumenau ans Tramnetz anzuschließen. Die Idee hatte ich unabhängig davon jetzt auch. Da meine Trasse sich davon aber doch sehr unterscheidet, hier mein neuer Vorschlag. Anders als Ulrich Conrad gebe ich den Endpunkt am Gondrellplatz aber auf und biege stattdessen vorher in die Senftenauerstraße ab. Vielleicht enden ja einzelne Taktverstärkerzüge schon vorzeitig und wenden dann am Gondrellplatz. Oder generell fährt nur jeder zweite Zug weiter über die verlängerte Trasse. Nach den Halten in Blumenau geht es noch weiter, um den Bewohnern hier auch eine schnelle Verbindung zur U6 zu ermöglichen. Dafür geht es über die A96 und dann auf ziemlich direktem Weg bis Großhadern. Da bei der U-Bahn direkt keine Wendemöglichkeit besteht, geht es noch ein kleines Stück weiter, bis zum Klinikum Großhadern Nord, wo Platz für eine Wendeschleife ist. Außerdem erhält so auch das sehr weitläufige Gelände des Klinikums noch eine Verbindung zur U-Bahn (Fußweg zur U-Bahn kann bis 800m  betragen); außerdem besteht hier Umsteigemöglichkeit zum Bus Richtung Martinsried. Theoretisch ist die LMU von hier auch fußläufig erreichbar (ab 500m). Von einer weiteren Verlängerung würde ich aber absehen, da die U6 ja hoffentlich irgendwann auch noch verlängert wird. EDIT Strecke von "Haderner Stern" nach "Großhadern" verlegt.

Bad Reichenhall – Saalfelden/St. Johann i. T.

Zwar hat der Zwischenraum zwischen Bad Reichenhall und Saalfelden, sowie St. Johann in Tirol nicht so viele Einwohner. Aber trotzdem könnte durchaus eine Lücke des Eisenbahnnetzes geschlossen werden. Es würden schon zwei Schmalspurbahnen ausreichen. Die aber ohne Dampf fahren. Keine Museumsbahn. Nur das die Gleise Schmaler sind (ähnlich wie in der Schweiz) Durch die Enge des Tales müßte sie eingleisig sein. An den Haltepunkten würde es ein zweites Gleis geben. Die erste ist die Querverbindung die von Bad Reichenhall über Unken, Lofer und Weißbach nach Saalfelden fährt. Die Linie 2 die ab Lofer über Waidring, Erpfendorf und Kirchdorf nach St. Johann in Tirol fährt. So könnte eine günstige Verbindung in die Loferer Steinberge geschaffen werden. Mit paar Tunneln. Der Haltepunkt Lofer wäre ein Tunnelbahnhof. Sie könnten im Stundentakt fahren.  

Rheinfähren als Teil des VRS Gebietes

Ich schlage vor die Rheinfähren im VRS Gebiet mit ins Ticketsystem aufzunehmen.

B: S25 NORD (TEIL 6 VON S-BAHNEN INS UMLAND VERLÄNGERN)

Berlin und Brandenburg sollen weiter zusammenwachsen, hierfür müssen die Berliner S-Bahnen weiter ins Umland geführt werden und ein neues Tarifgebiet D rund um Berlin eingeführt werden. Vor einigen Jahren (2012 zuletzt bearbeitet) habe ich ein Gesamt-Berliner Verkehrskonzept geschrieben. Darin sind Regionalbahn-, S-Bahn-, U-Bahn, Straßenbahn-, Bus- und Fährlinien detailliert beschrieben mit Wegführung, Haltestellen, Fahrzeit , Takt und zum Teil Fahrzeugeinsatz. Daraus stammen die nun nach und nach erscheinenden Vorschläge.

Teil 6: S25 Nord von Hennigsdorf nach Kremmen Nord

Die S25 soll nach meinem Konzept nach Norden in ein neues Tarifgebiet Berlin D verlängert werden. Hier wird die nächste größere Stadt anvisiert, um auch genügend Fahrgäste zu gewinnen. Der Takt soll wie bei der S-Bahn üblich bei 20 Minuten liegen. Aus Berlin kommend soll zum alten Endpunkt in Hennigsdorf der Takt auf 10 Minuten verdichtet werden.

Hier etwas umfassender, da auf dem bestehenden Streckenteil drei Bahnhöfe "umgeklappt" und mit weiteren Zugängen versehen werden sollten:

Alt-Reinickendorf wird zur Roedernallee hin umgeklappt und erhält neue Zugänge zur Roedernallee und zur Flottenstraße.

Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik wird zur Ollenhauerstraße hin umgklappt und erhält einen neuen Zugang zur Ollenhauerstraße.

Eichborndamm bekommt neue Zugänge zum Im Hufenschlag und zur Hufelandstraße.

Tegel wird zur Gorkistraße hin umgeklappt und erhält einen neuen Zugang zur Gorkistraße (siehe hier und Buskonzept).

In einem letzten Teil (wird bei Entstehung verlinkt) werden neue Bahnhöfe auf Bestandsstrecken eingezeichnet und können dort diskutiert werden.

B: DIE NEUE S21 (TEIL 5 VON S-BAHNEN INS UMLAND VERLÄNGERN)

Berlin und Brandenburg sollen weiter zusammenwachsen, hierfür müssen die Berliner S-Bahnen weiter ins Umland geführt werden und ein neues Tarifgebiet D rund um Berlin eingeführt werden. Vor einigen Jahren (2012 zuletzt bearbeitet) habe ich ein Gesamt-Berliner Verkehrskonzept geschrieben. Darin sind Regionalbahn-, S-Bahn-, U-Bahn, Straßenbahn-, Bus- und Fährlinien detailliert beschrieben mit Wegführung, Haltestellen, Fahrzeit , Takt und zum Teil Fahrzeugeinsatz. Daraus stammen die nun nach und nach erscheinenden Vorschläge.

Teil 5: die neue S21 Buchholz Nord - Wannsee

Diese Linie wird neu eingerichtet und führt vom nördlichen BAR von durch den neuen nördlichen Nord-Süd-Tunnel und ab Potsdamer Platz dann durch den alten südlichen. Im Bereich der "Dreierstadt TeKleSta" übernimmt sie im Halbring den Anschluss an die Anhalter Bahn und die Wannseebahn. Sie soll im generellen Takt von 20 Minuten verkehren. Von Berlin kommend wird bis Teltow auf 10 Minuten verdichtet.

Es sind nur der neue Endbahnhof am BAR und neue Strecken eingezeichnet!

In einem letzten Teil (wird bei Entstehung verlinkt) werden neue Bahnhöfe auf Bestandsstrecken eingezeichnet und können dort diskutiert werden.

Umbau Bahnhof Enschede

Seit 2017 fährt von Düsseldorf nach Arnhem Centraal der RE19 mit Mehrstromsystemfähigen Fahrzeugen. Ebenso ist es geplant den RE13 auf Mehrstromsystemfähige Fahrzeuge umzurüsten um eine direkte Zugverbindung Düsseldorf - Eindhoven zu ermöglichen. Wären das nicht auch gute Ideen für Enschede? Immerhin enden dort die Züge sowohl aus Deutschland als auch den Niederlanden und weitere größere Orte in den Niederlanden, besonders das nahegelegene Hengelo lassen sich nur mit Umstieg in Enschede erreichen. Da zudem Hengelo an zwei Strecken liegt, von denen eine aus Deutschland kommt, aber die Strecken in Gronau nicht berührt, kann man zudem nicht direkt von Gronau in Züge nach Osnabrück umsteigen. Hier möchte ich zunächst vorschlagen, den Bahnhof umzubauen, um einen grenzüberschreitenden Zugverkehr zu ermöglichen, bei dem die Linien RB51 Dortmund - Enschede und RB64 Münster - Enschede nach Hengelo verlängert werden. Da sie mit Diesel fahren ist das ja recht unproblematisch. Des Weiteren möchte ich vorschlagen, die Strecken Dortmund - Enschede und Münster - Enschede durchgehend zu elektrifizieren (Umspannwerk zwischen deutschen und niederländischen Bahnstrom wäre am Grenzübergang), um dann die Linien RB51 und RB64 mit mehrstromsystemfähigen Fahrzeugen, wie sie auf dem RE19 fahren, zu betreiben, welche jedoch in Enschede bereits auf den halbstündlich verkehrenden Sprinter-Treins nach Almelo weiterverkehren. Man kann hierbei überlegen, diese dann auch in Almelo Richtung Zwolle und Appeldoorn zu flügeln. Darüber hinaus möchte ich die Strecken Dortmudn - Enschede und Münster - Enschede an geeigneten Stellen zweigleisig ausbauen, um einen 30-Minuten-Takt zu ermöglichen. Diese dann jeweils zweite stündliche Fahrt zusätzlich zu jeder der beiden RB-Linien, sollen dann neue RE-Linien Münster - Enschede und Dortmund - Enschede fahren, welche in Enschede auf den IC-Linien Enschede - Amersfoort - Den Haag und Enschede - Amersfoort - Amsterdam Zuid - Schiphol weiterverkehren. Der niederländische IC ist übrigens eher mit dem deutschen RE als dem deutschen IC zu vergleichen, schließlich sind die Niederlande nur so groß wie Niedersachsen, nein sogar kleiner. Auf deutscher Seite würde der RE Dortmund - Enschede nur in Gronau, Coesfeld, Dülmen und den Hauptbahnhöfen Lünen und Dortmund halten, der RE Münster - Enschede nur in Gronau, Steinfurt-Burgsteinfurt und Münster Hbf. Zum Umbau möchte ich vorschlagen, den Bahnhofstunnel bis nach Norden durchzubrechen und den ungenützten Bahnsteig zu verlängern, wobei ein das tote Gleis daneben reaktiviert wird. Es ist besser, wenn die durchgehende Züge zweigleisig durch den Bahnhof kommen. Der neue Außenbahnsteig soll von Norden kommend über den Park dort erschlossen werden. Des Weiteren können die Kopfbahnsteige auch noch über einen Aufzug und eine Treppe an den neuen Nordbahnsteig angeschlossen werden.

Ausweichgleis zwischen Grafing und Ebersberg

Im Landkreis Ebersberg sucht man im Moment nach einem Ort für ein "Begegnungsgleis" (SZ Artikel). Denn die eingleisige Strecke zwischen Grafing und Ebersberg verkommt immer mehr zum Nadelöhr. Nördlich vom Bahnhof Grafing Stadt bin ich fündig geworden. Da die Strecke von Ebersberg bis Grafing Stadt größer ist als die Strecke Grafing Stadt - Grafing sollte das Ausweichgleis auf der Strecke Ebersberg - Grafing Stadt liegen; möglichst nahe am Bahnhof. Außerdem ist ziemlich genau hier die Mitte der Strecke. Mit 320m Länge (zzgl. Weichenstrecke) sollte man gut aufgestellt sein. Ist wahrscheinlich sogar zu lang. Aber vielleicht verirrt sich ja mal ein Regionalzug hierher.

München: Tram Tangente über Olympiapark

Fast täglich finden im Olympiapark andere Veranstaltungen statt. Konzerte, Sportveranstaltungen, Tollwood. Gerade wird unweit vom Olympiastadion sogar eine neue Sportarena für etwa 11.000 Besucher gebaut. Vorallem für diese finde ich den Fußweg bis zur U-Bahn Station Olympiazentrum ziemlich weit (1,7 km). In der "Nähe" befindet sich die Tramstation Olympiapark West, aber auch die ist 650 Meter Fußweg entfernt. Der Bus 144, der durch den Olympiapark fährt, ist kaum eine Alternative (bei Veranstaltungen trotz Taktverdichtung extrem überlastet). Mein Vorschlag ist also eine neue Tram-Trasse. Verlauf Beginnen könnte die Tangente schon an der Tram 17-Trasse. Zum Beispiel könnte die Tram 16, die am Romanplatz endet, hierfür verlängert werden. Oder man beginnt am Romanplatz eine neue Linie, da die 16er schon lang genug ist (wie eingezeichnet: Erweiterung Wendeschleife). An der Maria-Ward-Straße fädelt die neue Strecke aus und fährt dann über den Wintrichring. Theoretisch sollte es hier möglich sein, für die Tram ein eigenes (Rasen-)Gleis in der Mittelspur zu errichten, wenn man dafür Fahrspuren opfert und/oder die Straße verbreitert. Einige Kreuzungen müssten sicher neu geordnet werden. Etwa Wintrichring/Allacher Str.-Nederlinger Str.. An der Dachauer Str. fädelt die Trasse auf die Bestandsstrecke bis zum Westfriedhof ein. Bis es dann auf Höhe der Landshuter Allee nach links ab auf einen Grünstreifen in den Olympiapark geht. Der Haupteingang des neuen "SAP Garden" wird auf der Seite sein, die dem Willi-Gebhartd-Ufer zugewandt ist. Daher liegt die neue Station hier ideal. Eine zweite Haltestelle ist südlich des Olympiabergs angesetzt. Auch gut vom Tollwood-Gelände zu erreichen. Zwischen den 2 Stationen müsste der Weg Willi-Gebhartd-Ufer auf einem kurzen Stück leicht verlegt werden, damit Platz für die Tram ist. Für die restliche Strecke im Olympiapark fährt die Tram auf der Straße, wo aber ohnehin kein MIV erlaubt ist. Der Bus 144, der eine ähnliche Strecke bedient, könnte eingestellt werden. Weiter auf dem Spiridon-Louis-Ring könnte für die Tram wieder ein eigener Mittelstreifen eingerichtet werden. An der Karl-Theodor-Straße geht es wieder auf die Bestandsstrecke. Theoretisch könnte die Linie auch am Scheidplatz enden. Ich überlege aber schon länger, ob man die Betriebsstrecke am Klinikum Schwabing nicht auch für eine dauerhafte Linie nutzen könnte. Daher würde ich die Linie noch bis zur 23er verlängern. Weiterfahrt in beide Richtungen wäre denkbar. Etwa wenn die Strecke mal Richtung Norden verlängert wird. Die neue Strecke bildet eine Tangente zwischen folgenden Linien (ohne Bus): Tram 12, 16, 17 - 20, 21, U1, U7 - 27 - 12, 28, U2, U3, U8 - 23 (U6) Die Tram 12 bietet zwar eine ähnliche Tangente über eine südlichere Trasse, aber ohne direkte Bedienung des Olympiaparks. Neubaustrecke: 4,3 km Neue (Tram-)Haltestellen: 13

M: Cosimabad – Denning – Zamdorf – Berg

Mit dieser Straßenbahnstrecke könnte man zwei Straßenbahnäste in München gut verbinden. So würde Englschalking, Denning und Zamdorf gut an das Münchener Tramnetz angeschlossen werden.

[M] Metrobus durch Linienverknüfungen im Münchner Nordwesten

Hintergrund Im Münchner Nordwesten ist die Dichte der Metrobuslinien vergleichsweise sehr gering. Hier bestehen außerdem fast keine Querverbindungen (zumindest keine in dichtem Takt). Dennoch ist die Nachfrage sehr hoch, was an Gelenkbuseinsätzen, Linienüberlagerungen und dichten Takten der Stadtbusse zu sehen ist. Lösung Abhilfe soll eine neue Metrobuslinie mit dem frei werdenden Titel 51 (wird durch Westtangente frei) schaffen. Ides Linie ersetzt den die Linie 175 komplett und die Linien 143 und 162 auf ihrem größten Streckenanteil. Durchbindungen der Linie 175 auf 143 erfolgen also bereits. Vorteile Vor allem die umsteigefreie Verknüpfung von S1, U1, U3, S2, Tram 20, 21 und 17 dürften einen ganztägigen 10  Minuten Takt rechtfertigen. Auch die dadurch, sich komplett neu ergebenen Anschlüsse an Knotenzentren (z.B. Blutenburg, Westfriedhof, Olympia-Einkaufszentrum oder Obermenzing sorgen für Abhilfe bei der Bewältigung der Fahrgastströme. Betrieb Ein ganztägiger Takt 10 auf komplettem Abschnitt würde vorerst sicherlich reichen. Im Abschnitt Blutenburg-Westfriedhof ließe sich auch über eine Verdichtung zur HVZ auf Takt 5 diskutieren.

B: S2 SÜD (TEIL 4 VON S-BAHNEN INS UMLAND VERLÄNGERN)

Berlin und Brandenburg sollen weiter zusammenwachsen, hierfür müssen die Berliner S-Bahnen weiter ins Umland geführt werden und ein neues Tarifgebiet D rund um Berlin eingeführt werden. Vor einigen Jahren (2012 zuletzt bearbeitet) habe ich ein Gesamt-Berliner Verkehrskonzept geschrieben. Darin sind Regionalbahn-, S-Bahn-, U-Bahn, Straßenbahn-, Bus- und Fährlinien detailliert beschrieben mit Wegführung, Haltestellen, Fahrzeit , Takt und zum Teil Fahrzeugeinsatz. Daraus stammen die nun nach und nach erscheinenden Vorschläge.

Teil 4: S2 Süd von Blankenfelde nach Wünsdorf-Waldstadt

Die S2 soll nach meinem Konzept nach Süden in ein neues Tarifgebiet Berlin D verlängert werden. Hier wird die nächste größere Stadt anvisiert, um auch genügend Fahrgäste zu gewinnen. Der Takt soll wie bei der S-Bahn üblich bei 20 Minuten liegen. Aus Berlin kommend soll zum alten Endpunkt in Blankenfelde der Takt auf 10 Minuten verdichtet werden.

In einem letzten Teil (wird bei Entstehung verlinkt) werden neue Bahnhöfe auf Bestandsstrecken eingezeichnet und können dort diskutiert werden.

B: S2 NORD (TEIL 3 VON S-BAHNEN INS UMLAND VERLÄNGERN)

Berlin und Brandenburg sollen weiter zusammenwachsen, hierfür müssen die Berliner S-Bahnen weiter ins Umland geführt werden und ein neues Tarifgebiet D rund um Berlin eingeführt werden. Vor einigen Jahren (2012 zuletzt bearbeitet) habe ich ein Gesamt-Berliner Verkehrskonzept geschrieben. Darin sind Regionalbahn-, S-Bahn-, U-Bahn, Straßenbahn-, Bus- und Fährlinien detailliert beschrieben mit Wegführung, Haltestellen, Fahrzeit , Takt und zum Teil Fahrzeugeinsatz. Daraus stammen die nun nach und nach erscheinenden Vorschläge.

Teil 3: S2 Nord von Bernau nach Eberswalde HBF

Die S2 soll nach meinem Konzept nach Norden in ein neues Tarifgebiet Berlin D verlängert werden. Hier wird die nächste größere Stadt anvisiert, um auch genügend Fahrgäste zu gewinnen. Der Takt soll wie bei der S-Bahn üblich bei 20 Minuten liegen. Aus Berlin kommend soll zum alten Endpunkt in Bernau der Takt auf 10 Minuten verdichtet werden.

In einem letzten Teil (wird bei Entstehung verlinkt) werden neue Bahnhöfe auf Bestandsstrecken eingezeichnet und können dort diskutiert werden.

München: U1 Verlängerung bis Feldmoching über Neubaugebiet

Dieser Vorschlag ist inspiriert von einem Vorschlag von ice528. Bzw. eigentlich ist er nur leicht abgeändert. Dennoch finde ich die Änderung groß genug, um dafür einen neuen Vorschlag auf zu machen. Ich hoffe, das ist in Ordnung. Wie auch der Vorschlag von ice528 geht es um die Verlängerung der U1 bis Feldmoching. Allerdings möchte ich das Neubaugebiet am Lerchenauer Feld mit erschließen und dadurch ergibt sich eine andere Anknüpfung an den Bahnhof Feldmoching. Es geht um das geplante Neubaugebiet an der Lerchenauer Straße in Feldmoching. Der Siegesentwurf für die Siedlungsentwicklung sieht wie folgt aus: Link zu PDF, hier weitere Infos. Trassenverlauf Vom Bahnhof OEZ geht es weiter unter der Hanauer Straße bis zur Lassallestraße. Hier entsteht ein neuer Halt, der erst dann so richtig an Bedeutung gewinnt, wenn es in München mal den S-Bahn Ring über den Nordring gibt. Hier würde dann ein Umstieg auf eben diesen möglich werden. Am Lerchenauer See entsteht die nächste Station. Während der Bauzeit müsste der Biergarten wohl weichen. Weiter durch unbebautes Gebiet geht es dann zum Neubaugebiet, wo der Bahnhof zentral errichtet wird. Bis hier hin wäre der Bau zum größten Teil in offener Bauweise möglich. Erst jetzt, für die letzten 500 Meter, zum unterqueren der Bestandssiedlung Feldmoching wäre ein Bau im Schildvortrieb nötig. In Feldmoching wird wegen der Dreiecksfreiheit in München nicht an die Bestandsstrecke angeknüpft, auch wenn es sich anbietet. Aber es gibt ohnehin keine sinnvolle Linienbildung, die es erforderlichen machen würde, dass die U1 auf der U2 Trasse weiterfährt; oder andersrum. Parallel zum Bahnsteig der U2 entsteht auf gleicher Ebene ein neuer Bahnsteig für die U1. Das Sperrengeschoß wird im Süden um den neuen Bahnsteig erweitert und es entstehen weitere Aufgänge zu den DB-Bahnsteigen. Streckenlänge (einfach): 3,82 km Durchschnittlicher Haltestellenabstand: 0,95 km

München: Tram bis Solln

Es gibt schon Vorschläge, die dieses Gebiet mit der Tram erschließen (z.B. Vorschlag 1, Vorschlag 2, Vorschlag 3). Allerdings gibt es mit der Tram Westtangente bald eine neue Ausgangslage, an die man Anknüpfen kann. Dieser Vorschlag ist also eine Verlängerung der zukünftigen Tram Westtangente. Trassenverlauf Von der Aidenbachstraße (U), wo die Tram Westtangente im Moment ihren Endpunkt bekommt, geht es weiter der Aidenbachstraße entlang. Über die Lochhamer Str. führt die Trasse dann zum Gewerbegebiet Drygalski Allee/Meglingerstraße. Weiter über die Drygalski Allee erreicht die Tram dann schon die Parkstadt Solln, wo auf relativ wenig Fläche etwa 7.000 Menschen leben. Für verkürzte Fahrten, oder falls der Rest der Trasse erst später realisiert wird, ist hier eine Wendeschleife am Parkplatz der Sportanlage Solln möglich. Geht die Fahrt weiter, muss natürlich kein Abstecher zur Wendeschleife gemacht werden. Über die Herterichstraße führt die Trasse in Richtung Bahnhof Solln. Dieser wird für beide Fahrtrichtungen nur eingleisig über eine Häuserblockschleife erreicht (u.a. wg. Einbahnstraße). Denn da die Linie hier noch nicht enden soll, ist der Bahnhof sonst nur schwer zu erreichen. Der Fußweg bis zu den Gleisen ist etwa 230 Meter. Denn damit auch der südliche Teil Sollns noch besser erschlossen wird, führt die Linie noch weiter über die Wolfratshauser Str., wo dann am Waldfriedhof die Wendeschleife erreicht wird.   Ergänzend zu diesem Vorschlag kann man meinen Vorschlag für die U1 Verlängerung bis Solln ansehen. In diesem Fall würde am Spindlerplatz noch ein Umstieg zur U-Bahn entstehen. Dieser Vorschlag funktioniert aber auch allein, unabhängig von der U-Bahnverlängerung. Wenn aber auf die U-Bahn in diesem Bereich verzichtet wird, sollte man überlegen, ob man die Trasse nicht über die Plattlinger Str. leitet, damit man das Gebiet großflächiger erschließt (gestrichelt eingezeichnet).     Korrekte Streckenlänge (einfach, ohne Wendeschleife bei Parkstadt Solln): 6,35 km Anzahl Haltestellen (mit Aidenbachstraße, ohne Wendeschleife bei Parkstadt Solln): 18 Durchschnittlicher Haltestellenabstand (ohne Wendeschleife bei Parkstadt Solln): 373m

B: Spandau – Saatwinkel – Tegel

Darüber, dass ein Straßenbahnnetz für Spandau sinnvoll wäre, dürfte Klarheit herschen. Da aber auch Tegel ein wichtiger Verkehrsknoten und bedeutender Stadtteil ist, halte ich auch dorthin eine leistungsfähige Straßenbahn für zweckmäßig. Über die Trasse könnte man noch diskutieren. Insbesodere halte ich Straßenbahn-Verbindungen von Tegel nach Wittenau - Märkisches Viertel - Roesenthal, nach Heiligensee und nach tegelort für wünschenswert, sodass sich in Tegel ein Straßenbahnknoten bilden könnte. In Spandau würde ich an eine Strecke anschließen, für die bereits die Trasse durch die Wasserstadt freigehalten wird. Wichtig war es mir auf möglichst kurzem Weg mit weitgehend eigenem Bahnkörper (nur in der Veitstraße nicht möglich) Spandau und tegel zu verbinden und dabei auch die Ausflugsziele, wie den Tegeler See und Saatwinkel möglichst optimal zu erschließen. Leider wird es sich dabei nicht vermeiden lassen ca. fünf Kleingärten zu beseitigen und sechs weitere zu verkleinern ohne dabei die Lauben antasten zu müssen. Wenn man bedenkt, wie zahlreich andernorts Kleingärten vernichtet werden, finde ich das noch recht human. Um in Tegel eine Kreuzung mit der S-Bahn zu ermöglichen, würde ich die S-Bahntrasse gerne tiefer legen. Das wäre zwar teuer, aber anders geht es nicht.

[M] Tram 14 Moosach-Feldmoching

Nachfrage/Nutzen Sicherlich ist diese Linie nicht von höchster Priorität. Allerdings kann sie durch die Verlagerung des hohen Verkehrsaufkommens zwischen Feldmoching, Fasanerie und Moosach eine gute Entlastung mit weitreichendem Feinerschließungsfaktor gestaltet werden. Trotz Takt 10 sind häufig Busse der Linie 175 gerade in diesem Bereich überfüllt. Betrieb Auf dem gesamten Abschnitt wäre eine Umlaufzeit von 60 Minuten angebracht. Im Normalbeterieb wäre ein Takt 10 angebracht. Bau Um das Nadelöhr Olympia-Einkaufszentrum nicht noch mehr zu belasten und einer Verlängerung der U1 auf langfristige Sicht nicht das Potential zu entnehmen, würde ich im Gegensatz zu Stadtbus 175, welcher weiterhin auf seinem Linienweg verkehrt den Südast nach Moosach verschwenken. So werden Unnötige Betriebsstrecken zur nächsten Tram vermieden. Auch hier würden Ampelschltungen und teilweise auch separate Tram-/Busspuren (v.a. Feldmochingerstr.) eine schnelle Fahrzeit von rund 15 Minuten (bei Takt 10: 4 Umläufe) ermöglichen. Sicherlich käme auch eine Einfädelung am Westfriedhof in Frage. Diese erfordert allerdings einen hohen Abschnitt parallel zur U-Bahn und ersetzt den Bus 175 auch nicht komplett.

[M] Tram 11 Cosimabad-Englschalking

Nachfrage/Nutzen Als Alternative zur kostenintensiven U4 Verlängerung möchte ich hiermit eine Tram-Alternative vorschlagen. Mit Bau der Nordtangente reichen die Wendemöglichkeiten am Effnerplatz sowieso nicht mehr aus. Hier bietet sich diese kleine Verknüpfung mit der S-Bahn an. Auch wird hierdurch ei ne attraktive Nordtangente gestalten, die auch einen Anschluss zur S-Bahn bietet. Betrieb Ein  normaler 10-Minuten-Takt mittels eines weiteren Umlaufes der auf der Nordtangente verkehrenden Trambahnen würde hier deutlich Abhilfe verschaffen. Bau Eine bevorzugte Ampelschaltung würde die Fahrzeit auf 5 Minuten verkürzen. Dies  ist nicht wesentlich länger als mit einer U-Bahn. Auch zu beachten ist das Schaffen von Zugängen zur S-Bahn.  

[M] Tram 10 Hauptbahnhof-Silberhornstraße

Nachfrage/Nutzen Dass diese Linie ein extrem hohes Nachftragepotential hat zeigt die häufige Busfrequenz auf diesem Abschnitt. Ein 5 Minuten Takt in der HVZ und teil des City-Rings kann die hohen Fahrgastzahlen gerade so bewältigen. Als attraktive Tangentialverbindung würde die Tram alle U-Bahnlinien miteinander verknüpfen und auch beim Südring-Ausbau eine weitere schnelle Verbindung in die Stadtmitte und zwischen Stammstrecke und Südring herstellen. Betrieb Auf dem gesamten Abschnitt wäre eine Umlaufzeit von 40-50 Minuten angebracht. Im Normalbeterieb wäre ein Takt 10 angebracht. Durch Ergänzung mit dem City-Ring könnte man auf die Taktverdichterbusse verzichten und hätte einen ganztägigen 5-Minuten Takt. Bau Besonderheiten würden vor allem die Unterquerung des Hauptbahnhofes im Tunnel darstellen. Ansonsten würden keine besonderen Dinge zu beachten sein. Lediglich wäre eine bevorzugte Ampelschaltung wünschenswert    

[C] Neue Busanbindung Sonnenberg/Yorckgebiet

Als Teil der Umstrukturierung des Busnetzes in Chemnitz arbeite ich derzeit die Buslinien aus. Buslinien welche nur neu verbunden werden und ausschließlich bekannte Linienwege bestreiten werde ich nur so kurz beschreiben.   Linie: Yorchgebiet - Fernbusterminal - Zentralhaltestelle - Kassberg - Rottluff Takt: 10 Minuten Fahrzeugeinsatz: Gelenkbus Bediente "alte Linien" außerhalb der Innenstadt: 31, 62, 72, 82

[C] O-Buslinie Klinikum Küchwald – Bahnhof Reichenhain

Teil des neuen O-Busnetz Chemnitz. Hierbei sollte eine der Linien vom Klinikum am Küchwald über die Zentralhaltestelle und den Technopark zum Bahnhof Reichenhain gehen. Dabei erschließt die Linie den Kassberg sowie die Fraunhofer Straße. Die Linie bedient die Universität und verbindet den Stadtteil Reichenhain sowie das Klinikum Küchwald mit der Innenstadt. Die Verbindung Innenstadt wird derzeit über die Linie 79 im Stundentakt mit einem Kleinbus betrieben welcher dann wegfällt. Die Linie 53 die bis jetzt den Bahnhof Reichenhain anfährt wird bis zur Wendeschleife Altchemnitz zurück gekürzt, für die Bedienung in Reichenhain siehe hier (alternativ siehe Bemerkung unten). Alle anderen Linien verkehren wie bisher.   Aufgrund der generellen Umstrukturierung des Busnetzes welches ich gerade ausarbeite kann es sein das einige Bereiche bei einer alleinigen Einführung nur dieser Linie und der Kürzung der anderen Linien vom ÖPNV ab. Wenn das jemanden stört bitte ich den Forenbeitrag von mir durchzulesen wo ich gerade ein neues ÖPNV-Netz für Chemnitz entwerfe. Dabei arbeite ich mit Hochdruck daran auch die Lücken zu schließen die ich gerade mit solchen Kürzungen reiße.

[C] Sammelvorschlag O-Bus Netz

Um besser vermitteln zu können wie ich mir ein O-Bus Netz für die Stadt Chemnitz vorstelle erstelle ich hier einen Liniennetzvorschlag. Der Vorschlag wird um die einzelnen Linien im Detail ergänzt ist zurzeit noch nicht fertig.   Liniennetz: O11 Neefepark <-> Heinersdorf über Hauptbahnhof O12 Grünaer Straße, Rabenstein <-> Dresdner Straße über Hauptbahnhof O13 Klinikum Küchwald <-> Bahnhof Reichenhain über Technopark O14 Betriebshof Adelsberg <-> Hutholz über Helbersdorf O15 Hutholz <-> Technopark über Altchemnitz-Center   Allgemeines: Die Linien werden mit Batterie-Oberleitungsbussen betreiben welche mit Straßenbahnspannung fährt. Dadurch kann man den O-Bus auch über die Straßenbahnstrecken (z.B. Zwickauer Straße) schicken wodurch doppelte Infrastruktur verhindert werden kann. Weiterhin können die Busse dadurch durch die Innenstadt auch bei dichtem Verkehr schnell voran kommen und dadurch die Leistungsfähigkeit der Linien steigern. Um unnütze Fahrdrähte an Kreisverkehren oder der Zentralhaltestelle zu vermeiden fahren die Busse da auf Batterie welche eine Reichweite von ca. 30 Minuten haben soll. Dadurch können auch Baumaßnahmen einfach umfahren werden welche bei reinen O-Bussen zu einer Teileinstellung der Linie führen könnte. Werbung: Die Busse sollten aktiv als eine Ergänzung des Straßenbahnverkehrs angeboten werden. Weiterhin sollte die CVAG in ihren Werbekampagnen bewusst auf die Umweltfreundlichkeit und die positiven Verkehrseffekte setzen, damit würde sie die großen Pluspunkte des ÖPNV deutlich besser nutzen können. Eine ähnliche Schiene fährt die CVAG am Hauptbahnhof schon wo man die Haltestellenhäuschen mit den Stadtnamen der vorhanden und geplanten Verbindungen des Chemnitzer Modells beklebt hat um das Modell als verbindendes Element  für die Region zu bewerben. Durch die Berichterstattung wurde das Chemnitzer Modell dann auch für Pendler sichtbar welche heute im Einzugsgebiet einer geplanten Linie sich befinden, was bei den schon gebauten Linien zu einem nochmaligen Fahrgastzuwachs geführt hat.   Fahrzeugflotte: Auf den Linien O11 - O13 sollten Gelenkbusse eingesetzt werden, welche aufgrund der Nachfrage voraussichtlich auch eine gute Auslastung erhalten würden. Auf den beiden anderen sollten normale Busse eingesetzt werden welche auch gut ausgelastet sein sollten, wenn die Busse in Stoßzeiten stark überlastet sind sollte man über den temporären Gelenkbuseinsatz nachdenken. Die CVAG sollte regelmäßig die Auslastung überprüfen um Szenarien wie auf der heutigen Linie 43 zu verhindern wo in Stoßzeiten die normalen Busse maßlos überfüllt sind, sodass Fahrgäste auch schon abgewiesen werden mussten.

Nagold-Gäufelden

Angeregt durch eine Meldung daß Nagold direkt an Stuttgart angeschlossen werden soll dieser Vorschlag einer Direktverbindung ohne den Umweg über Hochdorf. Südlich von Nagold wäre ein Tunnel erforderlich, den ich aber leider nicht einzeichnen kann. Die Steigung dürfte für die elektrischen Fahrzeuge kein Problem darstellen. Und wegen den Kosten. Zumindest in Bayern werden für winzige Ortschaften Umgehungen mit Tunneln gebaut, die im Aufwand in nichts dastehen (gerade im Bau Bertoldshofen, Lkrs Ostallgäu, geplant Dietfurt, Lkrs. Weißenburg-Gunzenhausen)  
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