Linien- und Streckenvorschläge

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[AT] Graz: Neue Ost-West-Achse

Neue Linie 10: Ost-West-Achse Alle Linien in Graz führen über den Jakominiplatz. Bis auf die zukünftige Linie 2 werden dies auch alle neu geplanten Linien tun. Deshalb möchte ich eine Straßenbahnlinie vorschlagen, die den Jakominiplatz umfährt und eine weitere Ost-West-Verbindung ermöglicht. Diese Linie soll am geplanten Nahverkehrsknoten Wetzelsdorf beginnen, der momentanen Endstation der Linie 7. Entlang der Wetzelsdorfer Straße soll sie über die im Bau befindlichen Reininghausgründe zum Bahnhof Don Bosco führen. Dann geht’s entweder über die Fabriksgasse oder den Lazarettgürtel zum Karlauergürtel, wo sie auf die Linie 5 trifft. Anstatt bei der Conrad-von-Hötzendorfstraße in Richtung Jakominiplatz abzubiegen, biegt die Linie 10 in Richtung Messe ab, und kurz darauf in die Fröhlichgasse, dann in die Münzgrabenstraße, und dann in die Moserhofgasse. Von hier bis zum St. Peter Schulzentrum folgt sie den Gleisen der Linie 6. Mir geht es primär um die Verknüpfung des Netzes, das bisher mehr einer Spinne mit neun, und zukünftig zwölf Beinen, gleicht. Da mit dieser Linie kaum neue Gebiete erschlossen werden, und auch Parallelverkehr zu bestehenden Linien besteht, bin ich mir bei der Wirtschaftlichkeit nicht ganz so sicher. Der Bedarf scheint jedoch gegeben zu sein, die fast parallele Buslinie 66 wurde erst im September 2019 eröffnet und soll langfristig in einem 10-Minuten-Takt verkehren. Haltestellenübersicht:
  • Wetzelsdorf (Linie 7)
  • Kienzlkreuz (Linie 7)
  • Steinäckerstraße
  • Brauhausstraße (Linien 4, 8)
  • Bahnhof Don Bosco (Linien 8, 11, S-Bahn)
  • Hohenstaufengasse
  • Lazarettgürtel/Fabrikgasse
  • Karlauer Gürtel (Linie 5)
  • Neuholdaugasse (Linie 5)
  • Josefkirche (Linie 5)
  • Stadthalle (Linie 4)
  • Fröhlichgasse (Linie 4)
  • Moserhofgasse (Linie 6)
  • St. Peter Friedhof (Linie 6)
  • St. Peter Schulzentrum (Linie 6)
Wo das östliche Ende der Linie liegen soll, habe ich noch nicht entschieden. Mehrere Möglichkeiten sind mir eingefallen, jedoch mit viel Spielraum zur Überarbeitung: -ab St. Peter Friedhof entlang des 64ers zur Haltestelle Krenngasse -über Haltestelle Plüddemanngasse entlang des 63ers zur Haltestelle Krenngasse -entlang des 72ers über die St. Peter Hauptstraße in Richtung Messendorf Teil meines Straßenbahnkonzeptes für Graz

[AT] Graz: Neue Straßenbahnlinie über die Kärntner Straße

Der Plan für die neu zu bauende Linie 9 ist es, an der Annenstraße (Haltestelle Roseggerhaus, Umstieg zu Linien 1, 4, 6, 7) zu beginnen. Von dort führt sie über den Lendplatz (Umstieg Linie 2) und den Fröbelpark entlang der Buslinie 40 oder 67 nach Gösting, wo ein neuer S-Bahnhof an der Südbahn entstehen soll. Um Umstiege zu minimieren habe ich die geplante Linie 9 mit einer weiteren Linie verknüpft, wodurch eine Nord-Süd-Achse entstehen könnte. Die weitere Achse soll die Kärntner Straße mit der Straßenbahn erschließen, entlang der heutigen Buslinie 32 bis nach Webling, wo die Stadt Graz einen Nahverkehrsknoten plant.

Mein ursprünglicher Vorschlag sah eine Führung von Don Bosco direkt zum Lendplatz vor, vorbei am Hauptbahnhof und Jakominiplatz. Auf den Vorschlag von Intertrain hin, werde ich die Linienäste jedoch neu ordnen, um eine bessere Auslastung zu erzielen. Anstatt eine neue Linie Gösting-Webling einzuführen, verlängere ich die Linie 9, die am Jakominiplatz endet. Außerdem tausche ich den südlichen Ast der Linien 5 und 9. Konkret sieht das so aus:

Bisher:

Linie 5: Andritz - Jakominiplatz - Puntigam

Linie 9: Gösting - Jakominiplatz

Neuer Vorschlag:

Linie 5: Andritz - Hauptplatz - Jakominiplatz - Griesplatz - Bhf. Don Bosco - Kärntnerstraße - Webling

Linie 9: Gösting - Lendplatz - Jakominiplatz - Puntigam

Die Haltestellen ab Don Bosco in der Übersicht:

  • Bahnhof Don Bosco (Linien 8, 10, S-Bahn)
  • Don Bosco Süd
  • Glaserweg
  • Niclas-Strobl-Weg
  • Kapellenwirt
  • Wagner-Jauregg-Straße
  • P+R Webling (P+R, Fernbus)
  • Bahnhof Webling (S-Bahn)
  • Webling (Linien 4, 8)

Durch diese Linie erhoffe ich, eine bessere Anbindung des Südwestens der Stadt und eine bessere Verknüpfung zwischen der Bim und der S-Bahn zu erreichen. 

Teil meines Straßenbahnkonzeptes für Graz.

[AT] Graz: Verlängerung der Linie 7

Verlängerung Straßenbahnlinie 7 zur Peter-Rosegger-Straße Die Linie 7 soll von ihrer westlichen Endstation Wetzelsdorf entlang der Straßganger Straße bis zur Belgierkaserne verlängert werden. Ich schlage vor, die Lücke von etwa 300 Metern zu schließen, und die Linie bis zur Peter-Rosegger-Straße zu verlängern, wodurch eine Umsteigeverbindung zu den geplanten Linien 4 und 8 bestünde. Teil meines Straßenbahnkonzeptes für Graz.

(WUG) Direktanbindung Brombachsee

Die Seenland-Bahn zwischen Pleinfeld und Gunzenhausen soll ja bis Wassertrüdingen verlängert bzw reaktiviert werden. Dazu wird in Langlau eine Zugkreuzungsmöglichkeit wiederhergestellt. Das Grundproblem wird dadurch nicht beseitigt, mämlich daß die Bahn am See vorbeifährt. Die mikroskopischen Fahrgastzahlen an Badegästen aus Nürnberg, die mit der Bahn anreisen sprechen für sich. Daher der Vorschlag, den See direkt anzufahren mittels einer Spitzkehre, die saisonal bedient wird.

Dortmund – Witten: S5 über Uni

Die Idee ist durch ein Par Umbauten und 2 neuen Bahnhöfen den Verlauf der S5 zu verbessern. Diese würde dann von Hagen bis Witten wie jetzt verlaufen. Von dort an würde sie über die Trasse gen Norden weiter verlaufen und schlussendlich zwischen Langendreer und Kley auf die Trasse der S1 wechseln. Dafür wäre ein Überwerfungsbauwerk und eine Verlegung des dritten Gleises an dieser Stelle nach Norden. Vorteile wären die bessere Anbindung der Universität, sowohl an den Hbf als auch an Witten, Wetter und Hagen. Dazu kämen potentiell 2 neue Haltestellen. Sollten die Haltestellen den Betrieb mit den ICEs stören, wäre es zwischen den beiden neuen Haltestellen (wahrscheinlich) möglich ein drittes und viertes Gleis zu errichten. Ansonsten fallen sie halt weg. Eingezeichnet sind mit „Technologiepark“ und „Unionviertel“ 2 Haltestellen die es noch nicht gibt, die aber mal vorgeschlagen wurden und auch im Plan des VRR vermerkt sind. Da ich beide gut finde sind sie direkt eingezeichnet. Die alte Strecke der S5 würde durch die U42 bis Witten bedient werden. Dies verbessert die Kapazität zwischen Witten und Dortmund, dazu würden noch drei oder vier zusätzliche Haltestellen in Witten die Strecke abrunden. Dabei kann die U42 hinter „Am Beilstück“ auf die Gleise wechseln. Alternativ könnte man die Linie auch erst hinter der Grotenbachstraße auf die Gleise führen. Der Vorschlag ist hier skizziert.

Köln/Pulheim: Bus zur Anbindung von Esch u. Auweiler

In diesem Vorschlag wird eine Buslinie vorgestellt, die die Kölner Stadtteile Esch und Auweiler (und auch Pesch) mit Pulheim verbindet. Esch und Auweiler liegen nicht sehr weit vom Pulheimer Bahnhof entfernt. Es gibt jedoch keine sinnvolle Verbindung dorthin. Die hier vorgeschlagene Buslinie soll das ändern. Über Pulheim lassen sich Regionalzüge nach Mönchengladbach erreichen und dort bestehen Anschlüsse in die Niederlande. Außerdem schafft die Linie eine weitere Verbindung in Richtung Kölner Zentrum und auch nach Neuss über den S-Bahnhof Longerich und die Stadtbahnlinie 15 in Longerich. Der Fahrplan sollte sich nach den Abfahrtszeiten von RE/RB in Pulheim richten.

Niederflur RT: Dortmund-Bergkamen-Hamm

Ich schlage eine Niederflur Regiotram zwischen Dortmund und Hamm über Bergkamen vor, da dies dieser Vorschlag auf Überlegungen zum Neubau einer Straßenbahn in Hamm basiert und neue Straßenbahnen eher Niederflurbahnen sind. Bergkamen: Wenn Kamp Lintfort und Herten ihre Bahnanschlüsse haben müsste Bergkamen die größte Stadt ohne Bahnanschluss sein. Als schnelle Maßnahme könnte ein Regionalzug über die Hamm Osterfelder Bahn fahren jedoch liegen Bergkamens Bahnhofstadtorte alle ungünstig weswegen eine Straßenbahn zwischen Bahnhof und Zentrum sinnvoll wäre. Dortmund: Dortmund plant eine Verlängerung der U44 in das Gebiet der Westfalenhütte, wird das wirklich mal umgesetzt wäre es nicht mehr weit bis zum Kirchderner Bahnhof. Alternativ zu dem eingezeichneten könnte man auch eine kürzere Verbindung direkt an der Westfalenhütte schaffen Hamm: In Hamm gibt es Überlegungen einer Straßenbahn zum Maximilianpark, daher wollte ich Hamm mit einbeziehen. Allerdings muss man diese lange Linie nicht zwingend durchgehend betreiben. Denkbar wäre auch 2 Linien, die jeweils in Bergkamen bis kurz vor die Verbindung zur Eisenbahn fahren und dann wenden. So hätte Bergkamens Innenstadt einen höheren Takt, da es mit Sicherheit nicht möglich sein wird jeden U44 Kurs auf die Hamm Osterfelder Bahn fahren zu lassen. Bei einem 30 Minuten Takt auf den Eisenbahnstrecken hätte Bergkamens Innenstadt einen 15 Minuten Takt und es werden auch weniger Zweisystemfahrzeuge benötigt, von denen die meisten von Bergkamen und einige von Hamm angeschafft werden. Dortmund rüstet ein paar seiner Niederflurfahrzeuge mit einer Batterie und nötiger Ausrüstung für die EBO Zulassung nach um auch die Möglichkeit zu haben einzelne Kurse bis Derne fahren zu lassen. Auf Haltestellen an den Eisenbahnstrecken habe ich bewusst abgesehen von den Bahnhöfen wo auch Regionalverkehr fahren soll habe ich bewusst verzichtet um diese nicht noch mehr zu belasten. Ausnahme: Eine Haltestelle mit Umstieg zur U42 an der Karmschen Heide und eine Haltestelle auf dem Weg nach Derne zur besseren Erschließung Dortmunds.

B: S26 Nord (Teil 8 von S-Bahnen ins Umland verlängern)

Berlin und Brandenburg sollen weiter zusammenwachsen, hierfür müssen die Berliner S-Bahnen weiter ins Umland geführt werden und ein neues Tarifgebiet D rund um Berlin eingeführt werden. Vor einigen Jahren (2012 zuletzt bearbeitet) habe ich ein Gesamt-Berliner Verkehrskonzept geschrieben. Darin sind Regionalbahn-, S-Bahn-, U-Bahn, Straßenbahn-, Bus- und Fährlinien detailliert beschrieben mit Wegführung, Haltestellen, Fahrzeit , Takt und zum Teil Fahrzeugeinsatz. Daraus stammen die nun nach und nach erscheinenden Vorschläge.

Teil 8: S26 Nord von Wilhelmsruh nach Basdorf

Die S26 soll laut meinem Konzept von Wilhelmsruh aus im Zuge der alten Heidekrautbahn bis nach Basdorf geführt werden. Hierzu werden die vorhandenen Bahnanlagen genutzt und entsprechend für den S-Bahnbetrieb ertüchtigt. Da eine ebenerdige Kreuzung mit Stromschienen auch an bestehenden Gleisen wohl nicht mehr genehmigungsfähig ist, müsste die S-Bahn auf einem Damm oder Viadukt entstehen. Querungsmöglichkeiten für Fußgänger, Radfahrer und den MIV bleiben erhalten. Die Bahnhöfe hinter der Stadtgrenze werden neu platziert, so entsteht auch ein Umsteigebahnhof am BAR. Der neue Streckenabschnitt soll alle 20 Minuten bedient werden. Verstärker aus dem Süden verkehren nur bis Gesundbrunnen, ggf. noch bis Rosenthal.

In einem letzten Teil (wird bei Entstehung verlinkt) werden neue Bahnhöfe auf Bestandsstrecken eingezeichnet und können dort diskutiert werden.

B: S25 SÜD (TEIL 7 VON S-BAHNEN INS UMLAND VERLÄNGERN)

Berlin und Brandenburg sollen weiter zusammenwachsen, hierfür müssen die Berliner S-Bahnen weiter ins Umland geführt werden und ein neues Tarifgebiet D rund um Berlin eingeführt werden. Vor einigen Jahren (2012 zuletzt bearbeitet) habe ich ein Gesamt-Berliner Verkehrskonzept geschrieben. Darin sind Regionalbahn-, S-Bahn-, U-Bahn, Straßenbahn-, Bus- und Fährlinien detailliert beschrieben mit Wegführung, Haltestellen, Fahrzeit , Takt und zum Teil Fahrzeugeinsatz. Daraus stammen die nun nach und nach erscheinenden Vorschläge.

Teil 7: S25 von Lichterfelde Süd nach Trebbin

Die S25 soll nach meinem Konzept nach Süden in ein neues Tarifgebiet Berlin D verlängert werden. Hier wird die nächste größere Stadt anvisiert, um auch genügend Fahrgäste zu gewinnen. Der Takt soll wie bei der S-Bahn üblich bei 20 Minuten liegen. Aus Berlin kommend soll zum Endpunkt in Teltow Ost der Takt auf 10 Minuten verdichtet werden. Die Streckenführung wird westlich der bestehenden Regional- und Fernbahntrasse befinden. Wobei im Bereich des 20-Minuten-Taktes ein Gleis mit gelegentlichen Ausweichen ausreichend ist.

Der entfallende Streckenabschnitt nach Teltow (ehemals Teltow-Stadt) wird von der neuen S21 übernommen.

In einem letzten Teil (wird bei Entstehung verlinkt) werden neue Bahnhöfe auf Bestandsstrecken eingezeichnet und können dort diskutiert werden.

POTSDAM – STADTBAHN 2035+ 7) FONTANESTRASSE – GRIEBNITZSEE

Dieses Vorhaben beschreibt eine neue Straßenbahntrasse von der bisherigen Endhaltestelle Fontanestraße in Babelsberg, über Rudolf-Breitscheid-Straße zum S-Bahnhof Griebnitzsee. Die Wendeschleife entsteht durch die Stubenrauchstraße und schließt zugleich Kohlhasenbrück an das Straßenbahnnetz an. An der Fontanestraße werden bestehende Weichen und Gleiswechsel genutzt, um eine eingleisige Straßenbahnstrecke auszufädeln. Die Wendeschleife bleibt erhalten. Mit der eingleisigen Streckenführung kann ein separater Bahnkörper geschaffen werden, ebenso ist ein Erhalt des Stadtwaldes von Babelsberg möglich. So kann auch die Engstelle am Sportplatz durchkreuzt werden. Durch wenig Eingriffe in die Umgebung können so die Kosten gering gehalten werden. Östlich des Sportplatzes wird die Strecke wieder zweigleisig. Wenig später (entweder auf der Kreuzung zur August-Bebel-Straße oder ein Stück östlich davon) fädelt sich die Trasse auf der wenig befahrenen Straße ein, wo sie kurz darauf den (S-)Bahnhof Griebnitzsee erreicht. Dort besteht Anschluss zu Regional- und S-Bahnen. Die Endstelle steht an der Berliner Stadtgrenze in der Stubenrauchstraße. Dort entsteht ein Ausweichgleis, welches aber nicht für den Linienbetrieb vorgesehen ist. Wendezeit soll es hier nicht viel geben. Die Linie 94 wird hier nach meinem Linienkonzept im 20-Minuten-Takt Richtung Hauptbahnhof und Pirschheide verkehren. Weitere Infos zu meiner Idee STADTBAHN Potsdam 2035+ siehe hier.

ÜS: Großenhain – Thiendorf – Königsbrück – Pulsnitz – Bischofswerda

Vor einigen Monaten hatte ich den Vorschlag der Haselbachtalbahn die ab Königsbrück über Bischheim, Elstra nach Panschwitz/Kuckau führte. Dieser zweite Teil könnte durchaus als Überlandstraßenbahn (ÜS) Den Lückenschluss ab Großenhain über Lampertswalde, dann nach Thiendorf und Tauscha. Durch die Königsbrücker Heide nach Königsbrück. Dort gäbe es ein Anschluss nach Dresden. Dann führt sie mit der Bahn die nach Panschwitz/Kuckau fährt bis Reichenbach zusammen. Von dort über Oberlichtenau geht's nach Pulsnitz. Um dort Anschluss nach Dresden, sowie in Richtung Kamenz zu haben. In Großröhrsdorf verzweigt sich die Strecke kurz vorm Bahnhof. Aber es wird ein neuer Haltepunkt nördlich vom Bahnhof eingerichtet.  Zunächst führt sie über die Ortschaften wie Betnig, Hauswalde, Rammenau und Geißmannsdorf. Enden würde sie in Bischofswerda. Der Takt würde mit einem Halbstundentakt anfangen. Es könnte eine Überland Stadtbahn sein, die gemütlich durch die Ortschaften fahren kann. Kein Regionalverkehr. Für dies sind die Ortschaften zu klein um eine Bundesstrecke draus zu machen. Sowie auch die Strecke nach Panschwitz/Kuckau. Die aber den Ausmaß einer Normalspurigen Eisenbahngleis hat. So könnte die Bahn an das Eisenbahnnetz verknüpft werden. Der verlauf der Strecke: Großenhain - Lampertswalde - Thiendorf - Tauscha - Königsbrück - Reichenau - Oberlichtenau - Pulsnitz - Großröhrsdorf - Betnig/Hauswalde - Rammenau - Geßmannsdorf - Bischofswerda

[M] Vollständiger Nordring-Ausbau

Der Nordring bietet noch offensichtliches Potential, durch geringe Eingriffe, bzw. bestandsnahe Eingriffe einen hohen Entlastungsgrad der überlasteten Infrastruktur in München zu bieten. Momentan verkehrt dort nur Güterverkehr. Allerdings verläuft die Tasse mitten durch den dicht besiedelten Münchener Norden. Im Streckenverlauf ließen sich 4 Gleise leicht anbringen. Für den GV stellt der Münchner RBF eigentlich nicht zwangsläufig eine Größe dar. Vor allem an den Plänen, ihn aufzulösen und in Nürnberg zu ersetzen sieht man, dass es nicht zwangsläufig ist, diesen in jetzigem Umfang bestehen zu lassen. Daher besteht mein Vorschlag aus der minimalen Reduzierung des eigentlichen RBFs, um Platz für eine neue Personenverkehrsstrecke zu schaffen. Im Innenstadtverlauf, in welchem auch die S-Bahn über die Trasse verkehrt sind 2 separate S-Bahngleise anzutreffen. Um neben dem Güterverkehr auch in Milbertshofen einen ordentlichen Regionalbahnhof zu errichten werden die Zulaufstrecken nach Riem und FFB wieder aufgebaut. In Milbertshofen besteht Anschluss an die U2. Weiters entstehen durch die Bahnhöfe Nordkreuz, Lerchenau, Schwabing Nord, Freimann und Unterföhring West attraktive Verknüpfungen zu U-Bahn und Tram. Betrieblich sehe ich eine Ringlinie mit Wendepunkt am Olympiapark im 10 Minuten-Takt vor. Dafür wird ein 4-gleisiger Ausbau der S8 Ost und der S1 ab Moosach, sowie separate Gleise am Südring für die S-Bahn vorausgesetzt. Neu im Gegensatz zu anderen Vorschlägen sind attraktive Durchmesserlinein im Regionalverkehr. Darunter fallen eine stündliche RB Buchloe-FFB-Milbertshofen-Trudering-Rosenheim, eine stündliche RB Augsburg-Milbertshofen-Unterföhring-Flughafen-Mühldorf, eine RB Pfaffenhofen-Milbertshofen-Ostbahnhof-Hbf/-Milbertshofen-Flughafen, ein RE Memmingen-FFB-Hbf/FFB-Milbertshofen-Flughafen und eine RB Landshut-Milbertshofen-Ostbahnhof(-Hbf). Des weiteren können auch vereinzelte Fernzüge, wie die EC Frankfurt-Graz mit Halt on Milbertshofen München schnell passieren. Auch der GV wird weiterhin über diese Trasse geleitet. Als Vorstellgruppen entstehen an den Zulaufstrecken kleinere RBFs.

Potsdam: Oberleitungsbusstrecke zwischen Schloss Babelsberg und Bornim

Hiermit möchte ich eine Oberleitungsbuslinie für Potsdam vorschlagen. Die Linie würde am Hauptbahnhof beginnen und bis zur Haltestelle "Babelsberg/Lutherplatz" den Weg der ersten Oberleitungsbusstrecke folgen. https://extern.linieplus.de/proposal/potsdam-oberleitungsbusstrecke-zwischen-bahnhof-park-sanssouci-und-bahnhof-griebnitzsee/ Die Linie würde dann in Richtung Norden führen und ab der Haltestelle "Spindelstraße" eine große Schleife fahren, in der die Haltestellen "Karl-Liebknecht-Stadion", "Sternwarte", "Schloss Babelsberg", "Karl-Marx-Straße/Behringstraße", "Hermann-Maaß-Straße", "Scheffelstraße", "Goetheplatz", und "Kreuzstraße" liegen würden. Der Takt würde tagsüber 10 Minuten, in der Nebenverkehrszeit und am Wochenende 20 Minuten und abends 30 Minuten betragen, wobei jede zweite Fahrt die Schleife im Uhrzeigersinn und jeder zweite Fahrt entgegen den Uhrzeigersinn befahren würde. Am Spieltagen im Karl-Liebknecht-Stadion würde man vor Spielbeginn die Fahrten im Uhrzeigersinn und nach Spielende die Fahrten entgegen den Uhrzeigersinn durch zusätzliche Fahrten verstärken, um die Besucher vom Hauptbahnhof zum Stadion und wieder zurück zu transportieren. Als Fahrzeuge wären Gelenkbusse geeignet. Geeignete Fahrzeuge wären der Trollino 18 von Solaris, der AG300 T und der Exqui.City 18 Trolley, der 27Tr, der 33Tr und der 35Tr von Škoda oder der LighTram 19 von Hess. Die Strecke würde, genau wie die erste Linie, wieder entlang ehemaliger Strecken des Vorgängerbetriebs verlaufen. Aufgrund eines Kommentars von Ulrich Conrad habe ich die Linie auch bis Bornim weitergeführt, wobei ich eine Strecke eingezeichnet habe, die bis kurz vor "Schloss Sanssouci" auf der selben Strecke wie die Linie zum Bahnhof Park Sanssouci führt, aber in Gegensatz zu dieser weiter nach Norden führt, wobei die Strecke zuerst entlang der Bornstedter Straße verläuft, dann an der Haltestelle "Ribbeckstraße" einen Umweg zur Haltestelle "Kirschallee", die die Endstelle der Straßenbahnstrecke 92 ist, eine Umleitung fährt, um dann entlang der Potsdamer Straße bis nach Bornim zu führen, wo die Strecke in die Rückertstraße führen würde und am nördlichen Ende der Wohnhäuser in einer neu zu bauenden Wendeschleife enden würde.

Potsdam: Oberleitungsbusstrecke zwischen Bahnhof Park Sanssouci und Bahnhof Griebnitzsee

Hiermit möchte ich eine Oberleitungsbuslinie für Potsdam vorschlagen. Die Linie würde am Bahnhof Park Sanssouci in einer neu zu errichtenden Wendeschleife beginnen und über "Campus Universität/Lindenallee", "Schloss Sanssouci", und "Naturkundemuseum" zum Hauptbahnhof führen, wo eine ZWischenwendemöglichkeit für Verstärkerfahrten errichtet werden würde, um dann über "Babelsberg/Lutherplatz", "Medienstadt Babelsberg Bahnhof", "Stadtwerke", "Strahnsdorfer Brücke" und "Strahnsdorfer Straße/August-Bebel-Straße" bis zum Bahnhof Griebnitzsee führen, wobei die Strecke teilweise den Verlauf des ehemaligen Oberleitungsbusnetzes, dass 1949 eröffent und 1995 stillgelegt wurde, folgen würde. Der Takt würde tagsüber 10 Minuten, in der HVZ mit alle 10 Minuten fahrenden Verstärkern zwischen Bahnhof Griebnitzsee und Hauptbahnhof auf einen 5-Minutentakt verdichtet werden würde, in der Nebenverkehrszeit und am Wochenende 20 Minuten und abends 30 Minuten betragen. Als Fahrzeuge wären Gelenkbusse geeignet. Geeignete Fahrzeuge wären der Trollino 18 von Solaris, der AG300 T und der Exqui.City 18 Trolley, der 27Tr, der 33Tr und der 35Tr von Škoda oder der LighTram 19 von Hess. Die Strecke würde man mit einer Betriebsstrecke an den Betriebshof anbinden, wobei bei Realisierung meines Vorschlages zum Ausbau der Straßenbahn in Babelsberg die Oberleitung der Straßenbahn mitgenutzt werden würde. Falls dies problematisch wäre, müsste dann der Hilfsantrieb verwendet werden. Daneben könnte man in der Ferienzeit mit historischen Oberleitungsbussen wie z.B. den Škoda 14Tr 976, der bereits im ehemaligen Netz in Einsatz war und in Eberswalde erhalten ist, touristische und historische Sonderfahrten durchführen. https://extern.linieplus.de/proposal/potsdam-strassenbahnstrecke-durch-babelsberg/ Ich habe außerdem einen Vorschlag für eine zweite Oberleitungsbusstrecke erstellt. https://extern.linieplus.de/proposal/potsdam-oberleitungsbusstrecke-zum-schloss-babelsberg/ Da die Querung von Steinstücken sich aufgrund der Zugehörigkeit zu Berlin schwierig gestalten könnte, könnte die Linie auch nur bis "Drewitz Schleife" geführt werden. Ich bedanke mich hiermit bei Ulrich Conrad für das Feedback, auf dessen Grundlage ich die Anpassungen getätigt habe.

Potsdam: Straßenbahnstrecke durch Babelsberg

Hiermit möchte ich eine Straßenbahnstrecke durch Babelsberg vorschlagen. Es gibt zwar bereits mehrere Vorschläge, aber da keiner von denen eine Anbindung an den nahe gelegenen Betriebshof hat, würde ich gerne meinen eigenen Vorschlag einreichen. https://extern.linieplus.de/proposal/potsdam-strassenbahnverlaengerung-babelsberg-sued-medienstadt/ https://extern.linieplus.de/proposal/p-s-babelsberg-kopernikusstrasse-medienstadt/ Die Strecke würde hauptsächlich von der Linie 92 bedient werden, die von "Abzweig Betriebshof ViP" Richtung Norden zum Bahnhof Griebnitzsee führen würde. Die Linie 94 und die Verstärkerlinie 99 würde in Richtung Süden bis zur Haltestelle "Bahnhof Medienstadt Babelsberg" der Strecke der 92 folgen, um dann nach Westen abzuzweigen und über eine Stichstrecke zur Haltestelle "Filmpark Babelsberg" führen, wo die Strecke in einer Wendeschleife enden würde. Daneben könnte eine Verstärkerlinie, die die Liniennummer 95 oder 97 erhalten könnte, in der HVZ als Ringlinie in beiden Richtungen von "Filmpark Babelsberg", "Bahnhof Medienstadt Babelsberg", "Abzweig Betriebshof ViP", "Waldstraße"Horstweg", "Hauptbahnhof", "Holzmarktstraße", "Rathaus Babelsberg" und "Bahnhof Griebnitzsee" und "Studio Babelsberg" nach "Filmpark Babelsberg" betrieben werden. Die wegfallenden Fahrten auf der Strecke zur Marie-Juchacz-Straße könnte duche eine Taktverdichtung auf der Linie 96 kompensiert werden. Durch eine neue zusätzliche Einfahrt zum Betriebshof können die Zeiten, die für das Ein- und Ausrücken von Straßenbahnzügen benötigt werden, verkürzt werden.

Asbach Takt 2020 Li. 250/522/523

Aus pragmatischen Gründen habe ich mich dazu entschlossen die Beschreibung sowie die Fahrpläne zum Asbach Takt nicht bei Linie Plus direkt einzufügen, sondern separat als PDF-Datei zu veröffentlichen. Der Link befindet sich hier: Asbach Takt 2020.

Asbach Takt 2020 Li. 539

Aus pragmatischen Gründen habe ich mich dazu entschlossen die Beschreibung sowie die Fahrpläne zum Asbach Takt nicht bei Linie Plus direkt einzufügen, sondern separat als PDF-Datei zu veröffentlichen. Der Link befindet sich hier: Asbach Takt 2020.

Asbach Takt 2020 Li. 536

Aus pragmatischen Gründen habe ich mich dazu entschlossen die Beschreibung sowie die Fahrpläne zum Asbach Takt nicht bei Linie Plus direkt einzufügen, sondern separat als PDF-Datei zu veröffentlichen. Der Link befindet sich hier: Asbach Takt 2020.

Asbach Takt 2020 Li. 564

Aus pragmatischen Gründen habe ich mich dazu entschlossen die Beschreibung sowie die Fahrpläne zum Asbach Takt nicht bei Linie Plus direkt einzufügen, sondern separat als PDF-Datei zu veröffentlichen. Der Link befindet sich hier: Asbach Takt 2020.

Asbach Takt 2020 Li. 573

Aus pragmatischen Gründen habe ich mich dazu entschlossen die Beschreibung sowie die Fahrpläne zum Asbach Takt nicht bei Linie Plus direkt einzufügen, sondern separat als PDF-Datei zu veröffentlichen. Der Link befindet sich hier: Asbach Takt 2020.

DU: 917 nach Beeck, Beeckerwerth und Baerl

Die Linie 917 ist ein bisschen blöd eingerichtet worden. Zum einen fährt sie zwischen Beeck und Ruhrort schön parallel zur 901 und dann parallel zu mehreren Linien zwischen Ruhrort und Homberg und zum anderen erreicht sie in Beeck nicht die Zentralhaltestelle. So hat Beeck keine vernünftige Verbindung nach Meiderich. Beeckerwerth ist ebenfalls seit Fahrplanwechsel nicht mehr an Meiderich angeschlossen. Hier möchte ich vorschlagen die Linie 917 ab Beeck über Beeck Kirche nach Beeckerwerth und dann über die Autobahn rüber nach Baerl zu führen. So erhalten diese Stadtteile eine Direktverbindung nach Meiderich. Der Abschnitt Beeck Brauerei - Hochheide der jetzigen 917 wird durch die paralle Straßenbahnlinie 901 und die vielen Parallelbusse Homberg - Ruhrort bedient.

[C] Neue Buslinie Einsiedel – Altchemnitz

Diese Linie ist Teil der Umstuktuierung des ÖPNVs in der Stadt Chemnitz.   Die Linie erschließt Einsiedel und Erfenschlag und verbindet sie mit der Wendeschleife Altchemnitz. Die Linie wäre eine 40-Minutentaktlinie und im Nebennetz zu verorten. Sie sollte mit normalen Bussen bedient werden wie sie jetzt schon im Bestand der CVAG sind.   Weil die Linie Teil des neuen Projektes zur Umgestalltung des ÖPNVs ist, sollte diese Linie ohne das heutige Liniennetz und nur mit den Linien in diesem Forenbeitrag betrachtet werden: Forenbeitrag

Haltepunkt Lünen-Alstedde

Lünen wird eigentlich nur durch den Hauptbahnhof und dem Bahnhof Preußen im Schienverkehr erschlossen. Da der Stadtteil Alstedde jedoch sehr gut an der Eisenbahnstrecke liegt, möchte ich einen zusätzlichen Haltepunkt vorschlagen.
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