Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung![KI] Tram-Train-Strecke durch die Preetzer Straße
Mankos der jetzigen RB76
Die RB76 (Kiel Hbf–Kiel-Oppendorf) fährt zwischen den nur wenige Kilometer auseinander liegenden Stationen Hauptbahnhof und Schulen am Langsee einen enormen Umweg, noch dazu nicht durch urbane Gebiete, in denen man neue Stationen anlegen könnte, sondern größtenteils durch Schrebergartenkolonien und Bahnanlagen. Der Stadtteil Gaarden mit ca. 20.000 Einwohnern, dessen Beliebtheit u.a. bei Studierenden steigt, wird von dieser Linie nur am äußersten Rand bedient.Vorschlag
Darum schlage ich vor, die Bahnstrecke Kiel–Schönberg über eine Straßenbahnstrecke in der Preetzer Straße mit der Kieler Hafenbahn zu verbinden, von der ich immer noch hoffe, dass sie die Keimzelle eines Stadtbahnsystems werden könnte, und diese Strecke bis zum Holstenplatz zu verlängern. Zwischen Schulen am Langsee und Schwedendamm sowie jenseits des Hauptbahnhofs würde dabei nach BOStrab gefahren werden, zwischen Schwedendamm und Hauptbahnhof sowie jenseits der Schulen am Langsee nach EBO, weil auf diesen Strecken auch Güterzüge verkehren.Streckenführung
In der Preetzer Straße soll nach Möglichkeit ein besonderer Bahnkörper in Seitenlage nördlich der Fahrbahn eingerichtet werden (wobei ich befürchte, dass die Straße dafür zu schmal sein könnte). Am Ende der Preetzer Straße wird die Strecke schräg nach Norden eine kleine Grünanlage entlang bis zur Hafenbahn geführt. Deren Äste werden parallel zur Kaistraße mit einer Spange verbunden. Nördlich vom Hauptbahnhof soll die Strecke bis zum Stresemannplatz in Seiten- und auf diesem in Mittellage mit einem vorgeschalteten Gleiswechsel erfolgen. Was den Betrieb betrifft, würde ich Intertrains Kommentar unter meinem Hafenbahn-Vorschlag folgen und zunächst auf das Zwickauer Modell setzen, mit geringfügig angepassten Vollbahnfahrzeugen auf eigenen Bahnkörpern. Sollten unabhängige Bahnkörper nicht möglich sein, würde ich das Saarbrücker Modell favorisieren: Züge, die den Bestimmungen einer Straßenbahn entsprechen, aber den Gepflogenheiten von Eisenbahnen folgen (Stromversorgung mit Wechselstrom, Eisenbahnräder)Haltestellen
Bedient werden die Haltestellen Holstenplatz, Hauptbahnhof Ost, Gablenzbrücke, Schwedendamm, Räucherei, Preetzer Str/Ostring und Schulen am Langsee.Vorteile
Der lange Umweg fast über Wellsee wird vermieden, stattdessen wird der dichtbesiedelte Stadtteil Gaarden mit drei neuen Haltestellen an den SPNV angeschlossen. Im Einzugsbereich der neuen Haltestellen liegen unter anderem das Neue Rathaus, die Innenstadt, die Agentur für Arbeit, das Hörnbad, das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie usw., das Kulturzentrum Räucherei und die Ostwache der Kieler Feuerwehr. Entlastet wird außerdem die Südeinfahrt in den Hauptbahnhof aus Richtung Lübeck, auf der rund um die volle Stunde stets ein dichter Betrieb ist, sodass Verspätungen zurzeit nur schwer ausgeglichen werden können. Die Umsteigewege werden durch die Verlegung aus dem Hauptbahnhof auf die Hafenbahn nicht zwingend länger und für Passagiere, die mit dem Bus ankommen und weiter mit dem Tram-Train Richtung Oppendorf fahren möchten, fallen Stufen bzw. Rampen weg. Die Strecke kann als Startschuss für ein Stadtbahnsystem betrachtet werden und bietet Erweiterungspotenzial Richtung Altstadt (und weiter Richtung Holtenauer Str.), Exerzierplatz (und weiter nach Mettenhof) sowie Elmschenhagen (im weiteren Verlauf der Preetzer Str.).Nachteile und Probleme
Die Fahrzeit zwischen dem Hauptbahnhof und den Schulen am Langsee, die zurzeit sechs Minuten beträgt, verlängert sich durch die neuen Zwischenstationen erheblich, obwohl der neue Streckenverlauf räumlich kürzer ist. Dadurch büßt die Strecke ein Stück weit den größten Vorteil ein, den sie gegenüber dem Bus hat, nämlich dass der Zug deutlich schneller ist. Gaarden wird zwar erschlossen, aber um das Stadtteilzentrum rund um den Vinetaplatz führt die Linie weitläufig herum. Dennoch halte ich diese Streckenführung für sinnvoll, da eine Führung durch das Karlstal und die Helmholtzstraße mit einigen engen Kurven und beachtlichen Steigungen verbunden wäre, während die Preetzer Straße (gefühlt, nicht gemessen) sanfter und gleichmäßiger ansteigt. Am Hauptbahnhof entsteht eine komplett neue Haltestellenlage, was nicht zur Übersichtlichkeit des Areals beiträgt. Man könnte allerdings argumentieren, dass durch den Fähranleger sowieso schon eine Haltestellenlage östlich des Hauptbahnhofs besteht. Auf der Hafenbahn herrscht reger Güterverkehr – deswegen wird sie zurzeit stellenweise dreigleisig ausgebaut. Ich hoffe, dass sich die Beeinträchtigung durch die neuen Tram-Trains dadurch in Grenzen halten, dass die Tram-Trains die Strecke nur passieren, aber jenseits des Güter-Hotspots kehren. Das größte Problem für alle Stadtbahnplanungen in Kiel sind die Bahnsteige. Im Umland werden systematisch alle Bahnsteige auf 76 cm erhöht – zuletzt etwa in Flintbek und Eckernförde. Im Stadtverkehr stören Hochbahnsteige dagegen und sie werden eigentlich nur noch dort gebaut, wo aus guten Gründen keine Niederflurnetze möglich sind. Ich finde die Chemnitzer Lösung zu diesem Problem ganz spannend: Türen für 38 cm und 55 cm hohe Bahnsteige im selben Zug mit Rampen dazwischen. Idealerweise könnte man in der Mitte des Zuges auch noch eine Tür für 76 cm hohe Bahnsteige einbauen, auch wenn die 38-cm-Türen an diesen Bahnsteigen verschlossen bleiben müssten. An den niedrigen innerstädtischen Bahnsteigen könnte man unterhalb der 76er-Tür immer noch eine Trittstufe ausfahren, sodass Passagiere, die nicht auf barrierefreie Zustiege angewiesen sind, auch dort ein- und aussteigen könnten.Berlin: S-Bahn Ost
WÜ: Verlängerung nach Lengfeld
Mann-LU: Straßenbahn zum Bhf Rheingönheim
DWE nach Gräfenhainichen
Dortmund: Umbau der Stadtbahnstrecke nach Aplerbeck zwischen Kohlgartenstraße und Stadtkrone Ost
Witten: U42 als Regiostadtbahn
Anbindung der Wittlager Kreisbahn an die Rollbahn nach Osnabrück
[KS] Straßenbahn für Niederzwehren
[SH] RB61/62/71 Itzehoe–Wrist/–Heide
- ab Hamburg Hbf stündlich RB61 mit Doppeltraktion Flirt bis Itzehoe
- ab Hamburg-Altona stündlich RB71 mit Einfachtraktion Flirt bis Wrist
- ab Itzehoe stündlich RB62 mit Lint 54 bis Heide
- ab Itzehoe ca. stündlich Bus 15 bis Wrist
NBS Tübingen – Rottweil (Gäubahn)
Frankfurt- U Bahn ins Gutleutviertel
Frankfurt: Straßenbahn in der Eckenheimer Landstraße
S-Bahnnetz Rhein-Neckar Vorschläge
- S1 Homburg(Saar)Hbf – Osterburken
über Kaiserslautern Hbf – Neustadt(Weinstr)Hbf – Schifferstadt – Ludwigshafen(Rhein)Hbf – Mannheim Hbf – Heidelberg Hbf – Neckargemünd – Eberbach – Mosbach‐Neckarelz – Mosbach(Baden) - S2 Kaiserslautern Hbf – Mosbach(Baden)
über Neustadt(Weinstr)Hbf – Schifferstadt – Ludwigshafen(Rhein)Hbf – Mannheim Hbf – Heidelberg Hbf – Neckargemünd – Eberbach – Mosbach‐Neckarelz - S3 Germersheim – Karlsruhe Hbf
über Speyer Hbf – Schifferstadt – Ludwigshafen(Rhein)Hbf – Mannheim Hbf – Heidelberg Hbf – Bruchsal – Karlsruhe-Durlach - S33 Neustadt(Weinstr)Hbf - Karlsruhe
über Schifferstadt – Speyer Hbf – Germersheim – Graben-Neudorf - S39 Mannheim-Waldhof – Mannheim Hbf (– Karlsruhe Hbf)
über Mannheim-Luzenberg – Mannheim Hbf (– Heidelberg Hbf – Bruchsal – Karlsruhe-Durlach) - S4 Germersheim – Bruchsal
über Speyer Hbf – Schifferstadt – Ludwigshafen(Rhein)Hbf – Mannheim Hbf – Heidelberg Hbf - S5 Heidelberg Hbf – Eppingen
über Neckargemünd – Meckesheim – Sinsheim(Elsenz)Hbf - S51 Heidelberg Hbf – Aglasterhausen
über Neckargemünd – Meckesheim - S6 Bensheim – Mainz Hbf
über Weinheim(Bergstr)Hbf – Mannheim Hbf – Ludwigshafen(Rhein)Hbf – Worms Hbf - S8 Mannheim – Schwetzingen – Karlsruhe
Mannheim – Schwetzingen – Waghäusel – Graben-Neudorf – Karlsruhe - S81 (Grünstadt/) Frankenthal Hbf – Bruchsal/Bretten
(Grünstadt/) Frankenthal Hbf – Ludwigshafen(Rhein)Hbf – Mannheim Hbf – Schwetzingen – Waghäusel – Graben-Neudorf – Bruchsal – Bretten - S9 Mannheim – Biblis – Groß-Rohrheim
Mannheim – Lampertheim – Biblis – Groß-Rohrheim
S 33 Neuer Weg
S81 (Grünstadt/) Frankenthal – Ludwigshafen – Mannheim – Schwetzingen – Hockenheim – Waghäusel – Graben-Neudorf – Bruchsal/Bretten
Frankfurt: Tieferlegung U5 unter Friedberger Lstr
Berlin: S-Bahn ins Märkische Viertel
Seit Jahrzehnten wird eine Verlängerung der U8 ins Märkische Viertel diskutiert. Der teure Bau würde aber nur wenig Busverkehr ersetzen, da das Hochhausviertel nicht mit einer Route vollständig erschließbar ist. Zudem verläuft die U8 umwegig durch halb Reinickendorf, die Reisezeiten ins Berliner Zentrum wären lang. Stattdessen könnte man doch einen Abzweig von der Nord-Süd-Bahn bauen.
Nördlich von Schönholz nutzt man die Trasse der Heidekrautbahn, die wiederaufgebaut werden soll. Da diese nicht elektrifiziert werden wird, gibt es keine Konflikte mit der Stromschiene. Auch der Anschluss zum Stadler-Werk bleibt erhalten. Vor dem Wilhelmsruher Damm fädelt die S-Bahn aus und verläuft nordwärts auf einem Viadukt. Östlich der Buswendestelle entsteht ein Haltepunkt. Weiter geht es westwärts entlang des Grabens in Hoch- oder Troglage. Es müssen einige Kleingartenparzellen und sonstige Erholungsflächen weichen, aber keine Häuser. Die Endstation liegt umsteigefreundlich zwischen Senftenberger Ring und Treuenbrietzener Str, nahe der Mall "Märkische Zeile", im Zentrum des Viertels. Ab hier sorgen Busse und eine Mobilitätsstation für die Feinerschließung. (Eine Verlängerung Richtung Rollberge-Siedlung wäre noch denkbar, aber nur mit hohen Kosten, da man in die Tunnellage wechseln müsste.)
Zwei Zuggruppen sollen die Trasse befahren: Die S85 über den Ostring nach Grünau und eine neue Linie ins Zentrum.
Das Märkische Viertel (MV) mit 40000 Einwohnern erhält so seine Schnellbahnanbindung und wird aufgewertet. Die Verbindung MV - Berlin Zentrum wird deutlich beschleunigt, auch gegenüber einer verlängerten U8. Der Knoten U+S Wittenau wird entlastet, so dass die S1 auf der Nordbahn ausreicht. Einige Busleistungen zwischen US Wittenau und MV, sowie MV und Wilhelmsruh können entfallen. Die geplante Regionalbahn auf der Heidekrautbahn wird nicht durch innerstädtische Kurzstreckenverkehr überlastet, sondern bleibt den Pendlern aus dem nördlichen Umland vorbehalten. Sie wird zudem etwas beschleunigt, da sie nicht am Pankow Park hält. Die U8 kann weiterhin in Wittenau enden, dafür die Straßenbahnlinie M1 verlängert werden.
Verbindung Potsdam Hbf – Außenring
- Magdeburg - Potsdam Hbf - Berlin Hbf (Nord-Süd-Fernbahntunnel): Es ließe sich attraktiver und schneller Fern- und Regionalverkehr einrichten bzw. verdichten, welcher nicht auf die überlastete Stadtbahn muss. Dies wäre insbesondere wichtig, wenn es nicht zu einer Einbindung des Fernverkehrs über die reaktivierte Potsdamer Stammbahn in den Nord-Süd-Tunnel kommt.
- Potsdam Hbf - BER: Aktuell und auch in zukünftigen Planungen ist nur eine Verbindung über Potsdam-Golm inkl. Kopfmachen vorgesehen oder eine Fahrt über die Berliner Innenstadt. Mit der vorgeschlagenen Bahnstrecke wäre eine Linie (Nauen -) Golm - Potsdam Hbf - BER (- Ostberlin) möglich. Besonders belastete Abschnitte (Spandau, Stadtbahn) könnten dabei umgangen werden.
D: Bahnhof Angermund ausbauen
Ich weiß zwar jetzt nicht, was konkret mit dem jetzigen Haltepunkt Düsseldorf-Angermund im Zuge des RRX passiert, jedoch gäbe es eine Sache, die ich mit dem S-Bahnhof definitiv machen würde und zwar einen Ausgang zur Eisenbahnbrücke Angermunder Straße herstellen. Dazu soll eine Treppe an die Brücke Angermunder Straße gebaut werden und von der Nordseite ein Aufzug. Beides nebeneinander würde der 9,50 m breite Bahnsteig nicht erlauben. Die Treppe und der Aufzug schließen dann jeweils an die Bürgersteige der Angermunder Straße an, sodass an diesen dann neue Bushaltestellen auf der Brücke entstehen können.
So soll die Verknüpfung mit dem Busverkehr am Bahnhof Angermund verbessert werden. Derzeit nämlich erreichen die Busse den Bahnhof Angermund ausschließlich über die schmale Bahnhofstraße und können auch nur auf einem verhältnismäßig kleinen Wendeplatz am westlichen Ende der Bahnhofstraße wenden. Da das betrieblich sehr ausbremst, wird die Haltestelle "Angermund S" regelmäßig von der Linie 728 und der langen Linie 751 (Kaiserswerth - Hösel) gemieden. Lediglich die kurze Linie 751 (Angermund - Hösel) bedient den Bahnhof. Durch einen Ausgang zur Eisenbahnbrücke mit gleichzeitiger Haltestelle auf der Eisenbahnbrücke können aber alle Kurse der Linien 728 und 751 den Bahnhof Angermund bedienen und so die Verknüpfung des Bahnhofs mit dem Busverkehr insbesondere von und nach Kaiserswerth erheblich verbessen. Im Moment muss man nämlich 300 m vom Bahnhof Angermund zur Bushaltestelle "Auf der Krone" laufen, um dort die Busse nach Kaiserswerth zu erreichen. Mit dem Ausbau könnten sie direkt am Bahnhof erreicht werden.
Bahnhof Taunusstein-Hahn
MZ: Bahnhof Mombach mit ÖPNV verknüpfen
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