Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Falkensee Neue Linienfürung von 655 und 654 für die Tram 1
BB: RB 20 anders organisieren
Regio-S-Bahn Bamberg
Ich bin der Meinung, das die aktuell stündlich in Bamberg endende S1 der Nürnberger S-Bahn so nicht sinnvoll ist, weil die durchgehende Verbindung Bamberg-Nürnberg mit der S-Bahn nicht benötigt wird. Auch wer z.b. von Strullendorf nach Erlangen will, wäre wahrscheinlich schneller wenn er in den RE umsteigen würde/könnte. Deshalb würde ich sie bis Forchheim zurückziehen und durch eine neue Regio-S-Bahn Bamberg ersetzen.
Diese Linie würde alle 30 Minuten verkehren und könnte in Forchheim einen kurzen Anschluss an die S-Bahn Nürnberg erhalten. Allerdings wären auf den Strecken nach Ebern und Ebermannstadt noch einige Infrastrukturausbauten notwendig, um einen 30-Minuten Takt zu ermöglichen. Als Fahrzeuge würde ich größtenteils die bestehenden nutzen wollen oder andere Dieselfahrzeuge, die kurzfristig verfügbar sind. Andernfalls wäre auch der Ausbau für Akkubetrieb denkbar und sinnvoll.
Kremmen – Oranienburg – Wandlitz
Bamberg: Straßenbahn Linie 3
Diese Linie 3 würde in Hallstadt-Ost beginnen um Michelin mit den vielen Beschäftigten auch einen Straßenbahnanschluss zu geben, auf dem weiteren Weg würde die Linie einen kleinen Umweg fahren um das große Gewerbegebiet Laubanger zu erschließen, welches auch viele Einkaufszentren beherbergt. Anschließend würde die Linie die Innenstadt durchqueren und dabei die historische Fußgängerzone erschließen. Zuletzt erreicht die Linie noch das innenstadtnahe Wohngebiet Wunderburg, bevor sie in Gereuth an der Brose Arena endet. Die Linie würde alle 15 Minuten fahren. -Linie 1 -Linie 2 -Linie 4
Falkensee Tram Linie 1
B: U9 nach Schönholz
Bamberg: Straßenbahn Linie 2
Da ich ja eine Straßenbahn für Bamberg plane ist hier die Linie 2.
Die Linie würde in Trosdorf beginnen um das Industriegebiet und die Einkaufszentren dort zu erschließen und dann auf dem Weg in die Stadt wichtige Wohngebiete wie Bischberg oder Gaustadt erschließen. Anschließend quert die Linie die Regnitz im Zuge der Europabrücke und erreicht auch Ziele mit touristischem Wert wie Konzerthalle oder historische Fußgängerzone. Weiter geht es zum Bahnhof und von dort zu den Graf-Stauffenberg-Schulen bis nach der Querung des Berliner Rings der Endpunkt an der Siemensstraße erreicht wird.
Diese Linie wird in voller Länge alle 15 Minuten befahren.
OB-Osterfeld Süd Bf modernisieren
Ich bin ja meistens mit meinen Ideen relativ fern der Heimat unterwegs: Mal habe ich Ideen für Berlin oder Wien oder andere Metropolen oder finde Dinge, die man im Ballungsraum Leipzig oder Rhein-Main-Gebiet anpacken könnte. Ich interessiere mich nun mal generell dafür, wie und wo man den ÖPVN verbesseren kann, unabhängig vom Ort.
Nun dachte ich mir mal, bleibe mal wieder mit einem Vorschlag in deiner Heimatstadt Oberhausen und, da möchte ich nun etwas für Oberhausen vorstellen und zwar genauer gesagt für den einzigen Bahnhof im Stadtbezirk Osterfeld, der auch nicht gerade sehr gut im kommunalen ÖPNV angebunden ist. Während an jedem anderen Oberhausener Eisenbahnhalt ein Busbahnhof existiert, befindet sich am Osterfelder Südbahnhof nur eine Haltestelle auf dem Vorplatz, die noch nicht einmal das Wenden ermöglicht. Direkt nördlich der Haltestelle befand sich am Markplatz ein Bunker und den hätte man wunderbar für den Bau einer Buswendemöglichkeit abreißen können. Er wurde auch abgerissen und die Fläche neu bebaut, aber mit einem REWE-Einkaufsmark, sodass man es so nicht unbedingt lösen kann.
Weitere Eckdaten:
- Der Bahnhof Osterfeld Süd Bf ist heute nicht barrierefrei und da, wo er seinen einzigen Zugang hat, ist der Bahnsteig zu schmal, um einen Aufzug nachzurüsten. Na gut, eigentlich geht das nämlich dahinter.
- Nicht jeder Bus in Osterfeld erreicht den Südbahnhof. Viele fahren von der Haltestelle Osterfeld Mitte rüber zur Wittekindstraße und verpassen ihn so knapp.
- Der RE44 hält im Stundentakt und benötigt 8 Minuten zum Hauptbahnhof. SB91 und SB92 sind genauso schnell über die ÖPNV-Trasse.
Nun der eigentliche Vorschlag: Um die Busse nicht unnötig zwischen Osterfeld Mitte und Wittekindstraße auszubremsen, möchte ich eine weiteres Haltestellenpärchen Osterfeld Süd Bf auf der Bottroper Straße einrichten. Die Ampelschaltung wird angepasst. Die Busse richtung Osterfeld Mitte könnten so evtl. nicht am selben Bussteig halten, aber da die Innenstadt neben dem Bahnhof liegt, und sich die Busse nördlich von Osterfeld Mitte verzweigen, ist das eigentlich halb so schlimm. Um Steig 4 durch einen Straßenausbau realisieren zu können, muss aber der Parkplatz von ALDI/Siemes Schuhcenter angepasst werden, und zwar muss die Hecke an der Grenze zm Gehweg weichen, um die Fahrbahn für die zusätzliche Busspur breiter zu machen. (So sieht es da aus.) Falls das nicht klappt, so werden die heutige Linksabbiegerspur zu einer Geradeaus- und Linksabbiegespur und die heutige Geradeausspur zur Bushaltestelle.
Um die Umsteigewege zu verkürzen, soll direkt hinter Siemes ein neuer Ausgang gebaut werden, wozu Teile eines Hinterhofs aufgekauft werden müssten. Die Bahnstrecke verläuft dort kaum höher als die Bottroper Straße, sodass zwischen dem Siemes und dem Hinterhof eine Zugangsrampe in den Erschließungstunnel gebaut werden muss. Die Abstandstiefe an der Ostwand des Siemes beträgt etwas mehr als 4,00 m und die östliche Fahrgasse des Parkplatzes des Nachbargrundstücks ist mindestens 9,00 m breit und kann deswegen zur Schaffung von 3,00 m Fläche für die Fußgängertunnelrampe auf 6,00 m verschmälert werden. Der Parkplatz westlich der Fahrgasse wird dann einfach um 3,00 m nach Osten verschoben. Daher kann der Hinterhof so umgebaut werden, dass maximal ein bis zwei Stellplätze dort wegfallen. Sie können neu auf dem bestehenden Bahnhofsvorplatz geschaffen werden. Der Bahnsteig wird dann mit einer Treppe und einen Aufzug an den Ausgang Siemes angeschlossen. Der neu zu errichtende Erschließungstunnel soll außerdem die Bahnanlagen bis zur Wittekindstraße unterqueren, um das Siedlungsgebiet dort tatsächlich über kürzere Fußwege an den Bahnhof anzubinden.
Auch ohne den Aspekt, die Umsteigewege zu verkürzen, ist es zum barrierefreien Ausbau des Osterfeld Südbahnhofs notwendig einen Ausgang neben Siemes zu errichten, da der Bahnsteig im Bereich des bestehenden Ausgangs zu schmal ist, um barrierefrei ausgebaut zu werden. Im Bereich des Siemes-Schuhcenters ist der Bahnsteig aber deutlich breiter und breit genug für einen barrierefreien Ausgang.
Der Vorschlag ermöglicht es auch, den NE3 zwischen Osterfeld Mitte und Arminstraße über die Wittekindstraße statt die Osterfelder Straße zu führen, ohne dabei den Anschluss an den Osterfelder Südbahnhof aufzugeben. So kann nachts der Osterfelder Süden besser erschlossen werden.
Darüber hinaus heißt der Bahnhof Osterfeld Süd nur noch aus historischen Gründen so, da es mal einen mittlerweile stillgelegten und abgebauten Bahnhof Osterfeld Nord gegeben hat. Deswegen könnte und sollte man im Zuge dieser vorgeschlagenen Modernisierung Osterfeld Süd gleich in Oberhausen-Osterfeld umbenennen zumal er nicht im Süden, sondern im Zentrum Osterfelds liegt.
B: U9 Verlängerung bis Heinersdorf
Straßenbahn Bamberg: Linie 1 Breitenau – ZOB – Klinikum
Warum braucht Bamberg eine Straßenbahn?
Bamberg selbst hat etwa 77.000 Einwohner. Mit den größeren Vororten kommt man auf 117.000 Einwohner in der Agglomeration Bamberg. Bamberg ist die größte Stadt, das wichtigste Oberzetrum und das bedeutendste Wirtschaftszentrum der Region Oberfranken.
Die Altstadt ist einer der größten weitgehend unversehrt erhaltenen historischen Stadtkerne in Deutschland und seit 1993 Weltkulturerbe der UNESCO. Darüber hinaus ist Bamberg überregional bekannt für seine vielfältige Biertradition. das führt zu einer starken touristischen Prägung der Stadt.
In diesem Vorschlag wurden einige Zielstellungen für eine Bamberger Straßenbahn genannt. Ich habe diese mal überarbeitet und mit Informationen aus Wikipedia ergänzt. Fett markiert sind die Ziele, die mit diesem Vorschlag erreicht werden.
- Anbindung des Bahnhofs
- essenziell für Pendler
- Anbindung des Stadtzentrums
- ZOB als zentraler Knotenpunkt
- touristische Ziele (altes Rathaus, Dom, etc.)
- Fußgängerzone mit Einkaufsmöglichkeiten
- Anbindung des Klinikums am Bruderwald
- großer Arbeitgeber und größtes Krankenhaus
- Anbindung von größeren Vororten
- Bischberg
- Stegaurach
- Memmelsdorf
- Gundelsheim
- Hallstadt
- Anbindung der Kasernenanlagen als (zukünftiges) Wohngebiet
- Im Jahre 2014 wurde der ehemalige Stützpunkt der US-Armee im Osten der Stadt Bamberg aufgelöst. Die dadurch freiwerdenden Flächen umfassten das Kasernengelände (ca. 190 Hektar), den Schießplatz (ca. 21 Hektar) und die Muna (ca. 140 Hektar). Früher oder später werden diese Flächen einer neuen Nutzung zugeführt werden.
- Ersatz möglichst vieler Buslinien (besonders die stark nachgefragten)
- z. B. 901, 902, 904, 905, 906, 908, 911, 914, 920, 930, 931
- Anbindung der großen P+R-Plätze
- Heinrichsdamm
- Kronacher Straße
- Anbindung von großen Schulstandorten und der Universität
- Clavius-Gymnasium
- Dientzenhofer-Gymnasium
- Eichendorff-Gymnasium
- E.T.A. Hoffmann-Gymnasium
- Franz-Ludwig-Gymnasium
- Kaiser-Heinrich-Gymnasium
- Maria-Ward-Gymnasium
- Anbindung der größten Arbeitgeber
- Bosch
- Brose
- Michelin
- Wieland Electric
- Sparkasse Bamberg
- Sozialstiftung Bamberg
- T-Systems International
- Fränkischer Tag
- Bäckerei Fuchs
- BI-LOG (Logistikdienstleister)
- Backfabrik Gramss
Als wichtigste Linie in Bamberg sehe ich aktuell die Linie 901, welche als einzige Durchmesserlinie aktuell im 15-Minuten Takt unterwegs ist. Allerdings fahren andere Linien parallel so das zwischen ZOB und Gartenstadt 6 Busse pro Stunde fahren und zwischen ZOB und Hohes Kreuz 9 Busse pro Stunde.
Bei der Durchführung habe ich noch Bedenken was die genaue Trassierung zwischen Schulplatz und Schranne angeht. Dieser Abschnitt ist nämlich sehr eng und in der Doppelkurve müssen schon die Busse weit in die Gegenfahrbahn schwenken, weshalb die Straßenbahn hier wohl nur eingleisig fahren könnte.
Die Straßenbahn sollte am besten auch wie der Bus alle 15 Minuten verkehren.
Links zu den anderen Linien:
Dresden: Verlängerung 8 (Alternativvorschlag)
Chemnitz Buslinie: Schönau-Neefepark-Rabenstein, Tierpark
Warschau: 14 nach Boernerowo
M2 Warschau (zur Information)
Dresden: Linie 5
Nürnberg/Fürth: Verlängerung R21
Ich würde die R21 bis Fürth verlängern und dort mit der R11 verknüpfen, um die Linie attraktiver zu machen und den Inselbetrieb zu beenden. Neue Stationen könnten in Thon (Tram 4), Wetzendorf (evtl. verlängerte U3), und Muggenhof (U1) entstehen. Ich denke es wäre sinnvoll die weitere Infrastruktur so auszubauen das ein echter 30-Minuten-Takt möglich wird. Im Unterschied zu diesem Vorschlag würde ich die Bahnhöfe so anordnen das möglichst kurze Umsteigewege entstehen, außerdem würde ich den Halt in Großreuth auslassen.
Brandenburg: RB20 mit mehr Unterwegshalten
S 75 Wartenberg – Sellheimbrücke – Karower Kreuz – (Mühlenbeck-Mönchmühle – … – Birkenwerder)
Neue IC Linie / (Warnemünde)-Rostock-Schwerin-Lübeck-Hamburg-(Bremen)
Bamberg: Anpassungen auf 916 und 921
Da ich es sehr kritisch sehe das es in Bamberg fast keine Durchmesserlinien gibt würde ich die Linie 916 bis Jahnstraße verlängern, so das sie die 921 ersetzen kann. In der HVZ könnten zukünftig die Verstärkerfahrten zu den Graf-Stauffenberg-Schulen im Rahmen der Linie 916 stattfinden. Außerhalb der HVZ würde die Linie alle 30 Minuten verkehren.
Hennigsdorf – Velten – Oranienburg
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