Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Berlin: U5 zur Turmstraße zusätzlich zur Straßenbahn als Ersatz für kaputte Betriebsstrecke
U6: Zweiter Ring in Hamburg
- U S Hauptbahnhof Nord
- U S Jungfernstieg
- Michel
- U St. Pauli
- Brunnenstraße
- Große Bergstraße
- S Altona
- S Ottensen
- S Schützenstraße
- S Diebsteich
- Alsenplatz
- U Schlump
- U Grindelberg
- U Hallerstraße
- U Beethovenstraße
- U Hamburger Straße
- U Ritterstraße
- S Hasselbrook
- Caspar-Voigt-Straße
- U Hammer Kirche
- U Burgstraße
- U S Berliner Tor
- U S Hauptbahnhof Nord
Berlin Ahrensfelde Bahnbrücke statt Bahnübergang
Hafenseilbahn Hamburg
Kraków: Ringbahn über Glówny
Neuordnung Buslinien Bilderstöckchen/Nippes/Niehl – KVB Köln
Stadtverkehr Bamberg: Linie 12 Bahnhof – ZOB – Stegaurach
Die ÖPNV-Anbindung von Stegaurach ist schlecht. Und das obwohl die Gemeinde mit 8.000 Einwohnern unmittelbar neben Bamberg liegt. Aktuell fährt dort nur die Linie 912 im 60-Minuten-Takt. Diese fährt in der Woche von 6 bis 18 Uhr und am Wochenende sogar erst ab 11 Uhr. Durch die Schleifenfahrt und die Führung über Lorenzplatz und Schranne ist der Bus unattraktiv, da die Fahrzeiten länger sind als mit dem Auto.
Ich empfehle daher eine Beschleunigung der Linie durch Führung über den Heinrichsdamm. Am Wilhelmsplatz müsste dabei eine neue Haltestelle gebaut werden. Und weitere Beschleunigun durch Beseitigung der Schleifenfahrt. Diese kann beseititgt werden wenn man einen Ast in Hartlanden enden lässt. Dafür wäre der Bau eines neuen Wendeplatzes notwendig. Der andere Ast wird ab Mühlendorf nach Walsdorf geführt, wo ebenfalls ein Wendeplatz gebaut werden muss. Zur besseren Anbindung von Seehöflein fährt dieser Ast eine kurze Stichfahrt.
Um genügend Menschen zum Umstieg zu bewegen müsste zumindest in der Hauptverkehrszeit ein 30-Minuten-Takt auf beiden Ästen angeboten werden. Das heißt auf dem Hauptast würde dann ein 15-Minuten-Takt herrschen.
Das bringt aber nichts, wenn der Bus zwar oft fährt, aber nicht dorthin , wo die Leute hinwollen. Daher sehe ich noch 2 Änderungen vor. Einmal eine Führung zu den Supermärkten an der B22. Hierfür müsste der Parkplatz umgestaltet werden und eine Zufahrt zur B22 geschaffen werden. Das ist aber essenziell wichtig, um die Menschen zu überzeugen aufs Auto zu verzichten. Wenn man mit dem Bus nicht mal zum Einkaufen kommt, werden die wenigsten aufs Auto verzichten. Zudem würde der Bus zum Bahnhofsvorplatz verlängert werden, um Umsteigemöglichkeiten zum Zug zu schaffen.
Um die Anbindung zum Hohen Kreuz zu erhalten und die Gemeinde vollständig zu erschließen wird zudem ein Bürgerbus mit Kleinbussen eingeführt.
Insgesamt würde sich die Fahrzeit je nach Fahrichtung und Ortsteil um mindestens 6 bis maximal 12 Minuten verkürzen. Der Bus würde in der Woche von 5 bis 22 Uhr alle 15 Minuten fahren und am Wochenende von 8 bis 22 Uhr alle 15 Minuten. Am Wochenende würde es noch einzelne Spätfahrten gegen 0 Uhr oder 1 Uhr geben. Vom Stundentakt zum Viertelstundentakt. Da scheint erstmal ein enorm großer Schritt zu sein.
Ein solcher Schritt ist aber notwendig, um den ÖPNV als attraktive Verbindung nach Bamberg zu etablieren. Ein Leben ohne Auto ist auf dem Dorf aktuell de facto nicht möglich. Wir brauchen attraktive Takte und attraktive Fahrzeiten, um die Menschen von einem Umstieg zun ÖPNV zu überzeugen. Mit kleinen Schritten kommen wir nicht weit. Eine Verdichtung der bestehenden Busverbindung und eine Ausweitung der Betriebszeiten wäre zwar möglich, würde aber nicht ansatzweise den selben Nutzen haben. Die Fahrzeiten aus und nach Bamberg wären immer noch zu lang. Insbesondere aus den Ortsteilen Seehöflein, Mühlendorf, Dellern und Dellerhof.
K Beschleunigung Linie 121 – KVB Linie 121 Beschleunigung in Bilderstöckchen; Longerich – Niehl
Jetzt besser: Nippes – Ehrenfeld 142 147 – KVB Köln Nippes neuer Linienweg
Ich halte es aus mehreren Gründen für vorteilhaft, die Buslinie 127 zwischen Bilderstöckchen und Ebertplatz nicht über Geldernstr./Nippes S-Bahn/Merheimer Platz verkehren zu lassen, sondern auf der Kempener Str. Dies habe ich hier eingezeichnet und auch erläutert, aus welchen Gründen dies vorteilhaft ist.
Aufgrund des neuen Linienwegs der Linie 127 über die Kempener Str. braucht die Linie 147, die aktuell ja auch von Nippes über Kempener Str. Richtung Bilderstöckchen verkehrt, nicht mehr nach Bilderstöckchen zu fahren.
Die Linie 147 soll aber montags-samstags tagsüber aus Niehl kommend von NeusserStr./Gürtel weiter Richtung Einkaufsmeile Nippes verkehren, nur eben von dort nicht Richtung Bilderstöckchen (dies übernimmt wie gesagt die umgeleitete Linie 127, siehe oben), sondern als Linie 142 Richtung Nippes S-Bahn und Ehrenfeld. Damit die Fahrten der Linie 142 mit der 147 verbunden werden können, bedarf es nur der Einführung eines sehr kurzen zusätzlichen Linienwegs zwischen Merheimer Platz und Cranachstr./Lohsestr. Ich war ohnehin der Ansicht, dass die Linie 142 aktuell in Nippes im "Nirvana" endet und entweder ins Stadtteilzentrum Nippes oder bis zum Ebertplatz verlängert werden sollte. Ich habe mich für ersteres entschieden, da die Achse Ebertplatz - Ehrenfeld besser durch die Stadtbahnen (Wenn auch mit Umstieg am Friesenplatz) angebunden werden. Das Stadtteilzentrum mit Nippes, wo SL 12 und 15 nur in weiten Abständen halten, z.B. nicht am Bushalt "Nordstr", mit Ehrenfeld zu verbinden hielt ich für die bessere Variante. Allerdings wird der Linienweg Niehl - Nippes - Ehrenfeld - Uni - Zollstock - Südstadt für eine Buslinie aus meiner Sicht ein wenig lang. Deshalb habe ich 2 Buslinien entwickelt: Linie 142 Ubierring - Vorgebirgstor - Pohligstr - Weißhausstr - Universität - Ehrenfeld Venloer Str. - Ehrenfeld Subbelrather Str./Liebigstr. (mo-fr. tagsüber alle 10 Min bzw. alle 20 Min zwischen Südstadt und Vorgebirgstor; samstags tagsüber alle 30 Minuten) Linie 147 Ehrenfeld - Nippes S-Bahn - Nippes Florastr - Niehl Neusser Str. Gürtel - Niehl (mo-fr tagsüber alle 20 Min, Samstags tagsüber alle 30 Min; abends und sonntags alle 30 Min nur zwischen Niehl und Neusser Str./Gürtel).K Bilderstöckchen Bus 140 über Geldernstr./Parkgürtel S-Bahn – geänderte Linienführung in Bilderstöckchen
K Nippes neue Buslinien 148/168 – Anbindung Rheinenergie und Stadtwerke – Auswirkungen nach Umleitung Linie 127
- die Bushaltestellen zwischen Merheimer Platz und Nohlstr. liegen noch im Einzugsbereich des Stadtbahnhalts "Lohsestr.", an dem die Stadtbahnen 12 und 15 sowie die Buslinie 127 verkehren. Auch zu erwähnen ist die Haltestelle Cranachstr. der Buslinie 127.
- die Bushaltestellen zwischen Nohlstr. und Nievenheimer Str. liegen noch im Einzugsbereich des S-Bahnhaltes NIPPES. Von dort besteht alle 10 Minuten Verbindung durch S6 und S11 (zukünftig: alle 10 Min nur durch S11) in Richtung Hansaring und Köln Hbf (abends und sonntags: 4 Fahrten pro Stunde).
- die Bushaltestellen an der Ludwigsburger Str. liegen im Einzugsbereich des S-Bahnhaltes GELDERNSTR/PARKGÜRTEL. Von dort besteht zukünftig durch eine im 10-Minuten-Takt verkehrende S11 optimale Verbindung Richtung Innenstadt und Kölner Norden. Auch ist die Ringlinie 13 mit Halten an der Geldernstr./Parkgürtel sowie an der Escher Str im Einzugsbereich
Berlin Straßenbahn Linien M4,M17 nach Ahrensfelde Stadtgrenze
Wilsdruff: (Kombination Linie 2) Freital – Kesselsdorf – Willsdruff- Taubenheim – Meißen
Wilsdruff: (Kombination Linie 1) Tharandt – Wilsdruff – Niederwartha – Coswig/Kötzschenbroda
Berlin Linien 27,67 nach Alt-Müggelheim
Dortmund: H-Bahn zum Stadion
Übernimmt den Umsteigeverkehr von der U42 zur Uni aus Richtung Innenstadt/Scharnhorst. Auch für den Anreiseverkehr bei Heimspielen sehr hilfreich. Dank Vollautomatisierung könnten die Kabinen an Spieltagen in Abständen von wenigen Sekunden verkehren, was eine Kapazität bietet, wie sie mit dem Bus nur schwer zu erreichen ist.
Velbert: Bahnhof Langenberg versetzen
Berlin Linie 60 von Altes Wasserwerk nach Erkner.
Leipzig: RE Leipzig – Bad Brambach (-Cheb)
O-Bus Quakenbrück – Lohne – Dinklage – Vechta
Saarbahn: Homburg-St. Avold/Creutzwald
Stiring-Wendel, Forbach, Freyming-Merlebach, Saint Avold und Creutzwald liegen alle im Nordosten Frankreichs nahe der deutschen Grenze und haben alle 15.000-20.000 Einwohgner. Ansonsten liegen im näheren Umfeld kaum größere Orte. Was diese Orte auch vereint ist ihr schlechtes SPNV-Angebot. Stiring-Wendel wird von den Zügen haltlos durchfahren. Forbach hat stündliche Züge nach Metz und Saarbrücken, jedoch besteht in Forbach auf dieser Relation ein Umsteigezwang. Freyming-Merlebach und Saint-Avold haben ebenfalls stündliche Verbindungen nach Forbach und Metz, jedoch liegen die Bahnhöfe nicht besonders zentral. Dasselbe in Creutzwald, jedoch wird die Strecke zwischen Thionville und Freyming-Merlebach überhaupt nicht bedient.
Daher möchte ich hiermit eine Erweiterung der Saarbahn vorschlagen, die die genannten Probleme lösen kann. Creutzwald und St. Avold bekommen jeweils einen kurzen Straßenbahnabschnitt und dann fährt die Zweisystembahn auf die Bahnstrecke, um diese in Freyming-Merlebach wieder für einen Part zur Erschließung des Zentrums zu verlassen. Forbach und Stiring-Wendel werden dann auf der Bahnstrecke gequert und es entstehen einige zusätzliche Halte, um diese Orte zu erschließen. In Forbach wird der Bahnhof so umgebaut, dass die Saarbahn hier überholt werden kann. Idealerweise hält sie an einem eigenen Bahnsteig, damit die Barrierefreiheit gewahrt ist. Auf die Barrierefreiheit sollte generell an allen gemeinschaftlich genutzten Bahnsteigen geachtet werden. Dieses wäre entweder durch hintereinander liegende Hochflur- oder Niederflurbereiche möglich, wie in Duisburg oder durch einen Hochflur-Mitelbahnsteig und Niederflur-Außenbahnsteige.
Hinter der Grenze wird die Strecke niveaufrei verlassen und auf dem bestehenden Verbindungsgleis weitergefahren. Niveaufreiheit soll bei allen Ein- und Ausfädelungen umgesetzt werden. Nun wird ein kurzes Stück die bestehende Saarbahn-Trasse genutzt und am Rathaus auf eine Neubaustrecke abgebogen, welche auch ein Einkaufszentrum bedient. Mir war es wichtig dass der französische Teil so realisiert wird, aber beim deutschen Teil habe ich dann überlegt wo die Saarbahn weiter fahren soll. Dabei ist meine Wahl auf die Strecke nach Homburg über Neunkirchen gefallen, da diese durchgängig besiedelt ist. Um dem gerecht zu werden, werden auch auf dieser Strecke ein paar Haltepunkte eingefügt. In Sulzbach sollte dann für den RE3, wie in Forbach die Möglichkeit geschaffen werden die Saarbahn zu überholen. Der Bahnhof in Landsweiler-Reden wird aufgrund seiner Dezentralität geschlossen und durch zwei neue Haltepunkte ersetzt, welche günstiger liegen.
In Homburg kann die Linie dann am Hauptbahnhof enden oder man fährt in einer zweiten Baustufe weiter. Dazu fahren die Bahnem dann Gleis 1/3 an und anschließend über eine Rampe hoch auf die Brücke. Die Bahnen, welche dort derzeit halten, werden weiter nach hinten verlegt. Nun wird die Innenstadt gequert und in der Talstraße eine Fußgängerzone eingerichtet. Weiter geht es durch den Süden der Innenstadt zum Universitätsklinikum mit über 5.000 Angestellten, wo die Linie schließlich endet.Natürlich muss für so eine Bahn auch das übrige Angebot angepasst werden. In Frankreich sollen zwischen Thionville und Sarregueminnes und Metz und Saarbrücken jeweils durchgehend stündliche Regionalzüge fahren. Die RB76 zwischen Saarbrücken und Homburg wird vollständig eingestellt, dafür fährt die RB73 zukünftig zwischen Saarbrücken und Neunkirchen zukünftig über Schiffweiler.
Zwischen Homburg und Freyming-Merlebach fährt die Zweisystembahn alle 15 Minuten und die Außenäste nach Creutzwald und St. Avold werden jeweils alle 30 Minuten bedient.
Verstärkungslinie Falkensee/ Linie 678
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