Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Bochum/Essen: Straßenbahn Dahlhausen-Horst-Steele
Hiermit schlage ich noch einen weiteren Lückenschluss zwischen Bochum und Essen vor. Mit dieser Verlängerung könnte man das Eisenbahnmuseum Dahlhausen mit vielen Besuchern und den dicht bebauten Stadtteil Essen-Horst besser erschließen. Allgemein wird der Bochumer Süden besser mit dem Essener Osten verbunden.
Linienkonzept:
Linie 103: Essen Dellwig - Essen Borbeck - Essen Rathaus - Essen Steele - Essen Horst - alle 15 Minuten
Linie 318: Bochum Hauptbahnhof - Bochum Dahlhausen- Essen Horst - Essen Eiberg - alle 15 Minuten
S-Bahn Hannover – S3: Barsinghausen – Hannover – Lehrte – Hildesheim

Bochum / Essen: Straßenbahn Steele – Höntrop
Es gibt schon Vorschläge für einen Lückenschluss Höntrop - Steele, allerdings möchte ich ein paar Änderungen vornehmen und ein Linienkonzept hierfür entwerfen.
Mein Vorschlag:
Linie 302V:
Gelsenkirchen-Buer - Gelsenkirchen-Schalke - Gelsenkirchen-Hauptbahnhof - Bochum-Wattenscheid - Bochum-Höntrop
Linie 305:
Essen-Steele - Bochum-Höntrop - Bochum-Hauptbahnhof - Bochum-Laer - Bochum-Langendreer
Linie 309:
Witten Heven - Witten-Hauptbahnhof - Bochum-Langendreer
perspektivisch: nach Dortmund-Lütgendortmund ODER Bochum-Werne - Bochum-Ruhrpark - Bochum-Hauptbahnhof
Linie 310:
entfällt bei Ersatz durch die Linien 305 und 309
Dresden: vervollständigte Buslinie 73
MD/JL: Verlängerung Buslinie 51 in Biederitz
Erfurt/Arnstadt: Überlandstraßenbahnstrecke
TH: Buslinie 289 Buttstädt Apolda attraktiver machen (TaktBus)
WÜ: Weiterführung Hublandlinie Richtung Gartenstadt Keesburg
WÜ: Weiterführung Hublandlinie nach Gerbrunn
Dortmund/Bochum: Verlängerung der Linien 305 und 309 nach Castrop Müsterplatz
Ich würde die Linien 302, 305, 306 und 309 nach Lütgedortmund verlängern, wobei ich die Linien 305 und 309 bis Castrop Münsterplatz weiterführen würde.
Durch die Überlagerung zweier im 30-Minuten Takt verkehrender Linien, würde hier ein 15-Minuten Takt entstehen. Da im Abschnitt Langendreer-Lütgendortmund noch die 302 dazukommt würde dort alle 7/8 Minuten gefahren werden.
Edit. Einen ähnlichen Vorschlag hatte Ulrich Conrad auch schon mal eingebracht.
RB: Rotenburg (Wümme) – Soltau
Die Bahnstrecken Walsrode - (Rotenburg) - Bremervörde und Soltau - Neuenkirchen sind stillgelegt und deren Überreste nur noch teilweise vorhanden. Was auffällt ist, dass es vom Kreis Rotenburg keine Schienenanbindung in den benachbarten Heidekreis gibt. Die Linke Rotenburg meint, es sei längst überfällig, dass eine Anbindung in den Heidekreis Richtung Visselhövede und kritisiert es, per Bahn eineinhalb Stunden bis nach Soltau zu brauchen. Meiner Meinung nach sollte die Strecke aber direkt nach Soltau führen. Die Gemeinden Neuenkirchen und Bothel besitzen zusammengerechnet rund 8000 Einwohner. Ich habe die oben genannten Trassen zu einer zusammengeführt. Zudem wird ja ab und zu spekuliert, ob man die Strecke Bremervörde - Zeven - Rotenburg reaktiviert. Es stellt sich die Frage: Lieber die alte Trasse bis Walsrode über Visselhövede ganz reaktivieren (was zur Folge hätte, dass Rotenburger, die nach Soltau wollen, in Visselhövede umsteigen müssten) oder meinen Vorschlag nehmen und Rotenburg mit dem Zentrum der Heide verbinden?
UPDATE:
Ich bin dem Vorschlag des Nutzers Georg nachgekommen und habe die Trassenführung über Visselhövede ausgewählt. Zudem führt meine Trasse, anders als die Strecke Bremervörde - Walsrode, näher an Bothel vorbei, um lange Fußmärsche zum Bahnhof zu vermeiden. Problematisch wird es jedoch in Wittorf, wo die Trasse überbaut ist.
Alternativ könnte man statt auf die Bahn auf eine Buslinie Soltau - Rotenburg setzen, welche über die B71 verkehrt.
Oberhausen – Kirchhellen – Dorsten; neue Regionalbahn Bahnstrecke Duisburg–Quakenbrück
- Kirchhellen erhält Bahnanschluss
- in Bottrop Nord (Eigen-West) Anschluss an eine U11 Richtung Essen-Stadtmitte sowie Richtung Bottrop-Innenstadt
- Bottrop Nord, Kirchhellen und Dorsten erhalten Direktverbindung nach Oberhausen (aktueller Stand Dez.2019: keine Direktverbindung Dorsten-Oberhausen)
- CentrO Oberhausen wird angebunden durch den Halt am Gasometer Oberhausen
- In Oberhausen stehen mehrere RE bzw. RRX Linien zur Weiterfahrt nach Duisburg und Düsseldorf zur Verfügung
Bochum: Verlegung der Linien 309 und 310 nach Witten-Bommern + neues Konzept
Da den Abschnitt zwischen Hauptbahnhof und Heven die U35 übernehmen wird kann man die Linien 309 und 310 ab Bahnhofstraße nach Witten-Bommern führen. Dadurch würde dort ein 15-Minuten Takt entstehen und die stark genutzte Buslinie 378 könnte durch eine Tram ersetzt werden.
Mein neues Linienkonzept würde folgende Verläufe vorsehen:
302: Bochum Langendreer-Bochum Hauptbahnhof-Bochum Wattenscheid-Gelsenkirchen Hauptbahnhof-Gelsenkirchen Buer-Gelsenkirchen Hassel alle 7/8 Minuten zwischen Buer und Laer auf der Reststrecke alle 15 Minuten
309: Castrop Münsterplatz-Dortmund Bövinghausen-Dortmund Lütgendortmund-Bochum Langendreer-Witten Hauptbahnhof-Witten Bommern alle 15 Minuten
310: Dortmund Lütgendortmund-Bochum Langendreer-Bochum Hauptbahnhof-Bochum Höntrop-Bochum Wattenscheid alle 15 Minuten
Edit. Einen ähnlichen Vorschlag hatte Ulrich Conrad auch schon mal eingebracht.
HH: Harburg – Buchholz / Winsen
Adlershof/Altglienicke-Zukunft Straßenbahn
Reaktivierung Montzenroute Aachen-Lüttich
Teil des S-Bahnnetzes Aachens. Mit dieser S-Bahn möchte ich die Montzenroute zwischen Aachen und Tongeren größtenteils reaktivieren, indem ich bis Visé eine S-Bahn auf dieser Strecke fahren lasse. Ab Visé sollen die Züge in Richtung Lüttich abbiegen. Als Takt stelle ich mir einen 30-Minutentakt vor, zum Einsatz sollen spurtstarke Elektrotriebwagen kommen, da die gesamte Strecke elektrifiziert ist. Ein Nachteil an der Montzenroute ist, dass der Aachener Hbf nicht erschlossen wird. Stattdessen werden in Aachen 4 andere Haltepunkte angefahren. Vom Westbahnhof und vom Westfriedhof fahren die Busse allerdings teilweise häufiger als alle 5 Minuten in die Innenstadt. Ein Vorteil an der Montzenroute ist, dass keine Trassenkonflikte mit dem Fernverkehr bestehen, wie es bei der anderen Trasse nach Belgien der Fall wäre. (Ja, es gibt nur noch zwei Trassen zwischen Deutschland und Belgien) Man könnte das ganze auch als RB betrachten, aber m.M.n. macht es keinen Unterschied, ob eine RB alle 30 Minuten fährt, oder eine S-Bahn. Für eine RB wäre allerdings in Aachen der Haltestellenabstand zu gering. In gestrichelt ist eine alternative Strecke zum Aachener Hauptbahnhof eingezeichnet. Halte: Montzen Mitte, Welkenraedt, Lontzen, Astenet, Hergenrath, Preuswald, Ac Luxemburger Ring, Aachen Hbf.
Querverbindung im norden von Berlin
Diese Verbindung würde auf der alten Industriebahn-Trasse entstehen. Im Osten wird die Bahn nördlich von der S-Bahn Tegel ausgefädelt und verläuft Richtung Osten. Unterquwert die S1 nördlich von Wittenau, hier wäre es denkbar die Strecke ein wenig südlicher zu führen, dann allerdings im Tunnel und ein Umstieg zur U8/S1 zu ermöglichen. Dann führt die Bahn weiter am Nördlichen Rand des Märkischen Viertels entlang und mündet in die Stammbahn der NEB. Auf der Trasse der NEB fährt die Bahn bis Wilhelmsruh. Einerseits würde die Bahn eine Querverbindung ermöglichen, welche im Berliner Norden fehlt. Andererseits könnte sie die Problematische Anbindung des Märkischen Viertels entschärfen, da die Bewohner im Nördlichen Teil nicht mehr auf den 122er oder 120er Bus angewiesen wären um in die Stadt zu kommen. Da die Strecke gerade im Östlichen Abschnitt zum größten Teil nicht überbaut ist, wäre eine Recht schnelle aktivierung bis zum Eichhorster Weg denkbar. Diese Lösung wäre im Vergleich zur Verlängerung der U8 vermutlich günstiger und würde im Vergleich zur Verlängerung der M1 über den Wilhelmsruher-Damm nach Wittenau, mehr Menschen ohne den Umweg mit dem Bus erreichen. Haltestellen: Auf der Trasse der NEB: S-Wilhelmsruh (Umstieg S1/S2 Fontanestraße Teschendorfer Weg Rosenthal Nord oder Wilhelmsruher Damm (Umstieg 122, 124, M21, M1) Danach auf eigener Trasse: Quickborner Straße (Umstieg 222) Möbel Weg Finsterwalder Straße (Umstieg 120) Wittenauer Straße (nicht Eichhorster Weg, da dieser Name im Fall der Verlängerung der U8 genutzt werden würde) Dietrichinger Weg (Optional, Umstieg 120, 122, 220) Lange Enden (Umstieg 322) Steinbergpark Titus Weg (Umstieg 222) S-Tegel Laut derzeitiger Planung soll die NEB im 30 min Takt fahren. Denkbar wäre ebenfalls im 30min Takt zu fahren nur auf 15 und 45. Dies hätte in der HVZ den Vorteil, ab Wilhelmsruher Damm, den Berufsverkehr von den Buslinien oder später der M1, schnell in die Innenstadt zu bringen. Man könnte den Norden und Osten vom MV Über die neue Linie in die Stadt bringen und über S/U-Wittenau den Süd-Westen vom Viertel. Nachteil wäre das Mehrmalige Umsteigen, dies könnte man in einer späteren Bauphase abändern, wenn man eine Trasse Parallele zur S-Bahn baut und über Schönholz bis Gesundbrunnen durchfahren lässt. Hinzu kommt das durch die Entlastung der Buslinien 122, 222 und eventuell M21er der Busverkehr im gesamten Viertel Stabiler und wieder schneller werden würde. Wittenauer Straße sind verschiedene Geschäfte und auf der anderen Straßenseite sind weitere Wohnblöcke, die eine schnelle Verbindung in die Innenstadt und nach Tegel erhielten. Dietrichinger Weg wenig Wohnhäuser, aber einige Geschäfte und eventuell wichtig als Umsteigepunkt zu Buslinien Lange Enden Relativ dichte Bebauung mit Wohnblöcken, Umstieg zu Buslinie Steinberg Park ermöglicht schnell und unkompliziert in das Naherholungsgebiet zu kommen. (Wenn es eins ist?, war da noch nie auf der Ecke) Titus Weg relativ lose Bebauung aber eventuell durch abgestimmte Buslinien eine bessere und schnellere Anbindung an S-Tegel
Integration der RB32 in den RE3 (Rhein-Ruhr-Express-Linie RRX3) Rhein-Emscher-Bahn; Essen Dellwig
Aachen: Kürzerer Linienweg Linie 47
Bahnhof Augsburg-Zoo
Augsburg: Straßenbahn zum Zoo
Aachen: Beschleunigung Linie 21
Aachen: Anderer Linienweg Linie 17
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