Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!GLA: Bahnhof Rosenhügel RB43
Merseburger Überlandbahnen – Strecke von Schkopau nach Langeneichstedt
Stadtbahn Köln – Verlängerung Linie 15 via Deutzer Hafen nach Porz Markt
Mulhouse – Cernay – Sentheim
Mulhouse – Pfastatt
S-Bahnring in Halle
Von Nietleben bis Dölau wird die alte Trasse reaktiviert bzw. wiederaufgebaut (grau). Die Neubautrasse wird in Dölau als Tunnel oder Hochbahn ausgeführt. Ebenerdig geht es bis Heide-Nord, in Troglage durch das Wohngebiet. Dann geht es entweder durch das Industriegebiet, oder südlich auf der Saalebahn nach Trotha. Die Strecke ist eingleisig, die Bahnhöfe zweigleisig.
So entsteht ein S-Bahn-Ring, der das radial ausgerichtete Straßenbahnnetz von Halle ergänzt. Er schafft viele tangentiale Verbindungen, erreicht aber auch den Hauptbahnhof sowie das Neustadt Zentrum. Dölau und Heide-Nord erhalten endlich eine Schienenanbindung.
Die Ringbahn wird in beiden Richtungen im ortsüblichen Grundtakt von 30 Minuten bedient. Die Fahrzeit beträgt ungefähr 47 Minuten. 13 Minuten Standzeit wären unwirtschaftlich. Daher bietet sich als Betriebskonzept das Schneckenprinzip an, bei dem an Linien östlich von Halle Hbf. geknüpft wird, z.B. S8 + S7 + Neubaustrecke + S3.
Neue Buslinie Süßen – Bad Ditzenbach
SH/MV: Verlängerung RE 8 nach Wismar und Rostock
- Neue Direktverbindung Wismar-Hamburg
- Neue Direktverbindungen Wismar/Rostock - Lübeck
- Reisezeitverkürzung im RV zwischen Bad Kleinen/Bützow/Rostock und Hamburg ggü RE 1 um 10 Minuten
OB: CentrO-S-Bahn
K SL10 Stadtbahn nach Neubrück u. Humboldt-Gremberg KVB Köln neue Stadtbahnlinie 10
- die Linie 179 entfällt
- die Linie 157 verkehrt nicht mehr zwischen Ostheim und Neubrück/Brück West bzw. Ostheim und Merheim
- die Linie 153 verkehrt nicht mehr zwischen Vingst Süd und Deutz
Eisleben – Hettstedt
Straßenbahn Eisleben
Verdichtung des Darmstädter Netzes
Mersebuerger Überlandbahnen – Strecke nach Frankleben – Ringschluss nach Merseburg – Verbindung nach Braunsbedra
ICD Vlissingen – Rotterdam – Amsterdam über HSL Zuid
Die einzige im Personenverkehr bediente Bahnstrecke Zeelands wird derzeit von halbstündigen Intercitys bedient, welche jedoch auf Zeeländischem Gebiet wie ein Sprinter unterwegs sind und jeden Unterwegshalt westlich von Roosendaal bedienen. Dieser Intercity ist zwar bis Amsterdam durchgebunden, fährt jedoch durchgehend auf Altstrecken, wodurch diese Durchbindung für Zeeland nicht sonderlich attraktiv ist, sofern man weiter als bis nach Rotterdam fahren möchte, und auch bis dort möchte möglicherweise nicht jeder Fahrgast den Umweg über Dordrecht mitmachen. Zur HVZ gibt es Verstärkerzüge in Lastrichtung, welche zwischen Vlissingen und Roosendaal nur wenige Halte mitnehmen, und dann in Roosendaal mit dem Haupttakt vereinigt werden, wodurch zwar auf Zeeländischem Gebiet eine erhebliche Beschleunigung von 16 Minuten erreicht wird, über Roosendaal hinaus jedoch der Nachteil des ausschließlichen Verkehrs über Altstrecken bestehen bleibt. Dadurch, dass der Abzweig Zevenbergsche Hoek südlich des Abzweigs zur Strecke nach Roosendaal in Lage Zwaluwe liegt, kann bisher nur die Provinz Noord-Brabant von Linienführungen über die HSL profitieren. Durch eine Streckenverbindung im Bereich Lage Zwaluwe von der HSL auf die Strecke nach Roosendaal könnte auch die Provinz Zeeland deutlich beschleunigte und umsteigefreie Verbindungen in die Randstad bekommen. Ein solcher Abzweig sollte für die HSL höhenfrei erfolgen, für die Roosendaaler Strecke sollte es in Richtung Norden auch ein höhengleicher Abzweig tun, welcher sich deutlich günstiger in die bestehenden Gleisanlagen einfügen lassen würde. Als Abzweiggeschwindigkeit sollte beidseitig 130 km/h ermöglicht werden. Mit dieser Verbindung ließe sich der Verstärker-IC als ganztätige Intercity direct-Leistung von Vlissingen bis Amsterdam anbieten. Aufgrund von Trassenkonflikten in Rotterdam sollte dabei die Trasse des Verstärkerzugs um 30 Minuten gedreht und leicht verschoben werden. :09 ab Vlissingen :15 Middelburg :27 Goes :46 Bergen op Zoom :56 an Roosendaal Statt wie bisher an den regulären Intercity gekoppelt zu werden, würde der neue Intercity den Haupttakt - welcher ohnehin regulär 7 Minuten Standzeit hat - in Roosendaal mit Verkehrshalt überholen (dazu würden die Züge hintereinander am gleichen Bahnsteig halten, der ICD fährt dann über die Verbindungsweiche zum mittleren bzw. äußeren Überholgleis aus), wodurch hier eine bahnsteiggleiche Korrespondenz entsteht. Ein 160 km/h schnelles Fahrzeug sollte die Strecke Roosendaal - Rotterdam über die HSL in 30 Minuten schaffen, dadurch käme man ein wenig zu spät in Rotterdam an um die Linie auf den bestehenden ICD Rotterdam-Amsterdam zur Minute 26 durchzubinden. Da der IC Eindhoven-Den Haag ohnehin vorfährt (an 24, ab 27) müsste der Viertelstundentakt Rotterdam-Amsterdam etwas aufgeweicht werden um diese Durchbindung zu ermöglichen. Die Streckenbelegung auf der HSL lässt diese Verschiebung jedoch zu, allerdings könnte es dadurch im Knoten Amsterdam zu Problemen kommen. Leider habe ich dort nicht genug Durchblick, um das einschätzen zu können. :58 ab Roosendaal :28 an Rotterdam Centraal :31 ab Rotterdam Centraal :58 Schiphol :12 an Amsterdam Centraal Die Reisezeit Vlissingen - Amsterdam ließe sich damit von derzeit bestenfalls 2:26h (außerhalb der HVZ bestenfalls 2:44h) auf 2:03h verkürzen. Der Aufwand für Fahrzeuge und Infrastruktur hält sich dabei in Grenzen, und es können größtenteils bestehende Trassen mit leichten Verschiebungen genutzt werden. Abschließend noch der Fahrplan in Gegenrichtung: :48 ab Amsterdam Centraal :03 Schiphol :29 an Rotterdam Centraal :32 ab Rotterdam Centraal :02 an Roosendaal :04 ab Roosendaal :13 Bergen op Zoom :29 Goes :41 Middelburg :48 an Vlissingen Ich hoffe euch gefällt der Vorschlag.
Eisleben – Seeburg
GE: Linie 396 über Bahnhof Buer Süd
RE: „Kombibahnsteig“ für Bahnhof Marl Mitte
- Wirklich ebenerdiges Umsteigen zwischen Bus und Bahn möglich. Es müssen keine Treppen oder Aufzüge genutzt werden.
- Die Umsteigewege sind deutlich kürzer gegenüber der Ist-Situation, da die Brücke doch nördlicher als Bus- und S-Bahnhof liegt.
- Keine Betriebskosten für einen Aufzug zum Bahnsteig nötig
- Die Brücke könnte theoretisch auch stillgelegt werden, allerdings erschließt sie auch die Gebäude östlich des S-Bahnhofs.
„IC“ Cottbus – Kassel
RE200 auf der Berlin-Hamburger Bahn – Teil 3: Hamburg-Berlin

RE200 auf der Berlin-Hamburger Bahn – Teil 2: Berlin-Wismar

RE200 auf der Berlin-Hamburger Bahn – Teil 1: Hamburg-Rostock

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