Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Reaktivierung der Bahnstrecke Strullendorf-Schlüsselfeld mit Abzweig nach Ebrach
Im Großraum Oberfranken würde ich ein neues Regio-S-Bahn Netz errichten. Die Linie RS2 führt von Ebrach und Schlüsselfeld nach Scheßlitz. Ich würde für diese Strecke Akkutriebwagen wie zum Beispiel Talent 3 empfehlen. Diese Linie würde alle 30 Minuten verkehren.
Folgende Orte würde man hiermit besser erschließen:
- Pettstadt (2.000 Einwohner)
- Frensdorf (5.000 Einwohner)
- Pommersfelden (3.000 Einwohner)
- Mühlhausen (1.700 Einwohner)
- Wachenroth (2.200 Einwohner)
- Schlüsselfeld (5.700 Einwohner)
- Ebrach (1.900 Einwohner)
- Burgwindheim (1.500 Einwohner)
- Burgebrach (6.500 Einwohner)
Das heißt diese Linie würde 30.000 Einwohnern ein Schienenverkehrsangebot bieten und wäre für den Pendlerverkehr im Großraum Bamberg sehr hilfreich.
B: SL16 zum Bf Ostkreuz (via Neue Bahnhofstr)
Laut Wikipedia will Berlin die Straßenbahnlinie 21 zum Bahnhof Ostkreuz heranführen. Weil die Linie 16 in der Nähe endet, aber eben nicht direkt am Bahnhof endet, aber ein größeres Gebiet der Stadt in Richtung Norden erreicht, möchte ich sie zum Bahnhof Ostkreuz verlängern. Die Verlängerung erlaubt es dann das Gebiet entlang der Linie 16 an die S-Bahn und Regionalzüge auf der Ost-West-Strecke (Stadtbahn) anzuschließen.
Eine ältere Idee dafür hatte ich schon, wobei ich da auf vorhandene Infrastruktur und geplante Infrastruktur zurückgreife. Da der Weg jedoch ein wenig länger ist und gleichzeitig die Anwohner in der Sonntagstraße Probleme mit der geplanten Straßenbahn haben, möchte ich gerne diese kürzere alternative Trasse durch die Neue Bahnhofstraße vorschlagen. Ich habe bei Google Maps auch ein wenig gemessen und festgestellt, dass eine Straßenbahn mit 25 m Radius an der Kreuzung Boxhagener Straße/Neue Bahnhofstraße abbiegen kann.Damit sie dort wenden kann, schlage ich eine Wendeschleife an der Marktstraße vor. Alternativ fährt die Linie 16 künftig mit Zweirichtern.
Berlin – Straßenbahn Biesdorf + Linienkonzept
Anbindung von Biesdorf an das Straßenbahnnetz
Der Stadtteil Biesdorf befindet sich inmitten einer riesigen Netzlücke der Berliner Straßenbahn. Mit der Einrichtung einer Straßenbahnstrecke vom S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost bzw. Marzahn/Hohenschönhausen (in Kombination mit dieser Strecke) über den U-Bahnhof Elsterwerdaer Platz bis hin zum Bahnhof Köpenick soll sich das ändern. Neue Direktverbindungen entstehen zwischen den einzelnen Stadtteilen, und auch die Verbindungen zwischen bzw. zu den Hauptstrecken von S- und U-Bahn werden verbessert.
Das Linienkonzept
Mit der Errichtung der Straßenbahnstrecken sollte man folgende Linienänderungen vornehmen:
|
Linie |
Abschnitt |
Takte Mo-Fr |
Sa |
So |
Spät |
Nacht |
|
M17 |
Falkenberg <> Hauptstr./Rhinstr. |
20 |
20 |
|
|
|
|
Hauptstr./Rhinstr. <> S Friedrichsfelde Ost |
10 |
10 |
10 |
20 |
30 |
|
|
S Friedrichsfelde Ost <> S Schöneweide |
10 |
10 |
10 |
20 |
30 |
|
|
S Schöneweide <> S Adlershof |
10 |
10 |
10 |
20 |
30 |
|
|
22 |
Danziger Str./Kniprodestr. <> S Friedrichsfelde Ost |
20 |
20 |
|
|
|
|
27 |
Keine Änderungen |
|||||
|
28 |
S+U Lichtenberg <> S Friedrichsfelde Ost |
20 |
|
|
|
|
|
S Friedrichsfelde Ost <> Altstadt Köpenick |
20 |
(20) |
|
|
|
|
|
Altstadt Köpenick <> S Grünau |
20 |
|
|
|
|
|
|
29 |
Falkenberg <> Arnimstraße |
20 |
20 |
20 |
|
|
|
(M18) |
Arnimstraße <> Altstadt Köpenick <> Krankenhaus Köpenick |
20 |
20 |
20 |
20 |
Nacht- bus |
|
37 |
Entfällt |
|||||
|
68 |
S Köpenick <> Hirtestraße |
20 |
20 |
20 |
20 |
|
Die Linie M17 wird aufgrund der Mehrleistung durch die 29 im Bereich Hohenschönhausen ausgedünnt. Die Linie verkehrt wie aktuell. Die Linie 22 verkehrt ab Kniprodestraße über Blockdammweg weiter bis nach Friedrichsfelde Ost und ergänzt zum 5-Minuten-Takt zwischen selbigem und Karlshorst. Die Linie verkehrt nur Montag-Samstag. Die Linie 28 ersetzt gleichzeitig die 37, weil sie bereits ab dem S+U-Bahnhof Lichtenberg über Betriebshof Lichtenberg bis Friedrichsfelde Ost verkehrt. Im weiteren Verlauf verkehrt sie über Biesdorf und den S-Bahnhof Köpenick bis zum S-Bahnhof Grünau. Die geplanten Verstärkerfahrten auf der Linie 68 zwischen S Köpenick und S Grünau werden somit in die Linie 28 integriert. Die Linie 28 verkehrt nur Montag bis Freitag und bei Bedarf am samstags zwischen Friedrichsfelde Ost und Altstadt Köpenick. Die Linie 29 verkehrt neu vom Krankenhaus Köpenick/Müggelschlösschenweg über Köpenick, Biesdorf und Marzahn in Richtung Falkenberg. Eine spätere Aufstufung zur MetroTram-Linie und Aufstufung zum 10-Minuten-Takt ist denkbar. (z.B. M18)
Für die Umstrukturierung des Busnetzes gibt es mehrere Varianten.
Fahrzeuge
Als Fahrzeuge sollten die Standard-GT6N bzw. nach Umrüstung des Teilnetzes Köpenick die Flexity-Bahnen verkehren. Auf der M17, 22 und 28 werden Zweirichtungsfahrzeuge benötigt. Der Mehrbedarf beläuft sich auf ca. 10 bis 14 Fahrzeuge. Dafür werden entsprechend Busleistungen eingespart.
Schlutuper-Bahn-ÖPNV
Dresden: Straßenbahn nach Pillnitz
Loschwitz, Wachwitz, Hosterwitz und Pillnitz haben zusammen etwa 9.000 Einwohner und in Pillnitz liegt mit dem Schloss ein relativ bedeutendes touristische Ziel. Das sollte einen Straßenbahnanschluss rechtfertigen, außerdem ist dieser ziemlich einfach möglich über die Pillnitzer Landstraße. Allerdings wäre vorher noch eine Sarnierung des Blauen Wunders notwendig. Danach könnte man die 12 nach Pillnitz verlängern.
Update (14.03): Wird momentan aktualisiert!
X85 Berlin: 285 in Lichterfelde beschleunigen
Buslinie 285 soll zwischen Drakestr. und Rathaus Steglitz nur noch am Krankenhaus halten. Eine Umbenennung in X85 erscheint sinnvoll.
Dadurch kämen Anwohner, Beschäftigte und Studenten von der Goerzallee circa 5min schneller nach Steglitz und fernere Ziele. In Lichterfelde reicht der M85 dann aus, man sollte ihn aber mit Doppeldeckern bestücken.
Stuttgart: Beschleunigter SFS-Zulauf
70/71 Zoo Neuwied
Mainz nochmal Leistungsfähiger
NBS Langenhagen – Rotenburg
Ähnliche Vorschläge
- https://de.wikipedia.org/wiki/Y-Trasse_Hamburg/Bremen%E2%80%93Hannover: Hiervon ist v.a. der südliche Abschnitt übernommen bis Walsrode. Durch den Abzweig nach Bremen ist die Strecke prinzpiell auch eine Y-Trasse, aber nicht eine offizielle Variante.
- https://linieplus.de/proposal/ice-hochgeschwindigkeitsstrecken-im-norden/: Ähnliches Konzept mit der Führung einer SFS westlich anstatt östlich (zur Bündelung mit Bremen - Hannover / Hamburg)
- https://linieplus.de/proposal/nbs-hannover-hamburg/: diese Strecke ist eine mit der A7 gebündelte NBS zwischen Hamburg und Hannover, eine Variante aus Y-Trassen-Variantendiskussion
- https://linieplus.de/proposal/ausbau-heidebahn-zur-entlastung-hamburg-hannover/: Bestandsnaher Ausbau in der Heide mit Querspange nach Verden (als NBS)
- https://linieplus.de/proposal/y-trasse-hamburgbremen-hannover-2/: A7-Trasse mit Querspange nach Bremen / Verden
- alle Varianten, welche an die Alpha-E-Strecke angelehnt, bzw. einen bestandsnahen Ausbau der Strecke 1720 beinhalten, sind zwar eine Alternative auf dem Korridor Hamburg - Hannover, aber nicht für eine Strecke explizit über Walsrode.
Hinweise zur Darstellung
- Freie Strecke i.d.R. zweigleisig, jedoch nur als eine Linie dargestellt. Abzweigungen, Bahnhöfe, etc. sind detailliert dargestellt. Überleitungen, etc. sind auch nicht dargestellt und sollten aus eisenbahnbetriebswissenschaftlicher Sicht optimiert geplant werden --> kann aktuell nicht bewertet werden.
- Güterzug-Spange nach Lehrte wie in Y-Trassen-Entwurf, daher nicht detailliert dargestellt. Kann prinzipiell aus dem Y-Konzept übernommen werden, alternativ ginge auch die Variante mit 2 Gegenkurzen nach Burgwedel und Burgdorf der Bündelung von Bestandsstrecken
- Bei der Autobahnparallelen Führung liegt die Strecke immer auf gleichem Niveau wie die Autobahn, dementsprechend sind die Kunstbauwerke (Brücken) genauso gestaltet.
Ergänzende Vorschläge und Ausbauten
- https://linieplus.de/proposal/hannover-hamburg-y-trasse/: Zwischen Tostedt und Hamburg Hbf als westliche Einführung der Neubaustrecke in den Hbf. Alles dort vorgeschlagenen Linienführung sind übernommen.
- 4gleisiger Ausbau der Strecke Rotenburg - Tostedt mit 2gleisigen SFS innenliegend (Vmax = 250 km/h) und außenliegenden Nahverkehrsgleisen mit Bahnsteigen. Güterverkehr kann flexibel die Strecken an Überleitungen wechseln. Somit Richtungsbetrieb.
- Elektrifizierung des Heidekreuz (inbes. Walsrode - Soltau und Kirchlinten - Verden)
Konzept Nach dem Scheitern des eigentlichen Alpha-E-Konzeptes und der Widerstand gegenüber Anpassungen (wie abschnittsweise Neubaustrecken auf längeren Abschnitten) wurde wieder eine A7-nahe Führung wie bei der Y-Trassen-Ursprungsdiskussion in den Raum geworfen. Da diese aber bereits in der damaligen Variantendiskussion rausgeflogen ist, und auch deutlich die Lüneburger Heide durchschneiden würde sowie durch die Bündelung mit der kurvenreichen A7 eher nicht so hohe Geschwindigkeiten ermöglichen würde, soll dieser Entwurf diese Bündelung mit der A7 im nördlichen Abschnitt durch eine Bündelung mit der A27 und einer Anbindung in Rotenburg (Wümme) darstellen. Darüberhinaus sind mehrere Regionalbahnhöfe vorgesehen, um auch die Gebiete um Walsrode und Kirchlinteln schnell an die Landeshauptstadt anzubinden und somit die Akzeptanz und Wirtschaftlichkeit zu steigern. Durch den Ausbau zwischen Rotenburg und Tostedt und der anschließenden Neubaustrecke nach Altona profitiert auch die Relationen Bremen - Hamburg, außerdem ist eine Fahrzeit von 45min zwischen Hannover und Bremen möglich. Fakten
- Differenz der Streckenlänge ggü. Y-Trassen-Vorzugsvariante: +10 km / + 3 min
- Bündelung mit anderen Verkehrsträgern- und Relationen: >95 %
- Fahrzeit Hamburg - Hannover: <60 min
Infrastruktur und Zugangspunkte Abzweig zw. Langenhagen und Isernhagen
- Höhenfreie Ausfädelung des Fernverkehrs
- S-Bahn-Verbindung Celle - Hannover ist möglich
Abzweig Walsrode / Bahnhof
- Für Zugfahrten Hannover - Soltau ist eine zweigleisge Ausfädelung vorgesehen, aktuell niveaugleich da sich fahrplantechnisch die Regionalzüge dort begegnen würden und keine parallelen Zugfahrten auf der NBS möglich wären.
- Die beiden Bahnsteige (unten für Heidebahn, oben für NBS) liegen übereinander und sind mit Aufzügen verbunden.
- P+R-Plätze wären sinnvoll, um die intermodale Verknüpfung zu verbessern
Kirchlinten
- Zwei Außenbahnsteige auf der NBS mit einer Länge von rund 200 m für den schnellen Regionalverkehr
- Zweigleisige Verbindungskurve auf die Strecke Soltau - Bremen (die müsste im Restabschnitt bis Langwedel elektrifiziert werden)
- Zur Verknüpfung mit dem Regionalverkehr Bremen - Soltau - Uelzen ist ein weiterer Bahnsteig auf der Strecke vorgesehen.
Rotenburg
- Einfädelung der NBS in die Strecke Hamburg - Bremen
- Schnellfahrweichen für den FV Bremen - Hamburg (200 km/h)
- Bahnsteiglose Durchfahrtsgleise
- Güterverkehrsanlagen und weitere Nebenstrecken sind in der untenstehenden Grafik nicht dargestellt.
- Hausbahnsteig für endende Regionalverkehr aus Verden und Hannover
- Eine S-Bahn Bremen - Rotenburg bekommt eine Wende- und Abstellanlage östlich in Mittellage
Mögliche Erweiterungen
- Rotenburg - Bremervörde - Bremerhafen als Güterzugtrasse
Betriebskonzept
- Hannover - Hamburg: 2 stündliche Trassen als Grundtakt (in Knoten Hannover und Hamburg eingebunden)
- Hamburg - Bremen: 2 stündliche Trassen als Grundtakt (in Knoten Bremen und Hamburg eingebunden)
- Hannover - Bremen: stündliche Trasse möglich, jedoch außerhalb des Hannover Knotens. Sinnvoll ist aber auch eine Führung über die Bestandsstrecke (Nienburg, Verden) wegen der Kantenzeit von 75min.
- Verstärkertrassen sind möglich (Hannover - Hamburg) jeweils 2 stündliche Trassen 4-5 Minuten vor Stammtrasse, ggfs. auch weitere, mit geringere Höchstgeschwindigkeit
- Für die Durchbindungen in Hamburg siehe das verlinkte Konzept zum Elbtunnel
Regionalverkehr
- Jeweils Stundentakt Hannover - Rotenburg und Hannover - Walsrode - Soltau
- In Rotenburg ist der Regionalverkehr in den Nullknoten eingebunden (Kantenzeit nach Hannover beträgt 60min)
- Zwischen Hannover und Soltau sinkt die Kantenzeit von 70 auf ca. 50 Minuten, sodass sowohl der Knoten Soltau als auch der Knoten Hannover bedient werden. Die bestehende Regionalbahn auf der Bestandsstrecke kann bestehen und sollte halbstündlich versetzt fahren.
- Fahrzeugmaterial: 200km/h schnelle Triebwagen, z.B. Flirt200 wie in Norwegen, DesiroHC oder KISS.
- Fahrzeitverkürzungen: Walsrode - Hannover ca. 20-25 Minuten, Rotenburg - Hannover ca. 45min (jeweils im Regionalverkehr)
Durch die P+R-Plätze sollen vor allem MIV-Pendler in den ÖPNV verlagert werden. Fahrzeiten von 25min zwischen Walsrode und Hannover sind mit dem Auto auf der Autobahn nicht möglich, und selbst von Orten ohne ÖPNV-Anbindung sollte die Fahrzeit mit einem Umstieg in den Regionalverkehr in Walsrode Süd schneller sein als die direkte Fahrt mit dem Auto nach Hannover. Güterverkehr
- Durch die Überholmöglichkeiten bestehen auch tagsüber 1-2 Trassen pro Stunde und Richtung. Der Fokus liegt aber auf der Entlastung der Bestandsstrecken in der Nacht.
- Die Eingleisigkeit Verden - Rotenburg wird halbiert durch die Einfädelung in die Neubaustrecke, ein komplett zweigleisiger Ausbau ist somit recht einfach möglich.
Zusammenfassung
- Kantenzeit von 60min Hamburg - Hannover wird erreicht
- Bündelung mit Autobahn und bestehenden Trassen ggü. Y-Trassen-Vorzugsvariante deutlich größer, daher geringe Umweltauswirkungen
- Fahrzeitverkürzungen zwischen Bremen und Hannover / Hamburg inklusive (Hamburg - Bremen 10-30min, Hannover - Bremen 15min)
- Güterverkehr sowohl tagsüber als auch nachts möglich
- Regionalverkehre auf der NBS verbessern die Anbindung der Heide und dem nördlichen Niedersachsen deutlich, die Fahrzeiten halbieren sich auf den wichtigsten Relationen
Somit soll der Beitrag eine Alternative zur wieder aufgekommenen A7-Trasse darstellen, wobei die Bündelung mit bestehenden Verkehrswegen eine deutlich geringere Zerschneidung als bei der Y-Trasse-Vorzugsvariante erreicht wird, was die Akzeptanz in der betroffenen Bevölkerung steigern sollte. Außerdem ist in das Gesamtkonzept auch ein Regionalverkehr vorgesehen, wodurch auch die Anwohner der NBS profitieren. Der Gesamtnutzen des Projektes steigt somit auch deutlich gegenüber einer simplen, nur für den FV und GV nutzbaren Neubaustrecke.
Apeldoorn: Noord-Zuid-Lijn
Dresden: Neue Tram vom St.-Pauli-Friedhof bis Heidenau
PF: S6 Brötzingen – Klinikum
PFORZHEIM: Nord-Süd-Linie
(C) Bus 64: Schösserholz – Ebersdorf
[RT] Neubau Gönninger Bahn als RB62
Die Gönninger Bahn war eine eingleisige private Eisenbahnnebenstrecke, die in Reutlingen an die Bahnstrecke Plochingen–Tübingen anschloss und nach Gönningen führte.Eröffnet 1902, erlebte sie die Einstellung des Personenverkehrs 1976, wobei der Güterverkehr zum Bosch noch bis in die 90er über diese Strecke geführt wurde. Und zwar soll diese reakteviert werden, aber nicht als Regionalstadtbahn, sondern als längere Nebenbahn. Dabei wurde nicht die alte Trasse über Gomaringen genutzt, sondern eine abgespeckte Variante, welche hinter Ohmenhausen direkt nach Bronnweiler führt, wodurch es erstmalig mit der Bahn erreichbar ist. Diese soll auch einzelne Kreuzungsbahnhöfe haben, wodurch ein 30-Minuten-Takt möglich ist. Die Strecke soll nicht elektrifiziert sein und mit einer Maximalgeschwindigkeit von 60-90 km/h befahrbar sein, wobei bei Bronnweiler und an den Kreuzungsbahnhöfen nur 30-40km/h möglich sein werden. Neu sollen die Halte Stadtwerke, Auchtertstraße, Ohmenhausen Mitte und Mahdach, Bronnweiler Wanderparkplatz, Raitweg, an der Bushst. Lindenwiesen und ein neuer Endpunkt an der Seidelbaststraße in Gönningen gebaut werden. Als Kreuzungspunkte sollen allerdings nur die Halte Stadtwerke, Ohmenhausen, Bronnweiler Wanderparkplatz und Gönningen sein. - Update 08.06.20
- Heruntersetzung Planung der Maximalgeschwindigkeiten
- Neue Haltepunkte
RE22 verlängern bis Bergisch Gladbach
[RT] Verbindungslinie 129 Kusterdingen – Wannweil
- Neuanbindung in Wannweil östlich der Neckar-Alb-Bahn
- Direkte Führung
- kein Umstieg erforderlich
- eine, aber enge Kurve im Reutlinger Weg
Paderborn: Einführung eines Straßenbahnnetzes (Alternativvorschlag)
HA: Bahnhof Vorhalle für RB52
Die RB52 verpasst den Bahnhof Vorhalle knapp, weil dieser ein gutes Stück hinter dem Keil liegt. Allerdings könnte ein zusätzlicher Halt in Vorhalle sicherlich einige Übereck-Anschlüsse zur RB40 schaffen und den gleichnamigen Stadtteil anschließen. Ich denke ein Bahnsteig, der in Richtung des restlichen Personenbahnhofs Vorhalle zeigt dürfte hier eine gute Lösung sein. Die beiden Personenbahnhöfe würde dann zusammen einen Keilbahnhof bilden.
Dresden: Neue Linie 65
In meinem Öpnv-Zielnetz für Dresden werden einige Teile der 65 durch Straßenbahn ersetzt, jedoch gibt es noch Resstrecken auf denen diese weiterhin verkehren müsste, daher habe ich mir Gedanken gemacht wie man diese Linie am besten noch eiter durchbinden kann. In Meußlitz beginnend folgt man erstmal dem aktuellen Linienweg bis Altreick, allerdings geht es dann weiter über Hülße Gymnasium zur Tornaerstraße. Dann folgt man ein Stück der heutigen Linie 87 bis Altleubnitz, aber ab dort fährt man die Schleife über Klosterteichplatz. Zwischen den Haltestellen Otto-Pilz-Straße und Dora-Stock-Straße müsste man eine neue Busschleuse errichten, welche von dieser Linie und einer neuen Tramlinie benutzt werden würde. Auf der weiteren Strecke geht es dann über Münzmeistrestraße und Südhöhe nach Coschütz. Dort würden die Busse nach Burgk/Zschiedgke weiterfahren und ab dort auf dem Linienweg der heutigen Linie D nach Freital-Deuben. Bis Coschütz würde es im 10-Minuten Takt gehen und dann alle 20 Minuten wieter nach Freital.
Halle (Saale) – O-Bus/E-Bus im innerstädtischen Bereich
Einrichtung eines neuen und komfortablen Busteilnetzes.
Zur besseren Vernetzung der Stadtteile in Halle, wo ein Straßenbahnanschluss nicht vorhanden bzw. nicht realisierbar ist, eignet sich die Einrichtung eines Umweltfreundlichen Verkehrsmittels dennoch. Hierfür schlage ich ein neuartiges, elektrobetriebenes Busteilnetz vor. An den Endhaltestellen und an wichtigen Achsen werden Oberleitungen angebracht, wo die Linien ihren Strom abspeisen können.
Durch diese Linien wird die Verknüpfung mit den vorhandenen Straßenbahnlinien besser. Ortsteile werden schneller erreichbar und bisherige Netzlücken umweltfreundlich abgedeckt. Die Anbindung der Universität Halle-Wittenberg, des Opernhauses, des Waisenhausringes und des Robert-Franz-Ringes als wichtige Altstadtziele wird gewährleistet. In der Südvorstadt wird eine ausgebremste Stadtteillinie durch zwei auf das Zentrum orientierte Buslinien ersetzt und auch die Anbindung zur Südstadt verbessert. Als weitere Ziele werden das Paulusviertel sowie die neue Schule am Holzplatz und die Saline erschlossen.
Das Linienkonzept
Die neuen Linien ersetzen die bestehende Linie 30.
In der ersten Stufe sollte mit der Einführung des folgenden Liniennetzes geplant werden:
|
Linie |
Abschnitt |
Takte Mo-Fr |
Sa |
So |
Spät |
Nacht |
|
20 |
Südfriedhof <> Ankerstraße (<> Holzplatz) |
30 |
40 |
40 |
40 |
|
|
30 |
Südfriedhof <> Paulusviertel/Rathenauplatz |
30 |
40 |
40 |
40 |
|
Die Linien 20 und 30 bilden auf dem gemeinsamen Abschnitt zwischen Opernhaus und Voßstraße einen 15-Minuten-Takt. In der Südvorstadt wird es durch die Bedienung der Schleife in beiden Richtungen ebenfalls mehr Abfahrten geben. Am Wochenende könnte es fahrplantechnisch dazu kommen, dass die Linien die Schleifen in entgegengesetzter Richtung befahren müssen. Um keine Verwirrung zu erzeugen, sollte man daher am Opernhaus die Linien wechseln.
Aus diesem Grund (Hinweis bezüglich der Teilnahmebedingungen) handelt es sich hierbei um eine zusammenhängende Linie und keinen Netzvorschlag.
Liniennetz Stufe 1 - Übersicht
In der zweiten Stufe wird das Liniennetz zusätzlich in Richtung Neustadt ausgedehnt. Die Linie 40 wird in das Konzept integriert.
|
Linie |
Abschnitt |
Takte Mo-Fr |
Sa |
So |
Spät |
Nacht |
|
20 |
Südfriedhof <> Ankerstraße <> Neustadt |
30 |
40 |
40 |
40 |
60 |
|
30 |
Südfriedhof <> Paulusviertel/Rathenauplatz |
30 |
40 |
40 |
40 |
|
|
40 |
Paulusviertel <> Ankerstraße <> Neustadt |
30 |
40 |
40 |
40 |
|
Die Haltestelle Holzplatz wird hier mit zusätzlichen Stichfahrten versorgt, entfällt aber aus dem Taktfahrplan. Fahrten der Linie 40 verkehren an Sonntagen und im Spätverkehr weiterhin nur in Neustadt bis zum Rennbahnkreuz. Zusätzlich wird ein Nachtverkehr am Wochenende auf der Linie 20 erprobt.
In späteren Erweiterungen könnte man eine Verlängerung der Linie 20 bis zum Gertraudenfriedhof im Norden in Erwägung ziehen. Außerdem wären die Eingliederung weiterer Linien, z.B. 26 und 43, sowie die Schaffung eines Abzweiges zum Hauptbahnhof denkbar. Bei Erfolg könnten mit zusätzlichen Linien auch Taktverdichtungen vorgenommen werden.
Fahrzeuge
Als Fahrzeuge sollten Standardlinienbusse mit ca. 12 Meter Länge mit Elektro-Antrieb ausgewählt werden. Teilweise wurden E-Busse bereits auf der Linie 21 in Halle getestet. In Stufe 1 sollte mit 4 Kursen ausgekommen werden, in Stufe 2 beläuft sich die Planung auf 6 bis 8 Kurse.
Fahrplanentwurf Stufe 1 (Beispiel Montag-Freitag)
|
|
|
20 |
|
30 |
|
20 |
|
30 |
|
Südfriedhof |
02 |
02 |
13 |
13 |
32 |
32 |
43 |
43 |
|
Liebenauer Str. |
03 |
| |
| |
12 |
33 |
| |
| |
42 |
|
Lutherplatz |
04 |
| |
| |
11 |
34 |
| |
| |
41 |
|
Thomasiusstr. |
05 |
| |
| |
10 |
35 |
| |
| |
40 |
|
J.-Haydn-Str. |
06 |
| |
| |
09 |
36 |
| |
| |
39 |
|
Bernhardystr. |
07 |
| |
| |
08 |
37 |
| |
| |
38 |
|
R.-Koch-Str. |
| |
00 |
15 |
| |
| |
30 |
45 |
| |
|
Taucherweg |
| |
59 |
16 |
| |
| |
29 |
46 |
| |
|
Erdgas SportpArk |
| |
57 |
18 |
| |
| |
27 |
48 |
| |
|
Genesiusstr. |
| |
56 |
19 |
| |
| |
26 |
49 |
| |
|
Rannischer Platz |
| |
54 |
21 |
| |
| |
24 |
51 |
| |
|
Beyschlagstr. |
| |
53 |
22 |
| |
| |
23 |
52 |
| |
|
Voßstr. |
08 |
52 |
23 |
07 |
38 |
22 |
53 |
37 |
|
Am Leipziger Turm |
11 |
49 |
26 |
04 |
41 |
19 |
56 |
34 |
|
Leipziger Str. |
12 |
48 |
27 |
03 |
42 |
18 |
57 |
33 |
|
Rathausstr. |
13 |
47 |
28 |
02 |
43 |
17 |
58 |
32 |
|
Juliot-Curie-Platz |
14 |
46 |
29 |
01 |
44 |
16 |
59 |
31 |
|
Opernhaus |
15 |
45 |
30 |
00 |
45 |
15 |
00 |
30 |
|
E.-Abderhalden-Str. |
| |
| |
31 |
59 |
| |
| |
01 |
29 |
|
Puschkinstr. |
| |
| |
32 |
58 |
| |
| |
02 |
28 |
|
W.-Lohmann-Str. |
| |
| |
34 |
56 |
| |
| |
04 |
26 |
|
Rathenauplatz |
| |
| |
36 |
54 |
| |
| |
06 |
24 |
|
Moritzburgring |
17 |
43 |
|
|
47 |
13 |
|
|
|
R.-Franz-Ring |
19 |
41 |
|
|
49 |
11 |
|
|
|
F.-Schubert-Str. |
20 |
40 |
|
|
50 |
10 |
|
|
|
Ankerstr. |
22 |
38 |
|
|
52 |
08 |
|
|
|
Saline |
(25) |
(35) |
|
|
|
|
|
|
|
Holzplatz |
(27) |
(33) |
|
|
|
|
|
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