Linien- und Streckenvorschläge

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(C) Linie 62: Veränderte Linienführung

Basierend auf diesen Vorschlag und Chemnis Kommentar unter diesem, schlage ich vor die Linie 72 aus zulassen und dafür den Linienweg der Linie 62 zu Erweitern. Hinzu kommt noch die E62 Richtung Rottluff. Damit währen einige Wohnhäuser und Apotheken an die nun umsteigefreie Linie 62 angebunden. Zudem würde man schneller von der Zentralhaltestelle zur Weststr. kommen.

Standseilbahn Bad-Münstereifel Bf. – Rodert

Als Alternative zu meinem Vorschlag Seilbahn Bad-Münstereifel Bf. – Rodert schlage ich eine Standseilbahn vor, die die Nachteile des ersten Vorschlags (zu weite Fußwege, mangelhafte Barrierefreiheit, keine Fahrradmitnahme) beheben soll.

RE Essen- Düsseldorf- Solingen (-Remscheid)

Auf der Strecke der S1 und der S6 fahren leider nur S-Bahnen, dabei gibt es durchaus Potential für eine beschleunigte Verbindung. Insbesondere Solingen und Remscheid sind hier zu erwähnen, da beides Großstädte sind. Die Strecke bis Solingen-Mitte kann problemlos elektrifiziert werden, bis Remscheid ist die denkmalgeschützte und gewichtsbeschränkte Müngstener Brücke ein Problem, daher ist der Rest gestrichelt eingezeichnet. Dort sollen die REs nur Remscheid Hbf und RS-Lennep halten. Außerdem bekommt Düsseldorf Grafenberg wieder einen Bahnhof.

Paderborn: Infrastruktur des Innenstadtrings

Vorschlag wird überarbeitet!

Bitte NICHT zur Sortierphase einreichen!

 

 

Da ich plane in Paderborn eine moderne Niederflur-Stadtbahn einzuführen, stelle ich hier die Infrastruktur der Altstadtstrecken genau vor.

Straßenquerschnitte:

Westerntor

  • eigener Gleiskörper in Mittellage

Neuhäuser Tor

  • eigener Gleiskörper in Mittellage

Michaelstraße

  • für den MIV gesperrt
  • Nur Tram/Bus, Fußgänger und Radfahrer

Marienplatz (Richtung Hauptbahnhof)

  • aufgrund des Platzmangels gibt es eine Schleife damit die Haltestellen nicht nebeneinnader liegen

Kasseler Straße

  • Gleiskörper der Tram ist für den MIV gesperrt
  • Haltstelle liegt kurz vor der Tunnelrampe

Heierstraße

  • für den MIV gesperrt
  • Nur Tram/Bus, Fußgänger und Radfahrer

Gierstor

  • eigener Gleiskörper in Mittellage

Detmolder Tor

  • eigener Gleiskörper in Mittellage

Bahnhof Schwerin-Krebsförden

Das Sieben-Seen-Center in Krebsförden dürfte ein sehr wichtiges Einkaufszentrum für die Region sein. Dieses und den Stadtteil Krebsförden möchte ich mit diesem neuen Haltepunkt besser erschließen. Bei meiner S-Bahn Wismar - Schwerin - Ludwigslust, war die Idee auch schon enthalten. Da neben dem Bahndamm noch viel Freifläche ist, können eine Straßenbahnwendeschleife, Buswendeplatz und ein großer P+R gebaut werden. Ursprünglich habe ich vorgeschlagen: In Höhe der Straßenbahnhaltestelle "Wüstmark" kreuzt die RB13 die Straßenbahn Schwerin. Mit der dort kreuzenden Straßenbahn kann man eigentlich sehr gut von da aus in die dicht besiedelten Stadtteile im Süden Schwerins fahren. Deswegen möchte ich, um gerade den Süden Schwerins an die RB13 besser anzubinden, vorschlagen dort eine neue Station für sie einzurichten. Die Station würde es nämlich dann mit einem sehr günstigen Umstieg in die Straßenbahn erlauben, in den Süden Schwerins zu fahren. Da dort aber schon der Haltepunkt existiert, war das kein Vorschlag. Also habe ich überlegt ein anderen Halt stattdessen vorzuschlagen.

Schwerin: Görries – Krebsförden (Straßenbahnanschluss Westen)

Es gibt in Schwerin eine Straßenbahnhaltestelle namens Krebsförden. Sie erschließt aber nur den äußersten Südosten des gleichnamigen Stadtteils. Deswegen möchte ich vorschlagen dort abzuzweigen und mit einer Neubaustrecke den Stadtteil Krebsförden besser anzuschließen. Die heutige Straßenbahnhaltestelle Krebsförden würde ich dann in "Abzweig Krebsförden" umbenennen. Da zudem eine Straßenbahn von Krebsförden über Görries schneller ins Stadtzentrum gelangen kann, möchte ich die Strecke einmal komplett durch den Westen Schwerins führen. Da Görries überwiegend Industriegebiet ist, habe ich die Straßenbahn da eigentlich nur am Rand trassiert. In Krebsförden überquert sie die Bundesstraße, um sowohl das Sieben-Seen-Center auf der einen, als auch die Siedlung Sonnenwiese auf der anderen Seite der autobahnähnlichen Bundesstraße erschließen zu können.

Leipzig – Verlegung Linie 10

Zur besseren Anbindung der Stadtteile Zentrum-Nord und Gohlis-Süd könnte man über eine Verlegung der Linie 10 über Nordplatz und Menckestraße nachdenken. In den dichter besiedelten Bereichen hätte man dadurch eine Taktverdichtung erwirkt. Die Fahrtzeit würde sich um 7-8 Minuten verlängern.

Berlin Friedrichsfelde Bus (4/4): 208, 308

Die neue Linie 208 übernimmt vom 396 die Strecke Nöldnerplatz - U Friedrichsfelde, und vom 194 die Strecke über Gensinger Str. zum S Friedrichsfelde Ost. 208 wird eine 20h-Linie im 20'-Takt. Dadurch wird die Rummelsburger Str. auch in der SVZ bedient.

Ergänzt wird 208 durch die neue Linie 308 S Friedrichsfelde Ost - Gensinger Str. - Alt-Friedrichsfelde - US Lichtenberg. Sie fährt im 20'-Takt Mo-Fr 6 bis 20 und Sa 11 bis 19 Uhr. 208 wird auf 108 abgestimmt, so dass ein 10'-Takt auf Alt-Friedrichsfelde entsteht. Diese Straße ist dicht besiedelt mit Wohnhochhäusern und Bildungseinrichtungen, der heutige 20'-Takt ist unzureichend.

Weitere Änderungen: 192 fährt über S Springpfuhl. 194 als M94 zum U Tierpark. 196 fährt von Lichtenberg über Volkradstr. nach Karlshorst. 190 wird zum S Biesdorf Südseite verlängert.

Berlin Friedrichsfelde Bus (3/4): 192

192 soll nicht mehr über Gensinger Str., sondern über S Springpfuhl fahren. So erreicht man das Fachmarktzentrum "Märkische Spitze" aus Marzahn und Hohenschönhausen via S Springpfuhl schneller. Die Haltestellen liegen zudem näher an den Geschäften. Auch wird das Wohngebiet Heinz-Graffunder-Park erschlossen.

Weitere Änderungen: Zum Gensinger Viertel fahren neu 208 und 308. 194 wird als M94 zum U Tierpark umgelegt. 196 fährt von Lichtenberg über Volkradstr. nach Karlshorst. 190 wird zum S Biesdorf Südseite verlängert

Berlin Friedrichsfelde Bus (2/4): 196

Die neue Linie 196 setzt sich zusammen aus dem 296-Abschnitt US Lichtenberg - Sewanstr., dem 396-Weg durch das Prinzenviertel, und der 296-Strecke durch Karlshorst-Ost zum U Tierpark. 196 soll Mo-Fr 6-20 Uhr und Sa 11-19 Uhr im 10'-Takt verkehren. 296 und 396 entfallen.

Somit wird Karlshorst von West nach Ost mit einer Buslinie erschlossen. Der Takt bedeutet für das Prinzenviertel eine Aufwertung, hier kann man zahlungskräftige Kunden für den ÖPNV gewinnen.

Weitere Änderungen: 194 wird als M94 zum U Tierpark umgelegt. 192 fährt über S Springpfuhl. 208 und 308 bedienen die Gensinger Str. 190 wird zum S Biesdorf Südseite verlängert

VRR: S28: Wuppertal – Radevormwald

Ich hatte gerade die Idee, ob man nicht Radevormwald wieder an den SPNV anschließen könnte. Da habe ich ältere Vorschläge recherchiert. S-Bahn Düsseldorf - Lüdenscheid von User51067 und die RB49 Wuppertalbahn von U-Bahnfuchs. Beide Ideen haben so ihre Nachteile. Der Vorschlag von User51067 funktioniert wegen der Höhenentwicklung nicht und U-Bahnfuchs Vorschlag benötigt viel neue Strecke und dürfte auch nicht besonders schnell sein. Hier möchte ich vorschlagen, die S28 von Wuppertal nach Radevormwald zu verlängern. Wenn man das mit der macht, sollte aber überlegt werden, die Neubaustrecke von Lennep nach Radevormwald durch die Regiobahn-Gesellschaft bauen zu lassen, aber das nur am Rande gesagt. Die S28 habe ich hauptsächlich gewählt, da sie sich am einfachsten von Wuppertal Hauptbahnhof aus verlängern ließe. Der Wuppertaler Hauptbahnhof ist nämlich, da er der kleinste Bahnhof entlang der Talachse in Wuppertal ist (er hat nur 5 Gleise, Barmen, Oberbarmen und Vohwinkel haben jedoch alle mindestens 6 Gleise) nicht gerade die beste Station als Ausgangspunkt für radiale Eisenbahn-Linien. Und möglichst viele Züge zwischen Oberbarmen und Vohwinkel pendeln zu lassen, belastet nur unnötig die Talachse in Wuppertal. Deswegen ist es schon das sinnvollste, Eisenbahnlinien einzurichten, die als Durchmesserlinien durch Wuppertal fahren. Was die Trasse von Remscheid-Lennep nach Radevormwald betrifft, möchte ich der historischen Wuppertalbahn folgen. Die Strecke verlief früher so. Ich hoffe die nördlich eingezeichnete Route entspricht dieser.

Berlin Friedrichsfelde Bus (1/4): 194 zu M94

194 soll zur Metrolinie M94 werden, und auf der Sewanstr. bis U Tierpark fahren. Somit entsteht in diesem dicht besiedelten Wohngebiet ein 10'-Takt. M94 wird als Hauptbuslinie markiert, was Ortsunkundigen die Orientierung erleichtert. M94 ist kürzer und zuverlässiger, als der überlange 194. Die Volkradstr. wird nicht mehr überversorgt mit bis zu 15 Bussen je Stunde und Richtung. Außerdem bedeutet die neue Linienführung weniger Parallelverkehr zur S-Bahn. Ein neuer Halt an der Emanuelstr. wird eingerichtet.

Weitere Änderungen: 196 fährt von Lichtenberg über Volkradstr. nach Karlshorst. 208 und 308 bedienen die Gensinger Str. 192 fährt über S Springpfuhl. 190 wird zum S Biesdorf Südseite verlängert.

Dresden: Neue Buslinie für die Südvorstadt

Ich denke mir, das ähnliche Vorschläge schon gibt. Eine neue "wahrscheinliche" 60er Linie. Beispielsweiße die Linie 69. Sie könnte eine neue Direktverbindung vom Waldschlößchen zum S-Bf. Strehlen. Sowie könnte sie auch die Reichenbachstraße und die Würzburger Straße verbinden. Auch das Gebiet Südlich vom neuen Annenfriedhof nach Wölfnitz. Ab Wölfnitz würde sie über die Gottfried-Keller-Straße nach Cotta fahren. Ihr 10 Minütiger Endpunkt wäre an der Haltestelle: Cotta, Wilhelm-Raabe-Straße. Um den Eckpunkt an der Roquettestraße für einem Gelenkbus zu vermeiden. Aller 20 min würde sie dann über Leutewitz, Ockerwitz und Altgompitz zum Gewerbegebiet Gompitz fahren. Der Linienverlauf der neuen Buslinie 69: WALDSCHLÖSSCHEN - Fetscherplatz - Comeniusplatz - S Bf. Strehlen - Wasaplatz - Weberplatz - Reichenbachstr. - Nürnberger Platz - Würzburger Straße - Clara-Zetkin-Str - Wölfnitz - Gottfried Keller Str. - COTTA (- Leutewitz - Ockerwitz - Altgompitz - GOMPITZ

Stadtbahn Paderborn: Linie 5 Elsen – Stadion – Zentrum – Weststadt

Gesamte Vorschlagsreihe in Überarbeitung!

W-Ronsdorf: Klinik – Bf – Blombach

Das Industriegebiet Blombach im Norden von Wuppertal-Ronsdorf wird derzeit nur von der Linie 646 bedient, die eine Verbindung von Blombach nach Barmen schafft. Von Blombach nach Ronsdorf gelangt man aber nur mit Umstieg. Des Weiteren wird die Klinik Bergisches Land in Ronsdorf nur von der Linie 650 bedient, die derzeit nicht zum Bahnhof fährt, sodass man diese mit der S7 ebenfalls mit nur zweifachen Umstieg erreicht. Selbst aber, wenn man die 650 zum Bahnhof umleiten würde, böte sie aufgrund ihrer zahlreichen Erschließungsfahrten zwischen Ronsdorf Markt und Ronsdorf Bahnhof eine nur sehr langsame Verbindung zur Klinik Bergisch Land. Deswegen möchte ich eine neue Buslinie für Ronsdorf vorschlagen, die von der Klinik Bergisch Land über den Bahnhof nach Blombach verkehrt.

W: 650 über Bahnhof Ronsdorf

Der Wuppertaler Stadtteil Ronsdorf besitzt einen Bahnhof, der Halt der S7 ist. Im Moment wird der Bahnhof Wuppertal-Ronsdorf jedoch nur von einer Buslinie bedient. Jene Linie ist die Linie 620 nach Elberfeld bzw. Lüttringhausen. Die Linie 650 dient als lokale Erschließungslinie in Ronsdorf und verkehrt zum Teil mit Einbahnregelung vom Ronsdorfer Markt zu den verschiedenen Siedlungsgebieten in Ronsdorf. Im Prinzip übernimmt sie die Feinerschließung in Ronsdorf und kann von einem Großteil der Bevölkerung erreicht werden. Da Ronsdorf wie gesagt über einen Bahnhof der S7 verfügt, der im Busverkehr lediglich von der Linie 620 bedient wird, fährt die Linie 650 nicht zum Bahnhof Ronsdorf, obgleich sie sehr viele Ronsdorfer erreicht. Diese können dann die S7 nur bedingt nutzen. Deswegen möchte ich vorschlagen, die Linie 650 zum Bahnhof Ronsdorf zu leiten. Im Prinzip soll sie nach der Schleifenfahrt zur Resedastraße über die Nibelungenstraße den Bahnhof Ronsdorf erreichen. Über die Dickestraße gelangt sie auf ihren ursprünglichen Linienweg zurück.

(C) Erweiterung Süden 2/2 : Bahnhof Reichenhain

Dieser Ist einer von zwei Teilen den ÖPNV im Süden von Chemnitz zu erweitern. Da ja bald die neue CITY-Bahn auch zum Bahnhof Reichenhain fährt, währe es eine gute Möglichkeit am Bf Reichenhain einen Umsteigeknoten einzurichten. Dieser würde wie auf der Karte zu sein diese Haltestellengliederung haben. Dazu gäbe es folgende Veränderungen:
  • Alte Haltestelle entfällt
  • Veränderte Linie 53 und neue Haltestelle
  • E53 entfällt komplett
  • Neue Buslinie 99
  • Überdachungen für den Haltepunkt Bf Reichenhain
  • Modernisierung (Anzeigetafeln)

(C) Erweiterung Süden 1/2: Bus 99

Dieser ist einer von 2 Vorschlägen den ÖPNV in Süden etwas zu erweitern. Die Buslinie 99 würde von Reichenhain über Altchemnitz und Harthau bis Neukirchen, Bahnhof fahren. Dabei würde die Linie durch einige Wohnsiedlungen fahren um diese besser anzubinden. Die Buslinie würde in der Woche im 30-min.-Takt, Samstags im 60-Min.-Takt und Sonntags als A-Li-Ta verkehren.

Stadtbahn Paderborn: Linie 2 Sande – Elsen – Zentrum – Universität – Kaukenberg

Gesamte Vorschlagsreihe in Überarbeitung!

W/RS: 615 nach Remscheid Hbf

Die Buslinie 615 verkehrt derzeit von Wuppertal Hbf über die Bergische Universität, Hahnerberg, Wuppertal-Cronenfeld und Remscheid-Hasten zum Remscheider ZOB Friedrich-Ebert-Platz. Im Frühverkehr fährt sie auch zum Hauptbahnhof Remscheid weiter, jedoch nur dann. Sonst endet sie immer am Friedrich-Ebert-Platz. So kommt es, dass diese Städteverbindung zwischen Wuppertal und Remscheid fast nie den Remscheider Hauptbahnhof erreicht, obgleich sie zwischen Wuppertal Hbf und Remscheid einen anderen Korridor als die S7 bedient und innerhalb Remscheids die schnellste Verbindung zwischen Hasten und dem Stadtzentrum ist. Gerade eine solche Linie würde von einer Verknüpfung mit der S7 am Remscheider Hbf profitieren. Es hat allerdings auch seine Gründe, warum die 615 nicht bis zum Hauptbahnhof Remscheid fährt, sondern lieber am Friedrich-Ebert-Platz endet. Der Friedrich-Ebert-Platz stellt die einzige Möglichkeit in der Remscheider Innenstadt dar, wo Busse vernünftig enden können. Am Hauptbahnhof besteht zwar eine Wendemöglichkeit, jedoch keine Abstellmöglichkeit, weshalb ein pausierender Kurs der Linie 615 dort nur den Verkehr Richtung Friedrich-Ebert-Platz aufhalten würde. Also muss man das anders planen. Also ich sehe vor, dass eine Busbucht an der Seite der Bismarckstraße für die endenden Kurse der 615 entsteht. Zum Umkehren durchfährt die Linie 615 dann die Schmalkalder Straße.

RB Heinsberg-Düsseldorf

Heinsberg ist eine 42.000 Einwohner große Stadt, wird allerdings im SPNV nur von einer stündlich RB in Richtung Aachen bedient. Dies ist etwas mau, zumal Heinsberg näher an Mönchengladbach anstatt an Aachen liegt. Daher schlage ich eine stündliche RB in Richtung Mönchengladbach vor. Da viele Leute aber nicht nur nach Mönchengladbach wollen, sondern nach Düsseldorf, soll diese RB in die Landeshauptstadt fahren. Unterwegs wird auch das 33.000 EW große Korschenbroich (gesprochen: ohne i) bedient, das momentan nur von der S8 bedient wird. Die Strecke von Lindern nach Heinsberg soll an den Haltepunkten Oberbruch und Horst ein zweites Gleis bekommen, damit die Züge aneinander vorbeifahren können. Bedienkonzept Aachen-Mönchengladbach: RB33 stündlich RE4 stündlich RB Aachen-Heinsberg stündlich RB Heinsberg-Düsseldorf stündlich. (Ja, die RB33 soll den Ast nach Heinsberg nicht mehr befahren) In Lindern soll zwischen den beiden RBs nach Heinsberg Anschluss bestehen, sodass es zwischen Ac und Mg eine halbstündliche RB-Verbindung gibt. In diesem Zuge soll der RE4 an den Stationen Übach-Palenberg und Lindern durchfahren, da der RE4 aufgrund zu vieler Zwischenhalte zwischen Ac und Mg nicht RE-würdig ist. Edit 20.02.2023: Aufgrund der hohen Auslastung der Strecke Mönchengladbach-Neuss-Düsseldorf ist eine weitere Trasse für diese RB nicht möglich. Allerdings ist im Zielnetz 2040 eine RB34 zwischen Aachen und Düsseldorf vorgesehen, diese könnte man in Lindern flügeln, sodass ein Zugteil von Düsseldorf nach Aachen fährt und in Lindern der andere nach Heinsberg abgekuppelt wird. Ich vermute, dass aufgrund der Fahrplanlage der RB33 und RB34 die Zugkreuzung irgendwo im Bereich zwischen Randerath und Porselen stattfinden müsste, dort müsste also eine Ausweichstelle gebaut werden.

ABS Lüneburg-Lübeck mit Turm-Bahnhof Büchen

Ziel dieses Vorschlags ist es, den Güterverkehr vom Rbf Maschen und in die Richtungen Lübeck (+Fehmarnbelttunnel), Rostock, und Wittenberge (-Stendal/-Berlin) nicht mehr durch das Hamburger Stadtgebiet, sondern großräumig drumherum zu führen, und dadurch das Inner-Hamburgische Schienennetz deutlich zu entlasten. Dadurch sollen die Strecken Hamburg-Lübeck und Hamburg-Büchen gänzlich, und die Strecke Hamburg – Hamburg-Harburg zu großen Teilen vom Güterverkehr befreit werden, so dass überall dort deutlich mehr Platz für Personenzüge ist. WICHTIG: Voraussetzung für diesen Vorschlag ist eine stark kapazitätssteigernde Maßnahme für die Strecke Stelle-Lüneburg, entweder durch einen (fast) vollständigen Abzug des SPFV oder durch einen mindestens 4-gleisigen Ausbau.   ABS Der BVWP sieht für diese Strecke eine Elektrifizierung vor, für die Aufnahme der angesprochenen Güterverkehrsströme ist zusätzlich ein zweigleisiger Ausbau nötig. Zu diesem Zweck soll/muss die sehr marode Elbbrücke, welche sich das vorhandene Gleis mit einer Straße teilt, durch einen 2-gleisigen Neubau ersetzt werden (Eine Ergänzung durch einen 1-gleisigen Neubau würde angesichts des maroden Zustands und der nicht bedeutend niedrigeren Kosten wenig Sinn ergeben). Die Brücke über den Elbe-Seiten-Kanal sowie die beiden Brücken über den Elbe-Lübeck-Kanal sollen hingegen durch einen 1-gleisigen Neubau ergänzt werden.   Lüneburger Kurve Die 2-gleisige Lüneburger Kurve ermöglicht den Wechsel auf die Strecke in Richtung Maschen. Sie verläuft parallel zur A39 und teilt sich mit dieser sämtliche nötige Lärmschutzmaßnahmen. Die Einfädelung in Richtung Büchen ist höhengleich, die in Richtung Maschen/Hamburg höhenfrei.   Turmbahnhof Büchen Es gibt bereits hier einen Vorschlag für einen kreuzungsfreien Ausbau dieses Bahnhofs, sowie hier bzw. hier je einen Vorschlag für Verbindungskurven für die beiden bisher nicht direkt befahrbaren Relationen. Der hier dargestellte Turmbahnhof kombiniert die Vorteile aller drei Vorschläge mit dem Unterschied, dass sämtliche Relationen mit Halt in Büchen befahren werden können. Für den Güterverkehr von Maschen via Lüneburg in Richtung Hagenow (-Rostock/-Stendal/-Berlin) ergibt sich die Möglichkeit zur kreuzungsfreien Einfädelung auf die Berlin-Hamburger Bahn. Nachteil dieser Variante ist, dass die kleinsten Kurven nur einen Radius von knapp 200 Metern haben.  

Stadtbahn Paderborn: Linie 3/13 Mastbruch–Schloß Neuhaus–Zentrum–Borchen-Ahden-Flughafen/-Büren

Vorschlag wird überarbeitet!

Bitte NICHT zur Sortierphase einreichen!

 

 

Beschreibung:

Paderborn hat aktuell etwa 150.000 Einwohner und ist eines der bedeutendsten Oberzentren im Raum Ostwestfalen. Momentan hat Paderborn jedoch ein großes Verkehrsproblem. Der ÖPNV wird nur durch Busse abgewickelt, die überwiegend auch noch recht selten fahren und ist deshalb nicht attraktiv. Der Modal Split von Paderborn weist deshalb einen extrem hohen Anteil des MIV in Höhe von 58 % aus. Das ist mit Abstand der höchste Wert in Deutschland. Um die Verkehrswende einzuleiten, braucht Paderborn einen deutlich attraktiveren ÖPNV. Ich plane deshalb eine Niederflurstadtbahn für Paderborn. Die Stadtbahn wird in mehreren Abschnitten realisiert, die sich im Zielnetz zu den Linien zusammenfügen, die ich hier vorgeschlagen habe. Die Strecken, die am wichtigsten sind, werden als erstes gebaut und die komplizierteren oder weniger wichtigen Abschnitte folgen zum Schluss. Die Linie 1 besteht aus den Strecken nach Wewer und Schlangen. Die hier dargestellte Linie 3/13 besteht aus den Streckenästen nach Büren und Mastbruch.

Genutzt werden die dabei die Strecken:

II, IV, VII, X, XIII, XIV, XV

Zielfahrzeiten:

Da es eher schwer ist die Fahrzeiten auf der neuen Strecke konkret abzuschätzen, habe ich sie mittels einer Durchschnittsgeschwindigkeit berechnet.

Mastbruch – Marienplatz – xx bis xx Minuten – bisher 30 bis 40 Minuten

Borchen (Limberg)  – Marienplatz – xx bis xx Minuten – bisher 35 bis 36 Minuten

Büren (Markt) – Marienplatz – 52 Minuten – bisher 50 bis 69 Minuten (knapp 26 Kilometer - Geschwindigkeit: 30 km/h)

Flughafen – Marienplatz – 36 Minuten – bisher 33 bis 51 Minuten (knapp 18 Kilometer - Geschwindigkeit: 30 km/h)

Mögliches Linienkonzept:

Linie 3: Mastbruch <> Schloß Neuhaus <>Hauptbahnhof <> Westerntor <> Mönkeloh <> Nordborchen <> Kirchborchen <> Alfen <> Niederntudorf <> Wewelsburg <> Ahden -> weiter als Linie 13 T15

Linie 13:

  • A - Ahden <> Flughafen T30 (jede Fahrt ist mit Linie 3 verknüpft)
  • B - Ahden <> Brenken <> Büren T15 (jede 2.Fahrt ist mit Linie 3 verknüpft)

Fahrzeugeinsatz:

Fahrzeuge kann ich keine konkreten nennen. Das wäre auch nicht sinnvoll, schließlich wird es bis zur Eröffnung des Netzes schon ganz andere Fahrzeuge geben.

Die Fahrzeuge sollten aber folgende Merkmale erfüllen.

  1. niederflurig
  2. Zweirichtungsfahrzeuge
  3. mittlere Länge (30 bis 40 Meter)
Neuen Namen setzen

 

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