Linien- und Streckenvorschläge

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MD: Westerhüsen – Schönebeck – Salzelmen

Angeregt durch diesen Vorschlag möchte ich hiermit zeigen, wie ich mir eine Anbindung Schönebecks an das Magdeburger Straßenbahnnetz vorstellen könnte. In der Tat ist Schönebeck zu klein für ein eigenes Straßenbahnnetz, aber als Endpunkt für einen benachbarten Betrieb wäre es bedeutend genug. Auch eine Fortsetzung nach Bad Salzelmen wäre zweckmäßig, da Schönebeck damit schon recht gut erschlossen werden würde. Dorthin gab es sogar einmal eine Pferdebahn. Mit 31.000 Einwohnern ist Schönebeck groß genug, um eine Netzerweiterung eines vorhandenen Netzes zu rechtfertigen. Der Linienweg ist so gewählt, dass auf direktem Weg Schönebeck erreicht wird, in etwa so wie einst. Durch Anbindung der Altstadt, des Bahnhofs (mit kurzem Fußweg), Umrundung der Altstadt von Bad Salzelmen, Bedienung der Kuranlagen und des Klinikums, sowie des Bahnhofs Bad Salzelmen wird das Stadtgebiet weitgehend erschlossen. Durch Überquerung der Bahnstrecke nach Staßfurt kann auch noch ein größeres Einkaufszentrum erreicht werden.

Hanau: S-Bahn nach Wolfgang

Mit der Erschließung zahlreicher neuer Wohngebiete, vor allem auf ehemaligen Kasernenflächen, ist die Bewohnerzahl von Wolfgang bereits stark gestiegen und wird in den nächsten Jahren weiter steigen. Allein der prognostizierte Anstieg aus dem größten Neubaugebiet wird 5.000 Einwohner betragen, die Einwohnerzahl sich damit mehr als verdoppeln. Die dann 10.000+ Einwohner sind jedoch nur mäßg angebunden: Es fährt zwar ein Bus in die Innenstadt und ein weiterer zum Bahnhof, doch für Pendler nach Frankfurt (und das sind nicht wenige) bleibt die Situation dürftig. Am Bahnhof Wolfgang hält nur die Regionalbahn, das auch eher selten (meist nur einmal die Stunde) und sie ist hauptsächlich für das Ziel Frankfurt HBF/Innenstadt geeignet, alles andere erfordert weitere Umstiege und lange Wegzeiten. Mit der Verlängerung der S-Bahn ließe sich das ändern:  Es gäbe mindestens im 30 Min Takt eine Verbindung Richtung Frankfurt, die zwar länger dauert als per RB dafür aber auch Ziele entlang des Wegs erschließt. Die Strecke existiert bereits, die S-Bahn-Linien auch, die Verlängerung wäre zeitlich kaum bedeutend (wenige Minuten zwischen Hanau-HBF und Wolfgang) und der Bedarf zweifellos vorhanden. Kosten würden allerdings entstehen, um die aktuelle Station auf einen akzeptablen Stand zu bringen. Ich habe die Station Wolfgang bewusst etwas abseits der bestehenden Gleise gezeichnet, denn ich möchte hier das stillgelegte Stumpfgleis nutzen. Die Lärmschutzwand würde nach dem Technikhaus unterbrochen und die S-Bahn über den derzeitigen Zugangsweg auf das Stumpfgleis geleitet. Der Zugang würde über einen neu zu bauenden Bahnsteig erfolgen, der auf der Siedlungsseite liegt und von dieser auf ganzer Länge zu betreten ist.  Weiter hinten teilt sich das nicht genutzte Stumpfgleis in zwei Gleise, womit auch das Abstellen eines Zuges bzw. das Begegnen zweier möglich wäre. Regionalbahnen könnten weiterhin an den bestehenden Bahnsteigen halten. Damit wären alle 4 bestehenden Gleise weiter voll nutzbar, trotz abgestellter S-Bahn. Der Zugang zur S-Bahn wäre erheblich komfortabler und sicherer als derzeit zu den Regionalbahnen. Betrieblich wäre es wahrscheinlich maximal möglich eine Linie (S8 oder S9) im 30-Min-Takt zu verlängern, da der Abstellplatz nicht für mehr Züge ausreicht. Doch das würde meiner Ansicht nach schon für deutliche Verbesserungen reichen.   Insgesamt also die Möglichkeit mit einer kurzen Verlängerung ohne große Mehrkosten für die Strecke einen echten Erschließungsmehrwert zu schaffen. Eventuelle Kosten für den Umbau der Station sollten hierfür akzeptabel sein, umso mehr da der Umbau für mehr Sicherheit, Sauberkeit und Komfort gegenüber dem Status Quo meiner Meinung nach eh angesagt ist.

Zweisystembahn Salzgitter – Braunschweig – Groß Schwülper

Zur Zeit fährt die Regionalbahn im 30'-Takt zwischen Braunschweig Hbf und Salzgitter-Lebenstedt. Offiziell geplant ist die Verlängerung der Regionalbahn nach Salzgitter-Fredenberg, sowie eine Regionalbahnlinie nach Harvesse. Diese böte naturgemäß nur wenige Direktverbindungen (so wie auch dieser S-Bahn-Vorschlag), weswegen ich sie durch eine Zweisystembahnlinie ersetzen möchte. 

 

Aus Fredenberg geht es durchs Hochhausviertel, dann auf der Bestandsstrecke nach Braunschweig, mit neuen Halten in Leiferde und Rüningen. Nach dem Hauptbahnhof fahren die Züge weiter auf der Bahnstrecke nach Harvesse. Die Zweisystembahn schafft auch hier durch mehr Halte eine höhere Nachfrage. In Braunschweigs Norden erschließt sie u.a. Universität, VW-Werke und Eintracht-Stadion. Außerdem kann sie nach BOStrab weiter nach Groß Schwülper verlängert werden.

Am Bahnhof Lebenstedt trifft man auf die Linie Salzgitter Nord-Süd. Hier soll es nach Möglichkeit einen Vollanschluss geben. In Braunschweig-Nord trifft man auf die Westringbahn. Hier soll es Anschlüsse vom Westring nach Groß Schwülper, sowie von Wendenbrück nach Hbf./Salzgitter geben.

Die Linie fährt im 30'-Takt. Zum Einsatz kommen streckenladende Züge mit Akku und Stromabnehmern von 30 Metern Länge. Die Stadtstrecken benötigen so keine Oberleitung.

Die Expressbuslinie 601 wird aufgegeben. In Lebenstedt und Braunschweig-Nord wird der Busverkehr etwas reduziert.

Ähnlicher Vorschlag von bexx89

RB: Chemnitz – Thalheim – Aue – Eibenstock – Schöneck – Adorf

Eine neue Erzgebirgsdurchquerungsbahn die die große Lücke von Eibenstock schließen kann. Um auch eine Direktverbindung von Chemnitz über Aue, Eibenstock und Schöneck nach Adorf zu haben. Damals würde die Strecke von Aue zum Blauenthal durch die Talsperre fast eingestellt, dann nur noch eine Stichbahn zum Blauenthal dann war sie ganz weg. Natürlich nützte sie da auch nicht mehr viel. Weil sie schon fast im Nirgendwo endete. Sowie auf der anderen Seite von der Eibenstocker Talsperre ist ja auch schon die Strecke ausgestorben. Es hätte wahrscheinlich nur das Zwischenstück gefehlt was überflutet wurde. Ich denke wenn man die 2 zwei Seiten verbindet würde es schon eine wichtige Verbindungsstrecke werden die vom Erzgebirge zum Vogtland geht. Denn einzig alleine die Verbindung per Zug vom Erzgebirge zum Vogtland ist nur die Hauptstrecke Dresden bis Hof die Verbindung. Wenn die Vogtländer zum Erzgebirge wollen, müßten sie einen großen Umweg fahren um nach Aue und Schwarzenberg zu kommen. So würden sie einfach besser verbunden werden und direkt, schneller hinkommen und weniger Zeit brauchen. Ich hoffe das das Zwischenstück zwischen Schönheide Ost und Blauenthal über Eibenstock nicht zu steil ist, drum führte ich sie parallel der Straße und der Bahnhof Eibenstock wäre unterhalb vom Ort, auch wegen der steile. Erstmals mit eingleisigem Ausbau. Die Linie würde stündlich von Chemnitz nach Adorf fahren. Wenn es klappen würde könnte die Linie ab Adorf auch nach Hof ausgebaut werden. Das sie dann die Verbindung Hranice, As, Rehau und Hof verbindet. Oder eben halt eine Direktverbindung  ab Hranice mach Rehau machen würde. Mit Tunneln und Schleifen. Aber ich denke das würde nicht gehen und sich nicht lohnen. Der Linienverlauf der neuen RB: CHEMNITZ - Thalheim - Zwönitz - Lößnitz - Aue - Eibenstock - Morgenröthe/Rautenkranz - Schöneck - ADORF

MD: Straßenbahn Schönebeck (Elbe)

Schönebeck (Elbe) hat 30720 Einwohner. Eigentlich etwas wenig für den Aufbau eines Straßenbahnnetzes, doch da es sich um eine Nachbargemeinde der sachsen-anhaltischen Landeshauptstadt Magdeburg handelt, würden ja gewisse Fixkosten wegfallen, da ja deren Straßenbahn-Infrastruktur mitbenutzt werden kann. Dazu gehört übrigens auch der Betriebshof Magdeburg-Südost in Westerhüsen, an dem diese Neubaustrecke beginnt. Erwähnenswert ist übrigens, dass Schönebeck in der Vergangenheit einst selbst eine Straßenbahn von Schönebeck-Altstadt nach Bad Salzelmen betrieb und laut desselben Wikipedia-Artikels es auch schon eine Straßenbahn von Magdeburg nach Schönebeck gab, die jedoch keine Gleisverbindung zum Schönebecker Netz besaß. Beide Strecken sind heute stillgelegt. Zunächst einmal fährt sie parallel zur Eisenbahn bis nach Frohsa und erreicht dort das Berufsschulzentrum. Nun erreicht sie auf der Nord-Süd-Achse das Malzmühlenfeld. Das Malzmühlenfeld ist, wie man bei Google Maps gut erkennen kann eine größere Siedlung mit viel mehrgeschossiger Wohnbebauung, die zugleich auch großzügige Entfernung zu den Bahnstrecken der S-Bahn-Verbindung Magdeburg-Bad Salzelmen aufweist. Das ist für mich ein Hauptargument dafür, die Straßenbahn von Magdeburg nach Schönebeck über das Malzmühlenfeld zu führen. Ab Malzmühlenfeld gäbe es zwei Optionen weiterzufahren. Einmal weiter nach Bad Salzelmen, wo sie am Bahnhof, Kurpark und der Rehabilationsklinik endet und einmal über die Straße "Am Stadtfeld" Richtung Bahnhof und Altstadt. Auf dem Weg in die Altstadt fährt sie einen Schlenker zum Bahnhof und hält auf dessen Nordseite und bedient den benachbarten ZOB, ehe sie im Ringverkehr die Altstadt erschließt und am Landratsamt endet. Da an der Strecke wichtige Ziele und viel Bebauung liegen, wäre sie eine Überlegung wert (wohl gemerkt auch als Verzweigung). Selbstverständlich wird das keine separate Straßenbahnlinie, sondern die Verlängerung der Magdeburger Linie 2 nach Schönebeck.

Bahnhof Magdeburg-Diesdorf

Die RB40 bekommt einen neuen Bahnhof in Magedeburg im Stadtteil Diesdorf. Dieser befindet sich an der Diesdorfer Wuhne. Um den etwas abseits liegenden Bahnhof im ÖPNV erschließen zu können, soll die Straßenbahn bis zum Bahnhof weitergebaut werden. Die Wendeschleife wird gegen den Uhrzeigersinn gefahren, damit die Straßenbahnen und Eisenbahnen an einem Kombibahnsteig Richtung Helmstedt halten können. Neben der Erschließung Diesdorfs könnte so auch die Ost-West-Straßenbahn Magdeburgs besser in Richtung Helmstedt angeschlossen werden, was u. a. Reisezeiten in den Westen Magdeburgs verkürzt.

Die Verlängerung ist an den B-Plan 367-3 angepasst (Neubaugebiet südlich der Straßenbahnendstelle Diesdorf). So verläuft die Straßenbahnstrecke westlich des Gebiets und hat die Haltestelle genau an der großen Grünfläche des Neubaugebietes. Auf dem B-Plan konnte ich nämlich keine freigehaltene Straßenbahntrasse innerhalb des Gebietes erkennen, sodass ich sie doch westlich vorbei führe. 

Stadtbahn Lüdenscheid-Halver

Ich schlage vor eine einzelne Zweisystemstadtbahnlinie zwischen den Schulzentren in Lüdenscheid und Halver einzurichten, um sowohl Halver über noch bestehende Schienen wieder an den Schienenverkehr anzubinden als auch Lüdenscheid ein Stadtbahnsystem zu ermöglichen, für welches die Stadt ansonsten zu klein wäre. An beiden Enden müssten dabei nur kurze normalspurige Straßenbahnstrecken eingerichtet werden, am befahrenen Teil der Bahnstrecke müssten niederflurige Haltestellen eingerichtet werden, an denen die Stadtbahn überholt werden kann. In Lüdenscheid kann man überlegen die Strecke bis zum Klinikum weiterzuführen, ich denke jedoch mal, dass bis zu den Schulen als Grundidee erstmal reicht, damit es nicht zu teuer wird.

S-Bahn Dortmund-Iserlohn (Ost)

Ich schlage vor die RB53 in eine S-Bahn zu verwandeln und die Zeit, die die RB53 sinnlos in Schwerte wartet stattdessen in neue Haltepunkte zu investieren ohne die Gesamtfahrzeit Dortmund Hbf-Iserlohn zu verlängern. Da die Strecke zwischen Dortmund und Schwerte mehr Züge aufnehmen kann als die Strecke zwischen Schwerte und Iserlohn, soll die S-Bahn 2 Linienäste haben, wobei einer gemäß dieses Vorschlages nach Hagen gehen kann: https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahnstrecke-von-hagen-nach-luenen/ Diese Ast beginnt absichtlich nicht in Lünen, da ich nicht denke, dass 3 oder mehr Querungen aller Bahngleise am Dortmunder Hbf innerhalb einer Stunde machbar sein. Das letzte Stück Iserlohn Ost ist optional, ich habe es mit in den Vorschlag aufgenommen, da eine Reaktivierung bis hier aufgrund des noch bestehenden Viaduktes relativ einfach ist und man hier extrem gute Park&Ride Möglichkeiten anbieten könnte. Zusätzliche Gleise im Süden des Iserlohner Bahnhofes könnten auch helfen die Kapazität der Strecke Schwerte-Iserlohn zu erhöhen, da die nicht verbundenen Gleise momentan ein echtes Hindernis sind.

Magdeburg: Verlegung des Bahnhofs Sudenburg

Der Bahnhof Sudenburg liegt etwas abseits größerer Verkehrsströme und Betriebe; zu FAM etwa kenne ich keinen nennenswerten Berufsverkehr, auch die Auslastung der Bushaltestelle Förderanlagenbau lässt deutlich zu wünschen übrig. Da sich die Straßenbahnstrecke und die zwei Buslinien die Bahnlinie an der Westringbrücke kreuzen und dort so mehr Fahrgäste zu erwarten sind, schlage ich vor, dass man den Bahnhof Sudenburg stilllegt bzw. zur Westringbrücke verlegt. Würde eine S-Bahnlinie den Abschnitt befahren, hätte ich wenig dagegen beide Bahnhöfe zu betreiben, da hier die Haltestellenabstände eher niedriger und der Bezug eher auf die Erschließung der Stadt liegt. Zudem liegt direkt an der Westringbrücke die Hermann-Giseler-Halle (Sportstätte) und zukünftig auch ein neues Wohngebiet. Man könnte aus dieser Richtung zum neuen Bahnhof bessere Verbindungen schaffen. In direkter Nähe würden auch drei weiterführende Schulen liegen.

RE Aachen-Bonn Mehlem

Es gibt derzeit keine Direktverbindung zwischen den Großstädten Aachen (250.000EW) und Bonn (330.000EW), obwohl die Distanz gerade einmal circa 70km Luftlinie beträgt. Auf dieser Plattform befinden sich vier Vorschläge für eine Direktverbindung, allerdings alle über Euskirchen anstatt Köln: von Bonnerchecker, Tramfreund94, Nanika und Dowe. Spixi hat eine Linie Düren-Bonn über Köln Ehrenfeld und Süd vorgeschlagen, Hbf und Deutz werden allerdings nicht bedient. In der Nähe des S-Bahnhaltepunkts K-Trimbornstraße habe ich eine kurze NBS in Brückenlage eingezeichnet, da der Umweg über Buchforst, Kalk und Gremberg etwas zu lang ist. Die Kurve ist mit circa 70km/h befahrbar. Außerdem habe ich einen neuen Halt K-Bonntor eingezeichnet. Ich habe mich gegen den Namen der Straßenbahnhaltestelle „Bonner Wall“ entschieden, da dies die Fahrgäste verwirren könnte, da der Zug ja Bonn fährt, der halt aber noch mitten in Köln ist. Der Name „Köln Bonntor“ ist diesbezüglich mMn weniger problematisch. Als Takt sollte ein T60 ausreichen. Zusammen mit RE1 und RE9 (künftig RRX1/RRX2) ergibt sich ein T20 zwischen Aachen und Köln, wenn man die Fahrpläne anpasst.

S-Bahn Aachen-Maastricht „Avantislinie“

Teil des S-Bahnnetzes Aachens. Die Bahnstrecke Aachen-Maastricht wurde im Jahre 1992 stillgelegt. Die Neutrassierung im Bereich Avantis ist hier nur grob eingezeichnet, siehe separater Vorschlag. Die Linie soll im T30 fahren. Zusätzlich fahren in der HVZ Verstärker, allerdings nicht über Bocholtz sondern über Avantis. Die zwei Stationen in Avantis sollen nur in der HVZ bedient werden, was bei einem Gewerbegebiet auch sinnvoll ist. Eine Elektrifizierung wäre sinnvoll, da sowohl die Abschnitte Aachen-Richterich als auch Maastricht-Ship on Geul bereits unter Fahrdraht sind. Für einen Bahnanschluss nach Avantis wurde meines Wissens nach bereits von beiden Staaten eine Absichtserklärung unterschrieben, ansonsten muss die Strecke nur zwischen Ac Richterich und Ac Vetschau neugebaut werden. Zwischen Vetschau und dem Westbahnhof ist auch noch eine andere Trassierung denkbar, der Halt in Richterich würde dann entfallen.

Neutrassierung Aachen-Maastricht „Avantislinie“

Die Bahnstrecke Aachen-Maastricht wurde im Jahre 1992 stillgelegt. Mittlerweile wurde das Gewerbegebiet Avantis gebaut, dieses Gewerbegebiet hat allerdings keinen Bahnanschluss. Sowohl auf deutscher als auch auf holländischer Seite ist eine solche Linie geplant, mehr als eine Absichtserklärung ist meines Wissens nach noch nicht geschehen. Die nördliche Kurve hat einen Radius von gut 500m, ist also mit circa 80km/h befahrbar. Fahrplankonzept siehe hier. Zwischen Vetschau und dem Westbahnhof ist auch noch eine andere Trassierung denkbar, der Halt in Richterich würde dann entfallen.

Verbindungskurve von Würzburg, zur Geplanten SFS Hanau Fulda

So meine Lieben, Ich hoffe Ihr seid alle Gesund.   Ich möchte gerne wie dem Titel bereits zu entnehmen ist eine Verbindungskurve zur SFS nach bzw von Würzburg vorschlagen. Diese habe ich direkt zu den Planungen der SFS Hanau-Fulda ergänzt. DIe Kurve wird vor allem für den Güterverkehr relevant sein, da dadurch das Nadelöhr Aschaffenburg-Hanau Entlastet wird. Zudem wird dadurch die Möglichkeit geschaffen die Strecke bei Störungen auch von ICE's mit zu nutzen. Ich habe die kurve erstmal eingleisig eingezeichnet, bin aber auch für eine zwei Gleisige Variante offen, sollte das Aufkommen höher sein. Ähnliche Vorschläge gibt's genug, der Unterschied hier ist, dass ich die kurve direkt an die geplante SFS gezeichnet habe. https://extern.linieplus.de/proposal/hanau-fulda-wuerzburg/   Bin für alle Konstruktiven Vorschläge offen!

[KI] Zweigleisige Westausfahrt Kiel Hbf

Zwischen Kiel Hbf und Kiel-Hassee/Citti-Park verkehren mittlerweile vier Personenzüge pro Stunde und Richtung. Das ist zwar einerseits sehr erfreulich, sorgt aber auch dafür, dass die eingleisige Strecke zwischen den beiden Bahnhöfen ein ziemlicher Flaschenhals geworden ist. Außerdem finden in Hassee planmäßig die Zugkreuzungen statt, sodass die dort haltenden Linien mitunter drei Minuten am Bahnsteig stehen. Trotzdem übertragen sich schon kleinste Verspätungen sofort in die Gegenrichtung. Um dem Abhilfe zu leisten, schlage ich vor, die Strecke zwischen Kiel-Hassee und Kiel Hbf vollständig zweigleisig auszubauen. Dazu müssen gar nicht viel neue Gleise verlegt werden, da größtenteils schon ein zweites Gleis neben der Strecke liegt, das zum Güterbahnhof Meimersdorf führt. Neu zu verlegen wären lediglich ein zweites Gleis am Bahnübergang Saarbrückenstraße und ein zweites Gleis vom Abzweig hinter der Alten Lübecker Chaussee zum Hauptbahnhof. Außerdem noch eine Weichenverbindung vom Gleis zum Güterbahnhof zum westwärtigen Gleis Richtung Hassee sowie ein ordentliches Weichentrapez vor dem Hauptbahnhof. Bei dieser Gelegenheit sollte auch die Einfahrtsgeschwindigkeit in den Hauptbahnhof erhöht werden, damit man nicht weiter mit 40 km/h von Hassee in die Stadt zockeln muss.

ANSCHLUSS DES FLUGHAFEN WEEZE ANS RUHRGEBIET VARAINTE 3: Campusbahn ab Duisburg

Aktuell wird überlegt die zwischen Moers und Duisburg pendelnden Züge der RB 31 bis Neukirchen-Vluyn weiter fahren zu lassen. In der aufgeführten Varaiante wird die aktuell geplante Variante bis zum Weezer Flughafen erweitert. Die vorhandene Strecke wird bis zum Oermter Berg reaktiviert. Anschließend wird diese über die nie vollendete Bahnstrecke Geldern - Meerbeck  an die Linksniederrheinische Strecke angebunden. Die 2-3 überbauten Flächen (1x Sportplatz, 1x Scheune?, 1x Segelflugplatz ?) würden leicht umfahren werden oder müssten auf eine andere Fläche ausweichen.  Hinter Kevelaer erfolgt der Anschluss an den Flughafen. Haltestellen: Duisburg [...] [...] Moers - Moers Berufskolleg / Moers Nord (?) [in Planung] - Moers-Hülsdonk [in Planung] - Neukirchen [in Planung] - Dickscheheide [in Planung] - Vluyn  [in Planung] - Neufeld - Schaephuysen - Rheurdt - Oermter Berg - Sevelen - Hartefeld - Geldern - Wetten - Kevelaer - Weeze Flughafen   Das potential ist relativ hoch, da  auf dem größten Teil die Infrastruktur relativ günstig wieder hergestellt werden kann (Die Gleise liegen mit einzelnen Unterbrechungen noch bis Oermten). Zudem wird auch der ländliche Teil für die Menschen vor Ort attraktiver und die Verbindung der beiden Städte (Moers u. Geldern)  könnte neue Potentiale schaffen, Desweiteren ist der Oermter Berg ein begehrtes Ausflugsziel in der Region und der Flughafen mit jährlich 1.500.000 Reisenden in Weeze ebenfalls von der Bevölkerung. Alternativ könnte man die Bahnlinie auch als Touristikbahn vermarkten, die durch Planbetrieb zusätzlich Touristen in die Region zieht, (Ähnlich, wie es auch die HSB im Harz schafft) oder eine Durchgangsverbindung schaffen, welche nur am Flughafen bei Wezze, in Geldern, (evtl. Rheurdt?), Neukirchen, (evtl. Vluyn ?) Moers und Duisburg hält und parallel den Bummelzug nur bis Geldern betreibt. Variante 1: https://extern.linieplus.de/proposal/anschluss-des-flughafen-weeze-variante-1-verlaengerung-der-rb-31-ab-xanten-via-uedem/ Varainte 2: https://extern.linieplus.de/proposal/anschluss-des-flughafen-weeze-ans-ruhrgebiet-varainte-2-re-5-ab-wesel-via-xanten-uedem/  

Anschluss des Flughafen Weeze ans Ruhrgebiet Varainte 2: RE 5 ab Wesel via Xanten- Uedem

Hier die Überlegung eines möglichen Anschlusses des Weezer Flughafens an das Ruhrgebiet.via Wesel,

Die Linie RE 5 endet derzeit in Wesel. Mit einer Verlängerung über Xanten- Uedem- Goch könnte dies den Flughafen deutlich aufwerten.

Dadurch würde der linke Niederrhein deutlich Näher an das Ruhrgebiet kommen, Zudem gäbe es eine Direktverbindung zu diversen Großstädten in NRW bis einschließlich  Koblenz.

Von Wesel aus führt die Strecke optional über die alte Rheinbrücke richtung Büderrich, auf den Weg zur Niederrheinstrecke nutz sie zwischen Büderich und Menzelen - West teilweise die alte Trassenführung, umfährt aber beide Dörfer. Kurz vor Burg Winnental mündet sie dann in die Bestandsstrecke richtung Xanten ein, welche ab diesem Punkt 2 Gleisig bis Xanten ausgebaut werden müsste..

Ab Xanten macht die Stecke eine linkskurve, durchteilt einen Campingplatz mit der Hauptstraße (Bremer), umfährt ein weiteres Wohnhaus im Waldgebiet und mündet dann auf die alte Trasse der Boxteler Bahn. In Uedem müsste zusätzlich eine neue Südumgehung um das Gewerbegebiet gebaut werden, da die Straße auf der Strecke liegt. Dabei mach es Durchaus Sinn die Straße komplett zu verlegen und den alten, relativ zentral gelegenen Bahnhof wieder zu reaktivieren.
Danach gehts neben der L77 weiter bis zum Gewerbegebiet in Goch. Kurz vor der Autobahn mündet die Strecke dann in die Bestandsstrecke richtung Weeze ein.

Haltestellen:

Koblenz […]

[…] Bonn […]

[….] Köln [...]

[...] Düsseldorf [...]

- Wesel

– Xanten

– Uedem

– Goch-Süd

- Weeze (umsteigemöglichkeit zum RE 10)

- Weeze Flughafen

  Variante 1: https://extern.linieplus.de/proposal/anschluss-des-flughafen-weeze-variante-1-verlaengerung-der-rb-31-ab-xanten-via-uedem/ Varainte 2: https://extern.linieplus.de/proposal/anschluss-des-flughafen-weeze-ans-ruhrgebiet-varainte-2-re-5-ab-wesel-via-xanten-uedem/ Variante 3: https://extern.linieplus.de/proposal/anschluss-des-flughafen-weeze-ans-ruhrgebiet-varainte-3-campusbahn-ab-duisburg/

Anschluss des Flughafen Weeze Variante 1: Verlängerung der RB 31 Ab Xanten via Uedem

Hier die Überlegung eines möglichen Anschlusses des Weezer Flughafens an das Ruhrgebiet. Zudem könnte die Verbindung auch interessant für Pendler zwischen den 3 indirket angeschlossenen Hochschulen in Kleve, Kamp- Lintfort und Duisburg, sowie dem neu entstehenden  Berufskolleg-Campus in Moers sein. Desweiteren spielt auch der Schülerverkehr eine gewisse Rolle in der Region, da auch die SPNV verbindungen relativ schlecht ausgebaut ist (In Menzelen halten pro Tag ca 6 Busse). Aus dem Grund sollten auf der Strecke u.a. die alten Haltepunkte als Bedarfshaltestellen in Menzelen-West und Birten reaktiviert bzw. neu geschaffen werden. Ab Xanten macht die Stecke eine linkskurve, durchteilt einen Campingplatz mit der Hauptstraße (Bremer), umfährt ein weiteres Wohnhaus im Waldgebiet und mündet dann auf die alte Trasse der Boxteler Bahn. In Uedem müsste zusätzlich eine neue Südumgehung um das Gewerbegebiet gebaut werden, da die Straße auf der Strecke liegt. Dabei mach es Durchaus Sinn die Straße komplett zu verlegen und den alten, relativ zentral gelegenen Bahnhof wieder zu reaktivieren. Danach gehts neben der L77 weiter bis zum Gewerbegebiet in Goch. Kurz vor der Autobahn mündet die Strecke dann in die Bestandsstrecke richtung Weeze ein. Alternativ wäre die Nordumfahrung von Goch mit der Einfädelung bei Pfalzdorf oder im Bahnhof Goch. Der Bahnhof am Flughafen liegt an der eingezeichneten Stelle, um einen westlichen Gleisanschluss über den Parkplatz P2 aus den Niederlanden zu ermöglichen. Die Bedarfshaltestellen würden im Idealfall mit einsatz der "Haltewunschtasten" und Haltewunschsignalen an den Bahnsteigen ausgestattet werden, sodass die Züge regulär an den Haltestellen durchfahren. Haltestellen: Duisburg [...] [...] Moers [...] [....] Alpen - Menzelen - West (Bedarfshaltepunkt) - Birten (Bedarfshaltepunkt) - Xanten - Labbeck (Bedarfshaltepunkt) -Uedemerbruch (Bedarfshaltepunkt) - Uedem - Goch-Süd / Goch (Nordeinfahrt) - Weeze -Weeze Flughafen [ggf. Anschluss richtung Nijmegen o.ä.] Variante 1: https://extern.linieplus.de/proposal/anschluss-des-flughafen-weeze-variante-1-verlaengerung-der-rb-31-ab-xanten-via-uedem/ Varainte 2: https://extern.linieplus.de/proposal/anschluss-des-flughafen-weeze-ans-ruhrgebiet-varainte-2-re-5-ab-wesel-via-xanten-uedem/ Variante 3: https://extern.linieplus.de/proposal/anschluss-des-flughafen-weeze-ans-ruhrgebiet-varainte-3-campusbahn-ab-duisburg/

Halberstadt: Verknüpfungspunkt Sargstedter Weg Tram/Bus

In diesem Vorschlag möchte ich noch einmal kurz auf den Verknüpfungspunkt an der Endstelle Sargstedter Weg eingehen. Mit Priorität 1-2 sollte man dort die Buslinien fahrplantechnisch auf die Straßenbahnlinie 1 (Linientausch hatte ich ja bereits vorgeschlagen) abstimmen. Die Linie 13 würde so am neuen Haltepunkt Sargstedter Siedlung und an der Endstelle Sargstedter Weg halten und die Haltestellen  Brücke-Huychaussee Siedlungsstraße auslassen. Damit wären folgende Anschlüsse herzustellen Sargstedter Weg: 13 aus Sargstedter Siedlung -> 1 Richtung Stadt Sargstedter Weg: 1 aus  Stadt -> 13 Richtung Sargstedter Siedlung Hoher Weg: 1/2 aus Sargstedter Weg/Friedhof/Altstadt -> 13 Richtung Süd Hoher Weg: 13 von Süd -> 1/2 nach Sargstedter Weg/Friedhof/Altstadt Weitere Linienänderungen Die Linie 15 wird eingestellt. Die Linie 11 beschränkt sich auf den Süden von Halberstadt oder wird mit der Linie 13 zu einer Linie vereint. Dabei kann der Takt verdichtet werden. Somit bietet sich zwischen Sargstedter Siedlung und Sargstedter Weg durchaus ein glatter 15-Minuten-Takt an. Die Haltestelle Siedlungsstraße, welche nicht die allerwichtigste ist, könnte durch die 220 übernommen werden, welche auch am Sargstedter Weg enden könnte. Auch die Linie 16 könnte somit am Sargstedter Weg gekappt werden oder zumindest nicht mehr bis zum Holzmarkt, sondern nur noch bis in die Altstadt verkehren. Somit wird die Straßenbahn als Verkehrsmittel gestärkt, Parallelverkehr abgebaut und durch die direkte Verknüpfung ohne lange Umsteigewege ein Anreiz auf den Umstieg geschaffen. Die Schadstoffe in der Altstadt dürften so gesenkt werden. Die Haltestelle Für die Straßenbahn und den Bus entstehen zwei gemeinsame Bahnsteige, welche durch eine simple Gleisverlegung an der Zweigleisigen Stelle und eine Asphaltierung in dem Bereich geschaffen werden. Somit ist eine Koordination der Umstiege flexibel möglich. Sowohl Tram als auch Bus können an beiden Bahnsteigen halten und bieten so vielfältige Möglichkeiten für die Fahplanausgestaltung. Querschnitt

S-Bahn Dieburg (S1 & S2) nach Darmstadt

Das Projekt S-Bahn Dieburg meint die Verlängerung der Frankfurter S-Bahn-Linien 1 und 2 nach Dieburg. Dazu soll die Strecke Rödermark-Ober-Röden - Dieburg zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert werden. Zudem sollen neue Haltepunkte entstehen, die unter anderem auch bessere Umsteigebeziehungen zum kommunalen ÖPNV schaffen. Für die S2 muss zusätzlich ein Lückenschluss zwischen Dietzenbach und Rödermark-Urberach errichtet werden. Dieser Lückenschluss würde es auch erlauben Rödermark und das benachbarte Dietzenbach besser zu verbinden. Des Weiteren gab es mal eine Bahnstrecke von Dieburg rüber nach Groß-Zimmern. Diese möchte ich auch gerne reaktivieren. Zum einen kann damit sehr gut der Dieburger Westen an die S-Bahn nach Frankfurt angeschlossen werden und zum anderen wäre Groß-Zimmern wieder an den Schienenverkehr angebunden. Im Gegensatz zu meinem Freund axp gehe ich hinter Groß-Zimmern weiter nach Magenheim, nein so heißt der Ort nicht, oder heißt er vielleicht Magenstadt, nein auch nicht, ah jetzt habe ich es: Darmstadt. Dazu nutze ich die noch zwischen Darmstadt Ostbahnhof und Roßdorf erhaltene Bahnstrecke und verlängere sie bis Groß-Zimmern. Natürlich zweigleisig und elektrisch. In Groß-Zimmern sollte es einen S-Bahn-Tunnel dabei geben, da die alte Trasse doch an einigen Stellen zu gut überbaut ist.

Reaktivierung Iserlohn-Hemer-Menden

Ich schlage vor die Oesetalbahn zwischen Iserlohn und Menden zu reaktivieren, da Hemer eine Stadt mit 58.000 Einwohnern aktuell keinen Bahnanschluss hat und das in Zeiten der Vekehrswende nicht hinnehmbar ist. Anfangen würde ich dabei mit dem Abschnitt Hemer-Menden, dessen Reaktivierung im Zuge einer Gartenschau 2010 aus politischen Gründen und gegen den Willen der Stadt Menden und vieler Einwohner aus Hemer und Menden durch übereilten Radwegbau sabotiert wurde. Der Betrieb des ersten Bauabschnitts soll dann mit einem zweiteiligen RB54 von Dortmund über Unna und Fröndenberg mit Flügelung in Menden erfolgen. In einem zweiten Schritt soll dann auch der Abschnitt Iserlohn-Hemer reaktiviert werden, wobei der Bahnhof im Hemeraner Stadtteil Westig jedoch aufgrund zu starker Überbauung ausgelassen wird und stattdessen ein kurzer Tunnel gebaut werden soll. So müsst kein einziges Gebäude abgerissen werden und die Fahrzeit würde darüber hinaus beschleunigt. Das Betriebskonzept der kompletten Strecke hängt davon ab ob die Elektrifizierung der Ardeybahn bis dahin umgesetzt ist und ob eine Elektrifizierung der RB54 in Frage käme. Edit: Ich habe jetzt eine zweite Alternative eingezeichnet, die ohne Tunnel auskommt und sich an der alten Trasse orientiert. Auf Google Maps kann man sehen, dass die Schneise der Eisenbahnschleife noch frei von Gebäuden ist und der Rest bis Hemer Bahnhof höchstens von Straßen und Parkplätzen überbaut ist, hier könnte der Individualverkehr mal zurückstecken. Allerdings müsste man der Feuerwehr vorher eine neue Zufahrt bauen. Edit 2: Wie bereits von mir vermutet ist der Abschnitt Hemer-Menden immer noch gewidmete Eisenbahntrasse (mit Radweg nur gesichert) und darüber hinaus ist bereits ein Gutachten über Förderfähigkeit vorhanden, was meine Idee die Reaktivierung in 2 Schritte zu teilen unterstützt. Zwischen Hemer-Menden wäre somit eine schneller durchsetzbare Reaktivierung ohne viel rechtlichen Planungskram und ohne große Einspruchsmöglichkeiten möglich.

Halberstadt: Hp. Halberstadt-Friedhof und Halberstadt-Sargstedter Siedlung

Zur besseren Verknüpfung zwischen ÖPNV und SPNV im Raum Halberstadt schlage ich die Einrichtung zweier neuer Haltepunkte in Halberstadt-Nord vor: Halberstadt-Friedhof (Bedienung von RE4 und RE21), Priorität 1 Der Haltepunkt Friedhof würde die Anbindung der Altstadt eindeutig verbessern. Durch eine direkte Verknüpfung zur Straßenbahn (bei welcher ich in diesem Zusammenhang einen Linientausch der Linien 1 und 2 im nördlichen Bereich vorschlagen würde, sodass die 2 zum Friedhof und die 1 zum Sargstedter Weg verkehren) werden zudem weitere Gebiete der Stadt eine schnellere Verbindung zur Bahn in Richtung Halle/Magdeburg/Goslar erhalten. Auch Pendler oder HVG-Mitarbeiter hätten durch den Haltepunkt einen einfacheren Arbeitsweg. Philosophien über etwaige Änderungen im Straßenbahnnetz, weil die Linien zum Hauptbahnhof und somit zum SPNV zu viel Fahrtzeit benötigen, wären mit der Errichtung dieses Haltepunktes hinfällig. Halberstadt-Sargstedter Siedlung (Bedienung von RE21), Priorität 2 Durch den Haltepunkt Sargstedter Siedlung würde ebendiese an den SPNV angebunden. Busfahrten durch die ganze Stadt bzw. zur Straßenbahn, um zum Hauptbahnhof zu kommen, entfallen und machen das Wohngebiet attraktiver für Zuzügler. Perspektivisch wäre daher (Priorität 3) auch eine Verlängerung der Straßenbahn vom Sargstedter Weg aus bis zur Sargstedter Siedlung denkbar.

Mainhausen-Zellhausen Bf – Dettingen Bf

Ich hoffe der Vorschlag ist legitim, denn er beinhaltet einen Straßenbrückenneubau zwischen Mainflingen und Dettingen. Mir gehts es hierbei darum, die Stadt Mainflingen besser an die beiden Bahnhöfe Zellhausen und Dettingen und damit besser an SPNV. Der Bahnhof Zellhausen ist der einzige SPNV-Halt auf dem Stadtgebiet Mainhausens, jedoch liegt er nicht innerhalb des Siedlungsgebietes von Zellhausen, sondern im Wald und damit JWD. Ich habe schon einmal vorgeschlagen, den Bus zum Bahnhof Zellhausen zu verlängern, da seine Anbindung alleine durch ein AST doch nicht besonders gut ist. Zur Verbesserung wollte ich dann die Linie OF-86 zum Bahnhof Zellhausen führen, da sie in Zellhausen endet und zugleich beide Mainhauser Stadtteile Mainflingen und Zellhausen bedient. Einziges Problem: Der Fahrplan lässt sich nicht unbedingt so einrichten, dass die Anschlüsse sowohl in Seligenstadt als auch Zellhausen passen. Nun ist Mainhausen-Zellhausen nicht der einzige Bahnhof bei Mainhausen, sondern auch die Nachbargemeinde Dettingen besitzt einen. Jedoch liegt der Bahnhof Dettingen nicht an derselben Strecke wie Seligenstadt und Mainhausen-Zellhausen. Während von allen drei genannten Bahnhöfen aus die Züge in nördlichen Richtung stets Hanau erreichen, erreichen die Züge nach Süden unterschiedliche Ziele. Von Seligenstadt und Mainhausen-Zellhausen sind das Orte wie Babenhausen, Dieburg und Darmstadt. Von Dettingen aus kommt man nach Aschaffenburg, einem nahegelegenen Oberzentrum mit 70000 Einwohnern, das zusammen mit den unmittelbar angrenzenden Gemeinde schon fast eine kleine Großstadt bildet, und selbst Hochschulstandort und Wirtschaftszentrum ist. Deswegen denke ich mir es wäre für Mainhausen auch ganz gut, wenn man auch die Züge in Dettingen Richtung Aschaffenburg erreichen könnte. Dafür möchte ich gerne diese neue Buslinie einrichten. Allerdings ist ihre Einrichtung nicht ohne ein Straßeninfrastrukturprojekt möglich. Zwischen Mainhausen-Mainflingen und Dettingen fließt der Main. Dessen einzige Querungsmöglichkeit ist die Kilianusbrücke. Diese ist aber nur eine für den Fußgängerverkehr und Radverkehr geeignet. In den Sälen, die in der Nähe übrigens einen tollen Mainblick verschaffen hat mein Onkel 2. Grades vor wirklich längerer Zeit auch mal einen runden Geburtstag gefeiert. Das ist aber ewig her. Aber Familiengeschichte beiseite: In der Ist-Situation kann man nicht mit Bussen noch nicht einmal mit dem eigenen Pkw zwischen Mainflingen und Dettingen die Mainufer wechseln. Damit die Einrichtung dieser Buslinie aber möglich gemacht werden kann, müsste daher eine kleine neue Umgehungsstraße im Norden Mainflingens gebaut werden, die zum Mainufer führt, es mit einer Straßenbrücke überquert und anschließend an die Frankenstraße anschließt. Der Linienbus kann dann an der Kreuzung gut links zum Bahnhof Dettingen abbiegen.

Uni-Express Gießen – Philsophikum-Wieseck

Die Stadtteile im Gießener Nordosten sind schlecht an die Universität mit ihrem Hauptcampus Philsophikum angebunden. Durch eine direkte Linie Wieseck (Kernstadt/Greizer Straße) - Grünberger Straße (Am Alten Flughafen / Studentenwohnheim) - Eichendorffring (Studentenwohnheim) - Philosophikum könnnten Stundenten aus den Stadtteilen schneller und ohne Umstiege am Campus sein. Neben der Fahrzeitverkürzung würde es die überfüllten Linien 801 und 802 entlasten und eine Tangentialverbindung über die Höhe der Grünberger Straße schaffen, die mit dem Fahrrad durchaus ein Hindernis darstellt. Diese könnte auch durch Arbeitnehmer der neuen Ansiedlungen am Alten Flughafen aus Wieseck nutzen. Fahrplan angepasst an die Uni-Zeiten, der einen Halbstundentakt zu den Uni-Kernzeiten (7-21 Uhr) anbietet.
Neuen Namen setzen

 

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