Linien- und Streckenvorschläge

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Braunschweig Westringbahn

Vom Hauptbahnhof wird das Ringgleis, eine ehemalige Industriebahn, wiederaufgebaut (grau). Auf der Straße hätte man zwar eine höhere Erschließung, doch auch höhere Kosten und Sperrzeiten. Und die offiziellen Ausbaupläne sehen auch keine Trasse auf Westring und Nordring vor. Am Kreuzungspunkt mit der vorgeschlagenen Zweisystembahn nach Veltenhof wird ein Keilbahnhof gebaut, zu welchem auch die Straßenbahn aus dem Siegfriedviertel verlängert werden soll. Auf der Mühlenbahn erschließt man die nördlichen Vororte. Die Fahrzeuge sollen mit Batterien versehen werden und an Haltestellen aufladen, so dass nicht überall eine Oberleitung hängen muss.  

S-Ringlinie Düsseldorf- Meerbusch- Moers- Oberhausen- Duisburg

Diese S-Bahn soll als Ringlinie Düsseldorf, Neuss, Meerbusch, Krefeld, Moers, Oberhausen und Duisburg miteinander verbinden. Außerdem wird die Ratinger Weststrecke wieder an den SPNV angeschlossen. Die 15 namentlich genannten Stationen sollen neu entstehen, wobei ich zwei Stationen mit einem Fragezeichen versehen habe: Bei diesen beiden Stationen bin ich mir eher unsicher, ob ein Halt sinnvoll ist. Die Linie soll in beide Richtungen im T30 befahren werden. An der Station Meerbusch Nord soll Umstieg zur U70, U74 und U76 bestehen, dazu soll die Haltestelle Meerbusch Görgesheide leicht nach Süden verschoben werden. Vorteile: Direktverbindung: Krefeld- Moers; Meerbusch- Moers; Meerbusch- Oberhausen; Meerbusch- Duisburg; Meerbusch- Düsseldorf Dlughafen; Neuss- Moers; Neuss- Oberhausen; Neuss- Duisburg; Düsseldorf- Moers; Anbindung der Ratinger Weststrecke an den SPNV. Die Strecke ist auf ganzer Länge bereits elektrifiziert, daher können Elektrotriebwagen ohne große Investitionen eingesetzt werden. Nachteile: Aufgrund des bereits teilweise dichten Takts von Personen-, bzw. Güterzügen könnte es Kapazitätsengpässe geben.

MD: THW – Salbker Platz

Diese neue Straßenbahnstrecke bedient in Magdeburg die Ottersleber Straße bzw Ottersleber Chaussee und führt am Flugplatz Magdeburg-City vorbei und verbindet dabei Planetensiedlung und Salbke. Diesen könnte Magdeburg insbesondere seit der Pleite des JWD-liegenden Flughafens Magdeburg-Cochstedt zum internationalen Flughafen der sachsen-anhaltischen Landeshauptstadt Magdeburg ausbauen. Schließlich liegt er direkt an der Stadt und könnte sie so auch flugverkehrstechnisch erschließen, zumal sowohl Hannover-Langenhagen, Berlin-Tegel, Berlin-Schönefeld, Berlin/Brandenburg und Leipzig-Halle alle noch ein gutes Stück von Magdeburg entfernt liegen. Damit würde Sachsen-Anhalt auch über einen eigenen internationalen Flughafen verfügen. Gut Halle (Saale) hat einen internationalen Flughafen, jedoch teilt Halle sich diesen mit Leipzig und er liegt zudem im sächsischen Schkeuditz. Gerne würde ich diesen Flughafen mit allem drum und dran vorschlagen, aber mit einem solchen Infrastrukturvorschlag würde ich leider gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen. Neben dem Flughafen würde die Straßenbahn an der als Flughafen Bf bezeichneten Haltestelle eine Umsteigemöglichkeit zur Bahnstrecke nach Berneburg schaffen. Weiter gehts bis Salbke, wo an eine weitere bestehende Straßenbahnstrecke angeschlossen wird. Die Straßenbahnstrecke hat folgende Nutzen:
  • Querverbindung zwischen den südlichen Stadtteilen
  • Anbindung des Uniklinikums an die Südöstlichen Stadtteile
  • Anbindung der Straßenbahnstrecke entlang der Leipziger Straße/Leipziger Chaussee an den Betriebshof Südost.  Ebenso könnte die Ottersleber Straßenbahn von Rororo und mir an den Betriebshof Südost angebunden werden
  • Eine neue Straßenbahn nach Schönebeck könnte über die Leipziger Straße/Leipziger Chaussee fahren.

Güterverkehrsumfahrung Bremen Hbf

Moin, der Bremer Hauptbahnhof hat ja aktuell zwei Durchfahrtsgleise für den Güterverkehr aus dem Süden und Osten zum Güterbahnhof und weiter in den Hafen bzw. zum Containerteminal Bremerhaven - und ist aktuell auch so sehr gut ausgelastet. Andererseits hat Bremen nur 9 Bahnsteigkanten, was jedoch auf Grund der Knotenfunktion zwischen zwei Fernbahnachsen und der S-Bahn und dessen Ausbaupläne recht gering ist. Aus o.g. Gründen ist aber der Neubau einer Bahnsteigkante auf den Durchfahrtsgleisen recht schwer. Dazu kommen z.B. noch Probleme mit der Ausfahrt von den Durchfahrtsgleisen nach Oldenburg (z.B. zum Jade-Weser-Port), die im Bereich des Hbf. nicht höhenfrei ist. Daher soll dieser Vorschlag vor allem darauf abzielen, den Güterverkehr großräumig um den Bahnhof herum zu leiten, alle bestehenden Fahrtrelationen weiterhin zu ermöglichen und Güterverkehre klar von dem Personenverkehr zu trennen. Dadurch können im Hauptbahnhof mit kleineren Anpassungen bis zu 2 neue Bahnsteigkanten geschaffen werden, was z.B. für einen integralen Taktknoten recht sinnvoll wäre. Neubaustrecke Achim - Oberneuland zweigleisige Neubaustrecke in Bündelung mit der Autobahn, mit höhenfreier Ausfädelung aus der Strecke Hannover - Bremen. Zur Güterumgehung aus südlicher Richtung habe ich auch eine Verbindungskurve vorgesehen, ebenso zweigleisig, aber mit höhengleicher Ausfädelung - wäre aber auch höhenfrei konstruierbar, dann aber aufwendiger. Diese Variantenunterscheidung müsste von konkreten Fahrplänen abhängig machen. Ausbaustrecke Oberneuland - Abzweig Güterbahnhof Neuerrichtung jeweils zwei außenliegenden neue Gleise mit Lärmschutzwänden, um die Anwohner vor Lärm zu schützen. An den Haltepunkten (ggfs. auch neu zu errichteten) wären Bahnsteigkanten an allen Gleisen sinnvoll, um im Störungsfall auch fliegende Überholungen FV - NV durchführen zu können. Im Regelfall sollte es nicht vorkommen, wenn die NV-Züge in Bremen Anschlüsse zum FV anbieten. Die Bahnübergänge im viergleisigen Abschnitt sollte selbstverständlich ersetzt werden, das macht aber auch ohne diesen Vorschlag Sinn und wird zumindest bereits diskutiert. Auch wenn die Strecke durch bewohnten Gebiete verläuft, lassen es die Platzverhältnisse dem ersten Eindruck nach zu, hier noch zwei weitere Gleise zu errichten inkl. potentieller Bahnsteige, ggfs. mit einzelnen Umsiedlungen. Optional: in der Karte vereinfacht dargestellt (als zweigleisige Trasse vorzustellen) ist noch eine Autobahn-nahe Trasse, welche weiter westlich in die Bahnstrecke Oberneuland - Hbf einfädelt und somit bei Konflikten mit der Bebauung als Alternative funktionieren würde. Ausbau und Neubau von Verbindungskurven Die Verbindungskurve zum Rangierbahnhof wird höhenfrei ausgefädelt und zweigleisig bis zum Rangierbahnhof geführt mit einem Überholgleis und einer Verbindungskurve zur Fernbahn nach Bremerhaven. Baulich recht aufwendig, aber sinnvoll ist eine weitere Verbindungskurve über das Gleisvorfeld des Bremer Hbf, welche dann in die Bahnstrecke Rangierbahnhof - Neustadt einfädelt und somit die Nutzung von Zügen nach Oldenburg ermöglicht. Alle nicht höhenfrei dargestellten Ausfädelungen können auch höhenfrei realisiert werden (Stichwort: Verfügbarkeit der bahneigenen Flächen), falls es dazu verkehrliche Bedürfnisse gibt. Zielkonzept Die Durchfahrt von Güterzügen durch den Hauptbahnhof wird z.B. im Rahmen der Netzzugangsbedingungen weitestgehend ausgeschlossen, die Fahrzeitverlängerungen sollte in Abhängigkeit der Relationen maximal 10, eher 5 Minuten betragen. Durch die Maßnahme können z.B. in der östlichen Zufahrt vom Bremer Hbf. neue S-Bahn-Halte eingerichtet und die ehemaligen Güterzuggleise z.B. zu einer S-Bahn-Stammstrecke umgebaut werden. Ein großen subjektiven Nutzen sehe ich auch darin, die Innenstadt-Strecke von dem recht lauten und dicht verkehrenden Güterverkehr befreien zu können. Der Aufwand ist auf jeden Fall nicht gering, aber tendenziell verhältnismäßig, wenn man steigernde Güterverkehrszahlen im Anbetracht des Ausbaus der Hochseehäfen in Bremerhaven und Wilhelmshaven annimmt, welche alle durch den Knoten Bremen müssten (falls man nicht andere Strecke reaktiviert). Ähnliche Vorschläge

Regionalbahn Lichtenfels – Stadtsteinbach

Diese Regionalbahnlinie soll die hellblaue Linie von agilis (Coburg – Ebersdorf – Lichtenfels – Bayreuth) ergänzen. Stadtsteinach erhält Anschluss ans Schienennetz, dazu wird die vorhandene Strecke für den Personenverkehr reaktiviert. Zudem werden weitere Bedarfshaltepunkte angelegt, um die Anbindung der Ortschaften zwischen Lichtenfels und Stadtsteinach zu verbessern.

Köln: Umsteigepunkt Severinsbrücke

An der Severinsbrücke kreuzen die Linien 3, 4 höhengleich die unten verlaufende Linie 7. Im Gegensatz zur Linie 7 haben die Linien 3 und 4 jedoch keine Haltestelle an der Severinsbrücke. Da es jedoch durch aus praktisch sein kann, von den Linien 3, 4 in die Linie 7 und umgekehrt umsteigen zu können, z. B. um von Mülheim oder Holweide nach Poll oder Porz zu kommen, möchte ich für die Linien 3 und 4 die Haltestelle "Severinsbrücke" nachrüsten, damit eben diese Umsteigemöglichkeit geschaffen werden kann. Sie soll Seitenbahnsteige bekommen, welche mit Hilfe einer Lichtsignalanlage für Fußgänger erreicht werden. Warum hat Köln eigentlich nie an eine solche Umsteigehaltestelle dort gedacht?

Frankfurt (Oder): Straßenbahn Helenesee

Dieser Vorschlag beinhaltet die Verlängerung der Straßenbahn von Merkendorf zum Helenesee. Dabei werden alle Bereiche des Touristenziels Helenesee und der südliche Teil Merkendorfs an die Straßenbahn Frankfurt (Oder) angebunden und am heutigen Saison-Haltepunkt Helenesee, welcher ganzjährig bedient werden sollte, mit der Regionalbahn nach Beeskow/Königs Wusterhausen verknüpft. Vorgesehen für die Verlängerung ist die Linie 4, allerdings nicht mit jeder Fahrt. Montag-Freitag sollte ein 60-Minuten-Takt im Winter, in der Feriensaison der durchgehende 20-Minuten-Takt ideal sein. Am Samstag bietet sich ein 20-Minuten-Takt und an Sonntagen ein 30-Minuten-Takt in der Feriensaison an, ansonsten ein 60- oder 120-Minuten-Takt, wieder mit Abstimmung auf die RB.

Frankfurt (Oder): Straßenbahnstrecke nach Slubice

Vorgeschichte

Vor wenigen Jahren wurde die Linie 983 zwischen Frankfurt (Oder) und Slubice eineführt. Seitdem hat sich ein starkes Fahrgastaufkommen etabliert. Daher schlage ich vor, diese Relation alsbald als Straßenbahn zu bedienen.   Über Slubice Slubice ist die polnische Seite von Frankfurt (Oder). Die Stadt verfügt über 15 000 Einwohner und einen eigenen Stadtverkehr mit dem Bus. Viele Einwohner orentieren sich zu ihrem Arbeitsweg über die Grenze hinweg in Richtung Frankfurt, weshalb die Einführung der Linie 983 zu einer erheblichen Entlastung der Oder-Brücke geführt hat.   Die Trasse Die Straßenbahn zweigt an der B5 ab um die Oder zu überqueren. Von dort aus folgt sie dem Sadtverlauf von Slubice östlich der Altstadt entlang zum Busbahnhof, wo sie nördlich davon endet.   Linienkonzept Zusammen mit einer neuen Trasse nach Spitzkrug könnte sich folgendes Linienkonzept ergeben:

Linie 1: Neubeeresinchen – Hauptbahnhof – Zentrum – Lebuser Vorstadt, und
Linie 1E: Neubeeresinchen – Hauptbahnhof – Zentrum – Europa-Universität
Linie 2: Messegelände – Zentrum – Europa-Universität
Linie 3: Spitzkrug – Zentrum – Stadion
Linie 4: Markendorf, Ort – Kopernikusstraße – Hauptbahnhof – Zentrum – Slubice, und
Linie 4E: Kopernikusstraße – Hauptbahnhof – Zentrum – Europa-Universität

Linie              Montag-Freitag                                        Samstag                  Sonntag
.                            HVZ                          NVZ

[1]                          20                             20                             20                             20

[1E]                       20

[2]                         10                              10                             20                             20

[3]                         20                             20                             20                             20

[4]                         20                             20                             20                             20

[4E]                      20

  Alternativvorschläge Einen hab ich gefunden: https://extern.linieplus.de/proposal/frankfurt-oder-magistrale-slubice/ - von Tramfreund94 Nachteil dieses Vorschlags: Durch die breite Fächerung der Trassen werden 3 Linien benötigt. Bei meiner gewählten Trasse genügt hier eine Linie. Vorteil dieses Vorschlags: Bessere Anbindung durch mehr Straßenbahnkilometer

Gleis 1&2 (HERNE) WANNE-EICKEL HBF

Frage: Wieso werden die Gleise 1&2 im Wanne-Eickeler Hauptbahnhof nicht benutzt? Die haben noch alte Bänke, keine Zuganzeiger, keine Aufzüge, also kein Indiz das da irgendwas noch benutzt wird. Weiß jemand wieso? Danke im Vorraus. Vorschlag: Der Bahnsteig für die Gleise 1&2 könnte ein reiner S-Bahn Bahnsteig werden, die Gleise 3&4 Regional-Express, und Fernverkehrs Gleise in Richtung Gelsenkirchen. Die Gleise 5&6 Regional-Express, und Fernverkehrs Gleise in Richtung Dortmund und Recklinghausen, und die Gleise 7&8 für die Regionalbahnen RB43 und RB46.

RB: Klingenthal – Adorf – Hranice – As – Schönwald – Rehau – Hof

Der Lückenschluss zwischen Adorf und Hof verbindet auch Klingenthal mit Oberfranken. Auch eine etwas wichtige Verbindung von Hof zum sächsischem Südvogtland. Die Linie würde ab Klingenthal nach Adorf gehen. Dabei müßte in Oberzwota eine neue Schleife nach Adorf-Klingenthal ausgebaut werden. Ab Adorf würde sie die ehemalige Bahnstrecke bis Hranice reaktivieren. Um auch von Adorf wieder die Möglichkeit nach As zu kommen. Dann führt die Linie nach As. Dann würde sie auf einer neuen Schleife in Richtung Erkersreuth ausgebaut. Ob es so Möglich ist, kann ich nicht so genau beschreiben.  Wenn nicht klappt dann müßte sie entweder am Haltepunkt As ranggieren. Oder sie sie müßte in As enden. Denn sie nach Cheb zu führen würde sie dann nicht sinnvoll sein. Wenn es geht, dann verbleibt sie auf der bestehenden Strecke bis Hof mit einigen zusätzlichen Bahnhöfen, wie in Wildenau, Erkersreuth und in Döhlau. Die neue RB könnte Stündlich von Klingenthal nach Hof fahren. Ich denke das die Linie auch Vorteile bringen würde, denn Kingenthal ist nur noch von Zwickau direkt erreichbar und Adorf ist nur von Plauen erreichtbar. So wäre der große Umweg nach Hof erspart. Sicherlich wäre diese Linie auch ein Einbau der Linie die ich von Chemnitz nach Adorf führte. Mann kann sie gern auch nach Hof führen über diesen Vorschlag. So gäbe es von Aue eine Direktverbindung nach Hof. Aber da wäre die Linie zu lang. So habe ich ein Kompromiß gefunden. Die die Stadt Klingenthal mit Hof verbindet. So wäre auch Klingenthal wieder von fast allen Seiten mit der Bahn erreichbar. Der Linienverlauf: KLINGENTHAL - Adorf - As - Schönwald - Rehau - Oberkotzau - HOF      

Zweisystembahn Salzgitter Nord-Süd

Dem langgestreckten Salzgitter fehlt eine leistungsstarke Nord-Süd-Verbindung. Hier bietet sich eine Zweisystembahn an, da sie sowohl die reichlich vorhandenen Bestandsstrecken befahren kann, als auch neue innerstädtische Trassen.

Startpunkt ist Lengedes Zentrum. Am Bahnhof Lengede-Broistedt trifft man auf die Regionalbahn Hildesheim - Wolfsburg. Dann erschließt man das dicht besiedelte Lebenstedt. Am Bahnhof Lebenstedt trifft man auf die von mir vorgeschlagene  Zweisystembahnlinie Fredenberg - Braunschweig, möglichst mit Vollanschluss. Auf der Eisenbahn geht es weiter nach Süden mit Haltestellen in Gebhardshagen und Calbrecht, der Campus Salzgitter erhält SPNV. Endpunkt ist Ringelheim, hier kann man zur RE10 (Hannover - Bad Harzburg) und RB46 (Herzberg - Braunschweig) umsteigen.

Die Linie fährt im 30'-Takt, ein 20'-Takt im Berufsverkehr ist denkbar. Zum Einsatz kommen Zweirichter mit Akku- und Oberleitungsbetrieb und 30 Metern Länge. Entlang der BOStrab-Strecken müssen nur einzelne Abschnitte mit Oberleitung versehen werden.

Die Buslinien 610 und 615 werden aufgegeben. In Lebenstedt wird der Busverkehr deutlich reduziert, die verbleibenen Linien fahren über Albert-Schweitzer-Str.

Alternativen: Die Vorschläge von UlrichConrad, HFCChemie, danielmantzke und knick87  sehen deutlich höhere Baukosten vor. Spixi schlug eine Regionalbahn vor, welche eine niedrigere Erschließungswirkung aufweist.

RE Bedburg-Köln- Gummersbach- Lüdenscheid

Diese Linie soll gleich 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen. Sowohl die RB38 von Bedburg nach Köln als auch die RB25 von Köln nach Lüdenscheid sollen durch jeweils eine S-Bahn ersetzt werden. Eine S-Bahn zeichnet sich durch seine vielen Zwischenhalte aus. Da die Strecken zwar elektrifiziert werden, sind die Züge zwar unterm Strich schneller, als mit den bisherigen Dieseltriebwagen, allerdings lässt sich mit weniger Zwischenhalten trotzdem noch ein schöner Fahrtzeitgewinn verbuchen. Dafür möchte ich hier diese RE-Linie vorschlagen. Die Linie soll im T60 fahren, zusätzlich soll mit den neuen S-Bahnen ein annähernder T20 entstehen. Halte: Bedburg: 25.000EW Bergheim: 63.000EW Kerpen (Bahnhof Horrem): 66.000EW Köln: 1 Mio EW Rösrath: 27.000EW Overath: 27.000EW Engelskirchen: 20.000EW Gummersbach: 53.000EW Marienheide: 13.000EW Meinerzhagen: 21.000EW Lüdenscheid: 79.000EW „Linkskölnisch“: 154.000EW „Rechtskölnisch“: 240.000EW

MD: Westerhüsen – Schönebeck – Salzelmen

Angeregt durch diesen Vorschlag möchte ich hiermit zeigen, wie ich mir eine Anbindung Schönebecks an das Magdeburger Straßenbahnnetz vorstellen könnte. In der Tat ist Schönebeck zu klein für ein eigenes Straßenbahnnetz, aber als Endpunkt für einen benachbarten Betrieb wäre es bedeutend genug. Auch eine Fortsetzung nach Bad Salzelmen wäre zweckmäßig, da Schönebeck damit schon recht gut erschlossen werden würde. Dorthin gab es sogar einmal eine Pferdebahn. Mit 31.000 Einwohnern ist Schönebeck groß genug, um eine Netzerweiterung eines vorhandenen Netzes zu rechtfertigen. Der Linienweg ist so gewählt, dass auf direktem Weg Schönebeck erreicht wird, in etwa so wie einst. Durch Anbindung der Altstadt, des Bahnhofs (mit kurzem Fußweg), Umrundung der Altstadt von Bad Salzelmen, Bedienung der Kuranlagen und des Klinikums, sowie des Bahnhofs Bad Salzelmen wird das Stadtgebiet weitgehend erschlossen. Durch Überquerung der Bahnstrecke nach Staßfurt kann auch noch ein größeres Einkaufszentrum erreicht werden.

Hanau: S-Bahn nach Wolfgang

Mit der Erschließung zahlreicher neuer Wohngebiete, vor allem auf ehemaligen Kasernenflächen, ist die Bewohnerzahl von Wolfgang bereits stark gestiegen und wird in den nächsten Jahren weiter steigen. Allein der prognostizierte Anstieg aus dem größten Neubaugebiet wird 5.000 Einwohner betragen, die Einwohnerzahl sich damit mehr als verdoppeln. Die dann 10.000+ Einwohner sind jedoch nur mäßg angebunden: Es fährt zwar ein Bus in die Innenstadt und ein weiterer zum Bahnhof, doch für Pendler nach Frankfurt (und das sind nicht wenige) bleibt die Situation dürftig. Am Bahnhof Wolfgang hält nur die Regionalbahn, das auch eher selten (meist nur einmal die Stunde) und sie ist hauptsächlich für das Ziel Frankfurt HBF/Innenstadt geeignet, alles andere erfordert weitere Umstiege und lange Wegzeiten. Mit der Verlängerung der S-Bahn ließe sich das ändern:  Es gäbe mindestens im 30 Min Takt eine Verbindung Richtung Frankfurt, die zwar länger dauert als per RB dafür aber auch Ziele entlang des Wegs erschließt. Die Strecke existiert bereits, die S-Bahn-Linien auch, die Verlängerung wäre zeitlich kaum bedeutend (wenige Minuten zwischen Hanau-HBF und Wolfgang) und der Bedarf zweifellos vorhanden. Kosten würden allerdings entstehen, um die aktuelle Station auf einen akzeptablen Stand zu bringen. Ich habe die Station Wolfgang bewusst etwas abseits der bestehenden Gleise gezeichnet, denn ich möchte hier das stillgelegte Stumpfgleis nutzen. Die Lärmschutzwand würde nach dem Technikhaus unterbrochen und die S-Bahn über den derzeitigen Zugangsweg auf das Stumpfgleis geleitet. Der Zugang würde über einen neu zu bauenden Bahnsteig erfolgen, der auf der Siedlungsseite liegt und von dieser auf ganzer Länge zu betreten ist.  Weiter hinten teilt sich das nicht genutzte Stumpfgleis in zwei Gleise, womit auch das Abstellen eines Zuges bzw. das Begegnen zweier möglich wäre. Regionalbahnen könnten weiterhin an den bestehenden Bahnsteigen halten. Damit wären alle 4 bestehenden Gleise weiter voll nutzbar, trotz abgestellter S-Bahn. Der Zugang zur S-Bahn wäre erheblich komfortabler und sicherer als derzeit zu den Regionalbahnen. Betrieblich wäre es wahrscheinlich maximal möglich eine Linie (S8 oder S9) im 30-Min-Takt zu verlängern, da der Abstellplatz nicht für mehr Züge ausreicht. Doch das würde meiner Ansicht nach schon für deutliche Verbesserungen reichen.   Insgesamt also die Möglichkeit mit einer kurzen Verlängerung ohne große Mehrkosten für die Strecke einen echten Erschließungsmehrwert zu schaffen. Eventuelle Kosten für den Umbau der Station sollten hierfür akzeptabel sein, umso mehr da der Umbau für mehr Sicherheit, Sauberkeit und Komfort gegenüber dem Status Quo meiner Meinung nach eh angesagt ist.

Zweisystembahn Salzgitter – Braunschweig – Groß Schwülper

Zur Zeit fährt die Regionalbahn im 30'-Takt zwischen Braunschweig Hbf und Salzgitter-Lebenstedt. Offiziell geplant ist die Verlängerung der Regionalbahn nach Salzgitter-Fredenberg, sowie eine Regionalbahnlinie nach Harvesse. Diese böte naturgemäß nur wenige Direktverbindungen (so wie auch dieser S-Bahn-Vorschlag), weswegen ich sie durch eine Zweisystembahnlinie ersetzen möchte. 

 

Aus Fredenberg geht es durchs Hochhausviertel, dann auf der Bestandsstrecke nach Braunschweig, mit neuen Halten in Leiferde und Rüningen. Nach dem Hauptbahnhof fahren die Züge weiter auf der Bahnstrecke nach Harvesse. Die Zweisystembahn schafft auch hier durch mehr Halte eine höhere Nachfrage. In Braunschweigs Norden erschließt sie u.a. Universität, VW-Werke und Eintracht-Stadion. Außerdem kann sie nach BOStrab weiter nach Groß Schwülper verlängert werden.

Am Bahnhof Lebenstedt trifft man auf die Linie Salzgitter Nord-Süd. Hier soll es nach Möglichkeit einen Vollanschluss geben. In Braunschweig-Nord trifft man auf die Westringbahn. Hier soll es Anschlüsse vom Westring nach Groß Schwülper, sowie von Wendenbrück nach Hbf./Salzgitter geben.

Die Linie fährt im 30'-Takt. Zum Einsatz kommen streckenladende Züge mit Akku und Stromabnehmern von 30 Metern Länge. Die Stadtstrecken benötigen so keine Oberleitung.

Die Expressbuslinie 601 wird aufgegeben. In Lebenstedt und Braunschweig-Nord wird der Busverkehr etwas reduziert.

Ähnlicher Vorschlag von bexx89

RB: Chemnitz – Thalheim – Aue – Eibenstock – Schöneck – Adorf

Eine neue Erzgebirgsdurchquerungsbahn die die große Lücke von Eibenstock schließen kann. Um auch eine Direktverbindung von Chemnitz über Aue, Eibenstock und Schöneck nach Adorf zu haben. Damals würde die Strecke von Aue zum Blauenthal durch die Talsperre fast eingestellt, dann nur noch eine Stichbahn zum Blauenthal dann war sie ganz weg. Natürlich nützte sie da auch nicht mehr viel. Weil sie schon fast im Nirgendwo endete. Sowie auf der anderen Seite von der Eibenstocker Talsperre ist ja auch schon die Strecke ausgestorben. Es hätte wahrscheinlich nur das Zwischenstück gefehlt was überflutet wurde. Ich denke wenn man die 2 zwei Seiten verbindet würde es schon eine wichtige Verbindungsstrecke werden die vom Erzgebirge zum Vogtland geht. Denn einzig alleine die Verbindung per Zug vom Erzgebirge zum Vogtland ist nur die Hauptstrecke Dresden bis Hof die Verbindung. Wenn die Vogtländer zum Erzgebirge wollen, müßten sie einen großen Umweg fahren um nach Aue und Schwarzenberg zu kommen. So würden sie einfach besser verbunden werden und direkt, schneller hinkommen und weniger Zeit brauchen. Ich hoffe das das Zwischenstück zwischen Schönheide Ost und Blauenthal über Eibenstock nicht zu steil ist, drum führte ich sie parallel der Straße und der Bahnhof Eibenstock wäre unterhalb vom Ort, auch wegen der steile. Erstmals mit eingleisigem Ausbau. Die Linie würde stündlich von Chemnitz nach Adorf fahren. Wenn es klappen würde könnte die Linie ab Adorf auch nach Hof ausgebaut werden. Das sie dann die Verbindung Hranice, As, Rehau und Hof verbindet. Oder eben halt eine Direktverbindung  ab Hranice mach Rehau machen würde. Mit Tunneln und Schleifen. Aber ich denke das würde nicht gehen und sich nicht lohnen. Der Linienverlauf der neuen RB: CHEMNITZ - Thalheim - Zwönitz - Lößnitz - Aue - Eibenstock - Morgenröthe/Rautenkranz - Schöneck - ADORF

MD: Straßenbahn Schönebeck (Elbe)

Schönebeck (Elbe) hat 30720 Einwohner. Eigentlich etwas wenig für den Aufbau eines Straßenbahnnetzes, doch da es sich um eine Nachbargemeinde der sachsen-anhaltischen Landeshauptstadt Magdeburg handelt, würden ja gewisse Fixkosten wegfallen, da ja deren Straßenbahn-Infrastruktur mitbenutzt werden kann. Dazu gehört übrigens auch der Betriebshof Magdeburg-Südost in Westerhüsen, an dem diese Neubaustrecke beginnt. Erwähnenswert ist übrigens, dass Schönebeck in der Vergangenheit einst selbst eine Straßenbahn von Schönebeck-Altstadt nach Bad Salzelmen betrieb und laut desselben Wikipedia-Artikels es auch schon eine Straßenbahn von Magdeburg nach Schönebeck gab, die jedoch keine Gleisverbindung zum Schönebecker Netz besaß. Beide Strecken sind heute stillgelegt. Zunächst einmal fährt sie parallel zur Eisenbahn bis nach Frohsa und erreicht dort das Berufsschulzentrum. Nun erreicht sie auf der Nord-Süd-Achse das Malzmühlenfeld. Das Malzmühlenfeld ist, wie man bei Google Maps gut erkennen kann eine größere Siedlung mit viel mehrgeschossiger Wohnbebauung, die zugleich auch großzügige Entfernung zu den Bahnstrecken der S-Bahn-Verbindung Magdeburg-Bad Salzelmen aufweist. Das ist für mich ein Hauptargument dafür, die Straßenbahn von Magdeburg nach Schönebeck über das Malzmühlenfeld zu führen. Ab Malzmühlenfeld gäbe es zwei Optionen weiterzufahren. Einmal weiter nach Bad Salzelmen, wo sie am Bahnhof, Kurpark und der Rehabilationsklinik endet und einmal über die Straße "Am Stadtfeld" Richtung Bahnhof und Altstadt. Auf dem Weg in die Altstadt fährt sie einen Schlenker zum Bahnhof und hält auf dessen Nordseite und bedient den benachbarten ZOB, ehe sie im Ringverkehr die Altstadt erschließt und am Landratsamt endet. Da an der Strecke wichtige Ziele und viel Bebauung liegen, wäre sie eine Überlegung wert (wohl gemerkt auch als Verzweigung). Selbstverständlich wird das keine separate Straßenbahnlinie, sondern die Verlängerung der Magdeburger Linie 2 nach Schönebeck.

Bahnhof Magdeburg-Diesdorf

Die RB40 bekommt einen neuen Bahnhof in Magedeburg im Stadtteil Diesdorf. Dieser befindet sich an der Diesdorfer Wuhne. Um den etwas abseits liegenden Bahnhof im ÖPNV erschließen zu können, soll die Straßenbahn bis zum Bahnhof weitergebaut werden. Die Wendeschleife wird gegen den Uhrzeigersinn gefahren, damit die Straßenbahnen und Eisenbahnen an einem Kombibahnsteig Richtung Helmstedt halten können. Neben der Erschließung Diesdorfs könnte so auch die Ost-West-Straßenbahn Magdeburgs besser in Richtung Helmstedt angeschlossen werden, was u. a. Reisezeiten in den Westen Magdeburgs verkürzt.

Die Verlängerung ist an den B-Plan 367-3 angepasst (Neubaugebiet südlich der Straßenbahnendstelle Diesdorf). So verläuft die Straßenbahnstrecke westlich des Gebiets und hat die Haltestelle genau an der großen Grünfläche des Neubaugebietes. Auf dem B-Plan konnte ich nämlich keine freigehaltene Straßenbahntrasse innerhalb des Gebietes erkennen, sodass ich sie doch westlich vorbei führe. 

Stadtbahn Lüdenscheid-Halver

Ich schlage vor eine einzelne Zweisystemstadtbahnlinie zwischen den Schulzentren in Lüdenscheid und Halver einzurichten, um sowohl Halver über noch bestehende Schienen wieder an den Schienenverkehr anzubinden als auch Lüdenscheid ein Stadtbahnsystem zu ermöglichen, für welches die Stadt ansonsten zu klein wäre. An beiden Enden müssten dabei nur kurze normalspurige Straßenbahnstrecken eingerichtet werden, am befahrenen Teil der Bahnstrecke müssten niederflurige Haltestellen eingerichtet werden, an denen die Stadtbahn überholt werden kann. In Lüdenscheid kann man überlegen die Strecke bis zum Klinikum weiterzuführen, ich denke jedoch mal, dass bis zu den Schulen als Grundidee erstmal reicht, damit es nicht zu teuer wird.

S-Bahn Dortmund-Iserlohn (Ost)

Ich schlage vor die RB53 in eine S-Bahn zu verwandeln und die Zeit, die die RB53 sinnlos in Schwerte wartet stattdessen in neue Haltepunkte zu investieren ohne die Gesamtfahrzeit Dortmund Hbf-Iserlohn zu verlängern. Da die Strecke zwischen Dortmund und Schwerte mehr Züge aufnehmen kann als die Strecke zwischen Schwerte und Iserlohn, soll die S-Bahn 2 Linienäste haben, wobei einer gemäß dieses Vorschlages nach Hagen gehen kann: https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahnstrecke-von-hagen-nach-luenen/ Diese Ast beginnt absichtlich nicht in Lünen, da ich nicht denke, dass 3 oder mehr Querungen aller Bahngleise am Dortmunder Hbf innerhalb einer Stunde machbar sein. Das letzte Stück Iserlohn Ost ist optional, ich habe es mit in den Vorschlag aufgenommen, da eine Reaktivierung bis hier aufgrund des noch bestehenden Viaduktes relativ einfach ist und man hier extrem gute Park&Ride Möglichkeiten anbieten könnte. Zusätzliche Gleise im Süden des Iserlohner Bahnhofes könnten auch helfen die Kapazität der Strecke Schwerte-Iserlohn zu erhöhen, da die nicht verbundenen Gleise momentan ein echtes Hindernis sind.

Magdeburg: Verlegung des Bahnhofs Sudenburg

Der Bahnhof Sudenburg liegt etwas abseits größerer Verkehrsströme und Betriebe; zu FAM etwa kenne ich keinen nennenswerten Berufsverkehr, auch die Auslastung der Bushaltestelle Förderanlagenbau lässt deutlich zu wünschen übrig. Da sich die Straßenbahnstrecke und die zwei Buslinien die Bahnlinie an der Westringbrücke kreuzen und dort so mehr Fahrgäste zu erwarten sind, schlage ich vor, dass man den Bahnhof Sudenburg stilllegt bzw. zur Westringbrücke verlegt. Würde eine S-Bahnlinie den Abschnitt befahren, hätte ich wenig dagegen beide Bahnhöfe zu betreiben, da hier die Haltestellenabstände eher niedriger und der Bezug eher auf die Erschließung der Stadt liegt. Zudem liegt direkt an der Westringbrücke die Hermann-Giseler-Halle (Sportstätte) und zukünftig auch ein neues Wohngebiet. Man könnte aus dieser Richtung zum neuen Bahnhof bessere Verbindungen schaffen. In direkter Nähe würden auch drei weiterführende Schulen liegen.

RE Aachen-Bonn Mehlem

Es gibt derzeit keine Direktverbindung zwischen den Großstädten Aachen (250.000EW) und Bonn (330.000EW), obwohl die Distanz gerade einmal circa 70km Luftlinie beträgt. Auf dieser Plattform befinden sich vier Vorschläge für eine Direktverbindung, allerdings alle über Euskirchen anstatt Köln: von Bonnerchecker, Tramfreund94, Nanika und Dowe. Spixi hat eine Linie Düren-Bonn über Köln Ehrenfeld und Süd vorgeschlagen, Hbf und Deutz werden allerdings nicht bedient. In der Nähe des S-Bahnhaltepunkts K-Trimbornstraße habe ich eine kurze NBS in Brückenlage eingezeichnet, da der Umweg über Buchforst, Kalk und Gremberg etwas zu lang ist. Die Kurve ist mit circa 70km/h befahrbar. Außerdem habe ich einen neuen Halt K-Bonntor eingezeichnet. Ich habe mich gegen den Namen der Straßenbahnhaltestelle „Bonner Wall“ entschieden, da dies die Fahrgäste verwirren könnte, da der Zug ja Bonn fährt, der halt aber noch mitten in Köln ist. Der Name „Köln Bonntor“ ist diesbezüglich mMn weniger problematisch. Als Takt sollte ein T60 ausreichen. Zusammen mit RE1 und RE9 (künftig RRX1/RRX2) ergibt sich ein T20 zwischen Aachen und Köln, wenn man die Fahrpläne anpasst.

S-Bahn Aachen-Maastricht „Avantislinie“

Teil des S-Bahnnetzes Aachens. Die Bahnstrecke Aachen-Maastricht wurde im Jahre 1992 stillgelegt. Die Neutrassierung im Bereich Avantis ist hier nur grob eingezeichnet, siehe separater Vorschlag. Die Linie soll im T30 fahren. Zusätzlich fahren in der HVZ Verstärker, allerdings nicht über Bocholtz sondern über Avantis. Die zwei Stationen in Avantis sollen nur in der HVZ bedient werden, was bei einem Gewerbegebiet auch sinnvoll ist. Eine Elektrifizierung wäre sinnvoll, da sowohl die Abschnitte Aachen-Richterich als auch Maastricht-Ship on Geul bereits unter Fahrdraht sind. Für einen Bahnanschluss nach Avantis wurde meines Wissens nach bereits von beiden Staaten eine Absichtserklärung unterschrieben, ansonsten muss die Strecke nur zwischen Ac Richterich und Ac Vetschau neugebaut werden. Zwischen Vetschau und dem Westbahnhof ist auch noch eine andere Trassierung denkbar, der Halt in Richterich würde dann entfallen.
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