Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!(C) Südverbundbahn Altchemnitz – Gablenz ü. Bernsdorf
Vorweg : Ja, ich weiß das Chemni eine ähnliche Idee hatte, jedoch ist meine schon noch ein Stück anders. Die Linie würde vom Altchemnitz nach Gablenz verkehren und somit den Süden mit einem guten Takt verbinden. Takt Mo: 15-min.-Takt (Hauptverkehrszeit) Sa: 20-min.-Takt (Hauptverkehrszeit) So: 30-min.-Takt (Hauptverkehrszeit) Wichtige Anbindungen Schule Altchemnitz / Betriebshof Scheffelstr. / Betriebshof Werner-Seelenbinder-Str. / Sportforum / Friedhof / Gartenanlage Gablenz / Alt Chemnitz Center / GablenzCenter / Betriebshof Adelsberg Bei Kritik, Fragen, etc. gerne in den Kommentaren melden.
Eisenach: Wartburgbahn
Verlängerung RE12 (Köln-Trier) nach Saarbrücken + Wesel
Bamberg Nordbahnhof
Eifelstrecke: Neigetechnik + Elektrifizierung
RE28 Kaarst-Mettmann-Wuppertal
RB4 Aachen-Dortmund
Beschleunigung RE4 Aachen-Dortmund
DU-Ruhrort – Meiderich – OB-Sterkrade – OB-Edeka
DU-Meiderich – OB-Sterkrade
(C) Tram 5 : Erweiterung Richtung Adelsberg
Geheimtipp bei Hannover: Verlängerung der Buslinie 122 zum Wietzepark
Neue RB: Rosenheim – Marquartstein – Kössen – St. Johann – Zell am See – Kaprun
[Verworfen] RB Seesen-Goslar-Bad Harzburg
Update: Von mir verworfen, da in Konflikt mit Goslar-Halberstadt und wegen der Neueinrichtung vieler Haltepunkte zu hypothetisch
Moin, nachdem ich den Post von Ulrich Conrad über eine potentielle Straßenbahn zwischen Goslar und Bad Harzburg gelesen habe, bin ich mit dem Einwand gekommen, dass es schon die Schiene zwischen den beiden Orten gibt, und zwar in Form der Eisenbahn. Dieses existiert hier nur für den reinen Regionalverkehr, in dem die Haltepunkte an kleineren Orten aufgegeben wurde. Durch Anregung von Thorben habe ich die RB nachträglich von Langelsheim nach Seesen verlängert, um eine zu kurze Umsteigedistanz für die von/nach Westen kommenden Fahrenden zu vermeiden und direkte Gelegenheiten in Seesen nach Göttingen und Kreiensen/Paderborn zu bieten. Als Spitznamen habe ich mir den Namen "Hexenbahn" ausgedacht; man 'reitet' direkt den Harz entlang gen Brocken. Hiermit möchte ich also einen Vorschlag für eine kleine RB-Linie im Ballungsraum Goslar mit Seesen, Langelsheim, Goslar-Stadt, Oker und Bad Harzburg machen:
Bahnhöfe und Haltepunkte
Bahnhof Seesen [HSSN, Klasse 4] Der westliche Endpunkt der Linie. Von hier aus sind Umsteigemöglichkeiten nach Kreiensen[-Paderborn/Göttingen], Osterode/Herzberg[-Nordhausen] und Braunschweig gegeben. Eine denkbare "Südharz-Regionallinie" könnte als engmaschigere Alternative zur bisherigen RB Braunschweig-Herzberg hier andocken und zusammen mit der RB Seesen-Bad Harzburg eine getaktete Westharzlinie bilden. Haltepunkt Seesen Nord [HSSO*, Klasse 7*] Ergänzung, um einen Haltepunkt im etwa zwei Kilometer nördlich gelegenen Teil Seesens zu bieten. Besonders für Berufspendler/-innen interessant. Haltepunkt Hahausen [HHAN*, Klasse 6*] Nicht deckungsgleich mit dem alten Bahnhof Neuekrug-Hahausen, von daher ist hier auch ein anderes Kürzel vorhanden. Der Haltepunkt liegt zentraler in Hahausen/Neuekrug und erspart somit den meisten Bewohnern einen relativ langen Fußmarsch zur Südspitze, der ansonsten bei einer reinen Reaktivierung des alten Bahnhofs nötig gewesen wäre. Interessant ist, dass es sich hier um einen Trennungsbahnhof handelt: Es bestehen aus Richtung Osten Umsteigemöglichkeite Richtung Salzgitter und Braunschweig. Darum ist ein überdachter Wartebereich notwendig. Haltepunkt Langelsheim Mitte [HLNM*, Klasse 6*] Der aktuelle Bahnhof Langelsheim befindet sich sehr weit östlich und hat somit nur ein schwaches, eigenes Einzugsgebiet. Somit ist mit "Haltepunkt Langelsheim" ein Neubau nordwestlich der Harzstraße gemeint, der nur für den Passagierverkehr für den S-Bahn-Verkehr und die RB Kreiensen-Bad Harzburg relevant sein soll. Hier sind zwei Bahnsteige bei zwei oder drei Schienen angemessen, damit ein Warteraum für Züge in diesem eingleisigen Abschnitt geboten werden kann. Ansonsten bietet sich ein sehr kleines Empfangsgebäude mit Toilette und evtl. einem Bahnshop an, um das Nötigste abzudecken. Bahnhof Langelsheim Ost [HLNG, Klasse 7*] Ich denke, aus rechtlichen und baulichen Gründen ist es angemessen, dass der Bahnhof seinen Titel als solchen behält. Er bietet sich hier vor allem für den Güterverkehr durch die örtliche Chemieindustrie an, sowie für die hierhin pendelnden Arbeiter/-innen. Hier würde eine Toilette ausreichend sein, zusammen mit der üblichen Haltestellenausrüstung (überdachte Bänke, Fahrkartenautomat etc.) Haltepunkt Astfeld-Herzog Juliushütte [HAST*, Klasse 6*] Existierte früher als Bahnhof Herzog Juliushütte. Hier reichen zwei Bahnsteige an der schon zweispurigen Trasse mit minimaler Ausrüstung, um die Wartungskosten so gering wie nötig zu halten. Einzugsgebiet liegt bei etwa 2.500 Einwohnern. Bahnhof Goslar [HGS, Klasse 3] Der Haupthaltepunkt der S-Bahn-Linie. Hier sind umfangreiche Umsteigemöglichkeiten nach Hannover, Braunschweig, Magdeburg und Halle (Saale) gegeben. Bedarfshaltepunkt Breites Tor [HGSB, Klasse 7*] Der Haltepunkt läge im Osten Goslars. Vor allem aus touristischer Sicht wäre er sinnvoll, sodass ein schneller Zugang auf das jährliche Schützenfest möglich ist. Wenn man die aus Vienenburg/Ohlhof kommenden Buslinien an den Haltepunkt koppelt, könnte man ihn auch als dauerhaften Haltepunkt einrichten. Haltepunkt Sudmerberg [HSUM*, Klasse 6*] Insbesondere für Berufspendler/-innen zum Metallurgiepark und dem Gewerbegebiet Gutenbergstr. interessant, aber auch für die Anwohnerschaft aus Sudmerberg. Bahnhof Oker [HOK, Klasse 5] Der Bahnhof Oker schließt die S-Bahn neben dem Ort Oker (6.000 EW) auch per Bus an Altenau und Clausthal-Zellerfeld an, er besteht bereits. Haltepunkt Harlingerode [HHLG, Klasse 6*] Der Haltepunkt Harlingerode würde Harlingerode (3.000 EW) und etwas fußläufiger auch Göttingerode (1.000 EW) erschließen. Es existierte bis in die 1980er-Jahre ein Bahnhof an der Stelle, der aber an Privatleute verkauft wurde und nun bewohnt wird. Hier bietet sich der Bau eines neuen Südgleises mit einem Bahnsteig an, der über den großen Parkplatz aus schnell erreicht werden kann und nach Westen bis kurz vor Gewerbegelände reicht. Ein kleines Empfangsgebäude mit Toilette kann erwogen werden. Der bisherige Parkplatz im Gewerbegebiet Klagesstraße kann teilweise zum Halteplatz für Omnibusse umgebaut werden. Mit einem Kleinbus könnte die Tangente Göttingerode-Harlingerode bedient werden, außerhalb der Hauptverkehrszeiten ist eine Verlängerung der Linie 821 aus Bettingerode/Westerode zu einem solchen Klein-ZOB Harlingerode Bahnhof denkbar. Haltepunkt Schlewecke-Westerode [HSCW*, Klasse 7*] Aktuell nicht existent, es existierte hier aber früher bis in die 70er-Jahre ein Haltepunkt Schlewecke (Harz). Hier reicht eine Minimalausstattung aus, mit einem Bahnsteig auf der Südwestseite, wo dann eine Zuwegung von der Straße Schlewecker Trift aus entstünde. Außerhalb der Hauptverkehrszeiten kann dieser Haltepunkt übersprungen werden, da unabhängig davon Busverbindungen nach Harlingerode (Bushaltestelle Schlewecke Bahnhof, Linie 821/871) vorhanden sind und von dort der weitere Bedarf abgewickelt werden kann. Bahnhof Bad Harzburg [HBHA, Klasse 3] Der Endbahnhof der S-Bahn, bereits existent. Von hier aus sind einstündige Busverbindungen nach Braunlage und Wernigerode vorhanden, zudem führt eine Linie durch das Stadtgebiet. Anmerkung * - Vorschlag; es wurde darauf geachtet, dass die Abkürzungen nicht schon vergeben sind. Belege für Abkürzungen für Bahnhöfe: http://www.bahnseite.de/DS100/DS100_main.html
Weitere Vorschläge
Für die Regionaltrasse sollten Züge benutzt werden, die ein schnelles Beschleunigen ermöglichen und so durch die engen Stationenabstände nicht zu sehr abgebremst werden. In dem Zuge kann sowohl eine Elektrifizierung der gesamten Trasse als auch der Aufbau als zweigleisige Strecke zwischen Oker und Bad Harzburg erwogen werden.
Berlin: Asttausch M82 und 181 in Steglitz
Kurioserweise fahren vom U Alt-Mariendorf nach Steglitz beide Linien (M76 und 181) zum U Walther-Schreiber-Platz, keine zum zentralen Umsteigeplatz S+U Rathaus Steglitz. Aus Marienfelde nach Steglitz wiederum fahren drei Linien (X83, M82, 283) zum Rathaus, keine zum Schreiber.
Deswegen soll 181 nach Rathaus Steglitz, und M82 nach U Walther-Schreiber-Platz fahren. Fahrgäste aus Marienfelde zum Rathaus Steglitz können dann am S Lankwitz in den deutlich schnelleren X83 umsteigen.
M82 soll dann auch nachts zum Schreiber fahren. Die Nachtlinie N81 wird dafür in die Albrechtstr. verlegt, und darf gerne weiter bis U Dahlem-Dorf fahren, um Anschluss zu N3 und N10 zu gewährleisten.
Nordfriesland Hallig Gröde: Anbindung an Langeneß, Oland und Dagebüll
Klötze – Salzwedel +Straßenbahn
Zweisystem S-Bahn auf der Rheinischen Bahn zwischen Bochum und Essen und dann nach Oberhausen
Köln – Buslinie 137 [S-Bahnhof Müngersdorf Technologiepark – Breslauer Platz / Hauptbahnhof]
(C) Neubaustrecken Sonnenberg / Yorckgebiet
- Abschnitt Dresdner Straße kompletter 15-min.-Takt
- Abschnitt Wilhelm-Külz-Platz -- Sachsenallee kompletter 10-min.-Takt
- Abschnitt Sachsen-ALLEE -- Yorckstraße kompletter 10-min.-Takt
- Abschnitt Yorckstraße -- Zeisigwald kompletter 20-min.-Takt (Abwechselnd mit Ri. Yorckgebiet)
- Abschnitt Yorckstraße -- Yorckgebiet kompletter 20-min.-Takt (Abwechselnd mit Ri. Zeisigwald)
- Fast jeder Teil ist zweigleisig
- Der Teil neben dem Stadion ist eingleisig und dient als Betriebswendestelle während z.B. eines Spiels oder Bauarbeiten
- Der Teil Sachsen-Allee bekommt 2 Halte auf der Dresdner Straße (Im Norden) und 2 Halte auf der August-Bebel-Straße (westlich)
- Die Linie Richtung Yorckgebiet teilt sich hinter dem Terra-Nova-Campus auf.
- Umsteigepunkt SACHSEN-ALLEE (Umsteigepunkt, Einkaufcenter)
- Umsteigepunkt / Knotenpunkt Hauptbahnhof, Ostseite (Umsteigepunkt)
- Terra Nova Campus (Schule)
- Wilhelm-Külz-Platz (Park)
- Scharnorststraße (Einkaufcenter)
- Yorckgebiet (Wendepunkt, Einkaufcenter)
- Zeisigwald (Wald, Wendepunkt, Klinikum)
- Stadion Gellertstraße (Stadion)
- Erschaffung neuer Umsteigemöglichkeiten
- Touristenfreundliche Anbindung mit Sonnenberg und Yorckgebiet
- Besseres Schulnetz
- Anbindung an Einkaufscenter und Co.
- Auslastung der 21,22,31 und 51
- Direktverbindung mit Stadtverkehr im Osten des Hauptbahnhofes
- Hohes Geld einfließen
- Erhöhte Unfallgefahr an der Kreuzung Dresdner Straße -- August-Bebel-Straße
- Unnötiger Abschnitt der 21 (Hainstraße)
- Bus 21 mit über die Dresdner Straße
- Fahrt über nahegelegene Wiesenfläche (Rand) um Unfälle zu vermeiden
Zwei neue Stationen im Leipziger Norden
Bremen: Straßenbahn nach Ritterhude
Der Bremer Norden ist bis jetzt nicht durch die Straßenbahn erschlossen, obwohl dort fast 100.000 Menschen leben und die Busse in einem dichten Takt fahren. Ich würde dies gerne ändern - in diesem Vorschlag ist bereits die Verbindung von der Endstelle Gröpelingen bis zur Kreuzung an der Haltestelle Stader Landstraße dargestellt,welche auch Ulrich Conrad schon ähnlich vorgeschlagen hat. Hier geht es um eine Fortführung der Strecke weiter nach Norden entlang der Bremerhavener Heerstraße. Kurz nach der A27 knickt die Strecke nach Süden ab, um den Stadtteil Burgdamm (11.000 Einwohner) und das Einkaufszentrum Marßel anzubinden. Erstmal könnte die Strecke dort enden, allerdings würde ich eine Weiterführung nach Ritterhude (9.000 Einwohner) empfehlen. Ritterhude liegt allerdings nicht mehr in Bremen, daher könnte der Weiterbau dorthin etwas länger dauern, um die andere Strecke nicht zu verzögern würde ich also diese Strecke in zwei Schritten errichten. Ein Detail, welches Probleme bereiten könnte, ist die Querung der A27 bzw. A270. Ich denke eine niveaugleiche Kreuzung wäre hier nicht so gut, daher hatte ich ursprünglich angedacht die Abfahrten und Auffahrten so weit tieferzulegen das die Straßenbahn geradeso unter die Autobahnbrücke passt. Allerdings könnte es sein das dies nicht umsetzbar oder zu aufwendig ist. In dem Fall würde ich die Straßenbahn dort in einer Unterführung unter den Straßen durchführen. Diese Strecke würde durch die Linie 2 bedient werden, da diese bisher die längere Fahrtstrecke hat und dies der kürzere Streckenast ist. Außerdem fährt sie auf ziemlich geradlinigem Weg in die Altstadt.
Straßenbahn Bremen Nord – Stammstrecke
Der Stadtbezirk Bremen-Nord hat 99.000 Einwohner, allerdings besteht das Verkehrsangebot im Wesentlichen nur aus vielen Buslinien, die entweder innerhalb des Stadtbezirks verkehren oder zur Straßenbahnendhaltestelle Gröpelingen fahren. Außerdem gibt es noch die Regio-S-Bahn, die in der HVZ sogar im 15-Minuten-Takt bis zum Bahnhof Vegesack und weiter im Halbstundentakt bis zum Bahnhof Farge verkehrt. Das ist warscheinlich die schnellste ÖPNV-Anbindung an die Bremer Innenstadt, auch wenn der Hauptbahnhof etwas abseits der Altstadt liegt. Ich denke aber die Einwohnerzahl würde einen Straßenbahnanschluss wirklich rechtfertigen.
Also würde ich die aktuell in Gröpelingen endende Straßenbahn durch Oslebshausen und Burg nach Norden führen. Allgemein eignen sich für eine Weiterführung nach Norden die Linien 2, 3 und 10, da sie im 10-Minuten-Takt fahren. Die nur alle 20 Minuten fahrende Linie 5 wäre hier nicht sinnvoll. Wenn man den aktuellen Bustakt anschaut, sollten mindestens 2 Linien über Gröpelingen hinaus fahren. Die weiteren Verzweigungen der Stammstrecke werde ich einzeln darstellen, um keinen Netzvorschlag zu machen.
Ulrich Conrad hatte hierzu vor ein paar Jahren bereits einen Vorschlag eingereicht, welchen ich bei meiner Recherche leider nicht gefunden habe. Grundsätzlich ist es eigentlich egal, wie man es macht, da die Vorschläge sehr ähnlich sind. Mir geht es allerdings auch darum, das hiermit einige Neubaustrecken, welche für Bremen-Nord sinnvoll wären einen Anschluss an das bestehende Netz erhalten. Der eigentliche Unterschied ist also das ich die Strecke noch weiter führen würde, was ich aber in einem anderen Vorschlag darstellen werde.
Linie 90: 15-Minuten-Takt Buschdeel - Gröpelingen, weiter nach Neuenkirchen im 30-Minuten-Takt, in der HVZ alle Busse bis Neuenkirchen, auch Samstag, Sonntag 15-Minuten-Takt bis Buschdeel
Linie 91/92: 15-Minuten-Takt durch Überlagerung, nur Montag bis Freitag in der HVZ bis Gröpelingen
Linie 93: 15-Minuten-Takt auf ganzer Strecke Montag bis Sonntag
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