7 Kommentare zu “[Verworfen] RB Seesen-Goslar-Bad Harzburg

  1. Vielleicht könnte man auch noch eine Station bei Sudmerberg, in Höhe Ginsterbusch einfügen.

    Prinzipiell finde ich die Linie gar nicht schlecht, allerdings stört mich die Darstellung als S-Bahn. Eine Regionalbahn würde dafür völlig genügen, da mehr als ein 30-min-Takt kaum in Frage käme. Immerhin wäre die Attraktivität auf Grund der großen Entfernungen zu den Stadtzentren deutlich geringer, als die einer Straßenbahn, wie ich sie dargestellt habe, und wie du sie hättest verlinken sollen, wenn du sie schon erwähnst. 😉

    1. Ob ich deinen Beitrag verlinke oder nicht, liegt allein in meinem Ermessen. Davon abgesehen wohne ich in der Gegend und habe mich schon vorher mit der Thematik beschäftigt. Um genau zu sein, sollte mein Beitrag nicht als Konter gegen deinen rüberkommen, sondern eine eigene Idee darstellen.

      Zu deinem Vorschlag:
      Prinzipiell ist es möglich, man kann die schon bestehende Zuwegung bei H. C. Starck vorbei nutzen. Die Frage ist eher, ob der Halt im bisherigen Netz Sinn macht. Damit meine ich nicht, dass die Sudmerberger keinen Bahnhalt haben sollten: Auf der Trasse sind die Linien Kreiensen-Bad Harzburg, Goslar-Braunschweig und Goslar-Magdeburg/Halle gebündelt. Am besten ist hier von daher, an dem Halt ein drittes Bahngleis anzulegen, um nicht den schon bestehenden Regionalverkehr zu blockieren. Dafür kann man den Bereich südwestlich der Brücke nutzen, hier ist die Straße auch recht breit ausgebaut. Ich bringe den Vorschlag mal ein.

      Was die Regionalbahn angeht: Ja, das ist eigentlich richtiger. Dann müsste man das auch als Regionalbahn festlegen, wo man aber dafür eine engere Taktung einplanen kann (die Strecke ist mit 40 km Hin-Zurück überschaubar). Die Züge müssten relativ schnell beschleunigen, um nicht durch die engen Halte zu sehr durchzuhängen. Ideal wäre auch eine Elektrifizierung, aber das ist schon seit Jahrzehnten ein Problem um Goslar gewesen.

      1. Nein, ob du meinen Vorschlag verlinkst liegt nicht in deinem Ermessen. Wir haben Regeln, und an die sollte man sich halten. Bitte beachte Regel 1, Absatz 2.

        Wir Admins haben Regelverstöße übrigens nicht besonders gern, und auch wenn ich freundlich darauf hinweise, ist das durchaus ernst gemeint. 🙂

        Zudem ist es auch rücksichtslos gegenüber anderen Nutzern fremde Vorschläge zu erwähnen, aber dann jedem selbst die Suche zu überlassen, wo sich der nun befindet.

        1. Bei größeren Abweichungen ist ein neuer Vorschlag möglich, allerdings sind bestehende Vorschläge in dem neuen Vorschlag immer zu verlinken und es ist aufzuführen, worin dieser Vorschlag abweicht und zu begründen, inwiefern dies vorteilhaft ist.

          Meinetwegen, wobei sich mein Vorschlag ansonsten nicht auf deinen bezieht und rein auf die Eisenbahn fokussiert ist (einzig die Idee einer generellen Anbindung von Goslar zu den Nachbarstädten bezieht sich darauf). Ich setze den Link rein.

  2. Prinzipiell eine hübsche Idee, die Bahn in diesem Bereich besser zu nutzen, da bin ich dafür.

    Ich frage mich allerdings, ob ich die Linie so alleinstehend so positiv finde. Ich schiele dabei insbesondere auf die Anbindung Richtung Göttingen und Südharz, wo man recht kurz hintereinander noch einmal umsteigen müsste.

    Als Teil eines größeren Konzeptes, welches mir schon länger im Kopf rumschwirrt, ließe sich aber vielleicht auch was draus machen.

    *Anmerkung zu deinen Kürzeln: Wenn man die schon nutzt, dann aber richtig. Das Kürzel HLNG hat der bisherige Bahnhof Langelheim, und auch wenn man diesen in Langelsheim Ostbf umbenennt, bleibt das Kürzel dasselbe (vergleiche Berlin: BHF=Berlin Ostbf (ex Berlin Hbf); BL=Berlin Hbf tief (ex Berlin Lehrter Bf); BLS=Berlin Hbf (ex Berlin Lehrter Stadtbf)). Ein einleuchtendes Kürzel für das neue Langelsheim (was ich im übrigen gleich Langelsheim Mitte nennen würde) wäre z. B. HLNM oder HLNH (für Langelsheim Hp, vergleiche die Situation in Wolfenbüttel).

    1. Ursprünglich dachte ich an eine reine „S-Bahn Goslar“ (wie man auch noch im Link sieht), sodass ich den Streckenverlauf kurz hielt. Ich erwog im Hinterkopf auch noch eine zweite Linie, die von Salzgitter-Bad über SZ-Ringelheim und die anliegenden Dörfer plus Baßgeige ebenfalls in Goslar ankommen und dann über Oker nach Norden nach Vienenburg abknickt. Da ist es aber wahrscheinlich sinnvoller, das in ein S-Bahn-Konzept aus Braunschweig zu integrieren.

      Ich übernehme erstmal eine Verlängerung bis nach Seesen, mit der dann auch Hahausen/Neuekrug als Haltepunkt wieder reaktiviert werden kann. Außerdem habe ich das Kürzel für den Bahnhof Langelsheim zu HLNG und für den Haltepunkt Langelsheim Mitte zu HLNM geändert.

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