Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Reaktivierung der Begatalbahn Lemgo – Hameln
- Brücke für die Ortsdurchfahrt (B66): Es handelt sich hier um eine Hauptverkehrsstraße. Nach Eröffnung der Ortsumfahrung wird die Belastung zwar zurückgehen, ein Bahnübergang wäre hier aber trotzdem nur schwer genehmigungsfähig. Die Straße "Am Pumpwerk" wird im Kreuzungsbereich aufgehoben, der Umweg ist vertretbar. Die Triftstraße muss ab der Kreuzung mit der Bellenbrüchstraße mit einer steilen Rampe ausgestattet werden
- Brücke für die B1: Existiert bereits (siehe Bilder)
- Brücke für die Domänenzufahrt: Existiert ebenfalls bereits, ebenfalls unter dem Link einzusehen
- 4 Bahnübergänge mit sehr geringer zu erwartender Belastung (Feldwege und Erschließung eines Wohnhauses in Sevinghausen)
- Bahnübergang Sonneborn "Lügder Weg": Feldweg
- Unterführung Grießem: Bahnübergang sicherlich unzulässig, die Tasse kann hier problemlos abgesenkt werden, da sich hier bereits ein leichter Einschnitt befindet
- Brücke in Reher ("Förden"): Existiert bereits
- 1 Feldwegübergang
- Personenbrücke im Bahnhof Aerzen: Der Bahnhof soll wegen der folgenden Straßenkreuzung und zum Lärmschutz in einem zu errichtenden Einschnitt liegen, die Personenbrücke dient also der Anbindung der Bahnsteige
- Brücken für die "Reinerbecker Straße" und den "Grupenhägener Kirchweg" sind neu zu errichten
- Brücke für die "Königsförder Straße" ist ebenfalls neu zu errichten, die Zuwegung zu einem Wohnhaus kann verlegt werden
- Brücken für die L432 und die Straße "Waalsen" sind neu zu errichten
- 1 Feldwegübergang
- Die "Berkeler Warte" (B1 zwischen Groß und Klein Berkel) wird mit einer neu zu errichtenden Brücke überspannt
- In Klein Berkel entsteht unter dem "Heideweg", dem "Grasbrink" und der "Stegerwaldstraße" ein kurzer Tunnel
- Die "Wertheimer Straße" ist sicherlich diskussionswürdig. Eine Überbrückung durch die Straße wäre technisch wegen der folgenden Weserbrücken nicht machbar, eine Überbrückung der Straße durch die Eisenbahn würde einen hohen Bahndamm im Ortszentrum zur Folge haben. Ein technisch umfangreich gesicherter Bahnübergang wäre hier somit für mich das Mittel der Wahl
- Überbrückung von Fort Luise, Weser, Hafenspitze und Hafenbahn durch die Bahnstrecke. Ab dem Hafen verläuft die Strecke auf einem bereits existierenden Bahndamm über die "Ohsener Straße" und die "Wittekindstraße".
| RE73 | RE82 | RB72 | RB73 | S5/RB | |
|---|---|---|---|---|---|
| Bielefeld ab | :53 | :23 | :10 | ||
| Herford ab | | | | | :52 | | | |
| Lage an | :13 | :43 | :10 | :39 | |
| Lage ab | :15 | :45 | :15 | :45 | |
| Lemgo | :25 | :55 | |||
| Barntrup | :44 | ||||
| Aerzen an | :59 | ||||
| Aerzen ab | :00 | :30 | |||
| Hameln an | :13 | :45 |
| RE73 | RE82 | RB72 | RB73 | S5/RB | |
|---|---|---|---|---|---|
| Hameln ab | :46 | :14 | |||
| Aerzen an | :59 | :29 | |||
| Aerzen ab | :00 | ||||
| Barntrup | :14 | ||||
| Lemgo | :33 | :03 | |||
| Lage an | :43 | :13 | :43 | :13 | |
| Lage ab | :45 | :15 | :48 | :19 | |
| Herford an | | | | | :06 | | | |
| Bielefeld an | :05 | :35 | :48 |
RB Peine-Salzgitter-Goslar (alte Variante)
DU-Homberg – Mitte – Rheinhausen
DU: 921 über Rheinhausen Bf
DU: Hochfeld – Rheinhausen Bf
IC Kassel Hbf – Konstanz
S-Bahnring Köln
Verlängerung der U49 über Dortmund-Wellinghofen nach Syburg
RE Friedrichshafen – Ulm – Stuttgart über NBS mit zusätzlichen Regionalhaltepunkten
Schnellbus Mühlberg – Bad Liebenwerda
Mit der Reaktivierung der Bahnstrecke Riesa-Falkenberg würden wieder Personenzüge am Bahnhof Neuburxdorf halten. Da sich dieser aber ziemlich im nichts befindet - dort liegt nur ein kleines Dorf - würde der Bahnhof wohl eher schwach genutzt werden. Der Busverkehr dort ist auch ziemlich mies, daher bietet es sich an einen Schnellbus einzurichten, welcher von Mühlberg über Neuburxdorf nach Bad Liebenwerda fahren würde. Hiermit würde man mehrere Verbindungen gleichzeitig abdecken - Stadtverkehr Bad Liebenwerda, Stadtverkehr Mühlberg, Verbindungen zum Bahnhof Neuburxdorf, Verbindungen von den Dörfern nach Mühlberg und Bad Liebenwerda. Grundsätzlich wäre es am Besten, wenn die Fahrten am Bahnhof auf die Zugfahrten abgestimmt wären, daher würde ich einen T60 empfehlen, welcher im Zweifelsfall natürlich verdichtet werden könnte. Als Fahrzeuge wären ganz normale Solobusse mit Maximalgeschwindigkeit 100 Km/h optimal, damit man möglichst gute Fahrzeiten erzielen kann.
Osnabrück Verbindungskurve
Neu-/Ausbaustrecke Peine–Salzgitter-Lebenstedt
- Hannover(/Celle)-Lehrte-Lengede-SZ-Lebenstedt
- Peine-Lengede-SZ-Lebenstedt-SZ-Bad-Goslar
- SZ-Lebenstedt-Hildesheim.
DO: U41 nach Waltrop
L: SL15 zum Bahnhof Miltitz
AC: Stolberg (Rhld.): Linie 38 abschaffen
Die Buslinie 38 fährt exakt zur gleichen Zeit wie die RB20, nämlich um X:33 ab Stolberg Altstadt los und kommt exakt eine Minute später in Stolberg am Hbf an (Bus: X:50, RB20: X:49). Alle Haltestellen befinden sich im Einzugsgebiet der Haltestellen der Euregiobahn. Der Witz ist ja sogar noch, dass sogar die Haltestelle am Mühlener Bahnhof extra in einer Schleife bedient wird, obwohl sich dort keine Wohnbebauung befindet. Die Kapazität der Euregiobahn ist komplett ausreichend, um die wenigen Fahrgäste der Linie 38 aufzunehmen. Diese Buslinie ist somit völlig überflüssig und sollte auch aus umweltschutztechnischer Sicht wegrationalisiert werden.
Köln – Metrobus M1 [Deckstein – Niehl]
Dresden: Entlastungsstrecke Postplatz – Reitbahnstraße
Beschreibung:
In meinem Straßenbahnkonzept für Dresden sehe ich viele zusätzliche Straßenbahnlinien vor, weshalb auch die Belastung der Innenstadtstrecken stark ansteigen wird. Hier ist also ein umfangreicher Ausbau notwendig, welcher hier auch schon als Teil eines Stufenplans angegeben ist. Allerdings lässt sich die Strecke durch die Wallstraße nicht viergleisig ausbauen und würde daher von mindestens 7 Linien befahren werden. Auch die Strecke zwischen Georgplatz und Hauptbahnhof, sowie die Strecke zwischen Pirnaischer- und Rathenauplatz wären sehr stark belastet.
Ich würde daher eine Entlastungstrecke vom Postplatz zum Hauptbahnhof vorsehen, welche über Marienstraße und Reitbahnstraße führt. Die Strecke würde mindestens von zwei Linien im südlichen Abschnitt und drei Linien im nördlichen Abschnitt befahren werden. Die genaue Gleislage an den großen Knotenpunkten hatte ich hier schon mal dargestellt. Die Haltestelle Postplatz würde so entsehen das möglichst kurze Umsteigewege zur Wallstraße und ein kurzer Zugang zur Altmarktgalerie entstehen. An der Webergasse würden außerdem Verbindungsgleise zur Gleisschleife gebaut werden. Südlich der Kreuzung würde eine neue Haltestelle an der Centrum Galerie entstehen. Die letzte neue Haltestelle würde auf Höhe Josephinenstraße entstehen und neben einigen Wohnhäusern auch einen großen Parkplatz anbinden.
Zielkonzept:
Schaffung einer neuen Nord-Süd-Achse zwecks Entlastung der bestehenden Strecken.
Aktuell sehe ich eine Führung der Linie 3 über diese Strecke vor. Diese würde dann vom Bahnhof Neustadt über Anton-/Leipziger Straße und Augustusbrücke zu dieser Strecke führen und diese auf voller Länge nutzen.
RE Mosbach-Neckarelz – Ulm Hbf
[H] Enge Ringlinie
Miskolc: NBS zum Friedhof
Zur Zeit verkehren im ungarischen Miskolc zwei Linien auf einer Ost-West-Achse. Die vorgeschlagene Neubautrasse im Norden der 160000-Einwohner-Stadt erschließt u.a. Wohngebiete, Einkaufszentren, Krankenhaus und Bus(bahn)hof. Linie 2 soll aus Vasgyar nach Norden fahren. Dieser Vorschlag scheint offiziell nicht geplant zu sein.
Bahnstrecke Arholzen-Einbeck: Teilreaktivierung der Ilmetalbahn + Verlängerung Richtung Holzminden
KR-Hüls – Vluyn – Kamp-Lintfort
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