Linien- und Streckenvorschläge

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KVB Linie 137 Reichenspergerplatz – Ubierring

KVB Buslinie 137 Reichenspergerplatz - Ubierring Diese Linie würde das Agnesviertel, Eigelstein, den Kölner Norden über die Ringe und das Rheinufer mit der Haltestelle Ubierring und somit mit der Südstadt verbinden. Somit bekämen die Ringe auch eine Busverbindung, welche die RInge auf einem längerem Stück befahren. Der Rheinauhafen und das Schokoladenmuseum bekommen so neben der dicht getakteten Linie 133 eine noch bessere Verbindung und somit verbindet die Linie auch zwei Sehenswürdigkeiten mit der restlichen Stadt. Am sinnvollsten erscheint mir auf der Linie ein 20 Minuten Takt aber auch über einen 10 Minuten Takt könnte man nachdenken, je nachdem, wieviel Nachfrage besteht. Außerdem bekommen auch Rudolfplatz und Neumarkt so eine bessere Busanbindung (Welche mit den Linien 136 und 146 eigentlich sehr gut ist) Es würden 4 neue Haltestellen entstehen. 1. Hansaplatz/Mediapark 2. Gereonshof 3. Ehrenstr. 4. Rosenstr./Rheinauhafen

K: Bus Porz – Heumar – Refrath

Mit dieser Buslinie sollen Porz, Heumar und Refrath besser verbunden werden. Hierbei sollen weiterhin zusätzliche Gebiete erschlossen werden, etwa der Westen von Porz und Teile von Rath-Heumar.

Hannover – D-Süd-Strecke

Der Nahverkehr in Hannover befindet sich in einem ziemlich guten Ausbauzustand. Das Stadtbahnsystem ist zuverlässig. Das Busliniensystem und -Ergänzungsnetz ist allerdings teilweise unpünktlich und weist viel zu geringe Reisegeschwindigkeiten auf. Daher sollte das Stadtbahnnetz ausgebaut werden. In dieser Vorschlagsreihe werden nachläufig ein paar Maßnahmen präsentiert, die zur Attraktivierung des Angebots umgesetzt werden sollten. ___________________________________________________________________________________ D-Süd-Strecke Mittels der D-Süd-Strecke werden Ost- und Südstadt besser an das Schienennetz angebunden. Ein lange notwendiger Lückenschluss würde vollzogen. Zudem wird durch eine halbringähnliche Strecke der Tunnel entlastet. ___________________________________________________________________________________ Infrastrukturmaßnahmen Die dargestellte Strecke wäre in vollem Umfang neu zu bauen, vorzugsweise oberirdisch. Über einen Tunnelabschnitt in der Sallstraße ließe sich streiten, ich würde aber aus Kosten- und Stadtentwicklungsgründen eine oberirdische Strecke bevorzugen. ___________________________________________________________________________________ Linienkonzept Die Linien 10 und 17 (oder 13 oder was auch immer) werden vom Hauptbahnhof über die Neubaustrecke bis zum Bertha-von-Suttner-Platz. Dort verzweigen sie sich. Die Linie 10 verkehrt zur Peiner Straße, die Linie 17 (oder 13 oder was auch immer) bis Kronsberg. Beide Linien, einzeln im 10-Minuten-Takt, ergänzen sich zu einem 5-Minuten-Takt. Die Linie 17 sollte im Optimalfall mit der Linie 6 einen 5-Minuten-Takt bis Kronsberg bilden. Die Linie 10 könnte den 3/3/4-Minuten-Takt von 1, 2 und 8 im Optimalfall zwischen Döhrener Turm und Peiner Straße zu einem 3/3/2/2-Minuten-Takt ergänzen, das hat aber eine weniger hohe Priorität. ___________________________________________________________________________________ Ähnliche Vorschläge Von Ulrich Conrad Von Georg

REVG Linie 973 Frechen Rathaus – Grevenbroich Bf

REVG Linie 973 Frechen Rathaus - Grevenbroich Von Frechen aus, gibt es keine direkte Möglichkeit in den Rhein-Kreis-Neuss und vorallem nach Rommerskirchen und Grevenbroich zu gelangen. Allgemein gibt es aus dem Rhein-Erft-Kreis hinaus wenige Verbindungen in den Rhein-Kreis-Neuss. Da gibt es den RE 8 und die RB 27 von Pulheim aus, die 971 von Bergheim nach Rommerskirchen, die RB 39 von Bedburg aus. Daher soll diese Linie Abhilfe schaffen. Eine Buslinie, welche am besten im 30 Minuten Takt zwischen Frechen und Grevenbroich verkehrt. Mit wenigen Umwegen. Ein Umweg ist der Schlenker in Frechen-Königsdorf durch das Wohngebiet "Auf dem Rotental" diese erhält so einen regelmäßigen Anschluss, denn bisher fahren dort nur eine Linie im Schülerverkehr. Der andere Umweg ist der zum Rommerskirchener Bahnhof. Dieser wird somit besser angebunden. Es werden dort die Haltestellen in beide Richtungen je nach Haltewunsch angefahren. An derzeitig Haltestellen in eine Richtung soll falls nötig eine zweite Haltestelle gebaut werden. Außerdem wird in Sinsteden ein neuer Haltepunkt errichtet. So wird der Schlenker in den Ort gespart.   Mit der Linie wird auch der morgentliche Schülerverkehr aus Königsdorf in die Frechener Innenstadt entlastet.

RB 37 – Köln-Horrem-Bergheim-Elsdorf(-Bedburg)

Neue Linie, die Köln mit Elsdorf verbinden soll

NRW: Emschertalbahn als S-Bahn mit Stammstrecke

Die Emschertalbahn, die mit dem Münsterplatz den zentralen Busbahnhof Castrop-Rauxels erschließt verkehrt aktuell nur im Stundentakt, was meiner Meinung nach in einer Metropolregion überhaupt nicht passt. Daher schlage ich vor die Emschertalbahn RB43 in eine mindestens halbstündig verkehrende S-Bahn umzuwandeln, welche auch weitere Haltepunkte bekommt und somit vor allem Castrop-Rauxel, Herne und Gelsenkirchen besser erschließt. Zwischen Dortmund Huckarde Nord und Dortmund Rahm soll ausdrücklich darauf geachtet werden, dass die Stadtbahnpläne für Kirchlinde immer noch möglich bleiben, was allerdings kein Problem darstellen sollte, da in diesem Bereich auf ganzer Länge noch ein ungenutztes zweites Gleis, sowie stellenweise auch ein dritte und vierte ehemalige Gütergleise existieren. Für den Fall eines Durchbaus des S4 Tunnels soll die Strecke zwischen Herne und Bövinghausen zur gemeinsam genutzten Stammstrecke werden, die Emschertalbahn zwischen Dortmund Hbf und Bövinghausen jedoch dauerhaft erhalten bleiben. In diesem Endausbau könnte sich die Emschertalbahn mit der S4 ergänzen, sodass man Richtung Norden nach Dorsten oder Recklinghausen fahren kann und Richtung Süden auf die S4 Strecke und zum Dortmunder Hauptbahnhof, wobei ich mich nicht festlegen möchte welcher Ast wie mit welchem verknüpft wird, dies sollte nach Bedarf entschieden werden. Auch eine Nutzung der Güterbahn Schalke-Bottrop, die ich einmal vorgeschlagen hatte wäre noch möglich: https://extern.linieplus.de/proposal/s4-nrw-duisburg-ruhrort-unna/

Hannover – Neue Linie 12 (Limmer – Bothfeld)

Der Nahverkehr in Hannover befindet sich in einem ziemlich guten Ausbauzustand. Das Stadtbahnsystem ist zuverlässig. Das Busliniensystem und -Ergänzungsnetz ist allerdings teilweise unpünktlich und weist viel zu geringe Reisegeschwindigkeiten auf. Daher sollte das Stadtbahnnetz ausgebaut werden. In dieser Vorschlagsreihe werden nachläufig ein paar Maßnahmen präsentiert, die zur Attraktivierung des Angebots umgesetzt werden sollten. ___________________________________________________________________________________ Die neue Linie 12 folgt... ___________________________________________________________________________________ Infrastrukturmaßnahmen folgt... ___________________________________________________________________________________ Linienkonzept folgt...

Köln – Buslinie 271 [Gremberg – Breslauer Platz/Hbf]

Diese Linie verstärkt im Innenstadtbereich die Linie 171. Außerdem erhält Gremberg eine direkte Anbindung an die Stadtbahn an der Haltestelle Kalk Post und an den S-Bahnhof Trimbornstraße über die Haltestelle Walter-Pauli-Ring. Außerdem wird die Haltestelle Dillenburger Straße neu eingerichtet.

Magdeburger Modell: Stammstrecke

Die Sachsen-Anhaltische Landeshauptstadt Magdeburg betreibt eine normalspurige Straßenbahn. So etwas eignet sich doch sehr gut für den Aufbau eines Magdeburger Modells (einer Mischung zwischen Eisenbahn und Straßenbahn, vergleichbar mit dem Karlsruher Modell), da die Eisenbahn ebenfalls normalspurig ist. Im Prinzip werden für diesen Vorschlag nur die neuen Systemwechselstellen benötigt: Jene sind an der Hallischen Straße und am Bahnhof Herrenkrug. Evtl. wird noch eine Straßenbahnneubaustrecke über die Jakobstraße benötigt, da der Breite Weg zwischen Allee-Center und Opernplatz mit 5 Straßenbahnlinien jetzt schon recht dicht ist. Die Regionalstadtbahn erschließt über den Breiten Weg die Innenstadt Magdeburgs, sowie über die Universität und erreicht über die Jerusalembrücke die Messe und den Elbauenpark. Am Bahnhof Herrenkrug gehts zurück auf die Eisenabhnstrecke.

Köln – Verlängerung Buslinie 194 nach Merheim

Mit der Verängerung der Linie 194 nach Merheim über Vingst gibt es erstmal eine Direktverbindung zwischen diesen Stadtteilen, und es entstehen die 3 neuen Haltestellen Jakob-Rasquin-Straße, Ernst-Weyden-Straße und Iserlohner Straße. An den bestehenden Haltestellen Gremberg und Kürtenstraße wird der Takt verdichtet.

Köln – Buslinie 199 [S-Bahnhof Frankfurter Straße – Mülheim Wiener Platz] via Kalk Post

Diese Tangentiallinie bietet an 7 Haltestellen einen Umstieg in die S-Bahn oder Stadtbahn und bietet neue Direktverbindungen. Außerdem werden 3 neue Haltestellen an der Sibeliusstraße, am Musicstore und Im Bischofsacker eingerichtet. Optional kann auch noch die Schleife zum Bertha-Benz-Karree angefahren werden, um dort die Linie 191 zu verstärken.

[H] Stadtbahn nach Ronnenberg und Gehrden

Es gibt bereits einige Vorschläge, um Ronnenberg und Gehrden an das Netz der Stadtbahn Hannover anzubinden. Diese Vorschläge sehen alle eine Anbindung an die Linie 9 in Empelde vor. Ich möchte nun vorschlagen, die Orte stattdessen an die geplante Linie 13 in Wettbergen anzubinden.

Streckenverlauf

Die Linienführung soll zunächst der B217 folgen. An der Ampelkreuzung B217/Im Hellerloh soll eine neue Haltestelle entstehen, um die südlichen Wohngebiete Wettbergens an die Stadtbahn anzubinden. Die Bahn schwenkt dann nach Westen fort von der B217, erschließt den Nordosten von Ronnenberg mit einer kurzen Tunnelstrecke, in deren Verlauf auch die B217 unterquert wird. Für die Führung im Tunnel habe ich mich entschieden, weil an dieser Straße die Feuerwehrtechnische Zentrale und die Polizei Ronnenberg liegen, deren Einsatzfahrzeuge nicht durch Stadtbahnfahrzeuge behindert werden sollten. Außerdem ist der Bau von Hochbahnsteigen in einer so schmalen Straße nicht ohne Weiteres möglich und nicht zuletzt wird so die vierstreifige B217 ohne einen langgezogenen Bahnübergang gequert. Auf die Südseite der B217 muss die Strecke so oder so verlegt werden, denn anders ist die enge Kreuzung am Ihmer Tor nicht zu bewältigen. Dort entsteht eine weitere Haltestelle Einer Anregung von Georg folgend führt die Strecke dann Richtung Ronnenberg und durch die Empelder Straße. Dort entsteht eine neue Haltestelle sowie noch zwei weitere im Ortsgebiet von Ronnenberg: im Ortszentrum nahe dem ZOB "Lange Reihe" und eine am neuen Bahnhof, sofern dieser Vorschlag von Tramfreund94 umgesetzt wird. Außerhalb des Ronnenberger Ortsgebiets wird die Trasse auf die Nordseite der Gehrdener Straße verlegt, wo die Bahnen mal ihr volles Tempo ausfahren dürfen. Die erste Haltestelle in Gehrden wird, genau wie heute bei der Linie 500, auf Höhe der Ronnenberger Straße liegen. Dann quert die Trasse ein Kleingartengelände und erreicht das Stadtzentrum mit den Haltestellen Katholische Kirche und Steintor. Die Endhaltestelle Nordfeld soll jenseits der Umgehungsstraße liegen, um genügend Platz für eine Bahn-/Bus-Umsteigeanlage und einen P&R-Platz zu haben.

Linie 13

Die neue Stadtbahnlinie soll an die Linie 13 angebunden werden, die es noch nicht gibt. Darum ein kurzer Abriss über die anstehenden Veränderungen im Lindener und Ricklinger Stadtbahnnetz: Die Linie 7 soll zukünftig nicht mehr nach Wettbergen fahren, sondern an der Wallensteinstraße nach Süden abbiegen und bis Hemmingen verkehren. Als Ausgleich soll die bestehende Linie 17 bis Wettbergen verlängert werden und in 13 umbenannt werden, um den Fünfminutentakt für Wettbergen und Mühlenberg aufrechtzuerhalten. Diese Linie 13 möchte ich nach Gehrden verlängern. Bewusst die 13 und nicht die 3, weil diese schon Richtung Nordosten einen sehr langen Linienweg aufweist. Außerdem würde die verlängerte Linie 13 ziemlich genau dem Linienweg der heutigen sprintH-Linie 500 folgen, die alle zehn Minuten vom hannöverschen ZOB nach Gehrden verkehrt, mit der einzigen Abweichung, dass der Linienweg nicht mehr über den Deisterplatz und die Bornumer Straße, sondern über die Ritter-Brüning-Straße und den Ricklinger Stadtweg führen würde. Für die Anbindung des Großmarktgeländes dürfte ein Stadtteilbus ähnlich der alten Linie 254 mit guten Anschlüssen am Mühlenberger Markt und der Wallensteinstraße ausreichend sein.

Diskussion

Die Fahrzeiten der Linien 13 und 500 von Wettbergen zum Hauptbahnhof sind ungefähr dieselben. Der größte Zugewinn für die Fahrgäste aus Ronnenberg und Gehrden bestünde also (neben etwas zusätzlichem Komfort durch die laufruhigeren Bahnen) in der deutlichen Kapazitätsausweitung, indem die bisher eingesetzten Busse durch Stadtbahnen in Doppeltraktion ersetzt würden. Dreifachtraktionen sind auf der Linie 13 aufgrund der kurzen Bahnsteige nicht möglich – sollten sie nötig werden, müsste wohl doch die Linie 3 statt der 13 nach Gehrden verlängert werden. Die Stadtbahnanbindung ermöglicht außerdem bahnsteiggleiche Umstiege, wo bisher von der Bushaltestelle zur Stadtbahn gelaufen werden muss. Eine Herausforderung wird die Führung durch die engen Straßen in Ronnenberg und Gehrden. Hochbahnsteige an der Langen Reihe in Ronnenberg sowie am Steintor in Gehrden dürften schwierig zu realisieren sein. Gegebenenfalls müssten der Edeka in Ronnenberg und der Rewe in Gehrden Federn bzw. ein paar PKW-Stellplätze lassen. Großes Potenzial bietet die Verlängerung für P&R-Pendler aus dem Süden der Region, die bisher auf der B217 ins Zentrum fahren. Für diese könnte am südlichen Stadtrand, an der neuen Station "Im Hellerloh" eine großzügige P&R-Anlage entstehen – denn die Anlage in Wettbergen ist hoffnungslos unterdimensioniert – sodass der Umstieg auf den ÖPNV attraktiver wird.

MD: Rothenseer Str – Industriegebiet Nord

Der Weg zur Curiesiedlung, in den Industriehafen und ins Gewerbegebiet Nord ist über die Alte Neustadt kürzer als über die Neue Neustadt. Deswegen möchte ich vorschlagen, die Linie 2 dorthin zu verlängern. Dafür werden 2 km Neubaustrecke benötigt. Die Linie 2 kann dann auch gerne die Linie 10 im Industriehafen und im Gewerbegiebiet Nord ablösen. Die Linie 10-Nord wird diese künftig bedienen und am Zoo (Pettkofenstraße Schleife) enden.

Bonn: Buslinien 635 und 636 zu einer Ringlinie

Hallo, Hier mache ich den Vorschlag, die Buslinien 635 und 636 zu einer Buslinie zu machen. Hier ist der Start an der Haltestelle Hangelar Ost, fährt dann über den Linienweg der 635 Richtung Ramersdorf, weiter den weg der 636 wieder Richtung Hangelar Ost. Die 635 braucht zurzeit 25 min für den Linienweg, die 636 braucht für Hangelar - Ramersdorf ca. 26 min. Beide Linien haben unter der Woche einen 30 min Takt, am Wochenende ein 60 min Takt, diesen Takt würde ich dabei auch so belassen. Der Ast Ramersdorf - Beuel zurzeit von der 636 mit bedient könnte dann von der 632 übernommen werden, welche dann von Beuel verlängert wird nach Ramersdorf. Schönen Tag Tim

U-Bahn Magdeburg: Nord-Süd-Linie (Noord-Zuid-Lijn)

In Magdeburg ist die bestehende Nord-Süd-Straßenbahn-Strecke Neustädter See - Stadtzentrum mit vier Linien alle 10 Minuten extrem dicht befahren. Jedoch ist sie auch straßenbündig. Beides sorgt dafür, dass die vielen Straßenbahnen da doch eher langsam vom Fleck kommen. Deswegen möchte ich vorschlagen: Eine komplett unabhängige Nord-Süd-U-Bahn (auch Noord-Zuid-Lijn genannt) soll hier Abhilfe schaffen. Im Prinzip soll sie die Straßenbahn unter die Erde legen und sie so in eine U-Bahn verwandeln. Diese verläuft nicht nur unabhängig von der Straße, sondern auch spart auch Fahrzeit gegenüber der Straßenbahn, da sie auch Haltestellen zusammenfasst. Die U-Bahn-Stationen von Nord nach Süd sind:
  1. Kannenstieg-Nord
  2. Kannenstieg-Mitte (Pablo-Picasso-Straße)
  3. Neustädter Platz
  4. Klosterwuhne
  5. Kastanienstraße
  6. Nicolaiplatz
  7. S-Bahnhof Neustadt
  8. AOK
  9. Universität/Opernplatz
  10. Alter Markt/Rathaus
  11. Hauptbahnhof
  12. Halbestädter/Leipziger Straße
  13. Raiffeisenstraße
  14. Universitätsklinikum
  15. Freibad Süd
  16. Reform
  17. Bördepark
  18. Planetensiedlung
Die U-Bahn ersetzt die Leistungen der Linien 1, 8, 9 und 10 auf der Barleber Straße. Die Straßenbahnstrecke wird im Gegenzug abgebaut. Die 1 würde aber auch Kannenstieg erreichen, aber über die Straßenbahnneubaustrecke durch Neustädter Feld. Auch das Gewerbegebiet Nord und der Industriehafen werden mittels einer Neubaustrecke der Linie 2 neu angeschlossen. Die Linie 10-Nord wird diese künftig bedienen und am Zoo enden. Eine Straßenbahn-Neubaustrecke über die Jakobstraße wird auch eingerichtet, zumal ja die Straßenbahnstrecke über den Breiten Weg im Zuge des U-Bahn-Baus entfällt. Südlich des Hauptbahnhofs bedient sie die Leipziger Straße und schließt ebenfalls beschleunigt das Uniklinikum, den Stadtteil Reform und das Einkaufszentrum Bördepark an. Die U-Bahn fährt mit 75-m-langen Zweirichtungs-Fahrzeugen des Stadtbahn-Typs B (2,65 m breit)   Die Straßenbahnlinie 9 entfällt komplett zugunsten der U-Bahn.

MD: Straßenbahn Jakobstraße

Zwischen Opernplatz und Allee-Center fahren gleich 6 Magdeburgische Straßenbahnlinien auf dem Breiten Weg. Fahren diese alle in einem 10-Minuten-Takt, der im Idealfall ein 600-Sekunden-Takt ist, dann fährt da alle 100 Sekunden (1:40 Minuten) eine Straßenbahn. Das ist doch sehr dicht und wenn eine Straßenbahn auch nur mehr als 1 Minute Verspätung hat, wirkt sich das aufs ganze Netz aus. Deswegen möchte ich zur Entlastung des Breiten Wegs vorschlagen, die Linien 2 und 5 mittels einer Neubaustrecke über die parallel zum Breiten Weg verlaufende Jakobstraße zu führen. Die Haltestelle Listemannstraße wird auf die Jakobstraße verlegt. Zusätzlich entstehen die Haltestellen St. Petri und Ayuntamientos/Johanneskirchhof neu auf der Jakobstraße. Die Haltestelle Ayuntamientos/Johanneskirchhof ist wie soll es anders sein nach dem nahe gelegenen Ayuntamiento antiguo (Altes Rathaus) und Ayuntamiento nuevo (Neues Rathaus) benannt - ich weiß ayuntamiento ist spanisch und warum sagen wir Deutschen eigentlich Rathaus, das gleichbedeutende spanische Wort ayuntamiento klingt, finde ich viel schöner. Kurz hinter den Rathäusern biegt die Straßenbahn auf die Ernst-Reuter-Allee ab.

Aachen: RB20 zur S20

Die Euregiobahn (RB20) hat bereits heute einen sehr dichten Haltestellenabstand und hat somit bereits den Charakter einer S-Bahn. Da die Halte Richterich und Merzbrück offiziell geplant sind und es für den Halt Aue eine aktive Bürgerinitiative gibt, wird sich dieser Charakter weiter verfestigen. Darüberhinaus sind noch weitere Maßnahmen offiziell geplant: 1. Elektrifizierung der gesamten Strecke 2. Verlängerung nach Breinig zum Fahrplanwechsel 2020 3. Anbindung Baesweilers Derzeit gibt es Überlegungen im Rahmen des Kohleausstiegs noch eine Verbindung nach Jülich ab Alsdorf zu bauen. Die Verlängerung nach Jülich und Baesweiler stimmt in etwa mit dem Vorschlag von james_bond überein. Da ich die genaue geplante Strecke nicht kenne, hab ich erstmal nur bis Siersdorf eingezeichnet. Um den Charakter der S-Bahn weiter zu verfestigen, sollte man noch folgende Stationen bauen, die hier schon vorgeschlagen wurden: Laurensberg, Eschweiler Zechenstraße, Jüngersdorf, D‘horn und Derichsweiler von Tramfreund94. Hüls von Spixi Der Halt in Straß ist von mir (kein eigener Vorschlag). Mein Bedienkonzept für die S20: Der T30 zwischen Alsdorf- Herzogenrath- Aachen- Stolberg (Flügelung)- Stolberg Altstadt/Eschweiler- Düren soll auf einen T20 verdichtet werden. Von Alsdorf über Merzbrück nach Stolberg soll der derzeitige T60 bestehen bleiben. Ebenfalls im T60 sollen die Strecken Alsdorf-Siersdorf-Baesweiler und Alsdorf-Siersdorf-Jülich bedient werden. Die eingefärbten Streckenabschnitte sollen zweigleisig ausgebaut werden, damit beim T20 weiterhin eine gute Fahrplanstabilität erreicht werden kann.

Abzweigung Monheim

Zur Anbindung von Monheim an die geplante Linie S 16 (Köln/Bonn Flughafen – Köln Süd – Köln Messe/Deutz – Leverkusen Rheindorf) sowie an die Linie S 68 (Langenfeld – Düsseldorf – Wuppertal-Vohwinkel) schlage ich eine Neubaustrecke vor. In diesem Zuge soll auch die Alfred-Nobel-Straße begradigt und teilweise zurückgebaut werden, damit nur ein neuer Bahnübergang für einen Feldweg benötigt wird. Die bestehenden Gütertrassen, die alternativ in Frage kämen, habe ich mal gestrichelt eingezeichnet.

HVZ-Expressbus Aachen-Merkstein

Diese Linie soll in der HVZ die Herzogenrather Stadtteile Merkstein, Mitte, Straß und Kohlscheid schneller an Aachen anbinden. Die Schnelligkeit soll auf zwei verschiedene Weisen erreicht werden: 1. Auslassen nicht ganz so nachfragestarker Halte 2. Busspur Aachen-Kohlscheid In der HVZ fährt bereits die Linie von Aachen nach Merkstein im T15, dieser Expressbus soll im T30 fahren, die 147 wird dann auf einen T30 ausgedünnt, damit wieder ein annähernder T15 entsteht.

Basel: Grenzüberschreitende Verbindung der Linien 9 und 6

Die französische Buslinie 9 sollte mit der deutschen Buslinie 6 verbunden werden, somit wird eine zusätzliche grenzüberschreitende Verbindung zwischen Huningue und Weil am Rhein geschaffen. Auch Berufspendler nach Village-Neuf und Saint-Louis profitieren davon. Die Bürger aus Huningue können den Bahnhof Weil am Rhein nun direkt erreichen und sind damit auch besser in Richtung Lörrach angebunden.

Park and Ride am Kreuz Köln-Gremberg

Hier schlage ich die Errichtung eines neuen S-Bahnhofs im Südosten Kölns vor. Es sollen die Linien S12, S13/S19 und die künftigen S15 (heute RB25) und S16 (neu). Hier die offiziellen Planungen. Man hat also an diesem Punkt 4 S-Bahnen, die alle in die Kölner Innenstadt fahren. Der Vorteil dieses P+R Parkplatzes ist nicht nur die hervorragende Bahnanbindung, sondern auch die hervorragende Autobahnanbindung an die Autobahnen A4 und A559. Da zwischen den beiden S-Bahngleisen 8-9m Platz ist, müssen die Gleise nicht verschoben werden. Die Kosten für diesen Vorschlag dürften demnach überschaubar bleiben. Mit diesem P+R Parkplatz könnte man viele Autofahrten in die Kölner Innenstadt vermeiden, da die Leute mit der Bahn anstatt dem Auto in die Innenstadt fahren.

Barnim: RB25 nach Werneuchen-Ost

Aktuell endet RB25 in Werneuchen. Die Trasse der Wriezener Bahn bis Wriezen oder Tiefensee zu reaktivieren, ist angesichts der geringen Besiedlung östlich von Werneuchen so unrealistisch, dass das noch nicht einmal hier auf LiniePlus vorgeschlagen wurde.

Stattdessen möchte ich RB25 auf das Geländes des Flugplatzes Werneuchen verlängern. Jener wird nur noch von Kleinstflugzeugen sporadisch genutzt, und ist stilllegungswürdig. Mit Strausberg liegt ein höherwertiger Ersatz nahe. Die Photovoltaikanlagen sollen nach Ablauf ihrer Lebensdauer abgebaut werden. Das Gelände kann dann zum Wohngebiet für Pendler nach Berlin entwickelt werden. Der Landesentwicklungsplan Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg klassifiziert Werneuchen als Grundfunktionalen Schwerpunkt. 

Die Trasse entsteht in der Mitte der ehemaligen Startbahn. Der Takt von RB25 soll in der HVZ auf 30 Minuten verbessert werden. Von Nord nach Süd soll eine Buslinie ergänzen.

Dieser Entwicklungsplan (lang, pdf) spricht von hohem Wohnungsbaupotential in Werneuchen. Vor allem kleine, günstige Wohnungen werden gebraucht. Dabei ist der Ort bereits ziemlich zersiedelt. Da am Flugplatz bereits etwas Infrastruktur vorhanden ist, kann hier günstig gebaut werden.

(Vorschlag nochmals aktualisiert)

Radebeul/Coswig: Ausbau der Straßenbahn

Die Strecke nach Radebeul wurde gerade erst zwischen Rennerbergstraße und Dr.-Külz-Straße ausgebaut. Hier wurden die Langsamfahrstellen entfernt und die Haltestellen barrierefrei ausgebaut. Durch den Ausbau werden nun pro Richtung 90 Sekunden gespart.

Der Streckenzustand ist jedoch auch in anderen Abschnitten dürftig. Zwischen Radebeul-Ost und Eduard-Bilz-Straße ist eine langgezogene Langsamfahrstelle, wo die Bahn regelmäßig von Radfahrern überholt wird, weil sie so langsam ist. Abschnittsweise sind hier sogar nur 10 Km/h erlaubt und daran hat sich auch mit den notdürftigen Reparaturen im Endabschnitt der Großbaustelle nichts geändert.

Eine weitere Problemstelle ist die Kurve auf Höhe der Haltestelle Rankestraße, auch hier sind in der äußeren Kurve nur 10 Km/h erlaubt.

Auch zwischen Wasastraße und Landesbühnen ist kürzlich eine weitere Langsamfahrstelle hinzugekommen.

Auch in Coswig gibt es mehrere Langsamfahrtstellen. Unter anderem im Bereich Rathaus Coswig oder An der Haltestelle Radebeuler Straße.

Wenn man diese Langsamfahrstellen beseitigt hat, sollte schon mal etwas Zeit gespart werden. Ich gehe hier von 120 bis 180 Sekunden pro Richtung aus.

Die Haltestelle Esenbahnbrücke ist auch ein Problemfall. Das südliche Gleis wird hier schon seit Jahren nicht mehr genutzt. Von einem Bahnsteig oder ähnlichem ist hier weit und breit nichts zu sehen. Ist also nix mit Barrierefreiheit. Nicht mal richtige Haltestellenschilder gibt es. Dort stehen nur priovisorische, wie sie sonst bei Baustellen verwendet werden.

Oft fehlt zwischen Radebeuler Straße und Gerhart-Hauptmann-Straße eine Ausweichstelle, weshalb man, wenn man Pech hat 4 Minuten warten muss, damit die Gegenrichtung durchkommt.

Die Haltestellen, welche noch nicht barrierefrei sind, könnte man hier auch noch gleich mit ausbauen. Am Besten wären hier wohl überfahrbare Haltstellenkaps, wie zum Beispiel an der Haltestelle Oschatzer Straße. Beziehungsweise richtige Bahnsteige, wie an der Haltestelle Schloss Wackerbarth kürzlich errichtet.

Weitere Maßnahmen wären der Ausbau der Gleisschleifen Radebeul-Ost/-West und Coswig Rathaus, da auch dort der Gleiszustand nicht so gut ist.

Aktuell beträgt die Fahrzeit Weinböhla - Laubegast 80 bzw. 81 Minuten. Damit dauert ein Umlauf 161 Minuten. Bei einer Fahrt bis Radebeul West würde die Fahrzeit jeweils 61 Minuten betragen. Umlaufzeit also 122 Minuten.

Fahrzeitverkürzung für Weinböhla-Fahrten wäre 6 Minuten pro Umlauf. Demzufolge 155 Minuten Umlaufzeit. Bei Ende in Radebeul West wären es 4 Minuten Verkürzung und damit 118 Minuten Umlaufzeit.

Aktuell beträgt die Wendezit in Weinböhla 8 Minuten, in Radebeul West 17 Minuten und in Laubegast 12 Minuten.

Das bedeutet man könnte mindestens eine Bahn sparen.

Zudem würde der Fahrplan deutlich stabiler werden, da man in Coswig eine zusätzlich Ausweichstelle hat und durch den barrierefreien Ausbau keine Verzögerungen an den Haltestellen mehr entstehen (bisher muss immer die Rampe ausgeklappt werden).

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