Linien- und Streckenvorschläge

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S-Bahnhof Wuppertal-Arrenberg (Estacíon de Cercanias [en] Wuppertal-Arrenberg)

Der S-Bahnhof Wuppertal-Arrenberg (Estacíon de Cercanias [en] Wuppertal-Arrenberg) ist meines Wissens nach auf der Wunschliste der Stadt Wuppertal und böte den großen Vorteil den Stadtteil Arrenberg und auch die VillaMedia und das Helios-Klinikum dort sehr gut und vor allem viel besser (insbesondere aus westlichen Richtungen) zu erreichen. Er soll zentral an der Güterstraße liegen, die als Bindeglied zwischen dem südlichen und dem nördlichen Arrenberg dient. Die Lage wäre optimal, ein kleiner Nachteil wäre aber die nur knapp 900 m Distanz zum S-Bahnhof Steinbeck.

W: Bushaltestelle „Steinbeck (S)“

An der Estacíon "Steinbeck" de Cercanias de Rhein-Ruhr in latreppuW kommen sehr viele Buslinien vorbei 🙂 Am S-Bahnhof Wuppertal-Steinbeck kommen sehr viele Buslinien vorbei. Jedoch können sie nicht mit der S-Bahn dort verknüpft werden, weil ihnen eine unmittelbare Haltestelle am S-Bahnhof fehlt. Diese möchte ich gerne einrichten. Die Haltestelle wird auf der Südbrücke errichtet. Die Haltestelle stadtauswärts liegt direkt am Eingang zum S-Bahnhof, die Bushaltestelle stadteinwärts gegenüber kurz vor der Rechtsabbiegerspur. Weil die Busse eh alle rechts abbiegen und zum Hauptbahnhof fahren, ist dieser Standort in Ordnung.

Von Essen Hbf nach Düsseldorf Hbf (über Remscheid und Solingen

Dies ist ein Vorschlag zu einer S-bahn von Essen nach Düsseldorf über Remscheid und Solingen. Der Vorteil den diese Bahn. Sie würde das ,,Bergische Städtedreieck", Essen und die Landeshauptstadt Düsseldorf anbinden. Man würde auch das Problem der S9 lösen da diese ein hohes Verspätungsrisiko durch ihren Laufweg lösen. Es ist so geplant die S-Bahn sich mit der S8 im Wuppertaler HBF (oder im Barmener Bf) trifft wo die S8 Richtung Hagen fährt und die S7/S9 weiter Richtung Remscheid und Solingen. Sie bindet quasi alle drei Großstädte an und durchquert alle Stadtgebiete von Remscheid und Wuppertal sowie einen Großteil von Solingen, was zusätzlich nochmal mehr für Nutzung der Linie sorgen kann. Der Nachteil für die S-bahn wäre der Abschnitt Müngstener Brücke, da diese nicht elektrifiziert ist bleibt also ein Akkutriebwagen oder die Elektrifizierung. Aber es könnte sich ein weiterer Vorteil wäre das man in Essen und in Düsseldorf mehr Verbindungen hat im Fernverkehr. Also insgesamt sollte sich diese Linie lohnen.

BOGESTRA Linie 311 – Witten-Herbede bis Witten-Stockum

Sowohl Herbede (ca. 13.000 Einwohner) und Stockum (ca. 4000 Einwohner) sind unzureichend an das Wittener Stadtzentrum angeschlossen. Von Herbede zum Hbf fährt ein Mal pro Stunde ein Bus, der für die Fahrt 10 Minuten braucht, ansonsten muss man sich mit den 20 Minuten Fahrzeit der Linien 320 oder 374 zufrieden geben. Von Stockum aus ist es noch schlimmer, hier beträgt die schnellste Verbindung 25 Minuten (Linie 371). Ich schlage stattdessen eine neue Straßenbahnlinie vor, die von Herbede über Heven und Witten-Mitte bis nach Stockum führen soll. Dabei bindet sie auch die Uni Witten und das bisher komplett unversorgte Wullener Feld an, in dem viele Firmen ansässig sind. Die Fahrzeit von Herbede bis zur Bahnhofstr. würde ca. 13 Minuten betragen, die von Stockum bis zum Rathaus ca. 15 Minuten. Außerdem könnte die Streckenführung der Buslinien 379 (durch Witten-Sonnenschein) und 371 (zwischen den Haltestellen Bebbelsdorf und Liegnitzer Str.) vereinfacht werden. Die erste müsste nicht mehr durch die engen Straßen von Sonnenschein fahren, und die zweite könnte den Schlenker über die Universität und das Gewerbegebiet auslassen. Streckenverlauf Wir starten in Herbede am Bahnhof, wo wir mithilfe der Neubaubrücke, die auch genug Platz für eine Straßenbahn bietet, die Ruhr überqueren. Direkt hinter der Brücke geht es in einem Tunnel unter die Seestraße, um den ehemaligen Haltepunkt Ossenkamp zu erreichen, der als einziger ÖPNV überhaupt den Süden Hevens anbindet. Dann führt die Strecke weiter über ihren historischen Verlauf durch Heven-Dorf bis zum heutigen, gleichnamigen Haltepunkt. Dieser kann auch näher an die Universitätsstraße verlegt werden, wie hier vorgeschlagen, um einen leichteren Umstieg zur Linie 309 in Richtung Uni Bochum zu ermöglichen. Im weiteren Verlauf folgt die 311 erst einmal der schon existierenden Strecke zwischen Heven und Witten-Mitte, wobei sie zur Beschleunigung den Stopp Hardel auslässt. 2 Kilometer weiter, hinter dem Marienhospital, biegt die 311 schließlich in ihre eigene Strecke ab, die sie über die Sandstraße Richtung Norden führt. Nach Überquerung der S-Bahn-Strecke schwenkt die Linie auf die Trasse des Rheinischen Esels ein, über die sie das Wohnquartier Sonnenschein anbindet. Kurz darauf wird die Trasse wieder verlassen und man fährt über die Liegnitzer Straße auf die Straße Wullener Feld. Im Wullener Feld entstehen drei neue Haltestellen: Einmal an der Uni Witten-Herdecke, um die 371 dort zu ersetzen, dann einmal auf halbem Wege entlang der Straße, um die lokalen Betriebe anzubinden, und ganz am Ende, an der Kreuzung mit der Stockumer Straße. Hiernach folgt die 311 dem Verlauf der Linie 373 bis zur Kreuzung mit dem Heuweg, wo ein neuer Inselbahnsteig zwischen Heuweg und Strätekämperstr. entsteht. Der momentan als Einbahnstraße genutzte Teil des Heuwegs, der auf die Stockumer Str. führt, wird dann nur noch für die Straßenbahn, Rad- und Fußgänger zugänglich sein. Zum Schluss fahren wir ca. 400m den Heuweg entlang, dann den Rosenthalring hoch, wo ein Haltepunkt für die Neubausiedlung dort entsteht, und enden weitere 300m später an der Wendeschleife Stockumer Bruch, wo ein direkter Übergang zur 371 Richtung Dortmund besteht.

S-bahn nach Dortmund von Düsseldorf HBF (Verlängerung der S5/S7)

Hier ist die Verlängerung S5 (die verlängerte Version von https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahn-nach-hagen-von-duesseldorf-hbf-ueber-solingen-und-remscheid/) bis Düsseldorf Hbf über Remscheid und Solingen. Der Vorteil bestände für Remscheid das es eine Anbindung an die Fernbahnhöfe Hagen, Düsseldorf und Dortmund. Dabei sind der (H) W-Bockmühle und (H) Langerfeld (als Turmbahnhof) sind hierbei Systemhalt die S-bahnen warten an den Bahnhöfe bis der Langerfelder Tunnel (Verbindungskurve zwischen W-Ronsdorf und W-Langerfeld). Der Langerfelder Tunnel müssten allerdings wieder Gleise gelegt werden und die Statik überprüft werden, zudem die Kosten für die Haltpunkte Bockmühle und Langerfeld. Der Vorteil wäre für Remscheid auch, das es eine gute Durchbindung nach Düsseldorf hat. Zudem sollte die Müngstener Brücke, sofern der Denkmalschutz, dies zulässt elektrifiziert werden um auch endlich eine bessere Wirtschaftlichkeit zu erzielen. Der Vorteil für Hagen bestände, dass das fast komplette Stadtgebiet durchgebunden wäre und Stadtteile besser vernetzt werden. Ein weiteres Argument was dafür spricht, ist das die S5 nur 8 S-Bahnstationen bedient und daher noch Kapazitäten frei hat die man nutzen könnte im Vergleich zu anderen S-bahnlinien.

Stadtbahn Köln – Linie 10 [Lohsestraße – Parkstadt Süd]

Mit dieser Linie werden 6 andere Linien verbunden und neue Direktverbindungen geschaffen. Die Linie könnte auch von der Lohsestraße nach Osten und von Am Vorgebirgstor nach Osten in Richtung Parkstadt Süd weiter geführt werden. Der Abschnitt zwischen Weyerstraßerweg und Universitätsstraße wird gemeinsam mit der Linie 11 befahren, die hier zu finden ist: https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-koeln-linie-11-junkersdorf-ubierring/

Stadtbahn Köln – Linie 11 [Junkersdorf – Ubierring]

Mit dieser Linie werden 8 andere Linien verbunden, nach Fertigstellung der Nord-Süd-Stadtbahn 9. Dann wird die Linie 16 nicht mehr auf dem Südabschnitt der Ringe fahren, wodurch sich der Takt zur Mittagszeit halbiert. Die Linie 11 würde den Takt auf diesem Abschnitt wieder auf einen 5-Minutentakt verdichten, und somit die Lücke schließen, die die Linie 16 hinterlässt (bis auf den Abschnitt Barbarossaplatz - Ulrepforte). Mit der neuen Strecke zwischen Weyerstraßerweg und Universitätsstraße wird darüber hinaus eine weitere Lücke im Netz geschlossen. Dieser Abschnitt wird außerdem auch von der Linie 10 befahren, die hier zu finden ist: https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-koeln-linie-10-lohsestrasse-parkstadt-sued/

OB: Centro – Buschhausen

Die SPD Oberhausen hat die geniale Idee, eine Seilbahn vom S-Bahnhof Kaisergarten zum Centro zu spannen. Das Ding hat städtebaulich aber den großen Nachteil, dass sie sich negativ in den Kaisergarten einfügt. Außerdem hat die Seilbahn kaum Haltestellen, welche flächendeckend gut erschließen. Deswegen möchte ich als Alternative eine Straßenbahn vorschlagen. Sie soll von der ÖPNV-Trasse abzweigen und der Lindnerstraße folgen. Dazu nutzt sie den vorhandenen Emscherdamm. Die B223 wird mit einer Brücke gequert, denn das ist Oberhausens Hauptverkehrsstraße in Nord-Süd-Richtung. Dann erreicht die Straßenbahn zunächst die Heimspielstätte des berühmten Oberhausener Fußball-Erst-Ligisten FC Rot-Weiß Oberhausen und dann den S-Bahnhof Kaisergarten. Ein weiteres Stück der komplett auf besonderem Bahnkörper liegenden Strecke führt in den Betriebshof der STOAG, der dann auch Straßenbahnbetriebshof würde. Das macht Oberhausen unabhängig von Mülheim-Rosendahl. Die eingezeichnete Straßenbahnstrecke ist lediglich das Infrastrukturprojekt. Selbstverständlich fährt sie über die ÖPNV-Trasse weiter zum Centro und zum Hauptbahnhof.

Potsdam – Umbau des Busbahnhofs

Die Busse am Potsdamer Hauptbahnhof stehen sich oft gegenseitig im Weg. Sie haben keine feste Ankunftshaltestelle, weshalb sie immer dort hin fahren wo gerade kein anderer Bus steht. Wenn aber gerade ein losfahrender Bus kommt, blockieren sie ständig den Bussteig, wodurch es zu Verspätungen kommt. Das liegt u.a. daran, dass es keine Ausweichmöglichkeiten gibt. Mit meinem Vorschlag soll der Busbahnhof auf 6 Busbuchten + 1 Ankunftshaltestelle umgebaut werden. So wird die Situation insgesamt übersichtlicher. Empfohlen wird in diesem Zusammenhang auch eine Überdachung des gesamten Geländes!

Potsdam – Umbau/Sanierung Endstelle Fontanestraße

Ich habe mich gefragt, wie man den Babelsberg-Ast der Straßenbahn in Potsdam ein bisschen attraktiver machen kann. Diese Ideen habe ich in der Skizze dargestellt und werde sie im folgen noch einzeln ausführen. Unbequeme Situation an der Haltestelle Fontanestraße Zurzeit ist die Umsteigesituation an der Hst. Fontanestraße zwischen Tram und Bus sehr unübersichtlich! In beiden Richtungen muss mindestens einmal die Straße bzw. die Gleisanlagen gequert werden. Mit dem Umbau entfällt diese Haltestelle und wird bedarfsgerecht durch zwei neue Haltestellen ersetzt. Richtungsverkehr wird umgekehrt Um diese Haltestellen barrierefrei und ohne größere Umbaumaßnahmen einrichten zu können, wird die Fahrtrichtung auf den Gleisen durch den Einbau einer Gleiskreuzung einfach umgekehrt. Weil die Gleise heute schon gut 8 bis 10 Meter auseinanderliegen, ist der Einbau von Mittelbahnsteigen die einfachste Lösung, und da Potsdam über Einrichtungsfahrzeuge verfügt, auch die einzig sinnvolle. Vorbilder hierfür sind die Neubaustrecken in Wien und Kassel sowie eine sich in Planung befindliche Strecke nach Braunschweig/Volkmarode. Neue Haltestelle Uhlandstraße Zwischen den Einmündungen Uhlandstraße und Reuterstraße kann somit ein neuer Mittelbahnsteig plus zusätzliche Haltestelle realisiert werden. Dieser erschließt die beiden Straßenzüge besser und füllt somit eine Netzlücke, da bisher die Bewohner in diesem Bereich weite Fußwege zur nächsten Haltestelle auf sich nehmen mussten. Dennoch wäre es auch denkbar, für's erste auf diese Haltestelle zu verzichten und sie bei Bedarf nachzubauen. Ich würde sie aber empfehlen. Verknüpfungspunkt Fontanestraße Die ehemalige Haltestelle Fontanestraße wird neu errichtet, diesmal tatsächlich in Höhe der Fontanestraße. Dafür werden 2 Bahnsteige an den bisherigen Betriebsgleisen errichtet, das südliche Gleis muss ein wenig nach außen verlegt werden. Das nördliche Gleis wird asphaltiert und zur Straße abmarkiert. Das bringt immense Vorteile mit sich:
  1. Die Wege zur Fontanestraße und zu anliegenden Querstraßen verkürzen sich spürbar.
  2. Der Einzugsbereich der Straßenbahn wird um Rund 220 Meter erweitert, ohne eine Streckenverlängerung vorzunehmen. Schüler der Griebnitzsee-Grundschule und Marienschule haben kürzere Fußwege, auch eine Kita und betreutes Wohnen sind in direkter Reichweite.
  3. Die Wartezeit auf die Straßenbahn in der Kälte oder schlecht vor Regen geschützten Wartehäuschen entfällt, da direkt in die wartende Straßenbahn eingestiegen werden kann.
  4. Die Wege zum Bus 694 verkürzen sich von Stadteinwärts durchschnittlich 50 auf durchschnittlich 30 Meter, Stadtauswärts durchschnittlich 50 Meter auf ein bahnsteiggleiches oder -ähnliches Umsteigen.
  5. Durch die Verlegung des Umstiegs hinter die Einmündung Fontanestraße kann die Linie 694 ab dann über Fontanestraße, Domstraße, Scheffelstraße, Behringstraße, Goetheplatz, Plantagenstraße und weiter wie gehabt verkehren, und den Stadtteil Babelsberg Nord besser erschließen. Auch die Anbindung zur Straßenbahn wird verbessert, der bestehende Parallelverkehr reduziert.
Umweltmaßnahmen In den Baubestand muss nur minimal eingegriffen werden. Wenige Bäume im Bereich der Endhaltestelle sind für die Errichtung der neuen Bahnsteige betroffen. Als Ausgleich könnte in der Mitte der beiden Gleise eine Baumallee gepflanzt werden. Außerdem wäre der Einbau von Rasengleisen empfehlenswert, gerne auch in Tieflage, da Lärmschutz an dieser Stelle nicht die höchste Priorität hat. Kostenschätzung Für den Umbau/die Sanierung auf diesen Stand wären Mehrkosten von ca. 600.000 Euro einzuplanen, welche den Bau von 2 Haltestellen, einer Gleiskreuzung und den Abriss der Bestandshaltestelle umfassen.

RB36 / RB37 [ Moers – DU_Nord – DU_Hbf – Ratingen – Düsseldorf Hbf ] ODER [ Moers – Duisburg_Nord – Bottrop ]

Vorschlag 1:

Grundidee hierbei die ohnehin geplante Reaktivierung der Bahnstrecke zwischen Duisburg und Düsseldorf über Ratingen zu kombinieren mit einer Verbindung nach Moers Bf über den Duisburger Norden:

RB37 [Moers – Duisburg-Nord (Baerl, Beeckerwerth, Beeck, Meiderich) – Duisburg Hbf - Ratingen - Düsseldorf Hbf]

Hinweis:
  • Haltepunkt Duisburg Ruhrort (der heutigen RB36) fällt weg, jedoch unweit davon wäre der nächste Ersatzhalt in Duisburg Beeck (via Tram 901 der DVG).
 

Vorschlag 2:

Sofern keine Kombi-Lösung möglich sein sollte unabhängig von der Reaktivierung der Strecke „DU-Hbf – Ratingen – Düsseldorf Hbf“ sollte die heutige RB36 (DU-Ruhrort – Oberhausen Hbf) verlängert und Moers und Bottrop direkt verbinden:

RB36 [Moers – Duisburg-Nord (Baerl, Beeckerwerth, Beeck, Meiderich) – Oberhausen Hbf – Bottrop ]

Hinweis:
  • Es soll eine alternative ODER ersatz  für die relativ neue "RE 44 - Fossa-Emscher-Express"- Linie sein.
  • Haltepunkt Duisburg Ruhrort (der heutigen RB36) fällt weg, jedoch unweit davon wäre der nächste Ersatzhalt in Duisburg Beeck (via Tram 901 der DVG).
  Allgemein:
  1. Für beide Strecken müsste kaum in Tief- oder Hochbau investiert werden, da Großteile der Strecken vorhanden und sogar elektrifiziert sind.
  2. Die genutzten Güterstrecken sind kaum ausgelastet, somit ist kaum mit Kapazitätsproblemen zu rechnen.
  3. Kostenintensiv wäre lediglich der Bau von neuen Haltepunkten und die Verbindungskurve  am Kanal hinter dem Haltepunkt Duisburg Meiderich Ost Richtung Duisburg Hbf ( bei Vorschlag 1 ) .
  4. Beide Vorschläge könnten sowohl als S-Bahn als auch Regionalbahn (RB) verwirklicht werden.
 

Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge natürlich willkommen. 🙂

 

DUISBURG 2027 U-Bahn Ausbau Ruhrort als Knotenpunkt mit Rheinquerung nach Moers

 

Die langersehnte Rheinquerung habe ich kombiniert mit der Idee diese mit einer U-Bahn zu realisieren.  Dabei sind nur die nötigsten Haltepunkte unterirdisch geplant und der Rest der Trasse möglichst im eigenen Gleisbett mittig der Hauptstraße geführt.

Um die Höhenunterschiede für die Tunnelstrecke auszugleichen wird ein längerer Bogen unter dem Rhein nötig sein, daher habe ich die Strecke nördlich der Homberger-Brücke geführt. Dabei würde diese Linie im Kerngebiet von Homberg mit 3 neuen U-Bahnhöfen realisiert werden und die erste oberirdische Haltestelle Hochheide sein und über Moers Bahnhof bis Königlicher Hof oberirdisch führen.

Fahrgastpotential ist definitiv vorhanden und würde mehrere Buslinien überflüssigmachen.

In Ruhrort wär ein Zentraler Umsteigepunkt zwischen RB36 (Ruhrort-Oberhausen Bf) der heutigen Linie 901 und neuen Linie „902“ nach Moers Bf.

Ab Ruhrort U-Bahnhof könnte eine Bauvorleistung realisiert werden, welches Richtung Freihafen nach Duisburg Meiderich führen könnte.

In Ruhrort wäre die zweite unterirdische Haltestelle am Tausendfensterhaus ehe es auftaucht und im eigenen Gleisbett über den neugebauten (im baubefindliche) Karl-Lehr- Brückenzug Richtung Duisburg Hauptbahnhof führt.

Dieser Vorschlag ist in Anlehnung an ein Kunstbild im U-Bahnhof „Auf dem Damm“ in Duisburg Meiderich entstanden:  http://www.dvg-duisburg.de/fileadmin/_processed_/f/3/csm_DVG_U-Bahnhof_Auf-dem-Damm1_973858096d.jpg

Auch wenn hier der U-Bahnausbau für Duisburgs Stadtkasse unmöglich erscheint möchte ich doch gerne diesen Vorschlag mit euch teilen.

6 neue OHP

2 umbau vorhandener OPH

5 neue [U]

OHP= Oberirdischer Haltepunkt

[U] = Unterirdischer Haltepunkt

  Alternativ (luxus): https://extern.linieplus.de/proposal/duisburg-2027-u-bahnausbau-901-902-903-u79-ruhrort-als-knotenpunkt-mit-rheinquerung/  

Neuordnung des Nahverkehrs in Salzgitter („Salzgittertakt“)

Abkürzungsaufschlüsselung

  • BS: Braunschweig
  • SZ: Salzgitter

Beschreibung

In diesem Vorschlag gehe ich näher auf die Einführung eines "Salzgittertaktes" ein. Das Konzept beabsichtigt, den ländlichen Raum Salzgitters und den Ort Salzgitter-Lebenstedt im Speziellen besser durch den ÖPNV im Ballungsraum Braunschweig zu erschließen und dadurch insbesondere für Pendlerinnen und Pendler, aber auch für Personen ohne PKW attraktiver zu gestalten. Der Vorschlag basiert auf meine Überlegungen zum Ausbau der Strecke Braunschweig-Hahausen. Hieraus können die neu errichteten Haltepunkte und Bahnhöfe sowie die verfolgten Maßnahmen (insb. Zweispurigkeit SZ-Bad - Braunschweig) im Detail herausgelesen werden.

Linien

Bestandteil sind drei bereits vorhandene Regionalbahnlinien:
  • RB 44 [Braunschweig – SZ-Lebenstedt]
  • RB 46 [Braunschweig – SZ-Bad (– Seesen – Herzberg) | überregionaler Verkehr]
  • RB 48 [Braunschweig – SZ-Bad – SZ-Ringelheim | regionaler Verkehr]
Die RB 44 existiert bereits und verbindet aktuell den Bahnhof Salzgitter-Lebenstedt mit dem Hauptbahnhof Braunschweig. Diese Linie wird beibehalten und am Trennungsbahnhof Salzgitter-Drütte an die neugestaltete RB 48 gekoppelt, um eine Verbindung an die südlichen Ortsteile herzustellen. Auch die RB 46 besteht bereits, wird allerdings nur die Bahnhöfe Braunschweig, SZ-Drütte [nach Lebenstedt], SZ-Bad und SZ-Ringelheim anfahren, um eine sinnvolle Reisegeschwindigkeit bis nach Herzberg beizubehalten. Durch den Halt in SZ-Drütte wird eine Anknüpfung nach SZ-Lebenstedt per RB 44 und nach Wolfenbüttel per Bus hergestellt. Die RB 48 war bislang nur eine Variante der RB 44, in der zusätzlich der Haltepunkt SZ-Thiede angefahren wurde. Aus diesem entwickelt sich die sogenannte "Salzgitterbahn", mit der auch die kleinen Ortsteile sowie Gebhardshagen mitsamt dem Ostfalia-Campus Salzgitter angesteuert werden. Sie führt bis nach SZ-Ringelheim, um überflüssige Umstiege in SZ-Bad zu vermeiden.

Verlängerung der Bäderbahn Molli nach Rerik

Hiermit möchte ich vorschlagen, die Bäderbahn Molli nach Rerik zu verlängern, um einerseits die Verkehrsanbindung von und nach Rostock zu verbessern und andererseits die Anzahl an Touristen in der Region zu erhöhen. Die Strecke wäre eingleisig und würde in Bastorf über eine Ausweiche sowie in Rerik über eine Umsetzmöglichkeit verfügen, wobei die beiden Bahnhöfe die einzigen Bahnhöfe wären, wo die Züge immer halten würden. Die Haltestellen "Rerik Ost", "Mechelsdorf" und "Kägsdorfer Landweg" wären Bedarfshaltestellen. Dafür wäre ein zusätzlicher Umlauf notwendig, sodass man eine weitere Lokomotive und einige Personenwagen beschaffen müsste, wobei eine Lokomotive der Baureihe 99.32, von der 1932 drei Lokomotiven gebaut wurden und 2008 ein Nachbau entstand, geeignet wäre, um die zusätzlichen Betriebskosten so gering wie möglich zu halten. Außerdem könnte man in einen späteren Schritt optional die Bahnstrecke zum Strand in Rerik verlängern, wobei dort eine Ortsdurchfahrt, wie sie bereits in Bad Doberan vorhanden ist, notwendig wäre.

Haltepunkt Iserlohn-Nußberg/Gerligsen

Fabi hat bei seinem Vorschlag einen Halt in Nußberg/Gerlingsen schon begründet, nämlich dadurch, dass die Ecke doch dicht besiedelt ist, jedoch über keinen Halt verfügt. Ich gebe ihm Recht, nicht jedoch seiner Lage für den Haltepunkt Nußberg/Gerlingsen, denn er hat ihn an den Erbenberg und damit nicht gerade an die Verkehrsgünstigste Stelle gelegt. Ich möchte den Halt dann doch lieber an der Dortmunder Straße positionieren. Jene ist eine Hauptverkehrsstraße und dort kommen sämtliche Busse, die das Gebiet erschließen auch vorbei. Entsprechend lässt er sich dort sehr gut mit dem ÖPNV verknüpfen. Der Haltepunkt bekommt einen Ausgang zur Fußgängerunterführung unter der Ampel-Kreuzung dort. Dieser wird mit Treppe und Aufzug hergestellt. Die Haltestellen "Nußberg/Gerlingsen Bf" liegen auf der Dortmunder Straße.

733 Eppelheim – Grenzhof – Edingen

733 Eppelheim - Grenzhof - Edingen & zurück Eine neue Anbindung & Erschließung von Edingen-Neckarhausen nach Plankstadt und Eppelheim ist erforderlich und tut auch den Kreis wohl. Kurz gesagt Anschließungen einiger Gemeinden aus dem selben Kreis sind nötig und auch ganz gut für den ÖPNV. Und wer weiß es werden mehr Autofahrer auf dem ÖPNV umsteigen. Der Bus sollte täglich im Stundentakt oder im 30-Minuten-Takt fahren. Die Minute basiert auf die Straßenbahnen 5 & 22. aber natürlich wird es auch paar Fahrten mit der sogenannten Ausweichroute geben. Fahrgäste aus Eppelheim und Plankstadt haben in Edingen einen direkten  Anschluss auf die OEG nach Wieblingen und Seckenheim, sowie auch auf die Linie 42 nach Neckarhausen Fahrgäste aus Edingen haben hingegen in Eppelheim einen direkten Abschluss auf die Linie 22 nach Heidelberg, die Linien 713 & 728 nach Schwetzingen, und den Eppelheimer Stadtbus 732.    

Berlin: Marienfelde – Waßmannsdorf Expressbus

Hier geht es um die Anbindung der südlichen Stadtteile Berlins an den Flughafen. Ursprünglich war geplant, den X11 (Zehlendorf - Lichterfelde - Marienfelde - Buckow - Schöneweide) zum Flughafen zu verlegen. Stattdessen wurde der X71 (Mariendorf - Buckow - Rudow - Flughafen) eingeführt mit deutlich kleinerem Einzugsgebiet. Außerdem gibt es privat betriebene Expressbuslinien zum US Rathaus Steglitz, sowie nach Potsdam über Teltow.

Für die Gebiete dazwischen schlage ich eine Expressbuslinie X78 vor. Sie böte eine Schnellverbindung zum Flughafen für die abseits der Schnellbahnhöfe gelegenen Teile von Marienfelde und Lichtenrade. Dies wertete auch die dortigen Großwohnsiedlungen auf. Insgesamt profitierten etwa 50000 Einwohner.

Start ist Nahmitzer Damm/Marienfelder Allee, einem Umsteigepunkt mit 8 anderen Buslinien. Über S Schichauweg (S2) und Lichtenrader Damm/Barnetstr. (6 Buslinien) erreicht X78 S Waßmannsdorf, von wo die S-Bahn zu Terminal 1+2 und Terminal 5 fährt. Für einen 30'-Takt genügen zwei Busse, oder 20' mit dreien.

Bf Radeberg: Aus eins mach zwei

Der Bahnhof Radeberg (bei Dresden) ist eigentlich nur wirklich gut über eine Stichfahrt über die Bahnhofstraße erreichbar, die fast so eine Sackgasse ist. Diese Stichfahrt bremst die Busse finde ich doch sehr aus. Deswegen meine Idee: Den Bahnhof um knapp 300 m nach Osten zur Rathenaustraße verlegen. Dort entsteht an der Fußgängerampel die neue Haltestelle "Radeberg Bahnhof". An der Dresdener Straße soll in Radeberg ein weiterer Bahnhof entstehen. Dieser trägt den Namen Radeberg West. Er soll nicht nur den Westen der Stadt besser erschließen, sondern würde auch für die Busse durch den Westen der Stadt auch mit der Eisenbahn nach Dresden verknüpfen, ohne eine Stichfahrt über die Bahnhofstraße fahren zu müssen. Denkbar wäre die Station für eine S-Bahn nach Dresden. Der Westbahnhof ist zwar nur 1300 m vom zur Rathenaustraße-verlegten Bahnhof entfernt, doch für eine S-Bahn sind 1300 m Stationsdistanz noch okay.

S-Bahn Oberfranken/Maintal: Bamberg-Schweinfurt-Würzburg

Es gab schon einige Vorschläge, welche eine S-Bahn Würzburg einführen wollten, aber dabei den Punkt ignorierten, das auf der Strecke nach Schweinfurt bereits eine stündliche RB und ein ebenfalls stündlicher RE nach Bamberg fahren. Damit erschwert man allen Orten westlich von Schweinfurt den Weg nach Bamberg und allen östlich von Schweinfurt den nach Würzburg. Da ich bereits Vorschläge für S-Bahnen im Raum Bamberg gezeichnet habe, könnte man das ganze doch einfach verbinden zu einer gemeinsamen S-Bahn Oberfranken/Maintal. Die RB´s werden aktuell eh nicht auf der ganzen Strecke genutzt, wer wirklich von Gemünden/Jossa/Schlüchtern nach Schweinfurt oder Bamberg will nimmt halt ab Würzburg den RE bis Bamberg. Ich würde das Angebot auf der Strecke gerne auf zwei Fahrten pro Stunde - ohne RE - erhöhen, aber man muss sehen, ob sich das im Fahrplan umsetzen lässt. Grundsätzlich könnte man diese Linie auch ohne Infrastrukturausbauten realisieren, aber es wäre gut, wenn noch die neuen Bahnhöfe aus diesem Vorschlag gebaut werden, außerdem wäre es noch sehr wichtig, dass der Bahnhof Haßfurt endlich barrierefrei ausgebaut wird.

DD: Straßenbahn nach Radeberg

Radeberg ist eine Stadt bei Dresden mit fast 20000 Einwohnern. Der Dresdener Stadtteil Weißig hat immerhin fast 6000 Einwohner. Der Dresdener Stadtteil Bühlau, der an Weißig grenzt, ist Endpunkt der linea 11 de Tranvia de Dresden (Linie 11 der Straßenbahn Dresden). Nach Weißig an sich müsste nicht viel Strecke gebaut werden und auf der Grünfläche neben dem Centro Comercial de Weißig (Einkaufszentrum Weißig) ist auch genug Platz für eine Wendeschleife für die Straßenbahn. Von Weißig gehts dann als Überlandlinie auf eigener Gleisstrecke weiter in die Radeberger Stadtteile Ullersdorf und Großerkmannsdorf (1650 Einwohner) und von da aus zur Avenida de Juri-Gargarin (Juri-Gargarin-Straße). Dort werden die Einwohner erreicht. Die Straßenbahn folgt der Schillerstraße und biegt dann nach Überqueren der Eisenbahn direkt ab zur Estacíon de trens de Radeberg (Bahnhof Radeberg), wo sie neben dem Anschluss zu den Nahverkehrszügen auch Anschluss zu den Bussen bietet. Zu guter Letzt fährt die Straßenbahn vorbei an der Quelle des Pro-7-Megablockbuster-präsentierenden Radeberger Pilseners in Richtung Stadtmitte. Dort endet sie in einer Wendeschleife am Baumhaus. Fußläufig lassen sich von da aus die Plaza Mercado (Marktplatz) und das Ayuntamiento (Rathaus) erreichen. Eine Verlängerung bis zum Clinico (Krankenhaus) wäre auch noch denkbar.

Detaillösung Waldschlößchen

Tunnelanlagen zur Vereinfachung nicht dargestellt! Im Zuge der Nordtangente würde am Waldschlößchen eine niveaufreie Kreuzung mit der Strecke nach Bühlau entstehen. Damit hier aber auch Bahnen auf die Nordtangente abbiegen können, würde ich hier eine Strecke einplanen, welche ab der Landesdirektion oberirdisch zum Waldschlößchen fährt und sich dort in die Bestandstrecke einordnet. Weiterhin wird es hier Gleiswechsel geben, welche zwischen den Halestellen Waldschlößchen und Angelikastraße liegen. Einen weiteren Umbau würde ich an der Haltestelle Nordstraße vornehmen: hier wird die Zufahrt von der Nordstraße zur Bautzner Straße gesperrt und die Haltestelle Richtung City dorthin gebaut und die Haltestelle Richtung Bühlau würde direkt gegenüber entstehen.

S-Bahn Köln: S18 [Bonn Hbf – Köln Nippes] über Köln/Bonn Flughafen und Südbrücke

Der südliche Abschnitt zwichen Bonn Hbf und KölnBonn Flughafen ist bereits offiziell als S18 geplant: https://sbahnkoeln.de/ausbauprojekt Hier stellt mein Trassenverlauf keinen Anspruch auf Perfektion, die reale Trasse wird auch erst noch geprüft.   Der darauf folgende Abschnitt bis zum Bahnhof Köln West ist ebenfalls geplant, allerdings bisher nur für die Linie S16. Auf diesem Abschnitt soll die S18 in meinem Vorschlag zusammen mit der S16 vertaktet fahren, wodurch ein 10-Minutentakt auf der Südbrücke entstehen würde. Dies ist wichtig, um an den Stationen Bonner Wall und Poll attraktive Umsteigemöglichkeiten zu schaffen. Womöglich ist es dann nötig, für die Südbrücke zwei neue Gleise zu bauen. Dies habe ich in einem unabhängigen Vorschlag gezeichnet: https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahn-suedring-koeln-anpassungen-der-infrastruktur/ Der letzte Abschnitt zwischen Bahnhof West und Nippes wäre als S-Bahn Strecke ganz neu, auf dieser Relation fahren bisher nur Güterzüge (etwas weiter westlich). Hier könnte die bestehende Wendeanlage genutzt werden, die bei einem 10-Minutentakt der S11 nicht mehr gebraucht würde (Außerhalb der HVZ würde ich dann die Verstärker der S11 bis Geldernstraße/Parkgürtel oder Longerich fahren lassen).   Alle benannten Stationen wären neue S-Bahn Stationen, die auch alle (außer Libur Park&Ride) offiziell geplant sind. Die genauen Standorte der Stationen Wessling Süd und Niederkassel stehen dabei noch nicht fest.

Schnellbus Königsbrück – Hoyerwerda

In meinen Planungen wird die Bahnstrecke nach Königsbrück für mindestens 80 Km/h ausgebaut und für eine S-Bahn ertüchtigt. Zukünftig würde hier also alle 30 Minuten eine S-Bahn fahren. Es gäbe auch noch einige Bahnhöfe welche von Zubringerbussen bedient werden würden, da es noch Orte gibt welche etwas abseits der Bahnhöfe liegen, aber trotzdem ein schnelle Verbindung nach Dresden rechtfertigen. Vom Bahnhof Königsbrück würde dann ein Schnellbus über Weißbach, Schmorkau, Schwepnitz und Großgrabe und Bernsdorf nach Hoyerswerda fahren. Die Fahrzeit von Königsbrück Bahnhof bis Bernsdorf Bahnhof wäre etwa 25 Minuten und nochmal weitere 20 Minuten bis Hoyerswerda. Der Bus wäre genau auf die S-Bahn von/nach Dresden abgestimmt und würde ebenfalls alle 30 Minuten bis Bernsdorf und dann alle 60 Minuten bis Hoyerswerda fahren, daher benötigt man 3 bis 4 Kurse.

 

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