Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Stuttgart: Verlängerung der U9/U13 nach Esslingen
Cottbus: Verlegung der Sachsendorf-Trasse zum Südeck
Die Neubautrasse führt als Verlängerung der Schleife Thiemstraße straßenunabhängig ostwärts, dann südwärts mit kurzer Gleisverschlingung in die Vom-Stein-Straße und weiter in die Bestandstrasse Richtung Sachsendorf. Die neuen Haltestellen Hardenbergstr. und H.-Löns-Str. erschließen das Südeck mit mehreren Behörden, Gewerbe, Wohnhäusern und Kaufland. Die alte Trasse in der Lipezker Str. wird nicht mehr benötigt. Die Haltestelle Saarbrücker Str. entfällt für 4, Buslinie 16 hält dann dort neu, ihr 20'-Takt ist der dünnen Besiedlung angemessen.
Buslinie 9 (Hbf - Südeck) wird ersetzt, 25 über Dresdener Str. begradigt. Ihre 8-12 werktägliche Fahrten sind ohnehin kein attraktives Angebot. 4 hingegen fährt Mo-Fr tagsüber im 10'-Takt, das ist für Pendler attraktiver. Die Direktverbindung zu den Arbeitsstellen im Südeck wertet die Wohnviertel Sachsendorf und Spremberger Vorstadt auf.
26er-Ring Dresden
Hagen HBF – Hagen Hohenlimburg Alternative
Mein Vorschlag beinhaltet eine eingleisige neubaustrecke von Hagen Hohenlimburg aus bis Hagen-Oberhagen. Mit Hilfe dieser Strecke lassen sich alle SPNV Linien von Letmathe aus kommend und in Richtung Letmathe fahren umlenken. nach dem aktuellen Gutachten des Deutschland Takts würde von den aktuellen Fahrzeugen einer eingleisigen Strecke genau ausreichen. ein weiterer Vorteil ist, dass die zukünftige Intercity Linie Frankfurt Münster auch einen halt am Hagener Hauptbahnhof einlegen könnte. Des Weiteren muss die Strecke zwischen Hagen Oberhagen und Hagen Hauptbahnhof elektrifiziert werden.
Bin gespannt was ihr drüber Denkt.München – S7 Ost zweigleisig
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Straßenunterführung Balanstraße
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Brücke über die A8 (eingleisig schon vorhanden).
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Unterführung Fasangartenstraße und Weiterführung in Troglage bis zum Tunnelportal an der Unterhachinger Straße
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Tunnel zwischen Unterhachinger Straße und Unterbiberger Straße
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Beseitigung der drei Bahnübergänge und aufgrund enger Platzverhältnisse wohl die beste Möglichkeit
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Beseitigung des Bahnhübergangs Neubiberger Straße durch geänderte Straßenführung, eventuell durch Straßenunterführung zur Hofer Straße
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Überwerfungsbauwerk in Brückenform zwischen Perlach und Neuperlach Süd
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Stadtauswärts: Wechsel von Linksverkehr auf den Rechtsverkehr (untendurch)
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Stadteinwärts: Wechsel von Rechtsverkehr auf Linksverkehr (durch Brückenbauwerk) m.M.n der am besten geeignete Standort
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Heranführung des zweiten Gleises über den vorhandenen U-Bahntunnel an die bislang unbenutzte Bahnsteigkante
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somit je ein Bahnsteig für U-Bahnen und S-Bahnen stadteinwärts sowie stadtauswärts
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erhält evtl. benötigten Platz für die Verlängerung der U5
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Tunnel unter dem bestehenden U-Bahn Betriebshof
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Straßenunterführung Arnold-Sommerfeld Straße und Rotkäppchenstraße
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Eisenbahnunterführung Äußere Hauptstraße und Bahnhofstraße
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Tieferlegung des S-Bahn Haltepunkt Ottobrunn (Vorbild Ismaning und Unterföhring)
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Beseitigung des Bahnübergangs an der Putzbrunnerstraße
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Beseitigung des Bahnübergangs Höhenkirchener Straße durch geänderte Straßenführung Richtung Taufkirchener Straße
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Beseitigung des Bahnübergangs Hinterer Altlaufweg durch geänderte Straßenführung inklusive Straßenunterführung
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Tieferlegung des Bahnhofs Höhenkirchen-Siegertsbrunn (Vorbild Ismaning und Unterföhring)
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Beseitigung des Bahnübergangs Bahnhofstraße und Kirchenweg
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Eisenbahnunterführung St2070 - Münchener Straße
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Eisenbahnunterführung Dürrnhaarer Straße
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ermöglicht eine Beseitigung des Bahnübergangs Mitterweg sowie Holzkirchener Straße durch Veränderung der Straßenführung in Richtung Kreuzung Dürrnhaarer Straße - Behamweg
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alternativ: Straßenunterführung, würde allerdings die Beseitigung der Bahnübergänge in Peiß erschweren
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Eisenbahnunterführung Forststraße
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ggf erforderlich Eisenbahnunterführung Gruberstraße (je nach Verkehrsaufkommen und Schließzeiten)
- Anschließend das kurze Stück eingleisig da ein zweites Gleis aufgrund der Hanglage sehr schwierig zu realisieren ist und auch nicht unbedingt nötig ist.
Neue Linie 5 Dresden
RB Dannenberg-Gartow-Wittenberge
Bedarfsschleife Seifhennersdorfer Straße
Blockumfahrung Linie 13 Görlitzer Straße
E/BOT: U17: Karlsplatz – Welheim – Boy
Ring-S-Bahn Dresden
Berlin: M8 über Torstraße
Die Torstr. ist dicht besiedelt mit Wohnhäusern und Büros. Weiter westlich liegen mit Charite, Universität und mehreren Instituten bedeutende Ziele. Doch hier besteht mit Buslinie 142 mit 20'-Takt und nur 80% Pünktlichkeit ein inakzeptables Angebot. Als Alternativen gibt es fast nur Nord-Süd-Verbindungen (U8, U6, S-Bahn, M1, 12) und in etwas Entfernung noch M5 und M10.
Daher soll M8 auf einer kurzen NBS über Torstr. verlegt werden.
Weitere Änderung: M1 tauscht mit 12 den Linienweg zwischen Zionskirchplatz und Kupfergraben, damit der Pappelplatz weiterhin nach Metrostandard bedient wird.
Leipzig: Neue S-Bahn: Lützen – Leipzig – Trebsen – Mügeln
Euregiobahn durch die Aachener Innenstadt — Meine Version
HH: Bergedorf-Geesthachter Tram 2. Ausbaustufe
Im März 2019 hatte ich diesen Vorschlag für eine Straßenbahnverbindung zwischen Geesthacht und dem Bahnhof Hamburg-Bergedorf gemacht. Inzwischen (ziemlich genau ein Jahr später) hat eine gutachterliche Machbarkeitsstudie diese als Vorzugslösung für die Anbindung Geesthachts empfohlen (Quelle 1, Quelle 2). Dabei wird explizit eine "spätere Verlängerung zum Hauptbahnhof" als Erweiterungsmöglichkeit angesprochen.
Diesen Gedanken möchte ich hiermit mal ein wenig fortspinnen.
Die Idee: Die Bahnen kommen aus Geesthacht in Bergedorf an, wechseln dort die Fahrtrichtung, fädeln hinter einer Systemwechselstelle in die Fernbahnstrecke ein, fahren auf dieser ohne Zwischenhalt bis zur Innenstadt, und kurz vor dem Hauptbahnhof wird (aus kapazitiven Gründen) wieder in den Straßenraum zurück gewechselt. Beide Ein/Ausfädelungen in die Fernbahngleise erfolgen kreuzungsfrei. (Edit) Hierzu sowie zur grundsätzlichen Kapazitätsschaffung sind die im Stadtgebiet Hamburg befindlichen Ausbauten der 3. Ausbaustufe der Bahnstrecke Berlin-Hamburg zwingend implementiert, aber hier nicht erneut dargestellt.
Auf Grund der Auslastung kann nur alle 30 Minuten ein Zug in die Innenstadt weiter fahren, während zwischen Geesthacht und Bergedorf ein 15-Minuten-Takt bestehen soll. Die Durchgebundenen Züge sollten möglichst versetzt zum RE1 fahren, so, dass man von den nicht Durchgebundenen Bahnen auf diesen umsteigen kann.
Diese 2. Ausbaustufe sollte möglichst schon beim Bau der 1. Ausbaustufe, welche meinem zu Beginn verlinkten Vorschlag entspricht, berücksichtigt werden. Das bedeutet, dass man die Zufahrt zur Station am Bahnhof Bergedorf möglichst so gestalten soll, dass die Zuführung Richtung Innenstadt ohne Platzprobleme angeschlossen werden kann, und möglichst Fahrzeuge beschafft, die entweder schon Zweisystemfähig sind, oder dies als Nachrüst-Option haben. Zudem sollte die Strecke (1. und 2. Ausbaustufe) von Beginn an für 75-Meter-Fahrzeuge (Maximallänge BoStrab) ausgelegt werden, um aus dem zur Innenstadt fahrenden 30-Minuten-Takt die maximale Kapazität rauszuholen.
Edit: Überwerfungsbauwerk Tiefstack aus Zeichnung gestrichen, Verweis auf den Vorschlag "3. Ausbaustufe der Bahnstrecke Berlin-Hamburg", dort ist es wesentlich besser gezeichnet.
Bielefeld: Linie 4 Dürkopp Tor 6 – Bielefeld Ost
Köln – Linie 5 Verlängerung von Roggendorf bis Brühl
Kiel – Neue Linie 1
B: neue OL 325 S-Bahnhof Frohnau – Schönfließer Straße – S-Bahnhof Frohnau
Die Ausgestaltung einer Ringlinie finde ich immer kritisch, vor allem, wenn sie so lang ist. Deswegen habe ich die Kiezlinie 325 mal in beide Richtungen ausgestaltet. Durch den Vorschlag zur Linie 225 wäre noch eine Aufteilung der Linie zwischen den geänderten Linien 220 und 125 möglich. Hierzu müsste man etwa in der Mitte (Gollanczstraße oder Am Poloplatz) eine gemeinsame Endstelle für die beiden Linien schaffen. Zur Vereinfachung der Übersicht, habe ich nur geänderte Haltestellen, neue Haltestellen und die Endstellen beschriftet. Takt alle 20 Minuten von 5 bis 23 Uhr mit einfachen Eindeckern ggf. mit E-Antrieb.
Berlin: neue OL 225 Invalidensiedlung–S Hermsdorf
Ich schlage hier die Teilung der Linie 125 in Hermsdorf/Frohnau vor, welche auf dem Weg zum neuen Endpunkt am S-Bahnhof Frohnau den Ast mit der Linie 220 tauscht. Die Linien treffen sich dann künftig nahe des S-Bahnhofes Hermsdorf an der Haltestelle Hohefeldstraße, wodurch beide Linien besseren Anschluss an die S-Bahn erhalten. Die Einkaufsmöglichkeiten an der Heinsestraße werden an der gleichnamigen Haltestelle der Linie 125 und Friedrichsthaler Weg (Linie 220) erreicht. Die Linie 220 kürzt in Frohnau zwischen Donnersmarckplatz und S-Bahnhof Frohnau aber leicht ab (Pfeile) und endet ebenfalls wie die Linie 125 am S-Bahnhof . Von der Invalidensiedlung aus startet die neue Linie 225 (Linie und Haltestellen) und fährt bis Friedhof Hermsdorf auf der bekannten Wegführung der alten Linie 125, welche durch den Tausch mit der Linie 220 auf die andere Seite der S-Bahn wechselt. Dann auf der Frohnauer Straße weiter bis zum Hermsdorfer Damm und dann bis zum S-Bahnhof Hermsdorf. In der Invalidensiedlung wird der gesamte Ring befahren und am nördlichen Ende die neue Endstelle eingerichtet. von hier aus ist man mit wenigen Schritten in Hohen Neuendorf. Aber vor allem wird dadurch das Angebot in die Invalidensiedlung stabilisiert. Für Frohnau wird zusätzlich die neue Kiezlinie 325 eingerichtet. Es wurden zur besseren Übersicht nur geänderte Haltestellen, neue Haltestellen und Endstellen beschriftet.
Frankfurt Oder: Neues Linienkonzept
Aktuell besteht das Netz der Frankfurter Straßenbahn aus 5 Linien, wobei 3 und 5 nur im Berufsverkehr fahren. Alle fahren im 20'-Takt, sonntags abends und frühmorgens im 30'-Takt. Die unterschiedlichen Takte passen nicht immer gut zu den Umlaufzeiten, so dass der Fahrzeugeinsatz ineffektiv ist. Es wäre sinnvoll, für die verschiedenen Takte seperate Liniennetze zu entwerfen.
HVZ (Mo-Fr 6-9 und 14-18 Uhr):
Alle Laufwege bleiben unverändert. Die Verstärkerlinien 3 und 5 werden abgeschafft, denn diese binden bei 26 bzw. 20 Minuten Fahrzeit je 3 Fahrzeuge. Da in Neuberesinchen noch viele Häuser abgerissen werden, reicht da der 20'-Takt der Linie 1. Dafür bekommen die Linien 2 und 4 einen 10'-Takt. Unverändert werden 14 Fahrzeuge benötigt. Dafür verbessert sich die Bedienung zur Lebuser Vorstadt, wo Magistrale und Europabrücke wichtige Ziele sind.
NVZ (Mo-Fr 9-14 und 18-20 Uhr; Sa 10-17 Uhr):
Jede 2. Fahrt der Linie 4 endet in der Kopernikusstr. Ansonsten wie HVZ.
SVZ (Mo-Fr 4:30-6 und 20-23 Uhr; Sa 8-10 und 18-23 Uhr; So):
Bisher fahren in der NVZ z.Z. nur 1, 2 und 4 im 30'-Takt, was aber gar nicht gut zu den Fahrzeiten (16, 15 und 32 Minuten) passt, so dass satte 7 Fahrzeuge benötigt werden. Daher empfehle ich neue Laufwege (in der Karte eingezeichnet):
5 Messegelände - Neuberesinchen (20min)
6 Kopernikusstr. - Lebuser Vorstadt (22min)
7 Markendorf Ort - Stadion (26min)
Alle Linie fahren im 30'-Takt. Somit kommt man mit 6 statt 7 Fahrzeugen aus. Dafür hat man dann einen 15'-Takt zwischen Kopernikusstr. und Zentrum, und somit auch zum Bahnhof (heute 30'). Die kurze Trasse zur Europa-Universität muss nicht befahren werden, da dort in der SVZ tote Hose ist, und die Haltestellen Brunnenplatz und Gertraudenkirche nahe liegen.
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