Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Gleisdreieck Berlin Umsteigemöglichkeit zwischen U-Bahn und S-Bahn
U1 Berlin Verlängerung nach S Grunewald via S Halensee
- Uhlandstraße
- Schlüterstraße (etwas weiter westlich Übergang zum Bus 101)
- Adenauer Platz (Übergang zur U7, Bus)
- Agathe-Lasch-Platz (Bus)
- Halensee (Übergang zur S41, S42, S46, Bus)
- Koenigsallee (Übergang zum Bus)
- Johannaplatz
- Grunewaldkirche
- Hagenplatz (Übergang zum Bus)
- Grunewald (Übergang zur S1, Bus)
EN Zürich – Prag/Dresden
PM – 646 nach Ferch verlängern
PM – 608 mit Stichfahrten über Tremsdorf
Neue S-Bahn-Linie Berlin (Gartenfeld – Spindlersfeld)
Dresden neues S-Bahn Netz Zusammenfassung
AC: Haltepunkt Alsdorf-Busch verlegen
Havelland: Expressbus Schönwalde – Falkensee
Eine Neubausiedlung mit 4000 Bewohnern wird bald in Schönwalde-Erlenbruch errichtet. Sollte kein Bahnhof am Berliner Außenring gebaut werden, muss mit Bussen eine attraktive Verbindung nach Berlin und Falkensee geschaffen werden. Denn weder die L16, noch das Falkenseer Zentrum sind für weiteren MIV gerüstet.
Da 671 nach Spandau 14 Minuten länger braucht, als 651 nach Falkensee, und RE2 nur 5 Minuten von Falkensee nach Spandau, plädiere ich für eine Konzentrierung des Busverkehrs auf die Route Schönwalde - Falkensee:
- 671 fährt nicht mehr nach Spandau, sondern Falkensee Bahnhof, und nur noch im 60'-Takt.
- 651 ebenfalls 60'-Takt, mit 671 zum 30'-Takt überlappend. Mehr Fahrten sollen bis Hennigsdorf gehen.
- Neue Linie X51 Erlenbruch - Bahnhof Falkensee geradlinig über L20, Fahrzeit etwa 18 Minuten, 30'-Takt in der HVZ, sonst 60'. X51 hält nur Erlenbruch, Schönwalde Dorf, L20/L16, Alter Wansdorfer Weg, Falkenhagener Anger und Bahnhof Falkensee. X51 wird auf die Züge von/nach Berlin ausgerichtet.
So entsteht eine attraktive Umsteigeverbindung, bei der der Expressbus als Verlängerung des Zuges wahrgenommen wird. Aber auch die Verbindungen nach Nauen, Havelpark Dallgow-Döberitz, die Kreisstadt Rathenow und das übrige Havelland werden verbessert.
Berlin: S-Bahnhof Kracauerplatz
Dortmund: Barrierefreie Stammstrecke 3
Frankfurt: C-Strecke durch Bergen-Enkheim
Wustermark – Nauen
Noch in den 90er Jahren wurde diese Strecke im Personenverkehr betrieben, doch dann hatte man für den Bau der Hochgeschwindigkeitsstrecke nach Hannover den Bahnübergang an der damaligen Bundesstraße 5 durch eine Brücke ersetzt, für die ein Teil der Bahntrasse in Anspruch genommen und überbaut wurde. Mein Vorschlag beruht nun auf dem Wunsch diese Strecke zu reaktivieren, indem man ihr im Bereich dieser Brückenrampe eine neue Trasse schafft. Außerdem sollte zwischen dem BAR und Wustermark ein neues Gleis gelegt werden, um diese Strecke unabhängig vom bestehenden Verkehr der Lehrter Bahn betreiben und gleichzeitig auf die nördliche Seite das Bahnhofs Wustermark wechseln zu können. Mit dieser Strecke könnte auch die für das Havelland wichtige Stadt Nauen auf der Schiene mit der Landeshauptstadt Potsdam verbunden werden. Das ginge zwar auch über Brieselang, jedoch müsste man dann Wustermark abhängen und, was noch entscheidender sein dürfte, würde die Hamburger Bahn zusätzlich belastet. Letzteres wäre kaum vertretbar. Mit einem Zwischenhalt in Bredow kann dann auf vorhandener Trasse Nauen erreicht werden, wobei die Strecke auch unabhängig von der Hamburger Bahn betrieben werden kann. Im Bereich des Bahnhofs Nauen sind bereits alle Gleise vorhanden und werden im Güterverkehr genutzt, wie Luftbilder zeigen. Ich wundere mich, dass sie auf unserer Kartengrundlage nicht dargestellt sind. Hoffentlich sind sie nicht inzwischen stillgelegt worden. Falls doch, müsste man wenigstens eines davon reaktivieren. Die Strecke ist ab Wustermark etwa 9 km lang. Bei einer Fahrgeschwindigkeit von 80 km/h ergäbe sich eine reine Fahrzeit von 6:45 min. Mit einem Halt in bredow sollte die Strecke in 8 min zurückzulegen sein. Da die RB 21 im Deutschlandtakt zur Minute 48 in Wustermark eintreffen und zur Minute 11 wieder abfahren soll, ergäben sich für Nauen als Ankunftszeit die Minute 56 und für die Abfahrt die Minute 03. Zusätzliche Umläufe oder Zugkreuzungen wären also nicht nötig.
Verlängerung der ICE Linie 25 nach Kiel
Verlängerung IC Linie 27 nach Lübeck
ABS Hagenow-Schwerin
Bahnstrecke Berlin–Hamburg: 3. Ausbaustufe
Die Bahnstrecke Berlin – Hamburg wurde Ende der 90er in einer ersten Ausbaustufe zweigleisig ausgebaut, elektrifiziert und für 160 km/h ertüchtigt. In einer zweiten Ausbaustufe Anfang der 2000er wurde sie für bis zu 230 km/h (mit Geschwindigkeitseinbrüchen) ertüchtigt.
Hier wird eine mögliche dritte Ausbaustufe dargestellt, welche die Geschwindigkeitseinbrüche größtenteils behebt, aber vor allem die Kapazität ind Betriebsflexibiltät der Strecke massiv steigert.
Grundsätzlich könnten alle Maßnahme einzeln betrachtet werden, um Betriebseinschränkungen sowie die Anzahl an Änderungen der Fahrplankonzepte auf ein Minimum zu reduzieren, ist jedoch zu empfehlen, das Maßnahmenpaket im Zuge eines Gesamt-Ausbau umzusetzen.
Nutzen:
1. deutliche Kapazitätsteigerung und Erhöhung betrieblicher Flexibilität durch Behebung höhengleicher Kreuzungen, Erweiterung der S-Bahn Berlin, neuen Überholmöglichkeiten und ETCS
2. Beschleunigung im SPFV, Müssen – Ludwigslust und Ludwigslust – Berlin-Seegefeld mit jeweils durchgehend 230 km/h, nurmehr ein Vmax-Einbruch in Ludwigslust (200 km/h).
Durch Beschleunigung und Kürzung von Pufferzeiten (wg. Punkt 1) FV-Fahrzeit von 90 Minuten mit Halt in Berlin-Spandau möglich.
3. zwei neue Stationen im Regionalverkehr
Maßnahmen im Detail:
1. ETCS Level 3
Das LZB-System soll zur Leistungssteigerung durch einen Einbau des ETCS Level 3 System ersetzt werden. Die Stellwerke müssen hierzu mit moderner Technik zu volldigitalen Stellwerken umgerüstet werden.
2: Neubau von 2 S-Bahn-Gleisen Berlin-Spandau → Nauen
Dies ist keine neue Idee, und daher in der Karte auch nicht eingezeichnet.
Bisher fahren zwischen Berlin-Spandau und Nauen im 30-Minuten-Takt RB-Züge mit sehr vielen Zwischenhalten und dadurch sehr niedriger Reisegschwindigkeiten auf den selben Gleisen wie die bis zu 230 km/h schnellen ICEs. Durch den bau von 2 S-Bahn-Gleisen sollen diese entfallen und neue Kapazitäten freigeben.
Dieses Teilprojekt wird bereits von offizieller Seite verfolgt.
3: Kreuzungsfreie Ausfädelung zum Berliner Außenring (Güterverkehr)
Durch eine eingleisige, mittig zwischen den Fernbahngleisen eingebaute Ausfädelung soll der Güterverkehr in beide Richtungen auf den Außenring geleitet werden.
4: Aufweitung zweier Kurven im Bereich Neustadt a.d. Dosse / Zernitz, Vmax=230 km/h
Im Bereich um Neustadt a.d. Dosse und Zernitz beschränken zwei Kurven die Höchstgeschwindigkeit auf bis zu 190 km/h. Beide Kurven sind sehr flachwinklig und können daher mit vertretbarem Aufwand begradigt werden, um auch hier die sonst auf der Strecke üblichen 230 km/h zu fahren.
5: Neubau einer kleinräumigen Umfahrung Wittenberge, Vmax=230 km/h, 2x kreuzungsfreie Ausfädelung
In Wittenberge ist mit 160 km/h der größte Geschwindigkeitseinbruch zu verzeichnen; die dortige Kurve kann auf Grund des großen Winkels und der umgebenden Bebauung nicht lokal begradigt werden. Abhilfe kann hier eine 6 Kilometer lange Umfahrungsspange schaffen, welche mit 230 km/h befahrbar ist und größtenteils in einem Einschnitt bzw. einem Trog sein würde. Durch die kreuzungsfreie Einfädelung an beiden Enden der Umfahrungsspange wird auch automatisch die abzweigende Strecke nach Stendal neu kreuzungsfrei eingeführt.
6a: Neubau eines Überholgleises (Ri. Berlin) im Bbf. Dergenthin
6b: Wiederaufbau eines Überholgleises (Ri. Hamburg) in Karstädt
6c: Neubau eines Überholgleises (Ri. Berlin) im Bbf Klein Warnow
6d: Neubau eines Überholgleises (Ri. Berlin) in Grabow
Der Abschnitt zwischen Wittenberge und Ludwigslust ist einer der stärker befahrenen Abschnitte der Gesamtstrecke. In diesem Bereich gibt es 4 einseitige Überholmöglichkeiten (2x Pbf, 2x Bbf), wobei sich 3 der 4 Überholgleise am Richtungsgleis Richtung Hamburg befinden.
Zur Kapazitätssteigerung sollen alle 4 Ausweichen zu beidseitigen Ausweichen ausgebaut werden, sowie eine fünfte beidseitige Überholmöglichkeit geschaffen werden, siehe Punkt 7.
7: Neuerichtung Station Ludwigslust-Stadt
Der Bahnhof Ludwigslust befindet sich am nördlichen Stadtrand, mehr als 1 km vom Stadtzentrum entfernt. Dabei führt die Strecke im weiteren Verlauf deutlich näher am Stadtzentrum vorbei. Zur besseren Erschließung der Stadt soll hier ein weiterer Regionalzughalt entstehen. Dieser soll zwei Seitengleise mit je einem Bahnsteig umfassen.
8: Kreuzungsfreie Ausfädelung der Strecke Ludwigslust-Schwerin (Neubau eines Überwerfungsbauwerks)
Im Bereich Ludwigslust wird bisher die Strecke nach Schwerin höhengleich aus der Schnellbahnstrecke ausgefädelt. Mit einem Überwerfungsbauwerk kann hier die Kapazität gesteigert werden. Auch die RB Parchim-Hagenow kann mittels diesem Überwerfungsbauwerks kreuzungsfrei auf die Strecke gelangen.
9: Neubau eines Überholgleises (Ri. Hamburg) in Jasnitz Jasnitz ist die einzige Ausweiche im Abschnitt Ludwigslust-Hagenow, jedoch nur einseitig. Hier sollte in Gegenrichtung ebenfalls eine Ausweiche entstehen.10a: Umbau Bahnhof Hagenow Land, Verlegung des Richtungsgleises Berlin→Hamburg in einen Tunnel, Einbau von 2 Weichen für Vmax (im Abzweig) = 200 km/h
10b: Aufweitung Kurve bei Hagenow, Vmax=230 km/h
10c opt: Ergänzend möglich: ABS Hagenow Land – Schwerin-Süd, Vmax=200 km/h
Im Bereich Hagenow werden die Mischverkehrsstrecke (FV, RV, SGV) nach Schwerin, sowie die Regionalbahn-Strecke nach Hagenow-Stadt beide höhengleich ausgefädelt. Um beide Strecken kreuzungsfrei einzufädeln, kann das Richtungsgleis Berlin-Hamburg in einen kurzen Trog-Tunnel verlegt werden. Für die Ausfädelung der Strecke nach Schwerin sollten als Vorleistung Weichen mit einer Abzweiggeschwindigkeit von 200 km/h eingebaut werden, um die Strecke später (oder aber auch direkt) für diese Geschwindigkeit auszubauen.
Hier ist bisher ein Geschwindigkeitseinbruch auf 200 km/h zu verzeichnen. Durch eine deutliche Kurvenaufweitung könnte hier die Geschwindigkeit auf 230 km/h erhöht werden.
11: Neubau eines Überholgleises (Ri. Hamburg) in Pritzier
Im Abschnitt Hagenow – Hamburg ist Pritzier die einzige einseitige Ausweiche. Um auf beiden Richtungsgleisen die gleich hohe Kapazität zu haben, sollte auch in Pritzier ein weiteres Überholgleis auf der anderen Seite errichtet werden.
12: Umbau Bahnhof Boizenburg/Elbe samt Kurvenaufweitung, Vmax=230 km/h
In Boizenburg/Elbe ist ein Geschwindigkeitseinbruch auf 200 km/h zu verzeichnen. Zudem bestehen hier zwei Überholgleise, die Bahnsteige liegen jedoch an den Durchfahrtsgleisen. Durch eine Umgestaltung des Bahnhofsbereich kann hier eine Kurvenaufweitungen für 230 km/h realisiert werden, die Bahnsteige werden dabei an die Ausweichgleise verlegt.
13: Schaffen von 3 zusätzlichen Bahnsteiggleisen im Bahnhof Büchen
Damit ein Regionalzug in Büchen von einem ebenfalls dort haltenden Fernzug überholt werden kann, ohne das Gegengleis zu kreuzen und den Bahnsteig der Gegenrichtung zu nutzen, sollte je Richtung ein weiteres Bahnsteiggleis errichtet werden. Zudem sollte ein Stumpfgleis für endende Regionalzüge aus Hamburg gebaut werden.
14: Überwerfungsbauwerk der Strecke Lübeck-Lüneburg über die Fernbahngleise
Die Strecke Lübeck-Lüneburg durchkreuzt bisher beide Ferngleise höhengleich. Dies soll mit einem Überwerfungsbauwerk behoben werden. Dieses kann auch von auf dem (neu gebauten) Stumpfgleis beginnende Regionalzügen genutzt werden, um kreuzungsfrei auf das Gleis in Richtung Hamburg zu gelangen.
15: Umbau des Bbf Büchen zum Pbf Büchen-West
Büchen ist Wohnort zahlreicher Pendler nach Hamburg. Der Bahnhof befindet sich jedoch am östlichen Stadtrand. Zur besseren Erschließung soll im Westen ein weiterer RB-Haltepunkt errichtet werden. Dort besteht bereits der Bbf Büchen mit zwei Überholgleisen, an welchen sich die Bahnsteige befinden sollten.
Bisher halten alle Züge Hamburg-Büchen an allen Stationen, egal ob sie in Büchen enden oder weiter nach Rostock fahren. Zukünftig soll ein RE Hamburg – Rostock (Halt nur in Schwarzenbek und HH-Bergedorf) von einer RB Hamburg – Büchen (Halt an allen Stationen, auch Büchen-West) klar getrennt werden.
16a: Neubau eines 4-gleisigen Überholbahnhof (Bbf) Sachsenwald
16b: Einbau eines mittigen Überholgleises auf Höhe Krabbenkamp
Mit dem Bau der S-Bahn nach Nauen ist der Abschnitt zwischen Büchen und dem Abzw. Allermöhe der am stärksten belastete der ganzen Strecke. Genau hier gibt es auf 23 km Länge zwischen Schwarzenbek und Nettelnburg keine einzige Ausweichstelle, was der größte Abstand der Gesamtstrecke ist. Um diesen Umstand zu beheben, sollte auf Höhe des Reinbeker Stadtteuils Krabbenkamp ein mittiges Überholgleis eingebaut werden (mehr ist auf Grund der Platzverhältnisse nicht machbar), sowie ein großer, 4-gleisiger Bbf „Sachsenwald“ errichtet werden. An beiden Stellen könne so Güterzüge von Personenzügen überholt werden, oder außerplanmäßig im Verspätungsfall der RV vom FV.
17: Überwerfungsbauwerk am Abzw. Allermöhe (Ausfädelung Güterverkehr)
Am Abzweig Allermöhe verlässt der Güterverkehr aus Hagenow die Strecke und kreuzt dabei das Gegengleis. Durch ein Überwerfungsbauwerk soll dies verhindert werden.
18a: Überwerfungsbauwerk auf Höhe Tiefstack zur hochkapazitiven Umstellung auf Gleiswechselbetrieb und Ausfädelung Oberhafenkurve
18b: Verlängerung der Oberhafenkurve vom Abzw. Rothenburgsort bis Tiefstack (1-gleisiger Neubau einer Brücke über die Güterumgehungsbahn)
18c: 2-gleisiger Ausbau Abzw. Rothenburgsort → Üst Berliner Tor
Zwischen dem Abzw. Rothenburgsort und der Üst Berliner Tor ist die Strecke eingleisig. Im BVWP ist eine Verkürzung des eingleisigen Abschnitts vorgesehen, die Nicht-Sinnhaftigkeit einer durchgehende Zweigleisigekeit wird damit begründet, dass zwischen Berliner Tor und Hamburg Hbf im Gegensatz zum Rest der Strecke im Gleiswechselbetrieb statt im Richtungsbetrieb gefahren wird, weshalb eine eingleisige Stelle am Übergang der beiden Betriebe kein Problem sei.
Dies ist jedoch noch ganz Richtig: Mit einem Überwerfungsbauwerk könnte ein hochkapazitiver Übergang vom Gleiswechselbetrieb zum Richtungsbetrieb realisiert werden, ohne einen eingleisigen Engpass zu schaffen. Gleichzeitig könnte mit dem selben Überwerfungsbauwerk die eingleisige Oberhafenkurve, die zu Gleis 11-14 des Hamburger Hbf führt, kreuzungsfrei ausgefädelt werden.
19: Errichtung eines 3-gleisigen Pbf Hamburg-Berliner Tor
Die unter Punkt 14 erwähnte RB Hamburg-Büchen sollte zur Entlastung des Hamburger Hbf einen zusätzlichen Halt am Berliner Tor einlegen, da viele innerstädtische Linien der S- und U-Bahn bereits hier erreicht werden können. Die Station sollte 3-gleisig errichtet werden, so dass ggf. HVZ-Verstärkerzüge hier auch ihren End- bzw. Ausgangspunkt haben könnten.
P.S.: Andere haben auch schon Vorschläge in diese Richtung gemacht: https://extern.linieplus.de/proposal/abs-hamburg-berlin-250-300-km-h/ - nur auf Vmax bedacht, dort weitgehender, sehr viel unkonkreter https://extern.linieplus.de/proposal/250-kmh-hamburg-berlin/ - nur auf Vmax bedacht, dort weitgehender, unausgereift https://extern.linieplus.de/proposal/sfs-dergenthin-kuhblank/ - Nur Umfahrung Wittenberge, deutlich weiträumiger als nötig.Neuer Bahnhof Elstal-West
Ein neuer Bahnhof auf dem Berliner Außenring. Ein Mittelbahnsteig zwischen den östlichen Gleisen, mit Gleiswechseln zu den westlichen Gleisen wird gebaut. Das Designer Outlet Center wird direkt erschlossen. Die Buslinien 662, 663 und 668 haben dort bereits eine Haltestelle. Parkplätze laden zum P+R ein.
Den neuen Bahnhof sollen RB20 und RB21 bedienen. RB21 soll auf die Stichfahrt nach Wustermark verzichten, und direkt von Elstal nach Süden fahren. Wustermark - Berlin geht zukünftig im 30'-Takt mit RE4. Für Wustermark - Potsdam steigt man vom Bus in Elstal West um.
So verbessert sich die Verbindung von Elstal nach Potsdam, Spandau und Berlin. Außerdem wird man von RB20 Nord nach RB21 Ost umsteigen können.
Dresden S-Bahn Netz (neue) Linie 5
BB: 671 Verbesserte Anbindung an Berlin| Teil 3/3 „Schönwalde bessere Anbindung“
Allerdings bleibt die schlechte Busverbindung nach Spandau und Falkensee ein Ärgernis.Zitat MAZ Beitrag
BB: 651 verbessert| Teil 2/3 „Schönwalde bessere Anbindung“
Allerdings bleibt die schlechte Busverbindung nach Spandau und Falkensee ein Ärgernis.Zitat MAZ Beitrag In diesem Vorschlag möchte ich den 651 ausweiten/ausbauen Als erstes wird die Linienführung ab der Marwitzer Kreuzung aufgeteilt (neu) einmal Richtung Hennigsdorf und einmal Richtung Velten. Takt Der Takt wird zur HVZ auf dem Abschnitt Falkensee-Schönwalde/Bötzow Bhf im 20 min Takt ausgeführt. Dabei fährt der/die Bus der nur den Abschnitt bedient und nicht weiter fährt ohne Pause am Bhf Schönwalde fahren, womit eine 7 oder 8 minütige Pause am HBF in Falkensee ensteht. Zur NVZ wird allerdings nur im Stundentakt gefahren. Das alles sieht dann so aus(zb): Falkensee Hbf: 5:00 ... ↓ Schönwalde Bhf:5:26 ... ↓ Falkensee Hbf: 5:53 ... Weiter bis zur Marwitzer Str wird sowohl zur HVZ als auch zur NVZ im Stundentakt weitergefahren und dann abwechselnd im Zweistundentakt nach Velten oder Hennigsdorf. Die Schule Bötzow wird nur zur HVZ angefahren.
BB: M45 Verlängerung nach Schönwalde | Teil 1/3 \
Allerdings bleibt die schlechte Busverbindung nach Spandau und Falkensee ein Ärgernis.Zitat MAZ Beitrag In diesem Vorschlag behandle ich die Verlängerung der M45 die Über den Eichenweg bis zur Schule. Die Linie fährt nur MO-FR Dabei soll die Linie zur HVZ im 45 min Takt fahren so ensteht mit der Linie 671 zusammen. ZB: M45 671 M45 ↓ ↓ ↓ 5:05 5:25 5:45 Dabei soll die Linie zur NVZ im Stundentakt fahren so ensteht mit der Linie 671 zusammen. ZB: M45 671 ↓ ↓ 5:05 5:35
KVB 19 Wesseling — Brühl
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