Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag
Erweitere die Sammlung!Bus 330 S Hermsdorf- Blankenfelde via Lübars
Berlin – Straßenbahn Turmstraße – Grunewald
DO: X44 DO-Zentrum – DO-Hörde – Schwerte – HA-Kabel – HA-Hbf
Zwischen Dortmund und Schwerte gibt es aktuell die Buslinie 430, die alle 30 Minuten nach Dortmund Hörde fährt und die RB53, die ebenfalls alle 30 Minuten fährt. Das Dilemma ist, dass die 430 zu oft hält und die RB53 zu selten. Deswegen denke ich das eine Schnellbuslinie von Dortmund nach Schwerte sinnvoll wäre. Geplante Fahrzeit:
- Dortmund, Reinoldikirche - Schwerte, Bahnhof 29 Minuten (mit der RB53 ab Hauptbahnhof in 19 Minuten und mit Bus/Stadtbahn in 46 Minuten)
- Dortmund, Hörde - Schwerte, Bahnhof 15 Minuten (mit der RB53 in 10 Minuten und mit der 430 in 27 Minuten)
Gegenüber der aktuellen Fahrzeit mit Bus und oder Stadtbahn könnte dieser Schnellbus also eine deutliche Beschleunigung erzielen, obwohl er immer noch spürbar langsamer als die RB53 ist. Als Takt würde ich einen T30 empfehlen, allerdings sollte man die 430 wie bisher betreiben um auch dievVerbindung nach Berghofen zu sichern.
RB50: Lünen – Werne ausbauen
Zweigleisiger Ausbau der RB50 zwischen Lünen und Werne an der Lippe. Dabei soll neben einem zweiten Gleis auch drei neue Haltepunkte gebaut werden:
- Lünen-Wethmar
- eine kleine Straße erlaubt es den Bus dort zum Bahnhof zu führen
- Langern
- Werne-Amazon
Die drei Haltepunkte erlauben es ca. 5000 Einwohner Lünens direkt an Dortmund anzubinden, sowie den Ort Langern, aber auch ein Logistikzentrum von Amanzon, was den Arbeitnehmern dorthin die Anreise erleichtert.
DO: X43 Reinoldikirche – Kreuzviertel – Universität – Witten
Zwischen Dortmund und Witten gibt es aktuell eine einzige durchgehende Linie, die halbstündliche S5. Das Problem bei dieser ist, dass sie viel zu selten hält und daher große Gebiete der Städte gar nicht erschließt. Hier würde ich empfehlen die S5 durch eine neue Schnellbuslinie zu unterstützen. Fahrzeit:
- Dortmund, Reinoldikirche – Dortmund Universität 14 Minuten (mit der S1 ab Hauptbahnhof in 6 Minuten)
- Dortmund, Reinoldikirche – Witten, Stockumer Bruch 23 Minuten (mit der S1 ab Hauptbahnhof und Umstieg in Oespel in 21 Minuten)
- Dortmund, Reinoldikirche – Universität Witten/Herdecke 30 Minuten (mit der S1 ab Hauptbahnhof und Umstieg in Oespel in 32 Minuten)
- Dortmund, Reinoldikirche - Witten, Rathaus 42 Minuten (mit dem RE4 ab und bis Hauptbahnhof in 10 Minuten)
- Dortmund, Universität - Witten, Rathaus 28 Minuten (mit der S1 und Umstieg in Langendreer in 30 Minuten)
- Witten, Stockumer Bruch - Witten, Rathaus 19 Minuten (mit der 371 in 21 Minuten)
Hier wird nochmal deutlich, dass auf fast allen Verbindungen Fahrzeitvorteile entstehen würden oder zumindest ein Umstieg wegfällt. Auf der Gesamtstrecke sind der RE4 und die S5 natürlich deutlich schneller, aber darum geht es mir ja gar nicht. Als Takt würde ich für den Anfang einen T30 empfehlen. Wenn sich nun aber herausstellen sollte, dass die Nachfrage größer ist, könnte man den Takt natürlich noch verdichten.
DO: X42 DO-Zentrum – DO-Flughafen – Holzwickede – Menden
Der Dortmunder Flughafen wird aktuell von drei Linien erreicht: AirportExpress (alle 60 Minuten), AirportShuttle (alle 30 Minuten) und 490 (je nach Flugplan alle 20 oder 30 Minuten). Das Problem bei den beiden erstgenannten ist, dass sie nicht im VRR-Tarif enthalten sind und besondere Tickets erfordern. Hier würde ich empfehlen diese beiden Linien einzustellen und durch eine neue Schnellbuslinie zum normalen Tarif zu ersetzen. Um mehr Fahrgäste anzuziehen würde ich die Linie von Holzwickede, Bahnhof bis Holzwickede, Landskrone verlängern. Die Linie würde alle 30 Minuten verkehren Fahrzeit:
- Dortmund Reinoldikirche - Menden (Sauerland)
- Dortmund Reinoldikirche - Holzwickede Bahnhof 32 Minuten (RB59 + Fußweg etwa gleich)
- Dortmund Reinoldikirche - Dortmund Flughafen 27 Minuten (AirportExpress ist ohne Halt etwas schneller, aber die schnellste Verbindung zum VRR-Tarif ist aktuell 14 Minuten langsamer)
- Dortmund Flughafen - Menden (Sauerland)
Wien: Umbau Schleife Absberggasse
- Verlängerung der Linie D bis zum Enkplatz.
- Dadurch kann die Geiselbergstraße umsteigefrei an den Hauptbahnhof und den Karlsplatz angebunden werden.
- Umlaufverbindung der Linien 6 und D ab Absberggasse.
DO: X41 DO-Zentrum – DO-Kichlinde – Castrop-Rauxel – BO-Gerthe
Im Ruhrgebiet sind die Verbindungen in andere Städte häufig eher schlecht oder zumindest spürbar schlechter als die innerhalb einer Stadt. So fährt man aktuell zum Beispiel mindestens 38 Minuten vom Münsterplatz in Castrop-Rauxel bis zur Reinoldikirche in Dortmunds Stadtzentrum und muss einmal umsteigen. Mit diesem Bus würde die Fahrzeit zum Münsterplatz nur noch 22 Minuten betragen und bis Henrichenburg Mitte wären es dann 40 Minuten. Diese Linie würde alle 30 Minuten fahren und damit auch den SB22 zwischen Münsterplatz und Henrichenburg auf einen T15 verdichten. Die Liniennummer SB41 kommt daher, dass in Dortmund die Liniennummer, aufgrund des Fahrplanbereichs mit 4 beginnen muss.
S-Bahn Krefeld-Oberhausen
S Frohnau- Berlin Hbf.
Bus 329 S Hermsdorf-S Heiligensee
Dresden S-Bahn Netz: Linie 3
Dresden S-Bahn Netz: Linie 4
Dresden S-Bahn Netz: Linie 1
Frankfurt: Linie 16 (/11) über F-Westbahnhof
- Psychological barrier for passengers from Tram 16 not stopping "at" Frankfurt-West (except during diversions)
- Reduce the confusion at Adalbert-/Schloßstraße of Trams stopping in completely different places (one direction at a Stadtbahn platform, one direction on-street, around the corner)
- Allow "dedicated" off-street corridor from Hauptbahnhof to Westbahnhof (and nearly Bockenheim Warte), and avoid 0.6 km of street running with frequent hold-ups southbound.
- Extend "core-section" for (future) lines 17/20/13/16 to Nauheimerstr.
- Reduce PKW/car traffic "cutting through" around Westbahnhof
- Restore the original [straight] railway route from Westbahnhof to the original Frankfurt terminus!
Dresden: geplante Linie 7 nach Königsbrück
Anschluss Kirchheimbolanden – Marnheim (- Kaiserslautern)
RB Braunschweig–Halberstadt/Wernigerode: Einstündig von/nach Braunschweig
- Braunschweig Hbf
- Wolfenbüttel
- Börßum
- Schladen
- Vienenburg
- Stapelburg
- Ilsenburg
- Darlingerode
- Wernigerode Elmowerk
- Wernigerode
- Hornburg
- Osterwieck
- Wasserleben
- Heudeber-Danstedt
- Halberstadt
- dringend notwendige engere Vermaschung der Wirtschaftsräume Harz und Braunschweig; die Wiedervereinigung ist nun schon 30+ Jahre her.
- Halberstadt und Wernigerode erreichen Braunschweig in einer Stunde und werden in derselben Zeit erreicht. Diese Verbindung ist zuverlässig.
- Pendeln zwischen Halberstadt und Wolfsburg sowie zwischen Quedlinburg/Blankenburg und Braunschweig in 3 Stunden Hin- und Rückweg denkbar.
- Osterwieck und Hornburg erhalten wieder einen Bahnanschluss. Insbesondere für den Tourismus sind diese beiden Kleinstädte mit ihren deutschlandweit besonderen Fachwerkbauten sehr gefragt, mit den zentralen Haltepunkten ist ein idealer Anreiz vorhanden
- zwischen Braunschweig und Vienenburg theoretisch ein 30-Minuten-Takt von/nach Braunschweig denkbar. Nachteil ist, dass das Umsteigen in Vienenburg nach Goslar/Bad Harzburg ebenfalls in diesem Zeitpuffer erfolgt und unattraktiv wird.
- immense Kosten im zweistelligen Millionenbereich für die Reaktivierung der Ertüchtigung der Trasse Börßum–Heudeber-Danstedt sowie Anwohnerklagen zu erwarten: Gründstücksrückerwerb, Bahndammsanierung, ggf. Bau von Brücken anstelle von Bahnübergängen, Gleisneuverlegung.
- zweispuriger Ausbau Halberstadt-Heudeber–Danstedt ratsam, zwischen Wernigerode und Ilsenburg denkbar. Weitere Kosten und Planungsbedarf.
- Stapelburg, Darlingerode und WR Elmowerk verlieren ihren direkten Anschluss nach Halberstadt. Die RE 4/21 werden nach der Bedienung dieser Haltepunkte mit einer RB an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht mehr bedienen.
Reaktivierung + 2. Gleis / Elektrifizierung Börßum–Wasserleben–Heudeber-Danstedt [Braunschweig–Halberstadt]
Bestandteil dieses Vorschlags: RB BRAUNSCHWEIG–HALBERSTADT/WERNIGERODE: EINSTÜNDIG VON/NACH BRAUNSCHWEIG
Im Zuge der Diskussion über meinen Vorschlag einer Neubaustrecke Schöppenstedt–Schachdorf Ströbeck, der das Ziel hat, eine einstündige Direktverbindung zwischen Braunschweig und Halberstadt herzustellen, ist in der Diskussion von Intertrain als Alternative die Reaktivierung der aufgelassenen Bahnstrecke Wasserleben–Börßum und ab Wasserleben die Reaktivierung des Abschnitts der Bahnstrecke Halle–Vienenburg bis Heudeber-Danstedt vorgeschlagen worden. Sie hat den Vorteil, dass keine komplette Neutrassierung erfolgen muss und mit Hornburg und Osterwieck auch zwei Kleinstädte sinnvoll mit der Bahn erschlossen werden (der andere Vorschlag führt vollständig durch dünner besiedeltes Gebiet).
Da mit den Verbindungen Hannover-Halberstadt, Braunschweig-Halberstadt, Braunschweig-Halle und zu erwartendem Güterverkehr mit einer starken Streckenauslastung zu rechnen ist, ist die Trasse vollständig zweigleisig und elektrisch vorgesehen und BÜ werden auf das absolute Minimum reduziert.
Es gab von mir früher schon einen ähnlichen Vorschlag zu einer Verbindungsstrecke zwischen Börßum und Heudeber-Danstedt, diese weicht aber deutlich von der Alttrassierung ab. Von daher kann dieser Vorschlag als verworfen angesehen werden.
Dies sind die Bahnhöfe und Haltepunkte:
Bahnhof Börßum
Die Strecke beginnt am Bahnhof Börßum und fädelt sich hier aus der Bahnstrecke Braunschweig–Bad Harzburg aus. Der Bahnhof existiert bereits.
Bahnhof Hornburg
In Hornburg wird auf dem Gelände des jetzigen ZOB ein Bahnhof erstellt (Position) und liegt damit zentral im Ort. Hier soll ein Umstieg von Wolfenbüttel nach Salzgitter-Bad möglich sein. Es sind zwei Bahnsteige eingeplant.
Bahnhof Osterwieck
Der Bahnhof in Osterwieck entsteht direkt am Nahversorgungszentrum im Osten (Position). Die Fläche südlich des Bahnhofs eignet sich sehr gut für die Neueinrichtung eines ZOB zur Erschließung der restlichen Ortsteile der Gemeinde. Hier ist ein Bahnsteig vorgesehen, die Trasse verengt sich hierzu im Bahnhofsbereich auf ein Gleis.
Bahnhof Wasserleben
In Wasserleben ist ein weiterer Bahnhof eingeplant, und zwar in Höhe des alten Bahnhofs in Odorf (Position). Nachteilig ist hier die periphere Lage am Nordrand des Ortes. Falls ebenfalls realisiert, mündet hier die eingleisige Strecke Vienenburg-Wasserleben aus Westen ein.
Bahnhof Heudeber-Danstedt
Dieser Bahnhof besteht schon. Hier geht die Trasse in die Strecke Halle–Vienenburg nach Halberstadt über.
Haltepunkt Rimbeck/Hoppenstedt?
Ein Haltepunkt in Rimbeck/Hoppenstedt wird wegen des geringen Einwohnerpotenzials bewusst ausgelassen. Hier sollte stattdessen auf die schon bestehende Busverbindung 212 zwischen Hornburg und Osterwieck zurückgegriffen werden.
Umtrassierungen
An folgenden Orten sind Umtrassierungen vorgesehen:
- Hornburg. Der alte Bahndamm ist heute vom Hopfenweg überbaut, eine sinnvolle Reaktivierung ist hier nicht möglich. Stattdessen wird die Strecke direkt nach dem Haltepunkt Hornburg unmittelbar an das Ufer der Ilse geführt, ehe sie sich nach etwa einem Kilometer auf ihrem alten Bahndamm einfädelt.
- Osterwieck. Auf dem Bahndamm steht nun ein großes betriebliches Gebäude (Position). Da der alte Kurvenradius etwas weiter nördlich zudem ziemlich klein war, weicht hier die Strecke auf etwa einem Kilometer von der Originalstrecke ab.
Berlin: Buslinie 390 aufteilen (2/2) 943: S Ahrensfelde-Mehrow-Hönow Nord-U Hönow-S Hoppegarten
Berlin: Buslinie 390 aufteilen (1/2): 390: S Ahrensfelde-Eiche-U Hellersdorf
Berlin: Linie 62 Verlängerung vom Kietzer Feld bis Regattatribünen
Uicons by Flaticon
