Linien- und Streckenvorschläge

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STADTBAHN Potsdam 2035+ | Linie 93

Da mein Konzept ein wenig in Vergessenheit geraten ist, was auch daran liegt, dass ich es bisher ziemlich übersichtlich gestaltet habe, möchte ich mein Konzept noch einmal mit Betrachtung auf die einzelnen Linien vorschlagen. Viele Städte arbeiten zurzeit an einem Konzept, die Straßenbahn als zukunftsfähiges Verkehrsmittel auszuarbeiten. Dabei wird häufig auf den Marketing-Namen Stadtbahn zurückgegriffen (Bsp. Erfurt, Halle/S., Braunschweig, Dresden, …). Gerade Potsdam als Stadt im Wachstum braucht einen zukunftsfähigen Nahverkehr, die Buslinien können das nicht gewährleisten. Aufgrund von steigenden Einwohnerzahlen (2035 werden 220 000 Einwohner prognostiziert) wird der Individualverkehr zunehmen und die Straßen verstopfen. Die Linie 93 verkehrt von der Glienicker Brücke über Platz der Einheit und Luisenplatz zum Schloss Charlottenhof,  Montag-Freitag und zeitweise Samstag auch weiter bis zum Bahnhof Pirschheide. Dabei besteht ein durchgehender 20-Minuten-Takt. Zum Projekt STADTBAHN Potsdam 2035 +

Stufe 1 – Ausbau

·         Nord-Süd-Achse:

  •       Heinrich-Mann-Allee (2021-2023)

Die Heinrich-Mann-Allee ist die wichtigste Verkehrsachse für die Straßenbahn in Potsdam. Bis zu 42 Züge passieren pro Stunde diese Straße. Hier der alte Zustand im Überblick:

·         Gleislage: Besonderer Bahnkörper

·         Gleismittenabstand: 2,60 m

·         Barrierefreie Haltestellen: Ja

Der neue Zustand soll hauptsächlich den Gleismittenabstand erweitern. Außerdem wird Rasengleis angelegt

  •       Friedrich-Ebert-Straße/Platz der Einheit (2023-2025)

Die Friedrich-Ebert-Straße ist eine zentrale Achse der Stadt und eine wichtige Verbindung in den Potsdamer Norden.

Ein Teil der Straße und die Haltestelle Rathaus wurden bereits 2013-2014 umgebaut.

·         Gleislage: Straßenbündig, teilw. Trennung möglich

·         Gleismittenabstand: 2,60 m

·         Barrierefreie Haltstellen: Nein (bis auf Rathaus), Herstellung aber möglich

Durch die Erweiterung des Gleismitenabstandes können dann breitere Fahrzeuge die Nord-Süd-Achse nutzen. Desweiteren wäre aufgrund der enormen Belastung der viergleisige Ausbau am Platz der Einheit bei Entfall der Wendeschleife sinnvoll.

·         Ost-West-Achse

  •    Zeppelinstraße (2019/2020) und  Kastanienallee (2021)

In der Zeppelinstraße soll in den nächsten Jahren eine Busspur für den ÖPNV vollständig abmarkiert werden. Die Kastanienallee soll aufgewertet werden, sodass de Tram in der Mitte der Straße auf separatem Gleiskörper verkehren kann.

  •    Am Kanal und Berliner Straße (2025-2027)

Eine Generalsanierung hat auch dieser Straßenzug redlich verdient. Diese einmalige Chance sollte genutzt werden, die gesamte Straße entlang die Tram auf hauptsächlich Rasengleis zu separieren.

  •    Rudolf-Breitscheid-Straße (2025-2027)

Hier geht es hauptsächlich um die Erweiterung des Gleismittenabstandes. Dennoch sollte vielleicht eine Verlegung der Trasse wenige cm nach Norden für das zweite S-Bahn-Gleis nicht ausgeschlossen werden…

Stufe 2 – Erweiterungen

1. Campus Jungfernsee – Krampnitz – Fahrland (2022-2025)

2. Bornstedt – Bornim (2025-2027)

3. Charlottenhof – Eiche (- Golm) (2027-2029)

4. Campus Fachhochschule – Sanssouci – Luisenplatz (2029-2031)

5. Hauptbahnhof – Babelsberg – Medienstadt – Betriebshof ViP (2031-2035)

6. (optional) Medienstadt – Kohlhasenbrücker Straße/Stern (2033-2035)

7. (optional) Fontanestraße – Griebnitzsee

Stufe 3 – Erweiterungen ins Umland

1. Glienicker Brücke – S Wannsee

2. Kohlhasenbrücker Straße – Stahndorf/Teltow

3. Rehbrücke Bhf – Bergholz-Rehbrücke

4. Potsdam – Wilhelmshorst/Michendorf (ExpressTram)

5. Pirschheide – Geltow – Werder

6. Krampnitz Ost – Groß Glienicke – Spandau

Netzstruktur

Nach der Fertigstellung der Stufen 1 und 2 könnte das Netz folgendermaßen aussehen:

TRAMLINIEN – STAMMNETZ

91 Wissenschaftspark <> Golm Bhf <> [Campus Golm <> Eiche <> Campus Lindenallee <> Park Sanssouci Bhf <> Charlottenhof Bhf <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Rehbrücke Bhf]

92 Golm <> Bornim <> [Kirschallee <> Campus Fachhochschule <> Rathaus <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Bisamkiez <> Johannes-Kepler-Platz <> Gaußstraße <> Marie-Juchacz-Straße]

93 Glienicker Brücke <> Holzmarktstraße <> Platz der Einheit/Bildungsforum <> Platz der Einheit/West <> Luisenplatz <> Charlottenhof Bhf (<> Pirschheide Bhf)

94 Pirschheide Bhf <> Charlottenhof Bhf <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Lutherplatz <> S Babelsberg <> S Babelsberg/Wattstraße <> Fontanestraße <> S Griebnitzsee

95 Stern <> Medienstadt Bhf <> Willy-Frohwein-Platz <> S Babelsberg <> Holzmarktstraße <> Platz der Einheit/Bildungsforum <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Rehbrücke Bhf

96 Fahrland <> [Krampnitz <> Campus Jungfernsee <> Campus Fachhochschule <> Rathaus <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Lutherplatz <> Willy-Frohwein-Platz <> Medienstadt Bhf <> Johannes-Kepler-Platz <> Gaußstraße] (<> Marie-Juchacz-Straße)

97 Krampnitz <> Campus Jungfernsee <> Campus Fachhochschule <> Schloss Sanssouci <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf (<> Waldstraße/Horstweg <> Bisamkiez)

 TRAMLINIEN – VERSTÄRKERNETZ

98 (Kirschallee <> Campus Fachhochschule <> Schloss Sanssouci <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> Platz der Einheit/Bildungsforum <> Holzmarktstraße <> S Babelsberg/Wattstraße <> Fontanestraße)

 TRAMLINIEN – NIGHTLINER

N91 Wissenschaftspark <> Golm Bhf <> Campus Golm <> Eiche <> Campus Lindenallee <> Park Sanssouci Bhf <> Charlottenhof Bhf <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Rehbrücke Bhf

N92 Golm <> Bornim <> Kirschallee <> Campus Fachhochschule <> Rathaus <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Bisamkiez <> Johannes-Kepler-Platz <> Gaußstraße <> Marie-Juchacz-Straße

N94 Pirschheide Bhf <> Charlottenhof Bhf <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Lutherplatz <> S Babelsberg <> S Babelsberg/Wattstraße <> Fontanestraße <> S Griebnitzsee

N95 Gaußstraße <> Johannes-Kepler-Platz <> Medienstadt <> Willy-Frohwein-Platz <> S Babelsberg <> Holzmarktstraße <> Platz der Einheit/West (weiter als Linie N97)

N97 Fahrland <> Krampnitz <> Campus Jungfernsee <> Campus Fachhochschule <> Schloss Sanssouci <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West (weiter als Linie N95)

 TRAMlinien – Takte und Zeiten

Linie

Montag-Freitag

Samstag

Sonntag

FHVZ

NVZ

SHVZ

SVZ

HVZ

NVZ

SVZ

HVZ

NVZ

SVZ

91

10

10

10

20N

20

20

20N

20

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20N

92

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20N

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93

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10

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20

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20

20N

98

(20)

(20)

(20)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinweise:

In runden Klammern gekennzeichnete Zahlen weisen darauf hin, dass nur zu diesen Zeiten der in runden Klammern gekennzeichnete Abschnitt bedient wird.

Zu den Verkehrszeiten mit 10-Minuten-Takt wird dieser nur in den mit eckigen Klammern gekennzeichneten Abschnitten gefahren. Auf dem Rest der Strecke wird im 20-Minuten-Takt gefahren.

 TRAMlinien – Schematisches Liniennetz

hier…

   

STADTBAHN Potsdam 2035+ | Linie 94

Da mein Konzept ein wenig in Vergessenheit geraten ist, was auch daran liegt, dass ich es bisher ziemlich übersichtlich gestaltet habe, möchte ich mein Konzept noch einmal mit Betrachtung auf die einzelnen Linien vorschlagen. Viele Städte arbeiten zurzeit an einem Konzept, die Straßenbahn als zukunftsfähiges Verkehrsmittel auszuarbeiten. Dabei wird häufig auf den Marketing-Namen Stadtbahn zurückgegriffen (Bsp. Erfurt, Halle/S., Braunschweig, Dresden, …). Gerade Potsdam als Stadt im Wachstum braucht einen zukunftsfähigen Nahverkehr, die Buslinien können das nicht gewährleisten. Aufgrund von steigenden Einwohnerzahlen (2035 werden 220 000 Einwohner prognostiziert) wird der Individualverkehr zunehmen und die Straßen verstopfen. Die Linie 94 verkehrt von Bahnhof Pirschheide über Schloss Charlottenhof, Luisenplatz, Platz der Einheit, Hauptbahnhof, Lutherplatz und Fontanestraße zum Bahnhof Griebnitzsee. Sollte auf den Abschnitt zum Bahnhof Griebnitzsee verzichtet werden, endet die Linie an der Fontanestraße. Es besteht durchgehend ein 20-Minuten-Takt. Zum Projekt STADTBAHN Potsdam 2035 +

Stufe 1 – Ausbau

·         Nord-Süd-Achse:

  •       Heinrich-Mann-Allee (2021-2023)

Die Heinrich-Mann-Allee ist die wichtigste Verkehrsachse für die Straßenbahn in Potsdam. Bis zu 42 Züge passieren pro Stunde diese Straße. Hier der alte Zustand im Überblick:

·         Gleislage: Besonderer Bahnkörper

·         Gleismittenabstand: 2,60 m

·         Barrierefreie Haltestellen: Ja

Der neue Zustand soll hauptsächlich den Gleismittenabstand erweitern. Außerdem wird Rasengleis angelegt

  •       Friedrich-Ebert-Straße/Platz der Einheit (2023-2025)

Die Friedrich-Ebert-Straße ist eine zentrale Achse der Stadt und eine wichtige Verbindung in den Potsdamer Norden.

Ein Teil der Straße und die Haltestelle Rathaus wurden bereits 2013-2014 umgebaut.

·         Gleislage: Straßenbündig, teilw. Trennung möglich

·         Gleismittenabstand: 2,60 m

·         Barrierefreie Haltstellen: Nein (bis auf Rathaus), Herstellung aber möglich

Durch die Erweiterung des Gleismitenabstandes können dann breitere Fahrzeuge die Nord-Süd-Achse nutzen. Desweiteren wäre aufgrund der enormen Belastung der viergleisige Ausbau am Platz der Einheit bei Entfall der Wendeschleife sinnvoll.

·         Ost-West-Achse

  •    Zeppelinstraße (2019/2020) und  Kastanienallee (2021)

In der Zeppelinstraße soll in den nächsten Jahren eine Busspur für den ÖPNV vollständig abmarkiert werden. Die Kastanienallee soll aufgewertet werden, sodass de Tram in der Mitte der Straße auf separatem Gleiskörper verkehren kann.

  •    Am Kanal und Berliner Straße (2025-2027)

Eine Generalsanierung hat auch dieser Straßenzug redlich verdient. Diese einmalige Chance sollte genutzt werden, die gesamte Straße entlang die Tram auf hauptsächlich Rasengleis zu separieren.

  •    Rudolf-Breitscheid-Straße (2025-2027)

Hier geht es hauptsächlich um die Erweiterung des Gleismittenabstandes. Dennoch sollte vielleicht eine Verlegung der Trasse wenige cm nach Norden für das zweite S-Bahn-Gleis nicht ausgeschlossen werden…

Stufe 2 – Erweiterungen

1. Campus Jungfernsee – Krampnitz – Fahrland (2022-2025)

2. Bornstedt – Bornim (2025-2027)

3. Charlottenhof – Eiche (- Golm) (2027-2029)

4. Campus Fachhochschule – Sanssouci – Luisenplatz (2029-2031)

5. Hauptbahnhof – Babelsberg – Medienstadt – Betriebshof ViP (2031-2035)

6. (optional) Medienstadt – Kohlhasenbrücker Straße/Stern (2033-2035)

7. (optional) Fontanestraße – Griebnitzsee

Stufe 3 – Erweiterungen ins Umland

1. Glienicker Brücke – S Wannsee

2. Kohlhasenbrücker Straße – Stahndorf/Teltow

3. Rehbrücke Bhf – Bergholz-Rehbrücke

4. Potsdam – Wilhelmshorst/Michendorf (ExpressTram)

5. Pirschheide – Geltow – Werder

6. Krampnitz Ost – Groß Glienicke – Spandau

Netzstruktur

Nach der Fertigstellung der Stufen 1 und 2 könnte das Netz folgendermaßen aussehen:

TRAMLINIEN – STAMMNETZ

91 Wissenschaftspark <> Golm Bhf <> [Campus Golm <> Eiche <> Campus Lindenallee <> Park Sanssouci Bhf <> Charlottenhof Bhf <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Rehbrücke Bhf]

92 Golm <> Bornim <> [Kirschallee <> Campus Fachhochschule <> Rathaus <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Bisamkiez <> Johannes-Kepler-Platz <> Gaußstraße <> Marie-Juchacz-Straße]

93 Glienicker Brücke <> Holzmarktstraße <> Platz der Einheit/Bildungsforum <> Platz der Einheit/West <> Luisenplatz <> Charlottenhof Bhf (<> Pirschheide Bhf)

94 Pirschheide Bhf <> Charlottenhof Bhf <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Lutherplatz <> S Babelsberg <> S Babelsberg/Wattstraße <> Fontanestraße <> S Griebnitzsee

95 Stern <> Medienstadt Bhf <> Willy-Frohwein-Platz <> S Babelsberg <> Holzmarktstraße <> Platz der Einheit/Bildungsforum <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Rehbrücke Bhf

96 Fahrland <> [Krampnitz <> Campus Jungfernsee <> Campus Fachhochschule <> Rathaus <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Lutherplatz <> Willy-Frohwein-Platz <> Medienstadt Bhf <> Johannes-Kepler-Platz <> Gaußstraße] (<> Marie-Juchacz-Straße)

97 Krampnitz <> Campus Jungfernsee <> Campus Fachhochschule <> Schloss Sanssouci <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf (<> Waldstraße/Horstweg <> Bisamkiez)

 TRAMLINIEN – VERSTÄRKERNETZ

98 (Kirschallee <> Campus Fachhochschule <> Schloss Sanssouci <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> Platz der Einheit/Bildungsforum <> Holzmarktstraße <> S Babelsberg/Wattstraße <> Fontanestraße)

 TRAMLINIEN – NIGHTLINER

N91 Wissenschaftspark <> Golm Bhf <> Campus Golm <> Eiche <> Campus Lindenallee <> Park Sanssouci Bhf <> Charlottenhof Bhf <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Rehbrücke Bhf

N92 Golm <> Bornim <> Kirschallee <> Campus Fachhochschule <> Rathaus <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Bisamkiez <> Johannes-Kepler-Platz <> Gaußstraße <> Marie-Juchacz-Straße

N94 Pirschheide Bhf <> Charlottenhof Bhf <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Lutherplatz <> S Babelsberg <> S Babelsberg/Wattstraße <> Fontanestraße <> S Griebnitzsee

N95 Gaußstraße <> Johannes-Kepler-Platz <> Medienstadt <> Willy-Frohwein-Platz <> S Babelsberg <> Holzmarktstraße <> Platz der Einheit/West (weiter als Linie N97)

N97 Fahrland <> Krampnitz <> Campus Jungfernsee <> Campus Fachhochschule <> Schloss Sanssouci <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West (weiter als Linie N95)

 TRAMlinien – Takte und Zeiten

Linie

Montag-Freitag

Samstag

Sonntag

FHVZ

NVZ

SHVZ

SVZ

HVZ

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SVZ

HVZ

NVZ

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91

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98

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Hinweise:

In runden Klammern gekennzeichnete Zahlen weisen darauf hin, dass nur zu diesen Zeiten der in runden Klammern gekennzeichnete Abschnitt bedient wird.

Zu den Verkehrszeiten mit 10-Minuten-Takt wird dieser nur in den mit eckigen Klammern gekennzeichneten Abschnitten gefahren. Auf dem Rest der Strecke wird im 20-Minuten-Takt gefahren.

 TRAMlinien – Schematisches Liniennetz

hier…

   

STADTBAHN Potsdam 2035+ | Linie 95

Da mein Konzept ein wenig in Vergessenheit geraten ist, was auch daran liegt, dass ich es bisher ziemlich übersichtlich gestaltet habe, möchte ich mein Konzept noch einmal mit Betrachtung auf die einzelnen Linien vorschlagen. Viele Städte arbeiten zurzeit an einem Konzept, die Straßenbahn als zukunftsfähiges Verkehrsmittel auszuarbeiten. Dabei wird häufig auf den Marketing-Namen Stadtbahn zurückgegriffen (Bsp. Erfurt, Halle/S., Braunschweig, Dresden, …). Gerade Potsdam als Stadt im Wachstum braucht einen zukunftsfähigen Nahverkehr, die Buslinien können das nicht gewährleisten. Aufgrund von steigenden Einwohnerzahlen (2035 werden 220 000 Einwohner prognostiziert) wird der Individualverkehr zunehmen und die Straßen verstopfen. Die Linie 95 verkehrt vom Bahnhof Rehbrücke über Heinrich-Mann-Allee, Hauptbahnhof, Platz der Einheit, Nuthestraße, Rathaus Babelsberg, Lutherplatz und Bahnhof Medienstadt zur Kohlhasenbrücker Straße. Für den Fall, dass auf die Strecke zwischen Medienstadt und Stern verzichtet wird, sollte eine Wendemöglichkeit am Willy-Frohwein-Platz oder am Bahnhof Medienstadt entstehen, alternativ auch am Betriebshof ViP. Denkbar wäre auch eine Verknüpfung mit der Linie 97 am Bisamkiez. Die Linie verkehrt durchgehend im 20-Minuten-Takt. Zum Projekt STADTBAHN Potsdam 2035 +

Stufe 1 – Ausbau

·         Nord-Süd-Achse:

  •       Heinrich-Mann-Allee (2021-2023)

Die Heinrich-Mann-Allee ist die wichtigste Verkehrsachse für die Straßenbahn in Potsdam. Bis zu 42 Züge passieren pro Stunde diese Straße. Hier der alte Zustand im Überblick:

·         Gleislage: Besonderer Bahnkörper

·         Gleismittenabstand: 2,60 m

·         Barrierefreie Haltestellen: Ja

Der neue Zustand soll hauptsächlich den Gleismittenabstand erweitern. Außerdem wird Rasengleis angelegt

  •       Friedrich-Ebert-Straße/Platz der Einheit (2023-2025)

Die Friedrich-Ebert-Straße ist eine zentrale Achse der Stadt und eine wichtige Verbindung in den Potsdamer Norden.

Ein Teil der Straße und die Haltestelle Rathaus wurden bereits 2013-2014 umgebaut.

·         Gleislage: Straßenbündig, teilw. Trennung möglich

·         Gleismittenabstand: 2,60 m

·         Barrierefreie Haltstellen: Nein (bis auf Rathaus), Herstellung aber möglich

Durch die Erweiterung des Gleismitenabstandes können dann breitere Fahrzeuge die Nord-Süd-Achse nutzen. Desweiteren wäre aufgrund der enormen Belastung der viergleisige Ausbau am Platz der Einheit bei Entfall der Wendeschleife sinnvoll.

·         Ost-West-Achse

  •    Zeppelinstraße (2019/2020) und  Kastanienallee (2021)

In der Zeppelinstraße soll in den nächsten Jahren eine Busspur für den ÖPNV vollständig abmarkiert werden. Die Kastanienallee soll aufgewertet werden, sodass de Tram in der Mitte der Straße auf separatem Gleiskörper verkehren kann.

  •    Am Kanal und Berliner Straße (2025-2027)

Eine Generalsanierung hat auch dieser Straßenzug redlich verdient. Diese einmalige Chance sollte genutzt werden, die gesamte Straße entlang die Tram auf hauptsächlich Rasengleis zu separieren.

  •    Rudolf-Breitscheid-Straße (2025-2027)

Hier geht es hauptsächlich um die Erweiterung des Gleismittenabstandes. Dennoch sollte vielleicht eine Verlegung der Trasse wenige cm nach Norden für das zweite S-Bahn-Gleis nicht ausgeschlossen werden…

Stufe 2 – Erweiterungen

1. Campus Jungfernsee – Krampnitz – Fahrland (2022-2025)

2. Bornstedt – Bornim (2025-2027)

3. Charlottenhof – Eiche (- Golm) (2027-2029)

4. Campus Fachhochschule – Sanssouci – Luisenplatz (2029-2031)

5. Hauptbahnhof – Babelsberg – Medienstadt – Betriebshof ViP (2031-2035)

6. (optional) Medienstadt – Kohlhasenbrücker Straße/Stern (2033-2035)

7. (optional) Fontanestraße – Griebnitzsee

Stufe 3 – Erweiterungen ins Umland

1. Glienicker Brücke – S Wannsee

2. Kohlhasenbrücker Straße – Stahndorf/Teltow

3. Rehbrücke Bhf – Bergholz-Rehbrücke

4. Potsdam – Wilhelmshorst/Michendorf (ExpressTram)

5. Pirschheide – Geltow – Werder

6. Krampnitz Ost – Groß Glienicke – Spandau

Netzstruktur

Nach der Fertigstellung der Stufen 1 und 2 könnte das Netz folgendermaßen aussehen:

TRAMLINIEN – STAMMNETZ

91 Wissenschaftspark <> Golm Bhf <> [Campus Golm <> Eiche <> Campus Lindenallee <> Park Sanssouci Bhf <> Charlottenhof Bhf <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Rehbrücke Bhf]

92 Golm <> Bornim <> [Kirschallee <> Campus Fachhochschule <> Rathaus <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Bisamkiez <> Johannes-Kepler-Platz <> Gaußstraße <> Marie-Juchacz-Straße]

93 Glienicker Brücke <> Holzmarktstraße <> Platz der Einheit/Bildungsforum <> Platz der Einheit/West <> Luisenplatz <> Charlottenhof Bhf (<> Pirschheide Bhf)

94 Pirschheide Bhf <> Charlottenhof Bhf <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Lutherplatz <> S Babelsberg <> S Babelsberg/Wattstraße <> Fontanestraße <> S Griebnitzsee

95 Stern <> Medienstadt Bhf <> Willy-Frohwein-Platz <> S Babelsberg <> Holzmarktstraße <> Platz der Einheit/Bildungsforum <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Rehbrücke Bhf

96 Fahrland <> [Krampnitz <> Campus Jungfernsee <> Campus Fachhochschule <> Rathaus <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Lutherplatz <> Willy-Frohwein-Platz <> Medienstadt Bhf <> Johannes-Kepler-Platz <> Gaußstraße] (<> Marie-Juchacz-Straße)

97 Krampnitz <> Campus Jungfernsee <> Campus Fachhochschule <> Schloss Sanssouci <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf (<> Waldstraße/Horstweg <> Bisamkiez)

 TRAMLINIEN – VERSTÄRKERNETZ

98 (Kirschallee <> Campus Fachhochschule <> Schloss Sanssouci <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> Platz der Einheit/Bildungsforum <> Holzmarktstraße <> S Babelsberg/Wattstraße <> Fontanestraße)

 TRAMLINIEN – NIGHTLINER

N91 Wissenschaftspark <> Golm Bhf <> Campus Golm <> Eiche <> Campus Lindenallee <> Park Sanssouci Bhf <> Charlottenhof Bhf <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Rehbrücke Bhf

N92 Golm <> Bornim <> Kirschallee <> Campus Fachhochschule <> Rathaus <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Bisamkiez <> Johannes-Kepler-Platz <> Gaußstraße <> Marie-Juchacz-Straße

N94 Pirschheide Bhf <> Charlottenhof Bhf <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Lutherplatz <> S Babelsberg <> S Babelsberg/Wattstraße <> Fontanestraße <> S Griebnitzsee

N95 Gaußstraße <> Johannes-Kepler-Platz <> Medienstadt <> Willy-Frohwein-Platz <> S Babelsberg <> Holzmarktstraße <> Platz der Einheit/West (weiter als Linie N97)

N97 Fahrland <> Krampnitz <> Campus Jungfernsee <> Campus Fachhochschule <> Schloss Sanssouci <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West (weiter als Linie N95)

 TRAMlinien – Takte und Zeiten

Linie

Montag-Freitag

Samstag

Sonntag

FHVZ

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98

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Hinweise:

In runden Klammern gekennzeichnete Zahlen weisen darauf hin, dass nur zu diesen Zeiten der in runden Klammern gekennzeichnete Abschnitt bedient wird.

Zu den Verkehrszeiten mit 10-Minuten-Takt wird dieser nur in den mit eckigen Klammern gekennzeichneten Abschnitten gefahren. Auf dem Rest der Strecke wird im 20-Minuten-Takt gefahren.

 TRAMlinien – Schematisches Liniennetz

hier…

   

STADTBAHN Potsdam 2035+ | Linie 96

Da mein Konzept ein wenig in Vergessenheit geraten ist, was auch daran liegt, dass ich es bisher ziemlich übersichtlich gestaltet habe, möchte ich mein Konzept noch einmal mit Betrachtung auf die einzelnen Linien vorschlagen. Viele Städte arbeiten zurzeit an einem Konzept, die Straßenbahn als zukunftsfähiges Verkehrsmittel auszuarbeiten. Dabei wird häufig auf den Marketing-Namen Stadtbahn zurückgegriffen (Bsp. Erfurt, Halle/S., Braunschweig, Dresden, …). Gerade Potsdam als Stadt im Wachstum braucht einen zukunftsfähigen Nahverkehr, die Buslinien können das nicht gewährleisten. Aufgrund von steigenden Einwohnerzahlen (2035 werden 220 000 Einwohner prognostiziert) wird der Individualverkehr zunehmen und die Straßen verstopfen. Die Linie 96 ist die Nord-Süd-Durchmesserlinie und zugleich die wichtigste Linie im Netz. Sie verläuft von Fahrland über Krampnitz, Campus Jungfernsee, Campus FH, Friedrich-Ebert-Straße, Platz der Einheit, Hauptbahnhof, Lutherplatz, Bahnhof Medienstadt, Johannes-Kepler-Platz und Gaußstraße zum Kirchsteigfeld. Der letzte Abschnitt wird dabei nur im morgentlichen Schülerverkehr bedient. Ansonsten besteht Anschluss zur Linie 92. Grundsätzlich wird im 10-Minuten-Takt gefahren, zwischen Krampnitz und Fahrland im 20-Minuten-Takt. Am Wochenende besteht ein genereller 20-Minuten-Takt auf gesamter Strecke. Zum Projekt STADTBAHN Potsdam 2035 +

Stufe 1 – Ausbau

·         Nord-Süd-Achse:

  •       Heinrich-Mann-Allee (2021-2023)

Die Heinrich-Mann-Allee ist die wichtigste Verkehrsachse für die Straßenbahn in Potsdam. Bis zu 42 Züge passieren pro Stunde diese Straße. Hier der alte Zustand im Überblick:

·         Gleislage: Besonderer Bahnkörper

·         Gleismittenabstand: 2,60 m

·         Barrierefreie Haltestellen: Ja

Der neue Zustand soll hauptsächlich den Gleismittenabstand erweitern. Außerdem wird Rasengleis angelegt

  •       Friedrich-Ebert-Straße/Platz der Einheit (2023-2025)

Die Friedrich-Ebert-Straße ist eine zentrale Achse der Stadt und eine wichtige Verbindung in den Potsdamer Norden.

Ein Teil der Straße und die Haltestelle Rathaus wurden bereits 2013-2014 umgebaut.

·         Gleislage: Straßenbündig, teilw. Trennung möglich

·         Gleismittenabstand: 2,60 m

·         Barrierefreie Haltstellen: Nein (bis auf Rathaus), Herstellung aber möglich

Durch die Erweiterung des Gleismitenabstandes können dann breitere Fahrzeuge die Nord-Süd-Achse nutzen. Desweiteren wäre aufgrund der enormen Belastung der viergleisige Ausbau am Platz der Einheit bei Entfall der Wendeschleife sinnvoll.

·         Ost-West-Achse

  •    Zeppelinstraße (2019/2020) und  Kastanienallee (2021)

In der Zeppelinstraße soll in den nächsten Jahren eine Busspur für den ÖPNV vollständig abmarkiert werden. Die Kastanienallee soll aufgewertet werden, sodass de Tram in der Mitte der Straße auf separatem Gleiskörper verkehren kann.

  •    Am Kanal und Berliner Straße (2025-2027)

Eine Generalsanierung hat auch dieser Straßenzug redlich verdient. Diese einmalige Chance sollte genutzt werden, die gesamte Straße entlang die Tram auf hauptsächlich Rasengleis zu separieren.

  •    Rudolf-Breitscheid-Straße (2025-2027)

Hier geht es hauptsächlich um die Erweiterung des Gleismittenabstandes. Dennoch sollte vielleicht eine Verlegung der Trasse wenige cm nach Norden für das zweite S-Bahn-Gleis nicht ausgeschlossen werden…

Stufe 2 – Erweiterungen

1. Campus Jungfernsee – Krampnitz – Fahrland (2022-2025)

2. Bornstedt – Bornim (2025-2027)

3. Charlottenhof – Eiche (- Golm) (2027-2029)

4. Campus Fachhochschule – Sanssouci – Luisenplatz (2029-2031)

5. Hauptbahnhof – Babelsberg – Medienstadt – Betriebshof ViP (2031-2035)

6. (optional) Medienstadt – Kohlhasenbrücker Straße/Stern (2033-2035)

7. (optional) Fontanestraße – Griebnitzsee

Stufe 3 – Erweiterungen ins Umland

1. Glienicker Brücke – S Wannsee

2. Kohlhasenbrücker Straße – Stahndorf/Teltow

3. Rehbrücke Bhf – Bergholz-Rehbrücke

4. Potsdam – Wilhelmshorst/Michendorf (ExpressTram)

5. Pirschheide – Geltow – Werder

6. Krampnitz Ost – Groß Glienicke – Spandau

Netzstruktur

Nach der Fertigstellung der Stufen 1 und 2 könnte das Netz folgendermaßen aussehen:

TRAMLINIEN – STAMMNETZ

91 Wissenschaftspark <> Golm Bhf <> [Campus Golm <> Eiche <> Campus Lindenallee <> Park Sanssouci Bhf <> Charlottenhof Bhf <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Rehbrücke Bhf]

92 Golm <> Bornim <> [Kirschallee <> Campus Fachhochschule <> Rathaus <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Bisamkiez <> Johannes-Kepler-Platz <> Gaußstraße <> Marie-Juchacz-Straße]

93 Glienicker Brücke <> Holzmarktstraße <> Platz der Einheit/Bildungsforum <> Platz der Einheit/West <> Luisenplatz <> Charlottenhof Bhf (<> Pirschheide Bhf)

94 Pirschheide Bhf <> Charlottenhof Bhf <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Lutherplatz <> S Babelsberg <> S Babelsberg/Wattstraße <> Fontanestraße <> S Griebnitzsee

95 Stern <> Medienstadt Bhf <> Willy-Frohwein-Platz <> S Babelsberg <> Holzmarktstraße <> Platz der Einheit/Bildungsforum <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Rehbrücke Bhf

96 Fahrland <> [Krampnitz <> Campus Jungfernsee <> Campus Fachhochschule <> Rathaus <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Lutherplatz <> Willy-Frohwein-Platz <> Medienstadt Bhf <> Johannes-Kepler-Platz <> Gaußstraße] (<> Marie-Juchacz-Straße)

97 Krampnitz <> Campus Jungfernsee <> Campus Fachhochschule <> Schloss Sanssouci <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf (<> Waldstraße/Horstweg <> Bisamkiez)

 TRAMLINIEN – VERSTÄRKERNETZ

98 (Kirschallee <> Campus Fachhochschule <> Schloss Sanssouci <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> Platz der Einheit/Bildungsforum <> Holzmarktstraße <> S Babelsberg/Wattstraße <> Fontanestraße)

 TRAMLINIEN – NIGHTLINER

N91 Wissenschaftspark <> Golm Bhf <> Campus Golm <> Eiche <> Campus Lindenallee <> Park Sanssouci Bhf <> Charlottenhof Bhf <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Rehbrücke Bhf

N92 Golm <> Bornim <> Kirschallee <> Campus Fachhochschule <> Rathaus <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Bisamkiez <> Johannes-Kepler-Platz <> Gaußstraße <> Marie-Juchacz-Straße

N94 Pirschheide Bhf <> Charlottenhof Bhf <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Lutherplatz <> S Babelsberg <> S Babelsberg/Wattstraße <> Fontanestraße <> S Griebnitzsee

N95 Gaußstraße <> Johannes-Kepler-Platz <> Medienstadt <> Willy-Frohwein-Platz <> S Babelsberg <> Holzmarktstraße <> Platz der Einheit/West (weiter als Linie N97)

N97 Fahrland <> Krampnitz <> Campus Jungfernsee <> Campus Fachhochschule <> Schloss Sanssouci <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West (weiter als Linie N95)

 TRAMlinien – Takte und Zeiten

Linie

Montag-Freitag

Samstag

Sonntag

FHVZ

NVZ

SHVZ

SVZ

HVZ

NVZ

SVZ

HVZ

NVZ

SVZ

91

10

10

10

20N

20

20

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20

20

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92

10

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97

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20

20N

98

(20)

(20)

(20)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinweise:

In runden Klammern gekennzeichnete Zahlen weisen darauf hin, dass nur zu diesen Zeiten der in runden Klammern gekennzeichnete Abschnitt bedient wird.

Zu den Verkehrszeiten mit 10-Minuten-Takt wird dieser nur in den mit eckigen Klammern gekennzeichneten Abschnitten gefahren. Auf dem Rest der Strecke wird im 20-Minuten-Takt gefahren.

 TRAMlinien – Schematisches Liniennetz

hier…

   

STADTBAHN Potsdam 2035+ | Linie 97

Da mein Konzept ein wenig in Vergessenheit geraten ist, was auch daran liegt, dass ich es bisher ziemlich übersichtlich gestaltet habe, möchte ich mein Konzept noch einmal mit Betrachtung auf die einzelnen Linien vorschlagen. Viele Städte arbeiten zurzeit an einem Konzept, die Straßenbahn als zukunftsfähiges Verkehrsmittel auszuarbeiten. Dabei wird häufig auf den Marketing-Namen Stadtbahn zurückgegriffen (Bsp. Erfurt, Halle/S., Braunschweig, Dresden, …). Gerade Potsdam als Stadt im Wachstum braucht einen zukunftsfähigen Nahverkehr, die Buslinien können das nicht gewährleisten. Aufgrund von steigenden Einwohnerzahlen (2035 werden 220 000 Einwohner prognostiziert) wird der Individualverkehr zunehmen und die Straßen verstopfen. Die Linie 97 verkehrt von Krampnitz über Campus Jungfernsee, Campus FH, Schloss Sanssouci, Luisenplatz, Platz der Einheit und Hauptbahnhof bis Schlaatz, Bisamkiez. Dabei wird durchgehend im 20-Minuten-Takt gefahren. Der Abschnitt zwischen Hauptbahnhof und Bisamkiez wird nur am Wochenende und abends bedient, um in diesem Zeitraum die Linie 92 zu verstärken. Zum Projekt STADTBAHN Potsdam 2035 +

Stufe 1 – Ausbau

·         Nord-Süd-Achse:

  •       Heinrich-Mann-Allee (2021-2023)

Die Heinrich-Mann-Allee ist die wichtigste Verkehrsachse für die Straßenbahn in Potsdam. Bis zu 42 Züge passieren pro Stunde diese Straße. Hier der alte Zustand im Überblick:

·         Gleislage: Besonderer Bahnkörper

·         Gleismittenabstand: 2,60 m

·         Barrierefreie Haltestellen: Ja

Der neue Zustand soll hauptsächlich den Gleismittenabstand erweitern. Außerdem wird Rasengleis angelegt

  •       Friedrich-Ebert-Straße/Platz der Einheit (2023-2025)

Die Friedrich-Ebert-Straße ist eine zentrale Achse der Stadt und eine wichtige Verbindung in den Potsdamer Norden.

Ein Teil der Straße und die Haltestelle Rathaus wurden bereits 2013-2014 umgebaut.

·         Gleislage: Straßenbündig, teilw. Trennung möglich

·         Gleismittenabstand: 2,60 m

·         Barrierefreie Haltstellen: Nein (bis auf Rathaus), Herstellung aber möglich

Durch die Erweiterung des Gleismitenabstandes können dann breitere Fahrzeuge die Nord-Süd-Achse nutzen. Desweiteren wäre aufgrund der enormen Belastung der viergleisige Ausbau am Platz der Einheit bei Entfall der Wendeschleife sinnvoll.

·         Ost-West-Achse

  •    Zeppelinstraße (2019/2020) und  Kastanienallee (2021)

In der Zeppelinstraße soll in den nächsten Jahren eine Busspur für den ÖPNV vollständig abmarkiert werden. Die Kastanienallee soll aufgewertet werden, sodass de Tram in der Mitte der Straße auf separatem Gleiskörper verkehren kann.

  •    Am Kanal und Berliner Straße (2025-2027)

Eine Generalsanierung hat auch dieser Straßenzug redlich verdient. Diese einmalige Chance sollte genutzt werden, die gesamte Straße entlang die Tram auf hauptsächlich Rasengleis zu separieren.

  •    Rudolf-Breitscheid-Straße (2025-2027)

Hier geht es hauptsächlich um die Erweiterung des Gleismittenabstandes. Dennoch sollte vielleicht eine Verlegung der Trasse wenige cm nach Norden für das zweite S-Bahn-Gleis nicht ausgeschlossen werden…

Stufe 2 – Erweiterungen

1. Campus Jungfernsee – Krampnitz – Fahrland (2022-2025)

2. Bornstedt – Bornim (2025-2027)

3. Charlottenhof – Eiche (- Golm) (2027-2029)

4. Campus Fachhochschule – Sanssouci – Luisenplatz (2029-2031)

5. Hauptbahnhof – Babelsberg – Medienstadt – Betriebshof ViP (2031-2035)

6. (optional) Medienstadt – Kohlhasenbrücker Straße/Stern (2033-2035)

7. (optional) Fontanestraße – Griebnitzsee

Stufe 3 – Erweiterungen ins Umland

1. Glienicker Brücke – S Wannsee

2. Kohlhasenbrücker Straße – Stahndorf/Teltow

3. Rehbrücke Bhf – Bergholz-Rehbrücke

4. Potsdam – Wilhelmshorst/Michendorf (ExpressTram)

5. Pirschheide – Geltow – Werder

6. Krampnitz Ost – Groß Glienicke – Spandau

Netzstruktur

Nach der Fertigstellung der Stufen 1 und 2 könnte das Netz folgendermaßen aussehen:

TRAMLINIEN – STAMMNETZ

91 Wissenschaftspark <> Golm Bhf <> [Campus Golm <> Eiche <> Campus Lindenallee <> Park Sanssouci Bhf <> Charlottenhof Bhf <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Rehbrücke Bhf]

92 Golm <> Bornim <> [Kirschallee <> Campus Fachhochschule <> Rathaus <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Bisamkiez <> Johannes-Kepler-Platz <> Gaußstraße <> Marie-Juchacz-Straße]

93 Glienicker Brücke <> Holzmarktstraße <> Platz der Einheit/Bildungsforum <> Platz der Einheit/West <> Luisenplatz <> Charlottenhof Bhf (<> Pirschheide Bhf)

94 Pirschheide Bhf <> Charlottenhof Bhf <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Lutherplatz <> S Babelsberg <> S Babelsberg/Wattstraße <> Fontanestraße <> S Griebnitzsee

95 Stern <> Medienstadt Bhf <> Willy-Frohwein-Platz <> S Babelsberg <> Holzmarktstraße <> Platz der Einheit/Bildungsforum <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Rehbrücke Bhf

96 Fahrland <> [Krampnitz <> Campus Jungfernsee <> Campus Fachhochschule <> Rathaus <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Lutherplatz <> Willy-Frohwein-Platz <> Medienstadt Bhf <> Johannes-Kepler-Platz <> Gaußstraße] (<> Marie-Juchacz-Straße)

97 Krampnitz <> Campus Jungfernsee <> Campus Fachhochschule <> Schloss Sanssouci <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf (<> Waldstraße/Horstweg <> Bisamkiez)

 TRAMLINIEN – VERSTÄRKERNETZ

98 (Kirschallee <> Campus Fachhochschule <> Schloss Sanssouci <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> Platz der Einheit/Bildungsforum <> Holzmarktstraße <> S Babelsberg/Wattstraße <> Fontanestraße)

 TRAMLINIEN – NIGHTLINER

N91 Wissenschaftspark <> Golm Bhf <> Campus Golm <> Eiche <> Campus Lindenallee <> Park Sanssouci Bhf <> Charlottenhof Bhf <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Rehbrücke Bhf

N92 Golm <> Bornim <> Kirschallee <> Campus Fachhochschule <> Rathaus <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Bisamkiez <> Johannes-Kepler-Platz <> Gaußstraße <> Marie-Juchacz-Straße

N94 Pirschheide Bhf <> Charlottenhof Bhf <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Lutherplatz <> S Babelsberg <> S Babelsberg/Wattstraße <> Fontanestraße <> S Griebnitzsee

N95 Gaußstraße <> Johannes-Kepler-Platz <> Medienstadt <> Willy-Frohwein-Platz <> S Babelsberg <> Holzmarktstraße <> Platz der Einheit/West (weiter als Linie N97)

N97 Fahrland <> Krampnitz <> Campus Jungfernsee <> Campus Fachhochschule <> Schloss Sanssouci <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West (weiter als Linie N95)

 TRAMlinien – Takte und Zeiten

Linie

Montag-Freitag

Samstag

Sonntag

FHVZ

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HVZ

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91

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Hinweise:

In runden Klammern gekennzeichnete Zahlen weisen darauf hin, dass nur zu diesen Zeiten der in runden Klammern gekennzeichnete Abschnitt bedient wird.

Zu den Verkehrszeiten mit 10-Minuten-Takt wird dieser nur in den mit eckigen Klammern gekennzeichneten Abschnitten gefahren. Auf dem Rest der Strecke wird im 20-Minuten-Takt gefahren.

 TRAMlinien – Schematisches Liniennetz

hier…

   

STADTBAHN Potsdam 2035+ | Linie 98

Da mein Konzept ein wenig in Vergessenheit geraten ist, was auch daran liegt, dass ich es bisher ziemlich übersichtlich gestaltet habe, möchte ich mein Konzept noch einmal mit Betrachtung auf die einzelnen Linien vorschlagen. Viele Städte arbeiten zurzeit an einem Konzept, die Straßenbahn als zukunftsfähiges Verkehrsmittel auszuarbeiten. Dabei wird häufig auf den Marketing-Namen Stadtbahn zurückgegriffen (Bsp. Erfurt, Halle/S., Braunschweig, Dresden, …). Gerade Potsdam als Stadt im Wachstum braucht einen zukunftsfähigen Nahverkehr, die Buslinien können das nicht gewährleisten. Aufgrund von steigenden Einwohnerzahlen (2035 werden 220 000 Einwohner prognostiziert) wird der Individualverkehr zunehmen und die Straßen verstopfen. Die Linie 98 ist eine Verstärkerlinie und verkehrt von Babelsberg, Fontanestraße über Rathaus Babelsberg, Nuthestra0e, Platz der Einheit, Luisenplatz, Schloss Sanssouci und Campus FH nach Bornstedt zur Kirschallee. Dabei verkehrt sie Mo-Fr durchgehend im 20-Minuten-Takt. Zum Projekt STADTBAHN Potsdam 2035 +

Stufe 1 – Ausbau

·         Nord-Süd-Achse:

  •       Heinrich-Mann-Allee (2021-2023)

Die Heinrich-Mann-Allee ist die wichtigste Verkehrsachse für die Straßenbahn in Potsdam. Bis zu 42 Züge passieren pro Stunde diese Straße. Hier der alte Zustand im Überblick:

·         Gleislage: Besonderer Bahnkörper

·         Gleismittenabstand: 2,60 m

·         Barrierefreie Haltestellen: Ja

Der neue Zustand soll hauptsächlich den Gleismittenabstand erweitern. Außerdem wird Rasengleis angelegt

  •       Friedrich-Ebert-Straße/Platz der Einheit (2023-2025)

Die Friedrich-Ebert-Straße ist eine zentrale Achse der Stadt und eine wichtige Verbindung in den Potsdamer Norden.

Ein Teil der Straße und die Haltestelle Rathaus wurden bereits 2013-2014 umgebaut.

·         Gleislage: Straßenbündig, teilw. Trennung möglich

·         Gleismittenabstand: 2,60 m

·         Barrierefreie Haltstellen: Nein (bis auf Rathaus), Herstellung aber möglich

Durch die Erweiterung des Gleismitenabstandes können dann breitere Fahrzeuge die Nord-Süd-Achse nutzen. Desweiteren wäre aufgrund der enormen Belastung der viergleisige Ausbau am Platz der Einheit bei Entfall der Wendeschleife sinnvoll.

·         Ost-West-Achse

  •    Zeppelinstraße (2019/2020) und  Kastanienallee (2021)

In der Zeppelinstraße soll in den nächsten Jahren eine Busspur für den ÖPNV vollständig abmarkiert werden. Die Kastanienallee soll aufgewertet werden, sodass de Tram in der Mitte der Straße auf separatem Gleiskörper verkehren kann.

  •    Am Kanal und Berliner Straße (2025-2027)

Eine Generalsanierung hat auch dieser Straßenzug redlich verdient. Diese einmalige Chance sollte genutzt werden, die gesamte Straße entlang die Tram auf hauptsächlich Rasengleis zu separieren.

  •    Rudolf-Breitscheid-Straße (2025-2027)

Hier geht es hauptsächlich um die Erweiterung des Gleismittenabstandes. Dennoch sollte vielleicht eine Verlegung der Trasse wenige cm nach Norden für das zweite S-Bahn-Gleis nicht ausgeschlossen werden…

Stufe 2 – Erweiterungen

1. Campus Jungfernsee – Krampnitz – Fahrland (2022-2025)

2. Bornstedt – Bornim (2025-2027)

3. Charlottenhof – Eiche (- Golm) (2027-2029)

4. Campus Fachhochschule – Sanssouci – Luisenplatz (2029-2031)

5. Hauptbahnhof – Babelsberg – Medienstadt – Betriebshof ViP (2031-2035)

6. (optional) Medienstadt – Kohlhasenbrücker Straße/Stern (2033-2035)

7. (optional) Fontanestraße – Griebnitzsee

Stufe 3 – Erweiterungen ins Umland

1. Glienicker Brücke – S Wannsee

2. Kohlhasenbrücker Straße – Stahndorf/Teltow

3. Rehbrücke Bhf – Bergholz-Rehbrücke

4. Potsdam – Wilhelmshorst/Michendorf (ExpressTram)

5. Pirschheide – Geltow – Werder

6. Krampnitz Ost – Groß Glienicke – Spandau

Netzstruktur

Nach der Fertigstellung der Stufen 1 und 2 könnte das Netz folgendermaßen aussehen:

TRAMLINIEN – STAMMNETZ

91 Wissenschaftspark <> Golm Bhf <> [Campus Golm <> Eiche <> Campus Lindenallee <> Park Sanssouci Bhf <> Charlottenhof Bhf <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Rehbrücke Bhf]

92 Golm <> Bornim <> [Kirschallee <> Campus Fachhochschule <> Rathaus <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Bisamkiez <> Johannes-Kepler-Platz <> Gaußstraße <> Marie-Juchacz-Straße]

93 Glienicker Brücke <> Holzmarktstraße <> Platz der Einheit/Bildungsforum <> Platz der Einheit/West <> Luisenplatz <> Charlottenhof Bhf (<> Pirschheide Bhf)

94 Pirschheide Bhf <> Charlottenhof Bhf <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Lutherplatz <> S Babelsberg <> S Babelsberg/Wattstraße <> Fontanestraße <> S Griebnitzsee

95 Stern <> Medienstadt Bhf <> Willy-Frohwein-Platz <> S Babelsberg <> Holzmarktstraße <> Platz der Einheit/Bildungsforum <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Rehbrücke Bhf

96 Fahrland <> [Krampnitz <> Campus Jungfernsee <> Campus Fachhochschule <> Rathaus <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Lutherplatz <> Willy-Frohwein-Platz <> Medienstadt Bhf <> Johannes-Kepler-Platz <> Gaußstraße] (<> Marie-Juchacz-Straße)

97 Krampnitz <> Campus Jungfernsee <> Campus Fachhochschule <> Schloss Sanssouci <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf (<> Waldstraße/Horstweg <> Bisamkiez)

 TRAMLINIEN – VERSTÄRKERNETZ

98 (Kirschallee <> Campus Fachhochschule <> Schloss Sanssouci <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> Platz der Einheit/Bildungsforum <> Holzmarktstraße <> S Babelsberg/Wattstraße <> Fontanestraße)

 TRAMLINIEN – NIGHTLINER

N91 Wissenschaftspark <> Golm Bhf <> Campus Golm <> Eiche <> Campus Lindenallee <> Park Sanssouci Bhf <> Charlottenhof Bhf <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Rehbrücke Bhf

N92 Golm <> Bornim <> Kirschallee <> Campus Fachhochschule <> Rathaus <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Waldstraße/Horstweg <> Bisamkiez <> Johannes-Kepler-Platz <> Gaußstraße <> Marie-Juchacz-Straße

N94 Pirschheide Bhf <> Charlottenhof Bhf <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West <> S Hauptbahnhof Bhf <> Lutherplatz <> S Babelsberg <> S Babelsberg/Wattstraße <> Fontanestraße <> S Griebnitzsee

N95 Gaußstraße <> Johannes-Kepler-Platz <> Medienstadt <> Willy-Frohwein-Platz <> S Babelsberg <> Holzmarktstraße <> Platz der Einheit/West (weiter als Linie N97)

N97 Fahrland <> Krampnitz <> Campus Jungfernsee <> Campus Fachhochschule <> Schloss Sanssouci <> Luisenplatz <> Platz der Einheit/West (weiter als Linie N95)

 TRAMlinien – Takte und Zeiten

Linie

Montag-Freitag

Samstag

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FHVZ

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SHVZ

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Hinweise:

In runden Klammern gekennzeichnete Zahlen weisen darauf hin, dass nur zu diesen Zeiten der in runden Klammern gekennzeichnete Abschnitt bedient wird.

Zu den Verkehrszeiten mit 10-Minuten-Takt wird dieser nur in den mit eckigen Klammern gekennzeichneten Abschnitten gefahren. Auf dem Rest der Strecke wird im 20-Minuten-Takt gefahren.

 TRAMlinien – Schematisches Liniennetz

hier…

   

Bus (M) Netz Spandau (Teil) Übersicht

Vorwort

Hier haben wir die Teilübersicht der Metrolinien.

Die Überlastung der Busse in Spandau sowie des Bhfs dürfte allen “BBlern“ hier ja ein Thema sein. Um diesen Entgegegen zu wirken plane ich hier eine komplette Überarbeitung des Busnetzes für die Abdeckung der Zeit bis zur Inbetriebnahme der Straßenbahn. Dabei werden die alten Linien komplett überworfen und durch komplett neue ersetzt

Kurz zur Lösung am Bahnhof Spandau: Alle Bussteige werden auf 2 pro Seite reduziert. Dies damit möglich damit das keine Buslinie direkt hier endet sondern entweder weiterfährt oder der Galenstraße wo genung Platz, ein “Busparkplatz“ und auch eine Wendeschleife ist. Der Bussteig an der Seegefelder Str wird nur noch für Ersatzverkehr oder Sonderfahrten genutzt.

 

M49, X49 und M45 bleiben genau wie heute. Die restlichen Linien werden komplett überworfen.

 

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Vorteile

  • Entlastung des Knoten Spandau
  • Verbesserte Anbindung von Kladow mit 5 satt 7,5 min Takt zur HVU und 10 statt 12,5 min Takt zur NVZ
  • Verbesserte Anbindung von Hakenfelde
  • Verbesserte Anbindung von Staaken und der Rudolf-Wissel Siedlung

 

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M 30

Die neue M30 verbindet Hakenfelde(Johannesstift) über den Bhf Spandau bis Hahneberg

Die Linie fährt immer durchgehend: Zur HVZ im 5 zur NVZ und am Wochende 10 min Takt.

Aussenäste werden zur HVZ im 10 und zur NVZ im 20 min Takt bedient.

Neubauten allein für diese Linie ausser den genannten gibt es keine.

 

Linie

Buslauf

Takt HVZ

M30

Johannesstift-Spandau-Bhf Staaken(10)/Nennhauser Damm(10)

5 min

Linie

Buslauf

Takt NVZ

M30

Johannesstift-Spandau-Bhf Staaken (20)/Nennhauser Damm(10)

10 min

 

Fazit

  • 5 Takt zur HVZ 10 min Takt zur NVZ
  • Moritzstraße-Brunsbüttler Damm 1,25 min Takt zur HVZ und 2.5 min Takt zur NVZ | M30, M34, M36, M37

 

 

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M 34

Die neue M34 verbindet Teile von Hakenfelde (Start Alemanufer) über den Bhf und die Wilhelmstadt mit Kladow.

Die Linie fährt immer durchgehend: Zur HVZ im 5 zur NVZ und am Wochend 10 min Takt.

Neubauten allein für diese Linie ausser den genannten gibt es keine.

 

 

Linie

Buslauf

Takt HVZ

M34

Alemannufer-Spandau-Kladow

5 min

 

Linie

Buslauf

Takt NVZ

M34

 


Fazit

  • 5 Takt zur HVZ 10 min Takt zur NVZ
  • Rauchstraße-Ziegelhof 2,5 min Takt zur HVZ und 5 min Takt zur NZV | M34, M36
  • Moritzstraße-Brunsbüttler Damm 1,25 min Takt zur HVZ und 2.5 min Takt zur NVZ | M30, M34, M36, M37


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M 36

Die neue M36 verbindet Haselhorst über den Bhf Spandau bis nach Brünsbüttler/Nennhauser Damm wo aufgeteilt wird einmal nach Statdgrenze/Heerstraße Nennhauser Damm gefahren wird.


Die Linie fährt auf der Basisstrecke (BN Damm-Haselhorst) zur HVZ im 5 und zur NVZ im 10 min Takt.                                Auf den Außenästen wird jeweils zur HVZ im 10 und zur NVZ im 20 min Takt gefahren.

Neubauten allein für diese Linie ausser den genannten gibt es keine.

 

Linie

Buslauf

Takt HVZ

M36

Haselhorst-Spandau-Brünsbüttler Damm-Stadtgrenze(10)/Heerstraße Nennhauser Damm(10)

5 min

Linie

Buslauf

Takt NVZ

M36

Haselhorst-Spandau-Brünsbüttler Damm-Stadtgrenze(20)/Heerstraße Nennhauser Damm(20)

10 min

 

 

Fazit

  • 5 Takt zur HVZ 10 min Takt zur NVZ (Basisstrecke)
  • Zur HVZ 10 und zur NVZ 20 min Takt (Außenäste)
  • Rauchstraße-Ziegelhof 2,5 min Takt zur HVZ und 5 min Takt zur NZV | M30, M36
  • Moritzstraße-Brunsbüttler Damm 1,25 min Takt zur HVZ und 2.5 min Takt zur NVZ | M30, M34, M36, M37


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M 37

Die neue M37 verbindet Spektefeld/ Wasserwerk Spandau über den Bhf und Alt Pichelsdorf mit Zoo

Die Linie fährt immer durchgehend: Zur HVZ im 5 zur NVZ und am Wochende 10 min Takt. Aufteilung Moritzstraße: HVZ Falkensee 10 | Wasserwerk 10 min Takt NVZ: Falkensee 20 | Wasserwerk 20 min Takt

Neubauten allein für diese Linie ausser den genannten gibt es keine.

 

Linie

Buslauf

Takt HVZ

M37

Zoo-Spandau-Spektefeld(10)/Wasserwerk(10)

5 min

Linie

Buslauf

Takt NVZ

M37

Zoo-Spandau-Spektefeld(20)/Wasserwerk(20)

10 min

 

 

Fazit

  • 5 Takt zur HVZ 10 min Takt zur NVZ
  • Zur HVZ 10 und zur NVZ 20 min Takt (Außenäste)
  • Rauchstraße-Ziegelhof 2,5 min Takt zur HVZ und 5 min Takt zur NZV | M30, M36
  • Moritzstraße-Brunsbüttler Damm 1,25 min Takt zur HVZ und 2.5 min Takt zur NVZ | M30, M34, M36, M37


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M49

M49 bleibt teilweise unverändert. Die große Änderung ist das ein durchgängiger 5 min Takt zwischen Heerstraße/Magisstratsweg und Zoo Mo-Fr gefahren wird.    

Takt (HM-Zoo): Werktags 5 min Takt  |  Feiertags/Wochendende 10 min TaktTakt (Außenäste) Werktagstags 10 min Takt  |  Feiertags/Wochenende 20 min Takt

Am Bahnhof Staaken wird eine Wendeschleife (Bus) gebaut

Linie

Buslauf

Takt HVZ

M37

Zoo-Heerstraße Magisstratsweg-Bhf Staaken(10)/Heerstraße/Nennhauser Damm(10)

5 min

Linie

Buslauf

Takt NVZ

M37

Zoo-Heerstraße Magisstratsweg-Bhf Staaken(20)/Heerstraße/Nennhauser Damm(20)

10 min

 


Fazit

  • 5 Takt zur HVZ 10 min Takt zur NVZ (Basisstrecke)
  • 10 Takt zur HVZ 20 min Takt zur NVZ (Außenäste)

Bus (M) Netz Spandau M49

 

Vorwort

Die Überlastung der Busse in Spandau sowie des Bhfs dürfte allen \“BBlern\“ hier ja ein Thema sein. Um diesen Entgegegen zu wirken plane ich hier eine komplette Überarbeitung des Busnetzes für die Abdeckung der Zeit bis zur Inbetriebnahme der Straßenbahn. Dabei werden die alten Linien komplett überworfen und durch komplett neue ersetzt

Kurz zur Lösung am Bahnhof Spandau: Alle Bussteige werden auf 2 pro Seite reduziert. Dies damit möglich damit das keine Buslinie direkt hier endet sondern entweder weiterfährt oder der Galenstraße wo genung Platz, ein \“Busparkplatz\“ und auch eine Wendeschleife ist. Der Bussteig an der Seegefelder Str wird nur noch für Ersatzverkehr oder Sonderfahrten genutzt.

In diesem und den nächsten Vorschlägen kommen die \“Metro Linien\“ dran darauf folgen die \“normalen Linien\“.

M49, X49 und M45 bleiben genau wie heute. Die restlichen Linien werden komplett überworfen.

Alle Linien zwischen M30 und M39 werden in andere umbenannt.

Bitte auch andere Linien abwarten bzw. die Übersicht für ein Gesamtbild

 

Vorteile

  • Verbesserte Anbindung von Staaken und der Rudolf-Wissel Siedlung
  • Erhöhter Takt

 

M49

M49 bleibt teilweise unverändert. Die großen Änderungen sind das ein Außenast zum Bhf Staaken eröffnet und ein durchgängiger 5 min Takt zwischen Heerstraße/Magisstratsweg und Zoo Mo-Fr gefahren wird.          

Takt (HM-Zoo): Werktags 5 min Takt  |  Feiertags/Wochendende 10 min Takt

Takt (Außenäste) Werktagstags 10 min Takt  |  Feiertags/Wochenende 20 min Takt

 

 

Fazit

  • 5 Takt zur HVZ 10 min Takt zur NVZ (Basisstrecke)
  • 10 Takt zur HVZ 20 min Takt zur NVZ (Außenäste)
  • (weiteres folgt bei Fertigstellung des Gesamtnetzes)

Citytunnel Graz

Nachdem im Grazer ÖPNV-Netz einige Straßen- und S-Bahn-Ausbauten und hoffentlich kein U-Bahn-Neubau erfolgt ist, wäre eine bessere Anbindung des Zentrums an die Regionen der logische nächste Schritt. Dieser soll durch einen S-Bahntunnel erfolgen. Dabei wird der Tunnel nur von der Köflacher- und der Südbahn aus angefahren, um die S1 weiterhin über den Hauptbahnhof führen zu können. Ebenfalls nicht in den Tunnel geführt wird die S3, weil sich sonst eine stark mäandrierende Linienführung ohne Fahrzeitverkürzung ergäbe. Außerdem müssten die künftigen Ferngleise niveaugleich gekreuzt werden, um von der Ostbahn zum Tunnelportal zu kommen. Damit sich dennoch Vorteile für die beiden genannten Linien ergeben, soll die S3 auf Halbstundentakt verdichtet und abschnittsweise gemeinsam mit der S1 geführt werden. Durch die Überlagerung ergibt sich so ein Viertelstundentakt zwischen Frohnleiten und einer neu zu errichtenden Haltestelle beim Industriegebiet St. Peter. Die S1 soll danach zum Magnawerk abzweigen, während die S3 nach Fehring weitergeführt wird. Der Citytunnel selbst wird grundsätzlich im 7,5-Minuten-Takt befahren. Dabei wird die S6 zum Halbstundentakt verdichtet und viertelstündlich versetzt zur S5 geführt. Ebenfalls erhöht wird die Taktdichte der S61 und der S7. Diese sollen jeweils halbstündlich und um eine Viertelstunde versetzt zwischen Lieboch und Graz verkehren. Dabei ist die Weiterführung der S61 nach Deutschlandsberg nur im Stundentakt vorgesehen. Außerdem wären eine stündliche REX-Linie nach Maribor und eine Durchbindung der S51 als S5X denkbar, die über den Citytunnel geführt würden. Als infrastruktuseitige Begleitmaßnahmen wären ein zweigleisiger Ausbau der Köflacherbahn und der Bau eines dritten Bahnsteigs in Lieboch zwingend erforderlich. Erstrebenswert wären ein zweigleisiger Ausbau der Ostbahn, ein viergleisiger Ausbau der Südbahn bis mindestens Frohnleiten, der Neubau eines Haltepunkts beim Industriegebiet St. Peter und die Ertüchtigung des Magna-Anschlussgleises für den S-Bahn-Verkehr. Auch der Neubau bzw. die Verlegung von Haltepunkten an der Köflacherbahn ist in Erwägung zu ziehen.

Magdeburg: Ringschluss in Reform

Von der Endhaltestelle Reform gurkt Linie 9 erstmal am Stadtrand entlang, bevor es endlich Richtung Innenstadt geht.  Fahrzeit Reform - Weinbrennerallee 7 Minuten für knapp 1km. Den zentralen Bereich der Plattenbausiedlung rund um die Kosmospromenade erreicht sie erst gar nicht. Hier fährt nur eine tangentiale Buslinie 58. Linie 3 endet kurz vor der Großsiedlung an der Haltestelle Leipziger Chaussee. Das beweist, wie unattraktiv der Umweg über Pallasweg ist. Das Fahrgastpotential wird so nicht ausgeschöpft.

Alles spricht hier für einen Ringschluss. Die Trasse baue man zweigleisig über Otto-Baer-Str. und Weinbrennerallee, wobei stellenweise eingleisige oder verschlungene Abschnitte nötig sein könnten. Man kann diesen aber kurz halten, indem man in der östlichen Weinbrennerallee den nördlichen Bürgersteig kassiert, wo es einen parallel verlaufenden Fußweg durch den Park gibt. Für die wegfallenden Parkplätze gibt es ausreichend Ersatzflächen. Die Schleife kann rückgebaut und als Konversionsfläche genutzt werden, z.B für einen Park oder eine Versickerungsgrube. Die Blockumfahrung am Freibad bleibe erhalten. Die alte Haltestelle "Reform" soll in "Kosmonautenweg" umbenannt werden, damit die neue, zentrale Haltestelle "Reform" heißen kann. Linie 3 fahre dann linksherum, Linie 9 rechtsherum. Die Schleife soll beidseitig werktags im 10'-Takt ohne Pause befahren werden. Der Busverkehr bleibe unverändert.

So erreichte man aus Reform (12000 Einwohner) schneller Innenstadt und Universität, und auch aus dem zentralen und östlichen Siedlungsteilen den Bördepark. Der Stadtteil würde als Wohnort attraktiver, was nachhaltiger ist, als abreißen und neubauen.

(Saxonia Express) RE50: Verlängerung ab Leipzig nach Halle

Seit je her fuhr der Saxonia Express RE50 von Dresden über Riesa nach Leipzig. Aber ich könnte mir auch gut vorstellen das die RE50 ab Leipzig auch noch Halle mit anbinden könnte. Aber ich denke mir, das überm Leipziger Flughafen (1. Variante) schon genug Züge fahren. So könnte man auch beispielsweise auch die RE 50 über Schkeuditz führen lassen. (Siehe die gestrichelte 2. Variante) Aber als Vorteil das man auch von Halle direkt nach Dresden mit der RE fahren könnte, wäre es vielleicht doch sicher sinnvoll. Weil ja Halle auch ein großer Umsteigepunkt ist in allen Richtungen und auch nicht so weit weg von Leipzig ist. Das die RE50 es auch schaffen könnte.

So wäre dann der grobe Linienverlauf:

DRESDEN - Coswig - Riesa - Oschatz - Wurzen - Borsdorf - Leipzig  - Schkeuditz / Leipzig/Halle Flughafen - HALLE

Würzburg: Linie 6 (Versbach — Hauptbahnhof — Keesburg)

Die neue Linie 6 in Würzburg soll von Versbach über den Hauptbahnhof nach Keesburg führen, um diese Orte und den Würzburger Süden mit einer Straßenbahn besser anzuschließen. Der nördliche Teil der Strecke basiert auf diesem Vorschlag.

Buslinie zwischen Versmold und Beelen

>Mein Vorschlag sieht einen Busbetrieb zwischen dem Zentrum von Versmold und dem Beelener Bahnhof vor. David hat bereits einen ähnlichen Vorschlag gehabt, zwar nicht mit demselben Ziel, jedoch gibt es Ähnlichkeiten: https://extern.linieplus.de/proposal/bus-express-buslinie-versmold/ Warum? Das Angebot richtet sich vor allem an Personen (z.B. Azubis) ohne PKW. Reisen von Versmold nach Gütersloh werden einfacher und verkürzt. Eine Reise von Versmold Bahnhof/ZOB nach Münster Hbf würde 1 Stunde und 17 Minuten dauern. Mit zweimaligem Umsteigen. Dazu fährt diese Tour nur sehr selten. Eine kürzere Tour würde 1:41h dauern, allerdings über Osnabrück. Somit gibt es keine kurze Direktverbindung. Eine Reise von Versmold nach Gütersloh würde mit dem selten fahrenden Schnellbus (71) 43 Minuten dauern und mit dem Bus nach Beelen und von dort aus mit der Regionalbahn 47 Minuten. Sollte also kein Schnellbus fahren wäre die Route von Versmold nach Gütersloh über Beelen attraktiver, da diese Route 47 Minuten in Anspruch nehmen würde. Zu guter Letzt: Der Bus muss ja nicht in einem 5-Minuten Takt fahren. Es reicht ein Probebetrieb Montags bis Freitags von 6 bis 18 Uhr alle 60-Minuten. Einen Fahrplan kann man nicht pauschal beschreiben, das muss man mit dem Interesse der Bevölkerung errechnen. Was sagt ihr dazu?

Aachen: RB20 mit Zugteil als RE auf der Ringbahn

Durch die Elektrifizierung der Ringbahn sinkt die Fahrtzeit Stolberg Hbf- Stolberg Hbf auf 58 Minuten. Um einen sicheren Anschluss gewährleisten zu können sind zwei Minuten Umsteigezeit zu wenig — insbesondere bei Fahrten im Uhrzeigersinn, da man innerhalb der zwei Minuten noch von Gleis 44 nach Gleis 1 muss. Gegen den Uhrzeigersinn muss man nur von Gleis 43 nach 44. Dieses Problem kann man zwar hiermit lösen, jedoch hat man damit trotzdem nur 2 Minuten Umsteigezeit. Damit sich die Umsteigezeit erhöht, schlage ich diesen RE vor. RE20 und RB20 fahren den Großteil der Linie zusammengekuppelt, in Herzogenrath werden beide Zugteile jedoch getrennt/zusammengefügt. Der RE soll durch Auslassen von Zwischenhalten einen sichereren Anschluss in Stolberg ermöglichen. Insgesamt lässt der RE 6 Zwischenhalte aus (der geplante Halt in Merzbrück ist darin miteingerechnet). Die Zugkreuzung findet aktuell im einzigen zweigleisigen Abschnitt der Strecke in Alsdorf-Annapark statt. Mit diesem Konzept reicht dieser kurze zweigleisige Abschnitt nicht mehr aus, daher soll zwischen dem Ortseingang Merkstein und dem Ortseingang Mariadorf durchgehend zweigleisig ausgebaut werden. Zwischen Annapark und Kellersberg ist die Bebauung zwar nah an die Strecke herangerückt, jedoch gibt es dort noch gerade eben genug Platz für ein weiteres Gleis, wenn man das bestehende Gleis etwas verschiebt. In diesem Fall dürfte mit wenig Anwohnerwiderstand zu rechnen sein, da das Thema Bahnlärm für einen Parkplatz, einen Möbelhändler, einen Supermarkt und einen Autovermieter nicht wirklich relevant ist. Eher überwiegt für die Händler die bessere ÖPNV-Anbindung. Wenn man sich mit der Planung beeilt, könnte man den zweigleisigen Ausbau während der geplanten Sperrung aufgrund der Elektrifizierung machen im nächsten Jahr.

Straßenbahn Gmunden über Seilbahn Grünbergalm

Eigentlich ist durch den Zusammenschluß der Gmundner Straßenbahn und der Lokalbahn nach Vorchdorf das Thema erledigt. Aber trotzdem mein Vorschlag, die Straßenbahn zu verlegen um die Seilbahn zur Grünbergalm mit anzubinden, Warum das mit dem Zusammenschluß nicht gleich miterledigt wurde würde mich interessieren. Immerhin wäre die Strecke dadurch nicht wesentlich länger. Der Umbau des Seebahnhofs wäre nicht aufwändiger gewesen und mit der Seilbahn wäre umsteigefrei ein wesentliches Fahrgastaufkommen für die Straßenbahn umsteigefrei dazugekommen.

RB Paderborn – Holzminden „Eggebahn“

Hinweis: Dieser Vorschlag steht im Zusammenhang mit dem Vorschlag Harz-NRW-Express

Der Nahverkehrsbund Westfalen-Lippe schlägt bis Holzminden die Einführung eines 30-Minuten-Takts vor. Ich berücksichtige dies in meinem Vorschlag zur Einrichtung eines RE Paderborn-Bad Harzburg, indem ich ergänzend eine neue Regionalbahnlinie vorschlage, die zwischen Paderborn und Holzminden verkehrt und die Kopplung an die RB 85 Paderborn-Göttingen von der RB 84 ererbt. Ihr Hauptzweck besteht darin, den gewünschten (angenäherten) 30-Minuten-Takt zu bieten und jene Haltepunkte zu bedienen, die für den geplanten RE Paderborn-Bad Harzburg (Harz-NRW-Express) zu irrelevant sind.

Wie auch die geplante RE soll die RB im Stundentakt geführt werden. Sie soll etwa 30 Minuten versetzt zum RE Paderborn-Bad Harzburg verkehren, sodass sich für die bedeutenden Haltepunkte/Bahnhöfe auf der Strecke ein annähernder 30-Minuten-Takt und weniger bedeutende Haltepunkte dennoch durch einen Stundentakt abgedeckt werden. 

Der Vorschlag berücksichtigt auch noch nicht realisierte, aber konkret von externer Stelle vorgeschlagene Haltepunkte innerhalb Paderborns.

Liste der Bahnhöfe/Haltepunkte:

Name RB PB - HOL RE Harz-NRW existiert
Paderborn Hbf x x x
Paderborn Rosentor x    
Paderborn Uni/Lieth x    
Altenbeken x x x
Bad Driburg x x x
Brakel x x x
HX-Ottbergen x x x
HX-Godelheim x   x
Höxter Rathaus x x x
HX-Corvey x    
HX-Lüchtringen x   x
Holzminden x x x

Spandau (M) Neues Busnetz M 36

 

Vorwort

Die Überlastung der Busse in Spandau sowie des Bhfs dürfte allen \“BBlern\“ hier ja ein Thema sein. Um diesen Entgegegen zu wirken plane ich hier eine komplette Überarbeitung des Busnetzes für die Abdeckung der Zeit bis zur Inbetriebnahme der Straßenbahn. Dabei werden die alten Linien komplett überworfen und durch komplett neue ersetzt

Kurz zur Lösung am Bahnhof Spandau: Alle Bussteige werden auf 2 pro Seite reduziert. Dies damit möglich damit das keine Buslinie direkt hier endet sondern entweder weiterfährt oder der Galenstraße wo genung Platz, ein \“Busparkplatz\“ und auch eine Wendeschleife ist. Der Bussteig an der Seegefelder Str wird nur noch für Ersatzverkehr oder Sonderfahrten genutzt.

In diesem und den nächsten Vorschlägen kommen die \“Metro Linien\“ dran darauf folgen die \“normalen Linien\“.

M49, X49 und M45 bleiben genau wie heute. Die restlichen Linien werden komplett überworfen.

Alle Linien zwischen M30 und M39 werden in andere umbenannt.

Bitte auch andere Linien abwarten bzw. die Übersicht für ein Gesamtbild

 

Vorteile

  • Entlastung des Knoten Spandau
  • Verbesserte Anbindung von Staaken und der Rudolf-Wissel Siedlung
  • Verbesserte Anbindung von Hakenfelde und Haselhorst

 

M 36

Die neue M36 verbindet Haselhorst über den Bhf Spandau bis nach Brünsbüttler/Nennhauser Damm wo aufgeteilt wird einmal nach Statdgrenze/Heerstraße Nennhauser Damm gefahren wird.

Die Linie fährt auf der Basisstrecke (BN Damm-Haselhorst) zur HVZ im 5 und zur NVZ im 10 min Takt.                                Auf den Außenästen wird jeweils zur HVZ im 10 und zur NVZ im 20 min Takt gefahren.

Neubauten allein für diese Linie ausser den genannten gibt es keine.

 

Fazit

  • 5 Takt zur HVZ 10 min Takt zur NVZ (Basisstrecke)
  • Zur HVZ 10 und zur NVZ 20 min Takt (Außenäste)
  • (weiteres folgt bei Fertigstellung des Gesamtnetzes)

STADTBAHN POTSDAM NIEDERFLUR – LINIE 95

Die Linie 93 der Potsdamer Niederflur-Stadtbahn, verläuft vom Stadtteil Eiche in der "Kaiser-Friedrich-Str." über das "Schloss Charlottenhof" – welches ein Teil des Weltkulturerbe-Ensembles der Preussischen Schlösser und Gärten ist – über das Stadtzentrum in Richtung des S-Bahnhofes in Berlin-Wannsee. Dabei verbindet diese Linie viele Touristische Ziele und kann somit als Touristenlinie bezeichnet werden.

Reisende – aus Berlin kommend – können so am wunderschönen Wannsee in die Bahn steigen und entlang der Villenkolonie am Wannsee, über den Schlosspark Glienicke, die Glienicker Brücke nach Potsdam gelangen. Neben einer wunderbaren Aussicht ist auch eine direkte Weiterfahrt in Richtung der Kulturdenkmäler Potsdams möglich, da die Linie unweit des Alten Marktes, der Holländischen Viertels und auch des Parkes zu Sanssouci verläuft. 

Für die Stadtteile Eiche, Potsdam West und auch die Berliner Vorstadt wird so zudem ein bequemer Weg in die Innenstadt, sowie direkt nach Berlin ermöglicht. Studenten aus der Campus am neuen Palais erhalten so ebenfalls einen bequemen Weg zwischen den Unistandorten der Stadt. Letzteres bietet eine entspannte und zeitgünstige Alternative zur S-Bahn, welche etliche Kilometer weiter im Süden verkehrt und somit einen unnötigen zeitlichen Umweg darstellt.

Das weiteren wird auf diesem Weg ein weiterer Zugang zum Park von Babelsberg ermöglicht, welcher über den Ortsteil Klein Glienicke erreichbar ist.

Auf der gesamten Strecke ist ein Takt von 20 Minuten vorgesehen.

Auf der gesamten Strecke kommen 10achsige Eurotrams von Adtrans zum Einsatz, welche den prognostizierten Fahrgastanstieg (aktuell wird über Umbauten der bestehenden Fahrzeuge beraten) auch langfristig abfedern können. Die Bahnsteiglänger wird – wie im restlichen Gesamtnetz – von bisherigen 40m auf 50 angehoben.

Update: Ich habe noch eine Vorschlag aufgegriffen, der die Linienführung über den Ortskern von Stolpe führt. Dieser ist zur Verdeutlichung gestrichelt dargestellt.

Update zum Update: Würde man die Enver Pasha Brücke wieder eröffnen, böte sich eine Anbindung an die Buslinie über Babelsberg Nord an, welche beide Linien für Anwohner, aber auch für Touristen deutlich aufwerten würde. Die Buslinie haben ich gepunktet angedeutet.

STADTBAHN POTSDAM NIEDERFLUR – LINIE 94

Die Linie 94 der Potsdamer Niederflur-Stadtbahn, ist eine weitere Verbindung von Westen (Geltow) nach Osten (Marie-Juchacz-Str.). Während die Line im Osten bis hin zum Bahnhof Pirschheide auf bereits existierende Gleisanlagen der Straßenbahn zurückgreifen kann, wird die strecke in Richtung Geltow parallel zur existierenden Regionalbahnstrecke ausgeführt. Im Ortsbereich Geltow wird sie – auf den verbleibenden 1200m – behutsam zwischen den weitläufigen Grundstücken bis zur Endhaltestelle "Geltow" in der Schäferstraße fortgeführt. Diese Haltestelle wird zu einer attraktiven P&R ausgebaut um den Pendlern eine gute Möglichkeit für einen Umstieg auf den innerstädtischen Nahverkehr zu bieten.

Auf der gesamten Strecke ist ein Takt von 30 Minuten vorgesehen, welcher im Stadtbereich durch die Verstärkerlinie 94E auf 10 Minuten verdichtet wird.

Auf der gesamten Strecke kommen 10achsige Eurotrams von Adtrans zum Einsatz, welche den prognostizierten Fahrgastanstieg (aktuell wird über Umbauten der bestehenden Fahrzeuge beraten) auch langfristig abfedern können. Die Bahnsteiglänger wird – wie im restlichen Gesamtnetz – von bisherigen 40m auf 50 angehoben.

Update [94]: Ich habe der Bedenken bezüglich der Streckenführung, ohne Anschluss an den Bahnhof Medienstadt, einmal eine leichte Abwandlung meines Konzeptes hinzugeführt – sichtbar auch die gestrichelte Linienführung. @Rob hat mit dieser Aussage (siehe Netz-Hauptseite) durchaus ein gewichtiges Argument genannt.

STADTBAHN POTSDAM NIEDERFLUR – LINIE 93

Die Linie 93 der Potsdamer Niederflur-Stadtbahn, verläuft vom Norden (Groß Glienicke) in Richtung Süden und endet dabei im Wohngebiet Am Schlaaz an der Station "Bisamkiez". 

Der Streckenverlauf im Norden setz an der für die Realisierung vorgesehene Haltestelle "Krampnitz West" an und führt diese – entlang der B2 – in Richtung Groß Glienicke fort. Diese Strecke wird, seit der Eingemeindung von Groß Glienicke zu Potsdam, bereits von einer Bürgerinitiative gefordert und ist deshalb auch bereits in Planspielen vorhanden. An den Haltestellen "Groß Glienicke" sowie "Bassewitz" sind P&R-Flächen für die Berufsplendler vorgesehen.

Der restliche Streckenabschnitt nutzt bis hin zum Wohngebiet "Am Schlaaz" die existierenden Gleisanlagen. 

Auf der gesamten Strecke ist ein Takt von 20 Minuten vorgesehen.

Auf der gesamten Strecke kommen 
10achsige Eurotrams von Adtrans zum Einsatz, welche den prognostizierten Fahrgastanstieg (aktuell wird über Umbauten der bestehenden Fahrzeuge beraten) auch langfristig abfedern können. Die Bahnsteiglänger wird – wie im restlichen Gesamtnetz – von bisherigen 40m auf 50 angehoben.

RE Paderborn – Goslar/Vienenburg „Harz-NRW-Express“

Im Prinzip schlage ich hier eine Bündelung der bestehenden RB 82 (Niedersachsen): Bad Harzburg - Kreiensen - Göttingen und RB 84 (Nordrhein-Westfalen): Paderborn - Holzminden - Kreiensen vor. Hierbei werden beide Linien zu zwei geflügelten Regionalexpressen-Linien Paderborn/Göttingen-Goslar-Bad Harzburg zusammengelegt, sodass der Nordharz aus Richtung Westen (Paderborn, RRX) und Süden (Göttingen, IC/E) erschlossen ist.

Die jetzige RB 82 Göttingen-Kreiensen-Bad Harzburg geht hierbei vollständig in diese neue Linie auf, und zwar als Flügel nach Göttingen. Die jetzige RB 84 Paderborn-Kreiensen soll nach Holzminden gekürzt werden (Vorschlag: Neue RB Paderborn - Holzminden) und ab hier stattdessen die Haltepunkte HX-Lüchtringen und HX-Godelheim bedienen, die nicht durch den Regionalexpress Paderborn - Bad Harzburg bedient werden. Die Passagiere, die von diesen Stationen aus Richtung Kreiensen/Goslar fahren wollen, müssen in Höxter Rathaus oder Holzminden umsteigen. Die neue Linie, die dem Streckenverlauf der alten RB 84 folgt, bildet den westlichen Flügel nach Paderborn. Als Nebeneffekt ist hierüber die Realisierung eines 30-Minuten-Takts zwischen Paderborn und Holzminden für alle Hp außer HX-Lüchtringen und HX-Godelheim möglich.

Über den RRX ist der Harz aus dem Ruhrgebiet in 4-5 Stunden mit ein bis zwei Umstiegen erreichbar, sofern eine Taktung eingerichtet wird. In Goslar ist ein Umstieg in den RE nach Magdeburg/Halle möglich; touristisch relevanter ist aber (im Falle der Umsetzung) der Umstieg in Bad Harzburg in die "Hexenbahn", bei der es sich um den einzurichtenden RB Goslar-Halberstadt-Blankenburg/Thale handelt und worüber die große Mehrzahl der touristisch relevanten Städte im Nordharz abgedeckt wird. Eine Taktung in Goslar findet nicht statt, da ansonsten Konflikte in der Gleisbelegung der beiden Linien zwischen Oker und Bad Harzburg anzunehmen sind.

Die Umsetzung sollte mit dem jetzigen Streckenbestand zwar möglich sein (zu überprüfen ist nur die Machbarkeit des um 30 Minuten versetzten parallelen RB Holzminden-Höxter-Ottbergen auf der einspurigen Trasse), sie sollte aber im Rahmen eines ganzheitlichen Nordharzkonzepts erfolgen, das durch Infrastrukturmaßnahmen wie dem Ausbau der Strecke Vienenburg–Halberstadt unter anderem die Einrichtung des in Bad Harzburg startenden RB ermöglichen.

Zu wünschen ist auch die Elektrifizierung der Streckenabschnitte, die bislang ohne Oberleitung sind (östl. Altenbeken - Bad Harzburg). Die Linie mitsamt ihrer Flügel soll im Stundentakt verkehren. Aktuell ist das bei der RB 84 ab Holzminden nicht der Fall, ein Kreuzungsbahnhof ist bei Deensen/Arholzen aber in Bau, sodass dieser auch für den Harz-Weser-Express genutzt werden kann.

Update September 2021: Ich habe die Flügelung in Kreiensen aufgehoben (Grund: RE Magdeburg - Göttingen). Zudem wird der Beginn des RE nicht in Bad Harzburg sein, sondern entweder in Goslar (falls RE 4 nicht geändert wird) oder in Vienenburg (bei Einführung des von mir vorgeschlagenen RE Braunschweig - Halle). Zudem ist eine dritte stündliche Linie nur schwer mit dem eingleisigen Abschnitt Oker - Bad Harzburg vereinbar, siehe Kommentar unten.

Update Dezember 2021: Die Weiterführung in Vienenburg wurde aufgehoben. Die Verbindung soll stattdessen in Goslar an den RE Hannover-Halle/Bad Harzburg anknüpfen. Die Verlängerung nach Halberstadt habe ich vorerst aus Kapazitätsgründen ausgelassen.

STADTBAHN POTSDAM NIEDERFLUR – LINIE 92

Die Linie 92 der Potsdamer Niederflur-Stadtbahn, verläuft vom Westen (Campus Golm) in den Osten (Marie-Juchacz-Str.). Die Strecke im Westen ist bereits bis zur Kirschallee ausgeführt und es existieren ebenfalls ausführliche Planungen einer Verlängerung über Borstedt und Bornim in Richtung des Universitätscampus in Golm.

Dieser Streckenverlauf würde mit dem "Campus Fachhochschule", einem direkten Anschluss an den "Campus Jungfernheide" und dem "Campus Golm" drei der Universitätsstandorte Potsdams miteinander verbinden. Im Bereich Golm wurden für diese streckenführung auch bereits Flächen freigehalten, die ich im Streckenverlauf nutze, An der Enthaltestelle „Campus Golm“ sowie in an der Haltestelle "Bornim" entstehen zudem P&R-Flächen für die Berufspendler.

Der Streckenverlauf im Osten in Richtung der "Marie-Juchasz-Str." nutzt die bereits bestehenden Streckenabschnitte, der heutigen Straßenbahn.

Auf der gesamten Strecke wird ein Takt von 20 Minuten Abstand gefahren. Zusätzlich wird der Takt – zwischen den Stationen "Kirschallee" und "Am Stern" –  durch die Züge der 92E auf 10 Minuten verdichtet.

Auf der gesamten Strecke kommen 10achsige Eurotrams von Adtrans zum Einsatz, welche den prognostizierten Fahrgastanstieg (aktuell wird über Umbauten der bestehenden Fahrzeuge beraten) auch langfristig abfedern können. Die Bahnsteiglänger wird – wie im restlichen Gesamtnetz – von bisherigen 40m auf 50 angehoben.

Update: Ich habe im Bereich Bornim einen Vorschlag der Bürgerinitiative des Ortes hinzugefügt, da er ebenfalls in das Trassenkonzept einer Stadtbahn passen würde. Ich sehe zwar Nachteile bezüglich des Verlaufes und dort insbesondere der geringen Einwohner im Einzugsbereich des Streckenbereiches, aber es wäre eine leicht realisierbare Variante. 

STADTBAHN POTSDAM NIEDERFLUR – LINIE 91

Die Linie 91 der Potsdamer Niederflur-Stadtbahn, verläuft vom Norden (Fahrland) in den Süden (Saarmund). Im Norden wird die Strecke in naher Zukunft bis zum Neuen Stadtteil Krampnitz ausgebaut. Die von mir Konzipierte Verlängerung um etwa 2km bis nach Fahrland, erschliesst die dort in den letzten Jahren entstandenen Wohngebiete  und nutz dafür die extra dafür freigehaltenen Flächen rechtsseitig der Straßen. An der Enthaltestelle "Fahrland" sowie in Krampnitz entstehen zudem P&R-Flächen für die Berufspendler.

Im Süden der Stadt setzt die Linie den bereits seit Jahrzehnten in der Diskussion befindlichen Bauabschnitt durch Bergholz-Rehbrücke um und wird darüber hinaus bis nach Saarmund verlängert. An den Haltepunkten "Bergholz-Rehbrücke Autobahn" sowie Saarmund entstehen darüber hinaus große P&R Flächen als Angebot an die täglichen Pendler.

Die Gesamtstrecke der Linie, also von "Fahrland" bis nach "Saarmund" wird im 30 Minuten-Takt befahren. Die Line 91 verfügt über zusätzliche Einsatzlinien (91E), welche Im Süden ab "Bhf. Rehbrücke" und im Norden ab "Campus Jungfernsee" im 10 Minuten-Takt ergänzend eingesetzt werden.  So ergibt sich im Kernbereich der Linie ein Interval von 10 Minuten.

Der gesamte Streckenverlauf ist baulich entweder bereits im Flächen-Nutzungsplan vorgesehen und somit freigehalten (siehe Planungen zum Streckenerweiterung nach Krampnitz), oder aber lässt sich – wie im Fall von Bergholz-Rehbrücke – ohne Weiteres neben der Straße ausführen. Im Bereich des Bahnhofs Rehbrücke kommt es es zudem zu einer Unterführung der Wetzlarer Bahn, wie sie bereits mehrfach im Gespräch war.

Auf der gesamten Strecke kommen 10achsige Eurotrams von Adtrans zum Einsatz, welche den prognostizierten Fahrgastanstieg (aktuell wird über Umbauten der bestehenden Fahrzeuge beraten) auch langfristig abfedern können. Die Bahnsteiglänger wird – wie im restlichen Gesamtnetz – von bisherigen 40m auf 50 angehoben.

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