Linien- und Streckenvorschläge

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Bus (M) Netz Spandau M30

 

Vorwort

Die Überlastung der Busse in Spandau sowie des Bhfs dürfte allen \“BBlern\“ hier ja ein Thema sein. Um diesen Entgegegen zu wirken plane ich hier eine komplette Überarbeitung des Busnetzes für die Abdeckung der Zeit bis zur Inbetriebnahme der Straßenbahn. Dabei werden die alten Linien komplett überworfen und durch komplett neue ersetzt

Kurz zur Lösung am Bahnhof Spandau: Alle Bussteige werden auf 2 pro Seite reduziert. Dies damit möglich damit das keine Buslinie direkt hier endet sondern entweder weiterfährt oder der Galenstraße wo genung Platz, ein \“Busparkplatz\“ und auch eine Wendeschleife ist. Der Bussteig an der Seegefelder Str wird nur noch für Ersatzverkehr oder Sonderfahrten genutzt.

In diesem und den nächsten Vorschlägen kommen die \“Metro Linien\“ dran darauf folgen die \“normalen Linien\“.

M49, X49 und M45 bleiben genau wie heute. Die restlichen Linien werden komplett überworfen.

Alle Linien zwischen M30 und M39 werden in andere umbenannt.

Bitte auch andere Linien abwarten bzw. die Übersicht für ein Gesamtbild

 

Vorteile

  • Entlastung des Knoten Spandau
  • Verbesserte Anbindung von Staaken und der Rudolf-Wissel Siedlung
  • Verbesserte Anbindung von Hakenfelde

 

M 30

Die neue M30 verbindet Hakenfelde(Johannesstift) über den Bhf Spandau bis nach Staaken (Nennhauser Damm)

Die Linie fährt immer durchgehend: Zur HVZ im 5 zur NVZ und am Wochende 10 min Takt.

Neubauten allein für diese Linie ausser den genannten gibt es keine.

 

Fazit

  • 5 Takt zur HVZ 10 min Takt zur NVZ 
  • (weiteres folgt bei Fertigstellung des Gesamtnetzes)

STADTBAHN POTSDAM NIEDERFLUR (Übersicht)

Linien-Unterseiten:
Linie 91 von Saarmund nach Fahrland
Linie 92 von Marie-Juchacz-Str. nach Campus Golm
Linie 93 von Bisamkiez nach Groß Glienicke
Linie 94 von Marie-Juchacz-Str. nach Geltow
Linie 95 von S-Bhf Wannsee nach Kaiser-Friedrich-Straße

Bitte kommentiert am Besten in den darauf folgenden Unterseiten zu den jeweiligen Linien und vermeidet in diesem Beitrag auf  "Wall of Text"-Beiträge. Vielen Dank!

Das Stadtbahn-Netz Potsdam ist eine Erweiterung der existierenden Straßenbahn-Linien in die Vororte. Da einige geneigte Leser eine unterirdische Linienführung in Potsdam als unwahrscheinlich erachten, habe ich hiermit eine alternative Stadtbahn-Lösung mit Niederflur-Wagen umgesetzt.

Potsdam ist durch seine Nähe zu Berlin eine schnell wachsende Stadt (etwa 7000 Einwohner im Jahr), weshalb ich auch aktuelle Planungen mit aufgenommen habe. 

Als alter Potsdamer konnte ich für meine Planungen auch die baulichen Gegebenheiten vor Ort für die Streckenverlängerungen mit einbeziehen. Einige der ausgeführten Strecken sind so oder sehr ähnlich auch bereits in den Konzeptionen der Verkehrsbetriebe bereits aufgetaucht und stehen auch zum Teil bereits vor ihrer Realisierung (besonders im Norden in Richtung Krampnitz).

Durch die Taktung der einzelnen Linien ergeben sich auf den folgenden Primärstrecken günstige Fahrzeugfolgen:

"Horstweg/Waldstraße" <> "Hauptbahnhof" <> "Platz der Einheit West": 3min
"Am Kiewitt" <> "Luisenplatz" <> "Platz der Einheit West":  5min
"Fachhochschule Campus" <> "Rathaus" <> "Platz der Einheit West": 5min
"Fontanestraße" <> "S-Bhf. Babelsberg" <> "Platz der Einheit Süd": 10min


Die Stadtbahn wird im Zuge der Umwandlung auf längere Niederflur-Bahnsteige umgerüstet. Die Bahnsteiglänge wird auf 60m ausgebaut – analog zu den bereits in der Stadt geführten Diskussion um die Verlängerung der bestehenden Züge. Als Wagen kommen die auf der Straßburger Straßenbahn verkehrenden Eurotram Züge zum Einsatz, um insbesondere in den Aussenstrecken schnelle Reisegeschwindigkeiten mit hohem Fahrgastkomfort und einfacher modularer Verlängerbarkeit zu kombinieren. Ich nutze die Strassenbahn in Straßburg regelmäßig und kann daher auch nutzerbezogene Fragen recht gut beantworten.

Update [94]: Ich habe der Bedenken bezüglich der Streckenführung, ohne Anschluss an den Bahnhof Medienstadt, einmal eine leichte Abwandlung meines Konzeptes hinzugeführt - sichtbar auch die gestrichelte Linienführung. @Rob hat mit dieser Aussage durchaus ein gewichtiges Argument genannt.

Update [95]: Ich habe als Anregung auf Ulrichs Gedanken eine Verbindung nach Golm geschaffen (gestrichelt), welche keine Raumordungsprobleme hätte, das NSG "Düstere Teiche" nicht durchqueren würde und auch nicht über das Geländer der Höheren Polizeischule, sowie der des Kasernengeländes des Einsatzführungsstabes der Bundeswehr führen würde.


STADTBAHN POTSDAM – LINIE 95

Hallo liebe Planergemeinde 🙂

Hier nun die fünfte Strecke meines Stadtbahn-Konzeptes für die Stadt Potsdam. Die Linie 95 verkehrt ausschliesslich innerhalb des Potsdamer Stadtgebietes, zwischen den Stationen "Schloss Charlottenhof" und der "Fontanestrasse" und verbindet so den Potsdamer Osten direkt mit dem Potsdamer Westen. Im Einzugsbereich der Linie leben etwa 100.000 Menschen.

Informationen zum Konzept an sich:

Das Stadtbahn-Netz Potsdam ist eine Erweiterung der existierenden Straßenbahnlinien in die Vororte, kombiniert mit unterirdisch geführten Streckenabschnitten in den Innenstadtbereichen. Potsdam ist durch seine Nähe zu Berlin eine schnell wachsende Stadt (etwa 7000 Einwohner im Jahr), weshalb ich auch aktuelle Planungen mit aufgenommen habe. Die kulturhistorisch bedeutsame Innenstadt ist dabei besonders Schützenswerte und sollte daher von einer weiteren Zunahme des Straßenbahnverkehrs – analog zu Städten wie Bielefeld – aus den Strassen der Innenstadt verbannt werden.  Die Tunnelabschnitte werden, auf Grund der Bodenbeschaffenheit (Grundwasser), in einer Tiefe von über 50 Metern ausgeführt, weshalb die Tunnelrampen auch entsprechenden Abstand zu den folgenden Tunnelstationen haben. Die Stationen selbst sind an den neuralgischen Punkten platziert um so möglichst effiziente Umsteigemöglichkeiten zu bieten.

Als alter Potsdamer konnte ich für meine Planungen auch die baulichen Gegebenheiten vor Ort für die Streckenverlängerungen mit einbeziehen. Einige der ausgeführten Strecken sind so oder sehr ähnlich auch bereits in den Konzeptionen der Verkehrsbetriebe bereits aufgetaucht und stehen auch zum Teil bereits vor ihrer Realisierung (besonders im Norden in Richtung Krampnitz).

Die Stadtbahn wird im Zuge der Umwandlung auf Hochbahnsteige umgerüstet. Die Bahnsteiglänge wird auf 100m (unterirdisch) und 70m (oberirdisch) ausgebaut. Als Wagen kommen die auf der Hannoverschen Stadtbahn verkehrenden Züge zum Einsatz, um insbesondere in den Aussenstrecken schnelle Reisegeschwindigkeiten mit hohem Fahrgastkomfort zu gewährleisten.

Bus (M) Netz Spandau M37

Vorwort

Die Überlastung der Busse in Spandau sowie des Bhfs dürfte allen \“BBlern\“ hier ja ein Thema sein. Um diesen Entgegegen zu wirken plane ich hier eine komplette Überarbeitung des Busnetzes für die Abdeckung der Zeit bis zur Inbetriebnahme der Straßenbahn. Dabei werden die alten Linien komplett überworfen und durch komplett neue ersetzt

Kurz zur Lösung am Bahnhof Spandau: Alle Bussteige werden auf 2 pro Seite reduziert. Dies damit möglich damit das keine Buslinie direkt hier endet sondern entweder weiterfährt oder der Galenstraße wo genung Platz, ein \“Busparkplatz\“ und auch eine Wendeschleife ist. Der Bussteig an der Seegefelder Str wird nur noch für Ersatzverkehr oder Sonderfahrten genutzt.

In diesem und den nächsten Vorschlägen kommen die \“Metro Linien\“ dran darauf folgen die \“normalen Linien\“.

M49, X49 und M45 bleiben genau wie heute. Die restlichen Linien werden komplett überworfen.

Alle Linien zwischen M30 und M39 werden in andere umbenannt.

Bitte auch andere Linien abwarten bzw. die Übersicht für ein Gesamtbild

 

 

Vorteile

  • Entlastung des Knoten Spandau
  • Verbesserte Anbindung von Zoo an Spandau
  • Verbesserte Anbindung von Falkensee an Spandau

 

M 37

Die neue M37 verbindet Spektefeld/ Wasserwerk Spandau über den Bhf und Alt Pichelsdorf mit Zoo

Die Linie fährt immer durchgehend: Zur HVZ im 5 zur NVZ und am Wochende 10 min Takt. Aufteilung Moritzstraße: HVZ Falkensee 10 | Wasserwerk 10 min Takt NVZ: Falkensee 20 | Wasserwerk 20 min Takt

Neubauten allein für diese Linie ausser den genannten gibt es keine.

 

Fazit

  • 5 Takt zur HVZ 10 min Takt zur NVZ
  • (weiteres folgt bei Fertigstellung des Gesamtnetzes)

Bus (M) Netz Spandau M34

Vorwort

Die Überlastung der Busse in Spandau sowie des Bhfs dürfte allen \"BBlern\" hier ja ein Thema sein. Um diesen Entgegegen zu wirken plane ich hier eine komplette Überarbeitung des Busnetzes für die Abdeckung der Zeit bis zur Inbetriebnahme der Straßenbahn. Dabei werden die alten Linien komplett überworfen und durch komplett neue ersetzt

Kurz zur Lösung am Bahnhof Spandau: Alle Bussteige werden auf 2 pro Seite reduziert. Dies damit möglich damit das keine Buslinie direkt hier endet sondern entweder weiterfährt oder der Galenstraße wo genung Platz, ein \"Busparkplatz\" und auch eine Wendeschleife ist. Der Bussteig an der Seegefelder Str wird nur noch für Ersatzverkehr oder Sonderfahrten genutzt.

In diesem und den nächsten Vorschlägen kommen die \"Metro Linien\" dran darauf folgen die \"normalen Linien\".

M49, X49 und M45 bleiben genau wie heute. Die restlichen Linien werden komplett überworfen.

 

Vorteile

  • Entlastung des Knoten Spandau
  • Verbesserte Anbidnung von Kladow mit 5 satt 7,5 min Takt zur HVU und 10 statt 12,5 min Takt zur NVZ
  • Verbesserte Anbindung von Hakenfelde

 

M 34

Die neue M34 verbindet Teile von Hakenfelde (Start Alemanufer) über den Bhf und die Wilhelmstadt mit Kladow.

Die Linie fährt immer durchgehend: Zur HVZ im 5 zur NVZ und am Wochend 10 min Takt.

Neubauten allein für diese Linie ausser den genannten gibt es keine.

 

Fazit

  • 5 Takt zur HVZ 10 min Takt zur NVZ
  • (weiteres folgt)

Duisburg wanheinerort/Hochfeld – Universität – Innenhafen neue Straßenbahn Linie

Neue Straßenbahnlinie Duisburg: Innenhafen-Universität-Hochfeld-Wanheimerort

Strenggenommen handelt es sich um eine Erweiterung der 2017 im Rat vorgeschlagenen Linie 90x. Der eigentlich vorgeschlagene Plan der 90x ist der Teilabschnitt vom Innenhafen bis zu Haltestelle Universität.

Die Strecke zwischen Landesarchiv NRW und Schweizer Straße existiert bereits und wird mit anderen Linien geteilt. Es handelt sich um eine Straßenbahn im Straßenverkehr.  

An einigen Stellen außerhalb des Tunnels in der Innenstadt wäre auch ein eigenes Gleisbett möglich (teile der Lotahrstraße, entlang des Innenhafens). Vielleicht wäre deswegen auch eine Hochflurbahn geeignet?

Neu ist die Verlängerung von der Universität durch den Stadtteil Hochfeld bis zum zur Fischerstraße. Der Vorschlag soll vor allem die Zubringerfunktion für die Universität verbessern, indem: 1. eine Direktverbindung vom Einwohnerstarken und bei Studenten beliebten Hochfeld geschaffen wird. 2. Umsteigemöglichkeiten für Personen aus dem Süden der Linien U79 an der Karl-Jahres-Straße und der 903 an der Pauluskirche, sowie der ebenfalls geplanten neuen Linie aus Rheinhausen, auch an der Pauluskirche. 3. Umsteigemöglichkeiten für Personen aus dem Norden aus Ruhrort Meiderich, Hamborn, etc. an den Haltestellen in der Innenstadt. (HBF, König-Heinrich-Platz).

Vorteile: bislang besteht keine direkte Verbindung zwischen Hochfeld/Wanheimerort und der Universität; die neuen Stadtteile Rheinort und das Gelände des alten Güterbahnhofs (hier: Dünen) würden ebenfalls an die Universität angeschlossen werden; Der Innenhafen ist bislang kaum mit Bus und Bahn erreichbar und hier sind viele Büros und Touristische Attraktionen; Neudorf Nord wird nicht nur an die Universität angeschlossen, sondern in anderer Richtung auch direkt zum Rhein(park); die meisten Straßenabschnitte der Strecke sind sehr breit.

Nachteile: Teurer als der eigentliche Plan, weil die Neubaustrecke viel länger ist als bisher; die Strecke entlang der Kammerstraße und der Lothar Straße ist recht eng und/oder hat alten Baumbestand. (möglicher Widerstand der Anwohner)

Stadtbahn Potsdam – Linie 93

Hallo liebe Planergemeinde 🙂

Hier nun die dritte Strecke meines Stadtbahn-Konzeptes für die Stadt Potsdam. Die Linie 93 wird im Stadtgebiet von Potsdam und Berlin Wannsee in einem Takt von 10 Minuten befahren. Ausserhalb des Stadtgebietes wird die Strecke im 30-Minuten-Takt bedient. Diese Linie realisiert die schon seit vielen Jahren im Gespräch befindliche Verlängerung nach Geltow, welche dank einer vorhanden Bahnstrecke in weiten Teilen kostengünstig realisiert werden kann. Im Osten erschliesst die Linie - über die Glienicker Brücke fahrend, den Berliner Vorort Wannsee und ersetzt die dort fahrenden Buslinien bishin zum S- und Regionalbahnhof Wannsee. Im gesamten Streckenverlauf werden so etwa 110.000 Menschen angebunden.

Informationen zum Konzept an sich:

Das Stadtbahn-Netz Potsdam ist eine Erweiterung der existierenden Straßenbahnlinien in die Vororte, kombiniert mit unterirdisch geführten Streckenabschnitten in den Innenstadtbereichen. Potsdam ist durch seine Nähe zu Berlin eine schnell wachsende Stadt (etwa 7000 Einwohner im Jahr), weshalb ich auch aktuelle Planungen mit aufgenommen habe. Die kulturhistorisch bedeutsame Innenstadt ist dabei besonders Schützenswerte und sollte daher von einer weiteren Zunahme des Straßenbahnverkehrs – analog zu Städten wie Bielefeld – aus den Strassen der Innenstadt verbannt werden.  Die Tunnelabschnitte werden, auf Grund der Bodenbeschaffenheit (Grundwasser), in einer Tiefe von über 50 Metern ausgeführt, weshalb die Tunnelrampen auch entsprechenden Abstand zu den folgenden Tunnelstationen haben. Die Stationen selbst sind an den neuralgischen Punkten platziert um so möglichst effiziente Umsteigemöglichkeiten zu bieten.

Als alter Potsdamer konnte ich für meine Planungen auch die baulichen Gegebenheiten vor Ort für die Streckenverlängerungen mit einbeziehen. Einige der ausgeführten Strecken sind so oder sehr ähnlich auch bereits in den Konzeptionen der Verkehrsbetriebe bereits aufgetaucht und stehen auch zum Teil bereits vor ihrer Realisierung (besonders im Norden in Richtung Krampnitz).

Die Stadtbahn wird im Zuge der Umwandlung auf Hochbahnsteige umgerüstet. Die Bahnsteiglänge wird auf 100m (unterirdisch) und 70m (oberirdisch) ausgebaut. Als Wagen kommen die auf der Hannoverschen Stadtbahn verkehrenden Züge zum Einsatz, um insbesondere in den Aussenstrecken schnelle Reisegeschwindigkeiten mit hohem Fahrgastkomfort zu gewährleisten.

RLP/HESS: RB26-Zugteil nach Wiesbaden

Täglich pendeln gut 6.500 Menschen aus dem Landkreis Mainz-Bingen nach Wiesbaden, sowie 1500 in Gegenrichtung (laut Pendleratlas). Diese können - theoretisch - schon heute mit der Bahn zum Arbeitsplatz, jedoch erfordert dies meist einen z.T. recht langen Umstieg in Mainz, weshalb die Meisten dann doch mit dem Auto fahren.

Beispielsweise braucht man für die Verbindung Wiesbaden-Budenheim (oder zurück) mit der Bahn aktuell zwischen 33 und 41 Minuten; mit dem PKW ist man hingegen laut Google Maps im zwischen 14 und 24 Minuten unterwegs. Das ist jetzt nur zum jeweiligen Bahnhof, also dürfte auf der Gesamtstrecke der Unterschied noch größer sein. 

Daher schlage ich vor, die RB26 (Mainz Hbf-Köln Dellbrück) am Bahnhof Mombach zu flügeln, und einen Zugteil nach Wiesbaden zu schicken. Dies kann man versuchsweise erstmal nur auf ein paar Züge in der HVZ beschränken, perspektivisch wäre aber ein Stundentakt erstrebenswert. Hierdurch sinkt beispielsweise die Fahrzeit Wiesbaden Hbf-Budenheim auf 13 Minuten, und Wiesbaden erhält eine Direktverbindung an die gesamte Linke Rheinstrecke. Die Fahrzeit nach Mainz verlängert sich minimal. 

Wiesbaden-Ost habe ich hierbei erstmal rausgelassen, ein Halt wäre aber natürlich überlegenswert. Ein Halt in Mainz-Nord ist nicht möglich. 

 

Anmerkung: Aktuell gibt es ein einzige Direktverbidung Wiesbaden-Linker Rhein; ein RB33-Zugpaar macht in Mainz-Hbf kopf und fährt nach Wiesbaden weiter; dabei ist die Fahrzeit Wi-Budenheim 24 Minuten. Dieses Zugpaar kann nach Mainz zurückgezogen werden.

Stadtbahn Potsdam – Linie 92

Hallo liebe Planergemeinde 🙂

Hier nun die dritte Strecke meines Stadtbahn-Konzeptes für die Stadt Potsdam. Die Linie 92 wird innerhalb des Stadtgebietes einem Takt von 10 Minuten befahren. Außerhalb der Stadtgrenzen fährt jeder dritte Zug durch, so dass ein 30 Minuten Takt angeboten werden kann. Diese Linie bindet im Süden die einwohnerstarken Stadtteile Schlaaz, Stern, Drewitz II und das Kirchsteigfeld an die Innenstadt an. Alleine in diesen Stadtteilen leben über 40.000 Menschen. Im Norden wird die in einer Bürgerinitiative geforderte Streckenverlängerung nach Groß Glienicke aufgegriffen. Die Bahn erschliesst somit etwa 150.000 Einwohner, Tendenz steigend.

Informationen zum Konzept an sich:

Das Stadtbahn-Netz Potsdam ist eine Erweiterung der existierenden Straßenbahnlinien in die Vororte, kombiniert mit unterirdisch geführten Streckenabschnitten in den Innenstadtbereichen. Potsdam ist durch seine Nähe zu Berlin eine schnell wachsende Stadt (etwa 7000 Einwohner im Jahr), weshalb ich auch aktuelle Planungen mit aufgenommen habe. Die kulturhistorisch bedeutsame Innenstadt ist dabei besonders Schützenswerte und sollte daher von einer weiteren Zunahme des Straßenbahnverkehrs – analog zu Städten wie Bielefeld – aus den Strassen der Innenstadt verbannt werden.  Die Tunnelabschnitte werden, auf Grund der Bodenbeschaffenheit (Grundwasser), in einer Tiefe von über 50 Metern ausgeführt, weshalb die Tunnelrampen auch entsprechenden Abstand zu den folgenden Tunnelstationen haben. Die Stationen selbst sind an den neuralgischen Punkten platziert um so möglichst effiziente Umsteigemöglichkeiten zu bieten.

Als alter Potsdamer konnte ich für meine Planungen auch die baulichen Gegebenheiten vor Ort für die Streckenverlängerungen mit einbeziehen. Einige der ausgeführten Strecken sind so oder sehr ähnlich auch bereits in den Konzeptionen der Verkehrsbetriebe bereits aufgetaucht und stehen auch zum Teil bereits vor ihrer Realisierung (besonders im Norden in Richtung Krampnitz).

Die Stadtbahn wird im Zuge der Umwandlung auf Hochbahnsteige umgerüstet. Die Bahnsteiglänge wird auf 100m (unterirdisch) und 70m (oberirdisch) ausgebaut. Als Wagen kommen die auf der Hannoverschen Stadtbahn verkehrenden Züge zum Einsatz, um insbesondere in den Aussenstrecken schnelle Reisegeschwindigkeiten mit hohem Fahrgastkomfort zu gewährleisten.

STADTBAHN POTSDAM – LINIE 91

Hallo liebe Planergemeinde 🙂

Hier nun die erste Strecke meines Stadtbahn-Konzeptes für die Stadt Potsdam. Die Linie 91 wird im Stadtbereich  in einem Takt von 10 Minuten befahren. Ausserhalb fährt nur noch jeder 3 Zug durch. Die Linie verbindet die Neuen Wohngebiete Fahrland und Krampnitz im Potsdamer Norden. Zumindest bis Krampnitz West ist die Straßenbahn auch bereits in der Planungsphase, da dort ein Wohngebiet für etwa 15.000 neue Einwohner auf dem ehemaligen Kasernengelände errichtet wird. Im Süden wird das ebenfalls wachsende Bergholz-Rehbrücke, sowie im ausgedünnten Takt auch Saarmund angebunden. Im Einzugsbereich wohnen aktuell etwa 120.000 Menschen, Tendenz – besonders im Norden – steigend.

Informationen zum Konzept an sich:

Das Stadtbahn-Netz Potsdam ist eine Erweiterung der existierenden Straßenbahnlinien in die Vororte, kombiniert mit unterirdisch geführten Streckenabschnitten in den Innenstadtbereichen. Potsdam ist durch seine Nähe zu Berlin eine schnell wachsende Stadt (etwa 7000 Einwohner im Jahr), weshalb ich auch aktuelle Planungen mit aufgenommen habe. Die kulturhistorisch bedeutsame Innenstadt ist dabei besonders Schützenswerte und sollte daher von einer weiteren Zunahme des Straßenbahnverkehrs – analog zu Städten wie Bielefeld – aus den Strassen der Innenstadt verbannt werden.  Die Tunnelabschnitte werden, auf Grund der Bodenbeschaffenheit (Grundwasser), in einer Tiefe von über 50 Metern ausgeführt, weshalb die Tunnelrampen auch entsprechenden Abstand zu den folgenden Tunnelstationen haben. Die Stationen selbst sind an den neuralgischen Punkten platziert um so möglichst effiziente Umsteigemöglichkeiten zu bieten.

Als alter Potsdamer konnte ich für meine Planungen auch die baulichen Gegebenheiten vor Ort für die Streckenverlängerungen mit einbeziehen. Einige der ausgeführten Strecken sind so oder sehr ähnlich auch bereits in den Konzeptionen der Verkehrsbetriebe bereits aufgetaucht und stehen auch zum Teil bereits vor ihrer Realisierung (besonders im Norden in Richtung Krampnitz).

Die Stadtbahn wird im Zuge der Umwandlung auf Hochbahnsteige umgerüstet. Die Bahnsteiglänge wird auf 100m (unterirdisch) und 70m (oberirdisch) ausgebaut. Als Wagen kommen die auf der Hannoverschen Stadtbahn verkehrenden Züge zum Einsatz, um insbesondere in den Aussenstrecken schnelle Reisegeschwindigkeiten mit hohem Fahrgastkomfort zu gewährleisten.

Stadtbahn Potsdam – Linie 94

Hallo liebe Planergemeinde 🙂

Hier nun die vierte Strecke meines Stadtbahn-Konzeptes für die Stadt Potsdam. Die Linie 94 wird in einem Takt von 10 Minuten befahren und bewegt sich dabei ausschließlich auf städtischem Boden. Im Einzugsbereich der geplanten Linie wohnen aktuell etwa 120.000 Einwohner, Tendenz – insbesondere in Golm, Bornim und Bornstedt stark steigend. Die Linie bindet zudem 4 Universitätsstandort an.

Informationen zum Konzept an sich:

Das Stadtbahn-Netz Potsdam ist eine Erweiterung der existierenden Straßenbahnlinien in die Vororte, kombiniert mit unterirdisch geführten Streckenabschnitten in den Innenstadtbereichen. Potsdam ist durch seine Nähe zu Berlin eine schnell wachsende Stadt (etwa 7000 Einwohner im Jahr), weshalb ich auch aktuelle Planungen mit aufgenommen habe. Die kulturhistorisch bedeutsame Innenstadt ist dabei besonders Schützenswerte und sollte daher von einer weiteren Zunahme des Straßenbahnverkehrs – analog zu Städten wie Bielefeld – aus den Strassen der Innenstadt verbannt werden.  Die Tunnelabschnitte werden, auf Grund der Bodenbeschaffenheit (Grundwasser), in einer Tiefe von über 50 Metern ausgeführt, weshalb die Tunnelrampen auch entsprechenden Abstand zu den folgenden Tunnelstationen haben. Die Stationen selbst sind an den neuralgischen Punkten platziert um so möglichst effiziente Umsteigemöglichkeiten zu bieten.

Als alter Potsdamer konnte ich für meine Planungen auch die baulichen Gegebenheiten vor Ort für die Streckenverlängerungen mit einbeziehen. Einige der ausgeführten Strecken sind so oder sehr ähnlich auch bereits in den Konzeptionen der Verkehrsbetriebe bereits aufgetaucht und stehen auch zum Teil bereits vor ihrer Realisierung (besonders im Norden in Richtung Krampnitz).

Die Stadtbahn wird im Zuge der Umwandlung auf Hochbahnsteige umgerüstet. Die Bahnsteiglänge wird auf 100m (unterirdisch) und 70m (oberirdisch) ausgebaut. Als Wagen kommen die auf der Hannoverschen Stadtbahn verkehrenden Züge zum Einsatz, um insbesondere in den Aussenstrecken schnelle Reisegeschwindigkeiten mit hohem Fahrgastkomfort zu gewährleisten.

Berlin-Köpenick: Freiheit verlegen

Ich schlage hier die Verlegung und Umbenennung der Haltestelle Freiheit zum Schüßlerplatz vor. Der neue Halt für Tram und Bus läge zentraler in der Altstadt, näher an den Geschäften in der Grünstr., näher an Rathaus, Bürgeramt und Bibliothek, näher auch an der gegenläufigen Haltestelle Rathaus Köpenick. Hier müssen viele Fahrgäste umsteigen, da es keine Linie von Südost nach Südwest gibt, und in dieser Richtung auch keine gemeinsame Haltestelle. Von Südwest nach Südost kann man am Schloßplatz umsteigen, umgekehrt nicht. An Bahnhof-/Lindenstr. sind die Wege und LZA-Wartezeiten lang. 

Stadtplan

Budapest: neue M6

Die neue Metrolinie 6 soll in Budapest viele Umsteigemöglichkeiten schaffen und dadurch Fahrzeiten verkürzen und einige Linien, wie die Straßenbahnlinie 1 und die M3 entlasten. Dabei dient sie im Zentrum größtenteils als schnelle Abkürzung  für Fahrgäste im Norden und Süden vor allem um den Bewohnern einen schnelleren Weg zur Innenstadt zu ermöglichen.

Im Norden soll die M6 am S-Bahnhof Aranyvölgy starten. Weiter geht es auf der Westseite der Donau bis zur H5. Von nun an führt die M6 entlang der Strecke der Straßenbahnlinie 1 bis Népliget. Allein auf diesem Stredkenabschnitt gibt es Umsteigemöglichkeiten zur M1, 2, 3, zur S-Bahn und zur Straßenbahn und zum (O-)Bus. Danach unterquert die M6 wieder die S-Bahn und fährt weiter entlang der Nagykőrösi út durch das Wohngebiet bis zur Endstation an der S21. Hier soll auch ein S-Bahnhof zum Umstiegen gebaut werden.

[HH] S11 Ganztägig bis Berliner Tor + weiter nach Wedel (ABS)

Zur Zeichnung: Die eingezeichneten Striche markieren die ABS-Abschnitte, die Stationen ohne gezeichnete Striche den weiteren Linienverlauf.  

 

Hintergrund ist die Planung, den Bahnhof Hamburg-Altona nach Diebsteich zu verlegen, und ein sich damit ergebendes Problem: Bisher ist die logische Verknüpfungsstelle zwischen dem S1-Westast und dem Hauptbahnverkehr der Bahnhof Hamburg-Altona. Da dieser Bahnhof jedoch nach Diebsteich verlegt wird, ist die einzige Umsteigemöglichkeit zwischen der S1 und dem Hauptbahnverkehr zukünftig der Hauptbahnhof.

Somit werden die Umsteigevorgänge S1-Westast -> Hauptbahnverkehr (und in Gegenrichtung), die bisher am Bahnhof Altona stattfinden, zukünftig zum Hauptbahnhof verlegt. Diese Entwicklung ist jedoch völlig kontraproduktiv, da der Hauptbahnhof ohnehin bereits komplett überlaufen und überlastet ist.

Mit diesem Vorschlag soll hier gegengelenkt werden, und die Umsteigevorgänge statt zum Hauptbahnhof zum Bahnhof Dammtor verlegt werden. Zusätzlich erfährt eine nachfragestarke S-Bahn-Strecke ein sinnvolles Upgrade in der Bedienhäufigkeit.

Hierzu soll die S11 (eine heutige HVZ-Verstärkerlinie von Blankenese via Altona und Dammtor nach Poppenbüttel) bis Wedel verlängert werden, und zwischen Wedel und Berliner Tor (3-gleisige S1/S4-Haltestelle mit mittigem Wendegleis) zu einer ganztägigen Linie umgewandelt werden.

Damit die Linie 11 im Abschnitt Blankenese-Wedel zusätzlich zur S1 verkehren kann, müssen die eingleisigen Abschnitt zweigleisig ausgebaut werden. Um in Blankenese die Zahl der Fahrwegkreuzungen zu reduzieren, wird der Abschnitt im Linksverkehr betrieben.

Direktverbindung Wolfhagen – Korbach

Diese Strecke soll vor allem die Fahrzeit von Korbach nach Kassel um rund 30 Minuten verkürzen und eine Direktverbindung ermöglichen. Hiervon würden auch alle Verbindungen nach Kassel profitieren, die momentan über Korbach und dann Volkmarsen fahren, und teilweise (Willingen, Frankenberg) über zwei Stunden dauern. Die Idee hier ist, die momentan 50(!) Minuten Fahrzeit zwischen Korbach und Wolfshagen auf unter 30 zu reduzieren. Von Wolfshagen widerum nach Kassel sind es mit der RT momentan 47 Minuten, womit die Verbindung Korbach-Kassel von heute 1:35 auf etwa 1:10 verkürzt würde. Dafür wird eine direkte Verbindung zwischen den Dörfern Twiste und Wolfshagen benötigt. In Twiste ist man von Korbach aus schnell (9 Minuten), und über die neue Trasse, die zirka 20km kürzer ist, wäre man dann ähnlich schnell (10 - 15 Minunten) in Wolfshagen. Konkret könnte eine solche Verbindung als Verlängerung der RT4 realisiert werden. Ein Vorteil bei dieser Streckenführung ist vor allem, das 1/3 der Strecke bereits gebaut ist, nämlich als Stichstrecke von Wolfshagen nach Gasterfeld. Vorschlag noch in Arbeit

Stadtbahnnetz Potsdam (Übersicht)

Ich habe die 4 Linien meines Konzeptes, nach freundlichem Hinweis auf die Richtlinien, nun auch einzeln angefertigt. Diskussionen zu den einzelnen Streckenverläufen, deren Rentabilität oder Konzeption sind bitte in den jeweiligen Unterseiten zu führen!

Linienplan 91
Linienplan 92
Linienplan 93
Linienplan 94
Linienplan 95 (Danke an Rob für die Anregung)

Eberswalde: Elektrifizierung Linie 865

Eberswalde gehört neben Solingen und Esslingen zu den letzten deutschen Städten mit Obus-System. Dennoch fahren dort parallel Dieselbusse. Ich schlage vor, die im T60 verkehrende Linie 865 zu elektrifizieren. Dazu sind drei Neubaustrecken erforderlich: NBS Eisenbahnring: ermöglicht es allen Bussen den Busbahnhof anzufahren NBS Oderberger Str.: Anbindung des Gropius-Krankenhaus NBS Rudolf-Breitscheid-Str./Wildparkstr./Drehnitzstr. inkl. Wendeschleife Zoo: Anbindung Wohngebiete, Kliniken, Zoo, zusätzlich Ausweichmöglichkeit für Linien 861 und 862 im Fall einer Streckensperrung

Herford: Verlängerung Linie RB72 nach Löhne

Es gibt derzeit keine direkte Verbindung zwischen der RB72 aus Bad Salzuflen und der RB77 Richtung Bad Oeynhausen. In allen Fällen ist für eine einzige Station zwischen Herford und Löhne ein Umstieg in die RE78, RE6 oder RE70 erforderlich. Mit der Verlängerung der Linie RB72 entfällt die doppelte Umsteigerei. Zudem sehe ich einen neuen Haltepunkt Löhne-Ort vor, der den Westen von Löhne besser erschließt. Ebenfalls verbessert sich die Verbindung zwischen Hiddenhausen-Schweicheln und Löhne, da nun auch hier kein Umstieg mehr über Herford erforderlich ist. Zwar existiert auch die Buslinie 425, aber diese dient eher der Feinerschließung. Die Fahrtzeit zwischen Hiddenhausen-Schweicheln und Löhne wird von 18 Minuten auf 5 Minuten verringert. Außerdem ist auch Bad Salzuflen dann von Hiddenhausen-Schweicheln aus deutlich komfortabler erreichbar. Die Fahrtzeit reduziert sich für diese Relation zwar nur um drei Minuten, aber der Umstieg entfällt.

Straßenbahn Karow-Buch (Noch in Bearbeitung!)

Dieser Entwurf sieht eine Straßenbahn zwischen Karow und Buch vor. Sie ist nur eine von mehreren Strecken die im Nordosten der Stadt entstehen sollen, doch dazu gibt es in naher Zukunft weitere Vorschläge. Diese werden sobald wie möglich hier verlinkt. So konzentrieren wir uns zunächst auf diese Linie. Es soll eine normale Tramlinie werden die nur tagsüber verkehrt und nachts von einer Nachtbuslinie ersetzt werden soll. Die Linie 40, wie ich sie gerne nennen würde (Zwischen 37 und 50 gibt es aktuell keine Linienbezeichnungen), fährt dabei alle 10 Minuten. Verlauf Die Tram 40 folgt größtenteils dem Verlauf der Hauptstraße (Blankenburger Chaussee-Alt-Karow-Bucher Chaussee-Karower-Chaussee). Am Karower Kreuz soll eine Wendeschleife für die Straßenbahn eingerichtet werden. Der genaue Streckenverlauf von dort zur Blankenburger Chaussee ist derzeit nicht genau einzutragen, da Straßen im Neubaugebiet noch nicht konkret geplant sind. Dieser Streckenabschnitt wird in diese Planungen mit einbezogen. Fest steht, dass das Neubaugebiet nur am Rand befahren wird und die Haltestelle auch nur am Rand errichtet wird um genug Platz für Wohnungen und Straßen zu lassen. Die Tram 40 ist hier auf eigener Trasse unterwegs. An der Blankenburger Chaussee nutzt die Tram den vorhandenen Platz um parallel zur Straße zu verlaufen. So kann auch der Halt Beuthener Straße auf eigenem Gleisbett liegen. Ab dort lässt der Platz leider keine separate Streckenführung mehr vor. Die Einfädelung auf die Straße sollte, denke ich nicht ohne Ampel funktionieren. Denn neben der Straßenbahn, die hier auf die Straße geleitet werden muss, gibt es auch noch die beiden Querstraßen. Besonders im Berufsverkehr kann es hier zu längeren Wartezeiten kommen. Eine Ampel kann hier für Ordnung sorgen und einen schnellen Fahrwechsel ermöglichen. Dabei sollte die Ampel nur dann auf rot geschaltet werden, wenn eine Straßenbahn kommt (automatische Erkennung). Bis zur Achillesstraße liegen die Gleise also auf der Straße. Das betrifft pro Richtung je drei Haltestellen. An der Achillesstraße biegt die Tram nach links ab. Die Haltestelle vor Ort kommt erst kurz hinter der Kreuzung, um mit dem Abbiegespuren nicht ins Gehege zu kommen und das Aussteigen zu sichern. Die Tram biegt auf den Ballonplatz ab. Diese kleine Straße ist deshalb so geeignet, da es ein Platz ist und beide Fahrspuren voneinander getrennt liegen. Zudem ist die Durchbindung nach Buch relativ einfach. Der noch nicht bebaute Abschnitt Buchs an der Autobahn wird von der Straßenbahn genutzt, die hier auf eigner Trasse eine Haltestelle bekommt. Der Rest wird in Zukunft bebaut werden, wodurch eine eigene Haltestelle für die Straßenbahn Sinn ergeben würde. Die Straßenbahn folgt dem Verlauf der Karower Chaussee (weiterhin auf eigenständiger Trasse), ermöglicht durch den breiten Grünstreifen neben der Chaussee. An der Wiltbergstraße wird die Trasse wieder auf die Straße geführt. Hinter dem S-Bahnhof Buch wird im Bucher Forst eine kleine Wendeschleife eingerichtet. Haltestellen Die Haltestellen stimmen in etwa mit den aktuellen Bushaltestellen überein. Ausnahmen sind: Karower Kreuz (Mit Wendeschleife parallel zu einer neuen Straße, die den Bahnhof ebenso anbindet), Blankenburger Chaussee (im neuen Wohngebiet Karow Süd), Ballonplatz (im neuen Wohngebiet an der Autobahn) und Max-Burghardt-Straße (im dortogen Neubaugebiet). Alle Haltestellen erhalten elektronische Anzeigetafeln. Änderung & Anpassung bisheriger Linien Zu weiteren Straßenbahnen im neuen Straßenbahnnetz siehe hier: folgt... Bus 350 bleibt gleich Bus 158 biegt von der Selheimbrücke auf die neue Straßenanbindung ab und endet am Karower Kreuz. Bus 150 fährt alle 20 Minuten nach Buch durch (die Schuleinsätzer beginnen wie sonst auch in Alt-Karow) Fazit Anbindung der Siedlungen in Karow und Buch an die Bahnhöfe Buch und Karower Kreuz (damit lukrative Innenstadtanbindung) Mehr Kapazitäten auf der wichtigen Strecke Karow-Buch-Blankenburg Reiht sich in noch folgende Vorschläge ein, wodurch ein ganzes Netz an Straßenbahnen entstehen soll.

Neuruppin Neues Busnetz L 11

Vorwort

 

Neuruppin hat ein sehr unübersichtliches unkonfortables Busnetz mit mehr als 10 Linien. Dieses Busnetz möchte ich einerseiters mit weniger Linien übersichtlicher machen. Zum anderen aber auch einen höheren Takt und eine bessere Anbindung ermöglichen. Hierfür gibt es nach aktuellen Stand meiner Planungen 3 Stadtbuslinien mit den Linien L 1-3 die zur HVZ alle mindestens einen 20 min Takt aufweisen können. Und mindestens 3 (normale) Buslinien. mi den Nummern 10-13 (+) Die Stadtbuslinien verkehren mit Batterie Strom. Die „normalen Buslinien bedienen in der Innenstadt nicht alle Haltestellen und sind dabei sowas wie einem Expressbus.

Dabei haben wir hier die „normalen“ Buslinien.

 

 

Vorteil/Gründe

  • Bessere Anbindung von allen Stadteilen
  • Höhere Übersichtlichkeit mit weniger Linien aber trozdem höherer Takt.
  • Bessere Andbindung in der Region Prignitz
  • Neue Anbindung von Neustadt und Kyritz an Neuruppin

 

 

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Stadtbus 1

Stadtbus 2

Stadtbus 3

 

Linie 11

Linie 11 fährt von Neuruppin nach Fehrbellin

Zur HVZ wird im 30 zur NVZ im Stunden und am Wochenende im Zweistundentakt gefahren

 

Teneriffa: Straßenbahnausbau (Linie 1: Verlängerung zum Flughafen, Linie 2: Verlängerung nach La Gallega)

Die Insel Teneriffa ist ein beliebter Urlaubsort. Die Provinz Santa Cruz hat aber auch viele Einwohner (über 1 Million). 

Ein wichtiges Transportsystem in diesem Gebiet ist die Straßenbahn. Diese verbindet die Orte San Cristóbal de La Guana, La Cuesta und Santa Cruz de Tenerife miteinander. Ich schlage vor diese Straßenbahnnetz zu erweitern. 

Linie 1 von San Cristóbal de La Guana zum Flughafen Teneriffa Nord zu verlängern: Dies hat den Vorteil, dass viele Touristen und Einheimischen, die kein Auto haben oder kein Taxi nehmen möchten, einfach mit der Straßenbahn zu ihrer/-m Unterkunft/Wohnort fahren können.
Außerdem haben weitere Teile des Ortes San Cristóbal de La Guana einen Straßenbahnanschluss, das senkt den Autoverkehr. In der Innenstadt müssen in den Straßen wo die Straßenbahn durchfährt, die Einbahnstraßen an die Straßenbahn angepasst werden und evtl. Parkverbote verordnet werden. An der Autobahnabfahrt, dem Kreisverkehr fährt die Straßenbahn in der Mitte lang, dafür müsste eine Brücke gebaut werden.

Linie 2 von Taco nach La Gallera verlängern:

Die Linie 2 möchte ich um 4 Haltestellen verlängern um den Leuten aus La Gallera auch eine schnelle Verbindung zu ermöglichen. So entlastet die Straßenbahn die Busse und den Autoverkehr.

 

 

RE Osnabrück Leer

In der Politik ist eine Direktverbindung von Osnabrück über das Emsland nach Ostfriesland gewünscht. Jedoch wird dieser häufig damit als "unnötig beschrieben", dass die Taktlage für einen solchen Zug nicht vernünftig wäre.

Folgende Taktlage würde jedoch sehr gut in den 3. Entwurf des Deutschlandtaktes passen:

(Genannt sind nur die Umsteigemöglichkeiten/Endhaltepunkte mit Ankunftszeiten vor und Abfahrtszeiten nach dem Haltepunkt)

OSNABRÜCK HBF ('34) -> ('06) RHEINE ('11) -> ('15) SALZBERGEN ('16) -> ('20) IHRHOVE ('21) -> ('25) LEER ('28) -> ('46) EMDEN HBF

EMDEN ('15) -> ('32) LEER ('34) -> ('39) IHRHOVE ('40) -> ('43) SALZBERGEN ('44) -> ('49) RHEINE ('54) -> ('25) OSNABRÜCK

Wichtige Umsteigemöglichkeiten bestünden mit 5 bis 20 Minuten Umsteigezeit in:

  • Osnabrück (an '25)nach Oldenburg ('31), Bremen/Bremerhafen ('31), Bielefeld ('37) und München ('35)
  • Rheine (an '49) von Emden kommend nach Luxemburg ('04), Krefeld ('09)
  • Rheine (an '06) von Osnabrück kommend nach Münster ('21), Amsterdam ('15/'16)
  • Salzbergen (an '43)von Emden kommend nach Hengelo ('52)
  • Ihrhove (an '20) von Osnabrück kommend nach Groningen NL ('25)

Zusteigemöglichkeiten bestünden zwischen 5 und 20 Minuten Umsteigezeit in:

  • Osnabrück (ab '34) nach Emden fahrend von Oldenbrug ('29), Bielefeld ('23), München ('25) 
  • Rheine (ab '11) nach Emden fahrend von Krefeld ('51)
  • Rheine (ab '54) nach Osnabrück fahrend von Münster ('39), von Amsterdam ('42/'45)
  • Salzbergen (ab '16) nach Emden fahrend von Hengelo ('05)
  • Ihrhove (ab '40) nach Osnabrück fahrend von Groningen ('36)

Ebenso bestehen viele weitere Möglichkeiten des Zu- und Umstieges in Osnabrück, Rheine und Leer. Diese liegen jedoch außerhalb des 5 bis 20 Minuten Fensters. Auch kann man in Osnabrück sehr gut (~10 min) nach Recke und Vehrte sowie Münster Umsteigen.

Die Strecke von Rheine nach Leer wird nur von 1 bzw. 2 weiteren Zügen befahren. Zum einem vom IC 35 Norddeich Mole - Luxemburg (zweistündlich) und vom RE 15 Münster - Emden (stündlich). Somit können der vorgeschlagene RE und der RE 15 einige kleinere Halte auf dem Weg zur Küste abwechselnd bedienen. Zum Beispiel Ihrhove (nur RE neu) und Dörpen (nur RE 15). Es entsteht somit ungefähr ein 20/40 Takt im Regionalverkehr. Unterstützt durch den IC 35, welcher in der ~40 minütigen Lücke der Regionalverkehrs fährt.

Auf dem Streckenabschnitt zwischen Osnabrück und Rheine entstünde zusammen mit den Linien RE 60 und RB 61 ein 20-Minuten Takt im Regionalverkehr . Hier unterscheidet sich der neue Zug von den anderen dadurch, dass er nicht mehr Ibbenbüren-Esch sondern dafür einen neuen Haltepunkt in Lotte (oder Velpe) anfährt. Er könnte auch in Rheine-Rodde anstatt von Osnabrück Altstadt halten könnte, da an diesem bereits 2 mal die Stunde gehalten wird und dieses vielbefahrene Streckenstück (8 Personen und 1,5 Güterzüge die Stunde) nicht noch voller werden sollte.

Die eher ungewöhnlichen Standzeiten in Osnabrück und Rheine kommen dadurch zustande, dass der Streckenabschnitt zwischen Osnabrück Hbf und Osnabrück Altstadt mit 8 Personenzügen schon relativ dicht befahren ist und nur zu den oben genannten Zeiten sinnvoll fahren kann um eine sinnvolle Taktung nach Rheine herzustellen. Somit hat der gesamte Zuglauf einen Puffer von 48 min: 29 min in Emden, 9 min in Osnabrück und 5 min in Rheine (je Fahrtrichtung). Durch den Puffer in Rheine entstehen zudem Umsteigemöglichkeiten innerhalb von ~3 Minuten (oben nicht aufgeführt!).

Die Strecke Osnabrück - Emden wird somit in 2:12h bewältigt, dann wird 0:29h in Emden "gewendet". Der Rückweg wird in 2:10h befahren, um dann 0:09h in Osnabrück zu "wenden". So beträgt die Zeit die ein Zug benötigt um wieder an exakt derselben Stelle der Fahrt anzukommen 5:00h. Nach Adam Riese braucht es also 5 Züge um die Strecke zu bedienen (plus evtl. Reserve/Doppeltraktion/etc.). Um die oben genannten Zeiten zu erreichen sollte man ähnlich aufgestellt sein wie die Westfalenbahn beim RE15 bzw. die eurobahn beim RB61, mit Flirt3 Triebwagen von Stadler, weil meine Fahrzeiten denen des RE 15 bzw. RB 61 entsprechen.

Vorteile

  • Direktverbindung von Osnabrück ins Emsland und bis nach Ostfriedland
  • 20/40 Takt im Regionalverkehr zwischen Rheine und Leer
  • 20-Minutentakt zwischen Rheine und Osnabrück (mehr Studenten von Rheine und Ibbenbüren nach Osnabrück statt Münster)
  • Direktverbindung der Unicampus von Osnabrück und Lingen
  • sehr gute Umsteigeverbindungen in die Niederlande (Ihrhove, Rheine/Salzbergen)

Nachteile

  • Der Streckenabschnitt zwischen Osnabrück Hbf und Altstadt (4,8km) würde mit 8 + 1 Personen- plus 1,5 Güterzügen die Stunde befahren (ges. 10,5 Züge/h)
  • Ein nicht ganz so gravierender Engpass entstünde zwischen Rheine und Salzbergen (8,1 km) mit 3,5 + 1 Personen- und 3,5 Güterzügen die Stunde (ges. 8 Züge/h)
  • Es bestehen zum Teil noch eingleisige Brücken in Ostfriesland (eventuell werden diese bereits ausgebaut)
  • Der Pendelzug zwischen Emden Hbf und Emden Außenhafen müsste, um auch die Fahrgäste des neuen Zuges mitzunehmen 5 min früher in Emden Hbf ankommen und dort 5 min später als im aktuellen Plan losfahren
  • Evtl. benötigt es in Emden ein Abstellgleis wo der Zug seine halbe Stunde bis zur weiterfahrt stehen kann 

Köln: Alternativkonzept zum Ausbau von Köln-Deutz zum Fernbahnhof

Angeregt durch den Vorschlag von G36K zum Ausbau der unteren Ebene des Bahnhofs Deutz habe ich mir ein Konzept überlegt, was betrieblich sowohl aus Sicht der Bahn als auch deren Fahrgäste besser ist. Das Problem ist, dass zwei Terminals jede Menge Umsteigevorgänge verursachen würden – es wurde ja hinreichend darüber diskutiert. Aus diesem Grund lehnt auch die Deutsche Bahn den Ausbau von Deutz-Tief ab. Also müsste man einen größeren Teil des Verkehrs über Deutz Tief abwickeln, und zwar so dass dort nicht nur die Züge der SFS aus Richtung Frankfurt halten, sondern auch die Züge von der anderen Rheinseite, z.B. von der Rheinstrecke über Bonn Hbf. Mit direktem Umstieg am gleichen Bahnsteig. Das Konzept schließt auch einen Vorschlag von nicolas.blume für die Verlegung des Güterverkehrs auf der Güterumgehungsbahn mit ein. Die momentan genutzte Strecke 2641 (Köln Süd–Köln-Kalk Nord) könnte zwar problemlos auf 4 Gleise für die S-Bahn und FV Richtung Deutz-Tief ausgebaut werden, aber nicht auf sechs. Der Güterverkehr müsste daher über Poll (Strecke 2656) umgeleitet werden. Das Konzept basiert auch auf meinen Konzept zur innerstädtischen Ringlinie und dem Ausbau der Südbrücke auf 6 Gleise. An der Führung der Stadtbahn über die Südbrücke halte ich fest, es müssten dann aber noch 2 Gleise für den Fern-/Regionalverkehr hinzukommen. Das bedeutet Ausbau auf 8 Gleise, wobei nebeneinander dafür an dieser Stelle kein Platz sein dürfte. Das würde bedeuten, dass die Südbrücke nicht nur wie vom NVR geplant für die S-Bahn erweitert, sondern komplett ersetzt werden müsste – 8 Gleise in Doppelstock. Von der linken Rheinseite aus in Richtung Poll gesehen: Unten links die Stadtbahn, unten rechts der Güterverkehr, oben links die S-Bahn und oben rechts der Fern-/Regionalverkehr Richtung Deutz Tief. Auf der rechtsrheinischen Seite sortiert sich das wie folgt: Die Güterzüge werden auf der Strecke 2656 (Köln Südbrücke Abzw.. Richtung Gremberg Nord Abzw.) geführt. Die Stadtbahn verlässt direkt hinter der Südbrücke nach links den Bahndamm, erhält an der Straße „Am Schnellert“ eine Haltestelle ca. 2 m über Straßenniveau und wird dann nach rechts unter dem Bahndamm auf der Trasse der Hafenbahn Richtung (H) Salmstraße geführt. Die S-Bahn und der Fern-/Regionalverkehr nutzen ab der Siegburger Straße die Trasse Richtung Humboldt-Gremberg. Die S-Bahn nutzt die Trasse der Strecke 2641 Richtung Kalk Gbf, für den Anschluss von Deutz-Tief werden die Züge über eine Rampe in einen Tunnel geführt, der unmittelbar an der Kreuzung mit dem östlichen Zubringer beginnt. Da die Rampe direkt hinter der Siegburger Straße beginnen sollte, müsste die Unterführung „Rolshover Kirchweg“ etwas tiefer gelegt werden. Dieser Tunnel verläuft erst unter dem Deutzer Ring und unterquert dann den Stadtbahntunnel, später tauchen die Züge dann im Bereich der Zufahrt Richtung Deutz-Tief wieder auf. Das Konzept könnte auch stufenweise umgesetzt werden: Erst einmal eine zusätzliche Doppelstock-Südbrücke für Stadt- und S-Bahn. Später dann die zweite Doppelstockbrücke mit Tunnel nach Deutz-Tief für den FV und Neuordnung des Güterverkehrs. Der Bahnhof Deutz-Tief müsste entsprechend 4-gleisig umgebaut werden, allerdings nicht wie jetzt mit zwei Seitenbahnsteigen, sondern an dieser Stelle eine neue Gleisführung mit Mittelbahnsteig Richtung Süden. Der zweite Mittelbahnsteig für den Verkehr Richtung Norden entstünde dann nordöstlich daneben. Im weiteren Verlauf halte ich auch wie G36K im Bereich des Bahnhof Köln-Mülheim zwei weitere Gleise für zwingend nötig – aber nicht nur dort. Denn zusätzlich müsste das Verknüpfungsbauwerk in Höhe der S-Bahn-Haltestelle „Köln-Buchforst“ entsprechend erweitert und umgebaut werden. Auf dem Weg dorthin sollte dann gleich die ganze Strecke 4-gleisig ausgebaut werden, was aber noch die geringsten Probleme verursachen dürfte. Bis zum 2. Weltkrieg war die Trasse 3-gleisig, der Platz für ein weiteres Gleis sollte sich trotz der Bebauung des Euroforums schon finden lassen. Da aber auch im Bereich des Bahnhofs Köln-Mülheim ein Ausbau in der Breite nicht möglich ist – der Bahnhof soll ja bereits im Rahmen des RRX-Halts wohl ein weiteres Gleis auf der Westseite erhalten – müssten die beiden Gleise oberhalb des Bahnsteigs von Gleis 4/5 auf einer Brücke entstehen. Die Gleise werden unmittelbar vor der Unterquerung der S-Bahnstrecke Richtung Leverkusen wieder in die Bestandsstrecke eingefädelt. Auch ich sehe Probleme bezüglich der Fernzüge, die auch künftig den Hauptbahnhof passieren werden. Sollen diese zwei Mal halten, am HBf. und in Köln-Deutz (oben)? Das würde meiner Meinung nach aber durch die deutliche Entlastung des Kölner Hauptbahnhofs mehr als wettgemacht. Das zuvor beschriebene Problem könnte wie folgt gelöst werden: Der Deutzer Bahnhof erhielte auch oben noch zwei zusätzliche Gleise für den Fernverkehr und wäre dann der neue Hauptbahnhof, mit alleinigem Halt der Fernzüge dort. Das wäre dann ungleich konsequenter als das Konzept z.B. von Schienenzeppelin. Am bisherigen Kölner Hauptbahnhof hielten dann nur noch Regionalzüge und die S-Bahn. Vielleicht werde ich auch dafür noch ein „Ergänzungspaket“ – vornehmlich Verbesserung der Stadtbahn- und S-Bahn-Anbindung präsentieren, je nachdem wie sich die Diskussion hier entwickelt. Was eindeutig nicht zum Konzept gehören würde ist eine Art Mini-Metro oder ein PTS (Personentransportsystem), wie es z.B. an den Flughäfen Düsseldorf und Frankfurt zu finden ist. Denn die Fahrgäste, die nicht in Köln Deutz/Messe umsteigen, wollen ja in aller Regel nicht zum (ehemaligen) Hauptbahnhof, sondern in alle Himmelsrichtungen innerhalb von Köln und in die Region, und dafür dienen Stadt-, S-Bahn und Regionalverkehr. Ich hatte auch eine Alternative zu dieser Trassenführung – und dann wieder verworfen. Die Zufahrt des FV aus Richtung Bonn Hbf. könnte auch kurz vor Hürth-Kalscheuren aus der Bestandsstrecke ausgefädelt und dann entlang der A4 ins Rechtsrheinische geführt werden, entweder mit einer neuen Rheinbrücke direkt neben der Rodenkirchener Brücke oder – deutlich preiswerter – im Tragkasten des geplanten Brückenneubaus unterhalb der Fahrbahn. So wie ich es für den Ringschluss der Linie 13 vorgeschlagen hatte. Im Bereich des Gremberger Wäldchens würde dann allerdings ebenfalls ein Tunnel bis in Höhe des ehemaligen Bahnhofs Köln-Kalk nötig, die Kosten für diese Trasse wären ungleich höher.
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