Linien- und Streckenvorschläge

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Ergänze deinen eigenen Streckenvorschlag

Expressbus Brieselang-Wustermark/Elstal

Zwischen Brieselang und Elstal/Wustermark gibt es keine direkte Verbindung. Ab Elstal fährt man über Nauen mit dem der RE4 und dann der RB14- Dauer 36 min. Ab Wustermark mit dem Bus 663 bis Nauen und dann mit der RB 10-Dauer 35 min. Für eine schnelle, direkte Verbindung möchte ich einen Express-Bus einführen. Dieser fährt von Brieselang, Schulplatz nach Wustermark im Stundentakt mit einer Fahrtdauer von cirka. 24 min Gesamtfahrzeit, und von Bahnhof zu Bahnhof cirka 19 min. Von Brieselang, Schulplatz nach Wustermark Bhf fährt der Bus cirka 18 min und von Bhf zu Bhf 15 min.

Die zwischen Schulplatz und Marie-Curie-Str. wird MO-FR im 30 min Takt bis zur Aufteilung ab dann im Stundentakt gefahren, SA-SO im Stundentakt bis Marie-Curie-STr. und ab dort dann im 2 Stundentakt.

(C) Erweiterung StraBa zum ChemnitzCenter nach Wittgensdorf

Erweiterung geplante Straßenbahn zum ChemnitzCenter nach Wittgensdorf

Mit der neuen ChemnitzBahn nach Limbach-Oberfrohna wird höchst warscheinlich auch eine Bahn zum ChemnitzCenter führen. Daher kommt hier mein Vorschlag diese nach Wittgensdorf, Oberer Bahnhof zu erweitern.Hier seht ihr den Vorschlag zu dieser Wendeschleife und weiteres etwas genauer. Die Linie würde dann weiter in der Nördlichen Richtung des Gewerbegebiets fahren und über die Röhrsdorfer Allee aus weiter zur Wittgensdorfer Hauptstraße und von dort aus zum oberen Bahnhof fahren, sodass eine schnelle Verbindung von der C13 bei Wittgensdorf zum ChemnitzCenter und weiter Richtung Innenstadt geschaffen wird.

Update 18.04.2021: Alternativ ist auch nun eine Weiterführung nach Hartmannsdorf. Damit währe Bedarf ziemlich gut gedeckt. Die Straßenbahn könnte dann im 20-min.-Takt nach Bahnhof Wittgensdorf bzw. Hartmannsdorf fahren, sodass auf der gemeinsamen Strecke ein 10-min.-Takt entsteht.

(C) Haltepunkt Chemnitz-Tierpark

Haltepunkt Chemnitz-Tierpark

  • Verbindung mit Bus
  • Verbindung Regio-Bahnen mit Chemnitzer Tierpark
  • Neuer Halt für mögliche CityBahn nach Glauchau (von Chemnitz-Hauptbahnhof oder Technopark)

(C) Erweiterung Bus 43

Erweiterung Bus 43 nach Reichenbrand

  • Neue Zug-Umsteigsmöglichkeit zu Haltepunkt Chemnitz-Tierpark (Vorschlag folgt)
  • wichtige Haltestellen : Röntgenstraße, Reichenbrand, Kirche Reichenbrand
  • Haltestelle Rabenstein-Tierpark wird von allen Buslinien zukünftig bedient

(C) Erweiterung Bus 31

Erweiterung Bus 31 nach Rottluff

  • Umsteigefrei vom Krankenhaus Flemmingstraße nach Rottluff
  • wichtige Verbindung

Chemnitz 21

Im Südbahnhof Chemnitz zweigt inzwischen keine RB-Linie mehr ab, seitdem die dort abzweigenden Bahnstrecken ins Chemnitzer Modell übernommen wurden. Das führt dazu, dass Chemnitz nur noch in Ost-West-Richtung befahren wird. Es gibt dabei die Bahnhöfe Chemnitz-Mitte, der eigentlich eher im Westen der Innenstadt liegt und den Hauptbahnhof, der nordöstlich der Innenstadt liegt. Die beiden werden über eine  Bahnstrecke verbunden, die in südlich die Innenstadt umfährt.

Das möchte ich mit dem Eisenbahnprojekt Chemnitz 21 verbessern. Und zwar möchte ich den heutigen Hauptbahnhof und den Bahnhof Mitte stilllegen und mit einer neuen Bahnstrecke direkt verbinden. Unterhalb der Zentralhaltestelle Chemnitz entsteht dann ein achtgleisiger Tunnelbahnhof mit vier Inselbahnsteigen. Dieser wird dann der neue Hauptbahnhof Chemnitz. Er liegt gut 15 m unter der Oberfläche in einer - 2-Ebene. In der -1-Ebene liegt eine Verteilerebene.

Die Vorteile: Die Züge können schneller durch Chemnitz durchfahren und gleichzeitig kann man direkt am Hauptbahnhof in der Innenstadt aussteigen und der Hauptbahnhof ist mit dem gesamten ÖPNV-Netz optimal verknüpft.

 

Die angegebenen 22 km ergeben sich durch die vielen Linien für die Bahnsteige und Gleise. Tatsächlich ist die Neubaustrecke nur 2,5 km lang.

C: Technopark – Annaberger Str

Ich möchte eine Verbindung zwischen dem Technopark Chemnitz und der Annaberger Straße vorschlagen. Über diese Strecke soll die Linie 3 nach Altchemnitz, Morgenleite und Hutholz verlängert werden. Das erlaubt es diese vielen Stadtteile vernünftig an den Technopark anzubinden.

Der Technopark soll ja mit einem Ausbau des Chemnitzer Modells besser an die Region angebunden werden. Das lobe ich. Dieser kleine Lückenschluss zwischen Technopark und Annaberger Straße würde ihn innerstädtisch besser anbinden, insbesondere aus dem Südwesten der Stadt. 

C: Straßenbahn Neukirchen

Mit einer nicht allzulanger Neubaustrecke ließe sich der Chemnitzer Vorort Neukirchen im Erzgebirge prima an sein Oberzentrum Chemnitz anbinden. Die Linie 4 als direkte Linie sollte diese Aufgabe wahrnehmen. 

Der Vorschlag stellt zwei Möglichkeiten vor. Entweder eine Verlängerung ab Hutholz oder die direkte Linie ab Haltestelle Johann-Richter-Straße.

In Neukirchen endet sie in einer Gleisschleife direkt neben dem EKZ am Marktplatz.

Umsteige Bahnhof Elsterwerda-Biehla

Ich hatte zu diesen Vorschlag es mal kurz erwähnt das es durch aus möglich wäre das ein neue Umsteigeknotenpunkt in Elsterwerda Biehla entstehen könnte. Drum hab ich es nochmals speziell aufgezeichnet. Denn so gäbe es auch von Richtung Berlin einen Anschluss zur S-Bahn nach Leipzig oder nach Hoyerswerda. So würde dann die Rundschleife wegfallen und der neue Umsteigebahnhof würde dann an der Kreuzung der Eisenbahnstrecken sein. Um auch nah wie möglich umsteigen zu können. Sonst fährt ja die RB31 als einzige zum Anschluss der S-Bahn in Elsterwerda Biehla. Bei diesen Vorschlag gäbe es mehrere Möglichkeiten.

Die Abkürzung BS bedeutet Bahnsteig.

Der Nachteil ist das der Bahnhof dann etwas weiter vom Ort Biehla entfernt ist. Drum besteht die Möglichkeit ein neuen Haltepunkt der S-Bahn einzurichten die nochmals in Elsterwerda-Biehla Mitte hält. Wie ich es auch einzeichnete.

Extra habe ich noch neue Verbindungskurven eingezeichnet. Um auch die Möglichkeit zu haben von Elsterwerda in Richtung Falkenberg oder nach Lauchhammer, die durch die Verbindungskurve schon gab.

(C) Erweiterung Bus 96 nach Haltepunkt Borna

Erweiterung Bus 96 zu Haltepunkt Borna

  • Hier geht es zum Konzept der Wendeschleife Haltepunkt Borna
  • Auch Verbindung zur Schule und Kirche Borna
  • Erweiterte Verbindung mit der C13

(C) Wendeschleife Haltepunkt Borna

Neue Wendeschleife Borna

  • Verbindung Busnetz mit C13 (Haltepunkt Borna)

-Umstiegsmöglichkeit zu C13

  • Neue Wendemöglichkeit für Busse (Vorschläge dafür demnächst)
  • Anzeigetafel für Bus und C13

(C) Bus Adelsberg – Helbersdorf

Bus Adelsberg-Helbersdorf

  • Schnelle Verbindung von Ost nach Südwest
  • Neue Wendemöglichkeit Helbersdorf (Dafür wird die Wendeschleife Am Flughafen entfernt und die E43 wendet ebenfalls bei Helbersdorf)
  • 20-min.-Takt (Liniennummer 92)
  • wichtige Haltestellen: Adelsberg, Felsenkeller, Tolstoistraße, Pappelstraße, Senefelder Straße / Lutherkirche, Clara-Zetkin-Straße, Zentralhaltestelle, Götheplatz, Helbersdorf

Dresden: Meine Versionen der Fortführung der Linie 10 ab der Messe

Das die Linie 10 über eine neue Brücke in Richtung Mickten oder Kaditz ist ja als Vorschlag bereits bekannt. Meistens führten die Vorschläge in Richtung Kaditz. Was natürlich auch sehr simpel ist. Meist an den Knüpfpunkt Mickten vorbei. Drum habe ich mir mal eine Idee reingebracht. Das die neue Messebrücke gerade zu nach Altpieschen geführt würde um auch den Knüpfpunkt Mickten zu erreichen. Dabei würde die Brücke nur für den Straßenbahnverkehr, sowie für den Fußgänger ausgebaut werden. Aber sicher war es schon so mal gedacht. Ab Mickten habe ich mir 3 Versionen der Fortführung der Linie 10 überlegt:

Version 1:

Sie Führt über die Lommatzscher Str. zum Elbe Park und würde dann in Kaditz enden.

Version 2:

Sie würde dann ab Mickten in die Wurzener Str. einbiegen zum ehemaligen Sachsenbad. Ab dort über die Rehefelder Str. zum Hubertusplatz. Dann würde diese Version der Linie 10 am Wilden Mann enden.

Version 3:

Diese Version würde die Leipziger Straße bis zur Peschelstraße weitergeführt und würde dann abbiegen zur Rankestraße. Dann entlang der Dresdner Straße zum Bahnhof Radebeul Ost. Dann über die Schildenstr. zur Landesbühnen Sachsen. Dort würde dann eine neue Gleisschleife gebaut die direkt am S-Bf Weintraube enden würde.

Rennsteig Shuttle 2.0

Hintergrund

2014 wurde zwischen Erfurt HBF und dem Bahnhof Rennsteig das Rennsteig-Shuttle eingeführt. Es ist eine Marke der Süd-Thüringen-Bahn, welches am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen als Verlängerung der RB46 Erfurt-Ilmenau verkehrt. Dieses Angebot wurde insbesondere von Wanderern hervorragend angenommen, sodass es 2018 auf 10 Jahre verlängert wurde. Am Südhang der Rennsteigbahn zwischen dem Bahnhof Rennsteig und Themar findet zurzeit kein Regelbetireb statt, jedoch betreibt die Rennsteigbahn GMBH gelegentlich Dampflokfahrten auf diesen Streckenabschnitt oder transportiert Güter per Bahn.

 

Mein Vorschlag

Linie Streckenverlauf Takt
RB 55 Meiningen – Grimmenthal – Themar – Schleusingen – Bahnhof Rennsteig 120min, nur Sa & So

Die Linie soll erstmal nur an Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen fahren. Das hat zum einen den Vorteil, dass kein zusätzlicher Triebwagen benötigt wird, da die Süd-Thüringen-Bahn am Wochenende keine Verstärkerzüge zwischen Meiningen und Erfurt sowie zwischen Ilmenau und Erfurt fahren muss. Des weiteren ist davon auszugehen, dass der Bedarf unter der Woche deutlich geringer ist und Schleusingen vor allem Bedarf nach Suhl hätte.

Fahrzeuge: z.B. Regio Shuttle (diese besitzen die Steilstreckenzulassung)

 

Verlauf

Der Zug startet in Meiningen, einem touristischen Ausgangspunkt für die Rhön und den Thüringer Wald. Weiter geht es an Untermaßfeld vorbei nach Grimmenthal. Dies ist ein wichtiger Umsteigeknotenpunkt zum RE7 Würzburg-Erfurt. An diesen soll nach Möglichkeit Anschluss bestehen. Über Vachdorf geht es nach Themar, wo Wanderer aus Hildburghausen/Eisfeld oder Sonneberg zusteigen können. Nächster Halt ist das Kloster Veßra, eine wichtige Sehenswürdigkeit der Region. Über Rappelsdorf geht es nach Schleusingen, ebenfalls ein touristischer Ausganspunkt für Touristen. Nun folgen ein paar Haltepunkte, die zum Startpunkt einer Wanderroute dienen: Hinternah, Schleusinger Neundorf und Thomasmühle. Dann folgt der wichtige Touristenort "Schmiedefeld am Rennsteig". Hier gibt es auch eine größere Skipiste. Nicht weit entfernt liegt dann auch schon der Endpunkt der Linie: Der Bahnhof Rennsteig. Hier wird der bekannte, gleichnamige Wanderweg gekreuzt. Eine Verknüpfung mit der RB 46 Richtung Erfurt wäre durchaus möglich, ich sehe sie aber nicht als zwingend notwendig, da es wahrscheinlich wenig Durchreiseverkehr gibt.

 

Vorteile

  • Wanderer können klimafreundlich zum Wanderausgangspunkt gelangen (z.B. zum Rennsteig, aber auch zu vielen anderen Wanderwegen), im Winter profitieren Skifahrer von der Linie
  • Schleusingen (11.000 Einwohner) bekommt wieder einen Bahnanschluss
  • Rennsteigbahn erhält mehr Einnahmen und kann Strecke in besseren Zustand bringen
  • Linie soll Teil des bestehenden "Rennsteig-Tickets werden und Touristen eine kostenlose Mitfahrt ermöglichen

 

Wie viel Potential seht ihr in der Linie? Ich bin gespannt auf eure Meinung!

Verlängerung des FEX nach König Wusterhausen

Für den BER ist ein 15 Minutentakt von Hauptbahnhof angedacht, meiner Meinung nach würde hier ein 20 Minutentakt locker ausreichen bei entsprechenden Fahrzeugen, aber sei es drum. Um den Nutzen dieses Flughafenexpresses auch Anwohnern von Berlin und nicht nur Flugzeugpendern zu bescheren, wäre meine Idee ihn nach Königs Wusterhausen zu verlängern, was dadurch eine optimale Anbindung an die Innenstadt erhält.

(C) Bus Niederwiesa – Lichtenwalde – Oberlichtenau

Bus Niederwiesa-Lichtenwalde-Oberlichtenau

 

  • 30-min.-Takt / Zu Schulzeiten 20-min.-Takt
  • wichtige Haltestellen: Oberschule Oberlichtenau, Bahhof Oberlichtenau, Gasthof Oberlichtenau, Rathaus Niederlichtenau, Brettmühle, Gasthof Bienenstock, Bahnhof Braunsdorf, Gasthof Lamm, Rathaus Niederwiesa, Schulzentrum Niederwiesa
  • Nutzen: Verbindung des Schulzentrums mit Oberlichtenau für besseren Schülerverkehr, Erreichen vieler Restaraunts
  • Neue Umsteigmöglichkeiten zu C14 und C15

(C) Veränderungen an der Linie 89

Veränderungen an der Linie 89

  • Umsetzung / Modernisierung Haltestelle Augustusburger Straße

-Näher an den Häusern

-Wartehäuschen

  • Zusammensetzung / Modernisierung Kleinhofweg / Scherenweg

-Neuer Name: Kleinhofweg

  • Neue Haltestelle: Ostrowskiweg
  • Modernisierung Kuckucksdelle
  • Neuer Halt Beutenbergstraße (Fahrtrichtung Gablenz)
  • Umbenennung Haltestelle Am Beutenberg in Wiesenweg / Modernisierung

-Anzeigetafel + Wartehäuschen

  • Umsetzung / Modernisierung Haltestelle Beutenberg

-Umsetzung um unnötige Umwege zu sparen

-Wartehäuschen

Dortmund: Durchbau S4 und Erhaltung der Emschertalbahn

Ich schlage vor den Tunnel der S4 wie offiziell geplant nach Dortmund Bövinghausen durchzubauen, aber abweichend von den offiziellen Planungen die Emschertalbahn zwischem Dortmund Hbf und Dortmund Bövinghausen weiter in Betrieb zu lassen. Warum schlage ich das vor:

  • In neueren Planungen des NRW Zielnetzes 2040 ist auf der Emschertalbahn eine S43 anstelle des RB34 vorgesehen. Dieser Vorschlag soll die nie umgesetzte Planungen der S-Bahn Rhein-Ruhr mit der neueren Planung des NRW Zielnetzes vereinigen.
  • Die Emschertalbahn bietet die Möglichkeit einer Ost-West Linie durch den Dortmunder Hbf weiter in Richtung Derne, bei der S1 oder der S2 würde das die Kreuzung aller Fernverkehrsgleise bedeuten, von der S4 käme man überhaupt nicht nach Derne ohne den Wiederaufbau einer zum Radweg umgebauten Zulaufstrecke des ehemaligen Dortmunder Südbahnhofes.
  • Die Direktverbindung vom Castrop-Rauxeler Münsterplatz und damit des ZOB zum Dortmund Hauptbahnhof bliebe erhalten.
  • Es ist gegenüber und Anwohnern und klimabewussten Menschen nicht zu vertreten heutzutage noch eine Bahnstrecke stillzulegen.

Als Betriebskonzepte sehe ich 3 Möglichkeiten:

  1. Beide Linien verkehren im 15 Minuten Takt bis Wanne-Eickel, sodass Castrop-Rauxel und Herne eine S-Bahn Stammstrecke im 7.5 Minuten Takt bekommen, wobei in Herne ja noch mehr fährt. Das dürfte sich nur lohnen wenn man für die S4 einen Westast findet z.b. die elektrifizierte Güterstrecke über Schalke.
  2. Der 15 Minuten Takt der S4 endet in Bövinghausen und es geht im 30 Minuten Takt weiter nach Herne. Wenn nötig kann der 15 Minuten Takt der S43 ebenfalls in Bövinghausen enden.
  3. Die S4 endet komplett in Bövinghausen und bietet Umstieg zu einer S43 im 15 Minuten Takt. Dieses Betriebskonzept eignet sich falls man sich das Geld für den 76cm Umbau der Bahnsteige auf der kompletten S4 sparen möchte und lieber in eine Automatisierung stecken möchte. Dies ist möglich da die S4 getrennt von anderen Linien verkehrt.

Da für einen Durchbau der S4 eh eine Oberleitung zwischen Dortmund Bövinghausen und Herne nötig ist, besteht danach sowohl die Möglichkeit die Emschertalbahn und die Strecke Gelsenkirchen Zoo-Dorsten auch zu elektrifizieren, also auch die Möglichkeit Akkutriebwagen mit Ladefunktion auf elektrifizierten Abschnitten einzusetzen. Letztere Variante wäre von den Baukosten her besonders günstig, es wäre nur eine zusätzlich Weiche in Dortmund Bövinghausen nötig, die Dieselverkehre sollen ja langfristig eh umgestellt werden, sodass die Akkutriebwagen sowieso angeschafft werden.

Nachtrag: Der Vorschlag wurde angepasst weil das NRW Zielnetz 2040 inzwischen eine S43 auf der Emschertalbahn vorsieht.

(C) Erweiterung Bus 51 zur Dresdner Straße

Erweiterung Bus 51 zur Dresdner Straße

-Alternativ würde die Linie 51 dann auch bis hier führen.

  • Erweiterte Anbindung der Linie 51
  • Neue wichtige Haltstelle: Zeisigwaldschänke

-Nutzen: Erleichterter Zugang zum Restaraunt Zeisigwaldschänke

  • Fahrten zwischen 6:00 Uhr und 20:30 Uhr

(C) Veränderungen an der Linie 32

Veränderungen an der Linie 32

  • Entfernen der Haltestelle Steinweg

-keinen wirklichen Nutzen

-Haltestelle Klinikum Dresdner Straße in unmittelbarer Nähe

  • Versetzung der Haltestelle Friedrich-Naumann-Straße

-Versetzung (Richtung Reichenbrand)

-Umbenennung in Scharnhorstplatz

  • Umbenennung Hohe Brücke in Fabrikstraße
  • Umbenennung Franz-Mehring-Straße in Borssenanger
  • Entfernen der Haltestelle Kalkstraße

-Keinen wirklichen Nutzen oder Bedarf

-Haltestelle Rotlluff in der Nähe als Alternative

  • Neue Haltestelle: Auberg
  • Entfernen der Haltestelle Am Unritzbach

-Ungünstige Stelle

-Veraltet

-Neue, modernisierte Haltestelle Unritzstraße (am Wohngebiet) als Ersatz

S75 nach Potsdam

Problem: S75 fährt nur zwischen Wartenberg und Warschauer Str., und ist relativ schwach nachgefragt. Attraktiver wäre natürlich eine Direktverbindung in die Innenstadt. Allerdings ist die "Stadtbahn" (Ostbahnhof - Westkreuz) mit 6 Zuggruppen (3,33'-Takt) bereits ausreichend belegt.

Vorschlag: S7 und S75 fahren jeweils im 20'-Takt mit Vollzügen bis Potsdam Stadt, zum 10'-Takt auf dem gemeinsamen Abschnitt überlappend. Mo-Fr 5-21, Sa 9-21 und So 10-21 Uhr fährt S75 bis Potsdam Stadt, sonst bis Westkreuz. 

Beide Linien werden Mo-Fr 5-21, Sa 9-21 und So 10-21 Uhr auf 8/12'-Takt verstärkt. Die Verstärker fahren als Dreiviertelzüge (S7) bzw. Halbzüge (S75) bis Warschauer Str. Sie fahren Richtung Innenstadt 2 Minuten vor dem Langläufer der anderen Linie, bzw. Richtung Nordosten 2 Minuten später, so dass man gut umsteigen kann.

Vorteile: Die S75 wird aufgewertet, da sie nun die Innenstadt erreicht. Dadurch wird die SL M4 im Nordosten entlastet, so dass sie ab Weissensee verästelt werden kann. Es bleibt bei 6 Zuggruppen auf der Stadtbahn, es müssen keine zusätzlichen Leistungen bezahlt werden.

 

ICE-Netz-Neu Teil 30|4 Hamburg-Berlin-München

Grundgedanke

Es wird viel über den deutschen ICE Fernverkehr gemeckert. Einerseits wegen der hohen Verspätungrate (was aber nu bedingt hier mit zu tun hat)  wegen der Unübersichtlichkeit des Netzes und das manche ICEs auf Strecken wie nach Stralsund fahren, dort mit 120 km/h und Halt an jeder Kaffekanne. Deswegen möchte ich hier einerseits den Verkehr verbessern zb. Zwischen Köln und Frankfurt statt wie bisher 3 4 Züge anbieten, und zum anderen das Netz um einiges übersichtlicher gestalten.

Die Linien werden quasi alle auf null zurückgesetzt und mit meinem Gesamtkonzept neu aufgerollt. Das Gesamtkonzept ist in verschieden Abschnitte aufgeteilt. Zb. Ruhrgebiet-Main.

 Zwischen Berlin und Hamburg werden die Halte Wittenberge und Ludwigslust weiterhin vom E/IC behandelt, einzelne ICEs halten hier zur HVZ.

Lutherstadt Wittenberg, Bitterfeld, Bamberg, Erlangen und Ingolstadt werden abwechselnd von den 30 min Takt Zugläufen 2 Zugläufen bedient. Da der Zuglauf über Augsburg trotz der erhöhung der Geschwindigkeit und der Begradigung länger braucht, hält der Zug über Ingoldstadt vorher in Coburg. Dadurch ist die Fahrzeit bis Nürnberg nicht im 30 min Takt, gleicht sich bis München aber wieder aus. zb. Zuglauf 1 um 6:00 Hamburg, Berlin, Lutherstadt, Leipzig, Erfurt, Bamberg, Coburg, Nürnberg, Ingoldstadt, München. Zuglauf 2 um 6:30 Hamburg, Berlin, Bitterfeld, Leipzig, Erfurt, Erlangen, Nürnberg, (Donauwörth), Augsburg, München.

 

ICE 30

Hier haben wir den ICE 30. Diese Linie verkehrt von Hamburg über Berlin und Leipzig nach Nürnberg, hier wird einmal über Augsburg und einmal über Ingoldstadt aufgeteilt. Bis zur Aufteilung wird im 30 min Takt gefahren dannach im Stundentakt. In München wird wieder zusammengetroffen. Der Zuglauf im Stundentakt der über Augsburg. Bis Kiel wird im Zweistundentakt weitergefahren.

Auf dieser Linie werden ICE 3 Züge eingesetzt

 

Bahnstrecke Hamburg-Berlin

Die Bahnstrecke Berlin-Hamburg wird wenn zwischen Nauen-Falkensee-Spandau die zusätzlichen Gleise gebaut werden. Auf 250 km/h ausgebaut.

 

Bahnstrecke Nürnberg-Augsburg

Die Bahnstrecke Nürnberg-Augsburg über Donauwörth wird komplet begradigt und auf 230 km/h ausgebaut.

 

Konzept für München-Berlin-Hamburg

Mein Konzept für die Strecke sieht einen 30 min Takt zwischen Hamburg, Berlin und München durch die Linie 30 vor. In Lutherstadt Wittenberg, Bitterfeld, Bamberg und Erlangen wird im Stundentakt gehalten.

  • 30 min Takt zwischen Hamburg, Berlin und München durch ICE 30 statt wie vorherr Stundentakt
  • 2 Stundentakt durch ICE Sprinter Linie 31

D – Monheim – LEV – Köln

Spixi hat eine Straßenbahn von Köln nach Monheim vorgeschlagen, allerdings überzeugte mich bei ihrer Linie nicht ganz die Erschließungsqualität von Leverkusen-Rheindorf, sowie der fehlende Anschluss des Bahnhofs Leverkusen-Mitte (vgl. mich oder BenJ). Diesen halte ich insbesondere in Bezug auf die Fordwerke Niehl für sehr wichtig. Des Weitern liegt Monheim näher an der Landeshauptstadt Düsselstadt als an Köln und daher orientieren sich die Monheimer eher dorthin. Zumindest bis Benrath. 

Generell gilt, dass man die Orte Düsselstadt-Benrath, Düsselstadt-Urdenbach, Monheim und Leverkusen-Rheindorf, sowie Köln-Niehl gut an einer Perlenkette auffädeln kann und man erreicht gleichzeitig stets Orte mit über 10000 EW. Da dürfte sich eine Überlandlinie, wenn sie nur weit genug von der S6 fährt auch lohnen. Gerade Monheim mit 41000 EW wird durch die S6 ja nur tangiert und kann sie nur über das benachbarte Langenfeld erreichen. Im Gegensatz dazu fährt diese Straßenbahn direkt durch die Siedlungsgebiete Monheims. Auch Köln-Niehl (20000 EW) ist derzeit schienentechnisch nur radial an Köln angeschlossen, besitzt aber mit den Fordwerken einen großen Industriestandort und Arbeitgeber, der durchaus besser an die Region angebunden werden sollte.

 

In Leverkusen sollte der Europaring im Bereich der Rathaus-Galerie abgedeckelt werden. So kann dort die Straßenbahn gut in Mittellage fahren. Am Bahnhof entsteht auf einer Freifläche zwischen Bus- und S-Bahnhof die zweigleisige Endstelle mit Abstellanlage.

 

Der Vorschlag kann gerne als Dreiecksnetz gefahren werden:

  • 12: Köln-Klettenberg - Köln-Niehl - Fordwerke - LEV-Mitte Bf
  • 21: LEV-Rheindorf - LEV-Mitte Bf.
  • U71: Düsselstadt - Monheim - Leverkusen-Rheindorf - LEV-Rheinbrücke - K-Fordwerke - Köln 

Ein anderes Dreiecksnetz sieht so aus, benötigt aber eine Neubaustrecke bei Niehl und Hochbahnsteige:

  • 12: Düsselstadt-Gerresheim, Krankenhaus - Düsselstadt - Benrath - Monheim - LEV-Rheindorf - LEV-Rheinbrücke - Köln-Fordwerke - Köln - Köln-Klettenberg (ersetzt in Düsselstadt die U83)
  • 16: Bonn - Köln - Köln-Niehl, Sebastianstraße - Köln-Niehl - Fordwerke - LEV-Mitte Bf
  • 21: LEV-Rheindorf - LEV-Mitte Bf.

 

Ulrich Conrad hat was ähnliches, allerdings fahre ich oft andere Routen. So fahre ich über Urdenbach statt über Garath und Hellerhof, da Garath und Hellerhof bereits durch die S-Bahn erschlossen sind, und fahre in Monheim auch nicht entlang des Rheinufers, sondern durch die Siedlungsgebiete entlang der Knipprather Straße.

 

 

Trivia: Das schöne übrigens an einer Straßenbahnverbindung Düsselstadt-Benrath - Köln: Sie schafft die Möglichkeit die längste Straßenbahnfahrt Deutschlands künftig von Bad Honnef nach Witten zu unternehmen, statt wie bisher von St. Tönis bei Krefeld bis Witten. Allerdings ist das eher etwas für Pufferküsser, als für den täglichen Pendler.

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